Suche Rezepte für Hausmannskost, aus Ur- und Omas Küche
Einen neuen Artikel erstellen
Seite4 von 179 « vorherige Seite 1 2 3 4 5 6 7 8 9 ... 179 nächste Seite »
Forums-Blog - Zitate -4-Blog

"Entartung"

Erstellt 05.01.2019 19:45 von meineHeimat 05.01.2019 19:45 In der Kategorie Allgemein.

In einem Deutschland, in dem unbegrenzte Einwanderung zu einer Invasion führt, deren irreversible Folgen das Volk früher oder später komplett auslöschen werden, sollte nicht bald etwas unternommen werden, in dem die Vernichtung der deutschen Wirtschaft durch „Umweltpolitik“ vorangetrieben wird, in dem Rentner vom Flaschenpfand leben müssen, finden es die Grünen in Bremen wichtig, über „sexuelle Identität“ im Spitzensport zu sprechen.
„Anja Stahmann ist selbst Senatorin für Sport und hat zum Jahreswechsel den Vorsitz der Konferenz der Sportministerinnen und -minister (SMK) übernommen. Die Grünen-Politikerin sagte der Deutschen Presse-Agentur, in der Fußball-Bundesliga habe sich bislang nur Thomas Hitzlsperger geoutet – nach dem Ende seiner Profi-Laufbahn. Stahmann fragte: „Gibt es keine Homosexualität im Profi-Fußball? Oder verstecken die Spitzenspieler ihre sexuelle Identität aus Angst vor Ausgrenzung?““, schreibt der Deutschlandfunk.
Vor allem gehe es ihr um die „wichtige gesellschaftliche Funktion“, die der Sport erfülle. Auch die „Unterteilung in Frau und Mann“ ist längst überholt, so Stahmann, die aussieht, als hätte sie in ihrem Leben noch nie Sport gemacht. „Wir kommen zunehmend zu der Erkenntnis, dass es auf dieser Welt nicht nur zwei Geschlechter gibt“, sagte sie. Die Konsequenzen seien aber für den Sport bislang kaum überdacht worden.
"Szenen, die wütend machen: Was Polizeibeamte inzwischen erdulden müssen, ist untragbar. Diese Polizisten in Berlin werden von einem wütenden Migrantenmob – ob eingebürgert oder nicht – angegriffen, während sie einen bereits verletzten Kollegen in Sicherheit bringen wollen. Szenen, die sich in der Silvesternacht nicht nur in Berlin so und ähnlich zugetragen haben."
(rjhCD6149)



Weiterlesen
Jetzt kommentieren

"Dilletanten"

Erstellt 04.01.2019 21:33 von meineHeimat 04.01.2019 21:33 In der Kategorie Allgemein.

Kein Großkonzern, kein potenter Mittelständler und kein Bankhaus muss der parasitären Spezies „homo politucus germanicus“ lange erklären, dass sie mit ihren Firmen wichtige, soziale Verpflichtungen erfüllen, Arbeitsplätze sichern und als große Steuerzahler unverzichtbar sind. Mit diesem Hinweis wird jeder noch so mickrigen Null im Politikgeschäft auch gleich der „richtige“ Platz zugewiesen. Und sollte es mit dem kompetenzbefreiten Aufstieg nicht so recht klappen, findet sich ein sorgenfreies Stühlchen in Brüssel.
Das System „deutsche Politik“ läuft nach eingespielten Mechanismen. Hat der herkömmliche Polit-Novize erst einmal die Landesliste erreicht, wird mit steuerlich absetzbaren Spendengeldern die Grundversorgung in der parteipolitischen Heimat gewährleistet und der Boden für erfolgreiche Wahlen bereitet. Inzwischen ist der Anteil jener Politiker, die nicht einen einzigen Tag im richtigen Berufsleben verbracht haben, überproportional groß. Das erklärt auch die Tatsache, dass sie, kaum an der Spitze ihrer Parteikarriere angekommen, den Kapitalgiganten brav aus der Hand fressen. Winken nach Beendigung einer politischen Karriere Konzerne mit einem Posten als Aufsichtsrat oder Berater, hängen die Partei-Eliten wie fette Karpfen an der Angel.
Eines ist klar. Macht korrumpiert, und somit sind beide Lager darum bemüht, jeweils den eigenen Vorteil daraus zu ziehen. Die Industrie mit sattem Wachstum, die Politiker mit gewährter Narrenfreiheit. Machen wir uns nichts vor, solange in Deutschland Ministerien, Behörden und Verwaltungen die einzigen Organismen sind, die bei Mangelerscheinungen mit Wachstum reagieren, solange brauchen sich Wirtschaftsbosse, Kapitaleigner und Lobbyisten keine Sorgen um die Zukunft machen. Vor allem auch deshalb nicht, weil die Herren des Kapitals den Polit-Eliten nur dann den Machterhalt sichern, wenn sie im Gegenzug mit Wohlverhalten und Anpassung rechnen dürfen. Eines der jüngsten Beispiele ist der Dieselgate.
"Wenn man sämtliche Schöpfungen des weißen Mannes von diesem Planeten entfernte, besäßen seine Ankläger weder Zeit noch Mittel, ja nicht einmal Begriffe, um ihn mit Vorwürfen zu überhäufen." /Michael Klonovsky
(rjhCD6149)



Weiterlesen
Jetzt kommentieren

"Verachtung"

Erstellt 04.01.2019 20:39 von meineHeimat 04.01.2019 20:39 In der Kategorie Allgemein.

