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"Brechreiz"

Erstellt 31.12.2018 15:58 von meineHeimat 31.12.2018 15:58 In der Kategorie Allgemein.

Männer, die nicht alle männlichen Geschlechtsorgane haben, sollen zukünftig trotzdem bei der Bundespolizei und dem Bundeskriminalamt arbeiten können. Dafür wollen die Innenminister von Bund und Ländern demnächst sorgen, indem sie eine Vorschrift abschaffen, die das derzeit verhindert. Das geht aus einer Antwort des Innenministeriums auf eine Anfrage der FDP-Fraktion hervor, über welche die Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Montagsausgaben) berichten.
Es geht um die „Polizeidienstvorschrift 300“, die die körperlichen Voraussetzungen für den Dienst bei Bundespolizeibehörden regelt. Darin ist bislang unter anderem festgelegt, dass der „Verlust oder ein diesem gleichzusetzender Schwund beider Hoden“ die Tauglichkeit für den Polizeidienst grundsätzlich ausschließt. Zudem muss laut Vorschrift bei Bewerbern und Bewerberinnen das männliche bzw. weibliche „Hormonsystem intakt sein“.
Variationen der Geschlechtsentwicklung, zum Beispiel bei trans- und intersexuellen Menschen, sind in der Vorschrift nicht vorgesehen. Diese Kriterien sollen nun wegfallen. Eine Arbeitsgruppe von Bund und Ländern zur Überarbeitung der Vorschrift hat, so das Innenministerium, ihre Arbeit im November 2018 abgeschlossen, der Bericht der Gruppe soll im Frühjahr gebilligt werden.
"Islamische Einwanderer der ersten und zweiten Generation, die, ohne Teil der Zellen des Islamischen Staates zu sein, sind bereit, aus eigener Initiative an Silvester gegen Neujahrsfeiern gewaltsam vorzugehen, berichten Geheimdienstkreise.
Die zentrale Leitung der Präventionspolizei des Innenministeriums ist alarmiert und sendete an alle Polizeistationen eine Liste mit Namen, die im nationalen Hoheitsgebiet überwacht werden sollen.
Wir treten langsam in eine „französische“ Situation ein. Wo es unmöglich ist, die islamischen Extremisten zu vertreiben, auch weil sie „Franzosen“ sind. Und es ist auch unmöglich, sie zu kontrollieren, weil sie zu viele sind."
(rjhCD6149)



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"Quo_vadis"

Erstellt 30.12.2018 19:36 von meineHeimat 30.12.2018 19:36 In der Kategorie Allgemein.

Mehr als jeder dritte Bundesbürger (38 Prozent) wünscht sich, dass Bundeskanzlerin Angela Merkel vor 2021 an der Regierungsspitze abgelöst wird. Nach einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov im Auftrag der Deutschen Presse-Agentur (dpa) meinen aber dagegen 43 Prozent, sie sollte wie geplant bis zur Bundestagswahl in knapp drei Jahren im Amt bleiben. 18 Prozent machten keine Angaben. Merkel hatte den CDU-Vorsitz zwar Anfang Dezember nach 18 Jahren abgegeben. Sie erklärte aber, die komplette Legislaturperiode Kanzlerin bleiben zu wollen. Eine Stabübergabe bei Fortführung der Großen Koalition gilt als nahezu ausgeschlossen, da die SPD kein Interesse an der Wahl eines Nachfolgers oder einer Nachfolgerin hat. Möglich wäre eine vorzeitige Ablösung Merkels bei einem Koalitionswechsel oder bei einer Neuwahl nach einer verlorenen Vertrauensfrage der Kanzlerin im Bundestag. Von den Anhängern der CDU/CSU (66 Prozent) und der Grünen (65 Prozent) meinen jeweils rund zwei Drittel, Merkel sollte bis 2021 weitermachen. Bei SPD (48 Prozent), FDP (47 Prozent) und Linken (50 Prozent) sind es jeweils ungefähr die Hälfte. Von den AfD-Anhängern wollen dagegen 78 Prozent eine vorzeitige Ablösung Merkels, nur 10 Prozent wollen sie bis 2021 im Amt sehen.
Ob Angela Merkel wie angekündigt bis zum regulären Ende der Legislaturperiode im Herbst 2021 Kanzlerin bleibt oder ob es früher zu einer vorgezogenen Bundestagswahl kommt, das kann zum Jahreswechsel wirklich keiner wissen. Verschiedene Szenarien werden im politischen Berlin gehandelt, es sind aber vor allem Spekulationen in Hinblick auf die Zukunft.
„Quoten nützen übrigens nur unqualifizierten, dummen, faulen, hässlichen und widerwärtigen Frauen; die Guten, bemühten und passend Qualifizierten fanden und finden ihren Weg alleine.“ / Heiner Merz
(rjhCD6149)



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"PUTIN"

Erstellt 30.12.2018 17:55 von meineHeimat 30.12.2018 17:55 In der Kategorie Allgemein.

