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Forums-Blog - Zitate -5-Blog

"Katalonien"

Erstellt 04.03.2019 18:14 von meineHeimat 04.03.2019 18:14 In der Kategorie Allgemein.

Die territoriale Frage bzw. territoriale Verfassung Spaniens ist das Thema, das aktuell fast die gesamte politische und mediale Aufmerksamkeit in Spanien auf sich zieht. Es berührt den Kern dessen, was man als "Spanien" versteht. Zwei Blöcke spitzen dieses Thema zu: Zum einen der spanische Nationalismus, dessen maßgeblicher Ausdruck die politisch rechten und ultrarechten Parteien des Landes sind – die konservative Volkspartei Partido Popular (PP), die rechtsliberalen Ciudadanos (Cs) und die ultrarechte Vox. Zum anderen der katalanische Nationalismus, dessen maßgeblicher Ausdruck die Parteien der Unabhängigkeitsbewegung sind – die konservative Convergència Democrática de Cataluña (CDC), die sozialdemokratische Esquerra Republicana de Catalunya (ERC) und die linke Candidatura de Unidad Popular (CUP).
Auch wenn die Unabhängigkeitsbewegung in Katalonien keine gesellschaftliche Mehrheit hat, so hat sie sich mit ihrer Befürwortung einer Trennung Kataloniens vom restlichen Spanien deutlich vergrößert und verbreitet. Über die Gründe für die Zunahme des katalanischen Separatismus habe ich viel und ausführlich geschrieben. Sie liegen vor allem in der Wahrnehmung, dass der spanische Staat in absehbarer Zeit seine eigene Natur und Zusammensetzung aus mehreren Nationalitäten nicht anerkennen und akzeptieren wird.
Als Bestätigung dessen gilt die Entscheidung des spanischen Verfassungsgerichts mit seiner substanziellen Ablehnung wesentlicher Elemente der Autonomieverfassung Kataloniens (Estatuto de Autonomía de Catalunya), die die damalige katalanische Regierung (Generalitat de Catalunya) in einer Koalition der Linken unter Führung des Sozialisten Pasqual Maragall [vom Partido de los Socialistas de Cataluña, PSC, der katalanischen Schwesterpartei der spanischen Sozialdemokraten PSOE – Anm. Red.] vorgeschlagen hatte und die danach sowohl vom katalanischen als auch vom spanischen Parlament sowie in einer Volksabstimmung in Katalonien angenommen wurde.
Selbstverständlich haben die separatistischen Parteien diese Wahrnehmung, dass der spanische Staat nicht zu Veränderungen fähig ist, geschickt dafür genutzt, ihre eigene Wählerbasis auszubauen. Derart, dass sie zwar weder eine Mehrheit in der Gesellschaft noch Wählerschaft Kataloniens erreichen, doch eine maßgebliche Minderheit repräsentieren.
(von Vicenç Navarro)
"Dem wird befohlen, der sich nicht selber gehorchen kann." /Friedrich Nietzsche
(rjhCD6149)



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"IS_GOLD"

Erstellt 03.03.2019 20:26 von meineHeimat 03.03.2019 20:26 In der Kategorie Allgemein.

Laut einer namentlich nicht genannten Lokalquelle, die mit der kurdischen Nachrichtenagentur Bas sprach, sollen US-Streitkräfte etwa 50 Tonnen Gold aus Gebieten abtransportiert haben, die von Terroristen des "Islamischen Staates" in der ostsyrischen Region Deir ez-Zour gehalten wurden.
Ein Teil des Goldes soll angeblich auch an die Kurdenmiliz YPG gegangen sein. Berichten zufolge wurde das übrige Gold von der US-Militärbasis in Kobani abtransportiert. Das Gold soll größtenteils aus der nordirakischen Stadt Mossul stammen, die der IS 2014 unter seine Kontrolle brachte.
Unterdessen wurden 40 Tonnen Goldbarren, die von IS-Terroristen aus der irakischen Provinz Mossul gestohlen wurden, auch von den US-Streitkräften übernommen.
Lokale Quellen, die mit staatlichen Nachrichtenagentur Syriens SANA sprachen, behaupteten, dass die YPG- und US-Truppen in der südlichen Region Hasaka große Kisten, gefüllt mit dem Goldschatz des IS, aus der Region al-Daschischa wegtransportiert haben.
Den Quellen zufolge trafen US-Militärhubschrauber in Hadschun, Deir ez-Zor und al-Daschischa ein, um IS-Kämpfer, die sich den US-amerikanischen Truppen ergeben hatten, in Gewahrsam zu nehmen. Diese sollten dann schildern, wo sich die geplünderten Geld- und Goldverstecke befinden. Dabei schlossen beide Seiten einen Deal, wonach angeblich "Hunderte von Feldführern und Experten der Terrororganisation verschont" werden, so das Nachrichtenportal Al Masdar.
"Seit 35 Jahren gedenkt der Südtiroler Schützenbund alljährlich am 20. Februar in Mantua der Erschießung Andreas Hofers. Dieses Jahr richtete der Schützenbezirk Pustertal an dem Andreas-Hofer-Denkmal im Stadtteil Cittadella, an der Todesstätte des Freiheitskämpfers, die Feier aus. Der Einladung waren 35 Fahnenabordnungen mit rund 300 Schützen und Marketenderinnen, sowie Abordnungen von Traditionsverbänden gefolgt, die von Vertretern der Stadtgemeinde Mantua herzlich begrüßt wurden."
(rjhCD6149)



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"E=mc2"

Erstellt 03.03.2019 18:55 von meineHeimat 03.03.2019 18:55 In der Kategorie Allgemein.

