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"Arabistan"

Erstellt 31.05.2016 21:48 von meineHeimat 31.05.2016 21:48 In der Kategorie Allgemein.

In der MENA-Region (Naher Osten und Nordafrika) leben zurzeit 363 Millionen Menschen, bis 2030 wird die Bevölkerung dort auf 458 Millionen angewachsen sein. Weiterhin verschärft wird die Situation durch ein Paradoxon, das nur in diesem Teil der Welt auftritt: Höhere Bildung von Bevölkerungsgruppen führt dort nämlich nicht zum wirtschaftlichen Aufschwung, sondern zu Massenarbeitslosigkeit und politischer Instabilität. Natürlich hat dies nichts mit dem Islam zu tun.
Hinter dem sperrigen Namen »Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung« versteckt sich eine Denkfabrik, die sich mit weltweiten demografischen Veränderungen befasst. Ihre Erkenntnisse sollen Journalisten und politischen Entscheidungsträgern zugutekommen, obwohl der Hauptteil des Instituts mal wieder vom Steuerzahler finanziert wird: Bundesministerium für Familie, Europäische Kommission, Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ), Weltbank und Lobbyverbände der Industrie, wie die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM), runden das Bild der bunten Kapitelgeber ab.
„Völkermord ist bunt – nicht braun“
(rjhCD6149)



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"Gebärmaschine"

Erstellt 31.05.2016 21:09 von meineHeimat 31.05.2016 21:09 In der Kategorie Allgemein.

Offenbar fängt Kalif Erdoğan inzwischen an, sich auch zu religiösen Sachverhalten zu äußern, ganz im Stil einer Wiedervereinigung von Staat und Religion. Selbstverständlich kann er das derzeit noch mit dem Begriff Familien- und Sozialpolitik tarnen, aber der religiöse Touch dabei ist kaum zu übersehen. Letzteres wäre zwar mehr Sache des Regierungschefs und weniger des repräsentativen repressiven kemal atatuerk farbig oelPräsidenten, insoweit ist auch das ein untrügliches Zeichen für den aktuellen Umbau der Türkei zu einer Präsidialdämonkratie.
Weniger beschönigend könnte man auch sagen, Erdoğan betreibt gerade die konsequente Demontage aller fortschrittlichen Errungenschaften, die Atatürk diesem Land einst brachte, zurück zu den mittelalterlichen Wertvorstellungen, wo Sitte, Moral, und Ehre zwangsläufig mit Mord und Totschlag einhergehen. Er holt quasi das vom Müllhaufen wieder, was Atatürk dort sorgsam deponierte. Insoweit richtet sich seine besonders unmissverständliche Botschaft zunächst an die Frauen: “Kommt für Muslime nicht in Frage” - Das sagt Erdogan zur Empfängnis-Verhütung … [Locus]. Er bedeutet den Frauen, wieder einige Schritte zurückzutreten und sich in der Dienstleister-Funktion für Männer, Familie und Staat im Haushalt und als Gebärmaschine zu verdingen.
„Völkermord ist bunt – nicht braun“
(rjhCD6149)



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"Bankrott"

Erstellt 31.05.2016 20:45 von meineHeimat 31.05.2016 20:45 In der Kategorie Allgemein.

