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"Hyperschall"

Erstellt 27.12.2018 17:34 von meineHeimat 27.12.2018 17:34 In der Kategorie Allgemein.

Ein Bericht des US-Rechnungshofes sorgt für erheblichen Wirbel in Washington. Nach Untersuchungen von verschiedenen Ministerien steht fest, dass die USA über keine technischen Möglichkeiten verfügen, sich gegen russische und chinesische Hyperschallwaffen zu verteidigen.
Die am 1. März 2018 vom russischen Präsidenten Wladimir Putin vorgestellten neuen Waffensysteme, wie Avangard und Kinzhal, haben das Kräfteverhältnis im militärischen Bereich mächtig durcheinander gebracht. Wie einst die Erfindung der Atombombe, mit welcher die USA die ultimative Waffe im Arsenal besaßen und für wenige Jahre unliebsame Regierungen bedrohen konnten (wie China, Korea, die Sowjetunion und Vietnam), ohne dass diese sich militärisch dagegen zur Wehr setzen konnten. So war es dann auch US-Präsident Dwight „Ike“ Eisenhower, der mit der Resolution 5810/1 des Nationalen Sicherheitsrates Nuklearwaffen mit konventionellen Waffen „aus militärischer Sicht“ gleichstellte und sie natürlich auch einsetzen wollte, um „nationale Ziele“ zu erreichen. Auch den Einsatz von biologischen und chemischen Waffen erlaubte Ike mit dieser Resolution, „falls deren Einsatz die militärische Effizienz der Streitkräfte erhöht“.
Eine ähnliche Wirkung haben die neuen Hyperschallwaffen, die Russland und China entwickeln. Mit Geschwindigkeiten von weit über 10.000 km/h – die Avangard soll sogar 24.500 km/h erreichen können – operieren Raketen wie die bereits im Einsatz stehende Zirkon jenseits jeglicher Verteidigungsmöglichkeiten von NATO-Ländern. Die modernste britische Raketenabwehr kann Raketen mit einer Geschwindigkeit bis maximal 3.700 km/h abfangen. Das bedeutet, dass gerade die britische Flotte, die einst das Rückgrat des britischen Imperiums und dessen Machtprojektion darstellte, gegen die Zirkon-Antischiffsrakete absolut schutzlos ist.
"Wir suchen die Wahrheit, finden wollen wir sie aber nur dort, wo es uns beliebt." /Marie von Ebner-Eschenbach
(rjhCD6149)



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"Gin_Gin"

Erstellt 26.12.2018 20:08 von meineHeimat 26.12.2018 20:08 In der Kategorie Allgemein.

Faktisch tot, so die Zeitung, sei der Beschluss, in den Mittelmeerstaaten neue EU-Zentren, aus denen Flüchtlinge auf freiwilliger Basis in andere EU-Staaten umverteilt würden, zu etablieren. «Kein einziges EU-Land hatte Interesse, solche Zentren zu beherbergen und sich von EU-Experten kontrollieren zu lassen», resümiert ein Diplomat. Auch die im Juni beschlossenen „Anlande-Plattformen“ in Drittstaaten sind anscheinend vom Tisch. Weder im Westbalkan noch in Nordafrika hat ein Land Interesse an solchen Einrichtungen. Gescheitert ist auch der Versuch, illegale Migration bereits im Mittelmeer frühzeitig abzuwenden. Geplant war, dass Ägypten den Radius seiner Küstenwache ausdehnt, wodurch mehr gestoppte Flüchtlingsboote noch in Ägypten an Land gebracht werden könnten. Doch das Land hat kein Interesse, Knotenpunkt für Migranten zu werden und gleichzeitig gratis den Grenzwächter für die EU zu spielen.
Auch beim viel beschworenen Schutz der EU-Außengrenzen gibt es keine Fortschritte. NZZ: „Auf Drängen von Kurz hatte EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker seinen Gesetzesvorschlag für die Aufstockung der ständigen Reserve von Frontex von 1500 auf 10 000 Grenzwächter verschärft und ihn mit dem ambitionierten Zeithorizont 2020 versehen.“
Allem Anschein nach war dieses Bemühen im wahrsten Sinne des Wortes ein „Sturm im Gin-Glas.“ Oder um sprachlich bei Shakespeare zu bleiben „Viele feuchtfröhliche Verhandlungen für Nichts.“ Denn die Mitgliedstaaten sind gar nicht in der Lage, die benötigten Grenzwächter so schnell aus dem Hut zu zaubern. Wehrpflicht ist abgeschafft, Bundeswehr kämpft mit Schrott, Polizei schiebt Überstunden und kämpft mit Nachwuchsproblemen. Ein klassischer Fall einer Potemkinschen Pappkameradenposse.
„Der Mensch kann unendlich viel, wenn er die Faulheit abgeschüttelt hat und sich vertraut, dass es ihm gelingen muss, was er ernstlich will.“ / Ernst Moritz Arndt
(rjhCD6149)



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"Brutstätte"

Erstellt 26.12.2018 19:18 von meineHeimat 26.12.2018 19:18 In der Kategorie Allgemein.