Die Bundesregierung hat die Gewalttaten von Amberg und Bottrop „mit Bestürzung zur Kenntnis genommen“. In Deutschland gebe es keinen Platz für Extremismus und Intoleranz – egal von welcher Seite, so die stellvertretende Regierungssprecherin.
Wir leben in Zeiten, die in ihrem Wahnsinn so zermürbend sind, dass man in manchen Momenten gewillt ist, dankbar dafür zu sein, dass die Bundesregierung so eine Tat wie in Amberg überhaupt kritisch aufgreift. Unmittelbar danach schüttelt man sich kurz und fragt sich, ob man eigentlich noch ganz dicht ist. Denn natürlich muss man nicht dankbar für etwas sein, das sowieso keine Veränderung nach sich zieht. Dass man über das, was eigentlich selbstverständlich sein sollte, dennoch überrascht ist, zeigt jedoch, wie tief die Messlatte mittlerweile gelegt wurde.
Wenn die Bundeskanzlerin, kurz nachdem vier junge Asylbewerber prügelnd durch die Straßen einer Kleinstadt gezogen sind, die Deutschen zu Toleranz aufruft, weil „Offenheit und Toleranz“ dieses Land erfolgreich gemacht hätten, dann kann man nicht nur von einem unglücklichen Timing sprechen. Nein, dann ist das so, als wolle sie den geduldig toleranten, sich ruhig verhaltenen Deutschen verhöhnen. Davon abgesehen, dass nicht „Toleranz und Offenheit“ – oder was Frau Merkel darunter versteht – dieses Land groß gemacht haben, sondern Fleiß, Bescheidenheit und Bildung. Also alles, was mittlerweile im Verdacht steht, „Nazi-Tugend“ zu sein und in Schulklassen mit mittlerweile bis zu 90 Prozent Migrantenanteil im Namen der „offenen toleranten“ Gesellschaft eingestampft wurde.
Der Appell der Bundeskanzlerin ist jedoch viel mehr als nur dreist. Im Prinzip bildet er das geistige Fundament, auf dem Taten, wie die von Amberg, erst gedeihen. Es ist die pure Verachtung, die dem Deutschen in Form von Angela Merkels Worten entgegenschlägt. Eine Verachtung, um die Migranten und Asylbewerber sehr wohl wissen und die sich ebenso auf sie überträgt. Ihre Verachtung ist das Ergebnis der Verachtung der Regierung gegenüber ihren Bürgern. Sie ist Ergebnis einer Politik, die ihre Bürger entrechtet hat. Die sich nicht für ihr Gefühl des Heimatverlustes und der wachsenden Unsicherheit interessiert. Die, wenn junge Asylbewerber wie in Amberg zeigen, was sie von unserer Hilfsbereitschaft halten, sich nicht schützend vor die eigene Bevölkerung stellt, sondern, wie im Falle von Merkels Toleranzaufruf, auch noch verbal nachtritt. Da liegt er dann da, der Deutsche. Verprügelt auf den Straßen Ambergs und gemaßregelt vor dem heimischen Fernseher von der Kanzlerin und ihrer Gefolgschaft.
„Die Menschen sind alle so geartet, dass sie lieber eine Lüge als eine Absage hören wollen.“ / Marcus Tullio Cicero
(rjhCD6149)



Weiterlesen
Jetzt kommentieren

"Machtübergabe"

Erstellt 04.01.2019 20:06 von meineHeimat 04.01.2019 20:06 In der Kategorie Allgemein.

Stephan-Andreas Casdorff, Mit-Herausgeber des Tagesspiegel, hat in einem Meinungsbeitrag am Donnerstag einen baldigen Abgang von Bundeskanzlerin Angela Merkel vorhergesagt. Es könne alles schneller gehen als gedacht.
Casdorff, dem als langjährigen Parlamentskorrespondenten gute Verbindungen zur Union unterstellt werden dürfen, hat einen günstigen Moment für derartige Manöver ausgemacht. Annegret Kramp-Karrenbauer, als Parteivorsitzende bereits Merkels Nachfolgerin, steht in den Umfragen überraschend gut da. Ein baldiger Rückzug Merkels und die Übernahme des Kanzleramts durch Kramp-Karrenbauer könnte dieser Schwung für die Europawahl und die folgenden schwierigen Landtagswahlen verleihen. Als Zeitpunkt für eine solche Amtsübergabe stellt Casdorff den Monat März in den Raum.
Bild griff den Gedanken des Tagesspiegel-Herausgebers sofort auf, kaprizierte sich dabei aber gewohnheitsgemäß auf den im Ringen um den CDU-Vorsitz unterlegenen Friedrich Merz. "Merz schon im März Minister?" fragt Bild und hofft erkennbar, aus dieser Frage bald einen Satz mit Ausrufezeichen machen zu können.
Casdorffs Überlegungen wirken plausibel. Tatsächlich hätte eine baldige Machtübergabe sowohl für Merkel ihren Reiz, die sicher wenig Neigung verspürt, in einem schwieriger werdenden Umfeld noch lange als lahme Ente in der Regierungszentrale zu sitzen, als auch für Kramp-Karrenbauer, die mit Amtsbonus in die anstehenden Wahlen gehen und auch ihre Stellung in der Partei festigen könnte, unter Umständen tatsächlich durch eine Einbindung ihres ungeliebten Konkurrenten Merz in die Regierung.
"Die Prügel-Attacken der vier alkoholisierten Flüchtlinge aus Syrien und Afghanistan in Amberg in der Oberpfalz sind längst zum Politikum geworden. Bayerns Innenminister Joachim Herrmann hat jetzt deutlich gemacht, dass die Tatverdächtigen nicht einfach in ihre Heimatländer abgeschoben werden können. Das sei derzeit rechtlich nicht möglich, teilte der CSU-Politiker mit. "Wir setzen alle Hebel in Bewegung, um das zu ändern." Er habe deshalb alle verfügbaren Infos zu den Vieren an das Bundesamt für Asyl und Flüchtlinge (Bamf) übermitteln lassen."
(rjhCD6149)



