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"Australien3"

Erstellt 18.06.2016 20:14 von meineHeimat 18.06.2016 20:14 In der Kategorie Allgemein.

Australiens Eliten verdoppeln ihre Anstrengungen in Sachen Multikulti
Trotz der Spur traumatisierter Opfer, die Australiens (immer noch vergleichsweise kleine) afrikanische Population zurückgelassen hat, hat das jüdisch dominierte intellektuelle und Medienestablishment des Landes alle Zweifler verhöhnt und die Anstrengungen in seinem monomanischen (im Wesentlichen theologischen) Engagement für die Vorzüge der nichtweißen Masseneinwanderung und des Multikulturalismus verdoppelt. Australier müssen ihre Herzen und ihr Denken (und besonders ihre Grenzen) für jeden auf der ganzen Welt öffnen, weil, abgesehen von grassierender Kriminalität von Nichtweißen, Terrordrohungen, Wohlfahrtsabhängigkeit und der Verdrängung von Weißen, „die gelebte Erfahrung von Jahrzehnten seitdem die ‚White Australia‘-Politik aufgegeben wurde, überwiegend positiv gewesen ist.“ Die afrikanische Verbrechensepidemie wird, statt als katastrophales Versagen der Einwanderungs- und Flüchtlingspolitik dargestellt zu werden, als „katastrophales Versagen der Polizei“ abgetan. Somit wird letztendlich die weiße Polizei für die Kriminalität der Schwarzen verantwortlich gemacht. Statt für eine dringende Revidierung von Australiens Einwanderungs- und Flüchtlingspolitik zu argumentieren, hat der jüdische Parlamentsabgeordnete David Southwick die Regierung des Bundesstaates Victoria dazu gedrängt, mehr Polizei im Außendienst zu finanzieren, um den exponentiellen Anstieg der Gewaltkriminalität zu bekämpfen.
„Demokratie ist die Diktatur der Demokratisten!
Das braucht keiner, und das will keiner!
Wir wollen VOLKSHERRSCHAFT !
Alles durch das Volk für das Volk!
Das Volk sind WIR „! (Gunnar von Groppenbruch)
(rjhCD6149)



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"Australien2"

Erstellt 18.06.2016 19:54 von meineHeimat 18.06.2016 19:54 In der Kategorie Allgemein.

Man erntet den Wirbelwind von Jahrzehnten des jüdischen Aktivismus
Australiens afrikanische (und pazifik-insulanische und nahöstliche) Verbrechensepidemie ist das unvermeidliche Ergebnis der erfolgreichen Kampagne, die von jüdischen Aktivisten zur Beendigung von Australiens „White Australia“-Politik geführt wurde. Wie in meiner Essay-Serie mit dem Titel The War on White Australia ausführlich beschrieben, war der jüdische ethnische Aktivismus ausschlaggebend beim Sturz von Australiens langjähriger Einwanderungspolitik nur für Europäer. Der jüdische Akademiker Dan Goldberg gibt das stolz zu und stellt fest: „Zusätzlich zu ihrem Aktivismus in Angelegenheiten der Aborigines waren Juden entscheidend bei der Führung des Kreuzzugs gegen die ‚White Australia‘-Politik, eine Reihe von Gesetzen von 1901 bis 1973, die die nichtweiße Einwanderung nach Australien beschränkte.“ Juden sind gleichermaßen an vorderster Front derjenigen gestanden, die Lobbying für eine massiv erweiterte Aufnahme von Flüchtlingen in Australien (sowohl hinsichtlich der Zahlen als auch der Herkunftsländer) betrieben haben. Walter Lippmann, der jüdische Gemeinschaftsführer und Aktivist, der dem Komitee vorsaß, das den ersten Parlamentsbericht hervorbrachte, welcher einen staatlich geförderten Multikulturalismus stark befürwortete, spielte an der Seite des ehemaligen Premierministers Malcolm Fraser ebenfalls eine entscheidende Rolle bei der Gestaltung von Australiens gegenwärtiger Flüchtlingspolitik.
„Die Fähigkeit, die Folgen einer Handlung in die Überlegung einzubeziehen, auch wenn dies auf Kosten der Spontanität geht, erweist sich gar nicht selten als höchst nützlich.“
(Nossrat Peseschkian)
(rjhCD6149)



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"Satan"

Erstellt 18.06.2016 19:16 von meineHeimat 18.06.2016 19:16 In der Kategorie Allgemein.