Der mutmaßliche Attentäter von Straßburg soll sich im Gefängnis radikalisiert haben. Islamisten sind hinter Gittern hochaktiv, gewinnen Insassen geschickt für ihre perfiden Botschaften. Experten sehen ein gewaltiges Problem – auch in Deutschland.
Terroristen, Rückkehrer aus IS-Kriegsgebieten, Kleinkriminelle, Straftäter mit und ohne religiöse Prägung. Im Knast kommt eine spezielle Klientel auf engem Raum zusammen. Hochideologisierte treffen auf Haltlose. Gute Voraussetzungen für islamistische Radikalisierung. Experten warnen: Der Knast kann zur Brutstätte für gewaltbereiten Extremismus werden. Auch der mutmaßliche Attentäter von Straßburg soll sich im Gefängnis islamistisch radikalisiert haben. Er tötete fünf Menschen, es gibt viele Verletzte.
„Islamistische Radikalisierung hinter Gittern ist seit Jahren ein Problem“, sagt der Psychologe und Islam-Experte Ahmad Mansour. „Die Gefängnisse könnten ohne eine richtige Strategie für Prävention und Deradikalisierung zu Fachhochschulen der Radikalen werden.“ In den Vollzugsanstalten treffen Islamisten besonders viele labile Menschen an, Kleinkriminelle und Gewaltaffine auf der Suche nach Orientierung. Auf sie wirke die radikale Ideologie hochattraktiv. „Ihnen wird gesagt, dass sie zu einer auserwählten Elite gehören, sie bekommen feste Verhaltensregeln und eine klare Alltagsstruktur.“
Die Prävention habe dem zu wenig entgegenzusetzen. „Wir müssen schneller sein als die Islamisten, wir müssen nachhaltig mit den Gefährdeten arbeiten, ihnen Alternativen aufzeigen, sie immunisieren, mündiger machen und in die Lage versetzen, Widerstand zu leisten“, betont Mansour. Es brauche eine nationale Strategie.
"Brennende Autos und Barrikaden, Tränengasschwaden, Blaulichtgewitter, Massenaufstände, gebrochene Knochen, blutige Köpfe, naiv junges Buntvolk im Sturm auf Versammlungen, mordende Messermänner, schießende Allah u Akbar Kämpfer, fallende Aktien, Aufstand im Knast, salbadernder Papst und Präsident…. wo soll das enden?"
(rjhCD6149)



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"Hl._Abend_1944"

Erstellt 26.12.2018 19:01 von meineHeimat 26.12.2018 19:01 In der Kategorie Allgemein.

Immer wieder erlebten Menschen, die sich im Kriege als erbitterte Feinde gegenüberstanden, dass der Zauber der Heiligen Nacht sie auf wundersame Weise zu friedlichen, herzbewegenden Begegnungen zusammenführte. Die Waffen wurden abgelegt, und es galt nur noch der Mensch, der dem anderen in die Augen schaute und Anteil nahm an seinem Leiden, seinen Schmerzen und Hoffnungen. Und ihnen wurde bewusst, dass im Grunde keiner von ihnen den Krieg wollte. Sie waren „von oben“ unerbittlich hineingezwungen in eine seelische und kriegstechnische Maschinerie, der sie nicht entkommen konnten und die sie in verzweifeltem Töten und Vernichten entmenschlichte. (hl)
„In einer Aprilnacht 1944 wurde die Familie Vincken durch einen Bombenangriff auf Aachen obdachlos. Sie fand in Neuwied am Rhein Unterschlupf, wo der Vater, Bäckermeister Hubert Vincken, eine Stelle beim dortigen Obermeister erhielt, bis ein Fliegerangriff auch dessen Bäckerei zerstörte. Der Obermeister sorgte dafür, dass der 48-jährige Bäcker in einer Heeresbäckerei dienstverpflichtet wurde. Und so buk er nun im deutsch-belgischen Grenzgebiet der Ardennen Brot für die mit Schanzarbeiten am Westwall befassten Baukolonnen.
Durch Frankreich rollte die alliierte Invasion ostwärts. Viele dachten, der Krieg gehe in diesem Herbst zu Ende. Sie wollten sich von der Front überrollen lassen, nach dem Motto: Je früher, desto besser. Kaum jemand fürchtete den westlichen Gegner. Das war der Grund, weshalb Vater Vincken eines Tages mit einem Kübelwagen der Wehrmacht nach Neuwied kam, seine Frau Elisabeth sowie seinen zwölfjährigen Sohn Fritz auflud und sie nach einer stundenlangen Nachtfahrt in seine Nähe in die Ardennen brachte. Dort hatte er eine Unterkunft für die zwei vorbereitet, eine leerstehende Baracke der „Organisation Todt“, die einsam und versteckt in einer Lichtung stand. Hier sollten die zwei einige Wochen ausharren. „In drei Wochen haben wir den Krieg hinter uns!“, sagte der Vater voller Überzeugung. (von HW Ludwig)
"Wenn dumme Leute überlegen schweigen, dann sollen kluge schweigend überlegen." / Mascha Kaléko
(rjhCD6149)



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"Säkulardemokratie"

Erstellt 25.12.2018 22:38 von meineHeimat 25.12.2018 22:38 In der Kategorie Allgemein.

