Suche Rezepte für Hausmannskost, aus Ur- und Omas Küche
Einen neuen Artikel erstellen
Seite6 von 194 « vorherige Seite 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 ... 194 nächste Seite »
Forums-Blog - Zitate -6-Blog

"Bereicherung"

Erstellt 28.02.2019 18:26 von meineHeimat 28.02.2019 18:26 In der Kategorie Allgemein.

In der Pizzaschmiede im thüringischen Erfurt ist es zu einem handfesten Skandal gekommen. Geschäftsführer Marcel Hecker hatte sich dazu entschlossen, die Personalauswahl etwas bunter zu gestalten und in diesem Zuge einen Afghanen eingestellt. Der streng gläubige Moslem lebt seit ca. 20 Jahren in der BRD und betet pflichtbewusst fünfmal täglich gen Mekka. Dazu brachte er auch seinen Gebetsteppich mit in die Räumlichkeiten des Lieferdienstes für Fastfood. Vom Chef genehmigt, durfte er in einem Lagerraum seiner religiösen Rituale nachgehen.
Als ein anderer Mitarbeiter, der seit mehreren Jahren als absoluter Leistungsträger in der Firma beschäftigt ist, schließlich einen solchen Gebetsvorgang beobachtete, fragte dieser seinen neuen afghanischen Kollegen, ob er sich denn ausgestempelt habe. Im Unternehmen ist es nämlich üblich, dass sich Angestellte zur Erledigung privater Angelegenheiten, wozu beispielsweise auch Raucherpausen zählen, ordnungsgemäß zur Pause ab- und im Anschluss wieder zur Arbeit anmelden – ein ganz normaler Vorgang, der wohl jedem bekannt vorkommen dürfte. Diese Frage jedoch fand der islamistische Kemal ganz und gar nicht lustig und bezeichnete seinen deutschen Kollegen daraufhin als Rassisten.
Vom Rassismusvorwurf und der Gesamtsituation sichtlich irritiert, fragte der Deutsche schließlich bei seinem Chef nach, ob es eine Aktualisierung der Pausenvorschriften gegeben habe. Dieser verneinte und nahm das islamische Gebet seines neuen afghanischen Angestellten zum Anlass, in einer Personalversammlung darüber zu informieren, dass Mitarbeiter sich auch zur Ausübung religiöser Rituale in der Zeiterfassung auszustempeln hätten. Es stehe unabhängig vom Glauben jedem frei, seiner Religion nachzugehen, jedoch nicht während der Arbeitszeit. So weit so gut. (von Roscoe Hollister)
"Ziel der sogenannten Framing-Anleitung (Manual) der Sprachwissenschaftlerin Elisabeth Wehling sei es gewesen, die Leistung der ARD für die Allgemeinheit zu betonen. Doch das Papier habe „genau das Gegenteil bewirkt und den öffentlich-rechtlichen Rundfunk beschädigt“, urteilte die Sozialdemokratin.
Die stellvertretende Vorsitzende des Rundfunkrates, Dagmar Gaßdorf, habe die Handreichung eine „Dummheit“ genannt und distanziere sich ausdrücklich davon. WDR-Intendant Tom Buhrow bedauere, hier sei in bester Absicht etwas entstanden, was aus einer Vielzahl von Gründen nach hinten losgegangen sei".
(rjhCD6149)



Weiterlesen
Jetzt kommentieren

"VERBRECHER?"

Erstellt 28.02.2019 17:03 von meineHeimat 28.02.2019 17:03 In der Kategorie Allgemein.

Von Bangladesch über Kuba und Mexiko bis Kanada haben die Medien von dem plötzlichen und unnatürlichen Tod von Klaus Eberwein im US-Bundesstaat Miami ausführlich berichtet. Vor allem darüber, dass durch seinen angeblichen Selbstmord das hochkriminelle US-Pärchen Bill und Hillary Clinton eine weitere Sorge für immer los geworden ist. In US-amerikanischen oder deutschen Mainstream Medien sucht man jedoch vergeblich nach einer Nachricht oder auch nur einer Randnotiz über den Tod des ehemaligen, hochrangigen Beamten der haitianischen Regierung. Berichten zufolge war der 50 Jahre alte Eberwein kerngesund und alles andere als depressiv. Allem Anschein nach kam sein Selbstmord am 11. Juli 2017 in einem Hotel in Miami auch für das Opfer vollkommen unerwartet. Leider war durch diesen Umstand Eberwein nicht mehr in der Lage, wie vorgesehen eine Woche später am 18. Juli 2017 vor einer Untersuchungskommission der haitianischen Regierung aussagen. Auf diese Gelegenheit, endlich mit der korrupten Clinton Stiftung abzurechnen, die sich in abscheulicher Weise am Elend der von Erdbeben und Seuchen heimgesuchten Bevölkerung Haitis in schamloser Weise bereichert hat, hatte sich Eberwein schon lange gefreut. Aber noch unmittelbar vor seinem “Selbstmord” soll er Berichten zufolge angedeutet haben, dass sein Leben in Gefahr ist, weil er sich in der Clinton-Sache zu weit hinaus gelehnt habe. (von Rainer Rupp)
"Wenn Plündern für eine Gruppe in der Gesellschaft zur Lebensart wird, schaffen sie im Laufe der Zeit ein Rechtssystem, welches dies legalisiert, und einen Moralkodex, der es glorifiziert." /Frederic Bastiat
(rjhCD6149)



Weiterlesen
Jetzt kommentieren

"Syrien"

Erstellt 27.02.2019 21:40 von meineHeimat 27.02.2019 21:40 In der Kategorie Allgemein.