Weiterlesen
Jetzt kommentieren

"ABSCHIEBE"

Erstellt 04.01.2019 19:10 von meineHeimat 04.01.2019 19:10 In der Kategorie Allgemein.

Der behördliche Irrsinn: trotz der widerrechtlichen Einreise kann der Rädelsführer nicht abgeschoben werden, weil erst sein neuer Asylantrag geprüft werden müsse. Ein Schildbürgerstreich im Doppelpack, denn eigentlich ist Italien laut Dublin-Abkommen für den afrikanischen Asylbewerber zuständig. An diesen verquasten Regeln, die Deutschland trotzdem zum Zuständigkeitsbereich erklären und Abschiebungen per se zur Farce machen, will auch der Richterbund nicht rütteln. Kriminelle Asylbewerber haben also viele Helfer. Sie reichen wie auch der Fall Alassa beweist, von Schleppern, Flüchtlingshelfern, der Linkspartei bis hin zu Juristen. In einem Interview mit der Bildzeitung äußert sich der Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft Rainer Wendt wie folgt zu dem Fall: „Der Mann gehört sofort hinter Gitter. Er hat einen Rechtsbruch begangen. Er führt unseren Rechtsstaat vor. “ Das ist Asyl-Irrsinn total!
Indirekt wirft der Polizeigewerkschaftler dem Bundesinnenminister Horst Seehofer ein politisches Täuschungsmanöver vor. Dieser hatte im Sommer 2018 versprochen, dass er alle Asylbewerber an den deutschen Grenzen zurückwiesen werden sollen, die mit einem Wiedereinreiseverbot belegt sind. Dazu sollte es Rücknahme-Abkommen (u.a. mit Italien, Spanien) geben. Die Wirkung ist nach Meinung Wendts gleich null, da es keine echten Grenzkontrollen gibt! Italien hat das Abkommen nicht ratifiziert. Warum auch. Es hat durch die neue Regierung die Hürden für illegal eingereiste Zuwanderer ohne Asylanspruch zu Gunsten der Bürger radikal geändert.
"Nach den Angriffen von Asylbewerbern auf Passanten in Amberg gibt es derzeit rechtlich keine Möglichkeit, die Täter in ihre Heimatländer abzuschieben. Darauf weist Bayerns Innenminister Herrmann hin. Es werde jedoch alles getan, um dies zu ändern."
(rjhCD6149)



Weiterlesen
Jetzt kommentieren

"ABTREIBEN"

Erstellt 03.01.2019 18:26 von meineHeimat 03.01.2019 18:26 In der Kategorie Allgemein.

Im Laufe des vergangenen Jahres wurden bis zum 31. Dezember mehr als 41 Millionen Kinder weltweit abgetrieben. Damit ist der Schwangerschaftsabbruch die Todesursache Nummer eins.
41,9 Millionen Kinder bekamen 2018 nicht die Chance, das Licht der Welt zu erblicken, enthüllte die US- Statistikseite Worldometers, die sich auf Abtreibungszahlen der WHO beruft. Weltweit seien etwa ein Viertel alle Schwangerschaften (23) Prozent abgebrochen worden, berichtet Breitbart.
Mit insgesamt 8,2 Millionen Todesfällen ist die Zahl der Menschen, die im vergangenen Jahr an den Folgen von Krebs, Malaria, HIV, Rauchen, Alkohol oder Verkehrsunfällen starben, dagegen verschwindend gering.
Worldometers, die von der American Library Association (ALA) zu einer der besten kostenlosen Referenzwebseiten gewählt wurden, zeigt das ganze Jahr die wichtigsten Weltstatistiken, darunter Bevölkerungszahlen, Geburten, Todesfälle, produzierte Autos, veröffentlichte Bücher und CO2-Emissionen, an, berichtet Breitbart.
Unter dem Stichwort „Abortion“ (Abtreibung) läuft auch am zweiten Tag des neuen Jahres die Abtreibungsuhr gnadenlos und zeigt im Sekundentakt in Echtzeit die Zahl der Kinder an, denen das Leben auf dieser Welt verwehrt wurde. Stand heute 13 Uhr 30: 180.000 Abtreibungen. Auf 33 lebend Geborene kommen demnach zehn Babys, die im Sondermüll oder deren Überreste in der ertragreichen Fetal-Industrie landen.
In Großbritannien erreichten die -passend zu Weihnachten- veröffentlichten offiziellen Abtreibungszahlen für 2017 ein neues Rekord-Hoch – 197.533 Kinder wurden dort im vergangenen Jahr noch im Mutterleib getötet. Auch in Deutschland gab es im gleichen Jahr laut statista.com mit 101.209 getöteten Kinder – einen- wenn auch leichten – Anstieg zu vermelden.
(von Marilla Slominski)
"Berlin-Schöneberg: 2 Personen niedergestochen – Frau notoperiert – 5 Festnahmen nach Bluttat Neujahrsmorgen" (Silvester)
(rjhCD6149)



Weiterlesen
Jetzt kommentieren

"Südafrika"

Erstellt 03.01.2019 18:13 von meineHeimat 03.01.2019 18:13 In der Kategorie Allgemein.