Die Marxsche Analyse aller bisherigen Gesellschaftsordnungen in der Menschheitsgeschichte bis zum Kapitalismus führte zur Erkenntnis, dass ausschließlich Art und Weise sowie Ergebnis der materiellen Produktion über die Art des Zusammenlebens der Gesellschaft bestimmen. Also auch unsere sogenannte Zivilisation ist ausschließlich bestimmt durch und total abhängig von der materiellen Produktion. Bei kritischer Betrachtung drängt sich daher die Frage auf, warum dann das Bruttoinlandsprodukt (BIP), als das Maß der Wirtschaftsleistung gelten soll, wenn es gar nicht das Ergebnis der materiellen Produktion in Industrie, Landwirtschaft und Handwerk exakt darstellt. Denn darüber hinaus berücksichtigt das BIP eben neben der materiellen Produktion auch alle möglichen Arten von Dienstleistungen, also nichtproduzierende Wirtschaftsbereiche. Welche Wirtschaftsbereiche zur BIP-Berechnung in der EU beitragen, gibt das (harmonisierte) Europäische System Volkswirtschaftlicher Gesamtrechnungen ESVG 2010 vor. In Bezug auf das ESVG 2010 führt das deutsche Statistische Bundesamt aus, dass das BIP den Wert aller im Inland hergestellten Waren und Dienstleistungen misst und begründet damit, dass wegen der steigenden Anforderungen an die Vergleichbarkeit des BIP die Europäische Kommission spätestens ab September 2014 selbst verbotene Produktionsaktivitäten (z.B. Drogen, Schmuggel und Zwangsprostitution) in das BIP einzubeziehen sind (vgl. Statistisches Bundesamt, Zur Erfassung illegaler Aktivitäten im Bruttoinlandsprodukt, 2014).
Eine historisch-materialistische Betrachtung unserer Gesellschaft zeigt die Gründe dafür, warum die BIP-Berechnung gerade in der westlichen Welt für die Darstellung der Wirtschaftskraft unumgänglich ist. (von Hans Dreja und Jorge Friesen)
„Vielleicht verdirbt Geld tatsächlich den Charakter. Auf keinen Fall aber macht ein Mangel an Geld ihn besser.“ / John Steinbeck
(rjhCD6149)



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"FREMDBESTIMMUNG"

Erstellt 03.03.2019 17:34 von meineHeimat 03.03.2019 17:34 In der Kategorie Allgemein.

Was eine multikulturelle Gesellschaft ausmacht, das erfahren seit einiger Zeit insbesondere auch Angestellte schwedischer Krankenhäuser am eigenen Leib. Soviel nur vorab: Falls es Sie einmal in das eigentlich ganz nette skandinavische Land verschlagen sollte, dann sollten Sie hoffen, nicht in die Situation zu kommen, ein Hospital von innen sehen zu müssen. Denn dort ist es oft gefährlicher als außerhalb – für Mitarbeiter und unbeteiligte Patienten.
Wie eine Angestellte eines Krankenhauses dem investigativen Journalisten Joakim Lamotte berichtete, ist es mittlerweile an der Tagesordnung, dass Zuwanderer unangemeldet erscheinen und auf dreiste Art und Weise ihr vermeintliches Recht auf sofortige Behandlung einfordern. Meist sind es Männer zwischen 25 und 30 Jahren. Erklärt man jenen, die Schwedisch sprechen, die Regeln, hören sie nicht zu. Sprechen sie nicht Schwedisch, was häufiger vorkommt, eskaliert die Situation regelmäßig, weil kein Dolmetscher zur Hand ist.
Tumultartige Szenen mit aggressiven Migranten sind längst keine Neuigkeit in Schweden. In Medienberichten von 2017 war bereits vereinzelt von derartigen Situationen die Rede. Insbesondere nachdem Patienten mit Schussverletzungen eingeliefert werden, geht es in schwedischen Krankenhäusern erst so richtig rund. Wird ein Ausländer in der Notaufnahme behandelt, stürmen unvermittelt Horden von Angehörigen hinein und fordern unter Androhung und Ausübung von Gewalt Zutritt zum OP-Saal. Fredrik Tedenlind, Sicherheitsmanager am Akademischen Krankenhaus in Uppsala, bestätigte schon vor zwei Jahren, dass umfangreiche Vorsichtsmaßnahmen getroffen werden mussten, um Mitarbeiter zu schützen. Über die Herkunft der Randalierer hüllten die Mainstreammedien jedoch seinerzeit noch den Mantel des Schweigens. (von Manfred Ulex)
"wenn Begriffstutzigekeit fröhlich Urständ feiert; was ist so schwer an: Täter, Wiederholungstäter, Gefährder, Mörder, Vergwaltiger aus der Migrationsscene mit richterlicher Genehmigung in Sicherungshaft, Klärung der "Ausreisemöglichkeiten" oder zwingend abschieben. Ob es für einen österreichischen Gefährder, Täter, Uhaft oder Sicherungshaft zu benennen ist, ist völlig wurscht. Das Geraunze, wir kehren zurück zu 1938-45, Dikatur und andere Grauslichkeiten sind nur ein billiger Aufschrei, ein Abklatsch der Demos gg. Rechts und richtet sich vor allem gg. die Mehrheit der Genossen"
(rjhCD6149)



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"SALVINI"

Erstellt 03.03.2019 16:38 von meineHeimat 03.03.2019 16:38 In der Kategorie Allgemein.