Es verdichten sich immer mehr die Anzeichen, dass Österreich bankrott ist, nachdem die verantwortlichen Politiker in den letzten 15 Jahren beinahe fast alles verbockt haben und dadurch Österreich in den Ruin getrieben haben. Was Generationen aufgebaut haben wurde im globalen Finanz-Casino verspielt. Nachdem man beim Hasardspiel unser Land in gigantische Schulden gestürzt hat, verscherbelt man nun unser Tafelsilber. Vom Steuerzahler bezahlte öffentliche Einrichtungen und Betriebe wurden und werden weiter an das Ausland verkauft.
Nachdem sogar ein Fußballverein samt Spieler an Ausländer verkauft werden musste, weil das örtliche Gemeindeamt nicht mehr diesen Verein finanziell unterstützen konnte, vermehren sich die Hinweise, dass sowohl am Land als auch im Bund die Kassen leer sind. Auch die Werner Schlager Akademie wurde durch einen US- Investor in den Ruin getrieben und an die Amerikaner verkauft, wodurch indirekt der erfolgreiche TT-Verein Weinviertel-NÖ von einer Bank keinen Kredit mehr bekam bzw. der Kredit fällig gestellt wurde und deshalb zur Vereinsauflösung gezwungen wurde. Auch viele Schulen sind nur mehr über Privatspenden finanzierbar.
„Verraten, verkauft, so „Gott“ will, selig gesprochen“
(rjhCD6149)



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„Unabhängigkeitstag“

Erstellt 31.05.2016 20:22 von meineHeimat 31.05.2016 20:22 In der Kategorie Allgemein.

„…Das schönste deutsche Land liegt am Brennerhang. Uns genommen durch Kriegsrecht, uns geblieben durch Menschenrecht. Keiner kann es entfremden, keiner darf es enteignen. Dies deutsche Sprachland; dies deutsche Weinland; dies deutsche Blumenland; dies deutsche Lichtland. Der Ruf soll ergehn: ,Heraus damit!’ – solange noch unsereins Worte hat; und eine Feder; und eine Sehnsucht; und einen Willen…“
Was der Schriftsteller Alfred Kerr Ende der 1920er Jahre in Worte fasste, galt dem im schändlichen Friedensvertrag von Saint-Germain-en-Laye Italien zugesprochenen südlichen Teil Tirols.
Im Gegensatz zu heute wusste man damals noch, dass des Dichters Adjektiv „deutsch“ Sprache und Kulturgemeinschaft meinte, nicht national(staatlich)es Terrain. Zumal da es noch nicht allzulange her war, dass der österreichische Kaiser und ungarische König Franz Josef I. ganz selbstverständlich vor aller Welt bekannte: „Ich bin ein deutscher Fürst“. Und dass das Land unterm Brenner, als Teil des Habsburgerkronlandes Tirol, zu Österreich gehörte und Italien, das 1915 die Seiten gewechselt und es 1918 trotz Abschluss des Waffenstillstandes kurzerhand annektiert hatte, im Pariser Vorortvertrag vom 10. September 1919 als Kriegsbeute zugesprochen worden war.
„Wahrheit ist ein Hund, der ins Loch muss und hinausgepeitscht wird, während Madame Schoßhündin am Feuer stehen und stinken darf.“
(rjhCD6149)



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"Toilettenkrieg"

Erstellt 30.05.2016 20:23 von meineHeimat 30.05.2016 20:23 In der Kategorie Allgemein.