Über Albert Schweitzer, Friedensnobelpreisträger des Jahres 1952, schrieb der SPIEGEL 1965: „Über eine Heuschrecke trat er vorsichtig hinweg, ein träger Neger war vor einer Ohrfeige niemals sicher: „Ich bin euer Bruder, aber der ältere.“ Der schweizerische Rundfunk berichtete über den Journalisten Al Imfeld, der Albert Schweitzer 1954 in Gabun besucht hatte und enttäuscht wieder abreiste, als er Schweitzers Einstellung den Schwarzen gegenüber zur Kenntnis nehmen musste: „Schau, die sind noch Kinder, die müssen wir jetzt langsam zu Erwachsenen heranziehen und müssen ihnen Kultur geben. Die haben noch keine Kultur.“ Mit Imfeld zusammen war auch der damalige südafrikanische Innenminister in Lambaréne. In Anwesenheit von Imfeld äußerte Schweitzer seine Überzeugung, dass die Apartheid der richtige Weg sei, da die „Neger“ noch nicht auf dem Niveau der hochentwickelten südafrikanischen Kultur seien.
Albert Schweitzer musste es wissen. Der Arzt, Philosoph, Theologe, Musikwissenschaftler, Nazigegner und Friedensnobelpreisträger war, mit einer mehr-jährigen Unterbrechung während des Ersten Weltkriegs, ab 1913 mehrere Jahrzehnte in Zentralafrika tätig, gründete das legendäre Urwaldhospital von Lambaréne in Gabun und verstarb dort 1965 im Alter von 90 Jahren.
Albert Schweitzer – ein Rassist?
Natürlich stockt Einem heute der Atem, wenn man Schweitzers Einstellung zur Kenntnis nehmen muss. Hat er das wirklich gesagt? Hat er wirklich die Apartheid verteidigt? Klar, dass er nach heutigen Maßstäben als Rassist gilt. Aber was sind schon „heutige Maßstäbe“ im Angesichte der ewigen Wirklichkeit? Albert Schweitzer war viel zu gebildet, um dumpfer Rassist zu sein. Vermutlich ist er einfach Realist gewesen. Und gegen den Realismus kann der Rassismus logischerweise einpacken. Die Realität zeigt sich gänzlich unideologisch und sie zeigt sich im südlichen Afrika besonders deutlich.
Angola, Sambia, Mosambique, Simbabwe, Namibia und Südafrika: Alle diese Länder wurden im 20. Jahrhundert von den Nachfahren der ersten Kolonialherren in die Unabhängigkeit entlassen und bestätigen seither, was Albert Schweitzer als Warnung niedergeschrieben hatte – Rassismus hin oder her. Man kann es drehen und wenden, wie man will: „Schau, die sind noch Kinder, die müssen wir jetzt langsam zu Erwachsenen heranziehen und müssen ihnen Kultur geben. Die haben noch keine Kultur.“
" Es wurde geprügelt, geschossen, vergewaltigt und gemessert: Die Silvester-Bilanz des Schreckens" (zu Silvester)
(rjhCD6149)



Weiterlesen
Jetzt kommentieren

"WARUM"?

Erstellt 02.01.2019 21:55 von meineHeimat 02.01.2019 21:55 In der Kategorie Allgemein.

