Suche Rezepte für Hausmannskost, aus Ur- und Omas Küche
Einen neuen Artikel erstellen
Seite2 von 210 « vorherige Seite 1 2 3 4 5 6 7 ... 210 nächste Seite »
Forums-Blog - Zitate -2-Blog

"BRD_SYSTEM"

Erstellt 09.06.2019 21:23 von meineHeimat 09.06.2019 21:23 In der Kategorie Allgemein.

Das Statistische Bundesamt hat vor einigen Tagen die aktuellen Geburtenzahlen aus Deutschland für das Jahr 2018 veröffentlicht. Dabei ist festzustellen, dass zwar die Gesamtzahl der Geburten leicht von 784.901 auf 787.560 angestiegen ist, die Anzahl der Lebendgeborenen mit ausländischer Staatsangehörigkeit erhöhte sich jedoch noch einmal von bereits hohen 97.702 Kindern in 2017 auf beängstigende 105.901 im letzten Jahr. Die Anzahl der ausländischen Lebendgeborenen ist also ein weiteres Mal um 8199 gestiegen, die der deutschen hingegen im zweiten Jahr in Folge um 5540 gesunken.
Man darf aber nicht vergessen, dass bei den deutschen Lebendgeborenen vor allem aufgrund des neuen Staatsangehörigkeitsgesetzes von 2000 noch die ganzen eingebürgerten Türken, Araber, Schäferhund-Deutschen und sonstige enthalten sind (siehe Abbildung 1). In Wirklichkeit sind es also noch viel mehr, während sich die Geburtenzahl der Deutschen in den letzten 50 Jahren fast halbiert hat (Abbildung 2). Die Situation ist also sehr viel dramatischer als in den 90er-Jahren mit über 100.000 geborenen Kindern von Ausländern. Jeder, der behauptet, es findet keine Umvolkung statt, sagt einfach nicht die Wahrheit. Hinzu kommt die massenhafte Zuwanderung, denn es geht immer weiter und hört nicht auf. Jeden Monat kommen 30.000 bis 50.000 neue Einwanderer netto in unser Land, die hier hauptsächlich vom Staat leben und die übliche Vollversorgung erhalten – jeden Monat! (von Kofferradio)
"In den kommenden Monaten wird sich die Konfrontation zwischen den USA und dem Iran auf diplomatischer, wirtschaftlicher und militärischer Ebene weiterentwickeln. Drohungen und aggressive Gebärden gegenüber dem Iran werden nicht unbeantwortet bleiben. Trotzdem ist es unwahrscheinlich, dass Teheran etwas unternehmen wird, das eine Auseinandersetzung mit scharfen Waffen nach sich zieht. Dazu müssten rote Linien überschritten werden, indem beispielsweise wichtige Infrastruktur des Irans oder die Schifffahrtslinien der Öltanker direkt angegriffen werden."
(rjhCD6149)



Weiterlesen
1 Kommentar

"WAHRHEIT"

Erstellt 09.06.2019 20:01 von meineHeimat 09.06.2019 20:01 In der Kategorie Allgemein.

Auch in Schweden haben die Bürger die Nase voll von steigenden Energie- und Benzinkosten und fordern eine Senkung der Preise. Es sind Schwedens Gelbwesten, die ähnlich wie in Frankreich aus Protest gegen die „Kosten einer umweltorientierten Politik“, wie die Welt den kopflosen Klimahype bezeichnet – auf die Straße gehen. „Die Menschen haben das Gefühl, beiseitegeschoben zu werden. Sie zahlen Steuern und sehen, dass Schulen und Krankenhäuser geschlossen werden, die Polizei nicht rechtzeitig kommt und Stellen im öffentlichen Dienst abgebaut werden“, so der Initiator der schwedischen Gelbwesten, der eine Facebook-Gruppe gründete, als der Preis über 16 schwedische Kronen pro Liter stieg (1,40 Euro). In Schweden liegt der Steueranteil am Benzinpreis bei 60 Prozent.
Im Vergleich zu Deutschland kommen die Schweden noch „günstig“ davon: Bei einem Benzinpreis von 1,20 Euro erhebt der Staat 84,66 Cent Gesamtsteuern (50,1 Cent Mineralölsteuer, 15,4 Cent Ökosteuer und 19,16 Cent Mehrwertsteuer). Das sind 70,55 Prozent Steuern auf einen Liter Benzin.
Laut einer aktuellen Umfrage der Tageszeitung „Dagens Nyheter“ sind die meisten Wähler der konservativ-liberalen Moderaten Partei, der Schwedendemokraten und der Christdemokraten der Meinung, dass die Benzinpreise zu hoch seien. Dies denken nur 50 Prozent derjenigen, die sich die grüne Politik der grün-liberale Zentrumspartei noch leisten können oder sich dem schwedischen Sozialdemokraten oder Liberalen zuordnen. (SB)
"Am 24. Mai gab Admiral Michael Gilday als Direktor des Vereinigten Generalstabs der US-Streitkräfte eine Pressemitteilung heraus, in der es hieß, die Führung des Irans habe auf der allerhöchsten Ebene eine Reihe disruptiver Angriffe befohlen. Zu den Zielen würden sowohl eine Ölpipeline von Aramco sowie Pumpwerke gehören, außerdem hätten Sabotageakte an vier Öltankern in der Nähe der Straße von Hormoz dazu gezählt sowie ein Raketenangriff am 19. Mai, als die Nachbarschaft der US-Botschaft in Bagdad beschossen wurde. Zudem wiederholte er, es gebe »glaubwürdige Berichte, wonach iranische Stellvertretergruppen Angriffe auf US-Personal im Nahen Osten beabsichtigen«. Allerdings legte er keinerlei handfeste Beweise vor, die diese Behauptungen untermauerten." (von Tyler Durden)
(rjhCD6149)



Weiterlesen
Jetzt kommentieren

"ROSENBERG"

Erstellt 09.06.2019 19:43 von meineHeimat 09.06.2019 19:43 In der Kategorie Allgemein.