Gendawan: Nein, das ist kein stilles oder idyllisches Örtchen irgendwo in Indien! Es ist nur falsch geschrieben. Zutreffend schreibt man es „Genderwahn“ und der treibt gerade seine frischesten stinkenden Blüten, trotz der frostigen Atmosphäre. Bestens gedeiht dieser helle Wahnsinn in Europa und da liegt Deutschland bekanntlich mitten drin. Folgt man den in der EU offen angesagten Entgenderungsphantasien (die Grünen sind die schärfsten Anhänger dieser seltsamen Religion), dann können wir uns auch an dieser, fürs menschliche Überleben, unabdingbaren Front auf größere Befreiungskämpfe einrichten. Wir versuchen hier einen Vorgeschmack dessen zu liefern, denn sicherlich wird diese neue Freiheit viele Menschen (wenigstens im Fäkalbereich) restlos begeistern, weil dann alles viel diskriminierungsfreier „gemacht“ werden kann … Stuhl als auch Urin. Die Leitlinien der EU sind da völlig eindeutig bis erbarmungslos. Normalerweise dürfte es weder Männer noch Frauen, Lesben, Schwule, Schwarze, Gelbe, Rote, Weiße geben, weil das alles Klassifizierungen sind und jede Klassifizierung ist sogleich auch eine Diskriminierung. So etwas ist in einer genderbefreiten Welt mit Gleichheitszwang nicht mehr angesagt. Wie könnte man die Gleichheit besser und schneller herstellen als ausgerechnet auf dem Klo? Genau hier fängt echte Gleichheit an. Um das zu demonstrieren muss man nur überall die Unisex-Toilette einführen. Das rosa angehauchte Berlin übernimmt in Deutschland die Rolle der Frontsau: Ein WC für alle Geschlechter … [Tagesspiegel]. Das sollte doch die Herzen aller Notdürftigen nun höher schlagen lassen, oder? Das Symbol rechts sieht noch ein wenig behelfsmäßig und altbacken aus, aber die Wettbewerbe zur Neugestaltung intelligenter Toilettenhinweise sind bereits EU-weit auf dem Weg.
Natürlich hat das ganze auch ökonomische Auswirkungen. Man muss Toiletten nicht mehr in allen möglichen Ausführungen vorhalten. Es reicht eine Einheitstoilette, die dann allerdings für Menschen mit und ohne Penis, auch für Behinderte, für wickelnde Frauen, Kinder, halt für alles gut sein muss was zwei Beine hat (zzgl. Beinamputierte) und sich irgendwie mit der Gattung Mensch in Verbindung bringen lässt. Alle anderen, vorherigen Klassifizierungen sind demnach diskriminierend und nach neuster Doktrin nicht mehr erlaubt. Den Kopfstand vor der Toilette, wie oben gezeigt, müssen sie auch nur dann machen, wenn gerade mal kein Platz frei ist.
"Es gibt viel zu tun, also lassen wir es liegen“-Motto der EU
(rjhCD6149)



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„Bildungsbotschafter“

Erstellt 30.05.2016 18:41 von meineHeimat 30.05.2016 18:41 In der Kategorie Allgemein.

Der Bonner „Inner Wheel Club“, ist das weibliche Pendant zu den Rotary-Clubs, setzt sich für Obdachlose, Flüchtlingskinder, Kitas und Kultur ein und beschafft das hierfür erforderliche Geld durch phantasievolle Benefizveranstaltungen. Jetzt haben die eifrigen humanitären Damen eine klaffende Lücke im deutschen Bildungssystem entdeckt: „Flüchtlinge“ sollen den Unwissenden ihre „Erfahrungen und Wissen über ihre Flucht und ihr Leben davor und danach“ vermitteln und damit als Multiplikatoren auftreten, sagte Christin Behne (kl. Foto) vom Netzwerk Politikatelier, die kürzlich dankend 2.000 Euro Spendengeld vom Inner Wheel Club entgegennahm.
Dieses Netzwerk hat das Projekt „Geflüchtete als Vermittlerinnen und Vermittler von Erfahrungen und Wissen“ ins Leben gerufen. Dabei werden Flüchtlinge als „Bildungsbotschafter“ ausgebildet, damit sie in VHS-Kursen, Schulen oder bei Vereinen über ihre Flucht und ihr Leben davor und danach berichten können. „So können sie in verschiedenen Bildungsinstitutionen als Multiplikatoren auftreten“, freute sich die Samariterin Behne bei der Scheckübergabe im Hotel Bristol. (Verena B.,)
„Völkermord ist bunt – nicht braun“
(rjhCD6149)



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"Asylzirkus"

Erstellt 30.05.2016 18:11 von meineHeimat 30.05.2016 18:11 In der Kategorie Allgemein.