Erstens war der Alte Frost eine böse heidnische Gottheit: Er fror Menschen ein, waltete über Schneetreiben und Eiseskälte.
Zweitens stellte man sich ihn als einen kleinen alten Mann mit langem grauen Bart vor, der nichts, aber auch gar nichts mit Feiern, geschweige denn mit Geschenken zu tun hatte. Und bis in die 1930er Jahre hinein wurde in Russland der Aberglaube an Ded Moros als eine ideologisch schädliche Figur geahndet. Doch dann wurde aus „Gevatter“ allmählich Väterchen Frost, man hörte auf, Schauermärchen über ihn zu erzählen und fing an, Bilder und Ansichtskarten mit ihm als Hauptmotiv zu malen. Von Jahr zu Jahr wurde Väterchen Frost immer beliebter – nach nur wenigen Jahren wurde Ded Moros zum wichtigsten Gast einer jeden Neujahrsfeier in Russland, Eltern bestellten ihn zu ihren Kindern und zu Schul- und Kindergartenfeiern, die Kinder verliebten sich in seine Güte und seinen altehrwürdigen Charme – kurzum, das Land hatte seine düstere Vergangenheit vergessen. Die russischen Neujahrs-Feierlichkeiten dauern an die zehn Tage, doch Ded Moros-Bestellungen gehen etwa am 5. Dezember los und versiegen bis ganz zum 15. Januar nicht! Wie sieht die Zeit der Neujahrs-Feiertage aus – für Väterchen Frost selbst? Um selbst alles im Details herauszufinden, hat das Team von Einmal in Russland einen Tag mit einem jungen Schauspieler verbracht, der die Rolle des lieben, guten Großvaters beruflich spielt.
"CDU/CSU, SPD, Grüne und FDP würden den schmutzigen Deal mit den christlichen Kirchen gerne auf die Moscheen ausweiten"
(rjhCD6149)



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"Gesellschaft"

Erstellt 30.12.2018 17:27 von meineHeimat 30.12.2018 17:27 In der Kategorie Allgemein.

Der Niedergang der SPD habe weniger damit zu tun, dass die Partei die Bodenhaftung verloren hätte, wie manche meinen, so Sarrazin im Interview, sondern eher damit, dass ihr die Kunden immer mehr verloren gehen. Doch womit hängt dies zusammen? Man müsse immer unterscheiden: 1. Was will ich? Was sind meine Ziele, die mir wichtig sind? Und: 2. Wen möchte ich bedienen? Wen möchte ich zufriedenstellen? Das, so konstatiert das Noch-SPD-Mitglied, den die Genossen so schrecklich gerne aus ihrer Partei ausschließen würden, völlig richtig, sind zwei verschiedene Dinge. Inzwischen hätten in seiner Partei diejenigen das Sagen, die ihr persönliches Weltbild durchsetzen wollten und dabei in Kauf nehmen, dass sie damit immer weniger Wähler überzeugen und binden kann.
Während die Landesvorsitzende der Bayern-SPD, Natascha Kohnen, einen Wahlkampf führte, die Migration sei völlig unproblematisch, behauptete Seehofer (CSU) das genaue Gegenteil, Migration sei die Mutter aller Probleme, wer von beiden Recht habe, fragt Roland Tichy. Dies sei aus der Sicht von Sarrazin eindeutig, dass Seehofer hier richtig liege und nicht seine Parteigenossin. Und dann arbeitet Sarrazin etwas sehr Wesentliches heraus, was diejenigen, die ständig von „Gesinnungsethik“ fabulieren (ein Laienbegriff, genauer: ein Begriff von moralphilosophischen Laien, der die wahren Zusammenhänge völlig verschleiert, statt sie zu erhellen). Dies hänge damit zusammen, dass Kohnen eben ein anderes Weltbild habe. In diesem Weltbild seien offene Grenzen aus moralischen Gründen sehr wichtig, auch wenn Deutschland sich dadurch verändere. (von Thilo Sarrazin)
"Jeder, der glaubt, dass er glücklich und wohlhabend wird, indem er seiner Regierung die Verantwortung über sein Wohlbefinden übergibt, sollte sich besser eingehend mit dem Schicksal der Indianer, der Ureinwohner Amerikas, beschäftigen." /Henry Ford
(rjhCD6149)



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"DDR"

Erstellt 30.12.2018 16:32 von meineHeimat 30.12.2018 16:32 In der Kategorie Allgemein.