Gestern wurde Folgendes gemeldet: „Ein Gewaltexzess erschüttert Amberg. Vier Männer, die zum Teil vor der Tat schon polizeilich in Erscheinung getreten waren, zogen am Samstagabend prügelnd durch das Viertel rund um den Bahnhof. Die 17- bis 19-jährigen Asylbewerber schlugen und stiefelten offenbar wahllos jeden, der ihnen über den Weg lief. Zwölf überwiegend leicht verletzte Opfer im Alter zwischen 16 und 42 Jahren zählte Polizeihauptkommissar Reinhold Koch am Sonntag auf. Mehrere Menschen mussten ins Krankenhaus, ein 17-Jähriger lag am Sonntagabend noch mit Kopfwunden in einer Klinik.“
Bei der Polizei waren am Samstag gegen 18.45 Uhr mehrere Anrufe eingegangen, die vor einer Gruppe prügelnder Männer am Bahnhof warnten. Der Schlägertrupp lief zur Bahnhofstraße und griff weitere Passanten an. „Es spielten sich erschreckende Szenen ab. Menschen versuchten zu entkommen, wurden aber eingeholt, teilweise zu Boden geschleudert, geprügelt und getreten, bevor sich das Quartett weiter Richtung Altstadt bewegte.“
Mit einem inzwischen geflügelten Wort: In Amberg fand am Samstag eine Hetzjagd statt. Eine rassistisch motivierte Hetzjagd auf Fremde, auf Andersartige – auf Einheimische. Ob wir von Frau Merkel oder Herrn Seibert ein mahnendes Wort an die Adresse der Täter und ihrer Sympathisanten zu hören bekommen werden? Wohl eher nicht, denn, wie Ambergs Oberbürgermeister Michael Cerny (CSU) so prompt wie wohldressiert Stöckchen holte, der Fall „darf natürlich nicht verallgemeinert werden“. Sensible Gemüter können sich bei der Neujahrsansprache der Kanzlerin ins Abklingbecken legen: „Angela Merkel ruft die Deutschen zu Toleranz auf“. Die Amberger sollten sich das zu Herzen nehmen, zumal bei ihnen, anders als in Chemnitz, nicht mal jemand zu Tode gekommen ist. (von Michael Klonovsky)
"Wie die Zukunft Deutschlands aussieht, konnte man zu Silvester wieder einmal in den französischen Banlieus (Vorortsiedlungen) beobachten, in denen sehr viele Migranten wohnen. Auch in deutschen Städten wird die Anzahl der Migranten immer weiter zunehmen. In Frankfurt / Main sind die Deutschen bereits in der Minderheit. Andere Städte werden folgen. So wandeln sich immer mehr deutsche Städte in Ghettos, in No-Go-Areas, die, genau so wie in Frankreich, immer stärker von muslimischer Gewalt bestimmt werden."
(rjhCD6149)



Weiterlesen
Jetzt kommentieren

"Selbstaufgabe"

Erstellt 02.01.2019 20:42 von meineHeimat 02.01.2019 20:42 In der Kategorie Allgemein.

Als ich mich das erste Mal mit Arabern prügelte – ich weiss auch heute noch nicht, ob es Algerier, Marokkaner oder andere gewesen sind – war ich gerade mal 20 Jahre alt. Es war in Avignon. Ich war mitten in der Nacht aufgewacht und hörte Schreie. Ein Geheul, das nichts Menschliches an sich hatte. Erst dachte ich, da würde ein Hund verprügelt, sprang aus dem Bett, rannte die Treppe hinunter und auf die Strasse. Es war kein Hund. Zwei Araber traten auf einen dritten ein, der am Boden lag. Als Mädchen vom Land und in massloser Selbstüberschätzung ging ich auf die beiden los. Dass sie kurz darauf von dem Dritten abliessen und davonrannten hatte weniger mit meinen ungelenken Schlägen, als mit meiner Brüllerei zu tun: In diversen Fenstern rundum war Licht angegangen. Ohne dass er ein Wort gesagt hätte, rappelte sich auch der dritte auf und humpelte davon.
Ich ging wieder hoch. Oben an der Treppe stand meine beste Freundin und Nachbarin, eine algerische Berberin. Anstatt mich zu hätscheln, wie ich es verdient zu haben glaubte, machte sie mir Vorwürfe. Man dürfe sich in solches nicht einmischen. Ich hätte die Ehre sowohl der Prügler, als auch des Geprügelten verletzt. Auf meine Frage, was das für eine Scheiss-Ehre sei, die es vorziehe sich zu Tode treten anstatt helfen zu lassen, sagte sie nur: „Das kannst du nicht verstehen.“
Sie hatte recht: Ich verstand es nicht. Weder damals noch später. Was ich indes begriff, war, warum wir als Gruppe junger Menschen, zu der eben auch meine Nachbarin, ihre Brüder und weitere Araber zählten, jeweils den halben Samstagabend damit verbrachten, von Club zu Club zu pilgern, bis wir einen Türsteher fanden, der uns kannte und einliess. Wer uns nicht kannte, wäre blöd oder blind gewesen, uns Einlass zu gewähren. Das hatte mit Rassismus nicht das Geringste zu tun. Araber, die man nicht kannte in den eigenen Club oder das Restaurant hinein zu lassen, war eine Art 50:50-Wette. Ebenso gut konnte es sich dabei um junge Menschen handeln, die bloss tanzen wollten, wie um eine Gruppe Pöbler, die bereits beim ersten Tisch, an dem sie vorbeigingen, wie zufällig ein Glas herunterstiessen, beim zweiten erneut und spätestens beim dritten eine Schlägerei vom Zaun gerissen hatten. Was dabei herauskam, war stets dasselbe: die Bestätigung des eigenen Opferseins und die Begründung dafür, dass es einen Grund gab, sich gegenseitig zu hassen. (von FRANKJORDANBLOG)
"Held kann man sein, ohne die Erde zu verwüsten." /Nicolas Boileau
(rjhCD6149)



Weiterlesen
Jetzt kommentieren

"Macron_Hartz4"

Erstellt 02.01.2019 19:28 von meineHeimat 02.01.2019 19:28 In der Kategorie Allgemein.

