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Forums-Blog - Zitate -4-Blog

"SOROS_FAKES"

Erstellt 29.05.2019 18:03 von meineHeimat 29.05.2019 18:03 In der Kategorie Allgemein.

Während der größte Teil der Welt nach wie vor von der bürgerkriegsgenerierenden Psyopie der babylonischen Feudalisten in den sozialen Medien fasziniert und verstrickt ist, wird der Reichtum des Planeten weiterhin auf die gleichen mittelalterlichen Annunaki-Hoster verteilt, die die Casinos betreiben, die wir „Börsen“ nennen.
Das großzügige Silicon Valley Mind Control Programm der City of London versorgt jeden Bauern täglich mit „Nahrung“ für seinen selbst konstruierten elektronischen Gefängnis-Posteingang und bricht jedes der ahnungslosen, immer schrumpfenden Gehirne des Saftes mit einer Flut von nutzlosen Informationen, ihre Fähigkeit zur Empathie und zum kritischen Denken abzuschalten, sie von ihrer immer düstereren Realität abzulenken und vor allem langjährige Freunde und Familie in einem wütenden, verwirrten und antisozialem Rausch gegeneinander auszuspielen, der darauf abzielt, Chaos, Bürgerkrieg und immer neue Kategorien der Teilung unter den Geflochtenen zu schaffen.
Mit ihrer ausgespielten Trumpfkarte sind die von faschistischen Eugenikern besessenen alten Hirten der Menschheit aus dem Schrank verschwunden. Letzte Woche äußerte ihre neueste Folie sogar den Satz „militärisch-industrieller Komplex“, nicht als Warnung, sondern als einfache Tatsachenaussage, die mit „Wir müssen das Öl Venezuelas nehmen“ vergleichbar ist. Die soziopathischen globalen Oligarchen haben jeden Vorwand der Rechtschaffenheit fallen gelassen und zeigen jetzt ihre Bereitschaft zum Bösen und werfen es in unsere kollektiven Gesichter. (von Dean Henderson)
"wer als Frau bitteschön soll`s den werden? Eine von den Wiener Gemeindepolitikerinnen aus der roten Gilde? Warum will man uns, auch nach Meinung der linken Kronereporter_Schreiberlinge unbeding eine Frau auf`s Auge drücken, wenns auch nur ein Versuchsballon für ein paar Monate ist, aber den Niedergang einer Merkel, einer Nahles, einer Theresa May dabei berücksichtigt. Österreich darf nicht mehr, auch nicht kurzfristig ein willkommener Spielball der Brüsseler Bonzen sein und soll es vom Charakter her mindest ein Kurz bzw. Kickl sein" (rjh)
(rjhCD6149)



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"Last_DAYS"

Erstellt 28.05.2019 19:53 von meineHeimat 28.05.2019 19:53 In der Kategorie Allgemein.

Das Wahlergebnis der EU-Wahl in Deutschland zeigt mit harter Deutlichkeit, wie beeinflussbar Kinder sein können. Die Generation der 1968er hat das Bildungswesen fest im Griff und kann so ihre antinationale Ideologie in die Köpfe der Schüler hämmern. Diese Ideologie tragen die Kinder dann weiter in sich in die Hochschulen, wo sie von „Genderstudies“ und ähnlichen „Fachrichtungen“ so verblendet und gehirngewaschen werden, dass sich im Wahlergebnis ein Besorgnis erregendes Phänomen niederschlägt: 36% der Erstwähler haben die Grünen gewählt.
Wie weit diese Gehirnwäsche aber abseits der Wahlkabine geht, zeigt die elfte Jahrgangsstufe der Gesamtschule Schinkel in Osnabrück. „Danke dafür, AfD“ heißt das Theaterstück, das sich schon alleine im Titel explizit gegen eine Partei richtet. Natürlich wird das Stück von dem gesamten Lehrkörper mitgetragen.
„Die Schüler wollten das Thema ,Rechtsruck der Gesellschaft‘ verarbeiten“, erklärt hierzu die Theater-Lehrerin Leonie Kerksiek. Dieser Ruck stelle das derzeit größte Problem in Deutschland da. Alle anderen Herausforderungen ließen sich im Gegensatz dazu spielend lösen, so das einvernehmliche Credo der Theater-Schaffenden.
" Antisemitismus Beauftragter der Bundesregierung empfiehlt: „Juden sollten nicht überall Kippa tragen. Wegen Nazi und so! Ich finde, sie sollten alle Kippa tragen, dann würde der Sonderbeauftragte für „Bunte Käppchen“ vielleicht schnell merken, aus welcher Ecke die Antisemiten tatsächlich kommen. Aber das will man wohl nicht so genau wissen, denke ich. Das schiebt man dann lieber wieder auf Deutsche!"
(rjhCD6149)



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"NOTRE_DAME"

Erstellt 28.05.2019 18:58 von meineHeimat 28.05.2019 18:58 In der Kategorie Allgemein.