Anfang vergangener Woche drohten drei angeblich aus Syrien stammende Moslems vor dem Polizeikommissariat Papenburg zu campieren und in den Hungerstreik zu treten, käme die Stadt nicht ihren Wünschen nach. Almusitef Abdulkader, Agiaf Zaitoun und Shafi Alhosen (Foto v. li.) gaben an, an ihrer bisherigen Wohnstatt aufgrund ihres „Glaubens“ von anderen Mitbewohnern verfolgt zu werden. Man habe sie beleidigt und sie wollten hungern, bis die Stadt ihrer Erpressung nachgäbe und eine für sie angebrachte Lösung der Situation fände. Die Polizei bereitete erstmal dem Zinnober vor der Dienststelle ein Ende. Eine Untersuchung der Stadt vor Ort lieferte keinerlei Beweise für die Behauptungen der drei. Die Bewohner bestritten jegliche Anfeindungen. Nun knickte die Stadt ein und siedelte die angebliche „Bedrohten und Beleidigten“ um. Aber auch das passt Abdulkader nicht, die anderen hätten ausziehen sollen.
„Was ist eigentlich der Unterschied zwischen den radikalen und den moderaten Muslimen?
Erstere haben Mittel und Wege, letztere warten noch auf ihre Chance…. „
(rjhCD6149)



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"A-IRRSINN"

Erstellt 30.05.2016 14:27 von meineHeimat 30.05.2016 14:27 In der Kategorie Allgemein.

Flugzeug mit syrischen Flüchtlingen in Hannover gelandet:
In Hannover sind am Montag die ersten syrischen Flüchtlinge gelandet, die legal auf direktem Weg aus der Türkei in die Europäische Union einreisen durften. 16 Menschen kamen am Morgen in einer aus der Türkei kommenden Linienmaschine an.
Sie werden mit einem Bus zunächst in das Erstaufnahmelager Friedland bei Göttingen gebracht, wie ein Mitarbeiter des Technischen Hilfswerks sagte, der für den Transport verantwortlich ist. Am Mittag werden weitere 16 Flüchtlinge am Airport erwartet. Die syrischen Kriegsflüchtlinge werden wegen des Flüchtlingspakts in Deutschland aufgenommen, den die Europäische Union im März mit der Türkei vereinbart hatte. Merkels Kuhhandel mit der Türkei sieht vor, dass seit dem 20. März illegal nach Griechenland eingereiste Flüchtlinge zwangsweise in die Türkei zurückgebracht werden können. Für jeden aus Griechenland abgeschobenen Syrer soll ein Syrer aus der Türkei "lega"l in der EU aufgenommen werden.
Die Kosten für den Transport dieser und aller zukünftigen Migranten die so aus der Türkei heraus und nach Deutschland geschafft zahlt - wie könnte es anders sein - der deutsche Steuerzahler. (dpa)
„Was ist eigentlich der Unterschied zwischen den radikalen und den moderaten Muslimen?
Erstere haben Mittel und Wege, letztere warten noch auf ihre Chance…. „
(rjhCD6149)



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"Giftspritzer"

Erstellt 29.05.2016 21:01 von meineHeimat 29.05.2016 21:01 In der Kategorie Allgemein.

Die offene Übernahmeofferte des deutschen Gift-Riesen BAYER, bezüglich des amerikanischen Giftmischers Monsanto, für beabsichtigte 55 Milliarden Euro, hat sich inzwischen hinlänglich in der Branche herumgesprochen. BAYER will das Ganze aus der leeren Portokasse bezahlen, den größten Teil über Fremdfinanzierungen aufbringen und einen weiteren Teil über eine Kapitalerhöhung schultern. Dennoch darf man sich bei dem Deal heute schon weiterführende Gedanken machen, die derzeit bei den offiziellen Betrachtungen und dem Medienspektakel aus guten Gründen außen vor gehalten werden.
Um nun sogleich mit der Tür ins Haus zu fallen, stellen wir folgendes fest: Wäre es ein profitabler Deal, dürfte ein deutsches Unternehmen den wohl in dieser Form kaum machen dürfen. Dann wäre es eher andersherum, dass Bayer aus den USA aufgekauft würde. Gehen schon bei irgendeinem der Leser erste Lämpchen an? Was reimt sich mit der Zeit auf Gift? Altlasten natürlich! Das schöne an Altlasten ist, dass sie mit zunehmendem Alter immer unkalkulierbarer werden. Und in 115 Jahren Monsanto Firmengeschichte möchte sich da schon so allerhand angesammelt haben.
„Völkermord ist bunt – nicht braun“
(rjhCD6149)