Die Eröffnungsfeier des Gotthard-Tunnels am 01. Juni 2016 hatte offen ersichtlich den Charakter eines satanischen Rituals: U.a. trat eine Zombiearmee überwiegend weißer Frauen in Häftlingsuniformen à la Guantanamo auf, es wurden obszöne Tänze aufgeführt, Dämonen und Satansfiguren waren zu sehen, und das Ganze wurde von einer Ekel- und Unwohlsein erregenden Geräuschkulisse begleitet. Wie ist das Ganze zu bewerten? Wie manche Kommentare unter Artikeln der Massenmedien und in Blogs zeigen, reicht auch offener Satanismus nicht, um bei schlichten Gemütern einen Denkprozess zu starten (die vereinzelte Integration von Elementen der Schweizer Volkskultur in dieser grotesk modernen Inszenierung dient auch Manchen als Ausrede für die angebliche Harmlosigkeit des Ereignisses).
Die Feier war für 1200 geladene Gäste, darunter die Staats- und Regierungschefs der Nachbarländer und 300 ausgewählte Journalisten isnzeniert. D.h. die Machtelite feierte sich selbst und unter sich, war aber darauf bedacht, den Untertanen mit der durch die Medien übermittelten aufwendigen Inszenierung eine Botschaft zukommen zu lassen.
Diese Botschaft ist ganz klar: „Wir verehren Satan“. Dies mag einem unbedarften Zeitgenossen so unglaublich vorkommen, dass er die Botschaft einfach überliest. Wenn Staats- und Regierungschefs sich im Rahmen eines Milliardenprojekts der Welt mitteilen, darf man aber annehmen, dass es durchaus ernst gemeint ist. Die NWO ist damit in eine neue Phase eingetreten, und zwar die des offenen Satanismus. Dies ist beileibe nicht der einzige Hinweis, den man darauf finden kann.
„Ein schlimmer Friede ist schlimmer als ein Krieg“ ( Tacitus)
(rjhCD6149)



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"Österreich"

Erstellt 16.06.2016 12:58 von meineHeimat 16.06.2016 12:58 In der Kategorie Allgemein.

BPR-Neuwahl?
Selbst wenn sich nur ein Teil der Vorwürfe der FPÖ rund um die Auszählung der Briefwahlstimmen erhärten lässt, rückt eine Aufhebung der Stichwahl durch das Höchstgericht in greifbare Nähe.
Wien. Die Wahl muss wiederholt werden. Mit dieser Information wartete gestern, Mittwoch, der Verfassungsgerichtshof (VfGH) auf. Allerdings war dabei von der Bezirksvertretungswahl in Wien Leopoldstadt des Jahres 2015 die Rede, nicht von der Bundespräsidentenwahl des heurigen Jahres. Noch nicht. Vom Höchstgericht auf der Freyung könnte aber schon bald auch die Nachricht kommen, dass die Stichwahl zwischen dem vormals Grünen Alexander Van der Bellen und dem Freiheitlichen Norbert Hofer wiederholt werden muss. Darauf deuten „Presse“-Recherchen im Umfeld der Regierung und des VfGH hin. (Benedikt Kommenda-Die Presse)
„Es kommt nicht darauf an, die Welt zu verändern, sondern sie zu vermenschlichen.“ (Karl Steinbuch)
(rjhCD6149)



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"Asylrealität"

Erstellt 16.06.2016 11:58 von meineHeimat 16.06.2016 11:58 In der Kategorie Allgemein.

Der grüne Tübinger Oberbürgermeister Boris Palmer veröffentlicht auf Facebook einen für grüne Verhältnisse mehr als offenen Bericht über seinen Besuch in einer Immigrantenunterkunft am Dienstag. Seine ernüchternde Erkenntnis: »Es fällt mir ungeheuer schwer, mir vorzustellen, wie wir diese Menschen in unsere Gesellschaft, unser Bildungssystem, unseren Arbeitsmarkt integrieren sollen.« Ein Ausflug in die Realität. Boris Palmer (Grüne) ist seit 2007 Oberbürgermeister der Stadt Tübingen. Nicht-Grüne überraschte er, in rot-grünen Kreisen wurde er geradezu dafür verabscheut, als er sich Mitte Februar in der FAZ über die »Pippi-Langstrumpf-Politik« der Bundesregierung im Thema Massenimmigration beklagte.
Ohne medialen Aufschrei ‒ oder gar eine Anzeige wegen Volksverhetzung ‒ konnte Palmer noch weit vor der AfD die Forderung, mit einem Zaun und bewaffneten Grenzern die EU-Außengrenzen zu sichern und deutlich mehr Immigranten abzuweisen, artikulieren. »Stoppen ist unmöglich, aber wir müssen die unkontrollierte Einwanderung beenden. Das bedeutet nicht, dass wir niemanden mehr reinlassen. Aber wir entscheiden, wer reinkommt«, so Boris Palmer, ehemaliger Waldorfschüler und Lehramtsstudent.
Er hatte Mitte Januar noch für Eigentümer leerer Wohnungen zwecks Unterbringung von Immigranten eine »Zweckentfremdungssatzung« gefordert.
“Wer behauptet, man braucht keine Privatsphäre, weil man nichts zu verbergen hat, kann gleich sagen man braucht keine Redefreiheit weil man selbst nichts zu sagen hat.” (Edward Snowden)
(rjhCD6149)