Der gesamte Prozess gegen Alaa S. stützt sich auf die Aussage dieses „Kochs“, der beobachtet haben will, wie der angeklagte, mutmaßlich 24-jährige Syrer in den frühen Morgenstunden des 26. August auf den kurz darauf verstorbenen 34-jährigen Daniel H. einstach. Die Aussage gerät ins Wanken, denn das arabische Wort kann „einstechen“, aber auch „einschlagen“ bedeuten. Der Dolmetscher entschied sich bei den polizeilichen Vernehmungen offensichtlich für die Stich-Variante. Seit Wochen tritt der Prozeß auf der Stelle. War es Alaa S. oder doch ein unter Verdacht stehender Iraker namens Farhad Ramazan A., den mehrere Zeugen als denjenigen beschreiben, der mit dem späteren Opfer in Streit geriet und dem offensichtlich auch das Messer gehörte, das später zwischen Verkaufsständen auf dem Chemnitzer Stadtfest gefunden wurde. Die Spuren auf dem Messer gehören zu Farhad Ramazan A., nicht zu Alaa S. Gewissheit wird es in dieser Sache wohl kaum geben, denn der Iraker ist auf der Flucht und unauffindbar. Ein dritter Tatverdächtiger ist inzwischen wieder auf freiem Fuß.
Der syrische Koch jedenfalls, erzählt laut Welt jeden Tag eine andere Version der Ereignisse. Mal will er Stichbewegungen gesehen haben, das nächste Mal Schläge, dann hat der Dolmetscher falsch übersetzt und zu guter Letzt hat der 24-Jährige Angst – er werde von „Leuten“, die den Angeklagten kennen, bedroht und fürchte sich auch vor seinem Dolmetscher. Inzwischen taucht er mit drei Personenschützern, Anwalt und Dolmetscher vor Gericht auf und schweigt zu wichtigen Fragen.
"Anfang Mai verlegten die USA die Kampfgruppe um den Flugzeugträger USS Abraham Lincoln sowie das amphibische Transportdock USS Arlington, weitere Marineinfanterie, Amphibienfahrzeuge, Drehflügler, Patriot-Raketen und ein Bombergeschwader in die Region. Dieser Schritt sei erforderlich als Abschreckungsmaßnahme gegenüber dem Iran, denn der sei gerade dabei, Angriffe auf amerikanische Truppen und Infrastruktur vorzubereiten, hieß es von amerikanischer Seite."
(rjhCD6149)



Weiterlesen
Jetzt kommentieren

"ITAL_EXIT"

Erstellt 08.06.2019 21:14 von meineHeimat 08.06.2019 21:14 In der Kategorie Allgemein.

Es war ein perfekter Plan - eigentlich. Zuerst Italien einnehmen, dann Europa aus den Angeln heben. Der Kampf um Rom war schnell entschieden. Bei der Europawahl hatte die nationalistische Lega (vormals "Lega Nord") des italienischen Innenministers Matteo Salvini das Land ohne nennenswerte Gegenwehr erobert. Die Fünf-Sterne-Bewegung, die stündlich ihre Prioritäten ändert, bislang aber treu zur Allianz mit Salvini steht, wurde auf die Hälfte ihrer Stimmen beinahe unter die Wasserlinie gedrückt, von 32 auf 17 Prozent. Salvini selbst, von seinen Fans "Il Capitano" genannt, von 17 auf 34 Prozent angehoben.
Die blut- und programmleere Fünf-Sterne-Bewegung ist verwirrt wie ein Hühnerhaufen. Zwar ist Salvinis große Kampagne gegen die EU schiefgelaufen, 73 von insgesamt 751 Europaabgeordneten zählt Salvinis europäische Truppe, darunter auch die AfD. Das sind weniger Mandate als erhofft. Doch was scheren ihn Zahlen? Italien hat er in der Hand.
Im Wahlkampf hatte Salvini zwei Dinge versprochen: "Wir lassen uns nicht von Europa schurigeln." Und: "Ich werde nach Europa gehen und dort die Regeln ändern." Nun hat man Salvini im Europaparlament schon in der vergangenen Legislaturperiode kaum gesehen. "Es ist eine Schande, Sie hier im Parlament überhaupt anzuhören. Anderthalb Jahre lang haben wir mit den anderen Kollegen an einer europäischen Direktive der Staatsaufträge gearbeitet, und Sie haben wir hier nie gesehen!" So kanzelte Marc Tarabella, ein belgischer Abgeordneter italienischer Herkunft, Salvini am 3. Februar öffentlich ab. In Straßburg hat Salvini den Spitznamen "fannullone" weg: Nichtstuer. Er kommt weder ins Parlament noch nimmt er in aller Regel an den Treffen der europäischen Innenminister teil. Wie er in Europa "die Regeln ändern" will, wenn er nie da ist, ist ein Rätsel.
"Der Regierungspräsident sorgte im Oktober 2015 für Wirbel, als er bei einer Bürgerversammlung im hessischen Lohfelden vor 800 Zuhörern, darunter Kagida-Anhänger [Kassel-“Pegida”], sich zu einer geplanten Flüchtlingsunterkunft äußerte. Auf Buh- und Zwischenrufe reagiert er mit folgendem Statement: „Da muss man für Werte eintreten. Und wer diese Werte nicht vertritt, kann jederzeit dieses Land verlassen, wenn er nicht einverstanden ist. Das ist die Freiheit eines jeden Deutschen." /Edo Reents
(rjhCD6149)



Weiterlesen
Jetzt kommentieren

"die_10%_SPD"

Erstellt 08.06.2019 20:09 von meineHeimat 08.06.2019 20:09 In der Kategorie Allgemein.

