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"RAMIN_M:"

Erstellt 23.05.2019 17:42 von meineHeimat 23.05.2019 17:42 In der Kategorie Allgemein.

WIEN. Nach dem Bekanntwerden des sogenannten Strache-Videos gibt es nun eine mögliche erste konkrete Spur, die auf die Entstehung der Aufnahmen hinweist. Wie mehrere österreichische Medien berichten, soll der in Wien ansässige Anwalt Ramin M. das erstmalige Treffen zwischen Johann Gudenus, der zusammen mit Heinz-Christian Strache in dem Ibiza-Video zu sehen ist, und der angeblichen Oligarchennichte Aljona Makarowa arrangiert haben.
Die Russin soll eine Geschäftspartnerin eines vermeintlichen Münchner Detektei-Besitzers sein, der bei der Zusammenkunft auch dabei gewesen sein soll. Das Treffen fand am 24. März 2017 in einem Wiener Nobelrestaurant statt, sagte Gudenus der Presse. Makarowa sei in einem Maybach vorgefahren, inklusive Chauffeur und Bodyguards. Der Milliardär Igor Makarow sagte der russischen Ausgabe des Magazin Forbes: „Es ist allgemein bekannt, daß ich das einzige Kind in der Familie war und dementsprechend keine Nichten habe.“ Eine Frau namens Aljona Makarowa kenne er nicht.
Mehrere Treffen mit angeblicher Oligarchennichte und Münchner
Ramin M. hat laut der Zeitung Österreich Kontakte zu der Moderatorin und Kolumnistin Katia Wagner, die seit 2017 für die Kronen-Zeitung tätig ist. Die frühere Miss Earth Austria war Anfang 2017 in die Schlagzeilen geraten, als sie eine Anordnung des Arbeitsinspektorats publik machte, das Fenster in Kabinen für ein Intim-Waxing-Studio gefordert hatte. 50 Prozent des Studios gehören dem Blatt zufolge Ramin M. Außerdem soll der Jurist schon mit dem SPÖ-Anwalt Gabriel Lansky zusammengearbeitet haben.
Wie Gudenus der Presse schilderte, sei es bei dem ersten Treffen um den Kauf von Grundstücken und Wäldern aus dem Nachlaß von Gudenus‘ Vater, John, gegangen. Makarowa habe dort einen lettischen Paß vorgelegt und mit Kontoauszügen ihre Zahlungskräftigkeit beweisen wollen.
"Die Genossen täten gut daran auf die Abwahl Kurzens zu verzichten und wäre dies seit Jahrzehnten erstmals eine kluge Entscheidung oder sollten wir uns zwischenzeitlich von einem "linken EU_Staat" in Brüssel vertreten lassen? Abgesehen davon darf der "Jetztler" und Obervernaderer sich nicht auch noch darob rühmen einen BK abgeschossen zu haben. Es geht mir nicht um das Wohl des Herrn Kurz, es geht um die Republik und die braucht ausgewählte, versierte Minister, ganz sicher keine Xanthippen, wie aus den letzten Fernsehsendungen ersichtlich. Ganz sicher braucht Österreich einen Innenminister, der die Zuwanderung in Griff hat, Zuwanderung, die nicht von aussen bestimmt wird, einen Kanzler, der in Brüssel nicht durch Kniefall glänzt" (rjh)
(rjhCD6149)



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"BASTI_KURZ"

Erstellt 22.05.2019 19:55 von meineHeimat 22.05.2019 19:55 In der Kategorie Allgemein.

Es könnte der Tag kommen, an dem sich der österreichische Bundeskanzler Sebastian Kurz wünscht, er hätte die Koalition mit Norbert Hofer als Nachfolger von HC Strache fortgeführt. Strache ist nicht die FPÖ, deshalb kann diese Partei auch nicht für die Verfehlung eines – wenn auch bedeutenden – Mitglieds verantwortlich gemacht werden. Kurz hätte die Möglichkeit gehabt, die Affäre mit dieser Begründung auszusitzen und darauf zu verweisen, dass bezüglich Strache die notwendigen Konsequenzen gezogen worden seien.
Der österreichische Bundeskanzler hat sich jedoch für einen anderen Weg entschieden. In seinem Statement begründet er ausführlich seine Entscheidung und verweist auf „immer wiederkehrende Einzelfälle“ während der bisherigen Regierungszeit, vom „Rattengedicht“ angefangen bis zur Nähe zu einigen „rechtsradikalen Gruppierungen“. Es sei ihm „sehr schwer gefallen, das alles runterzuschlucken“. Aus der Rede geht hervor, dass sich Kurz nach Neuwahlen eine absolute Mehrheit seiner ÖVP erhofft.
Insbesondere für die deutsche Bundesregierung war die erfolgreiche Arbeit der ÖVP/FPÖ Koalition in Österreich ein Stachel im Fleisch. Der deutsche Bürger blickte neidvoll zu den Nachbarn, angesichts der Entschlossenheit, mit dem dort von der Regierung gegen den Asylmissbrauch und die negativen Begleiterscheinungen des Islams vorgegangen wurde. In Österreich getroffene Maßnahmen diktierten zunehmend auch die politische Diskussion in Deutschland – siehe Kopftuchverbot.
Dazu kam noch der internationale Druck auf Kurz, die Koalition mit der FPÖ zu beenden. Man kann sich die „guten Ratschläge“ hochrangiger EU-Politiker und Regierungsmitglieder europäischer Staaten bei Treffen mit dem österreichischen Bundeskanzler gut vorstellen. Und wie weit der deutsche Arm reicht, zeigt die Meldung des ORF, dass Kurz seinen Innenminister Herbert Kickl von der FPÖ nicht zuletzt auf Wunsch deutscher Politiker entlassen hat. Das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen. Haben wir etwa den erneuten Anschluß Österreichs ans Deutsche Reich nicht mitbekommen? (von Eugen Prinz)
"Flüchtlinge müssen nicht mehr in sengender Sonne und leuchtend neuen Schwimmwesten per Wassertaxi übers Meer gecruisert werden (incl. halal Büfett). Sie werden längst nachts wenn Michel schläft, auf den Fliegenden -Teppichen der Drehhofer-Air über die Wolken getragen (incl halal Lunch package) … Natürlich weiterhin ohne Ausweiskontrolle. Den brauchen sie ja auch erst bei etwaiger Ausweisung. Und da sie ja keinen haben, kommen sie auch nie mehr raus, nach Haus. Macht ja nichts. Wir zahlen eh weiter. Und wie … "
(rjhCD6149)