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"Rückführung"

Erstellt 15.06.2016 14:17 von meineHeimat 15.06.2016 14:17 In der Kategorie Allgemein.

Seit Jänner bereits 124.930 Asylwerber
Der neue Plan des Innenministers Wolfgang Sobotka (ÖVP): Asylwerber sollen in jene Länder zurückkehren, aus denen sie nach Österreich gekommen sind. Gemäß der Dublin-III-Verordnung der EU wäre das möglich. Geht allerdings der Plan auf, könnte Österreich auch die Rückschiebung von über 100.000 Asylwerbern aus Deutschland drohen! Von Jänner bis Mai 2016 wurden nämlich 124.930 „aufgegriffen“, rund 18.000 von ihnen stellten einen Asylantrag – mehr als 100.000 wurden weiter nach Deutschland geschleust. Diese Zahlen bestätigt der Sprecher des Innenministeriums Karl-Heinz Grundböck.
Abschiebung in sichere EU-Staaten? Solche Versuche gab es bereits vergangenen September, sie wurden jedoch vom Verwaltungsgerichtshof (VwGH) gestoppt. Das Innenministerium schickt nun Mitte Juni eine Delegation nach Ungarn, um die Lage zu prüfen und sich eine „Erlaubnis“ zu holen. Nach der EU-Dublin-Verordnung ist jener EU-Staat, den ein Asylbewerber als erster betreten hat, für diesen zuständig. Geht also Sobotkas Plan auf, Asylwerber wieder nach Ungarn abzuschieben, würde das theoretisch bedeuten, dass auch wir Asylwerber aus Deutschland wiederaufnehmen müssten. Und das nicht zu knapp. Denn immerhin haben nur in den ersten fünf Monaten mehr als 100.000 Einwanderer den Weg durch Österreich nach Deutschland genutzt…
“Wer behauptet, man braucht keine Privatsphäre, weil man nichts zu verbergen hat, kann gleich sagen man braucht keine Redefreiheit weil man selbst nichts zu sagen hat.” (Edward Snowden)
(rjhCD6149)



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"EU-Schocker"

Erstellt 15.06.2016 13:28 von meineHeimat 15.06.2016 13:28 In der Kategorie Allgemein.

Die Schlagzeilen verdüstern sich immer mehr – zumindest aus Sicht des britischen und europäischen Establishments. Denn eine weitere Umfrage vom Wochenende im Auftrag der Pro-Brexit-Denkfabrik Bruges Group sieht die Befürworter eines Brexits mit einem bemerkenswerten Vorsprung von 19 Prozentpunkten vorn. 52 Prozent der Befragten stimmten einem Ausstieg aus der Europäischen Union (EU), dem »Brexit«, zu und 33 Prozent entschieden sich für einen Verbleib. Zuvor hatten bereits zwei andere Umfragen am Freitag jeweils einen 10-prozentigen Vorsprung der Befürworter eines Ausstiegs ermittelt. Zu Wochenbeginn sorgt das an den Finanzmärkten für erhebliche Unruhe.
Diese Zunahme im Lager der Befürworter erfolgte trotz einer weiteren Registrierung von 1,5 Millionen Wählern in der letzten Woche. Weiterer Ärger in Richtung EU wurde sichtbar, als der frühere konservative Minister Iain Duncan Smith warnte, bis 2030 müssten in Großbritannien sieben neue Gefängnisse errichtet werden, um die wachsende Zahl krimineller Zuwanderer unterzubringen (die vermutlich in der EU »bleiben« wollten). (Tyler Durden)
„Ein schlimmer Friede ist schlimmer als ein Krieg“ ( Tacitus)
(rjhCD6149)



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"Kriegstreiberei"

Erstellt 15.06.2016 11:44 von meineHeimat 15.06.2016 11:44 In der Kategorie Allgemein.