Roland Nelles, der alte Kaffeesatz-Leser, hat wieder einmal tief in die Tasse geschaut. In der Rubrik „Affären“ bringt uns der SPON-Korrespondent in Washington D.C. auf den letzten Stand seiner Vermutungen. Noch in dieser Woche, erfahren wir, werde es dem amerikanischen Präsident an den Kragen gehen. „Für Trump naht die Stunde der Wahrheit“, steht über dem Artikel zu der „offenbar unmittelbar bevorstehenden Fertigstellung des Abschlussberichts von Russlandermittler Robert Mueller“.
Schließlich „dürften“ dann „allein harte Fakten präsentiert“ werden. „Endlich könnte es“, prophezeit Nelles, „konkrete Antworten um die Fragen geben, die das Land seit Monaten beschäftigen“, nämlich: „Ist Trump persönlich in eine Verschwörung mit dem Kreml verwickelt, die das Ziel hatte, die US-Präsidentenwahl zu manipulieren? Flossen Geld oder Informationen zwischen Trumps Wahlkampfteam und Moskau? Ist Trump durch die Russen erpressbar? Hat er die Justiz bei den Ermittlungen zu der Affäre behindert?“
Zwar wisse „derzeit außer Mueller und seinem Team niemand, was wirklich in dem Bericht stehen wird“. Auch sei es „weiterhin möglich, dass Mueller keine eindeutigen Belege für Rechtsverstöße des Präsidenten gefunden hat“. Doch heißt das ja keineswegs, dass da nicht doch noch etwas zu entdecken wäre: Ein Geheimnis hinter der Realität, Zweideutiges, das sich allein manisch begabten Journalist wie Roland Nelles erschließt.
Dass seine eigene Redaktion erst vor zwei Wochen, wenngleich widerstrebend, meldete, Mueller habe eingeräumt, auf „keinen sachlichen Beweis für eine Absprache zwischen Trumps Wahlkampfteam und Russland“ gestoßen zu sein, mag Roland Nelles im fernen Washington entgangenen sein. Außerdem, welchen Grund sollte es für ihn geben, sich um das Geschreibsel von gestern zu kümmern?
Seit jeher stehen die Wahrsager in der Gnade ihrer Verblendung. Was sie vorhersehen, entspringt ihrer Intuition, der Offenbarung aus dem Kaffeesatz der eigenen Überzeugung, einer Ideologie oder schlichtweg dem moralisierenden Hochmut. Mit ihrer Meinung wollen sie den anderen den Weg weisen. Fakten werden dementsprechend eingeordnet, oft auch verfremdet. „Framing“ lautet der kaschierende Terminus für diese neue Form des indoktrinierenden Journalismus.
Manchem mag es müßig erscheinen, sich überhaupt noch mit dem intellektuellen Sittenverfall der Medien zu befassen. Viele unsere Leser schreiben das in ihren Kommentaren. Nur sind eben Der Spiegel und sein Online-Ableger, was die Verbreitung anbelangt, keine Käseblätter. Vielmehr zählen sie nach wie vor zu den Leitmedien, denen viele vertrauen. Beispielhaft stehen sie für die Methoden einer wahrsagenden Berichterstattung, eines Journalismus, der insinuiert, wo er informieren sollte. (von Thomas Rietzschel)
"Mittlerweile muß die Frage erlaubt sein wo die Linken und Guten ihr Hirn gelassen haben. Wa braucht es denn noch an Erklärungsrituallen wer für Sicherungshaft in Frage kommt. Doskozil hat`s kapiert, will seinen Genossen mit der Ausweitung entgegenkommen, nur sind seine Freunde und Innen von den Scheuklappen abhängig. Die Jetzigen und Neos von der politischen Gewichtigkeit unerheblich, bewegen sich geistig auf dem Niveau der "Großmütter gegen Rechts" und ist deren Meinung vernachlässigbar. Weit mehr als 50% unserer Knastinsassen sind Ausländer, verursachen hunderte Millionen Kosten, da ist es doch nur recht und billig diese möglichst umgehend abschieben zu können. Einem österreichischen Staatsbürger und Wiederholungstäter werde ich jeder Zeit habhaft, ein Triebtäter, Mörder, Räuber aus den bestens bekannten Ländern lacht sich in`s Fäustchen weil er von Justizia bevorzugt behandelt, nur kurzfristig eingesperrt, nach der Entlassung die Karriere fortsetzen kann. Sicherungsverwahrung sollte das letzte Mittel zum Schutz unserer Frauen, Mädchen, Kinder, Eigentum sein, wer sich dagegen sträubt ist Mittäter" (rjh)
(rjhCD6149)



Weiterlesen
Jetzt kommentieren

"IS_Terrorist"

Erstellt 27.02.2019 21:03 von meineHeimat 27.02.2019 21:03 In der Kategorie Allgemein.

Berlin – „Das letzte Hemd hat keine Taschen“ lautet ein bekanntes Sprichwort und meint damit die Tatsache, dass mit der Fahrt ins Jenseits auch jeglicher Geldverkehr des Verstorbenen zum Erliegen gekommen ist. Also, ein Toter kann sich nichts mehr kaufen, aber umgekehrt kann auch keiner einer Leiche in die Taschen des Totenhemdes greifen. Da diese nicht vorhanden sind. In einem deutschen Jobcenter sah man die Dinge anders. Hier schickte laut Bildzeitung ein dienstbeflissener Mitarbeiter dem bekannten Islamisten und IS-terroristen Denis Cuspert eine Rechnung von 543 Euro und 27 Cent mit dem Hinweis bei Nichtzahlung würden ihm „Unannehmlichkeiten“ drohen. Peinlich. Für die „Unannehmlichkeiten“ hatte schon eine Kugel oder Granate gesorgt. Der deutsche Kriegsverbrecher hat seit einem Jahr die irdischen Gefilde verlassen… Wohin auch immer.
Cuspert war 2012 vom mäßig erfolgreichen Rapper „Deso Dogg“ zu einer Art Posterboy der deutschen Dschihadszene aufgestiegen. „Gemeinsam mit dem inzwischen ebenfalls verstorbenen Österreicher Mohamed Mahmoud wurde Cuspert, der sich fortan „Abu Talha“ nannte, zur Führungsfigur des radikalsten Flügels der deutschen Islamisten,“ schreibt die Bildzeitung
"In der deutschen Medienlandschaft zeichnet sich eine gravierende Änderung ab. Berichten zufolge will sich das Verlagshaus DuMont von allen Zeitungen in seinem Portfolio trennen. Der seit 1802 in Köln existierende Verlag hat in den letzten Jahren dramatische Einbrüche bei den Verkaufszahlen seiner Zeitungen hinnehmen müssen. Insbesondere die regionalen Flaggschiffe »Hamburger Morgenpost«, »Kölner Express« sowie der »Berliner Kurier« und die »Berliner Zeitung« (leicht zu verwechseln mit der »B.Z.«, doch die gehört zu Springer) waren extrem rückläufig."
(rjhCD6149)



Weiterlesen
Jetzt kommentieren

"Sozialismus"

Erstellt 27.02.2019 20:18 von meineHeimat 27.02.2019 20:18 In der Kategorie Allgemein.

