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"KARABACH"

Erstellt 13.01.2019 20:05 von meineHeimat 13.01.2019 20:05 In der Kategorie Allgemein.

Der relative Anteil von HIV-Neudiagnosen bei Menschen deutscher Herkunft fiel nach Angaben des RKI von 68% der Neudiagnosen auf 64%. Im Vergleich zum restlichen Bundesgebiet wurde das Virus mit 12,9 Betroffenen auf 100.000 Einwohner am häufigsten in Berlin diagnostiziert. Thüringen hatte mit 1,9 von 100.00 Einwohner mit einer positiven HIV-Diagnose die niedrigste Rate in Deutschland. Der Bundesdurchschnitt lag 2015 bei 4,4. Insgesamt verzeichnete die Bundesrepublik damals 30% mehr Neudiagnosen.
Das Problem ist schon lange bekannt…
Schon 2013 schrieb der Spiegel „AIDS in Südafrika – Fast ein Drittel aller Schulmädchen ist HIV-positiv“ und zeigte sich schockiert. Der österreichische Standard meldete im Juli 2016, dass die HIV-Situation katastrophal sei. Jeder Fünfte, also 20%, sei infiziert. In Botswana und Swaziland sehe es aber noch schlimmer aus. Die Organisation SOS-Kinderdörfer nennt AIDS in Afrika eine der größten humanitären Katastrophen unserer Zeit:
„Südlich der Sahara ist die Epidemie die häufigste Todesursache. Zwei Drittel aller HIV-Infizierten weltweit sind Afrikaner. Die Armutskrankheit Aids hat verheerende soziale und auch wirtschaftliche Folgen.“
"Aus meiner langjährigen Tätigkeit mit schwer auffälligen Jugendlichen, welche westlich geprägt sind (und keine muslimischen oder osteuropäischen Wurzeln haben), kann ich im Vergleich zusammenfassend sagen: Ich habe nur wenige erlebt, die sich in der Ausprägung von Gewalt und Grenzverletzungen so auffällig und nicht erziehbar verhielten wie minderjährige unbegleitete Ausländer. Diese Jugendlichen haben auf Grund von sexuellen und körperlichen Misshandlungen, schwerster Vernachlässigung und ständigen Todesängsten vor den Eltern und der Umwelt, Angst vor Verhungern auch schwerste Traumata. Nahezu alle von mir betreuten Jugendlichen hatten Traumata, aber die meisten Jugendlichen waren beherrschbar und man konnte Erfolge erzielen und ihnen helfen.
Viele UmA sind kaum erziehbar, bzw. sowieso nicht minderjährig. Wir Betreuer sind hilflos. Wir haben keine Sanktionen. Handy abnehmen, Hausarrest. Das interessiert diese Jugendlichen nicht. Und aus der Einrichtung rauswerfen geht nicht, weil sie „minderjährig“ sind. Dadurch bekäme dann zudem eine andere Einrichtung das Problem. Vor allem kann man auf Volljährige, welche sich als minderjährig ausgeben, kaum noch einwirken, und das sind nach meiner Einschätzung etwa die Hälfte der UmA."
(rjhCD6149)



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"social bots“

Erstellt 13.01.2019 18:43 von meineHeimat 13.01.2019 18:43 In der Kategorie Allgemein.

Im November vergangen Jahres kam das kleine Berliner Unternehmen Botswatch hinter einen angeblich großen Schwindel. Die Twitter-Diskussion über den UN-Migrationspakt sei von social bots – automatisierte Programme, die sich in den sozialen Netzwerken als Menschen ausgeben und deren Verhalten nachahmen, beeinflusst worden. Die deutsche Presse war begeistert und verbreitete die Meldung fleißig. „Vor der geplanten Verabschiedung des UN-Migrationspakts haben Recherchen eines Berliner Startup-Unternehmens zufolge zahlreiche Social Bots im Internet Stimmung gegen die internationale Übereinkunft gemacht“, befand die „Lügenschmiede“ der Öffentlich Rechtlichen, der ARD-Faktenfinder.
Kritiker, die die Methode und die Untersuchung von Botswatch in Frage stellten, meldeten sich zwar schnell zu Wort, gingen aber mit ihren Anmerkungen unter – zu gut passte diese Nachricht in das Weltbild der Mainstream-Medien. Selbst beim selbsternannten „Faktenfinder“ der ARD reichte es nur für einen Mini-Hinweis am Ende des Artikels: „Botswatch verwies auf Anfrage des ARD-faktenfinder zur Methodik der Erhebung auf die Website des Unternehmens, wo das Vorgehen erklärt sei. Nach welchen Kriterien Social Bots definiert werden, geht daraus aber nicht konkret hervor“.
Trotz einiger Unschärfen habe die Bot-Analyse politische Wirkung entfaltet. Die SPD-Justizministerin Katarina Barley rief angesichts der Ergebnisse die Betreiber sozialer Netzwerke dazu auf, gegen gefälschte Accounts vorzugehen. Doch Tatsache ist, dass Botswatch über einen guten Draht „nach oben“ verfügt, also alles andere als unabhängig ist . „Die Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) empfiehlt Botswatch als Fact Checking Tool gegen Fake News“, teilt das Unternehmen mit. Außerdem sei man „Partner der Fact Checking Initiative #wahlcheck17 zur Bundestagswahl 2017 von First Draft, Google Newslab, Facebook Germany und dpa“.
"Ich sagen ihnen, was Regierungen nicht wollen! Die wollen keine Bevölkerung, die in der Lage ist kritisch zu denken und sachkundig und gebildet ist, in der Lage kritisch zu denken. Das hilft denen nicht und ist gegen ihre Interessen" / George Carlin
(rjhCD6149)



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"gegen_AfD"

Erstellt 13.01.2019 18:29 von meineHeimat 13.01.2019 18:29 In der Kategorie Allgemein.