Eigentlich waren sich fast alle einig in ihrer Einschätzung, dass selbst nach dem Verlust ihres territorialen "Kalifats" (auf den Staatsgebieten Syriens und des Iraks) die zugrundeliegende Ideologie längst nicht besiegt ist. Mit Terror und militärischen Operationen hatte einst der IS (ISIS, ISIL, Daesh) den Regierungen in Damaskus und Bagdad riesige Gebiete der Kontrolle entrissen, weil diese Länder durch direkte und indirekte Interventionen und subversive Operationen geschwächt waren. Nun, nach dem Verlust dieser Gebiete an eine breite Allianz mit verschiedenen Partikularinteressen, kehrt der IS wieder zum Terror zurück.
Das zeigt sich auch in der Selbstdarstellung des IS-Chefs Abu Bakr al-Baghdadi. Die Unterschiede in den seltenen für die Öffentlichkeit gedachten Auftritten könnten kaum größer sein: Bei der Ausrufung des Kalifats "Islamischer Staat" in der Großen Moschee des an-Nuri in der irakischen Millionenmetropole Mosul war Baghdadi völlig in der Farbe des Dschihad Schwarz gekleidet und geschminkt. Bei dem nun im April veröffentlichten Video erinnert sein Erscheinen, mit einer Kalaschnikow neben sich, eher an Osama bin Laden, den Gründer der Terrororganisation Al-Qaida, als an einen ehrwürdigen Kalifen.
"Bereicherung pur! Nackte, dunkelhäutige Frau läuft durchs Dorfzentrum und schreit wie am Spieß! Vermutlich posttraumatisches Reiseerlebnis oder zu viel Wodka. Junge, hilfsbereite deutsche Frau nähert sich ihr und bietet eine Decke an, weil direkt vor der Grundschule. Man will ja keine Kinder verstören. Zack! Dann setzts eine gewaltige Ohrfeige von der Sumo-Ringerin.
Weiße Frau taumelt. Bei solchen Schlägen geht’s manchmal schnell 10 Jahre ins Wachkoma. Das nenne ich Helfersyndrom mit instant Karma. Wo ist King Kong, wenn man ihn mal bräuchte? Zum Glück halten Gemeindearbeiter die Verwirrte in Schach! Und ich dachte, das größte Problem von Sinzheim wäre, endlich der Bevölkerung wieder die Möglichkeit zu geben am Leiberstunger Baggersee zu baden. Vermutlich wird das in naher Zukunft nicht mehr ganz so wichtig."
(rjhCD6149)



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"US_BÖRSE"

Erstellt 28.05.2019 18:29 von meineHeimat 28.05.2019 18:29 In der Kategorie Allgemein.

Boris Palmer galt lange Zeit als derjenige Grünen-Politiker, der dafür sorgte, daß man seiner Partei noch einen Funken Restverstand zusprechen konnte. Mit seinen Äußerungen über die begrenzte Aufnahmefähigkeit von Asylsuchenden, gegen den fanatischen Umbau der Gesellschaft und seiner Kritik an moslemischen Erziehungsmethoden war er regelmäßig Stachel im Soja der grünen Wohlstandspartei.
Doch damit ist nun Schluß. Einen Tag vor der EU-Parlamentswahl kündigte Palmer an, sich in einwanderungspolitischen Fragen künftig zurückzuhalten. „Denn ich habe die Anschlußfähigkeit an migrationskritische Milieus in unserer Gesellschaft mit einem Teilverlust der Anschlußfähigkeit an die Milieus bezahlt, aus denen ich stamme und mit denen ich die politischen Grundwerte teil“, gab sich Palmer reumütig. Gar zum „Kronzeugen der AfD“ sei er geworden, „links hingegen zum Rassisten“. Schlimm, wo doch mit dem Rassismusvorwurf in Deutschland so sparsam umgegangen wird.
„Hört mir endlich zu, ich bin doch einer von euch!“
Mit Anschlußfähigkeit an seine Milieus meint Palmer in Wahrheit Macht und Einfluß, wie sie wohl jeder Politiker haben möchte. „In Berlin hören mir die Grünen einfach nicht mehr zu, obwohl sie von der Tübinger Verkehrs- und Klimaschutzpolitik viel lernen könnten“, schrieb der Schwabe. So klingt kein selbstbewußter Mann. So klingt ein Politiker, der sich von den kurzfristigen Wahlerfolgen Profit in Form von Anerkennung erhofft. „Hört mir endlich zu, ich bin doch einer von euch!“ tönt es zwischen den Zeilen auf Palmers Lieblingsmedium Facebook.
Tatsächlich hatten seine Parteifreunde in den vergangenen Wochen harsche Kritik an dem Tübinger Oberbürgermeister geäußert. Grünen-Urgestein Claudia Roth legte ihm sogar den Parteiaustritt nahe. Das war sicher nicht leicht. Von einem Profi-Politiker, der noch dazu in seiner Stadt hohes Ansehen genießt, kann aber erwartet werden, daß er diese Kritik aushält, souverän zurückweist und seine Agenda durchzieht. (von lsteinwandter)
"Solche Menschen wie Sawsan Chebli wissen es gar nicht zu schätzen, welche Wohltaten Deutschland ihnen bietet. Sie wollen uns nur ihren Hass-Islam und die damit verbundenen Folgen aufzwingen, vor dem sie einst selber geflohen sind. Sie haben nichts daraus gelernt, so sehr hat man ihnen den Islam ins Gehirn gebrannt.
Wie sagt man in Deutschland? D*** geboren und nichts dazugelernt. Wobei geboren allerdings nicht ganz stimmt, denn Muslime werden gezwungen, so zu denken und so zu leben und wehe, sie wagen es, dies zu kritisieren. Aber als was soll man es bezeichnen, wenn die Muslime jahrelang oder Jahrzehnte lang in Deutschland leben und immer noch nicht erkennen, dass der Islam keine Friedenreligion ist, sondern genau das Gegenteil davon?"
(rjhCD6149)



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"DILDO"

Erstellt 28.05.2019 12:37 von meineHeimat 28.05.2019 12:37 In der Kategorie Allgemein.