Der Weg nach unten ist offen. Zehn Prozent für die SPD oder weniger sind bundesweit möglich. Forsa und die Forschungsgruppe Wahlen sehen die Partei derzeit bereits bei 12 oder 13 Prozent. Nach dem unwürdigen Umgang mit ihrer Parteivorsitzenden Andrea Nahles dürften sich die Sympathiewerte bei den verbliebenen Wählerinnen und Wählern nicht erhöhen.
Doch um den Abstieg in die Bedeutungslosigkeit aufzuhalten, würden auch neue Nettigkeiten nicht ausreichen. Nötig ist ein radikaler Schnitt in der Parteiprogrammatik. Die Zukunft der SPD könnte auf lange Sicht die immer bunter werdende Gesellschaft Deutschlands und ein Bruch mit ihrem historischen Erbe sein. Der Ausstieg aus der großen Koalition in einem Monat, im Herbst oder nach Ende der Legislaturperiode ist gewiss nötig, aber auch das allein würde den Verfall allenfalls verzögern. Die SPD braucht ein neues Projekt, neue Visionen. Denn wer Visionen hat, muss nicht zum Arzt, wie Helmut Schmidt einst meinte, sondern zum Arzt muss die SPD, gerade weil die visionslosen Realo-Erben Schmidts die Partei letztlich in Richtung Grab geführt haben. Die Grünen haben ein Zukunftsthema: den Klima- und Umweltschutz. Die Union wird ihren originären Auftrag nie verlieren: das Bedürfnis der Menschen nach Konservatismus ist immer da. Die FDP hat die Wirtschaft im Blick und offenkundig kein Interesse daran, breitere Bevölkerungsschichten anzusprechen, sonst würde sie ihr Potenzial als eine Bürgerrechtspartei nicht vor die Hunde werfen. Die AfD hat ihre nationalistisch-völkische Klientel, auch die wird es immer geben, und die Linke hat die Aufgabe, den Fokus auf die Abgehängten und Mittellosen in diesem Land zu werfen.
Und damit sind wir mitten in den Problemen der SPD. Die politische Repräsentanz der unteren Bevölkerungsschichten hat sie an die Linkspartei verloren und wird sie ebenso wenig in Gänze zurückbekommen, wie die CDU das AfD-Potenzial nicht mehr vollständig einfangen kann. Beide Kapitel sind geschlossen. (von Lamya Kaddor)
"Zehn, zwanzig, dreißig, oder auch vierzig Parteien zur EU-Wahl. Ja es ist typisch deutsch, Parteien zu besitzen. Und Parteien brauchen wir. Zumindest dann, wenn uns die parlamentarische Parteiendemokratie etwas wert ist. Wem diese Werte egal sind, und wer ein breites buntes Bündnis für „ein Europa“ formen will – ohne eine Gesellschaft, die in viele Lager und Parteien gespalten ist- der will Parteienvielfalt abschaffen. Der wird von Parteien verlangen, unparteiisch zu sein. Hört man sich den dazugehörigen Bericht* von Report Mainz an, kann man zu dem Schluss kommen. Demokratiehass im ÖR: Report Mainz wirft AFD vor parteiisch zu sein" (Bayern ist FREI)
(rjhCD6149)



Weiterlesen
Jetzt kommentieren

"NEUWAHLEN"

Erstellt 08.06.2019 19:03 von meineHeimat 08.06.2019 19:03 In der Kategorie Allgemein.

Zur diesjährigen Sitzung der Bilderberggruppe, die vom 30. Mai bis 2. Juni in Montreux in der Schweiz stattfand, waren drei Italiener eingeladen. Es waren mit Lili Gruber, der Moderatorin des Fernsehsenders La7, eine weitere Journalistin, der ständige Moderator der Bilderberg-Gruppe - Stefano Feltri, stellvertretender Direktor von Fatto Quotidiano unter der Leitung von Marco Travaglio. Der „dritte Mann“, den die Bilderberger auswählten, ist Matteo Renzi, Politiker der Partito Democratico und ehemaliger Präsident des Ministerrates.
Die Bilderberggruppe, die 1954 auf Initiative bestimmter US-amerikanischer und europäischer „bedeutender Bürger“ formell gegründet wurde, wurde in Wirklichkeit von der CIA und dem britischen Geheimdienst MI6 gegründet, um die NATO gegen die UdSSR zu unterstützen. Nach dem Kalten Krieg spielte sie weiterhin die gleiche Rolle bei der Unterstützung der Strategie der USA und der NATO.
Die Gäste dieser jährlichen Treffen sind fast ausschließlich Bürger Westeuropas und Nordamerikas. Sie umfassen etwa 130 Vertreter aus Politik, Wirtschaft, Militär, den großen Medien und Geheimdiensten, die formell in privater Funktion teilnehmen. Sie versammeln sich hinter verschlossenen Türen in luxuriösen Hotels, jedes Jahr in einem anderen Land, und werden durch drakonische militärische Sicherheitssysteme geschützt. Journalisten und Beobachtern ist der Zugang nicht gestattet, und es wird nie ein Kommuniqué veröffentlicht. Die Teilnehmer sind zum Schweigen verpflichtet - sie dürfen nicht einmal die Identität der Redner preisgeben, die ihnen Informationen gegeben haben (unter völliger Missachtung ihrer erklärten „Transparenz“). Wir wissen nur, dass sie in diesem Jahr vor allem über Russland und China, Rauminstallationen, eine stabile strategische Ordnung und die Zukunft des Kapitalismus gesprochen haben. (von Manlio Dinucci)
"wer von den getreuen Altsozialisten glaubt denn noch, dass finanzielle Wahlhilfe, in welcher Höhe, von wem auch immer, gespendet, geliehen, ein echtes sozialistisches Wahlprogramm ersetzen kann? Was nutzt es, wenn ich best gekleidet, hohe Luftsprünge machen kann aber nicht in der Lage bin, rhetorisch das Wahlvolk zu begeistern, es statt Zustimmung, BUH_Rufe regnet. Zeigen die Genossen fiktive Einigkeit, wissen wir alle, dass sich Teile der Basis, samt Doskozil, Kaiser, Ludwig einen Pfeiff-was um die Befindlichkeit ihrer Vorsitzenden kümmern, mag sie noch so sehr von einer eingeflüsterten Trendwende überzeugt sein. Wir alle haben die inhaltsleeren, nichtssagenden Kampfreden der roten J.P.R.W. hören dürfen und war kein Wort, kein Satz dabei, der auf die Grundbedürfnisse, Wünsche des ureigenen Klientels, der Arbeiterschaft, annähernd eingegangen ist. Diese deutlich sicht-, erkennbare Abgehobenheit wird kein zusätzlicher Wahlkampfeuro zudecken können. Die roten Herrschaften vergessen gänzlich, dass bei der letzten Wahl zwischen 5+ 7 % Grüne so naiv waren, die Stmmen bei der SPÖ abzuliefern und steht festgeschrieben diese Stmmen sind verloren. Grüß Gott SPÖ, bei 18 bis maximal 25%." (rjh)
(rjhCD6149)