Der politisch instrumentalisierte Verfassungsschutz gegen die AfD war ein Schwerpunkt der Auftaktrede des AfD-Vorsitzenden Jörg Meuthen zum EU-Kandidatenwahl-Parteitag der AfD vom 11. bis 14. Januar in Riesa. „Wo, bitteschön“, sagte er, „ist dieser Verfassungsschutz, wenn eine Ska Keller, Spitzenkandidatin der Grünen für die Europawahl, mit der Flagge der militanten Antifa im Parlament selbst posiert? Mit der Flagge einer Organisation, die keinerlei Probleme mit der Anwendung von Gewalt hat, auch nicht gegen uns, und die das in ihren Augen kapitalistische ‚System‘ ganz offen bekämpfen will? Wo ist der Verfassungsschutz, wenn eine ehemalige Landesvorsitzende der Grünen Jugend auf Twitter kundtut ‚Ich wünschte, Deutschland wäre im Zweiten Weltkrieg vollständig zerbombt worden. Dieses Land verdient keine Existenzberechtigung.’? Wo ist der Verfassungsschutz, wenn die Bürochefin von Andrea Nahles im Parteiorgan ‚Vorwärts’ (das meint bei der SPD mittlerweile in den Abgrund) davon fabuliert, dass die SPD ‚im Kampf gegen Rechts auch die Antifa braucht’?“ In Riesa setzt die Partei fort, was sie in Magdeburg begonnen hat, aber nicht beenden konnte: Sie stellt ihre weiteren Kandidaten für die Wahl zum EU-Parlament auf. Da die allgemeinen Medien aus Parteitagsreden üblicherweise nur einige Zitate bringen, ist im Folgenden die nahezu vollständige Meuthen-Rede zu lesen. Die Zwischenüberschriften sind von mir eingefügt.
„Unsere Versammlung beginnt am Ende einer denkwürdigen Woche, für unsere Partei, wie aber auch für unser Land. Für einen aus unseren Reihen, wir alle haben das voller Entsetzen mitbekommen, begann dieses neue Jahr alles andere als gut. Unser Freund und Kollege Frank Magnitz, Mitglied des Deutschen Bundestages und Vorsitzender des Bremer Landesverbands, wurde am frühen Abend des Montags mitten in Bremen Opfer eines brutalen Gewaltverbrechens. Drei vermummte Männer haben ihn feige von hinten angegriffen und ihm schwere Verletzungen an Kopf und am ganzen Körper zugefügt. Nur dem beherzten Eingreifens zweier Handwerker, die das Geschehen beobachtet hatten und hinzueilten, ist es wohl zu verdanken, dass nicht noch mehr geschehen ist. Frank Magnitz musste notärztlich versorgt werden und anschließend zwei Tage im Krankenhaus verbringen. Die schockierenden Bilder von seinen Verletzungen haben wir alle gesehen. Inzwischen konnte er das Krankenhaus verlassen, und er wird seine Verletzungen nun zuhause weiter auskurieren. Außer einer Narbe auf der Stirn werden – Gott sei Dank! – voraussichtlich keine weiteren dauerhaften Beeinträchtigungen zurückbleiben. Ich denke, ich spreche im Namen wirklich aller hier Anwesenden, wenn ich Frank von hier aus unsere herzlichen Wünsche für eine umfassende und vollständige Genesung von diesem hinterhältigen und feigen Attentat nach Bremen sende.“ (Hans Peter Krause)
"Aus Lügen die wir glauben, werden Wahrheiten mit denen wir leben." /Oliver Hassencamp
(rjhCD6149)



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"Nachruf"

Erstellt 13.01.2019 17:51 von meineHeimat 13.01.2019 17:51 In der Kategorie Allgemein.

Heute vor zwei Jahren starb Udo Ulfkotte, ein begnadeter Journalist. Die Meldung von seinem Tod traf mich wie ein Blitz aus heiterem Himmel. Als ich Ulfkotte im Juni 2015 bei einem Vortrag in München zuhören durfte, war ich tief beeindruckt. Er sprach aus dem Stegreif und ohne Manuskript. Die Stringenz seiner Gedanken einerseits, das Unprätentiöse seines Wesens andererseits faszinierte. Ulfkotte führte das Publikum durch eine hochinteressante Tour d´horizon über die Niederungen des sogenannten Qualitätsjournalismus, in welchem sich bereits damals – und nicht erst seit Relotius – Abgründe auftaten.
Ulfkotte erläuterte, wieso er sich nach so vielen Jahren als Reporter und Auslandskorrespondent der FAZ aus diesem Metier ausklinkte und als Maverick und Freelancer neue Wege ging.
Als Ulfkotte sich seines Damaskuserlebnisses gewahr wurde, handelte er konsequent und publizierte seine Erfahrungen in einer Reihe Aufsehen erregender und nonkonformistischer Bücher. Und das bereits Jahre vor Thilo Sarrazin. (von Hans Peter Car)
"Es gab auch Flüchtlinge, die nicht vor Krieg, sondern vor dem Wehrdienst davonliefen wie Eritreer, oder die generell den Wunsch nach der westlichen Lebensweise hatten. Diese ließen ihre Kultur, der sie eigentlich entflohen, jedoch nicht zurück. Mein Fazit: Ich werde nicht mehr mit unbegleiteten minderjährigen Ausländern arbeiten, da das System völlig aus dem Ruder gelaufen ist.
Es gab definitiv nette Jugendliche, welche sich engagieren und später auch ihren Weg gehen werden, gerade die asiatischen weltoffenen Muslime. Jedoch ist für die große Mehrheit nur der Weg in die Sozialkassen drin und man kann von Glück reden, wenn sie dabei nicht kriminell werden. Die Kultur der meisten Jugendlichen ist so archaisch, sexuell verklemmt und gewalttätig, dass eine Integration bei den meisten unmöglich war. Wobei ich klar sagen muss, dass sich die afrikanische christliche Kirche, was die unmögliche patriarchalische Moralerziehung angeht, kein Stück vom Islam unterscheidet. Es liegen Welten zwischen deren und unserer westlich aufgeklärten Kultur."
(rjhCD6149)