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"Wahnsinhoch3"

Erstellt 28.05.2016 21:22 von meineHeimat 28.05.2016 21:22 In der Kategorie Allgemein.

Man fragt sich, was eigentlich noch passieren muss, damit die Menschen im EU-Knast realisieren, dass die "Flüchtlings"-Inwahnsion, die wir derzeit erleben, erst der Beginn ist. Den bis jetzt hier eingefallenen, meist jungen, gut gebauten, männlichen Bereicherern werden Hunderte Millionen weitere Invasoren folgen - wenn wir den von USrael ferngesteuerten professionellen EU-Politverbrechern nicht endlich Einhalt gebieten. Die NATO spricht von 950 Millionen nur allein aus Afrika und dem Nahen Osten bis zum Jahre 2050, und die NATO muss es wissen, denn die von USrael beherrschte Nord-Atlantische Terror-Organisation sorgt mit den ganzen Kriegen USraels überhaupt erst dafür, dass Millionen von Menschen getötet werden und diejenigen, die überleben wollen, ihre Heimat verlassen müssen, wobei das nur ein geringer Prozentsatz ist derer, die kommen. Die meisten flüchten nicht vor dem Krieg sondern vor der Armut, und sie werden sogar nicht selten von den Verursachern der Armut und der Kriege für ihre Flucht bezahlt, denn die Migranteninvasion ist ein Herrschaftsinstrument in der Hand von kriminellen Psychopathen mit Weltherrschaftsambitionen und ihren Polithuren.
„Ich gehe lieber hinter einem Olaf nachhause als hinter einem Ahmed“ (Kadra Yusuf )
„Eine große Zahl der Neuankömmlinge hat nicht die geringste Absicht, sich an die Sitten und Anforderungen unserer Gesellschaften auf dem Gebiet der Grundrechte anzupassen.“ (Alain Finkielkraut)
(rjhCD6149)



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"Notstand"

Erstellt 28.05.2016 20:20 von meineHeimat 28.05.2016 20:20 In der Kategorie Allgemein.

„Rechtsruck“: Der Aufstand der Arbeiter, die nicht mehr Untertanen sein wollen.
Politik und Wirtschaft machen es sich zu leicht mit der Beschwörung des „Rechtsrucks“ in Europa: Die Arbeiter sind es leid, als Untertanen behandelt zu werden – im politischen Leben, in den Unternehmen, in der Gesellschaft. Die Wahlerfolge der rechten Parteien sind ein Zeichen an der Wand. Wenn Politik und Wirtschaft die tieferen Ursachen nicht begreifen, kann sich der Unmut zu einer Revolution auswachsen.
Dass in Österreich beinahe ein Vertreter der am rechten Rand angesiedelten FPÖ Präsident geworden wäre, regt die Demokraten in ganz Europa auf. Sie verfallen in Panik. Immerhin hat die FPÖ allein fast genauso viele Stimmen erhalten wie der von allen anderen Parteien unterstützte Kandidat – ein absolutes Novum in Europa. In erster Linie wird mit Warnungen reagiert: Bei einem Sieg der FPÖ in Österreich, der AfD in Deutschland, des Front National in Frankreich, der Lega Nord in Italien oder ähnlicher Parteien wie etwa der Vlaams Belang in Belgien würden sich die Katastrophen des 20. Jahrhunderts wiederholen. Die Erinnerung an Hitler, Mussolini oder Franco soll die Wähler „zur Räson“ bringen. Diese Argumentation beeindruckt die Wähler wenig, weil sie nicht die Gründe berücksichtigt, die viele Menschen zu den Rechtsparteien treibt.
„Eine große Zahl der Neuankömmlinge hat nicht die geringste Absicht, sich an die Sitten und Anforderungen unserer Gesellschaften auf dem Gebiet der Grundrechte anzupassen.“ (Alain Finkielkraut)
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"Armut"

Erstellt 28.05.2016 19:40 von meineHeimat 28.05.2016 19:40 In der Kategorie Allgemein.