Das deutsche Grundgesetz garantiert das Recht auf Meinungsfreiheit und (GG5) und „Freiheit des Glaubens“ (GG4). Steht die politische Wirklichkeit mit diesen Verfassungsnormen im Einklang, wenn es um den Islam geht?
Der Autor dieses Beitrags ist deutscher Staatsbürger islamischen Glaubens und syrischer Herkunft, der fünf Jahrzehnte lang zwischen Deutschland, der Welt des Islams und den USA als Wissenschaftler und als Begründer der Islamologie hin und her gependelt ist. An der Uni Göttingen hatte ich eine Professur inne und lernte dabei den Unterschied zwischen Verfassungsnormen und Verfassungswirklichkeit kennen; beide stimmen oft nicht überein. Im heutigen Deutschland unter dem Regiment Merkels und ihrer medialen Hilfstruppen vermisse ich die im GG gewährten Freiheiten. Deshalb bin ich intellektuell in die Schweiz geflüchtet, wo ich meine Essays in BaZ und NZZ veröffentlichen kann, und in die USA, wo meine Bücher bei Yale University Press und Routledge erscheinen.
Der Klassiker des liberalen Denkens, John Stuart Mill, schrieb in seinem als Bibel der Demokratie verehrten Buch „On Liberty“, dass es bedauerlicher Weise „andere Mittel als bürgerliche Strafen“ gebe, um kritisch denkende Menschen zum Schweigen zu bringen.
Unter der medialen Hegemonie eines links-grünen Narrativs gehören zu diesen Mitteln Verfemung, Schubladendenken, Diffamierung und Verweisung in die rechte Schmuddelecke.
"Hilfe von Schleppern auf dem Weg nach Europa soll künftig in Österreich zum negativen Asylbescheid führen. Das will zumindest der österreichische Innenminister. Wie ein Nachweis konkret erbracht werden soll, ließ er offen. Gesetze sollen noch adaptiert [geändert, angepasst] werden. (von Bassam Tibi)
Der Kampf gegen Migration war im ersten Jahr das Hauptthema der neuen Regierung in Österreich. Internationale Aufmerksamkeit erreichte die Koalition aus konservativer ÖVP und rechter FPÖ oft mit Plänen wie Kürzung der Sozialleistungen bei fehlenden Deutschkenntnissen oder erwogener Ausgangssperre nach 22 Uhr in Flüchtlingsheimen."
(rjhCD6149)



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"TRARA"

Erstellt 25.12.2018 19:57 von meineHeimat 25.12.2018 19:57 In der Kategorie Allgemein.

Landshut, Schirmgasse, am 21. Dezember letzten Jahres gegen 16.30 Uhr: Während ihre Mutter ein Brot für das Abendessen kaufen wollte, wartete die 13-jährige Tochter vor dem Laden. In der Zeit, als das Mädchen alleine vor der Bäckerei stand, war plötzlich der 30-jährige Senegalese Jassey A. aufgetaucht, hatte in Richtung ihrer Brüste gegriffen und gefragt: „Do you wonna fuck me?“ Die 13-Jährige konnte gerade noch ausweichen, so dass der Schwarzafrikaner ihre Brüste nicht mehr zu fassen bekam. Glücklicherweise kam eine Passantin, die den Vorfall beobachtet hatte, dem Mädchen zu Hilfe. Das allerdings wollte sich Jassey A. nicht bieten lassen. „Go away. I´m not talking to you“, brüllte er die Frau an und warf eine Flasche nach ihr. Diese verfehlte jedoch ihr Ziel. Als die Passantin zu ihrem Mobiltelefon griff und die Polizei verständigte, machte sich der Senegalese schnell aus dem Staub. Kurze Zeit später konnte er von der Polizei festgenommen werden. Der Schwarzafrikaner hatte noch mehr auf dem Kerbholz. Am 3. November fasste er in Bamberg einem 16-jährigen Mädchen an die Brüste. Das Opfer berichtete, dass der Angeklagte am Bahnhof auf sie zugetreten sei und ihr mitgeteilt habe, dass sie nun seine Freundin ist. Dabei packte er sie an der Hand und wollte sie mit sich ziehen. Dem Opfer gelang es sich loszureißen und davon zu laufen. Jassay A. rannte dem Mädchen noch hinterher und fasste ihr an die Brüste.
Als der Fall dann Ende September vor dem Amtsgericht Landshut verhandelt wurde, diagnostizierte der psychiatrische Sachverständige Dr. Johannes Schwerdtner bei Jassey A. eine paranoide Schizophrenie, die sich bei den Taten im November und Dezember 2017 noch in einem Vorstadium befunden hätte. In der Haft habe sich dann das paranoide Syndrom vollständig entwickelt, so der Gutachter. Unter dem Einfluss von Wahnvorstellungen verletzte der Angeklagte damals auch Mithäftlinge, weshalb er nun medikamentös behandelt wird. Ohne diese Mittel sei mit weiteren Straftaten zu rechnen, so Dr. Schwerdtner. Jassey A. sieht das allerdings etwas anders. „Ich habe kein Problem“, erklärte er mehrmals bei der Verhandlung. Deshalb will er auch keine Spritzen mehr. (von Euegen Prinz)
"Immer wieder behauptete Unwahrheiten werden nicht zu Wahrheiten, sondern – was schlimmer ist – zu Gewohnheiten." /Oliver Hassencamp
(rjhCD6149)