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"Schattenwirtschaft"

Erstellt 12.01.2019 21:29 von meineHeimat 12.01.2019 21:29 In der Kategorie Allgemein.

Der US-Technologie-Riese Google hat 2017 rund 23 Milliarden US-Dollar an Gewinnen in ein Steuerparadies auf den Bermudas verschoben, was einem Anstieg von vier Milliarden US-Dollar gegenüber 2016 entspricht, wie neu veröffentlichte Dokumente zeigen. Google nutzt seit Jahren eine Lücke im Steuerwesen der Europäischen Union. Der Konzern bedient sich dafür einer niederländischen Briefkastenfirma namens Google Netherlands Holdings BV, worüber er Milliarden von US-Dollar an seine andere Tochtergesellschaft Google Ireland Holdings mit Sitz auf den Bermudas verlagert, um die viel höheren Besteuerungen in den USA und der EU zu umgehen.
Aus den von Google bei der niederländischen Handelskammer am 21. Dezember eingereichten Dokumenten geht hervor, dass das zu Googles Mutterkonzern Alphabet gehörende Unternehmen 22,7 Milliarden US-Dollar über sein niederländisches Unternehmen und von diesem weiter zu einem berüchtigten Offshore-System geleitet hat. Dieselben Dokumente zeigen, dass Google in diesem Jahr in den Niederlanden etwa 3,4 Millionen US-Dollar an Steuern gezahlt hat. Das bei vielen internationalen Technologiekonzernen wie Apple und Microsoft beliebte System ist als "Double Irish with A Dutch Sandwich" bekannt und umfasst typischerweise zwei irische Unternehmen und eines mit Sitz in den Niederlanden.
"Klar gibt es hier und da ein paar Spielverderber, die rummaulen und aufheulen ob ihres durch das wichtigste Amt im Lande, nämlich das Finanzamt verursachten schmerzlichen Verlustes. Vornehmlich, wenn eine gesalzene Steuernachzahlung im Postkasten den Morgen verschönert. Doch zu einer konkreten Solidaritätsaktion mit ähnlich betroffenen Leidensgenossen in Form eines politischen oder gar gewalttätigen Widerstands kommt es deswegen nicht einmal im Ansatz. Die Furcht vor dem sozialen “Falling Down” oder gar dem Knast sind einfach zu groß. Da läßt man sich trotz Ärger, aufgezwungener prekärer Lebenssituation und drohender Altersarmut weiterhin hübsch ausnehmen."
(rjhCD6149)



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"1919-2019"

Erstellt 12.01.2019 20:28 von meineHeimat 12.01.2019 20:28 In der Kategorie Allgemein.

Der slowenische Staatssekretär des Inneren Boštjan Šefic warnte vor wenigen Tagen eindringlich, dass 50.000 Migranten auf den Zuzug über die Balkanroute in die EU warten. Die Regierungen zahlreicher Balkan-Staaten sind alarmiert. Kroatische Medien berufen sich zudem auf entsprechende UNHCR-Prognosen.
Das warme Wetter ermutigt zahlreiche Wirtschaftsflüchtlinge und Deserteure sich auf die Balkanroute zu begeben. Bereits im ersten Quartal diesen Jahres gab es einen deutlichen Anstieg der Asylanträge in Slowenien. Im Gebiet Bela Krajina an der Grenze zu Kroatien werden offenbar nach wie vor illegale Grenzübergänge beobachtet, die laut den Polizeibeamten in den kommenden Monaten zunehmen dürften.
Die Polizei drängt laut slowenischen Medienberichten deshalb die lokale Bevölkerung, Ausländer nicht zu ihren Häusern gehen zu lassen sowie sich ihnen nicht zu nähern, sondern die Polizei zu informieren.
Bereits im ersten Quartal diesen Jahres gab es einen deutlichen Anstieg der Asylanträge in Slowenien. Im Gebiet Bela Krajina an der Grenze zu Kroatien werden offenbar nach wie vor illegale Grenzübergänge beobachtet, die laut den Polizeibeamten in den kommenden Monaten zunehmen dürften.
Die Polizei drängt laut slowenischen Medienberichten deshalb die lokale Bevölkerung, Ausländer nicht zu ihren Häusern gehen zu lassen sowie sich ihnen nicht zu nähern, sondern die Polizei zu informieren.
"Um bei der Mehrwertsteuer zu bleiben, allein mit dieser Steuerart könnten wir noch einmal knapp 5 Millionen Asylbetrüger und Fake-Flüchtlinge aufnehmen und sie bis zu ihrem Lebensende versorgen, ohne dass sie auch nur einen Handstreich zu tun bräuchten.
So wird allmählich ersichtlich, warum es Politikern selbst bei epochalen Gesellschaftsexperimenten, die bereits jetzt das Volk im Sinne einer Werte- und Schicksalsgemeinschaft zerstören und auflösen, nicht bange wird. Es sind sogar Überlegungen im Umlauf, die Mehrwertsteuer auf 25 Prozent zu erhöhen. Ein Klacks, dann bezahle ich für eine Hose halt nicht 119, sondern 125 Euro."
(rjhCD6149)