Über den Umgang mit den Besitzlosen in unserer Gesellschaft.
Politik und Gesellschaft begegnen den Gestrauchelten oft voller Abscheu. Jeden Tag frisst sich die Armut ein Stück weiter und tiefer in die Armen und Ärmsten, bis von ihrem Menschsein nur noch ein Stück Elend übrig ist (Selber schuld: Arm, kränker und früher Tod). Und an diesem Stück Elend ergötzen sich dann Teile der Gesellschaft. Sie schütteln und rütteln die Armen und setzen sie einer symbolischen Gewalt aus, die in ihrer Brutalität der Gewalt des Straßenschlägers, der seinem wehrlosen Opfer noch an den Kopf tritt, kaum nachsteht. Seit vielen Jahren findet eine geradezu schizophrene Politik Anwendung, die, bei Lichte betrachtet, Armut zu bekämpfen versucht, indem sie Armut noch weiter verstärkt.
Sichtbar wird Armut etwa beim Discounter an den Kassen, wenn wieder einmal ein Mensch von seinem spärlichen Einkauf ein Produkt zurückgehen lassen muss, weil nicht genügend Geld im Portemonnaie ist. Sie findet sich in den Gedanken der Achtjährigen, die mit ihrer Mutter vom Spielplatz am Nachmittag auf dem Weg nach Hause ist und weiß, dass wieder einmal der Strom abgestellt wurde und sie deshalb ihre beste Freundin nicht mit in die Wohnung zum Spielen bringen darf. (Marcus Klöckner)
„Es herrscht Klassenkrieg, richtig, aber es ist meine Klasse, die Klasse der Reichen, die Krieg führt, und wir gewinnen“ (Warren Buffett)
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"Illegale"

Erstellt 26.05.2016 21:18 von meineHeimat 26.05.2016 21:18 In der Kategorie Allgemein.

ROM. Im Mittelmeer sind am Montag rund 2.600 illegale Einwanderer aufgegriffen worden. Laut italienischen Behörden kam es innerhalb von 24 Stunden zu 15 Rettungseinsätzen von Kriegsschiffen unterschiedlicher Nationen. Neben italienischen und irischen Schiffen beteiligten sich auch zwei Boote der Organisation Ärzte ohne Grenzen an den Maßnahmen.
Seit der Schließung der Balkanroute durch Ungarn, Österreich, Serbien und Mazedonien suchen Schlepperbanden wieder verstärkt nach anderen Wegen in die EU. Laut den Vereinten Nationen warten allein in Libyen rund eine Million Afrikaner auf die Chance, über das Mittelmeer nach Italien einzureisen. Über die Herkunft der am Montag aufgenommenen illegalen Einwanderer ist bisher noch nichts bekannt.
Allerdings entdeckte die italienische Küstenwache am 13. Mai auf mehreren Schiffen rund um Sizilien rund 800 Asylsuchende, unter denen sich lediglich ein Syrer befand. Die meisten anderen Illegalen kamen dabei aus Ägypten, Somalia und dem Sudan.
Unterdessen hat die EU am Montag eine Ausweitung der Operation „Sophia“ beschlossen. Künftig sollen Soldaten aus den Mitgliedsländern auch beim Wiederaufbau der libyschen Küstenwache helfen. Diese soll langfristig die illegale Einwanderung in die EU aufhalten. Im vergangenen Jahr erreichten 150.000 zumeist afrikanische Asylsuchende die Staatengemeinschaft über das Mittelmeer.
„Eine große Zahl der Neuankömmlinge hat nicht die geringste Absicht, sich an die Sitten und Anforderungen unserer Gesellschaften auf dem Gebiet der Grundrechte anzupassen.“ (Alain Finkielkraut)
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"Umvolkung"

Erstellt 26.05.2016 20:33 von meineHeimat 26.05.2016 20:33 In der Kategorie Allgemein.