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"linke_Idiotie"

Erstellt 25.12.2018 19:21 von meineHeimat 25.12.2018 19:21 In der Kategorie Allgemein.

Linksextreme, grün angestrichene Gewalttäter, welche die Welt von CO2 erlösen wollen, haben an Heiligabend und am ersten Weihnachtstag brutal Sicherheitsmänner des Energiekonzerns RWE und die Feuerwehr im Hambacher Forst attackiert.
Die Vermummten bewarfen RWE-Mitarbeiter und Feuerwehrleute mit Molotowcocktails und Steinen. Dabei sind Fahrzeuge in Brand geraten und durch Steine beschädigt worden. Zudem setzten sie eine Barrikade in Brand, um die Werksfeuerwehr einzuschließen. Wenn es darum geht, Feuer zu legen, ist diesem Gesindel, nebenbei gesagt, CO2 völlig egal.
Dann musste auch die Polizei mit zahlreichen Beamten und Polizeihubschrauber anrücken, worauf die Verbrecher in den Wald flüchteten. Jetzt ermittelt die Kripo wegen besonders schweren Landfriedensbruchs, vorsätzlicher Brandstiftung und gefährlicher Körperverletzung. Und die Polizei ist zu Recht ziemlich sauer: „Das ist eine perfide Taktik, die Polizei gerade jetzt zur Weihnachtszeit in solche Einsätze zu zwingen!“
Bereits am Freitagabend hatte das grünrote Pack einen Gerätestützpunkt von RWE angegriffen und einen Mitarbeiter verletzt. Und das war nur einer von vielen Überfällen und Angriffen der letzten Wochen im Hambacher Forst. Die WELT und andere Medien, denen jeder Kompass fehlt, reden von „Umweltschützern und anderen Aktivisten“. Nein, es sind schlicht und einfach Verbrecher! (von Kewil)
"Wenn du im Recht bist, kannst du dir leisten die Ruhe zu bewahren, und wenn du im Unrecht bist, kannst du dir nicht leisten sie zu verlieren." /Mahatma Gandhi
(rjhCD6149)



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"UNESCO"

Erstellt 25.12.2018 18:51 von meineHeimat 25.12.2018 18:51 In der Kategorie Allgemein.

Weihnachtssterne hängen in der Adventszeit, aber auch danach in vielen europäischen Städten und insbesondere evangelischen Kirchen. Haben sie 25 Zacken, dann handelt es sich um Herrnhuter Sterne, entstanden in der Manufaktur der gleichnamigen Brüdergemeine in der Oberlausitz. Die Nachfahren der Evangelischen Brüderunität Mähren, deren Missionare weltweit aktiv sind, achten streng darauf, daß nur Originale gezeigt werden, Fälschungen werden mit aller Härte des Gesetzes geahndet, was vor Jahren einige Discounter zu spüren bekommen haben.
Derzeit greifen aber die Herrnhuter noch nach ganz anderen Sternen: Nachdem sie vor zwei Jahren durch die Gemeinschaft Evangelischer Kirchen in Europa den Ehrentitel „Reformationsstadt Europas“ erhalten haben, wollen sie jetzt Stätte des Unesco-Weltkulturerbes werden. Mut macht ihnen dabei die Herrnhuter Siedlung im dänischen Christiansfeld. Diese erhielt den Titel 2015 – nach 15jährigem Kampf. Christiansfeld, das inzwischen in der Stadt Kolding aufgegangen ist, wurde 1773 als Kolonie der Brüdergemeine gegründet und ist laut Unesco „eines der am besten erhaltenen Beispiele für die Handwerks­tradition, Stadtplanung und Architektur der Herrnhuter Brüdergemeine“.
Idee der Gleichheit und Harmonie
Entsprechend den Idealen dieser evangelisch-lutherischen Glaubensgemeinschaft wurde die Siedlung in Südjütland um einen zentralen Kirchplatz errichtet. Die auffällig schlichte, schmucklose Kirche veranschaulicht die Idee der Gleichheit und Harmonie sowie den einfachen Lebensstil der Gemeinschaft. Bis heute sind die Gebäude­ensembles mit großen Gemeinschaftshäusern für Witwen und unverheiratete Mitglieder der Brüdergemeine intakt. So viel Glück hatte Herrnhut nicht. Der Gründungsort der Brüdergemeine wurde einen Tag nach Kriegsende von sowjetischen Soldaten niedergebrannt.
Diese Wunden bestimmten jahrzehntelang den Anblick der kleinen Stadt, erst in den letzten Jahren wurde vieles unternommen, um dem Ortskern sein historisches Aussehen zurückzugeben. Trotzdem dürfte es schwer werden, mit Wiederaufgebautem Weltkulturerbe zu werden. Deswegen ist es gut, daß die Welterbe-Idee an die Herrnhuter von außen herangetragen wurde.
"Wenn dumme Leute überlegen schweigen, dann sollen kluge schweigend überlegen." /Mascha Kaléko
(rjhCD6149)