Weiterlesen
Jetzt kommentieren

"WELT_KLIMA"

Erstellt 07.06.2019 19:53 von meineHeimat 07.06.2019 19:53 In der Kategorie Allgemein.

Die Rechtslage ist eindeutig. Im Artikel 5 Grundgesetz steht: »Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten… Eine Zensur findet nicht statt.« Die vom Grundgesetz garantierte Meinungsfreiheit endet lediglich dort, wo Straftatbestände wie Beleidigungen und Volksverhetzung erfüllt werden. Allein diese jahrzehntelange Praxis hat in den letzten Jahren schweren Schaden erlitten, da die politisch kontrollierte Justiz ihre Waagschale immer öfter im Sinne der Regierenden gegen protestierende Bürger gesenkt hat. Insbesondere Islamkritiker und Menschen, die der unkontrollierten Masseneinwanderung widersprechen scheint dieser Staat zu vogelfreien erklärt zu haben. Nachdem der Mainstream durch das Internet seine Medienmacht wie Meinungsmonopol eingebüßt hat, schlägt das Establishment nun mit all seiner Macht zurück. Da die immer rigideren Einschränkungen der Meinungsfreiheit dem Grundgesetz widersprechen und auch mit der Bekämpfung der oben genannten Strafgesetze nicht zu begründen sind wurde neue Begriffe in den öffentlichen Diskurs durchgesetzt: Hate Speech und Fake News. Besonders bedenklich ist, dass diese Gedankenpolizei von Politik und Medien im Gleichschritt immer weiter vorangetrieben werden.
"U-Rahmenabkommen: Gefahr für Kantone und Gemeinden
Das institutionelle Abkommen mit der EU (InstA) hat die gleichen Auswirkungen, wie wenn die Schweiz einer supranationalen Gemeinschaft beitreten würde. Dies würden Kantone und Gemeinden ganz direkt spüren: Etliche Kompetenzen würden eingeschränkt. Ebenso die demokratischen Mitspracherechte der Bürger: Diese hätten bestenfalls noch einen Placebo-Effekt. Die Bundesverfassung würde in verschiedenen Punkten unterlaufen. Darum muss das Abkommen zwingend dem obligatorischen Referendum unterstellt werden. Zu diesen brisanten Schlüssen kommt ein neues, unabhängiges staatsrechtliches Gutachten". (von Gregor Rutz, Nationalrat, Zürich)
(rjhCD6149)



Weiterlesen
Jetzt kommentieren

"Schweden_CHAOS"

Erstellt 07.06.2019 19:33 von meineHeimat 07.06.2019 19:33 In der Kategorie Allgemein.

Der AfD-Bundestagsabgeordnete Martin Hebner hat als Mitglied des Bundestags-Ausschusses für die Angelegenheiten der Europäischen Union und als stellvertretendes Mitglied der Parlamentarischen Versammlung des Europarates Einblick in das Innenleben der EU. Bei der AfD-Veranstaltung am 23. Mai in der Starnberger Schlossberghalle zitierte er einige skandalöse Aussagen, die ihm dort zu Ohren kamen, beispielsweise von einer schwedischen Mitarbeiterin aus dem Stab des EU-Kommissars für Migration, Dimitris Avramopoulos. Sie sehe Migration als eine unabänderliche Tatsache an, wie den Wind, den man ja auch nicht stoppen könne. Zudem seien alle Menschen von Natur aus Migranten.
Hinter den Kulissen hofften EU-Funktionäre laut Hebner, dass man die nächste Generation der nach Europa eingedrungenen „Flüchtlinge“ besser „managen“ könne. Man glaubt also, sie in die westliche Zivilisation zu integrieren und für den Arbeitsmarkt verfügbar machen zu können. Dies bedeute im Umkehrschluss, dass man die erste Generation der Neuankömmlinge bereits größtenteils abgeschrieben habe, was für Deutschland eine dauerhafte Sozialunterstützung hunderttausender Menschen bedeutet.
Im PI-NEWS-Interview (Video oben) beschreibt Martin Hebner auch, dass der Islam sowohl im Bundestag als auch in der EU ein absolutes Tabu-Thema sei. Jedes Mal, wenn AfD-Abgeordnete dieses heiße Eisen anfassten, laufe die Empörungsmaschinerie der Altpolitiker an. Bei der Aussprache zum Migrationspakt sei Hebner wie die „Verkörperung des Leibhaftigen“ behandelt worden. (von Michael Stürzenberger)
"Es gibt tatsächlich ein globales Problem, dessen Folgen möglicherweise noch blutige Verteilungskämpfe auslösen werden, nämlich die Explosion der Weltbevölkerung. Im Jahr 1905 wurde der blaue Planet von 1,45 Milliarden Menschen besiedelt. Inzwischen sind es über fünf mal soviel.
Mit dem Thema „Klima“ lässt sich dagegen blendend von dieser Problematik ablenken.
Während die Weltbevölkerung allein in Afrika wöchentlich um eine Million hungrige Mäuler und C02-Produzenten zunimmt, treibt es junge Menschen in Massen auf die Straßen, um eben gegen das böse CO2 zu protestieren. Was nützt es, wenn einige tapfere Asketen im Winter die Heizung herunterdrehen und frieren, während Mother Africa Kinder ohne Ende ins Licht der Welt schickt?
Die Klima-Propaganda läuft offensichtlich zur Freude ihrer Lobbyisten wie geschmiert. Und zwar so gut, daß wir inzwischen Szenen auf den Straßen sehen, die an die Flagellanten des Mittelalters erinnern.
Auch damals waren Psychopathen unterwegs, um den Menschen ein schlechtes Gewissen einzuimpfen". (Bayern ist FREI)
(rjhCD6149)