Vor einiger Zeit haben wir einen Gastbeitrag von Vera Lengsfeld veröffentlicht, in dem es um eine unter Ausschluss der Öffentlichkeit, wenngleich aus Mitteln der Landeszentrale für Politische Bildung in Berlin finanzierte Veranstaltung ging, die von Klaus Bästlein, Enrico Heitzer und Anetta Kahane organisiert und in den Räumlichkeiten der Amadeu-Antonio-Stiftung durchgeführt wurde. Das Ziel der angeblichen „Fachtagung“ besteht nicht nur nach unserer und nach Ansicht von Vera Lengsfeld darin, den DDR-Sozialismus als eine Art „besonderen Sozialismus“ darzustellen, von allen Verbindungen zum Faschismus zu reinigen und die Geschichte so umzuschreiben, dass der DDR-Sozialismus in neuem Glanz erscheint, quasi aufpoliert und um die vielen Toten und die vielen von der Stasi zerstörten Biographien bereinigt, zu präsentieren.
Wir haben schon damals darauf hingewiesen, dass eine der größten Ironien der Geschichte darin besteht, dass es ausgerechnet Sozialisten und Kommunisten gelungen ist, sich als „Antifaschisten“ zu inszenieren, als die besseren Schlächter, wenn man so will, denn dass selbst die Nazis mit den rund 6 Millionen von Ihnen ermordeten Juden (selbst dann, wenn man die geschätzt 61 Millionen militärische und zivile Opfer des zweiten Weltkrieg komplett auf der Seite der Nazis verbucht) nicht mit den Sozialistischen Regimen von Josef Stalin, Mao Tse Tung, Pol Pot usw. mithalten können, auf deren Konten geschätzt 100 Millionen Opfer gehen, ist eine historische Wahrheit, an der man nichts deuteln kann.
Und wie immer, wenn man Fakten nicht beseitigen kann, versucht man sie umzuinterpretieren. Bei der „Fachtagung“ der AAS-Stiftung soll dies durch eine Art Bewertung der Toten und Relativierung des Terrors, der vom DDR-Regime ausgegangen ist, geschehen.
Lesen Sie die folgende Passage bitte sehr aufmerksam. Sie stammt aus dem Bericht zur Fachtagung, der beim AAS-Ableger „Belltower-News“ erschienen ist und von Simone Rafael verfasst wurde. (Der Erzengel Rafael gilt im Koran als derjenigen, der den Tag der Auferstehung mit seiner Trompete verkündet … doch zurück zur Auferstehung des DDR-Sozialismus in neuer Politur:)
"denn sie wissen wirklich nicht was sie tun, momentan das credo der Roten und Genossen. Das verzweifelte Bemühen doch noch mitreden zu dürfen bringt sie auf den besten Weg zur "Kasperlbühne". Ganz egal was sich Türkis_Blau einfallen lassen um das "rot_schwarze_ Chaos" vorangegangener Jahrzehnte in`s Lot zu bringen...sie negieren, gneissen in ihrer "Armut" nicht einmal mehr, dass sich gegenteilige Meinungen innert der Partei zum Lachkrampf der eigenen Wählerschaft entwickeln. Wenn schon mit der Verfassungsmehrheit nichts wird, bin ich überzeugt, dass sich Türkis_Blau ohne Rücksicht auf linke Befindlichkeit innerhalb Österreichs und der EU durchsetzen wird. Mit Merkel, Juncker, Kern oder JPRW, Erfüllungsgehilfen wie Karas, Schieder haben wir Österreicher keine Chance uns in der EU zu behaupten, mit Türkis und FPÖ bleiben wir auf Schiene" (rjh)
(rjhCD6149)



Weiterlesen
Jetzt kommentieren

"JUGEND"

Erstellt 26.02.2019 20:40 von meineHeimat 26.02.2019 20:40 In der Kategorie Allgemein.

Die Jugend ist die Zukunft eines Volkes und so haben der nationalsozialistische Staat und die nationalsozialistische Bewegung sich der Jugend in einem Maße angenommen und ihr einen Platz im Staat eingeräumt, wie sie ihn niemals zuvor besessen hat.
200.000 Jungen und Mädel bekannten sich um die Jahreswende 1932/33 zur Hitler-Jugend und standen damit in der aktiven Front für den Führer. 477 verschiedene Jugendorganisationen standen ihnen gegenüber. Die innere Zerrissenheit des deut­schen Volkes zeigte sich nirgends in solchem Maße wie gerade in der Jugend. Wollt man das Volk für immer einigen und zu einem festen Block zusammenschweißen, so bedurfte es dazu in erster Linie einer Einheit der Jugend. Die Hitler-Jugend schuf diese Einheit. Ende 1933 sind fast alle übrigen Jugendorganisationen ohne äußeren Zwang von der Bildfläche verschwunden. 2 Millionen Jungen und Mädel stehen in der Hitler-Jugend in einer Front.
Zum Jugendführer des Deutschen Reiches ernannt, schritt Baldur von Schirach auf diesem Wege fort; und am vierten Jahrestag der Machtübernahme kann er dem Führer 7½ Millionen Jungen und Mädel melden, die nun in der Hitler-Jugend die Heimstatt ihrer Jugend gefunden haben. Das Gesetz über die Hitler-Jugend vom 1. Dezember 1936 faßt die gesamte Jugend innerhalb des Reichs­gebietes zusammen. Damit tritt die Hitler-Jugend als ver­ant­wort­licher Erziehungsfaktor und als solcher vom Staate aner­kannt, neben Elternhaus und Schule. Trotzdem verzichtet sie auf jeden äußeren Zwang und erfaßt weiterhin die deutsche Jugend nach dem Grundsatze der Frei­willigkeit.
Körperliche Ertüchtigung und weltanschauliche Schulung sind die beiden Pole ihrer Arbeit. Am 9. Dezember 1936 wird der Reichssportführer von Tschammer und Osten mit der körperlichen Erziehung der gesamten deutschen Jugend betraut. Lei­stungs­ab­zei­chen sind die äußeren Kennzeichen dieser Arbeit.
200.000 Hitler-Jugendführer und BDM-Führerinnen konnten allein im Jahre 1936 eine systematische weltanschauliche Schulung durchlaufen. Allein im Sommer 1936 sind in 2.700 Freizeitlagern der Hitler-Jugend und des BDM. 670.000 Jungen und Mädel erfaßt worden. 1 Million sollen es im Jahre 1937 werden. (by German911)
"Es gibt eine wichtige Zeit: den Augenblick; sie ist darum die wichtigste, weil man nur in ihr Gewalt über sich hat. Es gibt einen wichtigsten Menschen: den, mit dem du im Augenblick zusammen bist. Und deine wichtigste Aufgabe ist, ihm Gutes zu tun." / Leo Tolstoi
(rjhCD6149)