Vor genau 40 Jahren fiel am 28. Dezember 1978 in den nördlichen Teilen Deutschlands der Strom für mehrere Tage aus. Die Inseln Rügen und Hiddensee und große Landstriche waren für sechs Tage stromlos und von der Welt abgeschnitten. In der Bundesrepublik beklagte man 17 Todesopfer. Die DDR gab fünf Todesfälle zu, genaue Zahlen weiß keiner.
Dialysepatienten konnten nicht mehr versorgt werden, Frauen bekamen die Kinder zu Hause ohne ärztlichen Beistand. Tausende Menschen strandeten irgendwo und überlebten – wenn sie Glück hatten – unter jämmerlichen Bedingungen in Bahnhöfen und Turnhallen. Als die Ventilatoren ausfielen, erstickten hunderttausende Hühner in den Legebatterien, Kühe und Schweine krepierten zu tausenden in den Ställen. Die öffentliche Kommunikation brach zusammen. Die Schäden gingen in die Milliarden und es dauerte Jahre, bis sich die Wirtschaft von dem Schock erholt hatte. Die Ursachen waren simpel: ein Schneesturm, ein unausgewogener Energiemix und ein weitgehendes Versagen des staatlichen Katastrophenschutzes.
Was war passiert? Es gab kurz nach Weihnachten einen länger andauernden Schneesturm, verbunden mit einem Temperatursturz. Man könnte es auch ein sibirisches Tiefdruckgebiet nennen. Damals schob man allerdings die Wetterkapriolen noch nicht auf den Klimawandel. Durch die extremen Witterungsbedingungen fielen sämtliche Kohlekraftwerke in Mitteldeutschland aus, da ihnen die Kohle auf den Transportbändern und in den Waggons festfror. Gas- und Ölkraftwerke waren vorher auf Beschluss der Politik geschlossen worden, um die wertvollen Devisen zu sparen. Die DDR hatte keinen vernünftigen Energiemix, das Rückgrat der Stromproduktion war Braunkohle. Im Resultat gab es in der DDR nur noch ein einziges funktionierendes Kraftwerk, das den totalen Blackout verhinderte – das Kernkraftwerk Greifswald mit seinen drei Reaktor-Blöcken. Um Strom für die Hauptstadt zur Verfügung zu stellen, mussten allerdings großflächige Blackouts tagelang in Kauf genommen werden – ganze Landstriche waren tagelang ohne Strom.
In meinem Roman „Wohn-Haft“ beschreibe ich, wie ich damals den Blackout im AKW Greifswald erlebte. Hier ein Auszug:
„Wer geht schon gern zur Nachtschicht? Insbesondere, wenn es bald Silvester ist. In den Wohnungen der Neubaublocks hängen die Leute schon die Girlanden für die Feiern auf, der mühsam ergatterte und aufgesparte „Rotkäppchen“-Sekt wird kaltgestellt. Auch Bier steht kalt auf den Balkonen. Und es ist kalt. Es schneit und ein bissiger Nordost treibt die Flocken vor sich her. Daran ist man hier in Greifswald nicht gewöhnt, hier herrscht normalerweise eher mildes Wetter. Der Abend lässt sich düster an, ein eisiger Wind heult um die Hausecken der Plattenbauten und pfeift durch die undichten Fenster.
"Vier asylsuchende junge Männer schlugen am Samstagabend grundlos ankommenden Reisenden im Bahnhofsbereich mehrfach ins Gesicht. Nachdem die beiden Afghanen, ein Syrer und ein Iraner sich am Bahnsteig ausgetobt hatten, verprügelte das Quartett am Bahnhofsvorplatz wiederum wahhllos zwei weitere Passanten."
(rjhCD6149)



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"Dschihad_Jenny"

Erstellt 29.12.2018 21:01 von meineHeimat 29.12.2018 21:01 In der Kategorie Allgemein.

Die Forderung der Merkel-Regierung, Straftäter verstärkt in ihre Heimatländer zurückschicken, funktioniert bereits ordentlich – zumindest in eine Richtung: Deutschland. „Für die nächsten Monate ist das Wichtigste Rückführung, Rückführung und nochmals Rückführung“, wurde Blutraute Merkel bereits vor zwei Jahren am Rande einer CDU-Klausurtagung zitiert.
Im Juli wurde die 27-jährige Dschihadistin Jennifer W. aus Vechta in Niedersachsen bei einer Polizeikontrolle im bayerischen Günzburg festgenommen. Jennifer W. jedoch war bereits Ende Januar 2016 in Ankara von türkischen Sicherheitskräften inhaftiert worden, als sie an der deutschen Botschaft neue Ausweispapiere beantragt hatte. Die Türkei führte den ungebetenen „Merkel-Gast“ danach nach Deutschland zurück. Nach Informationen von „Deutschlandfunk Kultur“ war Jennifer W. nach ihrer „geglückten Rückführung“ in der teils steuerfinanzierten salafistischen Gefangenenhilfe (z.B. “Free our Sisters“) sozial engagiert.
Der Generalbundesanwalt Peter Frank hat jetzt Anklage gegen genau diese deutsche IS-Unterstützerin wegen eines unvorstellbar grausamen Verbrechens im Irak erhoben. Die Ermittler werfen Jennifer W. vor, zusammen mit ihrem Mann ein fünf Jahre altes Mädchen im Irak als Sklavin gehalten und getötet zu haben. Dschihad-Jenny sei „hinreichend verdächtig“, als IS-Mitglied aus niedrigen Beweggründen einen Menschen grausam getötet und hierdurch auch ein in Deutschland strafbares Kriegsverbrechen begangen zu haben. (von Johannes Daniels)
"Jeder kann wütend werden, das ist einfach. Aber wütend auf den Richtigen zu sein, im richtigen Maß, zur richtigen Zeit, zum richtigen Zweck und auf die richtige Art, das ist schwer." /Aristoteles
(rjhCD6149)



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"CLAUDIA"

Erstellt 29.12.2018 20:13 von meineHeimat 29.12.2018 20:13 In der Kategorie Allgemein.