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"EU_WAHLWAHNSINN"

Erstellt 22.05.2019 19:09 von meineHeimat 22.05.2019 19:09 In der Kategorie Allgemein.

Der Bevölkerungsaustausch ist nicht, wie von linken Medien und westeuropäischen Regierungen oft behauptet, eine unhaltbare Verschwörungstheorie, sondern ein empirisch belegbares Faktum, das vom „Europaparlament“ (gemeint ist natürlich das demokratisch fragwürdige Parlament der Europäischen Union) nicht einmal verleugnet, sondern offen zur Schau gestellt wird.
In einer, von eben jenem „Parlament“ bezahlten, Facebookanzeige wird ein schwarzes Paar mit einem schwarzen Kleinkind abgebildet, dazu der Satz „wähle deine Zukunft“. Dass das die Zukunft ist, die der supranationalen, wenn auch antinational gesinnten, EU vorschwebt, ist jedem mündigen Bürger schon länger klar. Nun sieht die EU aber nicht einmal mehr die Notwendigkeit, ihre völkerfeindlichen Ansichten vor den Wählern zu verbergen.
„Von der ersten Sekunde an leben wir gemeinsam auf dieser Welt. Die Europawahl steht kurz bevor. Hilf mit.“
So lautet der Text, der die oben beschriebene Grafik begleitet, wenn sie ungefragt auf den Bildschirmen der Bürger der Mitgliedstaaten auftaucht. Warum die ganze Welt eine Rolle bei der EU-Wahl spielen soll, bleibt genauso offen wie die Frage, wobei man mithelfen soll. Der Ausrichtung der EU zufolge wahrscheinlich beim endgültigen Austausch der Bevölkerung der EU und der Vernichtung der ethnokulturellen Kontinuität der europäischen Völker.
"Um es klar und deutlich zu sagen, die Zustände in Schweden sind das Ergebnis feministischer und linker Politik, die immer das Gute will, aber das Böse schafft. Linke und Frauen neigen leider sehr oft zu infantilen und emotionalen Entscheidungen. Sie wollen allen Menschen helfen und gehen davon aus, dass alle Menschen gleich sind und das Gute wollen.
Dass der Islam aber ganz andere Ziele verfolgt, ignorieren sie und wollen es nicht wahrhaben. So haben Frauen und Linke immer schon zur Zerstörung der Gesellschaft beigetragen, weil sie die Verantwortung nicht dem einzelnen Menschen überließen, sondern ihnen, genau so wie der Islam, von oben diktierten. Das Ergebnis sehen wir nun in Schweden.
Und nun könnt ihr darüber nachdenken, warum es in Polen, Ungarn, Tschechien bisher keine Bombenattentate gab. Ich will’s euch sagen, weil sie nicht so dumm wie die Schweden waren und nicht massenhaft Muslime ins Land holten. Die osteuropäischen Staaten haben sich ihren Verstand, Realismus und Überlebensinstinkt bewahrt und nicht durch infantiles feministisches und linkes Wunschdenken ersetzt."
(rjhCD6149)



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"Staatsstreich"

Erstellt 22.05.2019 13:21 von meineHeimat 22.05.2019 13:21 In der Kategorie Allgemein.