Weiterlesen
Jetzt kommentieren

"Arbeitsdienst"

Erstellt 26.02.2019 19:52 von meineHeimat 26.02.2019 19:52 In der Kategorie Allgemein.

Der Gedanke des Arbeitsdienstes für die ganze Jugend der Nation ohne Ansehen der Person, der Stellung und der Herkunft der Eltern ist schon in den Anfängen der natio­nalsozialistischen Bewegung eine wesentliche Forderung gewesen, und zwar eben­so­sehr aus Gründen der Volkserziehung als aus wirtschaftlichen Motiven.
Die vor der Machtergreifung hier und da angestellten Versuche von verschiedenen Verbänden, Arbeitsdienstlager einzurichten, entsprachen nur selten national­sozia­listi­schen Gesichtspunkten, weil sie meist unter Führung und Leitung von Behörden und Vereinigungen standen, die den volkserzieherischen Gesichtspunkt außer acht ließen und den Arbeitsdienst lediglich als ein gutes Mittel ansahen, erwerbslose Jugend von der Straße zu bringen. Für die Regierung Brüning war der Freiwillige Arbeitsdienst nur eine produktive Erwerbslosenfürsorge. Die gesetzliche Handhabe zu seiner Einführung gab ihm die Notverordnung vom 5. Juni 1931.
Der Nationalsozialistische Arbeitsdienst ging von Anbeginn andere Wege.
1931 wurde von Oberst a. D. Hierl, der seit 1929 bereits Vorarbeiten geleistet hatte, im Auftrage der NSDAP das erste Führerlager zur Schulung von Arbeitsdienstführern durchgeführt. Im Januar 1932 erfolgte die Einrichtung des ersten Arbeitsdienstlagers in Hammerstein (Grenzmark). Anschließend wurde dann der „Verein zur Umschulung frei­williger Arbeitskräfte“ gegründet, um einen Arbeitsdienst nach natio­nal­so­zia­li­sti­schen Grundsätzen einzurichten.
Nach der Machtergreifung erfolgt sofort eine straffe Zusammenfassung aller Arbeits­dienstgruppen im Freiwilligen Arbeitsdienst und ihr Aufbau nach den Forderungen der NSDAP. Reichsarbeitsführer Hierl wird am 4. Mai 1933 zum Staatssekretär für den Freiwilligen Arbeitsdienst ernannt. Unter seiner Leitung wird der Freiwillige Ar­beits­dienst auf eine völlig neue Grundlage gestellt. Neben die körperliche Arbeit tritt als bestimmender Faktor die weltanschauliche und körperliche Erziehung.
Die Unterbringung findet ausschließlich in geschlossenen Lagern bei straffer Lager­disziplin statt. Der Einsatz erfolgt in erster Linie auf dem Gebiete der Landeskultur bei Arbeitsvorhaben, die volkswirtschaftlich wichtig sind und im normalen Arbeitsprozeß infolge der Höhe der Kosten nicht durchgeführt werden können. (by German911)
"Der Polizeibericht des Präsidiums in Freiburg fasst die Fakten zusammen: Hintergrund der Ermittlungen ist ein Vorfall, der sich kurz vor 18.00 Uhr am vergangenen Mittwoch im Bereich der Schule in der Breslauer Straße ereignet hat. Nach den bisherigen Erkenntnissen der Polizei geriet ein Gemeinde-Angestellter zunächst auf dem Schulgelände mit einer etwa zehnköpfigen Jugendgruppe in eine verbale Auseinandersetzung, weil die jungen Leute dort rauchten, auf die Spiel- und Klettergeräte stiegen und lärmten."
(rjhCD6149)



Weiterlesen
Jetzt kommentieren

"PÄDO_SCHULE"

Erstellt 26.02.2019 19:42 von meineHeimat 26.02.2019 19:42 In der Kategorie Allgemein.