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"Weihnachten"

Erstellt 23.12.2018 22:03 von meineHeimat 23.12.2018 22:03 In der Kategorie Allgemein.

Weihnachten ist die Zeit der Besinnlichkeit. Es wird früh am Nachmittag dunkel, draußen ist es kalt und im Haus kann es sich gemütlich gemacht werden. Das Jahr neigt sich ferner dem Ende zu, sodass jetzt die Zeit ist, um es Revue passieren zu lassen. Christen nutzen die Weihnachtstage, um sich an die Geburt Jesus zu erinnern und den Glauben in Stille zu feiern. Besinnliche Weihnachtsgedichte sind eine ausgezeichnete Möglichkeit, um das Fest feierlich zu begehen. Sie liefern Gedankenanstöße und greifen den Zauber der Feiertage hervorragend auf.
Viele berühmte Poeten und Literaten haben sich dem Lichterfest mit besinnlichen Weihnachtsgedichten gewidmet. Darunter finden sich unter anderem Fontane, Goethe und Rilke. Häufig wird der religiöse Aspekt des Weihnachtsfestes aufgegriffen, aber gelegentlich handelt es sich ebenfalls um weltliche Themen. Es geht um Familie, Heimweh und verlorene Lieben. Stets ist in den besinnlichen Weihnachtsgedichten jedoch die spezielle Magie des Festes zu spüren, die Kraft und Milde für das kommende Jahr spendet.
(rjhCD6149)



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"Umvolkung"

Erstellt 23.12.2018 20:29 von meineHeimat 23.12.2018 20:29 In der Kategorie Allgemein.

Links und Rechts bilden seit jeher die wesentlichen Antagonisten aller politischen Auseinandersetzungen. Viele Politologen behaupten zwar, diese Konfrontation wäre seit dem Fall des Eisernen Vorhanges überwunden und die alten Kategorien würden nicht mehr gelten, weil heute die Globalisierung und die Identitätspolitik die politischen Positionen bestimmen würden und daher andere Debattengrundlagen bestünden.
Das ist nur bedingt richtig. Gerade in der heutigen Zeit können wir nämlich eine neuerliche Zuspitzung der Gegensätze zwischen links und rechts beobachten. Richtig ist zweifellos, dass sich bestimmte fundamentale Bedingungen geändert haben. Vor allem bei den Linken sind die inhaltlichen Voraussetzungen anders geworden. Mangels echter und argumentierbarer politischer Anliegen hat sich bei den Linken eine pseudoreligiös anmutende Gesinnungsethik breit gemacht, die den Anspruch stellt, die alleinseligmachende moralische Deutungshoheit zu besitzen. Die Rechten hingegen (und damit sind definitionsgemäß grundsätzlich alle Konservativen, Bürgerlichen und Wirtschaftsliberalen gemeint), die Rechten sind ihren Wertvorstellungen treu geblieben.
Die Negation als „Haltung“
Den Kern der linken gesinnungsethischen Denke bildet keine fassbare Weltanschauung, die konstruktive Ideen zu bieten hätte, sondern eine aus Negationen und Widersprüchen konstruierte sogenannte „Haltung“: Links ist heute, wer ein Bekenntnis einerseits zur Gleichheit und andererseits zur Vielfalt abgibt. Der innere Widerspruch dieses ständig geäußerten linken Bekenntnisses braucht nicht erläutert zu werden, denn wo Gleichheit sein soll, kann keine Vielfalt herrschen, das ist logisch. Diese Logik wird von den Gesinnungsethikern aber völlig negiert. (von Marcus Franz)
„Journalisten sind Nebenprodukte der holzverarbeitenden Industrie“ (Willy Brandt)
(rjhCD6149)



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"Skandal"

Erstellt 23.12.2018 19:49 von meineHeimat 23.12.2018 19:49 In der Kategorie Allgemein.