Hacker-Angriffe können Bündnisfall auslösen
Die Nato hat beschlossen, dass künftig auch im Fall eines Hacker-Angriffs der Bündnisfall ausgelöst werden könne. Damit könnte Deutschland zum Krieg gegen Russland oder China verpflichtet werden, wenn die USA feststellen, dass ein Angriff aus diesen Ländern erfolgt ist.
Die Nato hat den Cyberspace zu einem eigenständigen Operationsgebiet erklärt. Die Verteidigungsminister des Militärbündnisses hätten am Dienstag beschlossen, Angriffe über Datennetze wie solche durch Land-, See- oder Luftstreitkräfte zu behandeln, sagte Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg in Brüssel. Dies könne auch bedeuten, dass Cyber-Angriffe den Bündnisfall nach Artikel 5 des Nordatlantikvertrages auslösen könnten.
Die Ankündigung kommt überraschend: In der Vorbereitung zum Nato-Gipfel war bisher nur von der Ausdehnung gegen Russland und in die Golf-Region bzw. das Mittelmeer die Rede. Der Zeitpunkt ist bemerkenswert: Am Dienstag haben die US-Demokraten bekanntgegeben, dass die russische Regierung die Server der Partei gehackt haben. Zuvor hatten russische Geheimdienste gedroht, die Emails von Hillary Clinton zu veröffentlichen. Es ist durchaus denkbar, dass der Cyber-Krieg das Verhältnis zu Russland schon bald weiter signifikant verschlechtern könnte. (Deutsche Wirtschafts Nachrichten)
„Die ganze Politik soll sich zum Teufel scheren, wenn sie nicht dabei hilft, das Leben der Menschen einfacher zu machen“ (Willy Brand)
(rjhCD6149)



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"Bildergebirgler"

Erstellt 14.06.2016 20:19 von meineHeimat 14.06.2016 20:19 In der Kategorie Allgemein.

Der ehemalige BBC-Journalist Tony Goslin bezeichnet die Bilderberger als ein “kriminelles Syndikat, welches mit Krieg Geld verdient”. Im Interview mit “Infowars” meinte er, dass die Mitglieder dieser mächtigen Gruppe “Kriegsverbrecher” und “Finanzverbrecher” seien und mit Handschellen abgeführt werden müssten.
Die Bilderberg-Konferenz findet heuer von 9-12 Juni in Dresden statt. Wie jedes Jahr trifft sich die Elite unter vollständigem Ausschluss der Öffentlichkeit. Medien sind nicht erlaubt und es gibt auch keine Protokolle oder Aufzeichnungen der Meetings. Von Seiten der Organisatoren heißt es dazu, man wolle den Teilnehmern einen uneingeschränkten Informationsaustausch ermöglichen. Es wird auch behauptet, dass bei der Zusammenkunft keine politischen Entscheidungen getroffen werden.
Die geheimen Bilderberg-Konferenzen, zu denen jährlich die einflussreichsten Menschen der Welt – aus Politik, Wirtschaft, Finanzwelt und den Medien – geladen sind, sind jedoch heftig umstritten. Kritiker meinen, die Bilderberg-Gruppe bilde eine geheime Weltregierung und würde während des Treffens wichtige politische Entscheidungen fällen.
„Ein schlimmer Friede ist schlimmer als ein Krieg“ ( Tacitus)
(rjhCD6149)



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"Migrationswaffe“

Erstellt 14.06.2016 18:57 von meineHeimat 14.06.2016 18:57 In der Kategorie Allgemein.

»Gedankenlosigkeit und Sorglosigkeit sind zur »Leitkultur« des Westens geworden!« Unter Präsident Reagan war er stellvertretender Finanzminister der Vereinigten Staaten und später Mitherausgeber des Wall Street Journals. Das Magazin Forbes wählte ihn einst zum besten Journalisten der Welt. Mit einem aufrüttelnden Artikel wendet sich Dr. Paul Craig Roberts jetzt an die Weltöffentlichkeit und stellt dabei die Ziele und Absichten der eigenen US-Regierung bloß. Roberts nennt Fakten und Interna aus denen hervor geht, dass der Flüchtlingsansturm, der sich momentan über Zentraleuropa ergießt, das kalkulierte Ergebnis der von USA und Israel geführten Hegemonialpolitik ist.
Europa wird von einem gigantischen Flüchtlingsansturm überrollt, der durch die Hegemonialpolitik Washingtons und Israels im Nahmittelosten und Nordafrika, die dort zu großen Opfern in der Zivilbevölkerung führte, ausgelöst wurde und wird.
Der Flüchtlingszustrom ist so massiv, dass die europäischen Regierungen darüber untereinander zerstritten sind, wer wie viele Flüchtlinge aufnehmen soll. Ungarn plant nach dem Vorbild der USA und Israels an der Grenze zu Serbien einen Grenzzaun, der die Unerwünschten abhalten soll. In allen westlichen Medien finden sich Berichte über den Zustrom von Flüchtlingen, aber nirgendwo findet man Hinweise auf die eigentlichen Ursachen des Problems. (palaeologos)