Den UNO-Prognosen zufolge bestehen Anzeichen dafür, dass sich die Bevölkerung praktisch aller europäischen Staaten, aber auch Japans, im Verlauf der kommenden 50 Jahre mit einem Geburtenrückgang und einer alternden Bevölkerung konfrontiert sieht. Dieser von der UNO als neue Herausforderung eingestufte Umstand wird es laut dieser erforderlich machen, eine umfassende Neueinschätzung zahlreicher bestehender Praktiken und Programme vorzunehmen, was auch die Grundsatzausrichtung der Politik in Bezug auf die internationale Migration betrifft. Indem sich der Bericht mit der von der UNO als bedeutsam und kritisch betrachteten Bevölkerungsentwicklung befasst, zieht er speziell für 8 Länder, in denen eine geringe Nachwuchsrate gegeben ist - Frankreich, Deutschland, Italien, Japan, Korea, Russland, das Vereinigte Königreich und die USA, sowie gesamthaft für zwei Regionen, Europa resp. die EU - die Migration als Lösung in Betracht. Unter dieser ist eine internationale Migration zu verstehen, die ein Land bräuchte, um den eigenen Bevölkerungsrückgang auszugleichen. Nun ist es praktisch unmöglich, Lösungen für Abläufe der genannten Art auf eine derart lange Sicht hin im voraus zu prognostizieren, da sich die Situation gerade mit Blick auf die Geburtenzahl eines Landes sehr rasch ändern kann.
„Ich gehe lieber hinter einem Olaf nachhause als hinter einem Ahmed“ (Kadra Yusuf )
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"Nazi-Jäger"

Erstellt 25.05.2016 22:38 von meineHeimat 25.05.2016 22:38 In der Kategorie Allgemein.

Historische Daten haben oft ihre eigene Dynamik. Am 23. Mai 1949 tritt das Grundgesetz in Kraft und gibt der Bundesrepublik Deutschland eine der demokratischsten Verfassungen der Welt. 67 Jahre später, am gleichen Tag, trifft sich die deutsche Kanzlerin mit einem Staatsoberhaupt, das sich soeben per Ermächtigungsgesetz zum Diktator geputscht hat – 83 Jahre, nachdem ein deutscher Reichskanzler auf ähnliche Weise die absolute Macht in Deutschland an sich gerissen hatte.
Wo bleibt der Aufschrei der medialen Nazi-Jäger, die hinter jeder pro-deutschen Bemerkung nationalsozialistische Verschwörung sehen, über die soeben vollzogene nationalistische Diktatur in der Türkei? Warum schlägt niemand Alarm, wenn in einem Land, das zur NATO gehört und in die EU will, das Parlament einem Ermächtigungsgesetz zustimmt, das eindeutige Parallelen zu seinem deutschen Vorbild von 1933 aufweist?
Das türkische Parlament hat vor wenigen Tagen mit der erforderlichen Zweidrittelmehrheit für die Aufhebung der Immunität von mehr als einem Viertel der Abgeordneten gestimmt. Gegen sie werden Verfahren wegen Korruption und anderer angeblicher Vergehen eingeleitet. Was bedeutet das?
„Eine große Zahl der Neuankömmlinge hat nicht die geringste Absicht, sich an die Sitten und Anforderungen unserer Gesellschaften auf dem Gebiet der Grundrechte anzupassen.“ (Alain Finkielkraut)
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