n der österreichischen Staatskrise wirft die oppositionelle SPÖ der Regierung unter Kanzler Sebastian Kurz (ÖVP) vor, käuflich gewesen zu sein. SPÖ-Bundesgeschäftsführer Thomas Drozda fordert zudem neue Regeln für die Parteienfinanzierung in Österreich: „Unsere Position ist klar: Schluss mit gekaufter Politik. Es kann nicht sein, dass sich Konzerne und reiche Lobbys mit ihren prallen Scheckbüchern Politik kaufen können“, sagte Drozda der „Bild-Zeitung“ (Mittwochsausgabe).
Drozda bezog sich auf das sogenannte „Ibiza-Video“, in welchem Ex-Vizekanzler Heinz-Christian Strache (FPÖ) über angebliche Großspender und deren Spenden-Umweg über Vereine berichtet. „Bei ÖVP und FPÖ war gekaufte Politik offenbar gängige Praxis, wie die skandalösen Aussagen von Strache in seinem Ibiza-Video nahelegen. Wenn es um illegale Finanzierung und Umgehungskonstruktionen geht, erinnere ich auch an den letzten Nationalratswahlkampf, in dem die ÖVP mit Sebastian Kurz das gesetzliche Wahlkampfkostenlimit um satte 6 Millionen Euro überschritten hat“, so der SPÖ-Bundesgeschäftsführer weiter.
Kurz sei „bis heute jede Antwort und jede Aufklärung schuldig geblieben, aus welchen dubiosen Quellen diese Millionen“ stammten. Die „Intransparenz und Verschleierung unter Kurz“ müsse ein Ende haben. „Ich fordere Kurz auf, endlich lückenlos offenzulegen, aus welchen Kanälen der Millionenregen für die ÖVP kommt“, sagte Drozda der „Bild-Zeitung“.
"seit Viktor Klima, wenn politisch etwas nicht gepasst hat, gab`s "rote Vernadererkanzler", die mit und ohne roter Aktenmappe ins Ausland gereist sind und um Repressalien wider Österreich gerade zu gebettelt haben. Sie alle haben mitgeholfen unsere Heimat als Bananenrepublik titeln zu dürfen und trotzdem gibt`s noch ca. 25% SPÖ_Wähler. Strache hat einen unverzeihlichen Mist gebaut und dennoch gibt`s laut Presse immer noch 23% Zustimmung. Grundsätzlich geht`s bei einer Partei nicht um Einzelpersonen sondern um Inhalte. Da ist die FPÖ einzigartig, damit ist die Frage: warum immer noch FPÖ_Wähler, ausreichend beantwortet. Die Anhänger sind keine Fähnchen im Wind." (rjh)
(rjhCD6149)



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"SOROS_KURZ"

Erstellt 21.05.2019 19:19 von meineHeimat 21.05.2019 19:19 In der Kategorie Allgemein.

Empört zeigte man sich bei der Kronen Zeitung ob der Fantasien eines sichtlich alkoholisierten Oppositionsführers HC Strache. Wie dreist, er wollte sich mit einer vermeintlichen russischen Oligarchen-Nichte verbünden und sie dazu animieren, Anteile der Kronen Zeitung zu kaufen. Damit sollte dort eine FPÖ-freundliche Berichterstattung sichergestellt werden. Selbstverständlich werde man sich dafür mit Gegenleistungen erkenntlich zeigen, so Strache. So weit, so schlecht.
Was Strache im Jahr 2017 angedacht hatte, hat eine tragende Säule des Sebastian-Kurz-Netzwerkes im November letzten Jahres allerdings in die Realität umgesetzt. Es handelt sich um den Immobilieninvestor René Benko. Benko gilt als enger Berater von Sebastian Kurz in Wirtschaftsfragen. Und just dessen in seinem Eigentum stehende Signa Holding GmbH hat sich laut damaliger Medienberichte im November 2018 bei Krone und Kurier eingekauft. Konkret übernahm der Investor 49 Prozent der WAZ Auslands Holding GmbH. Über diese Gesellschaft hielt die deutsche Funke-Mediengruppe 50 Prozent an der Kronen Zeitungund auch beinahe die Hälfte der Anteile am Kurier.
Das Naheverhältnis von Sebastian Kurz zum Immobilien-Investor René Benko spiegelt sich exemplarisch in der Abwicklung eines Immobilien-Deals wider, den die Rechercheplattform Addendum aufdeckte.
"Mit einem Baseballschläger-Motiv als Wahlaufruf haben die Jusos in Berlin Kritik beim SPD-Landesverband ausgelöst. Landeschef Michael Müller, der auch Berlins Regierender Bürgermeister ist, teilte am Montag auf dpa-Anfrage mit: „Wir distanzieren uns ausdrücklich von dieser Form des Wahlkampfs. Das vorliegende Motiv kann als Aufruf zur Gewalt missverstanden werden.“
Der Berliner Juso-Landesverband hatte das Motiv auf der eigenen Facebook-Seite gepostet. Es zeigt eine Frau im Kapuzenpulli mit Europa-Flaggen-Motiv, die einen Baseballschläger in der Hand hält. Daneben stehen die Wörter: „Nationalismus eiskalt abservieren!“.
Müller betonte: „Die Jusos Berlin agieren hier eigenständig, wir bedauern das sehr. Nicht jedes Mittel heiligt den Zweck. Hier wurde eindeutig über das Ziel hinausgeschossen.“ (Berliner Zeitung)
(rjhCD6149)



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"ALT_SOZI"

Erstellt 21.05.2019 19:08 von meineHeimat 21.05.2019 19:08 In der Kategorie Allgemein.

Als ehemaliger Sozialdemokrat schaue ich mit Häme und Trauer auf diese Partei, die eine adipöse Vollversagerin, einen sprechenden Wackelpudding und einen Neo-Kommunisten namens Kevin Kühnert zu ihrem Spitzenpersonal zählt. Dabei hat sich die SPD einst sehr um unser Land verdient gemacht, lebte im Ausgleich mit der CDU in der alten Bundesrepublik, die jetzt scheinbar aufhört zu existieren. In den 1970er Jahren wusste man noch, dass die SPD sich im Wettstreit für die Rechte des kleinen und deutschen Mannes befand. Sie war eine staatstragende und nicht anti-westliche Partei in der jungen, deutschen Demokratie, die wahrlich durch die Niederlage im Krieg und die Situation in Europa keinen guten Start hatte. Würde man heutigen Sozialdemokraten, die meisten von ihnen werden wohl kaum klassische Arbeiter sein, zeigen, wie die SPD sich noch beispielsweise 1970 dem Volke präsentierte – die Genossen würden wohl meinen, dass es sich um eine Veranstaltung des AfD-Flügels von Björn Höcke handeln würde. Auch in meinem alten Wahlkreis in Aachen war die SPD um die Jahre 2000 herum noch gänzlich anders. (von Igantius)
"Seit Anfang letzter Woche hat die Bundeswehr ihre Ausbildungsmission im Irak aufgrund der angespannten Lage ausgesetzt, um kein Risiko einzugehen und die eigenen Soldaten zu schützen. Gleichzeitig hat Spanien ein Kriegsschiff aus dem Flottenverband um den US-Flugzeugträger „USS Abraham Lincoln“ abgezogen, denn die sozialistische spanische Regierung wollte nicht, dass die Fregatte „Méndez de Núñez“ zusammen mit den anderen Kriegsschiffen in den Persischen Golf einläuft. Dazu kommen Truppenbewegungen, Botschaftspersonal wird nach Hause geholt und die beiden Kontrahenten zeigten sich unnachgiebig. Es ist eine Atmosphäre wie am Vorabend eines Krieges."
(rjhCD6149)