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"WitzLassNach"

Erstellt 12.01.2019 19:28 von meineHeimat 12.01.2019 19:28 In der Kategorie Allgemein.

Ist der Ruf erst ruiniert, relotiust es sich völlig ungeniert: Gleich drei (3!!!) neue „Spiegelbarone“ haben sich in der neuen Ausgabe den Bremer AfD-Chef Frank Magnitz zur Brust genommen. Und keulen sich den Mordanschlag zurecht, wie es Relotius nicht schöner gekonnt hätte …
Melanie Amann … Lisa Becke … Hubert Gude … waren für die neue Relotius-Ausgabe am Bremer Goetheplatz mindestens genau so nah dabei, wie die 99-jährige letzte „Weiße Rose“-Überlebende Traute Lafrenz, als sie für den Spiegelbaron himself auf den 600 Kilometer entfernten Mississippi blickte, während er die Grillen zirpen ließ und seine Chefs Ullrich Fichtner und Matthias Geyer in der fernen Heimat ergriffen mit einer brennenden Kerze redigierten …
O-SCHREIB SPIEGELBARON-EPIGONEN: „Es ist kurz nach 17 Uhr, der Platz liegt im Halbdunkel. Erst geht eine Frau durchs Bild, dann rollt ein Lieferwagen heran. Drei Männer steigen aus, Handwerker einer Klempnerei aus Papenburg. Sie hantieren an ihrem Wagen, während hinten Frank Magnitz ins Bild wandert, AfD-Bundestagsabgeordneter, die Hände in den Jackentaschen. Drei Männer mit Kapuzen folgen Magnitz mit etwas Abstand, zwei nebeneinander, der dritte dahinter. Auf Höhe der (Überwachungs-) Kamera vermummen sie ihre Gesichter mit Pullovern oder Schals (Kapuze). Einer gibt ein Handzeichen. Dann laufen sie los.“
Auch die Spiegelbarone waren, wie Claas Relotius meistens, zur Tatzeit n i c h t am Ort des Geschehens. Sie haben nur gesehen, was inzwischen Millionen auch gesehen haben: Ein Polizei-Video. Nur: Sie haben n i c h t gesehen, was Millionen gesehen haben: O-SCHREIB SPIEGELBARON-EPIGONEN (von Peter Bartels)
"Slowakei – Im Jahr 2018 wurden in der Slowakei 178 Asylanträge gestellt. Von diesen wurden nur sechs anerkannt. Die Anerkennungsquote betrug somit 3,4 Prozent. Im Vergleich: In Deutschland wurden in Zeitraum von Januar bis November 2018 33,9 Prozent der bislang 186.886 Asylantragsteller bewilligt. Die Slowakei sei mit ihren niedrigen Sozialleistungen schlicht unattraktiv für Illegale und Asylsuchende sei, so die Begründung der slowakische Innenministerin Denisa Saková (Smer-DS) gegenüber tasr."
(rjhCD6149)



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"Bleiberecht"

Erstellt 11.01.2019 20:16 von meineHeimat 11.01.2019 20:16 In der Kategorie Allgemein.

Aus Erfahrung wird man klug, weiß der Volksmund. Inzwischen können wir, was unsere „Schutzsuchenden“ betrifft, auch schon auf einen robusten Erfahrungsschatz zurückgreifen. Da wäre zum Beispiel die Erfahrung, dass es nicht immer eine gute Idee ist, als Frau mit einem Flüchtling eine Beziehung einzugehen, oder einen Schutzsuchenden höflich auf ein Fehlverhalten hinzuweisen. Auch Augenkontakt mit dieser Klientel im Begegnungsverkehr ist nicht immer ratsam, besonders wenn es sich um eine Gruppe handelt.
Ebenso beginnt es sich herumzusprechen, dass es viel Geld kosten kann, an Problembären unter den Neubürgern eine Wohnung zu vermieten. Man muss kein Pessimist sein, um vorauszusehen, dass es für diesen Personenkreis am Wohnungsmarkt künftig sehr, sehr schwierig werden wird.
Die gemeinnützige Wohnungsbaugesellschaft (GWG) Ingolstadt ist nach dem Scheitern eines Wohnprojekts für anerkannte und geduldete Flüchtlinge an der Gustav-Adolf-Straße nun auch klüger. Das Herunterwirtschaften von Wohnungen zieht sich wie ein roter Faden durch die Flüchtlingskrise. Aber sechs Häuser auf einen Schlag, das ist ein neuer Rekord. Hier ist die Geschichte:
Sechs nagelneue Wohnhäuser für Flüchtlinge
Die städtische GWG hatte an der Gustav-Adolf-Straße in Ingolstadt vor zwei Jahren sechs nagelneue Wohnhäuser mit insgesamt 18 Wohnungen zu jeweils vier Zimmern fertiggestellt. Vorgesehen war ein Wohnprojekt für minderjährige unbegleitete Flüchtlinge, anerkannte Asylbewerber, sowie einheimische Auszubildende und Studenten. (von Eugen Prinz)
"Der Rechtsstaat darf sich von niemanden derart auf der Nase herumtanzen lassen. Schon gar nicht von einem Ausländer, der unser Gastrecht so eklatant missbraucht hat wie Alassa M. Wir können von unseren Bürgern nicht die Einhaltung der Gesetze verlangen und gleichzeitig Gästen den tätlichen Angriff auf Polizisten und damit auf unseren Staat durchgehen lassen. In diesem Fall kann es nur eine Lösung geben: Die deutschen Behörden müssen Alassa M. umgehend wieder abschieben und dafür sorgen, dass er nie wieder nach Deutschland zurückkehrt."
(rjhCD6149)