„Die ganze Politik soll sich zum Teufel scheren, wenn sie nicht dabei hilft, das Leben der Menschen einfacher zu machen“ (Willy Brandt )
(rjhCD6149)



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"Abschiebequatsch"

Erstellt 14.06.2016 16:21 von meineHeimat 14.06.2016 16:21 In der Kategorie Allgemein.

Die Weigerung islamischer Länder aus dem Maghreb, aber auch dezidiert der Türkei, ihre eigenen Staatsangehörigen zurückzunehmen, wenn sie aus Deutschland rechtswirksam zur Abschiebung freigegeben wurden, ist der ultimative Beweis dafür, dass der Islam derzeit einen stille Invasion Europas durchführt. Zu einer anderen Schlussfolgerung zu gelangen ist nahezu unmöglich.
Offensichtlich ist das von der Bundesregierung ausgehandelte Rücknahme–Abkommen mit nordafrikanischen Staaten und der Türke das Papier nicht wert, auf das es geschrieben wurde. Und es zeigt sich erneut, dass die kuschelweiche deutsche Diplomatie nicht in der Lage oder schlimmer: nicht willens ist, deutsche Interessen wirksam durchzusetzen. Ganz offenbar wurden keinerlei wirksame Sanktionen festgeschrieben für den Fall, dass sich einzelne Länder weigern sollten, ihre Staatsangehörigen zurückzunehmen.
Das wissen die islamischen Länder – und unterzeichnen medienwirksam jeden Vertrag mit Deutschland, während sie sich gleichzeitig ins Fäustchen lachen. Denn auf Vertragsbrüchigkeit droht ihnen: nichts!
„Die ganze Politik soll sich zum Teufel scheren, wenn sie nicht dabei hilft, das Leben der Menschen einfacher zu machen“ (Willy Brandt)
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"GeorgeSoros"

Erstellt 14.06.2016 13:09 von meineHeimat 14.06.2016 13:09 In der Kategorie Allgemein.

Wer jagt Angela Merkel?
Nach dem vorausgeplanten Einsatz von Vergewaltigungen in der Neujahrsnacht in Köln und anderswo gehen nach wie vor die Vorwürfe an Bundeskanzlerin Angela Merkel, sie sei verantwortlich. Eine Studie des Computerdatenverkehrs belegt, dass die Twitter Accounts, die diesen Protest organisieren, an der Westküste der Vereinigten Staaten ihre Basis haben.
Im September des letzten Jahres haben wir eine Kurzfassung der Analyse veröffentlicht, die der russische Forscher Vladimir Shalak über die verborgenen Aspekte der Twitter-basierten Kampagne gemacht hat, die Flüchtlinge aus dem Nahen Osten nach Deutschland lockt. Nachdem er 19.000 Original-Tweets mit Bezug auf Flüchtlinge untersucht hatte, kam Shalak zu dem Schluss, dass der große Exodus zum europäischen Kontinent durch nichteuropäische Akteure künstlich erzeugt war. Die kürzliche Welle von Gewalt, die von Migranten in einer Anzahl europäischer Städte in der Neujahrsnacht verursacht wurde, setzte eine neue intensive Anti-Merkel-Kampagne in den deutschen und europäischen Medien in Gang und lieferte zusätzliche Daten für Shalaks tiefgründige Recherchen. (By palaeologos)

"Merk#el allein im Wald"
(rjhCD6149)



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"Österreich"

Erstellt 14.06.2016 12:47 von meineHeimat 14.06.2016 12:47 In der Kategorie Allgemein.

