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Forums-Blog - Zitate -3-Blog

"It`s_a_woman"

Erstellt 12.03.2019 18:38 von meineHeimat 12.03.2019 18:38 In der Kategorie Allgemein.

Die Frauenrechtskämpferinnen gehen in der Regel von der Prämisse aus, dass die Frau grundsätzlich und a priori vom Mann unterdrückt wird und sie daher ständig gegen diese Opferrolle ankämpfen müsse.
Die aktuellen Versatzstücke dieses seit Jahrzehnten nicht enden wollenden Frauenkrieges gegen das männliche Geschlecht sind z.B. der GenderPayGap, die Frauenquote und der Kampf gegen das angeblich noch immer bestehende Patriarchat. Besonders beliebt sind derzeit die Angriffe auf den „mächtigen alten weißen Mann“, von dem allerdings niemand so genau weiß, wer das eigentlich sein soll.
Der Verweis auf die Geschichte
Gern wird in jeder einschlägigen Debatte um die Frauenrechte der historische Verweis auf die Rolle der Frau in früheren Zeiten gebracht: Das heute absichtlich negativ besetzte traditionelle weibliche Role-Model ist die abgearbeitete vielfache Mutter am Herd, die entweder gerade schwanger ist oder stillt, je nachdem.
Und immer steht die arme Frau unter der Knute des angeblich zu Hause so mächtigen Mannes. Dass das so nicht stimmt und gar nicht stimmen kann, fällt einem bei näherer Betrachtung der historischen Verhältnisse sofort auf. Wie war das denn wirklich mit dem Mann und der Frau im Laufe der früheren Jahrhunderte?
Die geschichtliche Realität war anders als uns es die Kämpferinnen von heute weismachen wollen. Jeder Mann, der Familie und Nachwuchs hatte, stand unter einem enormen Erfolgsdruck, denn er war der singuläre Ernährer. Und als solcher war er von Anbeginn ständig allen möglichen Gefahren und Bedrohungen ausgesetzt. Der frühgeschichtliche Mann musste die Beute herbeischaffen und seine Frau und die Kinder notfalls mit seinem Leben gegen alle möglichen Feinde beschützen. Dazu gehörten vorzugsweise Raubtiere und Männer von anderen Stämmen oder Sippen. (von Marcus Franz)
"Politik ist die Kunst, die Leute daran zu hindern sich um das zu kümmern, was sie etwas angeht." /Paul Valéry
(rjhCD6149)



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"Profitdenken"

Erstellt 11.03.2019 20:01 von meineHeimat 11.03.2019 20:01 In der Kategorie Allgemein.

Deutschland benötige bis zum Jahr 2060 jährlich 260.000 Zuwanderer, um die durch den Rückgang einheimischer Arbeitskräfte freiwerdenden Arbeitsstellen zu besetzen – so eine im Auftrag der Bertelsmann Stiftung erstellte und breit gestreute Studie.
Der Prognose zufolge sei zu erwarten, dass durchschnittlich jährlich 114.000 Migranten aus der EU in die Bundesrepublik kommen werden. Zusätzlich müssten daher weitere 146.000 Personen aus außereuropäischen Ländern einwandern.1 – Zuwanderung rein für den Unternehmens-Profit also. Was für ein Gesellschaftsverständnis steht hinter solchen herrischen Forderungen?
Volk und Wirtschaft
Schon im ersten Satz steckt eine grundlegende Täuschung. Nicht „Deutschland“ benötigt diese Zuwanderungsmassen, sondern, wenn es überhaupt stimmt, die „Wirtschaft“, genauer die kapitalistischen Unternehmen. Sie brauchen billige Arbeitskräfte, um weiter den gewohnten Gewinn für ihre Eigentümer einzufahren.
Deutschland besteht aus dem deutschen Volk, das sich in einem Staat eine rechtliche Ordnung gegeben hat und im Wirtschaftsleben für seine physische Existenz sorgt. Die Wirtschaft hat also eine dienende Funktion für das Volk, das primär eine kulturelle Kategorie, eine Kulturgemeinschaft darstellt.
Indem sich der Mensch im Wirtschaftsleben um die Sicherung und den Komfort seiner physischen Existenz bemüht, unterscheidet er sich in seinem Verhalten prinzipiell nicht vom Tier. Ihm steht nur zusätzlich eine ungeheure gedankliche Raffinesse zur Verfügung, durch die er seine Bedürfnisse befriedigen kann. Während sich das Leben des Tieres aber in der Sicherung seiner irdischen Existenz erschöpft, bildet das Wirtschaftsleben des Menschen erst die Grundlage, um darauf sein eigentliches Menschsein, seine seelisch-geistige Entwicklung entfalten zu können. Und die Art und Weise dieser seelisch-geistigen Entwicklung ist durch die Eigenart und den Charakter des Volkes bestimmt, dem er angehört. (von Herbert Ludwig)
"Wahrheit ist eine widerliche Arznei; man bleibt lieber krank, ehe man sich entschließt, sie einzunehmen." /August von Kotzebue
(rjhCD6149)



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"Ungeborene"

Erstellt 11.03.2019 19:32 von meineHeimat 11.03.2019 19:32 In der Kategorie Allgemein.