Spätestens seit dem 11. September 2001 gehört DER SPIEGEL für mich zur „Lügenpresse“ und ist nicht mehr als seriöse Nachrichtenquelle anzusehen. Wer die offizielle Erklärung über 9/11 als Wahrheit annimmt und bis heute propagiert, wie dieses Magazine, ignoriert völlig die Fakten und ist ein Lügner.
Dieses unter Journalisten seit langem als „deutschsprachiges Leitmedium“ eingestufte Blatt, dem die Funktion zukommt, die gesellschaftliche Kommunikation und Öffentlichkeit in Deutschland zu „gestalten und zu prägen“, läuft für mich unter dem neuen Begriff „FAKE-NEWS“.
Ich nenne dieses Drecksblatt deshalb nur noch völlig abwertend „DER SCHMIERGEL“, ein Kunstwort abgewandelt aus „schmieren“ und dessen Bedeutung aus dem Duden, - „flüchtig und nachlässig schreiben“ oder „schnell und ohne die nötige Sorgfalt verfassen„.
So verbreitet die Redaktion dieses Schmierblatts bis heute immer noch in ihren Artikeln die Lüge, die Krim wurde von Russland „annektiert“, ignoriert dabei völlig die Tatsache, 97 Prozent der Krim-Bewohner haben 2014 mit einem Referendum für die Wiedervereinigung mit der Russischen Föderation gestimmt. So stand erst vor vier Tagen in einem Bericht, „Russland verstärkt offenbar seine Militärpräsenz auf der annektierten Halbinsel Krim.„
Was für Fake-News, denn die Krim gehört zu Russland und deshalb ist die Verstärkung der Militärpräsenz völlig legitim, als Schutz der Bevölkerung, besonders weil das Neo-Nazi-Regime in Kiew verkündet hat, die Krim angreifen zu wollen.
Das ein Regime durch westlicher Hilfe und einen gewaltsamen Putsch, das Hitler und die SS bewundert, die Macht 2014 in der Ukraine übernommen hat, interessiert die sogenannten „Profijournalisten“ NICHT!!!
Jetzt hat sich „Der Schmiergel“ selber der FAKE-NEWS beschuldigt, in dem es zugegeben hat, einen Journalisten beschäftigt zu haben, der eine erlogene Geschichte nach der anderen in ihrem Blatt veröffentlicht hat. Am 19. Dezember 2018 berichteten die Redaktion in Hamburger, dass der langjährige Mitarbeiter Claas Relotius wesentliche Inhalte von Berichten erfunden und dies auch gegenüber Vorgesetzten eingeräumt habe.
Hiernach reichte Relotius seine Kündigung ein. Das Blatt sprach von „einem Tiefpunkt in der 70-jährigen Geschichte des SPIEGEL“ und bat Betroffene, die „mit falschen Zitaten, erfundenen Details ihres Lebens, in erdachten Szenen, an fiktiven Orten oder sonst in falschen Zusammenhängen in Artikeln von Claas Relotius im SPIEGEL aufgetaucht sein mögen, um Entschuldigung„. (von Freeman)
"Im deutschen Wesen ist Christ zu Gast – drum ist es dem Antichristen verhasst." /Dietrich Eckart
(rjhCD6149)
(rjhCD6149)



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"SKEPSIS"

Erstellt 23.12.2018 19:13 von meineHeimat 23.12.2018 19:13 In der Kategorie Allgemein.

In der Urzeit des Menschen war Skepsis gegenüber Fremden eine Notwendigkeit. Das Unbekannte war im besten Fall harmlos oder nützlich, aber im schlimmsten Fall eine Gefahr für das Überleben der eigenen Gruppe. Bis vor einigen Jahrzehnten gehörte es noch irgendwie zur Erziehung der Menschen im Westen, dass man Fremden zwar höflich, aber nicht mit übertriebener Naivität begegnen sollte. Denn man kann nicht hinter die Stirn dieser Fremden schauen und böse Absichten sind nicht auszuschließen.
Die Gefahr für Leib und Leben ist ein Konzept, das noch in der Gesellschaft gelehrt wurde. Offenheit für Neues zu haben ist gut, wenn man bei der ausgestreckten Hand nicht vergisst einen skeptischen Blick auf sein Gegenüber zu richten. Vor allem dann, wenn die Person nicht zur eigenen Gruppe der näheren Familie, des Freundeskreises oder ähnlichen Verbänden gehört. Der Fremde ist ein Fremder, weil man weder seine Mentalität noch seine Absichten kennt. Er könnte Gefahr oder Segen sein.
Im heutigen Westen scheint bei den jüngeren Generationen, die nicht im heißen Atem eines Krieges oder zumindest der Gefahr eines Krieges aufgewachsen sind, keinerlei Verständnis für das bloße Konzept von Skepsis zu existieren. Der Fremde ist immer positiv zu bewerten. Alles was neu und anders ist, muss automatisch gut und besser sein. Kulturelle Unterschiede, beispielsweise in der Erziehung, dem Rollen- und Geschlechterbild, der Achtung des Lebens oder das Verhältnis zur Gewalt, werden von meiner Generation mehrheitlich als nicht existent betrachtet.
Die Menschen sind für sie angeblich überall im Kern gleich, weil die Andersartigkeit als etwas Schlechtes aufgefasst wird. Das Konzept der bösen Menschen wird abgelehnt, weil die meisten Westler aus mittleren oder oberen sozialen Schichten scheinbar Zeit ihres Lebens nicht mehr mit der Härte der Welt in Berührung kommen und dann von ihrer Brutalität überrascht werden. Ein weniger leuchtendes, aber anschauliches Beispiel für diese These ist die Geschichte von zwei eher linksliberal denkenden Amerikanern, genauer einem Pärchen, das im Sommer 2017 in Tadschikistan von IS-Kämpfern abgeschlachtet wurde.
"40.000 Pädagogen und 10.000 Lehrer fehlen an Deutschlands Schulen, 30.000 Stellen sind nicht besetzt. Der Vorsitzende des Philologenverbandes, Heinz-Peter Meidinger, spricht von dem dramatischsten Lehrermangel seit drei Jahrzehnten. Erschwerend kommt hinzu, dass weitere 30.000 Stellen notdürftig mit „Nicht-Lehrern“, Seiteneinsteigern, Pensionisten und Studenten besetzt werden. Die Stundenausfälle gehen inzwischen ins Astronomische."
(rjhCD6149)