Weiterlesen
Jetzt kommentieren

"ROT_GRÜN?"

Erstellt 06.06.2019 20:19 von meineHeimat 06.06.2019 20:19 In der Kategorie Allgemein.

Korruption wird zur innovativen Verwendung von Steuergeldern, Lügen werden zu strategischen Aussagen, Zwang wird zum leichten Anschubsen, in der schönen neuen Welt des Neo-Faschismus, ist es an der Tagesordnung, die Realität anders darzustellen als sie nun einmal ist.
Eine zentrale Rolle im Versuch, Menschen ein X für ein U vorzumachen, spielen die angeblichen Qualitätsmedien, eine weitere Variante des beschriebenen Musters, denn die meisten angeblichen Qualitätsmedien sind nichts anderes als Propagandaschleudern.
Wenn in der ZEIT und in der Welt, die angeblich unterschiedliche politische Profile haben, derselbe Text der dpa in weitgehend identischer Weise übernommen wird und wenn dieser Text sich abermals dadurch auszeichnet, dass er ein Baustein in der großen Grünen Propagandaschlacht ist, in der die Zerstörung des Planeten für den 8. Mai 2025 angekündigt wird und nur Bündnis90/Die Grünen in trauter Eintracht mit anderen Sozialisten und Kommunisten die Apokalypse verhindern können, dann weiß man, ein neues Kapitel des Versuchs, Leser um den Verstand zu schreiben, ist aufgeschlagen.
Überschrieben ist das Kapitel mit: „Mehrheit für Neuwahlen und Rot-Rot-Grün“ bei der ZEIT und mit „Grün-Rot-Rot ist die beliebteste Koalition der Deutschen“ bei der Welt. Die beiden Überschriften sind so ziemlich das einzige, was die nachfolgenden Texte der beiden angeblichen Qualitätsmedien unterscheidet, denn beide Texte sind von dpa gekommen und werden an die eigenen Lesern weitgehend unredigiert durchgereicht. Fast so, als gäbe es eine entsprechende Agenda.
“Wir sehen in unserem Land eine Entwicklung,die nicht immer in die richtige Richtung führt. Wir haben etwas mehr as 60 solcher anfälligen Gebiete (No-Go-Areas) rund um die großen Städte in Schweden. Dort gibr es Kriminalität und wir müssen diese Entwicklung in den Gebieten wieder umkehren. Wir brauchen Hilfe aus anderen Teilen der Gesellschaft.” (Dan Eliasson)
(rjhCD6149)



Weiterlesen
Jetzt kommentieren

"NEUWAHLEN"

Erstellt 06.06.2019 17:10 von meineHeimat 06.06.2019 17:10 In der Kategorie Allgemein.

Die Organisation für das Verbot chemischer Waffen (OPCW) hat ihre Antwort an Seiten der syrischen und russischen Vertreter auf deren Fragen und Einwände zum OPCW-Abschlussbericht über einen mutmaßlichen Giftgaseinsatz am 7. April 2018 im syrischen Duma veröffentlicht. Moskau hatte um die Veröffentlichung ersucht.
In ihrem Anfang März veröffentlichten Abschlussbericht kam die OPCW zu dem Schluss, dass es "angemessene Gründe" für die Annahme gäbe, dass in Duma Chlorgas eingesetzt worden war. Bei dem Vorfall sollen über 40 Menschen getötet worden sein.
Mitte Mai war dann jedoch noch ein interner OPCW-Ingenieursbericht an die Öffentlichkeit gelangt, der sich mit zwei in Duma aufgefundenen Gaszylindern beschäftigt, bei denen es sich – laut dem Abschlussbericht "möglicherweise" – um die Tatwaffen handeln solle.
Der Ingenieursbericht hält es für wahrscheinlich, dass die beiden Zylinder nicht aus der Luft abgeworfen, sondern "von Hand" platziert wurden. In letzter Konsequenz würde das bedeuten, dass die islamistischen Aufständischen, die Duma damals kontrollierten, die Tat begangen oder inszeniert hätten. Wären die Behälter dagegen aus der Luft abgeworfen worden – wie es der offizielle OPCW-Abschlussbericht impliziert –, käme (nur) die syrische Luftwaffe als Täter infrage.
Die OPCW bestätigte de facto die Echtheit des später geleakten Berichts, indem sie erklärte, dass sie eine Untersuchung einleiten werde, wie das Dokument an die Öffentlichkeit gelangen konnte. Zudem erklärte sie, dass sie sich nicht weiter zu dem geleakten Dokument äußern werde, dessen Existenz und dessen Schlussfolgerungen im offiziell veröffentlichten Abschlussbericht keinerlei Erwähnung fanden. (von Sebastian Range)
„wohl nur um dem Missbrauch Tür und Tor zu öffne und ihm einen erlaubten Anstrich zu geben. Ganz ehrlich. einem Pilz, einem Kogler, zwei von den hauptberuflichen Vernaderern höchst offiziellen Einbilck zu gwähren, wäre wohl den Bock zum Gärtner zu machen. Andrerseits ist es nicht gewährleistet, dass im BVT nicht auch vereinzelt Plauderer sitzen“ (rjh)
(rjhCD6149)



Weiterlesen
Jetzt kommentieren

"EXPERTENregierung"

Erstellt 05.06.2019 21:20 von meineHeimat 05.06.2019 21:20 In der Kategorie Allgemein.