Ich kriege schon Pickel, wenn mir am SPD-Stand glühende Sozialdemokraten auflauern, um mir einen Kugelschreiber oder einen roten Luftballon in die Hand zu drücken. Papierfähnchen und rote Papphütchen, auf dem das SPD-Logo weit sichtbar zu sehen ist, gäbe es auch, aber in Anbetracht meines Alters verzichte ich. Dann entdecke ich Flip-Flops für den heißen Sommer. Wenn man einmal davon absieht, dass ich nichts dringender brauche, als ein paar SPD-Badelatschen, wechsele ich hastig die Straßenseite. Immerhin habe ich Glück gehabt, denke ich. Zu Zeiten Steinmeiers gab es vor der Wahl "Hätte-Hätte-Fahrradketten", ob man nun einen Drahtesel hatte oder nicht.
Kaum auf der anderen Seite der Straße, stelle ich fest, ich komme vom Regen in die Traufe. Ich befinde mich just auf dem Weg zum Bäcker, schon stellt sich mir ein militanter Christ in den Weg und will mich in ein Gespräch verwickeln. Wahrscheinlich hat er in meiner Mimik deutliche Zeichen latenter Merkel-Aversion entdeckt und gedenkt, mich notfalls mit einem Werbe-Toaster zu beglücken, mit dem man CDU-Initialen ins Frühstücksbrot brennen kann. Mich gruselt es bei dem Gedanken und eile weiter. Vermutlich glaubt Parteien, dass sie mit einem CDU-TOAST meine Geschmacksnerven nachhaltig beeinflussen könnte. Nein, liebe CDU, ich erfreue mich im Gegensatz zu euch, eines anspruchsvolleren Geschmacks.
Prompt stolpere ich in eine Gruppe Grüner Fanatiker, die mir Ausstechförmchen in Sonnenblumenform unter die Nase halten. Misstrauisch schiele ich auf den Bestechungsversuch und entdecke den Aufdruck „Innen“. Meine Synapsen rotieren auf Hochtouren und formen meine Lippen zu „Sonnenbuminnenform“. Nein danke, entfährt es mir. Gegenderte Förmchen gehören nicht zu meinen Präferenzen und meinen theoretischen Enkeln Spielzeug mitzubringen, mit denen sie schon in frühester Jugend mit einem Kainsmal im Sandkasten aufwachsen sollen, ist auch nicht so mein Ding. (von Claudio M. Mancini)
"auch wenn lt. Genossen keine Debatte anstehend, es sind mittlerweile zwei LH`s, wie Doskozil un Kaiser, die sich berechtigte Sorgen ob der Entwicklung in der SPÖ machen, der Hinweis für ein anstehendes Tauschprogramm um so nahe stehender" (rjh)
(rjhCD6149)



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"STRACHE"

Erstellt 27.05.2019 20:16 von meineHeimat 27.05.2019 20:16 In der Kategorie Allgemein.

Der abgetretene Vizekanzler Heinz-Christian Strache wird dank der Vorzugsstimmen ein Mandat im EU-Parlament erhalten. Der über die Ibiza-Affäre gestolperte Ex-Vizekanzler kandidierte am letzten Listenplatz der FPÖ und mit Stand Montagnachmittag waren bereits mehr als 33.500 Vorzugsstimmen für ihn ausgezählt. Für ein Direktmandat reichen rund 33.000. Mittlerweile hat der ehemalige FPÖ-Chef auf Facebook bekanntgegeben, das Mandat anzunehmen. Sein politisches Comeback scheint damit früher als gedacht stattzufinden.
Ausgezählt waren bisher die Vorzugsstimmen in Wien, Niederösterreich, teilweise der Steiermark, Oberösterreich und Salzburg. Noch nicht vorliegen hatte die APA vorerst jene aus Tirol, Vorarlberg, dem Burgenland und Kärnten sowie die per Briefwahl abgegebenen Vorzugsstimmen. Wer mehr als fünf Prozent der Wähler seiner Partei zu einer Vorzugsstimme motivieren kann, wird auf der Kandidatenliste vorgereiht.
Strache ist am 42. Listenplatz der FPÖ angetreten – eine nicht unübliche Solidaritätskandidatur, die er wegen des knappen Fristenlaufs nach seinem Rücktritt nicht mehr rückgängig machen konnte. Endgültig vorliegen wird das offizielle Vorzugsstimmenergebnis für die EU-Wahl erst Dienstag oder Mittwoch.
Am Montagnachmittag gab Strache auf seiner Facebook-Seite bekannt, sich über das ihm ausgesprochene Vertrauen der Bürger zu freuen. „Diesem großen Vertrauen fühle ich mich demokratiepolitisch verpflichtet und werde daher das EU-Mandat annehmen“, so Strache in dem Posting, das mittlerweile wieder gelöscht wurde. (UT24/APA)
"Aber die ÖVP – ob schwarz oder türkis – wusste wohl, was sie bei der Demontage der FPÖ riskiert. Statt sich damit zu begnügen, dass der Koalitionspartner völlig unerwartet zwei seiner wichtigsten Leute - Parteichef und Vizekanzler HC Strache und Klubchef Johann Gudenus - verlor, was die FPÖ ohnehin gedämpft hätte, brach man den Koalitionsbruch vom Zaun, weil man - angeblich - FPÖ-Innenminister Herbert Kickl die unparteiische Aufklärung der Umstände rund um das "Ibiza-Video" und die Parteifinanzen nicht zutraute. Dabei obliegen solche Untersuchungen ohnehin primär der Justiz, die Exekutive ist nur das ausführende Organ."
(rjhCD6149)



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"DRAHTzieher"

Erstellt 27.05.2019 19:36 von meineHeimat 27.05.2019 19:36 In der Kategorie Allgemein.