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"Klassenkampf"

Erstellt 23.12.2018 18:40 von meineHeimat 23.12.2018 18:40 In der Kategorie Allgemein.

Überfremdungsfanatiker geben auch zu Weihnachten alles, um ihre Lieblinge aus aller Herren Länder zufrieden zu stellen. Während sogenannte Helferkreise zahlreiche Adventsfeiern für „Flüchtlinge“ veranstalten, bleiben Deutsche auf der Strecke. Nächstenliebe hat im Jahre 2018 ausgedient. Selbst wenn der eigene Glaube etwas anderes sagt, kann man in der Bundesrepublik Deutschland als illegal eingereister Asylforderer davon ausgehen, dass man zu Weihnachten reich beschenkt wird. In mehreren Asylunterkünften im Bayerischen Wald wurden und werden daher üppige Adventsfeiern für sogenannte „Flüchtlinge“ veranstaltet. Deutsche müssen draußen bleiben.
Doch die Organisatoren derartiger Events fallen nicht selten ihrer eigenen politischen Korrektheit zum Opfer. Obgleich man den illegalen Zuwanderern etwas Gutes tun will, wird dann doch etwas knifflig, wenn es um die Religion geht. „Dazu braucht es Fingerspitzengefühl, dass die gut gemeinte Feier am Ende nicht missionarisch wirkt, räumt Sepp Schlecht ein. Er ist katholischer Diakon für die Gemeinden Böbrach und Bodenmais im Kreis Regen“, berichtet der Bayerische Rundfunk.
Würde man sich dazu entschließen, Deutschen zu helfen, müsste man sich derartige Gedanken nicht machen. Doch für Einheimische haben die Organisatoren keine Zeit, sie huldigen lieber dem Fremden und stellen haufenweise Geld- und Sachleistungen zur Verfügung, um die Exoten aus aller Herren Länder zu bespaßen und reichlich zu beschenken. (von Roscoe Hollister)
"Des Weiteren stellen wir in vielen Fällen in unserer Tätigkeit mit Flüchtlingen und/oder Migranten eine erhöhte Gewaltbereitschaft fest, wenn es um die Lösung von Konflikten oder die Durchsetzung von Interessen geht, die oftmals in Ansammlungen von schnell entstehenden Gruppen vollzogen wird. Gleichzeitig bemerken wir eine Re-Islamisierung von bereits hier lebenden Muslimen in allen Generationen.“
(rjhCD6149)



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"KINDERARBEIT"

Erstellt 23.12.2018 18:20 von meineHeimat 23.12.2018 18:20 In der Kategorie Allgemein.