Die Verzweiflung muß groß sein bei der SPD. Jetzt ehrt sie schon Ärzte, deren Arbeit darin besteht, ungeborene Kinder zu töten. Damit hofft sie wohl, die Grünen für sich zu gewinnen, was in diesem Punkt auch zutrifft. Verbrämt wird die Tötung mit dem Begriff der Gleichstellung.
Wörtlich heißt es in der Begründung der Auszeichnung: „Die SPD-Frauen und der SPD-Unterbezirk im Landkreis Ostallgäu und in Kaufbeuren, verleihen seit 1998 anläßlich des Internationalen Frauentags am 8. März alljährlich die ‘Rote ASF-Rose’. Mit diesem Preis werden Personen oder Gruppen ausgezeichnet, die sich in besonderer Weise um die Gleichstellung verdient gemacht haben. Als HauptpreisträgerInnen 2019 wurden Kristina Hänel aus Gießen und Friedrich Stapf aus München gewählt. Beide haben entscheidend dazu beigetragen, daß Frauen in Deutschland, die sich für einen Schwangerschaftsabbruch entscheiden, nach einer persönlichen Beratung diesen Eingriff in der Obhut qualifizierter ÄrztInnen durchführen lassen können, nicht nur stationär, sondern auch ambulant“.
Perverser geht es nicht
Hänel wirbt für Abtreibungen und nimmt diese auch vor. Stapf tötet jedes Jahr nach eigenen Angaben 3.000 ungeborene Kinder. Was das mit ärztlichem Ethos zu tun haben soll, ist das Geheimnis der SPD im Allgäu. Was das mit Gleichstellung zu tun haben soll, ist auch ein Rätsel. Daß es eine Gleichstellung des Lebensrechts gibt und daß irgendjemand bei der SPD dabei an die Kinder und ihr Recht auf Leben denkt, ist unwahrscheinlich.
Die Verzweiflung mag groß sein bei der SPD, bei den ungeborenen Kindern war sie größer. Denn sie spüren sehr wohl, wenn ihr Leben bedroht ist. Die Pränatalforschung weiß schon ziemlich viel von der Psyche und dem Seelenleben der Ungeborenen. Aber das wird in der Politik weitgehend verdrängt. Im Namen der Ideologie der totalen Gleichstellung wird die Tötung von Unschuldigen und Verzweifelten als zu ehrende Tat gepriesen. Perverser geht es nicht.
"In der Tat gibt es unterschiedliche Motivationen, den Nationalstaat hochzuhalten. Mir geht es nicht um die Überhöhung der deutschen Kultur. Aber der Nationalstaat hat als Sozialstaat die Mittel zur Verbesserung der Lage der Benachteiligten, und er ist die weiterhin wichtigste Instanz zum Schutz von deren Freiheit und Sicherheit."
(rjhCD6149)



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"Kuscheljustiz"

Erstellt 11.03.2019 19:01 von meineHeimat 11.03.2019 19:01 In der Kategorie Allgemein.

An die Tausend Islamisten werden von den Kurden im Nordosten Syriens festgehalten, darunter rund 20 aus der Schweiz. Der Bundesrat strebt die Verurteilung im Tatortstaat an. Eine Rückkehr kann die Schweiz den Dschihad-Reisenden jedoch nicht verweigert.
Die kurdische Miliz hält im Nordosten Syriens rund Tausend islamistische Kämpfer der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) fest. Etwa zwanzig von ihnen stammen nach Angaben des „Tagblatt“ aus der Schweiz.
Wie die Zeitung berichtet, hat Mike Egger, Nationalrat der SVP des Kantons St. Gallen, eine Interpellation zum Thema IS-Rückkehrer im Bundeshaus eingereicht. Egger betont:
„Ich bin wie Bundesrätin Karin Keller-Sutter dafür, dass wir IS-Kämpfer nicht zurücknehmen. Aber wenn es trotzdem welche gibt, die hier sind, dann müssen sie die volle Härte des Gesetzes zu spüren bekommen.“
Er fordert:
„Es kann nicht sein, dass diese Leute in den Genuss von Kuscheljustiz kommen, nicht einmal ins Gefängnis müssen und bei uns sogar noch therapiert werden. Sie zogen in den Krieg, also ist auf sie Kriegsrecht anzuwenden.“
Dem Blatt zufolge legte der Schweizer Bundesrat auf Antrag der Justizministerin Karin Keller-Sutter (FDP) seine Taktik für „terroristisch motivierten Reisende“, wie sie offiziell genannt werden, fest.
"Daniel ist hirntot. Seine Mutter Ruth S. zu BILD: „Gestern stellten die Ärzte die Zufuhr aller kreislaufstabilisierenden Medikamente ab. Seine Hirntätigkeit zeigt eine Nulllinie. Der Täter hat sein Gehirn völlig zerstört. Nur die Beatmung müssen sie noch laufen lassen. Denn im hinteren Bereich ist noch eine minimale Aktivität nachweisbar. Vorher dürfen sie ihn nicht für tot erklären.“
Die Mutter kämpft mit den Tränen, ringt um Fassung. „Sie lassen ihn auf natürlichem Weg sterben. Doch Dani ist eigentlich schon tot. Ich hoffe, er leidet nicht mehr. Ich bin erleichtert, wenn ich ihn endlich beerdigen darf. Er hatte seit der Prügel-Attacke keine Chance, weiter zu leben.“
(rjhCD6149)



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"Lemminge"

Erstellt 11.03.2019 17:41 von meineHeimat 11.03.2019 17:41 In der Kategorie Allgemein.