„Wir erleben eine Entgrenzung von Sprache, einen Angriff auf demokratische Institutionen und den Versuch der Umdeutung der Geschichte“, sagte Roth in der „Rheinischen Post“. In der Tat gibt es in der AfD brillante Redner wie z.B. Prof. Dr. Curio, die Claudia Roth regelmäßig aufzeigen, wie begrenzt ihre Sprache ist. In einen Angriff auf demokratische Institutionen ist die AfD aber tatsächlich schon verstrickt gewesen, allerdings im baden-württembergischen Landtag, und als Geschädigte eines solchen Angriffs. Geführt worden war der von der Grünen Mutherem Aras, der Landtagspräsidentin, einer Parteifreundin von Claudia Roth. Sie erteilte dem Abgeordneten Stefan Räpple zwei Ordnungsrufe und wollte ihn des Plenarsaals verweisen, weil ihr nicht gefiel, was der aufrichtige AfD-Politiker zu sagen hatte. Der keilte zurück und empfahl Mutherem Aras, ihren Angriff auf eine demokratische Institution in Ostanatolien durchzuführen, anstatt einem Demokraten hierzulande den Mund verbieten zu wollen. Letztlich wurde AfD-Mann Räpple von Polizei aus dem Saal geleitet.
Was den Versuch der AfD angeht, eine Umdeutung der deutschen Geschichte durchzusetzen, ist Frau Roth aber wahrscheinlich nicht qualifiziert genug, um sich zum Thema zu äußern. Und die „Rheinische Post“ scheint höflich genug gewesen zu sein, das nicht näher zu thematisieren. Mangelnde Qualifikation war für Roth nämlich noch nie ein Grund, einfach bescheiden den Mund zu halten und schweigend zu lernen. Bei ihren Geschichtskenntnissen dürfte es sich um einen Vogelschiss handeln im Vergleich zu denen von Thüringens AfD-Chef Björn Höcke zum Beispiel.
Claudia Roth dennoch unverdrossen: Im Kern handle es sich bei der AfD um eine „antidemokratische, autoritätsfixierte Partei mit heftigen Verstrickungen ins rechtsextreme Spektrum“. Daher fühlten sich nun auch manche Mitarbeiter angemessen unsicher. „Sie haben Angst“, sagte Roth, die schon lange unangefochten als die „Bundesempörungsbeauftragte“ gilt.
"Wer für die Zukunft sorgen will, muß die Vergangenheit mit Ehrfurcht, und die Gegenwart mit Mißtrauen aufnehmen." /Joseph Joubert
(rjhCD6149)



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"GRÜNE"

Erstellt 29.12.2018 18:56 von meineHeimat 29.12.2018 18:56 In der Kategorie Allgemein.

Weihnachten ist gerettet dank Lasse Petersdotter. Kennen wir ja alle, diese anstrengenden Familienfeste, wenn man halb betrunken und vollgefressen zusammen sitzt, Opa aus dem Krieg erzählt und sich der angeheiratete Onkel zu später Stunde aus seiner rechtspopulistischen Ecke traut und Stammtischparolen zum Besten gibt, die er vermutlich bei Björn Höcke abgeschrieben hat.
Ungefähr so muss das sein, wenn der Grünen-Abgeordnete aus dem Landtag in Schleswig-Holstein sich Weihnachten im deutschen Biedermeier vorstellt. Und damit das nicht wie üblich aus dem Ruder läuft, betretenes Schweigen folgt oder sich zartbesaitete Grünenwähler*Innen dann an ihrer veganen Sojawurst verschlucken, hat der Lasse uns eine Hilfestellung formuliert, damit wir wissen, wie wir auch beim Weihnachtsbraten klischeehaft, banal und naiv auf konstruierte Stammtischparolen angeblicher Rechtspopulisten am familiären Gabentisch antworten.
Der Lasse hat es nämlich richtig drauf im sanften, wohltemperierten Antworten. Wenn zum Beispiel jemand anmerkt, es kämen doch alle nur hierher, um unsere Sozialsysteme zu plündern, hat er die richtige Antwort parat: Niemand verlasse seine Heimat und riskiere alles, um dann von Sozialhilfe zu leben. Lassen Sie sich auf keinen Fall auf den Einwurf störender Fakten ein, sollte der renitente Onkel etwa anmerken, das doch nachweislich zwei Drittel aller Zuwanderer vom deutschen Sozialstaat leben und es offenbar doch ein paar gibt, die es vorziehen in Deutschland monatlich von dem zu leben, was sie in ihrer Heimat im Jahr verdient haben. (von Birgit Kelle)
"Die Vielfalt, das Zauberwort auf englisch ist diversity, die Vielfalt, sei dazu da, um sicher zu stellen, dass nirgends mehr homogene Gesellschaften bestehen bleiben, bis in den entlegensten Winkel dieser Erde, damit die Menschlichkeit sich durchsetzt." /Timmermans
(rjhCD6149)



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"Blackout"

Erstellt 28.12.2018 21:14 von meineHeimat 28.12.2018 21:14 In der Kategorie Allgemein.