BRÜSSEL. Die Wähler in Europa haben bei der Wahl zum Europaparlament in vielen Ländern den konservativen oder rechten Parteien ihr Vertrauen geschenkt. In Italien, Frankreich, Großbritannien, Ungarn und Polen konnten solche Parteien sogar stärkste Kraft werden.
So sehen Hochrechnungen in Italien die Lega von Innenminister Matteo Salvini mit 34,3 Prozent auf dem ersten Platz. Das ist das beste Ergebnis der einwanderungskritischen Partei, das sie bisher auf nationaler Ebene und bei Europawahlen erzielen konnte. Ihr Koalitionspartner, die Fünf-Sterne-Bewegung, verlor deutlich und kommt demnach auf 17 Prozent.
In Frankreich konnte sich Marine Le Pens Rassemblement National mit knapp 24 Prozent gegen die Partei von Staatspräsident Emmanuel Macron, La République en Marche, durchsetzen. Schon vor fünf Jahren war die damalige Partei Le Pens, der Front National, stärkste Kraft geworden.
Farage triumphiert mit Brexit-Partei
Die Brexit-Partei von Nigel Farage erhielt in Großbritannien 31,7 Prozent der Stimmen und ist damit der Gewinner des Urnengangs. Zweitstärkste Kraft wurden die Liberal Democrats mit knapp 19 Prozent vor der Labour Party mit 14 Prozent. Die Konservativen von Noch-Premierministerin Theresa May mußten mit 8,7 Prozent eine herbe Niederlage hinnehmen.
Nach der Aufregung um das Ibiza-Video des ehemaligen österreichischen Vizekanzlers Heinz-Christian Strache konnte die FPÖ 17 Prozent der Stimmen erringen. Als Sieger ging in der Alpenrepublik Bundeskanzler Sebastian Kurz mit seiner ÖVP aus der Wahl hervor. Die Partei gewann mit 34,9 Prozent deutlich vor den zweitplatzierten Sozialdemokraten, die auf 23,4 Prozent kommen.
"Die Verbrennung sämtlicher Kohlenstoffvorräte der Erde würde demnach keinen Klimaschaden verursachen.
Eine weitere Lüge der Bundeskanzlerin ist die Legalisierung des Islams. In Wirklichkeit gehört der Islam nicht zu Deutschland, weil er mit dem Grundgesetz unvereinbar ist. Der Islam fordert beispielsweise Körperstrafen (Sure 5:38), die in Deutschland verboten sind. Islamkritische Politiker sind nicht nationalsozialistisch, weil der NS-Staat mit dem Islam in der Judenverfolgung zusammengearbeitet hat.
Auch ist es eine Lüge der Bundeskanzlerin, daß ein diktatorischer europäischer Bundesstaat den Bürgern Freiheit und Wohlstand bringen würde. Wir wollen Subsidiarität und einen freiheitlichen europäischen Staatenbund ohne Schuldenunion.
Frau Dr. Merkel hinterläßt ein gespaltenes Europa und ein chaotisches Deutschland mit exorbitanten Schulden. Falls Sie diesen Feststellungen widersprechen, was nicht zu erwarten ist, möchte ich Ihre Stellungnahme ins Internet stellen (www.fachinfo.eu/steinmeier.pdf). Dieses Schreiben wird hoffentlich verbreitet."
(rjhCD6149)



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"MISSTRAUEN"

Erstellt 27.05.2019 18:44 von meineHeimat 27.05.2019 18:44 In der Kategorie Allgemein.

Es gibt ihn noch: den deutschen Sonderweg. Die Europawahlen haben es bewiesen. Er hat zwar die Richtung gewechselt, aber zeichnet sich hinreichend deutlich auf der politischen Landkarte ab: Während die klassischen Nachkriegsparteien – Sozial- und Christdemokraten – im Rest der EU längst Geschichte sind, spielen sie hierzulande nach wie vor eine wichtige, wenngleich geschwächte Rolle; während es europaweit zur Stärkung der sogenannten Populisten kam, bleiben bei uns die Zuwächse bescheiden; während grüne Parteien sonst nur eine marginale Erscheinung sind, werden sie in Deutschland zweitstärkste Kraft.
Und wenn man auf die Kommentare zum Wahlergebnis achtet, könnte man der Meinung sein, daß das erst der Anfang ist. Immer wieder wird darauf hingewiesen, welche Bedeutung das Thema „Klimaschutz“ für die Wahlentscheidung hatte. Und in den Reihen von Union wie SPD erkennt man zerknirscht an, auf diesem Feld nicht entschlossener Position bezogen und so Stimmen an die grüne Konkurrenz verloren zu haben.
Tatsächlich dürfte es keinen Staat der westlichen Welt geben, in dem der Ökologie vergleichbare Bedeutung zugestanden wird. Das heißt ganz abgesehen von der Wirksamkeit der „Energiewende“ gehört es für die Deutschen zum politischen Credo, daß der Schutz der Umwelt und die Rettung des Planeten ganz oben auf der Agenda stehen sollten. Bleibt die Frage, wieso man bei unseren Nachbarn zwar mittlerweile Müll trennt und nicht mehr ganz so amüsiert auf die deutsche Angst vor „le Waldsterben“ reagiert, aber doch nicht auf die Idee kommt, eine grüne Partei zu unterstützen.
"zum Einen und längst bekannt, Wolf ist und bleibt ein Ungustl, seine Bemerkungen, seine Interviewführungen manchmal letztklassig. Dass R.W. keine Glanzfigur in der SPÖ ist hat sie heute selbst bewiesen als sie im Parlament versuchte Kurz mit einer abgedroschenen Leier und längst schon Abgehandelten, anzupatzen. Bei den Genossen dürfte " wer grinst am Besten", als Kriterium für die Führung der Partei herangezogen werden, egal ob`s Wähler abschreckt oder nicht und ist seit Krawattensozi K. bestens bekannt. Im Nachbarreich durfte gerade Fr. Nahles zur Kenntnis nehmen,dass sie selbst durch Präpotenz und Ignoranz die SPD an die 10% Marke führt, dasselbe Schicksal ereilt Fr. R. Wagner. Der FPÖ bzw. einem Kickl gegenüber hat sich Kurz höchst unanständig verhalten, denn unter dem letzten IM wäre nichts vertuscht, aber die causa schnellstens aufgeklärt worden. Sei`s wie`s sei, die Karten werden neu gemischt und bei der kommenden Regierungsbildung sind die Roten wiederrum nur Bittsteller" (rjh)
(rjhCD6149)