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"Timmermans"

Erstellt 20.05.2019 21:04 von meineHeimat 20.05.2019 21:04 In der Kategorie Allgemein.

Dem potentiellen neuen EU-Oberhaupt ist das bisherige Europa ein Dorn im Auge. Timmermans setzt auf das ultimative Misch-Masch und verstolpert sich in abenteuerlichen Geschichtsklitterungen.
Frans Timmermans beherrscht mehrere Sprachen offenbar ebenso gut wie das Kreide fressen. Selbst einem Polit-Profi wie Timmermans entgleiten interessanterweise bisweilen entlarvende unverschlüsselte Hintergedanken. Erst vor wenigen Tagen applaudierte Timmermans ein nach welchen Kriterien auch immer ausgesuchtes völlig unkritisches Publikum wie hypnotisiert, als der Sozialist von „2000 Jahren Islam in Europa“ schwadronierte.
Bereits der noch amtierende Jean-Claude Juncker erwies sich bei etlichen peinlichen Vorstellungen wiederholt als nicht sattelfest. Bei jedem Bundesligatrainer Grund genug, um fristlos gefeuert zu werden. Daß der führende Spitzenpolitiker der EU seine Wähler mit Pinocchiaden vom Ischias veräppeln und sich im höchsten Amt der EU halten kann, verscherbelt den letzten Rest an Glaubwürdigkeit dieser EU. Wenn Timmermans mit Freudschen Fehlern, Geschichtsklitterungen oder Wunschdenken von „2000 Jahren Islam in Europa“ die Führung in Europa beansprucht, untermauert das eindeutig die Befürchtung, daß er für dieses Amt nicht geeignet ist. (von PHILOLAOS)
Daß Timmermans tatsächlich solche Bildungslücken aufweist, ist schwer vermittelbar. Oder könnte auch Timmermans wie viele EU-Politiker zum Gebrauch von Drogen neigen?
"ist doch herrlich, allerdings nur für die Guten und Linken wenn`s im Dachstuhl Österreichs brennt und endlich das gelungen was sich die dumpen Omas gegen Rechts gewünscht haben, die türkis-blaue Regierung ist zerspragelt. Klar hat Strache eine Riesenka...... angeleiert und den Idealen der FPÖ einen Riesenschaden zugefügt, hat allerdings die Konsequenzen gezogen und ist zurückzurückgetreten. Man kann weiterhin auf die FPÖ, deren Wähler einprügeln und dabei tunlichst auf die Verfehlungen der Genossen seit Bundeskanzler Kreisky, an Gedächtnisschwund leiden. Obiges Bild zeigt die Schadenfreude zweier Repräsentanten, vom BPR ist man dieses ja gewohnt, wenn`s um die FPÖ geht, dass Kurz eine zwielichtige Rolle spielt, habe ich erwartet, ob`s die Altschwarzen, Türkisen goutieren, kann ich nicht beurteilen. Sollte bei Neuwahlen, was zu erwarten, Kurz obsiegen, braucht er Partner und auf die entsprechenden Verhandlungen dazu, kann man darauf ein besonderes Augenmerk richten" (rjh)
(rjhCD6149)



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"JUSOS_SA"

Erstellt 20.05.2019 20:01 von meineHeimat 20.05.2019 20:01 In der Kategorie Allgemein.