Wiesbaden/Heppenheim – Auf der ehemaligen linken Vorzeigeschule, der Odenwaldschule in Heppenheim- Oberhambach hat es offenbar wesentlich mehr Missbrauchsopfer gegeben wie bisher aufgeklärt und vermutet.
Laut einem Bericht der Hessenschau ergaben Studien, dass bis zu 900 Kinder sexuellen Übergriffen ausgesetzt waren. Bisher war man von 132 Fällen ausgegangen. In Wiesbadener Kultusministerium reagiert man mit der typischen linksgrünen Betroffenheit. Dabei wurde Hauptverursacher der ehemalige Schulleiter Gerold Becker auch nach den Missbrauchsfällen noch jahrelang von der linken Community hofiert.
Becker war pädagogischer Berater der Helene-Lange-Schule in Wiesbaden, die von der SPD-nahen Rektorin Enja Riegel geleitet wurde. In dieser reformpädagogischen Zweigstelle der Landeshauptstadt trieb unter Federführung von Becker ein anderer Pädophile sein Unwesen. Hajo Weber.
Die an der Odenwaldschule über Jahrzehnte praktizierte sexuelle und emotionale Ausbeutung von Schülerinnen und Schülern lässt keine andere Diagnose zu als die eines manipulativen, selbstherrlichen und schäbigen pädagogischen Systems, in dem alle Kinder und Jugendlichen massiven Entwicklungsrisiken ausgesetzt wurden, sagte Florian Straus vom Institut für Praxisforschung und Projektberatung München (IPP) der hessenschau. Neben den bereits verstorbenen und durch die Presse bekannt gewordenen Tätern Gerold Becker und Hajo Weber, deren selbsterstelltes Kinderpornografisches Material fast in einem Wiesbadener Museum gelandet wäre lassen nach Angaben von Jens Brachmann (Universität Rostock) die ausgewerteten Aktenmaterialien und Sekundärdaten Rückschlüsse auf mehr als zwei Dutzend Täter alleine unter den pädagogischen und technischen Mitarbeitern der Odenwaldschule zu. (von Klaus Lelek)
"Alles, was ein Mensch sich heute vorstellen kann, werden andere Menschen einst verwirklichen." /Jules Verne
(rjhCD6149)



Weiterlesen
Jetzt kommentieren

"HETZE"

Erstellt 25.02.2019 21:00 von meineHeimat 25.02.2019 21:00 In der Kategorie Allgemein.

Verantwortlich für diese Entwicklung der letzten 5 Jahre ist der Kontrollverlust des Staates. Und das auf breiter Ebene. Flüchtlinge, Clan-Kriminalität, Geldwäsche, es sind die herausragenden Themenfelder, die von den derzeit Regierenden in geradezu dilettantischem Unvermögen und in manchen Fällen mit renitent-ideologischem Impetus verweigert werden. Begleitet wird die Regierungshaltung von Behördenskandalen und Polizeiversagen, bei denen sich immer häufiger die Frage nach dem Vorsatz stellt.
Ist die „Freiheit“ eines Flüchtlings wichtiger als die Freiheit des Bürgers? Wiegt das Wohl eines Migranten schwerer als das des eigenen Bürgers? Gilt das Recht auf Versorgung nur für den Migranten und erst nachrangig für den 500-Euro-Rentner oder gar dem Opfer eines Anschlages? Die Fragen müssen erlaubt sein, angesichts der letzten Publikationen über Anis Amrin und seinem Freund und Helfershelfer Bilal Ben Ammar, jenen dubiosen islamistischen Gefährder, den die Bundesrepublik unmittelbar nach dem Berliner Anschlag auf dem Breitscheidplatz nach Tunesien abgeschoben hat. Nachdem, was bisher bekannt wurde, stecken nicht nur der BND, sondern auch der Innenminister Thomas de Maizière und die Kanzlerin bis zum Hals im Sumpf.
Doch es hat den Anschein, als eiferten die Landtagsfürsten der Kanzlerin hinsichtlich Ignoranz, Arroganz und Anmaßung nach, abzulesen am jüngsten Missbrauchsskandal in Nordrhein-Westfalen, bei dem die im Dienstgebäude der Polizei asservierten Beweismittel spurlos verschwunden sind. Seit drei Tagen wird beharrlich über den Kindesmissbrauch in Lüdge geschwiegen. Der Papst und die Kirche kamen wie gerufen und in Sachen Missbrauch haben Vorrang. Keine Pressekonferenz mehr, die den Bürger auf dem Stand der weiteren Entwicklung halten. Die Köpfe ducken sich weg, denn dieses Mal geht es ausnahmsweise um Deutsche – und nun auch noch über deutsche Polizisten. (von Claudio Michele Mancini)
"Ich kann freilich nicht sagen, ob es besser wird, wenn es anders wird; aber soviel kann ich sagen, es muß anders werden, wenn es gut werden soll." /Georg Christoph Lichtenberg
(rjhCD6149)



Weiterlesen
Jetzt kommentieren

"ELITE"

Erstellt 25.02.2019 20:12 von meineHeimat 25.02.2019 20:12 In der Kategorie Allgemein.

Kritik durch Prinz Reuß: Der aus einer alten deutschen Adelsfamilie stammende Heinrich XIII. Prinz Reuß hielt auf dem World Web Forum eine Rede, in der er nicht nur die Abschaffung der Monarchie kritisierte, sondern ihre Ursachen und viele heute noch wirksame Hintergründe beschrieb.
Unter dem Motto „Erfahren Sie den Aufstieg und Fall der blaublütigen Elite“ hielt der aus einer alten deutschen Adelsfamilie stammende Heinrich XIII. Prinz Reuß eine äußerst interessante Ansprache auf dem World Web Forum. Das ist eine jährliche Konferenz mit weltweiten Führungskräften zur Erörterung geopolitischer Fragen, die am 17. und 18. Januar 2019 in Zürich stattfand. Seine Rede fand bisher wenig öffentliche Beachtung trotz des sehr brisanten Inhalts!
Prinz Reuß äußerte zu Beginn seiner Rede Kritik an der Abschaffung der Monarchie, die der Bevölkerung nur Leid brachte durch Unterwerfung und extrem hohe Steuersätze.
Viele Monarchen wurden im Zuge und nach Ende des Ersten Weltkriegs enteignet, vertrieben und ermordet durch manipulierte politische Ereignisse und wie er sagt, weniger durch Sowjets, als mehr durch deutsche Kommunisten, die den Sowjets zuarbeiteten.
Die Verwaltung im Kaiserreich war einfach. Gab es Probleme, ging man zum Prinzen. Heute, so Prinz Reuß, gehen wir zum Parlamentarier, zur Landesebene, zur Bundesebene und schlussendlich zur EU-Ebene. Da müssten wir schon „viel Glück“ haben, um etwas durchzusetzen.
Der Enteignungsfall seines eigenen Großvaters wurde in 180 individuellen Gerichtsprozessen zerschlagen. Prinz Reuß erklärt:
"Alle großen Anwaltskanzleien sind an der Regierung beteiligt und sind nicht in der Lage, uns gegen den angeblichen Staat zu verteidigen. Was ist mit der Gewaltenteilung passiert? Es ist eine Illusion! Eine Täuschung in einem Rechtssystem, da es keine Gewaltenteilung gibt.
Richter und Staatsanwälte sind anderen aus der Politik verpflichtet. Wir haben eine Petition für die Überprüfung dieses Problems eingereicht, um ein Verfahren gegen die Bundesrepublik von Deutschland einzuleiten.“ (von Daniel Prinz)
(rjhCD6149)



Weiterlesen
Jetzt kommentieren

"FAKTEN"

Erstellt 25.02.2019 19:48 von meineHeimat 25.02.2019 19:48 In der Kategorie Allgemein.