Am Dienstagabend veranstaltete das Deutsch-Russische Forum in der Repräsentanz der Robert Bosch GmbH in Berlin-Charlottenburg eine Podiumsdiskussion zum Thema "Eine neue Weltordnung: Vom Ende amerikanischer Hegemonie". Mit dem Moderator Dr. Josef Braml von der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP) diskutierten der vor allem als Nahostexperte bekannte Michael Lüders und der Russlandspezialist Prof. Alexander Rahr.
Die Diskussion verlief alles andere als kontrovers und war dennoch spannend. Braml, der sich selbst als Transatlantiker outete, gab mit seinen einleitenden Bemerkungen die Richtung vor. Die bisherige Weltordnung sei am Zerfallen, das Ende der US-amerikanischen Hegemonie ein Problem, vor allem für die Deutschen.
Rahr erklärte, dass die Ordnung der Pariser Charta, in der die westlichen Werte von Demokratie und Liberalität als allgemeinverbindlich festgeschrieben wurden, an ihr Ende gelangt sei. Die Versuche des Westens, die eigene Ordnung auszubreiten, seien gescheitert. Ähnlich sah es Lüders, der insbesondere den Irakkrieg der USA 2003 und die Finanzkrise von 2008 als Zäsuren für das Ende der US-amerikanischen Hegemonie bezeichnete.
Die Diskutanten waren sich einig, dass sich eine neue, tatsächlich multipolare Welt bereits abzeichnet, in der China und Russland auf unterschiedliche Weise eine größere Rolle einfordern. Kritisch wurde in diesem Zusammenhang die Rolle der EU-Europäer bewertet, deren Reaktion auf den geopolitischen Wandel Lüders als hilflos beschrieb.
Lüders war es auch, der auf den Grund der gegenwärtigen Probleme in der internationalen Politik zu sprechen kam. Die USA setzten ausschließlich auf Druck, nicht auf Gespräche, um mit ihren Rivalen zu einem Übereinkommen zu gelangen. Die EU widersetze sich - wie im Iran-Konflikt - bestenfalls halbherzig, und spiele das Spiel der US-Amerikaner mit, anstatt souverän mit den Beteiligten nach Verständigungen zu suchen.
"Politwissenschaftler, die "die Weisheit mit dem Löffel gefressen .."..., haben die einzig wahren Schuldigen gefunden und weil`s am einfachsten ist, kann es nur der Rechtsextremismus, Rechtspopulismus sein. Weiter als bis zum Tellerrand zu denken schaffen es die Kaffesudleser nicht, ansonsten sie sich die Fragen stellen müssten, warum ein Macron in der Beliebtheitsskala von 100 auf 0 abgestürzt, warum eine Merkel erkennen musste, dass ihre "wellcome...._Strategie" die Stimmenmehrheit gekostet hat, warum unsere Genossen unter Kern zum "Zuschauen" und bestenfalls zum notorischen Neinsagen verurteilt wurden. Kurz hat als Einziger der sogenannten Konservativen, die zu weit nach Links abgedriftet, begriffen, dass es eines gewissen Populismus bedarf um beim Wähler anzukommen. Der beste Partner für die "Schmutzarbeit" bzw. Innenministerium ist die FPÖ, In den südlichen "Gefilden warten schon 70.000 "Wanderer" auf die Schneeschmelze, Algerien steht vor dem Bürgerkrieg und dürfen Millionen derer Bürger visafrei in Europa einwandern. Die EU wird sich noch glücklich schätzen, wenn "Rechtsradikale-Rechtspopulisten" in Brüssel mitreden können" /rjh
(rjhCD6149)



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"HASS_auf_Erden"

Erstellt 10.03.2019 20:31 von meineHeimat 10.03.2019 20:31 In der Kategorie Allgemein.

Da Kritik aber nun mal in einer Demokratie nicht verboten ist, haben die Feinde der Meinungsfreiheit ihren Kampf gegen ihre Kritiker auf die emotionale Ebene gehoben und reden nun ständig von Hass und Hetze, die ihnen angeblich aus den Sozialen Netzwerken entgegenschlagen.
Das klingt ziemlich böse, obwohl der Hass genauso wie die Liebe ein ganz normales, menschliches Gefühl ist.
Um aber diesen Hass unter Kontrolle zu bringen, haben sie sich fiese Gesetze einfallen lassen, die den Bürger drangsalieren, ja ihm den Atem rauben sollen. Das Netzwerkdurchsetzungsgesetz ist so ein Monster, aber es gibt noch jede Menge andere Schraubzwingen, die regelmäßig zum Einsatz kommen, denn was den Feinden der Meinungsfreiheit noch mehr auf den Zeiger geht, als die Kritik, ist wenn sich die Kritiker auf irgendwelchen Plätzen und in irgendwelchen Räumen untereinander austauschen, befruchten und sich dann auch noch einig sind.
Und da sich das in der heutigen Zeit in den sozialen Netzwerken am besten bewerkstelligen lässt, haben es die Feinde der Meinungsfreiheit auf eben diese abgesehen und setzen die Daumenschrauben an, in dem sie die Macher der sozialen Netzwerke dazu zwingen, in ihrem Sinne tätig zu werden. Kontrolle und Zensur, wir kennen die Ergebnisse.
Aber genau hier beginnt erst der ganz große Schwachsinn, denn konsequenterweise müssten alle zur Verantwortung gezogen werden, die es Menschen ermöglichen, sich zu unterhalten, also ihren Gefühlen freien Lauf zu geben.
„Denn wenn Heiden, die das Gesetz nicht haben, doch von Natur aus tun, was das Gesetz fordert, so sind sie, obwohl sie das Gesetz nicht haben, sich selbst Gesetz. Sie beweisen damit, dass in ihr Herz geschrieben ist, was das Gesetz fordert, zumal ihr Gewissen es ihnen bezeugt, dazu auch die Gedanken, die einander anklagen oder auch entschuldigen„.
/Römer 2:14,15
(rjhCD6149)



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"rechte_Trolle"

Erstellt 10.03.2019 20:12 von meineHeimat 10.03.2019 20:12 In der Kategorie Allgemein.