Und wie immer, bei solch gelungenen Bauchlandungen, melden sich genau jene Parteifreunde zu Wort, die zuvor die Grube ausgehoben haben, um hinterher die Laudatio zu halten. Einer der hinterfotzigsten Cäsarenmörder bei den Roten ist zweifellos Johannes Kahrs, Sprecher der Bundestagsfraktion und Kreisvorsitzender in Hamburg Mitte, der vor wenigen Stunden den Nahles-Rücktritt kommentierte. „Ein Großteil unserer Erfolge sind gekommen, weil Nahles sie durchgesetzt hat.“
Sieht man von Kars‘ sprachlicher und grammatikalischer Diaspora ab, so war der Kommentar doch noch ein echter Brüller unter den Spitzen-Kalauern. In Anbetracht der neuesten Hochrechnung einer aktuellen Zustimmung der SPD bei knapp 12 Prozent eine solche Bewertung abzugeben, zeugt von fortschreitender Hirninsuffizienz. Zu seiner Ehrenrettung möchte ich nicht versäumen, hinzuzufügen, dass Johannes unter seinen roten Kollegen hinsichtlich Intellektualität und Eloquenz nicht weiter unangenehm auffällt.
Doch kaum war sein schlagfertiger Scherz verhallt, folgte gleich der Nächste. „Ihr Humor (Nahles) kommt zwar nicht besonders gut an, aber am Ende muss sich die SPD grundsätzlich überlegen, was sie neu machen will.“ Ich fürchte, verehrter Herr Kahrs, die Frohnatur von Nahles dürfte kaum zu toppen sein. Da müssen schon Profis wie Böhmermann ran. Schwamm drüber, denn dieser Kahrs, der sich selbst als Pragmatiker bezeichnet – von was auch immer -, läuft nun zur Hochform auf. Er, der mit seinen Sympathiewerten selbst Ralle Stegner die Trophäe gelebter Widerwärtigkeit streitig macht, schiebt eine epochalen Satz hinterher: „Ich glaube, thematisch müssen wir vielleicht auch die Ziele nennen, wo wir (als SPD) hin wollen. Ein echter Schenkelklopfer. (von Claudio M. Mancini)
„Sehr vieles, wenn nicht Alles ist bei den Roten vorbei, nur wahrhaben wollen ist das Fremdwort. Wie groß war denn der Sturm der Entrüstung im Kurierforum, als wir das frühzeitige Karriereende der J.W vorausgesagt haben? Nun ist es soweit, Doskozil hat die Scheidung mit den Blauen im Landtag erzwungen, ist sein Glorienschein damit ziemlich zerbröselt, wird so kurzfristig als Retter der Genossen ebenso chancenlos sein, wie es Rendi Pamela W. immer war. Auch ein Herr Zeiler, seines Zeichens echter Macher würde politisch denselben Bauchfleck wie Silberstein_Kern riskieren. Mit Türkis geht`s sicher nicht, mit Blau noch weniger, verbleiben Jetzt, Neos und Grün, nur brauchts immer noch 50,5% um regieren zu dürfen. Wann also darf das große Lachen gestartet werden?“ (rjh)
(rjhCD6149)



Weiterlesen
Jetzt kommentieren

"D-DAY"

Erstellt 05.06.2019 20:28 von meineHeimat 05.06.2019 20:28 In der Kategorie Allgemein.

Lange habe ich gezögert, die „Szenen aus dem Herzen“ zu lesen, in denen aus der Perspektive der Mutter von Greta Thunberg einiges aus dem Familienleben ausgebreitet wird. Aber dann siegte doch die fachlich-psychiatrische Neugier. Richtig befriedigt wurde die allerdings nicht. Dazu fällt der erste Teil des Buches, in dem es besonders um die Entwicklung und Zuspitzung der psychischen Störungen von Greta und ihrer drei Jahre jüngeren Schwester geht, oft zu vage und gleichzeitig zu weitschweifig aus. Gleichwohl wirken diese Szenen beklemmend, und man fragt sich, wie eine Familie so etwas überhaupt aushalten kann.
Den zweiten Teil des Buches zu lesen, ist dagegen bloß ermüdend. Aus Sicht der Mutter wird in einer Endlosschleife die gesamte klimahysterische Gefühls- und Gedankenwelt ausgebreitet. Deutlich wird dabei allerdings: Auch Klimahysteriker haben es nicht leicht. Sind sie doch zutiefst und ohne jeden Zweifel überzeugt von dem nahenden Ende, so nicht ab sofort und innerhalb weniger Jahre die CO2-Emissionen auf Null gebracht werden. Gleichzeitig müssen sie tagein, tagaus erleben, dass die Politik ihnen höchstens verbal folgt, die aus klimahysterischer Sicht wirklich zielführenden Taten aber unterlässt. Doch damit nicht genug: Auch die meisten Mitbürger leben weiter, so als gäbe es kein morgen, anstatt ihr klimarelevantes Verhalten drastisch zu ändern – etwa auf jede Flugreise zu verzichten, sich fleischfrei zu ernähren und sich ein Elektroauto oder Fahrrad zuzulegen.
Eigentlich ist der Begriff „klimahysterisch“ für die Thunbergs, also Greta und ihre Eltern – die kleine Schwester soll hier außen vor bleiben –, nicht wirklich zutreffend, weil verniedlichend. Tatsächlich geht es hier um Klimafanatismus. Das Buch schildert recht anschaulich, wie aus einem psychisch schwerst gestörten Mädchen eine (Klima-) Fanatikerin wird, die dann ihre Eltern infiziert. Diese Ansteckung allerdings dürfte nicht besonders schwierig gewesen sein, da zum einen die Fanatismus-Saat bei den Eltern auf besonders fruchtbaren gutmenschelnden Boden fiel und zum anderen, damit der Familienfrieden positiv beeinflusst werden konnte.
Außerdem erfährt man recht genau, wie Klimafanatiker so ticken. Etwa, dass man sich um die poltischen, ökonomischen und sozialen Folgen von bestimmten drastischen oder vielleicht besser: ökodiktatorischen Regulierungen und Verboten keine Gedanken machen muss. Warum auch, sind doch solche Maßnahmen alternativlos, weil wir ansonsten „verbrennen“ oder sonst wie untergehen. (von Prof. Dr. Wolfgang Meins)
„Hake jeden Tag ab und betrachte ihn als erledigt. Du hast dein Bestes getan. Irrtümer und Fehler sind möglich. Vergiss sie so schnell wie möglich.“ / Ralph Waldo Emerson
(rjhCD6149)