Es gab vor einem halben Menschenalter schon mal ahnungslose Leute, die die Energieversorgung systematisch geschrottet hatten. Die Ostberliner Statthalter reagierten 1979 mit der Energieträgerumstellung (Abkürzung: ETU) auf eine Verknappung des Öls. ETU bedeutete – abgesehen vom Kernkraftwerk Lubmin – restlos alles auf Braunkohle umzustellen, alles auf eine einzige Karte zu setzen.
Dabei hatte Sylvester 1978 gezeigt, was das für Risiken produziert. Nicht für das Weltklima, sondern für die Versorgungssicherheit.
Die deutschen Pseudoeliten können ohne Kampagnenwirtschaft nicht leben. Immer muß irgendwas von zentraler Stelle aus bekämpft, eingeführt, durchgesetzt oder vernichtet werden.
Einwänden von Fachleuten wurde und wird von vornherein aus dem Weg gegangen. Die Befehle laufen lange Befehlsketten entlang, nie bekommt ein Politiker einen Ingenieur zu Gesicht oder ein Ingenieur einen Politkommissar. Damals wie heute.
Auch der Kontakt der Politik zu den Meteorologen war im Dezember 1978 gekappt. Die Wetterfrösche hatten das Politbüro tagelang erfolglos vor der Katastrophe gewarnt. Die köstliche Zeit wurde für die gezielte Vorbereitung auf das Unvermeidliche nicht genutzt.
Man hätte Reservisten einberufen, Armeeeinheiten in die Tagebaue und Panzer nach Mecklenburg verlegen können. Es wäre noch Zeit gewesen Notstromaggregate zu reparieren, man hätte Lebensmittelvorräte auf die Dörfer bringen können. Und das einfache Volk informieren, damit Sylvester nicht noch Reisen nach Nirgendwo angetreten würden. (von Wolfgamg Prabel)
"Es gibt nur eine vernünftige Lösung, raus mit dem Islam aus Europa, sonst wird er uns alle entsorgen (töten) und vertreiben, wie es seit 1400 Jahren geschieht. Die Türkei war über 1.000 Jahre ein christliches Land. Was ist davon übrig geblieben? Man hat das Christentum kurzerhand ausgelöscht. Dasselbe wird in Europa geschehen, wenn wir dem Islam noch weiter die Türen öffnen."
(rjhCD6149)



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"CH_MigPakt"

Erstellt 28.12.2018 19:29 von meineHeimat 28.12.2018 19:29 In der Kategorie Allgemein.

Der Bundesrat hat entschieden, den UNO-Migrationspakt dem Parlament in Form eines einfachen Bundesbeschlusses vorzulegen. Dies verunmöglicht ein Referendum und damit eine Volksabstimmung über diesen folgenreichen Pakt.
Für die SVP ist der Entscheid des Bundesrates ein Affront gegenüber der Bevölkerung. Damit dürfen ausgerechnet jene nicht über den Migrationspakt entscheiden, die die Folgen einer unkontrollierten Zuwanderung finanziell und in jeder anderen Hinsicht tragen müssen.
Der UNO-Migrationspakt hat weitreichende Folgen für die Länder, die ihm zustimmen, führt er doch zu einer weltweiten Personenfreizügigkeit. Dies öffnet Tür und Tor für die Zuwanderung von Armuts- und Wirtschaftsmigranten in unser bereits heute stark belastetes Sozialsystem. Dies bestreiten zwar die Befürwortet des Paktes. Ein kürzlich von SRF ausgestrahltes Interview mit Michelle Bachelet, chilenische Sozialistin und UNO-Hochkommissarin für Menschenrechte, zeigt klar, welcher Geist dem Pakt innewohnt. So stellt Bachelet im Interview Zuwanderung als etwas Unabänderliches und ausschliesslich Positives dar. Ziel des Paktes sei, dass wer in ein anderes Land einwandern wolle, dies frei und legal tun könne.
Bachelet zeigt sich zudem zuversichtlich, dass die Schweiz schon noch ja sagt zum Migrationspakt. Sie gehe davon aus, dass man in Bern zuerst noch darüber debattieren wolle, bevor man dann unterschreibe.
Mit dem heutigen Entscheid des Bundesrates ist Bachelets Aussage durchaus realistisch. Der Bundesrat verunmöglicht einen direkt-demokratischen Entscheid im eigenen Land um einem demokratisch nicht legtimierten Migrationspakt zum Durchbruch zu verhelfen.
"Seyran Ates, die in Berlin eine liberale Moschee betreibt und für eine geschlechtergerechte Auslegung des Koran eintritt, hat sich einige neue Ideen für Ihre Glaubensbrüder und -schwestern ausgedacht, deren Auswirkungen offensichtlich nicht ganz zu Ende gedacht sind: Es soll eine Moscheesteuer geschaffen werden, die analog zur christlichen Kirchensteuer von den Gläubigen eingezogen werden soll. Damit soll eine Unabhängigkeit von ausländischen Geldgebern hergestellt werden, also von Ditib zum Beispiel."
(rjhCD6149)



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"Kriegserklärung"

Erstellt 28.12.2018 19:07 von meineHeimat 28.12.2018 19:07 In der Kategorie Allgemein.