Das italienische Mitte-rechts-Bündnis eroberte am vergangenen Sonntag, 24. Februar, auch Sardinien. Alle Regionalwahlen seit den Parlamentswahlen im März 2018 wurden für die Linke zu Niederlagen und zu Siegen der Rechten. Seit April des Vorjahres wurde die Lega von Matteo Salvini bei allen Wahlgängen zur stärksten Kraft im Mitte-rechts-Lager.
Die Linke, die bisher die Insel regierte, halbierte sich. Die Fünf-Sterne-Bewegung kann weiterhin bei Regionalwahlen nicht punkten. Bei den Parlamentswahlen vor einem Jahr gewann sie auf der Insel 42,5 Prozent, am Sonntag waren es nur noch 11,2 Prozent. Die Rechte konnte im selben Zeitraum von 31 auf 52 Prozent zulegen.
Stärkste Kraft im rechten Lager wurde auf Anhieb die Lega, die erstmals auf der Insel kandidierte. Erst im vergangenen Jahr hatte Salvini die norditalienische Regionalpartei zur italienweiten Partei gemacht.
Zum neuen Regierungschef Sardiniens wurde in direkter Wahl der Spitzenkandidat von Mitte-rechts, der Jurist Christian Solinas vom „Partidu Sardu“ (Sardische Aktionspartei), gewählt, die mehr Selbstverwaltung für die Insel anstrebt. Die 1921 gegründete Partei gehörte immer dem linken Spektrum an, bis sie sich ab 2009 in die Mitte bewegte und unter Christian Solinas, seit 2015 Parteivorsitzender, im vergangenen Jahr ein Bündnis mit der Rechten einging.
"Rendi Wagner fehlt der Mumm, fehlt das Charisma. Doskozil ist ein Alpha.., Ludwig ein Schleimi der selbst eine Sch°°°°Angst um seinen Sessel hat und Dornauer kümmert sich einen feuchten Kehricht um Rendis Befindlichkeit. Vor allem Doskozil und Dornauer wissen, dass ohne Befriedigung der Basis die SPÖ in Zukunft nur noch die dritte Geige spielt. Sie wissen, dass das Thema Asyl zu sehr präsent, die Sicherungshaft eine Notwendigkeit, sie wissen, dass die Mehrheit der Sozi dafür ist, müßen aber zähneknirschend zur Kenntniss nehmen, dass sich Nadelstreif-, Hosenanzug-Rot sowie die linksorientierte Genossenscene obligatorisch dagegen sträubt. Die nächste zu erwartende "Watschen" bringt die EU-Wahl, Schieder macht`s möglich aber die Leidtragende, der Sündenbock bleibt Frau R.W. Immer wenn sich die Genossen zur Beruhigung, zur Selbstbeweihräucherung getroffen, sie sich Beifall geklatscht haben, gab`s kurze Zeit nach dem Abschied den nächsten crash" (rjh)
(rjhCD6149)



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"Fakten_Hetze"

Erstellt 02.03.2019 20:26 von meineHeimat 02.03.2019 20:26 In der Kategorie Allgemein.

Wie sehr das politische Klima durch die Erfolge der AfD in Deutschland aufgeheizt ist, zeigt sich nicht nur im Bundestag und in den Landtagen. Auch überall dort, wo die neue, noch junge Partei sich auch kommunal verankert, entgleisen zuweilen Debatten in Kommunalparlamenten und den lokalen Medien und münden in haltlosen Anschuldigungen gegen die AfD-Vertreter.
So geschah es unlängst in einem norddeutschen Kreistag. Dort hatten die Grünen einen Resolutionsantrag zu einer auf Menschenrechte und Solidarität ausgerichtete Flüchtlingspolitik in Deutschland und Europa zur Debatte gestellt. In der Diskussion über den Antrag sorgte der Beitrag eines AfD-Kreistagsmitglieds für heftige Reaktionen, die darin gipfelten, dass ihm die Kreistagsmitglieder aller anderen Parteien Lügen und Hetze vorwarfen.
Maaßen und die Fakten
In dem am nächsten Tag in der Lokalpresse erschienenen Zeitungsartikel über die Kreistagssitzung wurde der AfD-Kreistagsabgeordnete zitiert. Er habe von einer Masseneinwanderung gesprochen, die Angst vor Terror und Übergriffen erzeuge sowie Auswirkungen auf den Wohnungsmarkt habe, hieß es im Lokalblatt. (von Geolitico-Siegfiried Schaefer)
"und jetzt? War klarer Weise zu erwarten, dass sich die Türkis-Blau-Wähler für die Sicherungshaft entscheiden, nicht so ganz klar war, dass auch die Mehrheit der Genossen gegen das Herumgeeiere der linken Vernaderer sind. Doskozil macht`s vor, sollte diese Entscheidung der eigenen Wähler nicht endlich zum Umdenken führen? Die linke, aber abgehobene Schicht der oberen Roten verweigert seit Jahren der Basis zu zu zu hören, seit Jahren vermindert sich die Akzeptanz der eigenen Wähler, sie torkeln von Parteiobmann bis zur Obmännin und haben ausser "abgelutschtes" Keulenschmeissen in die Richtung Türkis-Blau nichts, rein gar nichts zu bieten. Die nächsten Wahlen werden`s zeigen auf welcher Ebene sie sich bewegen können. Der "kleine Tiroler" Dornauer hat sich gegen Rendi durchsetzt, Doskozil, Ludwig sind die nächsten Kaliber an denen R. W. scheitert. Faymann konnte mit "Grenze zu" nichts anfangen weil er zu schwach war, Kern hat die Touristen kostenfrei 1. Klasse reisen lassen und jetzt sträubt man sich gegen die Sicherungshaft obwohl die Mehrheit dafür ist. Wie heisst der, die Nächste der Genossen, die Österreichs Zukunft in die Hand nehmen wollen?"
(rjhCD6149)



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"HILFE"

Erstellt 02.03.2019 19:46 von meineHeimat 02.03.2019 19:46 In der Kategorie Allgemein.