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"HERBST_2015"

Erstellt 11.01.2019 19:10 von meineHeimat 11.01.2019 19:10 In der Kategorie Allgemein.

Mit Beginn der sogenannten „Flüchtlingskrise“, die eine Art Zäsur in der Geschichte Nachkriegsdeutschlands darstellt, ist – unabhängig von den irreversiblen Folgen – eine massive Spaltung quer durch Familien und Freundschaften zu beobachten, die sich auf der Ebene der Politik widerspiegelt. Dem „Rechtspopulisten“ steht der „Gutmensch“, dem „Menschenfeind“ der „Volksverräter“ gegenüber. In dieser extremen Polarisierung zweier unversöhnlicher Lager haben sich Politik und Medien von Anfang an fast unisono auf die Seite eines moralischen Universalismus gestellt, der jedes partikulare Interesse als nationalistisch, rassistisch oder „rechts“ verortete und seine Protagonisten als „Pack“, „Dunkeldeutschland“ oder „Hetzer“ in das gesellschaftliche Abseits stellte.
In seinem berühmten, 1840 erschienenen Hauptwerk Über die Demokratie in Amerika beschreibt Alexis de Tocqueville die innere Logik des Ausgeschlossenwerdens in einer freien Welt: „Der Machthaber sagt hier nicht mehr: ‚Du denkst wie ich, oder du stirbst‘, er sagt: ‚Du hast die Freiheit, nicht zu denken wie ich; Leben, Vermögen und alles bleibt dir erhalten: aber von dem Tage an bist du ein Fremder unter uns. (...) Du wirst weiter bei den Menschen wohnen, aber deine Rechte auf menschlichen Umgang verlieren.'“

Zahlreiche Leserbriefe und E-Mails, die mich in den letzten Jahren auf meine regelmäßigen Artikel auf der „Achse“ erreichten, hatten die soziale Isolierung in Beruf, Familie oder Freundschaften zum Thema, die diejenigen wie ein Bannstrahl traf, die die staatlich verordnete Willkommenskultur – die zur alles entscheidenden Gretchenfrage wurde – nicht kritiklos begrüßten. Als Unmensch gekennzeichnet, fand der Skeptiker sich allabendlich der moralischen Abwertung in den öffentlich-rechtlichen Medien ausgesetzt. Seine Positionen und Einwände standen außerhalb der legitimen Diskursräume. Die damit einhergehende Vermeidung tabuisierter Themen führte schließlich dazu, dass viele es nicht mehr wagten, bestimmte Dinge auszusprechen. Am Ende stand dann das Verbot, sie überhaupt noch zu denken.
Dieser Mechanismus prägt das kulturelle und politische Leben bei essenziellen Fragen in Deutschland nicht erst seit den Ereignissen des September 2015. In der unheilvollen Dynamik einer wachsenden „Schweigespirale“ besteht eine große Gefahr für demokratische Gesellschaften, denn das offensichtliche Verleugnen, Verdrängen und Schönreden essenzieller Themen führt in letzter Konsequenz zu einer Entwicklung, die tatsächlichen rassistischen und rechtsextremen Kräften in die Hände spielt. Alle Politik und alle Diskussion, die uns vorschreiben will, in welchen Grenzen wir zu denken haben, ist eine Gefahr für die freie Meinung und den Austausch von Argumenten. Ob diese verfestigten Tabus nochmals ohne größere gesellschaftliche Konflikte rückgängig gemacht werden können, ist mehr als fraglich. (von Alexander Meschnig)
"18-jähriger Deutscher wird von einer Gruppe Ausländer durch die Stadt gejagt – von einem Auto angefahren und lebensgefährlich verletzt – die Polizei spricht von einem Suizidversuch"
(rjhCD6149)



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"Steuergeld"

Erstellt 11.01.2019 18:49 von meineHeimat 11.01.2019 18:49 In der Kategorie Allgemein.