Am letzten Januarwochenende hatte beim Sundance Film Festival der Dokumentarfilm “Cold Case Hammarskjöld” von Mads Brügger und Andreas Rocksen Premiere. Die beiden Filmemacher recherchierten über den mysteriösen Flugzeugabsturz, bei dem der UN-Generalsekretär Dag Hammarskjöld 1961 in Afrika ums Leben kam. Dabei stießen sie auf sensationelle Informationen, bei denen die geheime Miliz SAIMR eine wichtige Rolle spielt. Ihre Blutspur zieht sich durch den ganzen afrikanischen Kontinent. Der britische Guardian berichtet in mehreren Artikeln darüber, die wir hier in deutscher Übersetzung von Josefa Zimmermann wiedergeben.
Veteran der Royal Air Force gibt zu, 1961 den UNO-Generalsekretär getötet zu haben
Dokumentarfilm „Cold Case Hammarskjöld“ wirft ein neues Licht auf den mysteriösen Flugzeugabsturz, bei dem Dag Hammarskjöld zu Tode kam.
„Manchmal musst du Dinge tun, die du nicht tun willst.“ Es gibt neue Beweise, die einen Royal-Air-Force-Veteranen (RAF) mit dem Tod des UN-Generalsekretärs Dag Hammarskjöld bei einem mysteriösen Flugzeugabsturz 1961 im südlichen Afrika in Verbindung bringen.
Jan van Risseghem wurde bereits früher als möglicher Täter genannt, es hieß aber, er sei ein belgischer Pilot. Der Observer hat nun aufgedeckt, dass er enge Beziehungen zu Großbritannien hatte, zum Beispiel hatte er eine britische Mutter und eine britische Ehefrau, wurde bei der RAF ausgebildet und von Großbritannien für seinen Dienst im Zweiten Weltkrieg ausgezeichnet.
Filmemacher, die im Rahmen der Produktion des Dokumentarfilmes „Cold Case Hammarskjöld“ über den Absturz von 1961 recherchierten, kamen mit einem Freund von van Risseghem in Kontakt, der behauptete, der Pilot habe gestanden, das UN-Flugzeug abgeschossen zu haben. Auch ein anderer Zeuge bestätigt dies, ein Pilot, der eines der Alibis seines Kollegen in Frage stellte. (von Emma Graham-Madison, Andreas Rocksen und Mads Brügger)
"Durch die muslimische Massenzuwanderung, die sich in vielen Vierteln Spaniens, Frankreichs und Schwedens konzentriert, gelten Hunde besonders bei radikalen Glaubensanhängern als "unrein" und verachtenswert. Sie werden als übergroße Ratten bezeichnet. Man macht Jagd auf sie, vergiftet sie, vergewaltigt sie und pfählt sie sogar durch den Hals. Der Hass auf den besten Freund des Menschen nimmt unfassbare Formen an.
Was uns noch bevorstehen könnte, zeigt sich derzeit im Iran und anderen muslimischen Staaten. Dort ist bereits das Gassi-Gehen verboten, ebenso die Mitnahme der Vierbeiner im Auto; auch ist es strikt verboten, dass die Tiere den Kopf aus dem Fenster halten. Einen Hund zu besitzen, steht unter Strafe. Halter müssen nicht nur mit einem Bußgeld von 2.500 Euro rechnen, sondern auch mit der Tötung des Tieres sowie 60 Peitschenhieben. Mittelalterlicher, kranker Wahnsinn."
(rjhCD6149)



Weiterlesen
Jetzt kommentieren

"KÖPENICK"

Erstellt 24.02.2019 20:29 von meineHeimat 24.02.2019 20:29 In der Kategorie Allgemein.

Der Stromausfall in Köpenick hat aus Sicht der Berliner Freiwilligen Feuerwehr eklatante Mängel im Katastrophenschutz offenbart. Die Kameraden auf den Wachen in Schmöckwitz und Müggelheim, die eigentlich für Hilfeleistungen bereitstehen sollen, hätten genau wie die Bewohner stundenlang im Dunkeln und in der Kälte gesessen, sagt Wehrleiter Christian Rößler. Auf den Wachen gibt es keine eigenen Notstromaggregate. Erst im Laufe der Nacht zu Mittwoch seien mobile Notstromaggregate aus Wachen im Westteil der Stadt eingetroffen.
Weil die Feuerwehrgebäude aber völlig veraltet sind, können sie auch mit Notstrom nur unzureichend versorgt werden. Neubauten sind schon beschlossen, doch die Planungen verzögern sich. Vor einer Woche hatten die Wehrleiter per Brandbrief angekündigt, den Katastrophenschutz ab 7. März einzustellen, sollte sich beim Neubau nichts bewegen. Die Berufsfeuerwehr ist noch dabei, den Einsatz in Köpenick auszuwerten. Notstromaggregate für alle Wehren in der Stadt vorzuhalten, sei derzeit kaum möglich, sagte ein Sprecher. Man gehe davon aus, dass solche Schadensereignisse nie gleichzeitig das gesamte Stadtgebiet betreffen. Aus Sicht des Senats war der Blackout in Köpenick auch gar kein kein Katastrophenfall.
Katastrophenschutz wurde "seit Jahren kaputtgespart"
„Wir können von Glück sagen, dass es nicht länger gedauert hat“, sagt der Katastrophenschutzbeauftragte des DRK, Hardy Häusler. Berlin habe den Katatstrophenschutz „seit vielen Jahren kaputtgespart“. Fahrzeuge seien veraltet. Es fehle auch an OP-Sälen und Betten-Kapazitäten in den Krankenhäusern sowie an Inventar zur Ausstattung von Notunterkünften. Dafür müsste eigentlich ein Logistikzentrum gebaut werden, nach dem Vorbild der ehemaligen Senatsreserve. Ähnliche Defizite hatte schon 2014 eine Studie aufgedeckt. Würde tagelang in der ganzen Stadt der Strom ausfallen, bräche die öffentliche Ordnung zusammen. (von Thomas Loy)
„Die Arbeit wird einen grossen Teil Ihres Lebens einnehmen, und Sie werden nur gute Arbeit leisten können, wenn Sie ihre Arbeit lieben. Also suchen Sie, bis Sie finden! Lassen Sie nie nach!“ / Steve Jobs
(rjhCD6149)