Glaubt man den professionellen Alarmschlägern, dann steht eine rechtsextreme Machtergreifung über das Internet wohl unmittelbar bevor. Überall rechte Trolle, Rechtspopulisten und „Fake News“, die die Demokratie gefährden und arglose Nutzer auf die dunkle Seite zu ziehen drohen. Dagegen, will man uns glauben machen, hilft nur sofortiges und entschlossenes staatliches Durchgreifen mit neuen Gesetzen, Kontrollen und Reglementierungen.
Ist das Internet „rechts“? Sabotieren die neuen Medien die Demokratie und den Zusammenhalt, wenn man sie einfach so gewähren läßt? Da ist die Perspektive gleich mehrfach verrutscht. Denn natürlich nutzen Linke, Liberale, Grüne und Islamisten Internet, Twitter, Facebook und dergleichen genauso wie Konservative und Freiheitliche für Mobilisierungen und Kampagnen. Haß, Hetze und Verleumdungen gibt es ebenfalls aus allen Ecken, nur sind die Empfindlichkeiten der selbsternannten und bestellten Kontrolleure, Melder und Löscher höchst ungleich verteilt.
„Bild, BamS und Glotze“
Die einschlägigen Zensur- und Überwachungsgesetze, angefangen mit dem unseligen Netzwerkdurchsetzungsgesetz, richten sich zumindest in der praktischen Anwendung stets „gegen rechts“ bzw. „rechts“ verortete Themen wie Einwanderungs-, Islam- oder Establishment-Kritik. Das ist natürlich kein Zufall. Denn auch wenn das Internet an sich nicht „rechts“ ist, profitieren doch politische Strömungen, Bewegungen und Projekte rechts des etablierten Mainstreams in besonderem Maße von den Möglichkeiten und Chancen der neuen Kommunikationsmittel.
Diese haben nämlich die „Schweigespirale“, die konservative und rechte Positionen jahrzehntelang effektiv ins gesellschaftliche Abseits gedrängt haben, zumindest partiell außer Kraft gesetzt. Eine Generation zurück, in den neunziger Jahren des zwanzigsten Jahrhunderts, war die „Torwächter“-Funktion der etablierten Medien noch intakt. Was die Deutsche Presse-Agentur (dpa) nicht zur Meldung erhob, was die großen Tageszeitungen und die – nicht selten monopolartigen – Regional- und Lokalblätter nicht berichteten, was ARD und ZDF nicht einer Nachricht für würdig erachteten, das fand in der öffentlichen Meinung auch nicht statt.
"Man muss sich das wirklich auf der Zunge zergehen lassen: Der Bundespräsident ermutigt Minderjährige die Schule zu schwänzen und gegen einen Klimawandel zu demonstrieren, von dem keiner weiß, ob es ihn überhaupt gibt. Die deutschen Medien liegen einer schwedischen Göre zu Füßen und können sich kaum noch einkriegen. Hallelujah! Es ist soweit. Der Zerfall dieser Kultur geht in die Endphase. Die Anarchie naht und bald fallen die letzten Bollwerke der Vernunft und wir können ausrufen: Alles ist erlaubt!"/ Kurt Klarich
(rjhCD6149)



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"GERICHTE"

Erstellt 10.03.2019 19:41 von meineHeimat 10.03.2019 19:41 In der Kategorie Allgemein.

Der 55-jährige Andreas Böhmann ist achtfacher Familienvater und saß über sechs Jahre unschuldig im Gefängnis ein. Nun ist er aus der Haftanstalt Butzbach entlassen worden. Verurteilt worden war der achtfache Familienvater wegen zweifacher Vergewaltigung seiner Ehefrau.
Zweimal wurde Andreas Böhmann, heute 55, vom Landgericht Darmstadt zu Unrecht verurteilt. Zweimal waren falsche Anschuldigungen seiner Ehefrau ursächlich für die Klageschriften. Zweimal schlampte dasselbe Gericht, wie die „Welt“ berichtete. Das erste Mal, 2007, handelte sich Böhmann durch die 3. Strafkammer eine Freiheitsstrafe von zwei Jahren und elf Monaten ein. Im Jahr darauf verurteilte ihn die 12. Große Strafkammer wegen des gleichen Delikts zu vier Jahren und drei Monaten. Andreas Böhmann bekam also 7 Jahre und 2 Monate aufgebrummt – für nichts.
Das Landgericht Darmstadt machte bundesweit schon einmal Schlagzeilen, als es den Gymnasiallehrer Horst Arnold im Jahre 2002 fälschlicherweise zu fünf Jahren verurteilt hatte. Arnold war damals von einer Kollegin zu Unrecht der Vergewaltigung bezichtigt worden und von derselben 12. Strafkammer des Landgerichts Darmstadt verurteilt worden, die auch im gegenstandslosen Fall Böhmann verhandelte und urteilte. Horst Arnold „verbüßte seine Strafe“ damals ebenso in Butzbach, wie nun wieder Andreas Böhmann. Butzbach gilt das das als härteste Gefängnis Hessens. Im Gegensatz zu Böhmann saß Arnold seine „Strafe“ bis zum allerletzten Tag ab. Er galt als sogenannter Tatleugner, der sich einer Therapie verweigerte und keinerlei Zeichen von Reue durchscheinen ließ. Weswegen auch?
Andreas Böhmann hatte zwei Jahre lang gegen Anstaltsleitung und Strafvollstreckungskammer für sein Recht auf Begutachtung kämpfen müssen. Wäre er erfolglos geblieben, hätte er wie Arnold bis zum letzten Tag eingesessen. (von Max Erdinger)
"Ein marxistisches System erkennt man daran, dass es die Kriminellen verschont und den politischen Gegner kriminalisiert." /Alexander Solschenizyn
(rjhCD6149)