Daß der Staat einen recht entspannten Umgang mit den Steuergeldern der Bürger pflegt, ist inzwischen bekannt. Der Bund der Steuerzahler prangert das seit Jahren an. Spitzenreiter unter den Zeugnissen behördlicher Verantwortungslosigkeit ist sicherlich die Bauruine BER, der milliardenteure Flughafen, der niemals fertig wird.
Von Brücken ist die Rede, die frei in der Landschaft stehen, ohne daß sie eine Straßenanbindung hätten. Radwegebau wird bezuschusst für Radwege, die im Nichts enden. Es werden großzügig Zuschüsse für den Bau von Verkehrskreiseln gewährt, die dort kein Mensch braucht, wo sie gebaut werden und dergleichen mehr. Es geht aber nicht nur um die Infrastruktur, sondern auch um die „berufliche Weiterbildung“.
In lockerer Reihenfolge werden wir in den nächsten Wochen die Anekdoten des Diplom-Betriebswirts Willy S. (Name von der Redaktion geändert) bringen. Er hat der Redaktion aufschlußreiche Einblicke in seine Unterlagen gewährt und hält ein Füllhorn an Anekdoten bereit, die er in seiner Zeit als Lehrkraft für verschiedene Bildungsträger gesammelt hat.
In unserer ersten Folge geht es um Weiterbildungsmaßnahmen des damaligen Arbeitsamtes (heute: Bundesagentur für Arbeit) in der Nachwendezeit. Willy S. war von 1991 bis 1993 freiberuflich im Auftrag eines kleineren Bildungsträgers in Wurzen bei Leipzig tätig, um arbeitslosen „Ossis“ das marktwirtschaftliche System der alten Bundesrepublik zu verklickern.
Wie die Jungfrau zum Kind
Willy S. war Anfang Dreißig, als er sein Studium an der Fachhochschule beendet hatte. Eine Arbeitsstelle hatte er noch nicht, als er eines Tages durch die Stadt schlenderte. Aus einem Straßencafé winkte ihm jemand zu, den er erst auf den zweiten Blick identifizieren konnte. (von Max Erdinger)
"Jeder, der heute immer noch für die Entwaffnung rechtstreuer Bürger eintritt, ist entweder ein Kommunist, ein Nazi oder ein Faschist. Man kann es sich aussuchen. Abstreiten aber kann man es nicht." /Dr. G. Zakrajsek
(rjhCD6149)



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"freier_FALL"

Erstellt 10.01.2019 19:58 von meineHeimat 10.01.2019 19:58 In der Kategorie Allgemein.

Die Demonstranten wollen am Samstag ihre Bankkonten leeren und so viel Geld wie möglich abheben, um die französischen Banken zu untergraben - wenn nicht den Euro selbst. Der Plan sieht vor, den Staat "legal und gewaltlos zu erschrecken" und die Macron-Regierung zu zwingen, die Bürgerinitiative ernst zu nehmen. Die Protestbewegung möchte, dass Präsident Macron Gesetze überdenkt und neue zur Abstimmung freigibt.
"Wir werden unser Brot zurückbekommen. Ihr verdient Geld mit unserem Geld, und wir haben es satt", sagte der populäre Gelbwesten-Aktivist Maxime Nicolle in einer Videobotschaft auf YouTube am Montag. Eine gut koordinierte Aktion, die Banken ins Visier nimmt, könnte tatsächlich das französische Bankensystem unter Druck setzen. Denn die Banken halten immer nur einen Bruchteil der Mittel, die die Bürger des Landes auf ihren Konten haben.
Der Staat und die Banken haben allerdings genug Zeit, um auf solche Eventualitäten zu reagieren. Die meisten Banken beschränken die Auszahlungen am Geldautomaten auf einen relativ geringen Betrag. So hat der Staat genug Zeit, um Beschränkungen bei der Auszahlung einzuführen. Eine solche Intervention könnte wiederum den Grad der Empörung unter der französischen Bevölkerung vergrößern und noch größere Proteste provozieren.
Demonstrationen, die den Finanzsektor treffen, sind ein neuartiges Mittel, um die von Premierminister Edouard Philippe vorgeschlagene forcierte Auflösungsstrategie von "unbefugten Protesten" zu umgehen. Das wurde Anfang dieser Woche nach einem besonders gewalttätigen Wochenende mit der bewaffneten Bereitschaftspolizei angekündigt. Dabei kam es unter anderem zu einem unerwarteten Auftreten des ehemaligen Boxers Christophe Dettinger, der auf mehrere Bereitschaftspolizisten losging. Philippe hat versprochen, dass 80.000 Sicherheitskräfte bei den nächsten Protesten eingesetzt werden.
"Im Namen Allahs köpfen 4 Muslime eine von 2 jungen Frauen aus Europa, die wohl dem Multikultitraum falscher Wattebausch-Multikulti-Globalisierungs-EU-Propheten aufgesessen sind. Sie wurden mit Video und einfachen Messern aufs Brutalste geköpft. Diese Herrenmenschen sahen sich im Kollektiv im Recht, mal eben zwei Touristinnen im Namen des Islams, im Namen des Propheten, im Namen Allahs abschlachten zu können, wie man eben einen unreinen Hund schächtet und tötet.
Damit aber nicht genug. Diese Rache-Erniedrigungs-Primitivstmord-Szene filmen sie auch noch und verrsenden sie an die Angehörigen. Eine unvorstellbare Grausamkeit."
(rjhCD6149)



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"NAZI_RAUS"

Erstellt 10.01.2019 19:34 von meineHeimat 10.01.2019 19:34 In der Kategorie Allgemein.