Der französische Premierminister Édouard Philippe besuchte am Montag in der Pariser Polizeipräfektur mehrere Ordnungshüter, die von Demonstranten angegriffen worden waren. Philippe beklagte mit Hinweis auf die Gelbwesten-Bewegung eine "Radikalisierung mit großer Gewalttätigkeit". Am vergangenen Samstag hatten wieder Zehntausende Menschen gegen Präsident Emmanuel Macron und die Regierungspolitik demonstriert. Es waren aber nach Regierungsangaben deutlich weniger Menschen unterwegs als an den Wochenenden davor.
Einer der Wortführer der Bewegung, Éric Drouet, wurde in Paris festgenommen, wie der Radionachrichtensender Franceinfo berichtete. Auf der Prachtstraße Champs-Élysées, wo es in den vergangenen Wochenenden immer wieder schwere Ausschreitungen gegeben hatte, kam es zu Spannungen. Bilder von BFMTV zeigten, wie drei Motorrad-Polizisten angegriffen wurden. Dabei zog einer der Beamten auch kurzzeitig seine Waffe. Hier ist die Szene in einem Video der Zeitung Le Parisien zu sehen: (siehe Video)
Die Staatsanwaltschaft bestätigte gegenüber der Deutschen Presse-Agentur (dpa), dass in dieser Sache eine Untersuchung wegen vorsätzlicher Gewalt gegen Amtspersonen eingeleitet wurde. Die Ermittlung wurde an die Kriminalpolizei übergeben.
Macron rief am Rande eines Truppenbesuchs im zentralafrikanischen Tschad zur Mäßigung auf. "Es muss nun Ordnung herrschen, (sowie) Ruhe und Eintracht", sagte der 41-Jährige gegenüber dem Sender BFMTV in N'Djamena. Es seien im Land 220 Menschen festgenommen worden, 81 wurden in Polizeigewahrsam genommen, bilanzierte der Innen-Staatssekretär Laurent Nuñez. Es seien inzwischen besonders gewalttätige Demonstranten unterwegs. Per Twitter ruft die Bewegung zu neuen Kundgebungen am 31. Dezember auf. In dem Tweet ist von einer "großen Überraschung" die Rede.
„Nichts wird so leicht für Übertreibung gehalten wie die Schilderung der reinen Wahrheit.“ /Joseph Conrad
(rjhCD6149)



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"Grundformeln"

Erstellt 28.12.2018 18:39 von meineHeimat 28.12.2018 18:39 In der Kategorie Allgemein.

Beginnen wir mit einer Begebenheit in Russland. Dort machte Präsident Putin einigen schwerbehinderten Kindern jeweils eine Freude. Einem schwerbehinderten Jungen z.B. erfüllte er dessen großen Traum und ermöglichte ihm einen 30-minütigen Flug im Präsidenten-Hubschrauber.
Mancher mag nun meinen, das sei nichts als Marketing eines politikers; möglich, aber: Warum machen nicht auch Staatschefs im werte-westen solche Aktionen (oder stellen sich jedes Jahr stundenlang Bürger Fragen)?
Schauen wir also mal, was es hier bei uns zu Weihnachten gab. Ein Urteil dessen, was früher mal das Bundesverfassungs-Gericht war und was zu einer erbärmlichen und volksfeindlichen Jauchegrube verkommen ist, gab es. Und zwar ein Urteil, das die Mitte 2017 (immerhin mal) beschlossene Gesetzesregelung zerschmetterte, der zufolge Kinder-Ehen in unserem Land nicht erlaubt sind.
Anders ausgedrückt: Die Einrichtung, die eigentlich dafür da sein sollte, irre polit-Verbrecher auszubremsen, ist voll auf die verbrecherische Linie gegen das eigene Volk eingeschwenkt und tut mittlerweile nicht mal mehr so, als ob es irgend am Grundgesetz, geschweige denn am Volk interessiert wäre.
Man mag der Ansicht sein, es gebe hierzulande Gerichte; die Ansicht allerdings, diese Gerichte seien unsere, also Gerichte vom Volk und fürs Volk, wird zunehmend absurd und offensichtlich unhaltbar.
Porkoschenko hat das Kriegsrecht aufgehoben. Was mich betrifft, so habe ich das ohnehin nicht sonderlich ernst genommen; nicht nur waren die Aussichten ukrostans einen Krieg zu gewinnen oder einen ernst zu nehmenden und schwerwiegenden Anschlag unbeschadet zu überstehen gering, sondern – und das wird häufig übersehen – ein Krieg oder ein schwerwiegender terroristischer Anschlag hat eben nicht nur eine Seite sondern stets zwei.
Die zweite Seite ist die Frage, was im Fall des nicht Siegens droht; nicht nur müssten porkoschenko und seine bandera-Komplizen den Tod tausender oder gar zig tausender ukros erklären und als sinnvoll und angemessen rechtfertigen, sondern sie müssten auch erhebliche Folgen in Kauf nehmen. Die fingen mit wirtschaftlichen Konsequenzen an und gingen womöglich bis zum gewaltsamen eigenen Untergang.
Interessanter allerdings ist die Frage, warum porkoschenko aufgegeben hat. Was hat sich binnen recht kurzer Zeit so erheblich verändert? (von Russophilus)
"Ein politisches System, das dem Untergang geweiht ist, tut instinktiv vieles, was diesen Untergang beschleunigt." /Jean Paul Sartre
(rjhCD6149)