Weiterlesen
Jetzt kommentieren

"Kollaps"

Erstellt 24.02.2019 19:32 von meineHeimat 24.02.2019 19:32 In der Kategorie Allgemein.

Morgen ist das offizielle Erscheinungsdatum eines Buches, das als Bericht einer Insiderin über die katastrophale Situation an deutschen Schulen für einigen Wirbel sorgen könnte.
Die Autorin arbeitete jahrzehntelang als Rektorin an einer Grundschule eines Frankfurter Problemviertels. Nun geht sie in Rente, will das Erlebte aber nicht auf sich beruhen lassen. Ingrid König schrieb sich von der Seele, was sie zum Thema Integration und den Schattenseiten der Migration dezidiert und ungeschminkt über 240 Seiten bezeugen kann. König sagt auch, was jetzt dringend getan werden muss (eine ausführliche Rezension soll bei TE folgen).
Dem Hessischen Rundfunk gab die ehemalige Leiterin der Grundschule Frankfurt-Griesheim vorab ein Interview, darüber, wo es hapert mit den Kindern aus Migrationsfamilien und warum diese Probleme in den letzten Jahren so rasant zugenommen hätten.
Gleich zu Beginn des Gesprächs der Offenbarungseid: „Dass Eltern die deutsche Sprache nicht können, ist kein Hindernis, um den Kindern die Sprache beizubringen. Damit arbeite ich seit 40 Jahren. Aber wir haben Eltern, für die Schule ohne Bedeutung ist. Sie schicken das Kind hin, weil sie das müssen.“
Oder kürzer: Diese Eltern lehnen diese Gesellschaft ab. Sie sind nicht hierher gekommen, weil ihnen die Art, wie wir in Freiheit leben, gefällt, so sehr gefällt, dass sie Teil davon werden wollen, sie sind hier hergekommen, um die Vorzüge des Sozialstaates für sich in Anspruch zu nehmen, oder, so weit vorhanden, einer vergleichsweise gut bezahlten Tätigkeit nachzugehen, um sich ansonsten in einer selbst geschaffenen Parallelwelt einzurichten.
Das desillusionierende Fazit der Frankfurter Rektorin lässt keinen Raum mehr für Interpretationen: „Ich sehe keine Integration mehr.“ (von Alexander Wallasch)
"Langstrecken-Flugreisen sind mit Abstand die größten CO2-Versursacher in kurzer Zeit. Ein Trip an die amerikanische Ostküste, etwa nach New York, stößt pro Person für Hin- und Rückflug rund 4 Tonnen CO2 aus; bis an die amerikanische Westküste werden bis zu 6 Tonnen emittiert, etwa dreimal so viel wie ein ganzes Jahr Autofahren ( 12 000 Kilometer) in einem Mittelklassewagen."
(rjhCD6149)



Weiterlesen
Jetzt kommentieren

"MORALWAHN"

Erstellt 24.02.2019 18:12 von meineHeimat 24.02.2019 18:12 In der Kategorie Allgemein.

Es klingt wie ein schlechter Scherz, doch es ist die Realität in der Bundesrepublik im Jahre 2019. Als Konsument gleichgeschalteter Massenmedien bekommt man heute Informationen darüber, wie man am besten ein Opfer einer Messerattacke behandelt. Sicherlich ist Ihnen bekannt, welche Gruppierungen in aller Regel für derartige Angriffe verantwortlich zeichnen. Falls nicht, hier ein kleiner Tipp: Es handelt sich eher selten um ethnische Deutsche.
„Angriffe mit Messern und Stichwaffen scheinen in Deutschland zuzunehmen“, schreibt in diesem Zusammenhang die BILD. Sie scheinen also nur zuzunehmen. Haben wir es etwa wieder einmal mit einer kruden Verschwörungstheorie zu tun, wenn jemand behauptet dem wäre tatsächlich so? Was würden Sie sagen? Nehmen Messerattacken in Deutschland nur gefühlt zu oder ist es tatsächlich ein trauriges, aber reales Phänomen seit der bedingungslosen Grenzöffnung durch Angela Merkel im September 2015?
Als eigenständig denkender Bürger wissen Sie natürlich, dass der ungehemmte Zustrom art- und kulturfremder Migranten nicht unerheblich zur gestiegenen Kriminalität in der BRD beigetragen hat. Während Sie also schon heute wissen, wie der Hase läuft, braucht das Bundeskriminalamt laut BILD mindestens noch Zeit bis zum Jahr 2022, um „verlässliche Zahlen“ vorlegen zu können.
„Die Kriminalstatistiken der Länder, die solche Delikte schon gesondert erfassen, belegen aber keinen klaren Trend“, erfährt der BILD-Leser weiterhin. Dass Kriminalstatistiken geschönt und diverse Delikte erst gar nicht verfolgt und erfasst werden, wenn die Täter nichtdeutscher Herkunft sind, ist ebenfalls ein offenes Geheimnis, was heute keinen mehr überraschen dürfte. Allein deshalb sollte man solchen Zahlen kein allzu großes Gewicht beimessen. (von Carsten Fischer)
"Die Asylzahlen sinken, sind Augenauswischerei, denn noch sind die Fragen der Familienzusammenführung nicht geklärt, noch immer befinden sich 10tausende in diversen hotspots. Auch wenn es weniger Asylanfragen geben sollte, die Völkerwanderung, das Gefahrenpotential sind noch lange nicht beendet. Doskozil ist einer der wenigen Genossen, der mit den Blauen "können-kann" aber auch muß, wer sollte mit ihm ansonsten in Burgenland koalieren, aber auch einer der wenigen Roten, die über den Tellerrand schauen und mag`s den Kollegen noch so sauer aufstossen. In Bezug auf Rendi-Wagner spricht er das aus was wir schon lange sehen und wissen. Seit ihrem "doppelten Rittberger" nach der Kür zur Oberroten ist sie nicht mehr da, ist sie weg und garantiert nicht der Hoffnungsträger für die rote Zukunft. Zu den "Blauen" gehen die Themen aus, gilt der Umkehrschluss, die Roten mögen weniger sinnlos blockieren und den Österreichern ginge es um einiges schneller, um vieles besser"
(rjhCD6149)