"Die Regierung von Nicolás Maduro will verhindern, dass Hilfslieferungen nach Venezuela gelangen" (Tagesspiegel), "Maduro lässt Hilfsgüter mit Gewalt stoppen" (Deutsche Presse-Agentur), "Venezuela ist eine Festung: Dringend benötigte Hilfsgüter oder Medikamente kommen nicht in das Land" (SWR), "Hilfslieferungen erreichen das Land nicht. Die EU verlangt von Staatschef Maduro, dass er die Lieferungen ins Land lässt" (BR24) – so und ähnlich fiel der Tenor in der Berichterstattung der Mainstreammedien zu den Ereignissen in der venezolanisch-kolumbianischen Grenzregion aus, wo die Lage am vergangenen Wochenende eskalierte.
Doch diese Darstellung ist falsch. Denn Caracas lässt nicht nur Hilfsgüter ins Land, sondern fordert diese sogar an. So schickten China, Kuba und die Pan American Health Organization (PAHO) auf Ersuchen der venezolanischen Regierung 933 Tonnen humanitäre Hilfe ins Land. Die Container kamen am 14. Februar über den Karibikhafen von La Guaira in Venezuela an. Sämtliche Lieferungen wurden zwischen den UN-Hilfsagenturen und dem venezolanischen Staat in Hinblick auf ihre Ankunft und anschließende Verteilung im Land nach den üblichen internationalen Formalitäten vereinbart.
Russland sandte 300 Tonnen humanitäre Hilfe, die am 20. Februar den Flughafen Maiquitia erreichten. Weitere 7,5 Tonnen an russischen Medikamenten trafen am 21. Februar in dem Karibikstaat ein.
Bei einem Treffen mit der Delegation der Internationalen Kontaktgruppe (GIC) für den Dialog in Caracas übermittelte die venezolanische Vizepräsidentin Delcy Rodriguez am 21. Februar eine Liste von Medikamenten und medizinischem Gerät. Venezuela bat dabei um günstige Finanzierungsmodalitäten für die Lieferungen, die über die UNO abgewickelt werden sollen.
Die jeweilige Ankunft der humanitären Hilfe wurde von der venezolanischen Regierung öffentlich bekannt gegeben, aber nur wenige Medien berichteten darüber. Die Organisatoren der gewalttätigen Vorfälle an der kolumbianisch-venezolanischen Grenze in Cúcuta hatten davon jedoch zweifellos Kenntnis. Dort hatten sich Anhänger des selbsternannten Interimspräsidenten Juan Gaidó versammelt, um einen US-Konvoi mit proklamierten Hilfsgütern nach Venezuela zu bringen. Die Regierung unter Präsident Maduro ließ die Grenze jedoch abriegeln, da es sich bei der Aktion aus ihrer Sicht um eine Intervention unter humanitärem Deckmantel handelte. (von Maria Müller)
"Groll mit uns herumtragen ist wie das Greifen nach einem glühenden Stück Kohle in der Absicht, es nach jemandem zu werfen. Man verbrennt sich nur selbst dabei." /Siddhartha Gautama
(rjhCD6149)



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"Abschussliste"

Erstellt 02.03.2019 19:11 von meineHeimat 02.03.2019 19:11 In der Kategorie Allgemein.

Drei hochrangige Beamte waren im September 2015 entschieden gegen Angela Merkels verhängnisvolle Öffnung der deutschen Grenzen für die Flut großenteils islamischer Sozialasylanten und syrischer Deserteure: Verfassungsschutzpräsident Hans-Georg Maaßen, Bundesnachrichtenchef Gerhard Schindler und der Präsident der Bundespolizei, Dieter Romann.
Schindler und Maaßen sind vom politischen und medialen Machtblock des Merkel-Systems bereits erfolgreich abserviert worden, nun fehlt in der Trophäensammlung erlegter Grenzöffnungskritiker nur noch Romann.
Doch der große FAZ-Artikel mit der verräterischen Überschrift „Der letzte Überlebende“ in der Ausgabe vom 28. Februar 2019 kündet bereits davon, dass nun auch der Bundespolizeipräsident zum Abschuss freigegeben wird.
Wer die Texte der Autorin Helene Bubrowski kennt, einer 38-jährigen Juristin und Redakteurin mit linksliberaler Tendenz, wird sich nicht wundern, dass Romann in dem Artikel als Beamter gezeigt wird, der seine Befugnisse gerne sehr ausreizt oder gar überschreitet. Außerdem soll er sich weiterhin mit Schindler und Maaßen treffen, was natürlich besonders verdächtig ist.
Ganz schlimm findet Bubrowski wohl, dass sich Romann schon in seiner Dissertation gegen die „Überbetonung“ der Gehorsamspflicht von Beamten geäußert hat. Außerdem habe er Karate betrieben und sei gar noch ein starker Raucher. Im Umkreis einer Kanzlerin, in deren Beraterkreis nur, wie Bubrowski so hübsch schreibt, „minimalinvasive Männer“ geduldet werden, also Luschen und willige Untertanen wie der ehemalige Innenminister Thomas de Maizière, ragt einer wie der „Romiantor“ von 44.000 Bundespolizisten natürlich heraus. (von Wolfgang Hübner)
"Das Verwaltungsgericht Köln hat entschieden: Die Einstufung der AfD als „Prüffall“ durch den Verfassungsschutz ist rechtswidrig. Für die öffentliche Bekanntmachung, so das Gericht, fehle jede Rechtsgrundlage.
Sie sei ein schwerer Eingriff in den Wettbewerb der Parteien. Und damit in die Demokratie. Das ist mehr als nur eine schallende Ohrfeige für den neuen VS-Chef Thomas Haldenwang.
Er ist nun selbst ein Prüffall. Denn er und sein Amt haben schwer versagt, und nicht nur in rechtlicher Hinsicht. Denn auch persönlich ist Haldenwang als VS-Chef ungeeignet."
(rjhCD6149)