Noch nie gab es so viele „Nazis“ in Deutschland. Sie sind überall, weswegen sie überall rausgeworfen werden müssen. Der Hashtag #Nazisraus läuft, seit eine ZDF-Redakteurin ihn für Social Media wiederentdeckt hat. Später will sie als Ironie verstanden wissen, dass für sie alle Nicht-Wähler der Grünen Nazis seien. Es hagelt daraufhin Spott und nicht entschuldbare Gewaltdrohungen. Erst jetzt wird der Nonsens-Satz zur monströsen Lawine – und verselbständigt sich. Alle fühlen sich berufen, Nazis raus zu brüllen. Selbst der früher eher unterkühlte Deutschlandfunk (DLF) darf da nicht fehlen per Twitter; während es beim ZDF zunächst nur eine Redakteurin war, sind es jetzt schon fast alle öffentlich-rechtlichen Social Media Accounts, die auf Nazi-Jagd gehen, assistiert vom linken Ministerpräsident Bodo Ramelow bis hin zur SPD.
Wieviele Nazis hat der DLF unter seinen Hörern? Werden die von der GEZ befreit? Der „Deutsche Journalistenverband“ zieht nach mit einem Plakat im Stil des Neo-Stalinismus. Gedacht wird nicht dabei, dabei sein ist alles, Schwarmfolge ersetzt Analyse, Haltung ist Alles. „Nazis raus“ ist das Gebot der Stunde. So wie Schalke 04 – wieviele Nazis sind in ihrem Stadion? Seltsam. Wo kommen die plötzlich überall her? Und wo ist dieser nazi-beherrschte Gewaltstaat, der die Bevölkerung unterdrückt?
Die Polizei ist harmlos, in Berlin fehlen ihr sogar Winterjacken. Die Bundeswehr wäre vermutlich nicht einmal in der Lage, Liechtenstein zu besetzen, denn die haben eine Burg. Die Technik in Fluggeräten der Bundeswehr stürzt wegen Wartungsmängeln ab, ihre Schiffe haben keine Mannschaften, ihre Panzer keine Munition. Die Soldaten haben keine richtigen Gewehre. (von Roland Tichy)
"Er muss der Herr der Züchtigung, er muss Alphatier sein, der Hund und Frau gegenüber als Herrscher auftritt und die Frau entmenschlicht und das Tier in eine untere Rangstufe befördern oder sogar töten will. Der Herrschaftsanspruch im Islam wird offenbar wie im Tierreich über die Penetration vorgenommen. Der Sex ist nicht etwa Ausdruck der Liebe, sondern im Islam vorrangig wohl Ausdruck von Herrschaft, Selbstüberhöhung und Macht, die es dem Penetrierer erlaubt, sein Opfer zu erniedrigen, ja, zu entmenschlichen."
(rjhCD6149)



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"Konflikte"

Erstellt 10.01.2019 17:35 von meineHeimat 10.01.2019 17:35 In der Kategorie Allgemein.

Snower ist Leiter des Kieler Instituts für Weltwirtschaft. Er prangert die Politik an, denn „sie verkenne die Bedürfnisse der Menschen.“
Dass es derzeit „schlimm um die Welt stehe“, sei ein Resultat einer Politik, die nicht wisse, wie sie mit den Problemen in der Welt umgehen solle. Sie führe die Unzufriedenheit der Menschen vor allem auf die wirtschaftlichen Probleme zurück.
Zwar seien die Menschen in Europa und gerade aktuell in Frankreich sichtbar mit ihrer wirtschaftlichen, also finanziellen Lage unzufrieden. Doch den Betroffenen gehe es um weitaus mehr, als um ihre wirtschaftliche Situation. Die Versuche der Politik, die Menschen durch finanzielle Wohltaten zu beschwichtigen, könnten deshalb nur schiefgehen, so Snower.
Menschen müssten die Möglichkeit haben, ihr Schicksal und ihr Leben weitgehend mitzugestalten. Globalisierung und Digitalisierung und der damit verbundene Wandel nähmen den Menschen das Gefühl von Sicherheit und gäben ihnen stattdessen das Gefühl, nicht mehr Herr des eigenen Lebens zu sein. Das sei eine gewaltige Belastung. Die Gefühle von Hilflosigkeit und Ohnmacht könnten aber nicht durch die Bereitstellung finanzieller Mittel genommen werden. Auch ein bedingungsloses Grundeinkommen, meint der Ökonom Snower, könne die Probleme nicht lösen. Dadurch entstünde nur noch ein viel stärkeres Abhängigkeitsverhältnis der Bürger vom Staat.
Der wirtschaftliche Fortschritt habe nicht zu einem sozialen Fortschritt geführt. Das sei das Grundproblem, glaubt Snower. Denn die Politik habe die Bedürfnisse der Unzufriedenen übersehen, weil der Fokus nur auf die Wirtschaft gelegt wurde. Was den Menschen fehle, sei mehr sozialer Zusammenhalt. Menschen müssten sich als ein Teil der Gesellschaft fühlen und dieses Gefühl sei in Deutschland in weiten Teilen verlorengegangen. Die Regierung werde deshalb nicht mehr als legitim angesehen, weil die Bürger nicht mehr das Gefühl hätten, einer Gemeinschaft anzugehören. (von Watergate)
"Unwissenheit schützt auch im Islam vor Strafe nicht. Dieser Muslim, beim WDR tätig, überschätzt sich wohl maßlos selbst. Er entlarvt sich eben als Muslim. Welche Beleidigungen da sofort wohl spontan auf die Geschädigte herunterprasseln, ist im Grunde in unseren Augen ebenso pervers, nicht jedoch im Islam. Er will ihren Hund „ficken“. Allein auf diese Idee kommt man nicht so ohne weiteres. Sex mit Tieren scheint in dessen Kulturkreis somit nicht außerhalb jeglicher Denkrahmenhandlung zu sein. Dass er dann die ungläubige Hundebesitzerin „ficken“ will, scheint dann auch mehr als konsequent."
(rjhCD6149)



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"DITIB-Moschee"

Erstellt 09.01.2019 19:23 von meineHeimat 09.01.2019 19:23 In der Kategorie Allgemein.