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"USA_NATO"

Erstellt 28.12.2018 17:40 von meineHeimat 28.12.2018 17:40 In der Kategorie Allgemein.

"Wir können mit unserem Geld keine Waffen von den USA kaufen, aber leider geben die USA und die Koalitionstruppen diese Waffen, diese Munition, kostenlos an terroristische Organisationen weiter", sagte Präsident Recep Tayyip Erdogan in einem Interview mit dem türkischen Sender NTV.
"Woher kommt die Bedrohung? Sie kommt in erster Linie von strategischen Partnern", kritisierte das türkische Staatsoberhaupt seine NATO-Alliierten. Washington schicke weiterhin LKW- und Flugzeugladungen Waffen nach Nordsyrien, was für die Türkei inakzeptabel ist.
"Die USA schickten 5.000 mit Waffen beladene Lastwagen nach Nordsyrien", zählte Erdogan auf und wiederholte seine Besorgnis über die Sicherheit der türkischen Grenzen.
Am 20. Januar startete die Türkei eine grenzüberschreitende Offensive in Syrien mit dem Ziel, kurdische „Terroristen“ aus Afrin zu vertreiben. Der Angriff unter dem Namen Operation Olivenzweig hat die Beziehungen zwischen Washington und Ankara belastet.
Mit dem Ziel, die kurdische YPG aus weiteren Teilen der türkisch-syrischen Grenze abzudrängen, versuchte die türkische Armee, ihre Militäroperationen auf die syrische Region Manbidsch auszuweiten, wo die USA zahlreiche Militärstellungen unterhalten. Die USA und Frankreich torpedierten das türkische Ansinnen mit der Errichtung neuer Militärbasen, die die YPG in Manbidsch abschirmen. Ankara betrachtet die YPG als Syrien-Ableger der PKK, die wegen eines jahrzehntealten Krieges in Südost-Anatolien mit dem türkischen Staat als Terrororganisation gelistet wird.
Washington wiederum kritisiert die wachsende Kooperation der Türkei mit Russland und Iran als „Fehlausrichtung“. Ankaras Entscheidung, S-400 Luftverteidigungssysteme von Russland zu kaufen, setzt die Türkei möglichen US-Sanktionen aus, warnte der stellvertretende Außenminister Wess Mitchell kürzlich und bemerkte, dass „es im nationalen Interesse der USA liegt, die Türkei strategisch und politisch mit dem Westen in Einklang zu bringen“.
„Die Leichtigkeit, mit der die Türkei Absprachen mit dem russischen Militär getroffen hat, um den Start ihrer Operation Olive Branch im Distrikt Afrin zu erleichtern - Absprachen, an denen Amerika nicht beteiligt ist, ist sehr besorgniserregend“, gab der US-Beamte an. "Die Türkei hat in letzter Zeit ihr Engagement mit Russland und dem Iran verstärkt."
"Lernen besteht in einem Erinnern von Informationen, die bereits seit Generationen in der Seele des Menschen wohnen." /Sokrates
(rjhCD6149)



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"Radikalisierung"

Erstellt 27.12.2018 20:15 von meineHeimat 27.12.2018 20:15 In der Kategorie Allgemein.