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"AFGHANE"

Erstellt 26.05.2019 22:14 von meineHeimat 26.05.2019 22:14 In der Kategorie Allgemein.

Es hat sich ein Abgrund aufgetan. Und dieser Abgrund droht mehr zu verschlingen als wir uns alle vorstellen können. Es geht hier kaum um einige Politiker – oder sollte man sagen: Polit-Spieler, die sich selber darstellen, sich selbst überschätzen und vielleicht nicht auf dem erforderlichen Charakterniveau positioniert sind. Es geht auch nicht nur um Parteien. Ich habe es immer wieder abgelehnt, mich mit „Verschwörungstheorien“ zu befassen. Langsam schwant mir aber, dass mit der Verbreitung von inzwischen unzähligen Verschwörungstheorien in unserer Lebenswelt, in unserer politischen Wirklichkeit, der kritische Blick für ganz reale Verschwörungen vernebelt wird. Man könnte auch sagen: vernebelt werden soll.
Dabei erschrecken nicht nur das Ausmaß, sondern weit darüber hinaus die Konsequenzen: Eine tatsächliche, belegbar stattgefundene Verschwörung zur Entlarvung einer vermeintlichen Verschwörung stürzt einen respektablen europäischen Staat in den Abgrund einer Regierungs- und Staatskrise und zerstört das Vertrauen der Bürger in die Glaubwürdigkeit des demokratischen politischen Systems.
„Abyssus abyssum invocat“ – der Abgrund ruft nach dem Abgrund – der Vers aus Psalm 41 kommt da einem unweigerlich in den Sinn. Die tatsächliche und auch belegbare Verschwörung offenbart sich als das singuläre Grundübel, das alle anderen Übel und Verwüstungen nach sich zieht. (von MARTIN E. RENNER)
"Nicht nur Deutschland schafft sich ab, der gesamte Westen geht baden. Die großartigste Kultur aller Zeiten erdrosselt sich gerade selbst.
Es ist die Arroganz der Jugend, die ihre Macht erprobt. Sie denken, ihnen gehört die Welt. Und sie definieren alle Standards neu, glauben es wäre Fortschritt, aber es ist Rückschritt. Es ist wohl dieselbe Macht, die die Roten Garden in China fühlten, als sie Hunderttausende in den Tod schickten.
Ich ekele mich und mir graust vor diesen Leuten. Hier kann man sehen, welche zerstörerischen Kräfte Ideologie entwickeln kann. Sie schaltet die Intelligenz auf null – dabei kommen sich die Betroffenen besonders intelligent vor." (von Michael Klonovsky)
(rjhCD6149)



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"REGENBOGEN"

Erstellt 26.05.2019 21:50 von meineHeimat 26.05.2019 21:50 In der Kategorie Allgemein.

Das Opfer, Annette Kennealy, hatte sich in der Vergangenheit dafür eingesetzt, die weltweite Öffentlichkeit auf den schleichenden Genozid an weissen Farmern aufmerksam zu machen. Seit Jahren schon erschüttern sogenannte “Plasmoorde” (“Farm-Morde”) vornehmlich kleine Gemeinden auf dem Land. Die Opfer sind stets Angehörige der selben ethnosozialen Gruppe, die Taten folgen dem gleichen Muster: Die Farmer und ihre Familien werden zuhause überfallen, auf grausame Art und Weise getötet. Gestohlen wird selten etwas von Wert, meist nur etwas Bargeld oder ein paar Wertgegenstände. Wer die schrecklichen Bilder einmal sehen will, die man sonst nicht zu Gesicht bekommt, kann Google anwerfen und die Sicherheitsbarrieren deaktivieren.
Beobachter beschuldigen auch die südafrikanische Regierung, die in der Vergangenheit gern die weisse Minderheit für die schlechte ökonomische Lage der schwarzen Mehrheit verantwortlich machte.
Vor diesem Hintergrund wurden die sechsten Wahlen seit dem Ende der Apartheid in Südafrika von vielen Journalisten im Land mit Spannung erwartet. Die Liste der Probleme im Land ist endlos, nach 25 Jahren ANC-Herrschaft liegt auch abseits der Farmmorde vieles im Argen. Die Partei Nelson Mandelas machte in den letzten fünf Jahren vor allem durch Korruptionsskandale, Zerstrittenheit und eigenwillige Gesundheitsratschläge im Umgang mit AIDS auf sich aufmerksam. (von J. Broederbond)
"Der Begriff „Zivilisationsbruch“ ist im öffentlichen Gebrauch gemeinhin auf die Shoa beschränkt. Es gibt aber auch andere, unscheinbare Zivilisationsbrüche, gewissermaßen Haarrisse im zivilisatorischen Gefüge. Ein solcher geht nunmehr von einem Ort aus, der bislang als exemplarisch für den freien westlichen Geist galt: von der Harvard Universität. Michael Klonovsky berichtet und macht deutlich: Nicht nur Deutschland schafft sich ab, der gesamte Westen geht baden. Die großartigste Kultur aller Zeiten erdrosselt sich gerade selbst."
(von Michael Klonovsky)
(rjhCD6149)



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"SYLVIA_STOLZ"

Erstellt 25.05.2019 19:39 von meineHeimat 25.05.2019 19:39 In der Kategorie Allgemein.