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"Hetzplakat"

Erstellt 02.03.2019 18:19 von meineHeimat 02.03.2019 18:19 In der Kategorie Allgemein.

Man kann in Budapest kaum zehn Meter laufen – an jeder Ecke stehen die Plakate. Der Deutschlandfunk schreibt von einem „Hetzplakat.“ Die ungarische Regierung bildet den Multimilliardär George Soros und EU-Kommissionspräsidenten Jean-Claude Juncker darauf ab. Worin genau soll die Hetze bestehen? In der Unterschrift steht „Auch Sie haben das Recht zu erfahren, was Brüssel plant.“ Dieser Satz ist ja wohl unfraglich und sollte Konsens sein in einer selbsterklärten Brüsseler Demokratie.
Etwas kleiner wird sinngemäß abgedruckt: „Sie (Brüssel) wollen die verpflichtende Asylquoten einführen. Schwächen wollen sie die Grenzschutzmöglichkeiten der Mitgliedsstaaten. Mit Migrantenvisa möchten sie die Einwanderung vereinfachen.“
Orban hat mit Juncker und Soros noch ein Hühnchen zu rupfen
Soros wird auf Ungarisch mit „sch“ gesprochen – also Schorosch. Oft nennen die Ungarn ihn auch einfach als György (wie Djördji gesprochen), Schwartz, seinen Geburtsnamen. Soros ist der Finanzier der linksaußen geprägten „Stiftung für Offene Gesellschaft“ (Open Society Foundation). Diese finanziert beispielsweise das ultralinke Journalisten-Projekt „Correctiv“. Diese hatten auch schon Arcadi im Visier. Auch die von der Stasi-Frau gegründete „Amadeu-Antonio-Stiftung“ führt die „Stiftung für Offene Gesellschaft“ als „Partner“ auf. Soros versucht mit seinen Mitteln das gesellschaftliche Klima in Europa und Ungarn zu ändern – sein Traum ist eine linksliberale Refugees-Welcome-Gesellschaft. (von Reimond Hoffmann)
"Die Grünen-Politikerin Claudia Roth fordert ein Paritätsgesetz für den Bundestag, um die Hälfte der Mandate an Frauen zu vergeben. „Wo strukturelle Benachteiligung herrscht, reicht Freiwilligkeit in der Regel nicht aus“, sagte die Bundestagsvizepräsidentin dem Tagesspiegel. Wenn die Parteien sich nicht freiwillig wandelten, sei eine gesetzliche Regelung richtig. Bisher liegt der Frauenanteil im Bundestag bei 30,9 Prozent."
(rjhCD6149)



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"ARISCH"

Erstellt 01.03.2019 20:52 von meineHeimat 01.03.2019 20:52 In der Kategorie Allgemein.

Dass die Flutung Europas mit Orientalen und Afrikanern auch ein großes Geschäft ist, darüber darf nur hinter vorgehaltener Hand gesprochen werden. Es ist ein Tabu, über die Profiteure der Flüchtlingswellen zu sprechen. Doch es gibt sie. Eine der Hauptprofiteure sind die sogenannten Hilfsorganisationen, die sich nach außen sozial geben, im Hintergrund aber skrupellos abkassieren.
So der Arbeiter-Samariter-Bund, der seit Anfang der Invasion 2015 die Millionen Einwanderer versorgt. Dessen Geschäftsführer, Mohamed Abou-Taam, dürfte sich daran ein Beispiel genommen haben. Auch er wollte wohl von den Flüchtlingsetas profitieren.
Nun wurde Abou-Taam in Hannover verhaftet. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm vor, Millionen Euro aus einem Flüchtlingsetat unterschlagen zu haben. Gegen den 46-Jährigen wird wegen des Verdachts der Untreue in einem besonders schweren Fall, wegen Bestechlichkeit und Bestechung ermittelt. Er befindet sich in Untersuchungshaft.
Außerdem werde gegen einen zweiten Tatverdächtigen ermittelt. Der Sicherheitsdienstmitarbeiter befindet sich vorläufig weiter auf freiem Fuß. Am 28. Februar wurden bei Durchsuchungen im Raum Hannover zahlreiche Datenträger und Unterlagen sichergestellt, wie die Bild-Zeitung berichtete.
Seit 2015 werden Milliarden von Steuergeldern an Hilfsorganisationen verschleudert, ohne dass diese nachprüfbar nachweisen müssen, wie viel sie wofür ausgegeben haben. Flüchtlingsunterkunftbetreiber, Hotelbesitzer, NGO’s – alle haben aus der Zwangslage der Regierung, möglichst schnell Unterkünfte für die von ihr rechtswidrig eingelassenen Einwanderer zu schaffen, Kapital geschlagen. Und der Staat hat fleißig gezahlt, sind ja nur Steuergelder.
"Eine Partygesellschaft von rund 30 Gästen feierten am vergangenen Wochenende in einem Innenhof in der Ludwigvorstadt. Allerdings schien man es mit der Lautstärke etwas übertrieben zu haben, denn einige Anwohner alarmierten den Notruf der Polizei. Die vor Ort erscheinende Streife wurde mit Beleidigungen und Schmähungen seitens einer Abordnung der Partygäste empfangen. Einige von ihnen urinierten sogar an den Streifenwagen. Die Funkstreife forderte Verstärkung an, die kurz danach am Ort des Geschehens eintraf. Daraufhin ließen die Feiernden die Situation eskalieren."
(rjhCD6149)