Die SPD ist nicht nur als Partei ganz unten in der Wählergunst, sie ist auch im Hinblick auf alles, was man in einer Demokratie so braucht: Empathie, Offenheit, Respekt, Toleranz, Akzeptanz ganz unten. Besonders die Jugendorganisation der SPD bemüht sich derzeit, mit retardierten Parolen aus einer Zeit, die 80, wenn nicht mehr Jahre zurückliegt, Punkte zu machen.
Während die einen sich in die Zeit des real-existierenden Sozialismus zurückwünschen, die staatliche Misswirtschaft herbeisehnen und auf dem Weg dahin, schon einmal das Eigentum Anderer konfiszieren wollen, so wie das die Habenichtse seit Jahrhunderten unter dem Banner des Sozialismus getan haben, sind die anderen mit rustikaleren Methoden unterwegs, die von denen der sozialistischen Schlägertruppe, die Ende der 1930 und bis zur Nacht der Langen Messer im Juli des Jahres 1934 die Straße im Deutschen Reich unsicher gemacht haben, nicht zu unterscheiden sind.
In einer etwas modernisierten Fassung des damaligen Straßenkämpfers, der, ganz in der Tradition politischer Banden, auf das Blut des politischen Gegners aus war, rufen die Jusos nun zur Gewalt, nein zur eiskalten Gewalt gegen den Nationalismus auf. Natürlich ist nicht der Nationalismus gemeint, denn Baseball-Schläger sind ungeeignet, um Nationalismus "eiskalt abzuservieren". Gemeint sind Menschen, lebende Wesen, die ein Schmerzempfinden haben.
Die Jusos sind auf dem Weg das zu werden, was die SA einmal war. Schade um eine Parteiorganisation, die einst einen Hans-Jürgen Wischnewski als Bundesvorsitzenden hatte. Aber was sonst soll man erwarten, von den Jusos aus Berlin. (von Michael Klein)
"Wie stellt sich die Kirche denn die Zukunft in diesem Lande für Christen, also für ihre eigenen Schäfchen vor?
Meinen diese Oberschafe wirklich, in einem islamisierten Deutschland noch irgendetwas ausrichten zu können? Die politische strategisch für ihre Zwecke herbeigeführte Verwirrung und die Okkupation des JESUANISCHEN Begriffs „Feindesliebe“, wird mittlerweile von dieser Politik der Globalisten handfest und praktisch mit Fanatismus ausgeführt und die Christenfeinde werden um jegliches gesundes nationales Denken auszurotten, massenweise ins Land eingeladen in der Hoffnung, dass der Islam hier ja nicht so agieren würde wie in Islamland.
Dieser fatale Irrtum ist ein Verrat an der europäischen Christenheit."
(rjhCD6149)



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"RUSSEN_MAFIA"

Erstellt 20.05.2019 19:24 von meineHeimat 20.05.2019 19:24 In der Kategorie Allgemein.

Alice Schwarzer (76) wurde in Frankfurt von einem islamischen Kopftuchmädchen rüde zurückgestoßen: „Fassen Sie mich nicht an“, schrie die junge Mohammedanerin, als die Alt-Emanze sie freundlich berührt hatte, und als die „Emma“-Herausgeberin darauf erwiderte, „ich dachte, nur Männer dürften Sie nicht anfassen“, wurde sie im Netz hundertfach als Rassistin und Moslem-Hasserin beschimpft.
Dieser Vorgang lässt tief blicken und zeigt beispielhaft, was passiert, wenn man seine eigene Kultur und Religion völlig blödsinnig geradezu in einem Kreuzzug jahrelang bekämpft und dann plötzlich merkt, dass man dafür einer fremden Religion und Ideologie Platz gemacht hat – wenn man es überhaupt merkt.
Die Emanze Alice Schwarzer hatte 1971 im STERN die von Frankreich abgekupferte, berühmte Aktion gestartet, wo 374 Frauen, teilweise gelogen, behaupteten: „Wir haben abgetrieben“, darunter auch sie selbst. Ziel war, die kirchliche Moral aus den Gesetzen des Bundestags zu vertreiben, was ihr mit den Achtundsechzigern vollkommen gelang.
Das Christentum ist völlig aus der Politik verbannt, und erst vor wenigen Wochen forderten ein paar linksgrüne weibliche Polithyänen ohne großen Widerspruch die Freigabe der Abtreibung bis zum neunten Monat kurz vor der Geburt, also Mord! Und jetzt das!
Das Abendland treibt sich religionsfrei ab, erfindet fünfzig diverse neue Geschlechter, die Kirche segnet die Homoehe, und den Mohammedanerinnen des Morgenlands, die meist üppig mit Kindern gesegnet sind, darf nicht einmal von einer Frau mehr die Hand geschüttelt werden. (von Kewil)
"Die Politik ist völlig inkonsequent. Zum einen freut sie sich über sinkende Kriminalität und verweist die zahlreichen Messerattacken, die wohl jenseits dieser Statistiken stattfinden in den Bereich der „Einzelfälle“, andererseits jetzt so ein Beschlussfassungsversuch, der somit ein Eingeständnis der lahrlangen Verdrängung von Fakten ist, aber jetzt nur als Beruhigungspille für sorgenvolle Bürger wirken soll, die die Welt und schon garnicht mehr die Politik in diesem Lande versteht, sie aber dennoch durch die Wahl am „Weiter-so-Laufen“ halten.
Dieses allgemeine Messerverbot ist doch wohl nicht die Reaktion auf die total gestiegende Messerkriminalität der autochthonen Deutschen?
Diese Messerattackenzahlen erhöhten sich doch erst, als „Wir-schaffen-das-Kanzlerin“ Merkel diese Messerakrobaten alle grenzenlos ins Land gelassen hat.
Jetzt also dieses Eingeständnis, dass die bööösen Rechtspopulisten doch recht hatten?"
(rjhCD6149)



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"AFRIKA"

Erstellt 20.05.2019 19:03 von meineHeimat 20.05.2019 19:03 In der Kategorie Allgemein.