Staatsclown Jan Böhmermann und das faschistische Zentrum für politische Schönheit bauen die Falle, die linksgrün versifften und völlig entarteten Schmutzliteraten von Süddeutscher Zeitung und Spiegel zünden die mediale Bombe und Kanzler-Darstellerin Angela Merkel sägt gemeinsam mit dem Altparteienkartell und mit jeder Menge gespielter Empörung, faktisch über Nacht, den österreichischen Vizekanzler und FPÖ-Vorsitzenden Heinz-Christian Strache ab. Anonymous
In Deutschland trage der Europawahlkampf hysterische Züge, war neulich in der BZ von Gunnar Schupelius zu lesen. Statt über die europäischen Probleme zu diskutieren, würden die Wähler unter Druck gesetzt. Die Aufrufe, „richtig“ zu wählen, also keinen EU-kritischen Parteien die Stimme zu geben, sind inzwischen nicht mehr zu überblicken. Was die „richtigen“ Parteien wollen, das verraten sie auf ihren Plakaten und in ihren Äußerungen nicht. Dort findet man Leerformeln wie „Kommt zusammen“ oder „Europa ist die beste Idee, die Europa je hatte“ oder Beschwörungen, den „Populisten und Hetzern bei dieser Wahl die rote Karte“ zu zeigen. (von Vera Lengsfeld)
"Dresden – Für insgesamt 656 Ausländer in Sachsen war im ersten Quartal 2019 eigentlich die Abschiebung angeordnet, weil sie laut Aufenthaltsgesetz „vollziehbar ausreisepflichtig“ waren, wie es im Amtsdeutsch heißt.
Doch der Freistaat schaffte es lediglich bei einem Drittel, die Abschiebung tatsächlich durchzuziehen! Das geht aus der Antwort des sächsischen Innenministeriums (Innenminister Roland Wöller, CDU) auf eine Kleine Anfrage des AfD-Landtagsabgeordneten Sebastian Wippel (37) hervor."
(rjhCD6149)



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"TH.May_EU"

Erstellt 25.05.2019 17:55 von meineHeimat 25.05.2019 17:55 In der Kategorie Allgemein.

Während die Briten doch noch einmal zur Europawahl aufgerufen sind, tritt vor 10 Downing eine Dame im roten Kostüm vor die Kameras und erklärt unter Tränen das Ende ihrer politischen Karriere. Theresa May geht, erschöpft, deprimiert, zerschunden von den Kämpfen der vergangen Monate.
Zwei Tage nach dem Besuch von US-Präsident Donald Trump in Großbritannien will sie den Vorsitz der britischen Konservativen niederlegen. Damit sind auch ihre Tage als Premierministerin gezählt.
Theresa May geht als tragische Figur. Sie wollte umsetzen, was die Briten im Juni 2016 mehrheitlich beschlossen hatten: den Austritt ihres Landes aus der Europäischen Union. Von Beginn an war klar, dass die Verhandlungen mit der EU über die Bedingungen des Brexit nicht leicht würden. Aber das es so kommen könnte, damit hatte anfangs niemand gerechnet. Erst in der langen Zeit der Verhandlungen deutet sich der schwierige Ausgang an.
Als May das von ihr ausgehandelte Paket schließlich ins Parlament einbrachte, scheiterte sie drei Mal in Folge. Ihre Gegner saßen nicht nur in der Opposition, sondern vor allem in den eigenen Reihen.
Die Parlamentsdebatten über den Brexit gerieten zu einem grotesken Schauspiel politischer Kompromissunfähigkeit. Zuletzt bot sie der Opposition gar ein weiteres Referendum zum Brexit an und verhandelte mit Labour-Chef Jeremy Corbyn erfolglos über einen Kompromiss. Damit war sie bei den Tory komplett unten durch. Es war klar, dass sie ihre politische Zukunft verspielt hatte. (Günther Lachmann9
"Ganz egal wie das Schauspiel am Montag endet, einerseits hat er die Abwahl ob seines Vertrauensbruches gegenüber der FPÖ mehr als verdient, andrerseits wird er dabei unnötiger Weise zum Märtyrer stilisiert. Dabei dürfte er weiterhin mit 35 bis38% Wähleranteil rechnen. Die Genossen unter R.W. haben zum Mitregieren nur dann Chancen wenn sich die linken Altschwarzen gegenüber Kurz durchsetzen. Somit wäre der Status Quo, Stillstand, Schuldenmachen, offene Grenzen für den nahen Osten, Afrika, Kniefälle in Brüssel wiederhergestellt sein. Praktisch gesehen könnte nur Doskozil die "Ex_Silbersteiner" retten. Frau Gamon von den Neos wird sich mit ihrem EuropaPass_Gehabe wohl selbst ausbremsen. Die morgige EU_Wahl sollte ein Stimmungsbaromater. die Dummheit Straches kein Hinderungsgrund für eine Wahlteilnahme der Blauen sein." (rjh)
(rjhCD6149)



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"ERDBEBEN"

Erstellt 24.05.2019 20:41 von meineHeimat 24.05.2019 20:41 In der Kategorie Allgemein.