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"JUGOSL::"

Erstellt 01.03.2019 20:24 von meineHeimat 01.03.2019 20:24 In der Kategorie Allgemein.

Von den Anfängen des Bürgerkriegs in Bosnien-Herzegovina 1992 bis zum Eingreifen der NATO 1995 wurden immer wieder Massaker an der bosnisch-muslimischen Zivilbevölkerung dazu genutzt, um die UNO und speziell auch die Öffentlichkeit in den NATO-Ländern gegen die angeblich zu Bestien verkommenen Serben aufzuhetzen. Aber genau wie in jüngerer Zeit in Libyen und Syrien, waren viele dieser Gräueltaten in Bosnien-Herzegowina inszeniert. Und das war damals durchaus auch der UNO und der NATO bekannt.
In einem früheren Artikel zur Reihe "20 Jahre NATO-Angriffskriegs gegen Jugoslawien" wurde kurz das Massaker vom 28. August 1995 auf dem belebten Markale-Markt in Sarajewo erwähnt, das den Vorwand für die nachfolgenden NATO-Luftangriffe lieferte. Nach offizieller, westlicher Darstellung waren die Granaten, die damals 37 Zivilisten getötet und 90 verletzt haben sollen, von bosnischen Serben abgefeuert. Allerdings folgte das Markale-Massaker dem inzwischen bekannten Muster früheren Gräueltaten mit bosnisch-muslimischen Opfern, die nachweislich unter falscher Flagge ausgeführt worden waren.
Obwohl es damals auch im Fall des Markale-Massaker wieder deutliche, technische Hinweise gab, dass diese offizielle Version des Westens nicht stimmen konnte, haben die Westmedien und NATO-Politiker blitzschnell entschieden, dass die bekannterweise abscheulichen Serben zweifelsfrei die Schuldigen seien. Eine forensisch-technische Untersuchung des Tatortes und der Granattrichter fand nicht statt. Der Weg für die NATO-Luftangriffe in Bosnien-Herzegowina war somit frei. Es sollte der politische und militärische Testlauf für den einige Jahre später folgenden großen Luftkrieg gegen Serbien und Rest-Jugoslawien werden. (von Rainer Rupp)
"Insgesamt nahm die Polizei sieben Männer fest: drei Passdeutsche, zwei Männer sowohl mit deutschem wie auch mit türkischem Pass, ein Mann mit sowohl serbischem wie auch bosnischem Pass und einem Mann mit sowohl tunesischem wie auch französischem Pass. Es wurden Anzeigen wegen Landfriedensbruch, Angriff auf Vollstreckungsbeamte, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, gefährliche Körperverletzung und versuchter Gefangenenbefreiung erstellt. Ein 20-Jähriger und ein 18-Jähriger werden im Laufe des Tages zur Klärung der Haftfrage dem Ermittlungsrichter vorgeführt. So weit der detailliertere Bericht."
(rjhCD6149)



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"SlutWalk"

Erstellt 01.03.2019 18:46 von meineHeimat 01.03.2019 18:46 In der Kategorie Allgemein.