Der mutmaßliche Attentäter von Straßburg soll sich im Gefängnis radikalisiert haben. Islamisten sind hinter Gittern hochaktiv, gewinnen Insassen geschickt für ihre perfiden Botschaften. Experten sehen ein gewaltiges Problem – auch in Deutschland.
Terroristen, Rückkehrer aus IS-Kriegsgebieten, Kleinkriminelle, Straftäter mit und ohne religiöse Prägung. Im Knast kommt eine spezielle Klientel auf engem Raum zusammen. Hochideologisierte treffen auf Haltlose. Gute Voraussetzungen für islamistische Radikalisierung. Experten warnen: Der Knast kann zur Brutstätte für gewaltbereiten Extremismus werden. Auch der mutmaßliche Attentäter von Straßburg soll sich im Gefängnis islamistisch radikalisiert haben. Er tötete fünf Menschen, es gibt viele Verletzte.
„Islamistische Radikalisierung hinter Gittern ist seit Jahren ein Problem“, sagt der Psychologe und Islam-Experte Ahmad Mansour. „Die Gefängnisse könnten ohne eine richtige Strategie für Prävention und Deradikalisierung zu Fachhochschulen der Radikalen werden.“ In den Vollzugsanstalten treffen Islamisten besonders viele labile Menschen an, Kleinkriminelle und Gewaltaffine auf der Suche nach Orientierung. Auf sie wirke die radikale Ideologie hochattraktiv. „Ihnen wird gesagt, dass sie zu einer auserwählten Elite gehören, sie bekommen feste Verhaltensregeln und eine klare Alltagsstruktur.“
Die Prävention habe dem zu wenig entgegenzusetzen. „Wir müssen schneller sein als die Islamisten, wir müssen nachhaltig mit den Gefährdeten arbeiten, ihnen Alternativen aufzeigen, sie immunisieren, mündiger machen und in die Lage versetzen, Widerstand zu leisten“, betont Mansour. Es brauche eine nationale Strategie.
"Wir werden von Menschen regiert, denen dieses Land – und damit auch Ihr – nichts bedeutet. Sie verfolgen eine Ideologie und sie gehen dabei auch ganz problemlos über Eure Leichen. Sie sind die, vor denen man warnen muss."
(rjhCD6149)



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"Fachkräftegesetz"

Erstellt 27.12.2018 18:31 von meineHeimat 27.12.2018 18:31 In der Kategorie Allgemein.

Mit großen Worten („Historischer Tag zur Einwanderung“) und viel Eigenlob („Modernstes Einwanderungsgesetz weltweit“) haben Innenminister Seehofer, Arbeitsminister Heil und Wirtschaftsminister Altmaier das vom Bundeskabinett beschlossene „Fachkräfteeinwanderungsgesetz“ der Presse vorgestellt. Es wurde mit Hochdruck unter der Federführung des Innenmisteriums erarbeitet und soll nun das parlamentarische Verfahren durchlaufen, um im Januar 2020 in Kraft treten zu können. Innenminister Horst Seehofer war damit federführend – von seiner ursprünglich restriktiven Zuwanderungspolitik ist nichts mehr übrig geblieben. Es werden den bestehenden Mißbrauchsmöglichkeiten des Asylrechts weitere hinzugefügt. Damit verliert das Asylrecht endgültig seine steuernde Funktion.
Besonders umstritten war in den interministeriellen Verhandlungen die in dem Gesetzentwurf unter anderem geregelte „Beschäftigungsduldung“ für abgelehnte Asylbewerber. Dieses Thema wird deswegen in einem eigenen Gesetzentwurf geregelt, so daß im parlamentarischen Verfahren gegebenenfalls noch Veränderungen vorgenommen werden können. Vielleicht rechnen die drei Minister aber auch damit, daß die von ihnen für abgelehnte Asylbewerber vorgesehenen Regelungen im Bundestag keine Mehrheit erhalten. Durch die Entkoppelung könnte dann das „Fachkräfteeinwanderungsgesetz“ auch ohne eine Regelung zur „Beschäftigungsduldung“ den Bundestag passieren. (von Roland Springer)
„Quoten nützen übrigens nur unqualifizierten, dummen, faulen, hässlichen und widerwärtigen Frauen; die Guten, bemühten und passend Qualifizierten fanden und finden ihren Weg alleine.“ / Heiner Merz
(rjhCD6149)



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    Nachruf zum Tode von Udo Ulfkotte „Der Tod ist einem jeden beschieden. Aber nicht jeder Tod wiegt gleich schwer. Wer im Dienst der Ausbeuter und Imperialisten stirbt, dessen Tod wiegt leichter als Schwanenflaum, wer aber im Dienst des Volkes stirbt, dessen Tod wiegt schwerer als ein Gebirge.“ „Fü... Weiterlesen
  • "DITIB-Moschee"
    Kontakt zu Pfarrer Hammans: j.hammans@anna-katharina.de Weiterlesen
  • "Exzesse"
    Das Schlusswort zur Causa Relotius, verbunden mit einem Rückblick auf zahlreiche einschlägige Exempel strukrurell erwünschter und forcierter Presselügen, spricht Alexander Wendt: "In dem Moment, in dem Klaus Brinkbäumer, Heribert Prantl und Jakob Augstein die Reportagen von Relotius lasen, glaubten... Weiterlesen
  • "DDR"
    Schneewinter 1978/1979 mit einem Interview des Autors dieses Beitrages, Manfred Haferburg: https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/nordmagazin/Stromausfall-im-Schneewinter-197879,nordmagazin58594.html Weiterlesen
  • "Hl._Abend_1944"
    Friede auf Erden (von Conrad Ferdinand Meyer) Da die Hirten ihre Herde Ließen und des Engels Worte Trugen durch die niedre Pforte Zu der Mutter und dem Kind, Fuhr das himmlische Gesind Fort im Sternenraum zu singen, Fuhr der Himmel fort zu klingen: „Friede, Friede! auf der Erde!“ Seit die Engel ... Weiterlesen
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