England hat gewählt. Ausgerechnet in dem Land, das vor drei Jahren den Austritt aus der EU beschlossen hat, begann die EU-Wahl. Eigentlich hat dort niemand mit dieser Wahl gerechnet, aber dann scheiterte der Brexit, weil das Parlament das von der Regierung ausgehandelte Abkommen nicht beschließen wollte. Seitdem wird in London um den Austritt gerungen. Brexit-Gegner hoffen auf eine neue Abstimmung. Brexit-Befürworter fühlen sich betrogen. Beide Seiten demonstrieren vor dem britischen Parlament.
Dort wird lebhaft diskutiert: „Was hast du gegen den Islam?“ „Diese Gesellschaften sind rückständig, wenn beispielsweise Umfragen aus Pakistan besagen, daß eine Mehrheit dort gegen Schwule eingestellt ist.“ „Was für Umfragen?“ „Ich kann das nachschauen – der Punkt ist: In vielen Ländern genießen Schwule weniger Rechte.“
Farage könnte für politisches Erdbeben sorgen
Ein Brexit-Befürworter und ein Brexit-Gegner sind auf den Punkt gekommen: Letztlich geht es beim Streit um die EU um illegale Einwanderung und den Islam. Den sogenannten Brexiteers paßt die ganze Richtung nicht. Es sind spannende Tage in London. Theresa May hat ihren Rücktritt erklärt, nachdem sie mit einem neuerlichen Entwurf für ihr Austrittsabkommen endgültig gescheitert war. Die Premierministerin wollte damit zögernde Abgeordnete umstimmen, nachdem sie zuvor bereits drei Niederlagen im Parlament erfahren mußte.
In London war vom Wahlkampf auf den ersten Blick nicht viel zu spüren. Es gab keine Plakate, und es standen keine Wahlkämpfer am Straßenrand. Britische Wahlkämpfe folgen ihren eigenen Gesetzen. Die wichtigsten Instrumente sind Online-Kampagnen, in die viel Geld fließt, und Veranstaltungen der Kandidaten vor Ort. Einen solchen Termin hat Nigel Farage gerade in Bolton bei Manchester absolviert. Vor tausend Anhängern erklärte er auf der Bühne: „Das Establishment fürchtet uns nicht nur, die sind in Schockstarre.“ (von Ronald Gläser)
„Kaum zu glauben wie schnell Kurz begriffen hat, dass er ohne die Altschwarzen wenig bewirken kann, wie wenig Mumm letztendlich in ihm steckt, wenn einer seiner Experten neu, ratz fatz die 1,50-Euro-Regelung für Asylwerber-Hilfsdienste zurückgenommen hat, ob wohl Kurz im Ministerrat informiert war. Es zeigt ganz deutlich wozu die Altschwarzen fähig sind. Grinsend und gänzlich gegen die Interessen würden sie sich wieder mit den Roten verbandeln und zum selben Schema zurückkehren das sie vor der Wahl zerbröseln liess. Ein Schuss vor den Bug bei der anstehenden EU_Wahl würde ev. ausreichen um sie zum Nachdenken zu zwingen. Von dieser Art der vermeintlichen Experten haben die Österreicher schlichtweg die Schnauze voll" (rjh)
(rjhCD6149)



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"POLIT_BEBEN"

Erstellt 23.05.2019 21:24 von meineHeimat 23.05.2019 21:24 In der Kategorie Allgemein.