Laut einem Bericht des Tagesspiegel will Entwicklungsminister Gerd Müller (CSU) Unternehmen dazu bewegen, faire Preise für Produkte aus armen Ländern zu zahlen. „Im kommenden Jahr werde ich eine Kampagne gegen ausbeuterische Kinderarbeit starten,“ sagte Müller der Zeitung. Es gehe dem Minister hsl. darum, dass bereits am Anfang der Lieferketten, in Entwicklungsländern, ökologische und soziale Mindeststandards, die in Europa schon lange selbstverständlich seien, eingehalten würden. Betroffen von Müllers Kampagne sind Firmen mit über 500 Mitarbeitern. Sie sollen zunächst auf freiwilliger Basis garantieren, dass sie keine Produkte aus Kinderarbeit verkaufen und ihre Lieferketten überprüfen. Funktioniert das nicht, fordert der CSU-Minister Gesetze.
Wer den Arbeitsablauf in mittelständischen Firmen und Marketing-Unternehmen kennt, weiß, dass bereits jetzt EU-Bestimmungen und -Verordnungen, Ausschreibungen und die Regeln und Fluktuationen des globalen Marktes die Firmen personell an ihre Kapazitätsgrenzen bringen. Oft wechseln die Hersteller, lassen plötzlich wieder woanders produzieren, Firmen werden aufgekauft, verlegen ihre Produktion…. Müllers Gesetz wird Vieles, was schon jetzt kompliziert ist, noch komplizierter machen. Und der Grund sind Arbeitsbedingungen in Ländern, auf die Deutschland rein rechtlich überhaupt keinen Einfluss hat.
Laut einem vom Tagesspiegel wiedergegebenen Bericht der „Internationalen Arbeitsorganisation“ werden weltweit 152 Millionen Kinder im Alter von fünf bis 17 Jahren für wirtschaftliche Arbeit eingesetzt. Etwa zehn Millionen würden wie Sklaven gehalten und leisteten Zwangsarbeit in Haushalten oder in der Landwirtschaft. 72 Millionen Mädchen und Jungen arbeiteten an gefährlichen Orten wie Steinbrüchen oder auf Plantagen. Ein Drittel besuche keine Schule. All das soll ein deutsches Gesetz ändern?
"Glück entsteht oft durch Aufmerksamkeit in kleinen Dingen, Unglück oft durch Vernachlässigung kleiner Dinge." /Wilhelm Busch
(rjhCD6149)



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"MORAL"

Erstellt 22.12.2018 23:11 von meineHeimat 22.12.2018 23:11 In der Kategorie Allgemein.

Man erinnere sich daran, wie arrogant, überheblich und selbstgerecht die Presse, das Fernsehen, die Medien schlechthin in den letzten Jahren ihren Krieg gegen die angeblichen „Fake News” geführt haben. Mit welcher herablassenden selbsternannten Richterlichkeit sie über jeden, der ihnen nicht gefiel, mit „Faktenchecks” und ähnlichen Herabwürdigungen richtete, urteilte, sich selbst auf die inhaltliche und moralische Stufe des Maßgeblichen stellte. Und nie bereit war, die Sicht des anderen zu betrachten, die Möglichkeit eines einfachen Irrtums – auf eigener oder fremder Seite – einzuräumen.
Was immer man an echter oder vermeintlicher Unwahrheit fand, es war immer gleich der totale Beweis für die grenzenlose Verkommenheit und Verlogenheit all derer, die nicht der einzigen heiligen Meinung waren. Der Angeklagte wurde dazu nie gehört, das Urteil stand von vornherein fest. Schuldmindernde Gründe oder Pardon wurden nie gewährt, Gefangene machte man auch nicht.
Man gefiel sich in der Rolle des Ermittlers, Anklägers, Richters und Scharfrichters in einer Person. Und wie ich es auf diversen Konferenzen erlebt habe, füllte man diese Rolle mit einer Überheblichkeit, Arroganz und Selbstgefälligkeit aus, die ich nicht angemessen auf Papier oder Webseite zu bannen vermag – der Monitor würde trüb.
Es wäre zwar in seiner Gesamtheit falsch, aber immerhin noch von einer inneren Stringenz gewesen, hätte man sich nun nach der Causa Relotius selbst mit denselben Maßstäben gemessen, die man die letzten Jahre an andere angelegt hat.
Doch wie immer erweist sich der Journalismus als notorischer Anwender der Doppelmoral, gelten für sich und andere immer so ganz unterschiedliche Maßstäbe. (von Hadmut Danisch)
"Die Kraft eines Riesen zu besitzen ist wunderbar. Sie wie ein Riese zu gebrauchen ist Tyrannei." /William Shakespear
(rjhCD6149)



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  • "Exzesse"
    Das Schlusswort zur Causa Relotius, verbunden mit einem Rückblick auf zahlreiche einschlägige Exempel strukrurell erwünschter und forcierter Presselügen, spricht Alexander Wendt: "In dem Moment, in dem Klaus Brinkbäumer, Heribert Prantl und Jakob Augstein die Reportagen von Relotius lasen, glaubten... Weiterlesen
  • "DDR"
    Schneewinter 1978/1979 mit einem Interview des Autors dieses Beitrages, Manfred Haferburg: https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/nordmagazin/Stromausfall-im-Schneewinter-197879,nordmagazin58594.html Weiterlesen
  • "Hl._Abend_1944"
    Friede auf Erden (von Conrad Ferdinand Meyer) Da die Hirten ihre Herde Ließen und des Engels Worte Trugen durch die niedre Pforte Zu der Mutter und dem Kind, Fuhr das himmlische Gesind Fort im Sternenraum zu singen, Fuhr der Himmel fort zu klingen: „Friede, Friede! auf der Erde!“ Seit die Engel ... Weiterlesen
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