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"Weltrevolutionär"

Erstellt 10.03.2019 18:08 von meineHeimat 10.03.2019 18:08 In der Kategorie Allgemein.

Nach zwei Jahren verbissenem Kampf gegen die globalistischen Menschenfeinde kam es zu einem entscheidenden Höhepunkt vor Weihnachten. Der wichtigste, Trump untergeschobene Globalist, weil Herr über die Waffen Amerikas, Verteidigungsminister James Mattis, ist entlarvt und "neutralisiert". Er kann nicht mehr gegen Trump wirken. In einem letzten Verzweiflungsakt reichte Mattis nach Trumps Anti-Bündnis-Entscheid zum Abzug der US-Truppen aus Syrien und Afghanistan eine weinerliche Rücktrittserklärung ein in der Hoffnung, Trump würde einem erhöhten Druck durch die Verbündeten nachgeben und ihn bitten, doch zu bleiben. Falsch gedacht, Trump hat die Rücktrittsfrist nicht einmal gewahrt, sondern setzte ihn sofort vor die Tür, nicht ohne ihn vor der Globalisten-Bande noch einmal beispiellos zu demütigen. Dieser Mann will die Welt verändern, er will die nationale Weltrevolution.
Die Feinde der Menschheit waren sich so sicher wie die sehenden Nationalisten: 2016 haben die kosmischen Kräfte einen Mann in den Vereinigten Staaten an die Spitze des Staates gebracht, der das von Adolf Hitler begonnene Menschengenesungswerk fortsetzen würde. Hassverzerrt DIE WELT am 4. Dezember 2016 nach Trumps Wahlsieg: "Das Ende der Welt, wie wir sie kennen? Der neue Präsident der Vereinigten Staaten ist anders als alle Politiker. … In jeder Hinsicht." Wir vom NJ titelten am 12. August 2017: "Niemand hat die Welt in so kurzer Zeit so verändert wie Donald Trump."
Ja, Donald Trump hat die Welt bereits verändert, und wenn sie ihn nicht ermorden, wird er fortsetzen, was dem Götterboten Hitler materiell versagt geblieben ist. Trump wird eine Welt nach der Schöpfungsordnung schaffen, er wird das globalistische Judentum vielleicht für immer besiegen. Sein Erscheinen als Machtfaktor auf diesem Erdenrund hat Europa verändert, hat den Nationalismus weltweit zum Leben erweckt, und er wird die göttlichen Gesetze gegen das talmudistisch-koranische Höllendiktat durchsetzen. Aber ohne den ewigen Geist Adolf Hitlers wäre die Weltveränderung durch einen Mann wie Donald Trump gar nicht möglich geworden.
"Bundesjustizministerin Katarina Barley (SPD) und ihre Partei, aber auch die Grünen, die Linkspartei (SED) und Teile der Union wollen nicht nur über 30 Prozent Frauen in den Parlamenten, sondern 50 Prozent, obschon in allen Parteien viel weniger als die Hälfte Frauen sind, teilweise nicht mal 25 Prozent. Und sie wollen diese Quoten mit Gewalt erzwingen, indem sie alle Parteien und alle Wähler dazu nötigen wollen, ihre Kreuze so zu machen, wie sie es jedem exakt vorgeben. Nein, es gibt nicht zu wenig Frauen in der Politik, sondern schon zu viele, sagt die promovierte Historikerin, Publizistin und Schriftstellerin Cora Stephan" (Jürgen Fritz)
(rjhCD6149)



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"Macroleon"

Erstellt 09.03.2019 21:51 von meineHeimat 09.03.2019 21:51 In der Kategorie Allgemein.