Das kompromittierende Video wurde deutschen Medien zugespielt, nämlich der Süddeutschen Zeitung und dem Spiegel – beides Blätter, die bekanntermaßen ihren linken Überzeugungen frönen wie kaum ein anderes Medium. Beide Printhäuser darf man von außen betrachtet getrost als Propagandablätter und Sprachrohre der Linken bezeichnen. Dass das Video nicht gleichzeitig auch der österreichischen Presse zugestellt wurde, lässt auf deutsche Drahtzieher schließen. Mir wird in diesem Zusammenhang schlecht bei dem Gedanken, ob auch deutsche Politiker ihre Bürger auf diese Weise manipulieren.
Im Sumpf dieser Affäre taucht, wen wundert‘s, immer wieder der Name Jan Böhmermann auf, der mutmaßliche Drahtzieher und “Agent Provocateur“. Wenn heute in den Frühnachrichten im TV-Sender WELT der Stern-Kolumnist Hans-Ulrich Jörges das Publikum wissen lässt, dass dem Berufs-Drecksack Böhmermann so ziemlich jede Schweinerei
zuzutrauen ist, kann man davon ausgehen, dass es für einen, von bestimmten, linken Kreisen geplanten Umsturz einer Regierung auch belastbare Indizien gibt.
Die Falle, in die der österreichische Vizekanzler gelockt wurde, war eine generalstabsmäßig geplante Aktion, die umfangreiche Vorbereitungen, viel Geld, viel Zeit und eine Menge Aufwand erforderlich machte. Was war geschehen? Für den politischen Hinterhalt wurde in Ibiza eine Finca angemietet und komplett verwanzt und mit Minikameras bestückt. Dann wurde eine junge, russische Pseudo-Oligarchin mit Pinup-Qualitäten generiert und im Rahmen eines Urlaubs von Strache ein konspiratives Treffen mit ihm inszeniert. Der Alkohol floss dabei in Strömen. Und dann ging es in "medias res". (von Claudio M. Mancini)
"Jeder Priester und jeder Christ sollte wissen, dass der Islam eine christenfeinliche Religion ist. Niemand kritisiert Reisen des Papstes in islamische Länder und/oder kritisiert Dialoge mit islamischen Vertretern. Aber diese bringen nichts, weil sich die Verhältnisse in diesen Ländern ja offensichtlich nicht ändern. Die Terroranschläge bleiben, die islamischen Gesetze der Scharia diskriminieren noch heute Christen und andere Relgiionsgemeinschaften. Dieses künstliche Friede-Freude-Eierkuchen-Gefasel und darüberhinaus auch noch als „nützlich idiotisierter“ Handlanger politischer etablierter Parteiinteressen lässt erschaudern."
(rjhCD6149)



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"DEMONTAGE"

Erstellt 20.05.2019 18:32 von meineHeimat 20.05.2019 18:32 In der Kategorie Allgemein.

Es scheint, daß an der Austro-Gate-Geschichte um das Komplott gegen Heinz-Christian-Strache (FPÖ) überseeische Geheimdienste nicht unbeteiligt waren. Vieles erinnert auch an die seinerzeitige Demontage Kurt Waldheims, die auf schmutzige Machenschaften der SPÖ zurückging.
Das sollte aber nicht dazu verleiten, von den Verfehlungen Straches abzulenken. Schließlich war das Ganze nur mit seiner Beteiligung möglich. Er ist nicht nur Opfer, sondern auch Täter – noch dazu ein erbärmlich dämlicher.
Angetreten als Vertreter des rechten Weges, propagierte er heimlich dieselben krummen Touren, der sich die Verräter des Volkes bedienen. Bisweilen heiligt zwar der Zweck vorübergehend die Mittel, wenn der Gegner einem keine andere Wahl läßt, und er anders nicht zu besiegen ist. Gegen einen unfair kämpfenden Gegner kann man nicht mit Fairneß obsiegen. Der Vorwurf gegen Strache besteht vielmehr in seiner persönlichen Unfähigkeit, mit der er zum Sicherheitsrisiko wurde.
Damit lud er schwere Schuld auf sich in einen Moment, als seine Partei als Hoffnungsträgerin in Europa galt. Die Eigendiskreditierung Straches strahlt unvermeidlich auf seine Partei aus, die nun unverdient in den Strudel der Ereignisse hineingezogen wird, obwohl sie für die Entgleisungen zweier Exponenten nicht verantwortlich zeichnet. (von Isabella Klais)
"Diese dumm-naive Forderung nach offenen Grenzen und nach grenzenlosem Asyl, die synkretistischen Vermengungen von Religionen, die sich gegenseitig nicht nur ausschließen, sondern wie im Falle des Islams die christlichen Glaubensgeschwister und andere religiöse Minderheiten auch noch diskrminieren, verfolgen und auch töten, sind im Grunde nur noch unfassbar und zeugen von ignoranter, aber standhafter Weigerung, Fakten anzuerkennen, die nicht in das linke Wolkenkuckucksheim der gutmenschlichen Christen passen.
Auch hier: Was nicht sein darf, kann nicht sein. Die Geldbeschaffungspolitik für Caritas und Diakonie sind es, die die Kirchen mittragen ohne Rücksicht auf die Zukunft der Christen in EU-Westeuropa. Den Kirchen in Deutschland scheinen die Kirchensteuereinnahmen zu Kopf zu steigen."
(rjhCD6149)



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"Manipulation"

Erstellt 19.05.2019 22:11 von meineHeimat 19.05.2019 22:11 In der Kategorie Allgemein.