Das dürfte deutschen Ohren bekannt vorkommen. Tatsächlich kündigte ein im Amtsblatt veröffentlichtes Dekret am Tag vor dieser Ankündigung an, dass ein im Sommer von den Mitgliedern des Parlaments angenommener Text in Kraft treten wird, der es erlaubt, Sanktionen gegen Arbeitslose, die ihren Verpflichtungen nicht nachkommen, zu verschärfen. Es geht dabei um nichts anderes als eine verschärfte Gängelei von Arbeitslosen.
Demnach werden einem Arbeitssuchenden, der nicht an einem geplanten Termin mit seinem Berater der Agentur für Arbeit teilnimmt, für einen Monat seine Leistungen gestrichen, bei zwei Verstößen sind es zwei Monate und vier Monate nach dem dritten festgestellten Verstoß. Darüber hinaus verschärft die Regierung die Sanktionen nach einer als unzureichend erachteten Arbeitssuche: So kann beispielsweise nach zwei als "angemessen" befundenen, aber abgelehnten Stellenangeboten die Vergütung zurückgezogen werden, anstatt - wie ursprünglich geplant - ausgesetzt zu werden.
Im Sinne einer verstärkten Kontrolle beschränkt die Verordnung die Möglichkeiten, ein Stellenangebot aufgrund des vorgeschlagenen Gehalts abzulehnen. Zudem soll auch die Bedeutung das zuvor erhaltenen Gehalts bei der Suche nach einer neuen Stelle gesenkt werden.
Neu ist auch, dass die Agentur für Arbeit allein über die Kontrolle und die Sanktionen gegenüber Arbeitslosen entscheidet, während diese bisher dem Arbeitsministerium vorbehalten war. Darüber hinaus müssen einige Arbeitssuchende ein "digitales Logbuch" führen, in dem sie jeden Monat ihre Datensätze zur Stellensuche erfassen müssen. Dieses System wird ab Mitte 2019 in mehreren französischen Regionen ein Jahr lang getestet.
„Worte, die aus dem Herzen kommen, haben die Kraft, das Leben eines Menschen zu verändern. Sie haben sogar die Kraft, die Eiswände des Misstrauens, die Völker und Länder voneinander trennen, zu schmelzen.“ / Daisaku Ikeda
(rjhCD6149)



Weiterlesen
Jetzt kommentieren

"Exzesse"

Erstellt 01.01.2019 22:25 von meineHeimat 01.01.2019 22:25 In der Kategorie Allgemein.

Deutschland hat eine der letzten großen Denkergestalten des zwanzigsten Jahrhunderts verloren, auf die es für immer stolz sein kann. Robert Spaemann ist auf der ganzen Welt anerkannt als einer der bedeutenden Philosophen unserer Zeit, die über Jahrhunderte zementierte Einseitigkeiten und Sackgassen der Interpretation des Verhältnisses des Menschen zur Welt und seinem Leben radikal revidiert und ihnen gegenüber den ganzen Reichtum jener einzigartigen Lebensform neu erschlossen haben, die in der abendländischen Geschichte mit Sokrates, Platon und Aristoteles ihren Anfang genommen hat und bis heute lebendig geblieben ist.
Der unrelativierbare Kern dieser Lebensform ist das unerschütterliche Vertrauen auf Vernunft und Wahrheit als die Leitprinzipien unseres Daseins von seinem Anfang bis zu seinem Ende. Den bedeutenden Philosophen macht es aus, dass er sie nicht nur, wie Kant in seinem „Weltbegriff“ der Philosophie sagt, „als Lehrer der Weisheit in Lehre und Beispiel“ vorlebt, sondern dass er sie aus sich selbst heraus noch einmal auf eine Weise zu begründen vermag, die man so nur bei ihm findet. Das ist Robert Spaemann gelungen, indem er die denkerische Besinnung neu und wieder auf einen Leitbegriff gerichtet hat, von dem her die großen griechischen Denker den „Sitz im Leben“ bestimmt haben, der uns allein die Bedeutung zu verstehen erlaubt, die Vernunft und Wahrheit für uns haben. Dieser Leitbegriff ist der Begriff der Natur, den Spaemann wie kaum ein Zweiter im zwanzigsten Jahrhundert neu in der Mitte des philosophischen Denkens verankert hat. (von Walter Schweidler)
"Als unter Stalin willkürlich verhaftete leidenschaftliche Kommunisten, Parteigenossen und Anhänger zusammen mit Millionen anderer Opfer in den Geheimdienstgefängnissen an die Wand gestellt wurden, da kam es nicht selten vor, dass die Delinquenten – bis zuletzt im unverbrüchlichen Glauben an die reine Lehre und die Makellosigkeit der ihnen eingehämmerten eigenen Ideale – laut ausriefen: „Lang lebe unser geliebter Genosse Stalin“, ehe sie den Genickschuss empfingen. Bis zuletzt erkannten sie in ihrem gerechten Wahn nicht den mörderischen Irrtum und die Tragweite der Lüge, auf die sie ihr inneres Koordinatensystem gegründet hatten." /Daniel Matissek
(rjhCD6149)



Weiterlesen
1 Kommentar

"MAFIA"

Erstellt 01.01.2019 22:01 von meineHeimat 01.01.2019 22:01 In der Kategorie Allgemein.