Die Ukraine verknackt einen Journalisten, der mit den Separatisten im Donbass sympathisiert und von „Kiewer Regime“ schrieb. Grundlage dieser ukrainischen Repression sind westliche Werte, die Präsident Poroschenko neulich in seine Verfassung schrieb. Uns droht Frankreichs Präsident Emmanuel Macron die Verschärfung genau dieser Werte durch einen militärisch, polizeilich und geheimdienstlich ausgestatteten euronischen Staatsapparat.
Es geht uns nicht um den schülerhaften Aufruf des Bunt-Napoleon an sein Euro-Staatsvolk (s. auch dazu Michel Drac, Peter Helmes und Alexander Gauland) sondern um einen Plan zur „Großen Transformation“, den er vor 300 europäischen Geheimdienstlern in einer eigens geschaffenen „Europäischen Akademie für die Geheimdienste“ offenbarte.
Auch Wolfgang Schäuble fordert die Gründung einer Europäischen Armee, deren Aufgabe sein soll, gegen „Nationalisten“ vorzugehen. Darunter versteht er sowhl Ewiggestrige, die „im 21. Jahrhundert immer noch Geborgenheit innerhalb von Staatsgrenzen“ verlangen, als auch Nationalstaaten außerhalb der EU, die solches Gedankengut ermutigen. Da das Volk sich von derartig anti-heimatlicher Großmannssucht immer mehr abwendet, fordern Euroniens Lernmuffel-Eliten eine immer härtere Gangart.
Der bedrängte Macroleon flüchtet vor dem französischen Volk in den Turmbau zu Brüssel. Anders als Merkel und Schäuble sinnt er auf Epochenwechsel. Wenn er zum Aufwachen aus dem „Schlafwandel“ aufruft, meint er einen bevorstehenden Generationenwechsel. Die neue Generation wird den Konkurs nicht mehr verschleppen können. Sie wird an EU-Verträgen rütteln müssen. In welche Richtung Macron rütteln will, hat er klar gemacht. Ihm geht es um die Gründung eines autoritären Humanitärstaates Euronien nach französischem Modell.
„Drei Dinge kehren nie zurück: Der Pfeil, der abgeschossen, das ausgesprochene Wort, die Tage, die verflossen.“ /Georg Daumer
(rjhCD6149



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"P-O-R-N-O"

Erstellt 09.03.2019 21:17 von meineHeimat 09.03.2019 21:17 In der Kategorie Allgemein.

Wer bei der kommenden EU-Wahl mit Rechtspopulisten wie Matteo Salvini oder der FPÖ oder auch den Schwedendemokraten bzw. der AFD nichts anfangen kann , muss nicht gleich zu den radikalen Europafeinden der EUDSSR-Freunde abwandern. Es gibt auch weitere kaum als rechts zu bezeichnende Alternativen, die man zur EU-Wahl unterstützen kann. Beispielsweise die 5-Sterne Bewegung in Italien, die derzeit in der Koalition mit der Lega das Bürgergeld für alle Italiener auf dem Weg brachte. Die Italiener berichten, daß ihnen noch nie jemand etwas gegeben haben , nun hoffen sie, daß sie dieses Mal etwas bekommen. Offenbar will 5-Sterne ähnlich wie die polnische Regierung beweisen, daß sie im Gegensatz zu den Bunt-Sozialisten und SPD-Vorgängerregierungen halten, was sie versprechen:
Diese 5-Sterne Bewegung in Italien, bei der die marxistisch ausgerichteten Sozis lange dachten, man könne sie schon zur pro-EU Radikalität bringen, ist nun zur EU-Wahl ein Bündnis mit der kroatischen Zivi Zid eingegangen, die in Sachen EUDSSR und Nato klare Kante zeigt. Zum Bündnis gehört auch die polnische Kukiz ( auf deren Liste einst Mitglieder der Polnischen Nationalbewegung Ruch Narodowy kandidierten), oder auch die finnische Liike Nyt , bzw, die griechische Akkel. Interessant dürfte sein, wer sich dieser Bewegung noch alles anschließen wird. Weniger überraschungspotential dürfte hingegen die Frage bilden, wie sich diese mögliche Fraktion im EU-Parlament verhalten dürfte. Sie werden sich nämlich wohl klar deutlich gegen das System Macron-Drunker stellen.
"Salvinis Kampf in den sozialen Medien für ein liberaleres Waffengesetz scheint sich ausgezahlt zu haben. Erst der harte Kurs gegen Flüchtlinge, jetzt sein jüngster Streich: die Lockerung des Waffengesetzes. Am Dienstag schaffte es eines seiner größten Wahlversprechen mit 373 zu 104 Stimmen durchs Parlament: Notwehr bei Hausfriedensbruch und Selbstverteidigung mit Waffengewalt"
(rjhCD6149)



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"Meinungsfreiheit"

Erstellt 09.03.2019 20:16 von meineHeimat 09.03.2019 20:16 In der Kategorie Allgemein.