Demokratiefeindlichkeit wird derzeit Österreichs Ex-Vizekanzler HC Strache immer wieder vorgeworfen. Die etablierten Parteien und ihre Medien genießen ihren Erfolg in vollen Zügen. Doch wie sieht es aus mit jenen, die das Gewaltmonopol des Staates ablehnen und sich anmaßen, neben der Polizei eine eigene Sturmabteilung unterhalten zu dürfen? Das sind die Grünen, die Linken, die SPD, selbst Teile von CDU/CSU und der FDP.
Allen gemeinsam ist eine mehr oder weniger ausgeprägte Verbindung zum linken Neo-Faschismus, von personellen Überschneidungen bis hin zur Verfügungstellung von Räumlichkeiten, in denen die Faschisten ihre Übergriffe und Überfälle planen und Strategien gegen Rechts und gegen die Polizei entwickeln.
Es geht um die sich zynischerweise „Antifa“ nennenden Linksfaschisten im Lande. Ihr Bekenntnis zur Gewalt ist eindeutig, natürlich nur gegen „Nazis“ und „Rechte“, wobei der Begriff je nach Aggressionsstau der Schläger weit gedehnt werden kann. Die „Antifa“ vereint dabei immer und grundsätzlich Gesetzgebung (z.B. „Rechte dürfen keine Demos abhalten“), „Rechtsprechung“ und Vollzug des selbst gesetzten „Rechtes“ in einer Hand. Sie entscheiden, was „Rechte“ nicht dürfen und schlagen zu, wenn die entgegen ihren Befehlen und Vorschriften handeln.
"Nach einer Serie von islamistischen Terroranschlägen, bei denen notabene keine einzige legale Waffe verwendet wurde, kam die EU auf die glorreiche Idee, das Waffenrecht zu verschärfen. Man glaubte, so die Sicherheit verbessern zu können…
Tatsache ist, dass von den über 40 seit 2014 in Europa verübten Anschlägen nur bei sechs Schusswaffen eingesetzt wurden. Bei diesen Schusswaffen handelte es sich ausnahmslos um illegal beschafftes Material, überwiegend um vollautomatische Kalaschnikows aus den Arsenalen ehemaliger Ostblock-Staaten. Beim Anschlag auf den Club Bataclan in Paris verwendeten die Attentäter nebst Kalaschnikows auch Handgranaten aus Osteuropa, welche sie in die Menschenmengen warfen.
Sie werden sich fragen: Handgranaten? Warum werden denn Handgranaten nicht verboten? Ganz einfach: Die sind für Private schon überall in Europa verboten. Also ein grosses «mei, mei» für diese bösen Jungs, welche sich nicht an die Gesetze gehalten haben…
Infolge offener Grenzen lassen wir jeden Verbrecher rein
Selbst wenn Terroristen legale Waffen benutzen würden und selbst wenn es auf die Magazingrösse ankäme, böte die Umsetzung der EU-Richtlinie keine zusätzliche Sicherheit. Beim Erwerb einer neu verbotenen halbautomatischen Waffe mit «grossem» Magazin müsste der erste Schiessnachweis nach fünf Jahren erbracht werden. Terroristen hätten also genug Zeit, ihre Mordpläne in die Tat umzusetzen." (von SVP-Schweiz)
(rjhCD6149



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"FPÖ_EXIT"

Erstellt 19.05.2019 20:15 von meineHeimat 19.05.2019 20:15 In der Kategorie Allgemein.

Seine triumphierendes Mienenspiel konnte der grüne Bundespräsident van der Bellen bei der Ansprache an das österreichische Volk am Samstagabend um 20.35 Uhr nicht unterdrücken. Nicht ganz zu Unrecht geißelte er den Verfall der Sitten. Ähnlich Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP): „Genug ist genug!“
Integrität ist das A und O für jeden, der in der Politik Verantwortung übernimmt. So kaputt, korrupt, käuflich und niederträchtig die grünrotbunt dominierten Relotiusmedien auch sein mögen: es geht nicht an, sich der selben Methoden bedienen zu wollen.
Es ist schlimm genug, daß sich Strache selbst demontiert hat. Mag auch im Video – soweit bisher bekannt – nichts strafrechtlich Relevantes vorgefallen sein, es ist ein Schlag ins Gesicht für alle Patrioten, die ihr Herzblut in die FPÖ als großen Hoffungsträger über viele Jahre investiert hatten, um das zu retten, was für Heimat, Traditionen und Kultur-Patriotismus noch zu retten war.
"Zwei Familien-Clans davon zeichnen allein für 20% dieser Taten verantwortlich. Davon sind ein Fünftel weibliche Tatverdächtige. Die gehören vermutlich zur Bande der „Schlagenden Schleiereulen“! Bei diesen kriminellen Strukturen gilt das Recht des Stärkeren und die Verteidigung der Ehre.
Das Problem, viele von den kriminellen Jugendlichen besitzen einen deutschen Pass, weil sie hier gezeugt und geboren wurden (leider). Selbst der LKA Chefermittler zeigt sich über die ausgesprochen brutale Vorgehensweise der Clans überrascht.
Jahrelang [Jahrzehntelang] hat die Politik zugesehen wie diese Pest immer mehr um sich griff und hat nichts getan, aus Angst, selbst zum Ziel von diesen Armleuchtern zu werden.
Jetzt also sei der Zeitpunkt, ab dem man dagegensteuern will! Das wird aber nie und nimmer funktionieren. Denn dazu haben wir ein zu lausiges Grundgesetz. Das schützt Verbrecher mehr als es uns Bürger schützt." (Bürgerinnen- Diverse- und Weiß nicht genau)
(rjhCD6149



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"HOFER_KICKL"

Erstellt 19.05.2019 19:45 von meineHeimat 19.05.2019 19:45 In der Kategorie Allgemein.