Sie kamen am frühen Mittwoch morgen. Tausend Mann. Zum Teil schwer bewaffnet und vermummt: Spezialeinheiten der Polizei. Sie schlugen in Deutschland, den Niederlanden, Belgien und Italien zur selben Zeit zu. Im Fokus der Fahnder: die berüchtigtste Mafiagruppierung in Europa, die ’Ndrangheta!
Unter Federführung der europäischen Justizbehörde Eurojust richtete sich die Operation Pollino gegen die wichtigsten Mafiosi der Organisation. Am Ende der Aktion meldete die italienische Polizei europaweit 90 Festnahmen, zwei Millionen Euro Bargeld seien beschlagnahmt worden und jede Menge Drogen. Vorgeworfen wird den Verdächtigen: Drogenhandel, Geldwäsche und die Zugehörigkeit zu einer Mafiaorganisation.
Die Durchsuchungen in Deutschland fanden in Nordrhein-Westfalen, Bayern, Thüringen und Berlin statt. 14 Festnahmen meldete das Bundeskriminalamt. Was wie ein großer Erfolg im Kampf gegen die Organisierte Kriminalität aussieht, ist im Grunde ein Offenbarungseid. Das ist die Rechnung für jahrzehntelanges Zuschauen und Schweigen der Politik und der Sicherheitsbehörden. Denn Deutschland ist das Paradies für die Herren dieser „Ehrenwerten Gesellschaft“.
Deutsche Gesetzgebung erleichert die Geschäfte
„Deutschland ist attraktiv, weil bei uns – im Gegensatz zu Italien – einige gesetzliche Maßnahmen nicht ergriffen wurden, die in Italien für Effizienz im Kampf gegen die organisierte Finanzkriminalität sorgen“, sagt Inge Gräßle, CDU-Abgeordnete im Europaparlament gegenüber der jungen freiheit.
"Ein 18-Jähriger hat am Donnerstagnachmittag versucht, in einem Einkaufszentrum in der Leipziger Innenstadt zwei rangelnde Jugendliche zu trennen. Daraufhin wurde er auf der Straße von bis zu 25 Unbekannten im Alter von 14 bis 20 Jahren verfolgt, geschlagen und getreten, wie die Polizei mitteilte. Details zu den Angreifern teilte die feige Polizei nicht mit – wir wissen auch so, dass es Migranten waren"
(rjhCD6149)



Weiterlesen
Jetzt kommentieren

"Neujahrsnacht"

Erstellt 01.01.2019 19:36 von meineHeimat 01.01.2019 19:36 In der Kategorie Allgemein.

n der Neujahrsnacht ist es wieder zu Übergriffen auf Einsatzkräfte von Polizei und Feuerwehr gekommen. In Berlin zählte die Feuerwehr zwar weniger Einsätze als in der Silvesternacht des Vorjahrs - unverändert sei aber die Aggressivität gegenüber Helfern gewesen: Laut Feuerwehr gab es in der Hauptstadt 49 Übergriffe, 33 davon mit Pyrotechnik. Ein Feuerwehrmann erlitt dabei ein Knalltrauma und kam in eine Spezialklinik. Polizisten in Dortmund wurden mit einer Silvesterrakete beschossen und mit Flaschen beworfen. Zu den Angriffen kam es nahe der Innenstadt aus einer Personengruppe heraus, wie die Polizei am frühen Morgen über Twitter mitteilte. Verletzt wurde hier niemand. Der Mann, der die Rakete geschossen hatte, wurde in Gewahrsam genommen.
Bei Löscharbeiten wurde in Frankfurt (Oder) ein Feuerwehrmann attackiert: Als ihm ein Mann gegen den Kopf schlug, erlitt er eine Platzwunde, wie die Polizei mitteilte. Eine Gruppe von Jugendlichen hatte ein Feuerwerk gezündet, dabei war eine Wiese in Brand geraten. Bei dem Einsatz soll der Tatverdächtige die Löschkräfte an ihrer Arbeit gehindert haben. Auch der Feststellung seiner Personalien habe er sich widersetzt.
Ein aggressiver Patient griff im bayerischen Mainburg die Besatzung eines Rettungswagens, einen Notarzt und weitere Menschen an. Wie das Rote Kreuz mitteilte, war ein Rettungsruf wegen einer scheinbar bewusstlosen Person in einer Hofeinfahrt eingegangen. Als der Mann auf eine Trage gelagert werden sollte, habe er plötzlich um sich geschlagen. Insgesamt wurden vier Menschen verletzt. Auch mit einer Eisenstange habe der Mann versucht, in eines der zwei Rettungsfahrzeuge einzudringen und dabei eine Heckscheibe eingeschlagen. Die Rettungskräfte flüchteten, der Angreifer wurde anschließend von der Polizei überwältigt.
"Herr, setze dem Überfluss Grenzen
und lasse die Grenzen überflüssig werden.
Lasse die Leute kein falsches Geld machen
und auch das Geld keine falschen Leute.
Nimm den Ehefrauen das letzte Wort
und erinnere die Männer an ihr erstes.
Schenke unseren Freunden mehr Wahrheit
und der Wahrheit mehr Freunde.
Bessere solche Beamte, Geschäfts- und Arbeitsleute,
die wohl tätig, aber nicht wohltätig sind.
Gib den Regierenden gute Deutsche
und den Deutschen eine gute Regierung.
Herr, sorge dafür, dass wir alle in den Himmel kommen
aber nicht sofort." (Neujahrsgebet des Pfarrers von St. Lamberti zu Münster aus dem Jahre 1883)
(rjhCD6149)



Weiterlesen
Jetzt kommentieren

"2019"

Erstellt 31.12.2018 21:33 von meineHeimat 31.12.2018 21:33 In der Kategorie Allgemein.