Für Jacob Nicolau brach Mitte Februar ein kleines Stückchen Traum in Scherben: „Als Enkelkind von Holocaustüberlebenden und als Kind jüdischer Flüchtlinge aus der Sowjetunion lernte ich zu verstehen, was kollektive Verleumdung ist“, berichtete der Volkswirtschaftsstudent noch immer sichtlich geschockt dem Washington Examiner. „Dieser Angriff rückte mir erneut die Wege ins Gedächtnis, auf denen falsche Anschuldigungen eine gesamte Gemeinschaft von Menschen verletzen können. Menschen, die für eine Lüge kollektiv zur Verantwortung gezogen werden.“
Mit einer Handvoll Kommilitonen hatte Nicolau auf dem Campus der kalifornischen Berkeley-Universität einen Informationstisch eingerichtet. Anlaß war der kurz zuvor aufgedeckte Skandal um Jussie Smollett; ein bekennend homosexueller US-Schauspieler mit afroamerikanischen Wurzeln, der zu Beginn des vorigen Monats behauptet hatte, von zwei weißen Anhängern des US-Präsidenten Donald Trump in Chicago überfallen und mit einer Schlinge um den Hals traktiert worden zu sein.
Nicht der erste gewalttätige Vorfall
„Den Stunt hatte Smollett geplant, weil er mit seiner Bezahlung unzufrieden war“, klärte Eddie Johnson, leitender Inspektor der Chicagoer Polizeibehörde, später über den Stand der Ermittlungen auf. Zu diesem Zeitpunkt waren jedoch bereits unzählige Medienhäuser und etliche Politiker der oppositionellen Demokraten auf Smolletts Zug aufgesprungen, um ein mutmaßliches von Rassismus vergiftetes gesellschaftliches Klima anzuprangern, welches seit Trumps Amtseinführung in den USA herrsche.
„Lügen über Haßverbrechen verletzen tatsächliche Opfer“, hatten die Studenten auf ein Banner vor ihrem Tisch geschrieben. Verletzt werden sollten die Aktivisten kurz darauf selbst – von einem halben Dutzend junger Männer, welche die Studenten erst verbal, anschließend körperlich traktierten und einen der Organisatoren mit einem Schlag ins Gesicht schwer verletzten. Nicolau hatte die Vorgänge mit seiner Handykamera gefilmt und ins Internet gestellt. Seitdem entbrennt die jüngste in einer ganzen Reihe von Debatten über die Gewaltbereitschaft linker Studentengruppen an der kalifornischen Berkeley-Universität.
Dabei scheint der Vorfall vom 19. Februar noch vergleichsweise harmlos angesichts der in den vergangenen Jahren etablierten Gewaltgeschichte an der renommierten Universität: So hatten bereits im Februar 2017 Hunderte Linksextremisten des „Schwarzen Blocks“ Journalisten und Polizisten mit Pflastersteinen und Raketen attackiert, um einen Auftritt des umstrittenen Rechtspopulisten Milo Yiannopoulos auf dem Campus zu verhindern.
"Nichts wird so leicht für Übertreibung gehalten, wie die Schilderung der reinen Wahrheit" /Joseph Conra
(rjhCD6149)



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"GENDER_UNFUG"

Erstellt 09.03.2019 19:51 von meineHeimat 09.03.2019 19:51 In der Kategorie Allgemein.

Der Verein Deutsche Sprache (VDS) und prominente Publizisten und Schriftsteller haben zum Kampf gegen die vermeintlich geschlechtergerechte Sprache aufgerufen. Aus Sorge um die „zerstörerischen Eingriffe in die deutsche Sprache“ wenden sich die 100 Erstunterzeichner vor allem aus Wissenschaft, Medien und Kultur in einem „Aufruf zum Widerstand“ unter dem Titel „Schluß mit dem Gender-Unfug!“ an die Öffentlichkeit.
Initiatoren des Schreibens sind die Schriftstellerin Monika Maron, der Sprachkritiker Wolf Schneider, der frühere Präsident des Deutschen Lehrerverbandes, Josef Kraus, sowie der VDS-Vorsitzende Walter Krämer. Weitere Unterzeichner sind unter anderem die Büchner-Preisträgerin Sibylle Lewitscharoff, Fernsehmoderator Peter Hahne, Ex-Bild-Chefredakteur Kai Diekmann, sowie die Kabarettisten Dieter Nuhr und Dieter Hallervorden.
„Die sogenannte gendergerechte Sprache beruht erstens auf einem Generalirrtum, erzeugt zweitens eine Fülle lächerlicher Sprachgebilde und ist drittens konsequent gar nicht durchzuhalten. Und viertens ist sie auch kein Beitrag zur Besserstellung der Frau in der Gesellschaft“, heißt es in dem Aufruf.
Daß es einen festen Zusammenhang zwischen dem natürlichen und dem grammatischen Geschlecht gebe, sei ein grundlegender Irrtum. „Er besteht absolut nicht. DerLöwe, die Giraffe, dasPferd. Und keinen stört es, daß alles Weibliche sich seit 1.000 Jahren von dem Wort ‘das Weib’ ableitet.“
"Der Europäische Gerichtshof hat entschieden, dass Fleisch, welches aus ritueller Schlachtung stammt, kein BIO-Siegel tragen darf. Das entlockt den Dattelschüttlern allenfalls ein feuchtes Grinsen. Mit Messer auf was Lebendiges stechen bis es elendig verblutet (krepiert), gehört wohl zur genetischen Biomasse einer jeden degenerierten Strickkäppchen-Sekte!"
(rjhCD6149)



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"sunnyboy"

Erstellt 09.03.2019 19:37 von meineHeimat 09.03.2019 19:37 In der Kategorie Allgemein.