»Wenn der Iran kämpfen will, wird das das offizielle Ende des Iran sein. Droht nie wieder den Vereinigten Staaten!«, posaunte Trump am Sonntag auf Twitter. Doch diese Drohung blieb nicht lange unbeantwortet. So kontert der Iran nun mit einer Warnung, die sich gewaschen hat.
Teheran droht, die zuvor im Rahmen des Atomabkommens 2015 (JCPOA) vereinbarten Grenzwerte für die Produktion von Uran zu überschreiten.
So soll die Uranproduktion in der Atomanlage Natanz in Zentraliran um das Vierfache erhöht werden, gab der Sprecher der iranischen Atomorganisation, Behrouz Kamalvandi, am Montag nach Angaben der Nachrichtenagentur ISNA bekannt.
Laut dem Wiener Atomabkommen aus dem Jahr 2015 war der Iran lediglich befugt, 300 Kilogramm bis auf 3,67 Prozent angereichertes Uran im Land zu behalten. Der Rest musste bislang in ein Drittland verschifft oder verkauft werden. Zur Info: Hoch angereichertes Uran eignet sich zur Herstellung von Kernwaffen. Für den Bau von Atomwaffen wird das spaltfähige Uran-235 auf mindestens 80 Prozent angereichert.
Nach dem Teilausstieg aus dem Atomabkommen möchte der Iran nun offenbar die festgelegten Grenzen übersteigen und somit Druck auf die USA ausüben. Wie wir bereits berichteten, erklärte der Chef der iranischen Revolutionsgarden, General Hossein Salami, bereits am Sonntag, dass der Iran und seine Verbündeten zwar keinen Krieg haben wollten, sie sich jedoch auch nicht davor fürchteten.
Der Iran beschwert sich seit Monaten darüber, dass die EU ihren Teil der Vereinbarung im Rahmen des JCPOA über die Gewährung von Sanktionen nicht einhält. Im Falle, dass die US-Sanktionen den internationalen Handel des Landes auch in Zukunft blockieren sollten, droht der Iran sogar mit einer unbegrenzten Anreicherung von Uran.
Angesichts des erneuten Drucks der USA und der militärischen Aufrüstung im Persischen Golf hat Teheran wenig Vertrauen in die Fähigkeit der EU, den Sanktionen der USA zu trotzen. Trotz einiger Bemühungen in der Vergangenheit, wie dem Versuch, eine SWIFT-Alternative einzuführen (alternatives Zahlungssystem, um Erdöllieferungen aus dem Iran nach Europa aufrechtzuerhalten), seien die Initiativen der EU zur Rettung des Abkommens dürftig gewesen.
Am Montag erklärte der iranische General Ali Hajilou, dass Teheran eine »vernichtende Antwort« auf jede bewaffnete Konfrontation mit den USA bereithalten würde: »Die Feinde des islamischen Iran sind in Operationsfeldern unfähig und haben wegen ihrer Angst vor der militärischen Macht des Iran auf Medienkriege zurückgegriffen«, sagte er nach Angaben von Tasnim News Agency.
Er fügte hinzu: »Wir sind in kein Land eingedrungen und werden es auch nicht tun, aber wir werden eine vernichtende Antwort auf die Aggressionen von Feinden bereithalten.«
(von Kim Blatter)
"Ich glaube, Sebastian Kurz hat viel zu schnell, zu voreilig und zu unbesonnen auf die Ibiza-Affäre reagiert. Mir scheint, er hat die falschen Berater und er hat offensichtlich keine klaren Vorstellungen davon, welche Politik er verfolgt. Er hält seine Fahne lieber in den politisch korrekten Wind und folgt denen, die seine islamkritische Politik kritisieren und die ihn in eine andere politische Richtung, nämlich in den politisch-korrekten Mainstream locken wollen.
Offensichtlich hat er Angst davor, in die rechte Ecke gestellt zu werden. Mir scheint, Kurz fehlt die Kraft, der Mut und das politische Rückgrat, eine Politik für das eigene Volk durchzusetzen. Man kann nur hoffen, dass er aus dieser Krise gestärkt hervorgeht und erkennt, welche Schritte erforderlich sind, um das eigene Volk vor der Islamisierung und damit vor dem Untergang zu bewahren" (aus IslamNixGut)
(rjhCD6149)



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"Drahtzieher"

Erstellt 23.05.2019 19:21 von meineHeimat 23.05.2019 19:21 In der Kategorie Allgemein.

War noch am Wochenende das Skandal-Video der mittlerweile zurückgetretenen FPÖ-Politiker Heinz-Christian Strache und Johann Gudenus das große Gesprächsthema, verlagert sich die öffentliche Aufmerksamkeit zunehmend hin zu der Frage, welche Personen es sind, die den zwei Politikern über mehrere Monate mit erheblichem finanziellen und logistischen Aufwand diese Falle gestellt hatten.
Nachdem in den Tagen zuvor in mehreren Medien die Rolle des Wiener Rechtsanwalts Ramin M. beleuchtet worden war, der den ersten Kontakt der Familie Gudenus zur angeblichen Oligarchennichte „Aljona Makarowa“ eingefädelt hatte, meldete sich am Mittwoch, den 22. Mai, Sicherheitsexperte Sascha Wandl in „Österreich“ zu Wort.
Wandl ist nach eigenen Angaben ein früherer Geschäftspartner von Julian H., dem langjährigen Freund des Anwalts und ständigen Begleiter der angeblichen Oligarchennichte während der ersten Treffen mit Gudenus. Er will H., der einen Wohnsitz im linksgrünen Wiener Studentenbezirk Neubau hat, jedoch in München eine Detektei betreibt, in Spionagetechniken ausgebildet haben.
Drogendeals und Betriebsspionage
Bei H., der laut „profil“ auch über Wohnsitze in München und Luxemburg verfüge, handelt es sich nach Angaben von Wandl um den Sohn eines ehemaligen internationalen Waffenhändlers. Gegenüber „Österreich“ sagte Wandl über H.:
„Er ist einmal im Suchtgifthandel rechtskräftig verurteilt worden. Ich habe ihn im Jahr 2014 kennengelernt, ausgebildet und ihn für die Betriebsspionage bei Plasser und Theurer eingesetzt. Damals haben wir genau das gleiche Muster eingesetzt wie jetzt auch beim Fall in Ibiza.
"Über die Gewaltexzesse in unserem Land und moslemisch geprägten Ländern verlieren die GRÜNEN selten ein Wort. Weder über Angriffe auf christliche Kirchen wie heute in Burkina Faso, oder zuvor in Sri Lanka, Frankreich oder anderswo.
Der Wahlkampf der Grünen geht in die heiße Phase. Ohne Rücksicht auf Verletzte und Verluste. Ganz zu schweigen von sexuellen Übergriffen. Realitätsverweigerung und bunte Vielfalt genießen Vorrang.
Katharina Schulze fordert offene Grenzen (No border – no nation) und warnt im Wahlkampf vor einem „Europa der Schlagbäume“ einer europafeindlichen CSU.
Gleichzeitig nervt die grüne Frontfrau Gerichte mit Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen wie Klagen gegen die Bayerische Grenzpolizei. Womit sie die unkontrollierte Zuwanderung von afrokoranischen Gewalttätern, Gefährdern und Sozialhilfeempfängern billigend in Kauf nimmt und die Kosten und Kollateralschäden auf die Steuerkartoffel, Polizei- und Justizbeamte und zivile Opfer mit arroganter Ignoranz abwälzt." (Conservo)
(rjhCD6149)



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