Pfarrer Johannes Hammans (Foto oben) ist der Prototyp des naiven, gutmenschlichen und toleranzbesoffenen kirchlichen Islamverstehers. Der gleichzeitig auch noch all jene kritisiert, die faktengestützt vor dieser totalitären Ideologie im Gewand einer „Religion“ warnen. In seinem aktuellen Pfarrbrief stellt er es als im Sinne der vermeintlichen „Religionsfreiheit“ als verpflichtend für die Gesellschaft dar, auch islamischen Organisationen immer und überall den Bau ihrer Koranbunker zu gestatten. Wer sich erdreistet, die gefährlichen Bestandteile des Islams öffentlich darzustellen wie es beispielsweise die Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) am 3. November auf dem Coesfelder Marktplatz vornahm, wird als „respektlos“ hingestellt, die aus einer vermeintlichen „Angst um ihrer eigenen Identität“ dem in seinen Augen wohl hell strahlenden „aufgehenden Stern aus dem Morgenland“ seltsamerweise mit „Befremden“ und „Ablehnung“ gegenüberstünden.
Dieser Pfarrer sollte einmal versuchen, seine irrrationale Sichtweise seinen christlichen Glaubensbrüdern und -Schwestern in ihren Heimatländern zu erklären, die vom Islam erobert und unterworfen wurden. Dort ist der Halbmond des Morgenlandes aufgegangen und hat seitdem nur Diktatur, Intoleranz, Unterdrückung, Gewalt und Töten für Andersgläubige hervorgebracht.
"BERLIN. Gewerbetreibende und Anwohner des Afrikanischen Viertels im Berliner Stadtteil Wedding laufen Sturm gegen die beschlossene Änderung der dortigen Straßennamen. Über 200 Ladenbesitzer, Vereine und Arztpraxen haben einen Sammelwiderspruch eingereicht, mit dem die Umbenennung in letzter Minute verhindert werden soll. „Geschichte macht man nicht dadurch besser, indem man Straßennamen ändert“, heißt es in dem Schreiben, das dem Tagesspiegel vorliegt. (von Observer und Michael Stürzenberger)
Betroffen von der Umbenennung sind vor allem Straßen, die Personen gewidmet sind, die laut dem Bezirk während der Kolonialzeit im Deutschen Kaiserreich für eine menschenverachtende Behandlung der afrikanischen Zivilbevölkerung verantwortlich gewesen sind. Im April hatte die Bezirksverordnetenversammlung Mitte die Änderung der Namen beschlossen."
(rjhCD6149)



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1 Kommentar

"Betroffenheit"

Erstellt 09.01.2019 19:03 von meineHeimat 09.01.2019 19:03 In der Kategorie Allgemein.

Und schon nimmt ein selbsternannter Experte in den ntv-Morgennachrichten zu dem Überfall Stellung, um nach einigen Betroffenheitsfloskeln hinzuzufügen, dass SPD, Grüne und CDU-Politiker erheblich häufiger Opfer von Gewalt seien. Auch die Nachbarsender versuchen mit Verve und subtiler Berichterstattung, den Vorfall auf eine bagatellisierende Ebene herunter zu brechen, insbesondere WELT 24.
Gleich im Anschluss wird Cem Özdemir zitiert, der jede Gewalt auch gegen die AfD auf das Schärfste verurteilt, ausgerechnet er, der in der Vergangenheit keinen öffentlichen Verbalangriff gegen die AfD und deren Repräsentanten ausgelassen hat. Die Lippenbekenntnisse dieses Berufsschwätzers habe ich wohl gehört, allein mir fehlt der Glaube. Gerade bei den Grünen trieben Boshaftigkeit und Hinterhältigkeit die buntesten Blüten, wenn es darum geht, den politischen Gegner zu diffamieren und zu diskreditieren. Falsche Behauptungen, freche Lügen, böswillige Unterstellungen und schlichte Erfindungen, - jenen ach so integeren Parteien sind keine Schweinerei zu fremd, um sich selbst zu erhöhen und den Gegner zu vernichten.
Gemeinsam mit der SPD haben die Parteispitzen ein Klima unerträglicher Spaltung geschaffen. Sich jetzt öffentlich mit Krokodilstränen zu zeigen, übertrifft jede Infamie. Ich mag mir nicht vorstellen, wenn ein solcher Anschlag auf den Grünen-Politiker Habeck oder Cem Ozedemir stattgefunden hätte, die Presse hätte sich überschlagen und Frau Merkel hätte ihre tiefe Betroffenheit in einer 24-stündigen Dauersendung kund getan.
"Eine Allianz zwischen muslimischen und konservativen Männern wird es nicht geben, weil die meisten Männer erst in einem Alter konservativ werden, wenn sie ihrer zwangshaften Biologie zur Begattung entwachsen sind. Bis dahin spielen Damen mit ihrem „Dressierten Mann“. Denn meist halten Männer bei ihre heiß Begehrten, hoch Verehrten still, erfüllen deren einzigartigen Bedürfnisse. Ansonsten bleibt Mann allein! Gesund ist das nicht."
(rjhCD6149)



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