Weiterlesen
Jetzt kommentieren

"ISRAEL_KRIEGE"

Erstellt 04.06.2019 21:39 von meineHeimat 04.06.2019 21:39 In der Kategorie Allgemein.

The Intercept hat neue Dokumente aus dem Snowden-Archiv veröffentlicht und unter den Enthüllungen sind einige echte Knaller. So belegen die Unterlagen, wie ausgesprochen eng die Zusammenarbeit zwischen den amerikanischen und den israelischen Geheimdiensten ist, insbesondere seit dem »globalen Krieg gegen den Terror« nach 9/11. Aus den Unterlagen geht hervor, dass die NSA Israel sogar bei einer aggressiv geführten Kampagne gezielter Tötungen unterstützte, die Israel innerhalb des Libanons führte. Ihren Höhepunkt erreichte diese Operation 2006 während des Libanonkrieges.
In dem Bericht von The Intercept – der übrigens den absolut zutreffenden Titel »Israel fand es furchtbar, dass Amerika keine Geheiminfos für Ermordungen austauschen durfte, also änderten die USA die Regeln« trägt – werden jetzt ans Licht gekommene Memoranden der NSA enthüllt. Darin geht es darum, wie amerikanische Geheimdienstler nach Schlupflöchern suchten, die es ihnen erlauben, auf beispiellose Art und Weise Israel mit Informationen zu füttern, die dem Land bei seiner heftig kritisierten Kampagne gezielter Tötungen halfen.
Im Bericht heißt es:
»Während Israel und die libanesische Hisbollah-Miliz 2006 im kurzlebigen, aber sehr verheerenden Krieg aufeinander einschlugen, nutzten zeitgleich Vertreter des israelischen Militärs private Kanäle, um Druck auf ihre amerikanischen Kollegen bei der National Security Agency (NSA) auszuüben. Sie wollten geheimdienstliche Erkenntnisse, die ihnen dabei halfen, Hisbollah-Agenten zu ermorden. Das geht aus einigen streng geheimen NSA-Dokumenten hervor.
Der NSA war es laut Gesetz untersagt, derartige Informationen zu teilen, aber nachdem von israelischer Seite gebeten wurde, eine Ausnahme zu machen, beschlossen die amerikanischen Geheimdienstler, ein neues Regelwerk für den Informationsaustausch festzulegen.« (von Tylor Durden)
(rjhCD6149)



Weiterlesen
Jetzt kommentieren

"HOCHZEIT"

Erstellt 04.06.2019 21:02 von meineHeimat 04.06.2019 21:02 In der Kategorie Allgemein.

Sie sind unverzichtbares Accessoire türkischer Hochzeitsgesellschaften: Breite Reifen, Gewindefahrwerk und röhrender Klappen-Auspuff. Die Ausfahrten türkischer Brautpaare mit ihren gemieteten PS-Boliden in Deutschland sind lebensgefährlich. Die Fahrer rasen hupend in Konvois durch die City. Sie blockieren Autobahnen und zwischendurch ballern die Herren mit Schußwaffen in die Luft. Hartes Durchgreifen der Polizei – Fehlanzeige. Einen irritierenden Einblick in das Selbstverständnis der Ordnungshüter, lieferte jetzt ein hochrangiger Polizeibeamter ausgerechnet aus München.
Die bayrische Polizei ist bundesweit für ihr robustes Durchgreifen bekannt. Zumal im Einsatzgeschehen soll sie sich einen geradezu legendären Ruf erarbeitet haben. Um so erstaunlicher ist deshalb der Ton, den ein Leitender Polizeidirektor der Abteilung Einsatz des Polizeipräsidiums München in einem Brief, der dieser Redaktion vorliegt, gegenüber dem türkischen Generalkonsul Mehmet Günay anschlägt.
Datiert ist der Brief vom 25. April 2019. Die Betreffzeile lautet: „Autokorsos im Zusammenhang mit türkischen Hochzeiten“. Erst einmal erklärt der bayrische Ordnungshüter dem türkischen Generalkonsul in München die polizeiliche Lage in Nordrhein-Westfalen. Insbesondere dort führten Autokorsos, „welche im Rahmen türkischer Hochzeitsfeierlichkeiten“ stattfänden, zu erheblichen Sicherheitsstörungen.
"Folge der Personenfreizügigkeit
Eine Erwerbslosenstatistik wird seit 1991 geführt. Damals waren noch 79’000 Personen erwerbslos, davon 57’000 Schweizer. Bei Einführung der vollen Personenfreizügigkeit mit den 15 ersten EU-Staaten im Jahr 2007 gab es bereits 180’000 erwerbslose Personen, davon 105’000 Schweizer. Und jetzt, im ersten Quartal 2019, zählt das Bundesamt für Statistik bei den 243’000 Erwerbslosen 114’000 Ausländer. 63’000 stammen aus den EU/Efta-Staaten, 51’000 aus Drittstaaten. Von den In- und Ausländern sind 91’000 seit einem Jahr und mehr erwerbslos, 125’000 sind nicht in einer Regionalen Arbeitsvermittlung eingeschrieben. Dabei herrscht noch immer eine wirtschaftliche Hochkonjunktur. Man kann nur erahnen, wie rasch die Erwerbslosenquote weiter explodieren wird, sobald sich die wirtschaftliche Situation wieder abkühlt." (von SVP_Schweiz)
(rjhCD6149)



Weiterlesen
Jetzt kommentieren

"GROKO_DEAL"

Erstellt 03.06.2019 19:50 von meineHeimat 03.06.2019 19:50 In der Kategorie Allgemein.