Viele haben nicht mehr damit gerechnet, doch jetzt melden sie sich zu Wort. Die Offiziere des österreichischen Heeres schweigen nicht länger! Mit einer neu gegründeten Plattform „Wehrhaftes Österreich“ weisen sie auf die Gefahren einer völlig verfehlten Sicherheitspolitik hin. Fazit: Die Sicherheit sei „aufs Ärgste“ gefährdet, die Politik schaue weg und das Heer werde politisch instrumentalisiert, zur Untätigkeit verdammt und kaputt gespart. In einem Werbespot, veröffentlicht am 20.01.2016, sprechen die Offiziere Klartext. Neben Oberst Siegfried Abel und dem Chef der Offiziersgesellschaft in Österreich, Oberst Erich Cibulka, spricht auch General Günther Greindl. Letzterer hat die Entwicklung des Bundesheeres wesentlich mit gestaltet, war Vertreter des österreichischen Heeres bei internationalen Institutionen, Gründer und Präsident des „Verbandes der Österreichischen Peacekeeper“ und Träger des Großen Ehrenzeichens für Verdienste um die Republik Österreich. Das Verteidigungsministerium und die Bundesregierung dürften durch die Aktivitäten der Offiziere unter ziemlichen Druck geraten.
„Eine große Zahl der Neuankömmlinge hat nicht die geringste Absicht, sich an die Sitten und Anforderungen unserer Gesellschaften auf dem Gebiet der Grundrechte anzupassen.“ (Alain Finkielkraut)
(rjhCD6149)



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"Muslim"

Erstellt 13.06.2016 18:56 von meineHeimat 13.06.2016 18:56 In der Kategorie Allgemein.

"Ohne Zweifel werden Syrer aller Konfessionen von diesem grausamen Krieg schikaniert und mit unvorstellbarem Leid konfrontiert. Aber nur Christen und andere religiöse Minderheiten sind bewusste Ziele von systematischer Verfolgung und Völkermord." — US-Senator Tom Cotton, 17. März 2016.
Christen sind 10% der Gesamtbevölkerung Syriens - doch sie machen weniger als 0,5% der Flüchtlinge aus, die von den USA aufgenommen werden. Sunnitische Muslime sind 74% der syrischen Bevölkerung - jedoch 99% der von den USA aufgenommenen Flüchtlinge. Mit anderen Worten, es sollten 20-mal mehr Christen und etwa ein Viertel weniger Sunniten den Flüchtlingsstatus gewährt werden, als ihn bereits erhalten haben.
ISIS "nutzt die Flut der Migranten aus, um Agenten in diesen Fluss einzuschleusen" — James Clapper, Direktor der National Intelligence.
Obwohl die UNO und die USA wissen, dass sunnitische Flüchtlinge in ihren Lagern Christen terrorisieren, lassen sie die wahren Opfer im Stich, die Zuflucht im Westen verdienen, während sie ihre Verfolger "humanitär" aufnehmen.
„Es gibt viel zu tun, also lassen wir es liegen“-Motto der EU
(rjhCD6149)



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"Nachruf"

Erstellt 13.06.2016 18:19 von meineHeimat 13.06.2016 18:19 In der Kategorie Allgemein.

zur BPR-Wahl:
Die Klageschrift von FPÖ-Chef Strache gegen die zurückliegenden österreichischen Präsidentschaftswahlen ist auf dem Tisch. Und sie fällt nicht zu knapp aus. Was auf sage und schreibe 150 Seiten zusammengefasst ist ließ den Verfassungsjuristen DDr. Heinz Mayer in der „Zeit im Bild“ blass werden. „Unakzeptabel“, „unfassbar“, tobte der Doppel-Doktor, der bei den Wahlen Alexander van der Bellen unterstützt hatte. „Was da passiert ist, ist unglaublich.“ Tatsächlich hatte es in 80 Prozent der Wahllokale Unregelmäßigkeiten bis hin zu glatten Gesetzesbrüchen gegeben.
Jede Menge Leichen also, oder, drücken wir es etwas ziviler aus, „aufgebrochene Türen“. Die Sache hat nur einen Haken. Es ist das, was Strache nicht präsentierte: Die Spur zum Täter. Den Vorsatz. Womit er sich auch sofort bei der Pressekonferenz gleich zweimal die Frage einfing, was denn nun die Unregelmäßigkeiten am Ausgang der Wahlen änderten – es sehe soweit ja nach schlichter Schlamperei aus, womit sich dann aller Wahrscheinlichkeit nach die Stimmverluste oder Gewinne der beiden Kandidaten am Ende gegenrechnen dürften. Es ist ein guter Einwand. Auf den ersten Blick. (Wolfgang Eggert)
"doch Bananenrepublik"?
(rjhCD6149)



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