Nach der Aufkündigung der Regierungszusammenarbeit mit der FPÖ durch Österreichs Bundeskanzler Sebastian Kurz hat der österreichische Innenminister Herbert Kickl der ÖVP Wortbruch vorgeworfen. „Es geht Bundeskanzler Kurz und der ÖVP nur um die Macht. Offenbar auch um den Preis der Sprengung einer Regierung, die in der Bevölkerung die höchste Anerkennung für ihre Arbeit seit vielen Jahren hat“, schreibt Kickl auf Facebook. Bis Samstagvormittag habe Einigkeit in der Koalition darüber bestanden, wie man weiter vorgehen wolle. Demnach sollten die FPÖ-Politiker Heinz-Christian Strache und Johann Gudenus die Verantwortung für das umstrittene Ibiza-Video übernehmen und zurücktreten. „Darüber hinaus sollten inhaltliche Punkte für einen Neustart definiert werden“, so Kickl.
Vereinbart worden sei eine Erklärung Straches für 12 Uhr, dann für 13 beziehungsweise spätestes 14 Uhr eine solche des Kanzlers. „Die FPÖ hat ihr Wort gehalten“, fügte der Innenminister hinzu. Er warf der ÖVP vor, „insgeheim ein anderes, ihr wahres Ziel“, verfolgt und sich deshalb nicht an die Absprache gehalten zu haben: „Sie wollte meinen Rückzug als Innenminister erzwingen“, schreibt Kickl.
Demnach sollte er in ein anderes Ressort verschoben werden, wodurch das Innenministerium durch die ÖVP besetzt werden könne. „Die Entwicklungen rund um dieses, von der ÖVP in den Nachmittagsstunden aufgebaute Druckszenario sind der Grund dafür, warum der Kanzler nicht wie zunächst geplant um 14 Uhr, sondern erst um 19:45 Uhr vor die Medien getreten ist“, so Kickl. Die FPÖ habe aber nicht nachgegeben. (von dts)
"wenn des Lesens mächtig und ich nehme an sie sind es Fr. J.P.R.W., gibt es Neuwahlen und sollten sie dabei die 25% Marke erreichen wird dem Kurzen nichts anderes übrigbleiben, als an sie heranzutreten. Die Grünen gibt`s nicht mehr, das Vernadererschwammerl bleibt vor Ort und ausgesperrt, die NEOS so Gott es mit Österreich gut meint, zu schwach um mitregieren zu können. Wenn auch Strache einen Riesen....gebaut hat, die Stammwähler, über 20% bleiben dem heimatlichen Inhalt treu. Seit Gusenbauer geht`s mit den Genossen bergab, echte Macher gibt es bei der SPÖ nicht, keinen Namen, der erwähnenswert wäre. Wirtschaft, Innen-, Aussenministerium, Justiz, Heer, Schule beanspruchen Profis und wenn ich dabei an rote Minister denken muß, habe ich Riesenprobleme. Noch ist nicht sicher ob Kurz "spesenfrei" bei den Altschwarzen durchkommt, genauso unsicher ist es, dass R.W. die internen Querelen übersteht." (rjh)
(rjhCD6149



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"Singularität"

Erstellt 18.05.2019 20:34 von meineHeimat 18.05.2019 20:34 In der Kategorie Allgemein.

Eines ist unumstritten: Die Weltpolitik ist in einer Umbruchphase. Zukünftig wird die Macht der USA deutlich geringer werden. Dagegen geht der Stern der alternativen Kräfte wie Russland und China langsam auf. Wie reagiert die deutsche Außenpolitik darauf, beziehungsweise wie sollte sie darauf reagieren? Diese Frage wird derzeit heftig diskutiert – sowohl in Kreisen der offiziellen Politik als auch in den alternativen Medien. Der Publizist Otto Köhler war sich auf der diesjährigen Rosa-Luxemburg-Konferenz sogar sicher: Deutschland werde zukünftig zu der stärksten und bedrohlichsten westlichen Großmacht. Er ist nicht der Einzige, der solche Gedanken vertritt. So erklären andere etwa, dass die Forderung eines deutschen NATO-Austritts falsch sei, da dadurch die aggressiven, expansionistischen Bestrebungen Deutschlands sich erst recht entfalten würden.
Während eine derart tiefgründige "Analyse" sicher zunächst nur zum Schmunzeln ermuntert, ist die Lage dennoch ernst zu nehmen. Solche Einschätzungen verbreiten sich und führen zu einer Desorientierung in der Friedensbewegung. Aktionen gegen US-Basen in Deutschland werden von manchen kritisch beäugt; neue Formen des Protests gegen die NATO-Kriegspolitik, etwa der Friedenswinter, werden als vermeintlich rechts diffamiert; die Solidarität mit von der westlichen Großmachtpolitik bedrohten Staaten wie Russland, Venezuela und Syrien wird eingeschränkt. In ihrer extremen Form ist diese Deformation linker Politik nichts Weiteres als eine Variante des Anti-Deutschtums, die "Linke" ins extreme rechte Lager führt. Diese kuriosen Deutungen der deutschen Außenpolitik können letztendlich nur dazu dienen, den Widerstand gegen die aggressive Politik der westlichen Staaten zu spalten und zu schwächen. (von Hasan Posdnjakow)
"Der Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz (BfV), Thomas Haldenwang, sieht erhebliche Risiken in der nachrichtendienstlichen Zusammenarbeit mit Österreich. Nach Informationen der WELT AM SONNTAG machte Haldenwang in dieser Woche entsprechende Äußerungen im Parlamentarischen Kontrollgremium (PKGr) des Deutschen Bundestages."
(rjhCD6149



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