Nun ruht das Jahr nach so viel Leben
Und sucht im Neuen seinen Sinn.
Zeit ist gehen und entschweben,
Nie steht sie gänzlich still.
Auf das, was war, ein Auge richten,
Was ging verloren, was tut noch weh.
Eine Hoffnung und ein Wünschlein vorwärts schicken,
Damit verliert sich bald der letzte Schnee. (© Monika Minder)
(rjhCD6149)



Weiterlesen
Jetzt kommentieren

??versagensbereit??

Erstellt 31.12.2018 17:23 von meineHeimat 31.12.2018 17:23 In der Kategorie Allgemein.

Mittlerweile gehören Onlinevideos für die meisten Deutschen zum Alltag. Rund drei Viertel der Bevölkerung nutzen zumindest gelegentlich Plattformen wie Youtube. Doch während im englischsprachigen Bereich bereits Anfang der 2010er Jahre erste Konservative begannen, politische Kanäle dem banalen Einheitsbrei auf dem Videoportal entgegenzustellen, blieb das Potential im deutschsprachigen Raum lange Zeit ungenutzt. Erst in den letzten drei Jahren etablierten sich auch hierzulande alternative Kanäle, die ein Gegenangebot zu den etablierten Medien schaffen wollen.
Einer von ihnen: „Der Schattenmacher“. Seine Videos widmen sich sowohl aktuellen Geschehnissen als auch metapolitischen Inhalten. So liefert er Analysen zur Bayern- oder Hessenwahl, beschäftigt sich mit dem „Teleportationsproblem“ oder sucht die „Wahrheit in der postfaktischen Postmoderne“. Besonderen Wert lege er auf die „Videos mit philosophischer Ausrichtung“, wie er der JUNGEN FREIHEIT erzählt. Aufgewachsen in einer ländlichen Region, schlug er früh eine klassisch akademische Laufbahn ein. Mittlerweile arbeite er an einem Institut für Grundlagenforschung. Öffentlich tritt er wie viele seiner Kollegen aus Angst vor einer Kündigung nicht auf.
Sein Ansatz jedenfalls scheint zu fruchten – die Abonnentenzahl seines Kanals hat mittlerweile die 20.000er-Marke geknackt. „Gegen den Trend des intellektuell Seichten, ein Video über Markus Aurelius oder den extremistischen Neo-Luddismus von 30 oder 50 Minuten Länge zu kreieren und trotzdem 20 bis 30tausend Zuschauer erreichen zu können, das sind Resultate, die mich zweifellos mit Stolz erfüllen.“
"„Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
ein Jahr liegt hinter uns, Gott sei Dank! Mit Tiefen und Abgründen, mit bösartigen und traurigen Momenten, die ich Ihnen als Kanzlerin bescheren konnte. Jedem von Ihnen wird dazu etwas ganz Persönliches einfallen, mir nicht. Ich denke heute Abend vor allem an das überaus schwierige politische Jahr, das heute zu Ende geht. Den mir entgegengebrachten Vertrauensverlust werde ich Ihnen auch im neuen Jahr nicht verzeihen. Seien Sie versichert, dass ich sie dafür noch bis 2021 auskömmlich büßen lassen werde."
(rjhCD6149)



Weiterlesen
Jetzt kommentieren
Blog Kategorien RSS-Feed abonnieren Blog empfehlen
Beliebteste Blog-Artikel Neueste Blog-Artikel Letzte Kommentare der Blogs
  • "Nachruf"
    Nachruf zum Tode von Udo Ulfkotte „Der Tod ist einem jeden beschieden. Aber nicht jeder Tod wiegt gleich schwer. Wer im Dienst der Ausbeuter und Imperialisten stirbt, dessen Tod wiegt leichter als Schwanenflaum, wer aber im Dienst des Volkes stirbt, dessen Tod wiegt schwerer als ein Gebirge.“ „Fü... Weiterlesen
  • "DITIB-Moschee"
    Kontakt zu Pfarrer Hammans: j.hammans@anna-katharina.de Weiterlesen
  • "Exzesse"
    Das Schlusswort zur Causa Relotius, verbunden mit einem Rückblick auf zahlreiche einschlägige Exempel strukrurell erwünschter und forcierter Presselügen, spricht Alexander Wendt: "In dem Moment, in dem Klaus Brinkbäumer, Heribert Prantl und Jakob Augstein die Reportagen von Relotius lasen, glaubten... Weiterlesen
  • "DDR"
    Schneewinter 1978/1979 mit einem Interview des Autors dieses Beitrages, Manfred Haferburg: https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/nordmagazin/Stromausfall-im-Schneewinter-197879,nordmagazin58594.html Weiterlesen
  • "Hl._Abend_1944"
    Friede auf Erden (von Conrad Ferdinand Meyer) Da die Hirten ihre Herde Ließen und des Engels Worte Trugen durch die niedre Pforte Zu der Mutter und dem Kind, Fuhr das himmlische Gesind Fort im Sternenraum zu singen, Fuhr der Himmel fort zu klingen: „Friede, Friede! auf der Erde!“ Seit die Engel ... Weiterlesen
Seite4 von 179 « vorherige Seite 1 2 3 4 5 6 7 8 9 ... 179 nächste Seite »
Suche Rezepte für Konservierung heimischer Kräuter, Tipps für Marmeladen, Marinaden


disconnected Foren-Chat Mitglieder Online 0
Xobor Xobor Blogs