Die Klage eines Jurastudenten aus dem Rheinland, der sich bei einem Besuch in Bayern durch die Frauenparkplätze in Eichstätt diskriminiert fühlte, hatte bundesweit für Schlagzeilen gesorgt. Das Münchner Verwaltungsgericht gab dem Mann damals teilweise recht. Dies hat nun echte Konsequenzen. Die Schilder an den Frauenparkplätzen der Stadt sind jetzt nicht mehr blau, sondern pink.
Die Verantwortlichen versuchen mit der neuen Beschilderung einer Empfehlung aus der Münchner Verhandlung gerecht zu werden. Mit den pinkfarbenen Hinweiszeichen und dem Zusatz „bitte freihalten“, wolle die Stadt deutlich machen, daß es sich hierbei lediglich um eine Empfehlung handele, also auch Männer ohne Konsequenzen auf den gekennzeichneten Plätzen parken dürfen. Man hoffen aber „natürlich trotzdem, daß sich alle Verkehrsteilnehmer daran halten“, so ein Sprecher der Stadt.
Keine Empfehlung für Transfrauen
Sollte man in Eichstätt auch darauf hoffen, daß das Thema damit durch sei und der Wahnsinn ein Ende habe, könnte dies eine mehr als kühne Hoffnung sein. Im Gegenteil. Der Gender-Gaga dürfte mit den pinken Schildern erst so richtig losgehen. Es stehen Debatten bevor, die man sich in der bayerischen Kreisstadt vermutlich momentan noch nicht einmal ausmalen kann.
Da wäre zum einen die Diskussion darüber, ob die „Empfehlung“, die Frauenparkplätze frei zu halten, nur für „Cis-Männer“ gilt, oder auch für „Transfrauen“, die zwar ihm Kopf schon ganz und gar weiblich sind, im Schritt aber immer noch ein Stück „toxische Männlichkeit“ verborgen haben.
Auch die Farbe könnte sich als Griff ins genderungerechte Klo erweisen. Für viele Feministinnen dürften die pinken Schilder ein rotes Tuch sein. Seit Jahren bleuen sie der Gesellschaft ein, daß pink eben mitnichten eine typische Mädchenfarbe sei.
"das Thema Sicherungshaft ist ein Themenfeld das sich in der Entwicklung des Kontrollverlustes durch den Staat innerhalb der letzten Jahre und auf breiter Ebene porträtiert. Es sind herausragende Themenfelder wie erschreckende Zuwanderung, Explosion der Cyber-, Clan- Kriminalität, Vergewaltigung, Mord, Raubüberfälle, Themen die von den letzten Regierungen "Rot-Schwarz", in geradezu dilettantsichem Unvermögen, manchmal sogar gewollt, verweigert wurden. Polizeiversagen, Fehlurteile, Behördenunvermögen lassen sogar die Frage eines gewissen Vorsatzes zu. Ist die "Freiheit“ eines Flüchtlings wichtiger als die Freiheit des Bürgers, wiegt die Befindlichkeit eines Migranten schwerer als das des eigenen Bürgers? Hat ein Migrant mehr Rechte zur Grundversorgung als eine 450€ Rentnerin? Diese Fragen müßen erlaubt sein, angesichts der Abwehrhaltung der linken Jagdgesellschaft, der NGOs, Kirchen, Rechtsanwälte und andere Nutzniesser der Situation." (rjh)
(rjhCD6149)



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"PRINZIPIEN"

Erstellt 28.02.2019 20:17 von meineHeimat 28.02.2019 20:17 In der Kategorie Allgemein.

Tausende Menschen – Frauen, Kinder und Jugendliche – werden die Türkei Mitte März verlassen, um von Griechenland aus mit dem Konvoi der Hoffnung anzuschließen nach Nordeuropa zu reisen. Das Ganz um. – wie Habiadullah schreibt – „nach dem Zusammenbruch ihres Landes ein sicheres und stabiles Leben zu suchen.“
Organisation über Messenger, der gerne von Islam-Terroristen verwendet wird
Die „Karawane der Hoffnung“ koordiniert ihre Planungen über den Messenger „Telegramm“, auf dem auch islamistische Terrororganisationen Anschläge planen. Ihr Koordinator appellierte an alle Organisationen und humanitären Organisationen, die in der Türkei und im Ausland tätig sind, um den Flüchtlingen in der Türkei zu helfen, das griechische Festland zu erreichen.
Nach Angaben der „Konvoi-Koordinatoren“ hat die Zahl der registrierten Personen bis jetzt rund 6000 Flüchtlinge erreicht. Und sie steigt stündlich an. Am 28. Februar um 11.30 sind es fast 10.000 Mitglieder!
Es scheinen vor allem Syrer sein, die einen (illegalen) Übertritt über die türkisch-griechische Grenze wagen wollen. Die NGOs hätten bereits ihre Hilfe zugesagt und seien dringend nötig, dass alle unversehrt Europa erreichen können. Ob diese auf dem Wasser, Land- oder Luftweg geschehen soll, lassen die Veranstalter bewusst offen-
Syrer mit Lebensbedingungen in der Türkei unzufrieden
Viele Syrer sind mit den Lebensbedingungen in der Türkei unzufrieden, man habe ihnen Besseres versprochen. Sie vertrauen nun darauf, dass internationale Hilfsorganisationen und NGOs für eine reibungslose Organisation sorgen, bis die „Karawane“ ihr Ziel (Deutschland) erreicht hat.
Die für die Teilnehmer kostenlose Aktion soll im letzten Drittel des Monats März starten. Fünf Tage zuvor werden alle, die sich zur Teilnahme bereit erklärt haben, Ort und Zeit der Abreise erfahren. Vor der Öffentlichkeit sollen diese Daten geheim gehalten werden. Was allerdings schwer sein dürfte, da sich jeder bei der Telegramm-Gruppe registrieren kann. So gelang das auch PP mit einem Fakeaccount unter arabischem Namen. (von David Berger)
"Nachdem die NGO Sea Watch tagelang über Unsinn berichtet hatte, bestätigt sie schließlich, was von Anfang an klar gewesen ist: Die niederländische Regierung hat das Schiff auf unbestimmte Zeit blockiert. Nur die Überführung nach Marseille für die erwartete Reparatur des Bootsmotors wurde gestattet.
"Als sehr wahrscheinlich gilt auch die Aberkennung der Flagge, unter die es fährt. Sollte es jedoch jemals eine Rückkehr auf See geben, scheint diese weit weg zu sein. Sehr weit weg"
(rjhCD6149)



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"STUMPFSINN"

Erstellt 28.02.2019 19:50 von meineHeimat 28.02.2019 19:50 In der Kategorie Allgemein.