Weiterlesen
Jetzt kommentieren

"Rüstungsindustrie"

Erstellt 23.02.2019 20:33 von meineHeimat 23.02.2019 20:33 In der Kategorie Allgemein.

Gfängnisplanet Erde: Das wichtigste für die Menschheit ist, zumindest nach heutigem Erkenntnisstand, ein nachhaltiger Profit und auf ewig ungebremstes Wachstum. Diese Ideale rangieren sogar deutlich vor dem Überlebens der Spezies Mensch. Hier gehen fast alle Industrie-Experten davon aus, dass es sich beim Menschen ohnehin um einen nachwachsenden Rohstoff handelt. Damit sind sie auch total auf Linie mit den Grünen. Inzwischen kommen sogar die Gründe für einen offenen Krieg gegen das Kohlendioxid immer offener auf den Tisch. Auch da kann man viel Geld mit machen.
Klimaschutz, mit Blick auf das CO2, dürfte ein ähnlich geniales Geschäftsfeld sein wie beispielsweise die Rüstungsindustrie. Auch diese ist zur unendlichen Profitgenerierung unverzichtbar. Selbst die Wirkweisen kann man begrenzt miteinander vergleichen. Mit allen Ressourcen, die wir derzeit der Rüstungsindustrie massenhaft in den Hals werfen, kann man keine verhungernden Leute mehr füttern oder anderweitig für die Wohlfahrt der Menschheit verwenden. Das ist sehr wichtig, wenn nicht gar alles entscheidend! Hmm, wie das? Ganz einfach, denn ausgerechnet verhungernde Leute sollen Anlass für Völkerwanderungen und somit für Kriege sein. Das ist inzwischen Allgemeinwissen. Schon klar, aus Sicht der aktuellen Profiteuere, liegt bei dieser Gretchenfrage die Antwort klar auf der Hand. Echte Sicherheit für eine kleine Geldelite schafft also nur die ungehemmte Investition in Rüstungsgüter.
"Das 45-jährige Opfer aus Essen und seine 44-jährigen Begleiterin, soll von zwei Männern grundlos und hinterrücks angegriffen worden sein. Dabei hätten ihn die beiden Täter ihn zu Boden geschlagen, wodurch der Essener kurzzeitig das Bewusstsein verlor, so seine Aussage gegenüber der Polizei.
Im Verlauf des üblen Streits soll es nicht nur zu Handgreiflichkeiten gekommen sein. Die unbekannten Männer sollen dem Essener und zwei unbeteiligten Zeugen Pfefferspray direkt in das Gesicht gesprüht haben. Mehrere Bundespolizisten leisteten Erste Hilfe und spülten die Augen der Verletzten aus."
(rjhCD6149



Weiterlesen
Jetzt kommentieren
Blog Kategorien RSS-Feed abonnieren Blog empfehlen
Beliebteste Blog-Artikel Neueste Blog-Artikel Letzte Kommentare der Blogs
  • "CHristCHurch"
    Aktive Unterstützung: Jürgen Fritz Blog (JFB) ist vollkommen unabhängig und kostenfrei (keine Bezahlschranke). Es kostet allerdings Geld, Zeit und viel Arbeit, Artikel auf diesem Niveau regelmäßig und dauerhaft anbieten zu können. Wenn Sie meine Arbeit entsprechend würdigen wollen, so können Sie di... Weiterlesen
  • "LinksRechtsDeutsch"
    Dieser Beitrag dient ausschliesslich der Geschichtsaufarbeitung und distanziert sich der Bloginhaber vor jeglicher antisemitischer Darstellung Weiterlesen
  • "ZEITGESCHEHEN2"
    I nteressante Dokumente des Zeitgeschehens von Albrecht Müller Weiterlesen
  • "Drohungen"
    Volker Seitz war von 1965 bis 2008 in verschiedenen Funktionen für das deutsche Auswärtige Amt tätig, zuletzt als Botschafter in Kamerun, der Zentralafrikanischen Republik und Äquatorialguinea mit Sitz in Jaunde. Er gehört zum Initiativ-Kreis des Bonner Aufrufs zur Reform der Entwicklungshilfe und ... Weiterlesen
  • "EMRK"
    Jetzt ist es WELT-offiziell: - Das Merkel-System ist eine Verbrecherregierung - "Wer die Grenze aufgibt, der gibt das Land auf." Zum Verständnis: Als Verbrecher gelten vor Gericht jene Personen, die die Gesetze brechen. Der CSU-GroKo-Führer, der eklige Horst Seehofer, bezeichnete 2016 die Regierun... Weiterlesen
Seite6 von 194 « vorherige Seite 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 ... 194 nächste Seite »
Suche Rezepte für Konservierung heimischer Kräuter, Tipps für Marmeladen, Marinaden


disconnected Foren-Chat Mitglieder Online 0
Xobor Xobor Blogs