Asylantrag abgelehnt? Das heißt bekanntermaßen in Deutschland rein gar nichts. Erst mal wird dann, dank der gutmenschlichen Flüchtlingshelfer der Rechtsweg gegen die Bundesrepublik Deutschland eingeschlagen, die das auch noch finanzieren darf. Auch da nicht weitergekommen, weil es einfach keinen Grund gibt für den „Flüchtling“ hier Schutz zu bekommen? Macht nichts. Man bleibt trotzdem, geduldet oder auch nicht, Milch, Honig und Geld fließen weiter.
Letzte Konsequenz Abschiebung ins Heimatland. Auch das ist selten, da gibt es genügend Möglichkeiten das zu verhindern. Vielleicht zwitschert ein Vögelchen ja dem rauszuwerfenden „Flüchtling“, wann die Abfindung stattfindet, wenn man es nicht vorher per Post erfahren hat. Also abtauchen, stillhalten und warten bis wieder Ruhe einkehrt. Und die nächsten Jahre die Vollversorgung genießen.
Nicht nur Deutschland hat dieses Problem mit dem „Geflüchteten“, die nicht wieder nach Hause wollen, weil sie dort selbst für ihren Lebensunterhalt sorgen müssten. Auch zum Beispiel Finnland ist davon betroffen. Wie also diejenigen im Blick behalten, die eigentlich nichts mehr im Land verloren haben?
Die finnische Regierung hat jetzt Pläne bestätigt, die Abgelehnten mit elektronischen Fußfesseln zu überwachen. Damit müssten die Goldstücke nicht inhaftiert werden. Das berichtet die Zeitung „Helsingin Sanomat“.
Nach Angaben der in der Hauptstadt Helsinki erscheinenden Zeitung sollen jedoch nicht alle Abgelehnten eine solche Fußfessel erhalten, die den aktuellen Standort des Träger an die Behörden übermittelt, sondern es soll im Einzelfall geprüft werden.
Eine weitere Frage betrifft „minderjährige Flüchtlinge“, die als „Jugendliche“, die vor ihren Eltern „flüchten“ geschickt werden, um später die restliche Sippe nachzuholen. Hierfür gelten in Finnland strengere Regeln. (von Chevrolet)
„Nach manchen Gesprächen mit Menschen hat man den Wunsch, einen Hund zu streicheln, einem Affen zuzulächeln und vor einem Elefanten den Hut zu ziehen.“ / Maxim Gorki
(rjhCD6149)



Weiterlesen
1 Kommentar
Blog Kategorien RSS-Feed abonnieren Blog empfehlen
Beliebteste Blog-Artikel Neueste Blog-Artikel Letzte Kommentare der Blogs
  • "BRD_SYSTEM"
    Manchmal schweige ich. Manchmal macht mir die Angst vor Ablehnung einen Strich durch die Rechnung und ich verleugne mich. Manchmal will ich auch Augenbinden tragen, blind leeren Staatsversprechen hinterherjagen: „Wir lassen doch nur Fachkräfte und Schutzsuchende rein“. So ignorant wie die Mensch... Weiterlesen
  • "GROKO_DEAL"
    Der Text der Bundeshymne (vor der Textänderung) Land der Berge, Land am Strome, Land der Äcker, Land der Dome, Land der Hämmer, zukunftsreich. Heimat, bist du großer Söhne, Volk, begnadet für das Schöne, vielgerühmtes Österreich, vielgerühmtes Österreich. Heiß umfehdet, wild umstritten, liegst d... Weiterlesen
  • "SOROS_KURZ"
    PS: Es wird seit Langem alles versucht, mich wegen Recherche abseits des Mainstream mundtot zu machen, sodass ich eure Unterstützung benötige (alexandra(at)ceiberweiber.at, auf Twitter cw_alexandra, auf Facebook und natürlich telefonisch unter 06508623555). Auch meine Texte aufgreifen, sie verbreit... Weiterlesen
  • "SPÖ_FRAUEN"
    PS: In Leoben wurde bei der Maifeier Gabalier gespielt, sagt der steirische SPÖ-Landesgeschäftsführer jetzt. PPS: Es wird seit Langem alles versucht, mich wegen Recherche abseits des Mainstream mundtot zu machen, sodass ich eure Unterstützung benötige (alexandra(at)ceiberweiber.at, auf Twitter c... Weiterlesen
  • "BLUTRAUSCH"
    Möchte nur auf einen wichtigen Beitrag von John Pilger – einem Freund von Assange – verweisen. Was für einen Dreyfus das J’accuse von Zola war, sollte dieser Artikel für Assange und den Journalismus, für die Pressefreiheit werden. counterpunch.org/2019/04/12/the-assange-arrest-is-a-warning-from-hist... Weiterlesen
Seite2 von 210 « vorherige Seite 1 2 3 4 5 6 7 ... 210 nächste Seite »
Suche Rezepte für Konservierung heimischer Kräuter, Tipps für Marmeladen, Marinaden


disconnected Foren-Chat Mitglieder Online 0
Xobor Xobor Blogs