wenn man sich heutzutage in der Welt und insbesondere hierzulande so umsieht, dann ist das ein bisschen als würde man direkt einen Blick in die Hölle werfen! Ganz besonders bestätigen, können mir das sicher die sich derzeit auf Brautschau oder Prinzensuche befindenden Menschen. Denn einmal Hand aufs Herz! Ist Ihnen dabei schon etwas aufgefallen? Denken Sie einmal an frühere Zeiten zurück, trauen Sie sich ruhig und werfen Sie dabei auch einmal einen flüchtigen Blick in die pöse, finstere NS-Zeit und stellen Sie fest, ob es von damals zu heute einen Unterschied gibt!
Ich weiß noch, wie meine Großeltern und selbst meine Eltern mir berichtet haben, wie sie sich kennen gelernt haben. Die einen beim Tanzen (vermutlich war es ein pöser, pöser Deutscher Volkstanz) und die anderen auf einer Feier! Interessanterweise hatte beides etwas mit „Musik“ zu tun. Meine Oma konnte bis zu ihrem Tod nicht damit aufhören mir vorzuschwärmen, wie schön mein Opa getanzt hat und meine Mutter berichtet mir heute noch mit selbstvergessenem Blick, wie sie sich sofort in meinen Vater verliebte, weil der so wunderbar Klavier spielen konnte! Ob dieser kleine gemeinsame Nenner (Musik bzw. schöne Kunst) etwas mit dem Verlieben zu tun hat oder nicht, bleibt vorerst ein ungelöstes Rätsel!
Was mir weder meine Großeltern, noch meine Eltern allerdings berichtet haben ist, dass sie sich darum stritten wer denn nun die Rechnung bezahlt, ob Frauen genug Rechte haben, ob man seinen Söhnen später Frauenkleider anziehen sollte oder nicht und welches der beiden Geschlechter jetzt bevor- oder benachteiligt wird! Diese Themen gab es in diesen Zeiten schlichtweg nicht! Und wenn man es sich genau überlegt, dann kam dieser ganze Geschlechterkampf erst mit der Katapultierung dieser Themen ins öffentliche Bewusstsein auf!
"Prinzessin Meghan Markle, die sich als negride Feministin betrachtet, ist empört darüber, dass an britischen Universitäten zu viele alte weiße Männer Professuren haben. Darin sieht sie „Chauvinismus und Rassismus“. Die Prinzessin, die sich als negrid identifiziert, fordert mehr junge schwarze Genderprofessorinnen an Stelle „alter, weißer, blasser und farbloser Männer“. Feminismus und Anti-Rassismus sind für Markle der Wesenskern der Gerechtigkeit."
(rjhCD6149)



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"Kriegsschuld"

Erstellt 28.02.2019 19:04 von meineHeimat 28.02.2019 19:04 In der Kategorie Allgemein.

„Die Föderale islamische Union unterstütze die Kieler Studentin Katharina K. mit Anwälten und kümmere sich um deren Finanzierung, berichtet Spiegel Online.“ Weiter schreibt die Zeitung: „Die Organisation tritt auf ihrer Homepage unter anderem für die „Respektierung islamischer Bekleidungsvorschriften in Schulen und Behörden“ und die „Erlaubnis des lautsprecherverstärkten Gebetsrufs“ ein. Der Verein bekämpft zudem Kopftuchverbote im öffentlichen Dienst.“ Der Verfassungsschutz des Landes Niedersachsen zählt die Föderale islamische Union zum „politischen Salafismus“. Dies ergab eine kleine Anfrage der FDP im vergangenen Oktober. Die Kieler gab gegenüber den Kieler Nachrichten unverhohlen ihre Sympathie für die salafistische Organisation zu erkennen. Es bestehe eine Diskrepanz zwischen dem, was die Allgemeinheit unter dem „dämonisierten Begriff Salafismus versteht und was Muslime darunter verstehen“.
Der Präsident der islamischen Union Dennis Rathkamp verglich laut JF den islamischen Gesichtsschleier mit der Schutzkleidung medizinischer Studiengänge. So gehörten „Mund- und Kopfschutz in der Medizin und Zahnmedizin zum allgemeinen Prüfungs- und Lehrgeschehen“.
Unterstützung bekommt der Salafist und die Konvertitin aus dem Lager der rotgrünen Gutmenschen. 220 Unterzeichner haben einen Offenen Briefes an die Leitung der Kieler Universität geschickt. Dazu die JF: „Darin distanzieren sich Dozenten, wissenschaftliche Mitarbeiter und Studenten von der Vorgabe der Hochschulleitung. Zudem kritisieren sie, dass die Regelung, die auf der Sichtbarkeit der Mimik besteht, Menschen diskriminiert, die nicht zum „Erkennen oder Verwenden mimischer Zeichen“ in der Lage seien. Dazu gehörten unter anderem Autisten oder körperlich Behinderte.“
"Der hessenschau war der spektakuläre Polizeieinsatz im Frankfurter Vorort Schwanheim nur fünf Zeilen wert: „Neun junge Männer haben einen Polizeieinsatz in Frankfurt behindert“, heißt es da lapidar. Und zum genauen Geschehen ist Folgendes zu lesen: „Reifen der Streifenwagen seien beschädigt worden, zudem seien Steine, Flaschen und Böller geworfen worden. Die Beamten waren in der Nacht zum Sonntag wegen Ruhestörung in den Frankfurter Stadtteil Schwanheim gerufen worden. Sie trafen in der Tiefgarage die randalierenden Männer an.“
(rjhCD6149)



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