Er war die Lichtgestalt des internationalen Linksliberalismus. Journalisten und Politikern galt der kanadische Premierminister Justin Trudeau als einer der letzten Hoffnungsträger im Kampf gegen den weltweiten Rechtsruck. Viele sahen in dem smarten Kanadier eine Art Anti-Trump. Vor allem natürlich jene, die Kanada schon immer für das bessere Amerika hielten.
Mittlerweile hat die linksliberale Galionsfigur einige Schrammen abbekommen, die auch die nicht mehr übersehen können, die sie gerne übersehen würden, und sie auch lange übersehen haben. Seine Amtszeit als Premierminister ist immer mehr geprägt von Skandalen und Affären. Sogar der Vorwurf der sexuellen Belästigung einer Journalistin aus der Zeit bevor er politisch tätig war, holte den Premier, der mit seiner Regierung eine Nulltoleranz-Politik hinsichtlich sexueller Übergriffe verfolgt und für eine geschlechtsneutrale Sprache kämpft, in der Regierung wieder ein.
„Peoplekind“ statt „mankind“
Trudeau bezeichnet sich selbst als „Feminist“. Daß der gute Mann beim Feminist sein besser sein will als jede Frau, zeigte ein Beispiel aus dem Jahr 2018, als er bei einer Diskussionsveranstaltung eine junge Teilnehmerin unterbrach, die das Wort „mankind“ verwendete. Der männliche Feminist belehrte die junge Frau: „Wir sagen lieber ‘peoplekind‘. Das ist integrativer.“
Kaum zu glauben, daß ein solch sympathischer Kerl auch negative Seiten haben soll. Die Begeisterung in seinem Kabinett, das er paritätisch mit Männern und Frauen besetzt hat, dürfte sich aber mittlerweile in Grenzen halten. In jüngster Zeit wurde die von Trudeau geführte Regierung gleich von zwei Ministerrücktritten erschüttert.
Mitte Februar war Justizministerin Jody Wilson-Raybould zurückgetreten. Nachdem die Zeitung Globe and Mail darüber berichtete, daß die Regierung sich in den Bestechungsskandal um ein großes kanadisches Bauunternehmen eingemischt habe. Die Firma „SNC-Lavalin“ hat angeblich Millionen an die Familie des libyschen Diktators Gaddafi gezahlt, um sich Aufträge zu erschleichen.
“Wenn du zu Fuß mein Haus betrittst, musst du damit rechnen, dass du es liegend wieder verlässt." /Matteo Salvini
(rjhCD6149)



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"Vermüllung"

Erstellt 08.03.2019 21:59 von meineHeimat 08.03.2019 21:59 In der Kategorie Allgemein.

Gestern berichtete „Bild“ über die Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der FDP-Abgeordneten Linda Teuteberg: Das Bundeskriminalamt (BKA) habe seit 2014 mehr als 5000 Hinweise auf mögliche Kriegsverbrecher unter Asylsuchenden erhalten, man sei diesen aber kaum nachgegangen.
Zu diesem Befund passt das kürzlich berschienene Buch „Geheimakte Asyl“ von Stefan Meining, das von den untrüglichen Vorboten des Flüchtlingsansturms auf Deutschland bis hin zu den gegenwärtigen Gefahren für das Land berichtet. Er beschreibt den Zusammenbruch der deutschen Sicherheitsarchitektur, der sich bereits 2014 mehr als nur angedeutet hat. Der Autor zeichnet ein exaktes Bild mit Fußnoten vom Versagen der Politik, die alle Warnungen von Polizei und Sicherheitsbehörden hartnäckig und konsequent in den Wind geschlagen hat. Die deutsche Sicherheitsmaxime: Es gibt kein Sicherheitsproblem!
Das Buch beginnt damit, wie Meining einen schockierenden Einblick in ein bayerisches Flüchtlingsheim erhält, in dem eine aus Aleppo geflüchtete syrische Familie untergekommen ist. Diese wird von muslimischen Tschetschenen beleidigt, bedroht und geschlagen. „Eines Tages werden wir euch töten und euer Blut trinken“, wird eine weitere Familie anderenorts gequält. Alle Bitten um Hilfe an die Behörden blieben ungehört. Erst wurde konsequent inkonsequent weggeschaut, später wird man gebetsmühlenartig von „Einzelfällen“ sprechen. Wer auf Probleme durch eingereiste Vergewaltiger und Kriminelle hinweist, läuft Gefahr, öffentlich als Extremist oder Hetzer abqualifiziert zu werden. Die Kirche singt das Lied der Regierungspolitik mit.
Probleme durch die eingereisten Gewalttäter sind den deutschen Sicherheitsbehörden schon seit mindestens 2006 bekannt. Meining erhält durch einen hohen Beamten Einblicke in Unterlagen mit unfassbaren Aussagen. Diese bilden die Grundlage für sein Buch.
In den Ausführungen wird die zentrale Bedeutung des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge als Reparaturbetrieb für eine gescheiterte europäische Asylpolitik aufgezeigt. Masse statt Klasse: „Der Blinde wird vom Einäugigen eingearbeitet und bald sind wir ein Heer von Dilettanten“, zitiert der Autor eine Insiderin. Im BAMF und in den Sicherheitsbehörden macht sich Galgenhumor breit.
Ängstliche Behördenleiter schicken lieber Erfolgsmeldungen nach oben, da die eigene Karriere das Primat hat und nicht die überlasteten Mitarbeiter an der Front. Die Bevölkerung wird währenddessen, trotz gegenteiliger Erkenntnisse, beruhigt, CSU-Staatssekretär Stephan Mayer wird zitiert: „Zu einer systematischen und gezielten Nutzung des Asylsystems durch islamistische Terroristen liegen den Sicherheitsbehörden keine Erkenntnisse vor.“
"Wenn ich das höre, spielt sich bei mir eine Szene vor dem geistigen Auge ab“, so Blex, der uns verrät, dass Windräder pro Jahr einer Billion Insekten das Leben kosten. „Göring-Eckhardt tanzt barfuß über die grüne Heide. Die Biene summt. Schmetterling und Vogel fliegen über sie hinweg und alle singen sie ein Lied wie in einem kitschigen Disney-Film der 60er Jahre. Abgesehen vom 7.000 Tonnen schweren Windrad, das mitten in der Heide steht. Bienchen und Schmetterling werden beim Aufprall mit dem Rotorblatt sofort erschlagen. Vögelchen konnte rechtzeitig abbremsen – sammelt sich kurz, fliegt weiter – und wird vom nächsten Rotorblatt zerteilt.“ (Steffen Meltzer)
(rjhCD6149)



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