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Forums-Blog - Zitate | Allgemein-Blog

"EU"

Erstellt 29.07.2021 11:30 von meineHeimat 29.07.2021 11:30 In der Kategorie Allgemein.

"ZION"

Erstellt 29.03.2018 22:08 von Richard Joseph Huber 29.03.2018 22:08 In der Kategorie Allgemein.

Im Rahmen einer Afghanistan-Reise hat die Bundesministerin für Verteidigung, Ursula von der Leyen, die „positive Entwicklung“ im Land gelobt. Mit Blick auf die Parlamentswahlen im Oktober glaubt sie an die Sinnhaftigkeit von Friedensgesprächen mit der radikalislamischen Taliban.
Afghanistan ist ein von Kriegen zerrüttetes Land. 1979 begann ein zehn Jahre andauernder Krieg, in welchem die Sowjetunion erfolglos versuchte, das Land unter Kontrolle zu bringen und die neue Macht radikalislamischer, von den USA unterstützter Gruppen zu brechen. Der Erfolg blieb aus, nach dem Abzug der letzten Truppen 1989 stürzte das Land in einen zwölfjährigen blutigen Bürgerkrieg. Als die NATO im Rahmen des „Krieges gegen Terror“ unter US-Federführung 2001 entschied, in Afghanistan einzumarschieren, wurde aus diesem ein wieder multinationaler Krieg.
Für die deutsche Bundeswehr wurde dieser Einsatz zur blutigen Bewährungsprobe. 57 deutsche Soldaten ließen im fernen Afghanistan bis heute ihr Leben, ohne Einberechnung der Verluste aus den Reihen der Spezialkräfte. Offiziell ist der Einsatz beendet, heute wird eine Nachfolge- und Unterstützungsmission durchgeführt. Ergebnis ist jedoch der erneute Vormarsch der Taliban und ein wie selten zuvor zerrissenes Land.
Die Afghanistan-Kriege seit 1979 dienen unbestreitbar als ein mahnendes Beispiel gegen die Einmischung ausländischer Großmächte in fremde Interessen. So ist der ursprüngliche Krieg entstanden, da die Sowjetunion die putschende kommunistische Partei des Landes unterstützen und hiernach die staatliche Struktur als Besatzungsmacht „kurzfristig“ sichern wollte. Auch die Invasion von 2001 dauerte an sich nicht lange, eine nun siebzehnjährige Besatzungszeit hatte die NATO damals gewiss nicht im Sinn gehabt. Der Krieg brachte sowohl die Sowjets als auch die NATO um viele Soldatenleben, internationale Popularität und viel Geld. Auch die westlichen Völker dieser Welt stellen die Sinnhaftigkeit eines solchen Einsatzes schon seit langer Zeit in Frage.
"Zuerst ignorieren sie dich,
dann lachen sie über dich,
dann bekämpfen sie dich
und dann gewinnst du." (Mahatma Ghandi)
(rjhCD6149)



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"Antifaschist"

Erstellt 29.03.2018 21:02 von Richard Joseph Huber 29.03.2018 21:02 In der Kategorie Allgemein.

Europa wird übersät von einer „neuen“ Welle des Antisemitismus. Religiöses Mobbing an Schulen, das übrigens auch Christen trifft, und die alltäglich geworden Übergriffe durch Moslems auf Juden auf Europas Straßen, zeugen vom tief sitzenden Haß in der islamischen Gesellschaft auf einen alten Feind.
Spätestens mit dem bestialischen Mord an der Holocaust-Überlebenden Mireille Knoll in Frankreich haben die Befürworter der moslemischen Masseneinwanderung ihre letzte Bastion der moralischen Überlegenheit verloren. Auf brutalst mögliche Art und Weise entlarvt der schreckliche Fall das „Nie wieder Auschwitz“-Gerede und den bei jeder Gelegenheit zur Schau getragenen „Antifaschismus“ des linken Mainstreams als das, was er schon immer war: Eine inhaltsleere Hülle ohne jegliche substantielle Ethik.
Undifferenzierte Phrasen wie, „Refugees Welcome“, „Open Minded“, „Multikulti“ und „Kein Mensch ist illegal“ konnten einer echten inhaltlichen Auseinandersetzung noch nie standhalten. Nun entpuppen sie sich endgültig unübersehbar als selbstsüchtige Tugendprotzerei einer wohlstandsverwahrlosten gesellschaftlichen Klasse auf einem pseudomoralischen Egotrip.
Wer sich einmal wie Scholl fühlen wollte…
Der Mord an der französischen Holocaust-Überlebenden ist trauriger dramaturgischer Höhepunkt einer Entwicklung, die eigentlich schon lange absehbar war. Zumindest für all jene, die sich nicht weigerten hinzusehen. Schließlich war es beileibe nicht die erste Tat dieser Art. Nicht im Westen. Nicht in Europa. Nicht einmal in Frankreich. Die Mutter aller antifaschistischen Fragen, wie denn im „Dritten Reich“ so viele wegsehen konnten, können sich die selbsternannten Antifaschisten unserer Zeit deshalb ab jetzt auch gerne selbst beantworten.
"Die Orte, an denen ihr arbeitet und lebt, sind jetzt eure neue Heimat und eure neuen Länder. Beansprucht diese Orte. Legt eure Hand auf sie. Nehmt Besitz von ihnen. Eröffnet mehr Unternehmen und meldet eure Kinder in besseren Schulen an. Lebt mit euren Familien in besseren Vierteln. Fahrt die besten Autos. Wohnt in den schönsten Häusern. Macht fünf Kinder - nicht nur drei. Denn Ihr seid die Zukunft Europas." (Erdogan)
(rjhCD6149)



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"PolitikLeichen"

Erstellt 29.03.2018 18:41 von Richard Joseph Huber 29.03.2018 18:41 In der Kategorie Allgemein.

Knarrend und quietschend öffnen sich die Särge, denen ein süßlich-fauler, beißender Gestank entströmt. Zitternd bewegen sich knöchernen Finger an den Rand des Sarges. Stöhnend bewegt sich das Skelett des Todes an die Oberfläche.
Es sind die Skelette der politisch Toten Günter Verheugen und anderer längst in Vergessenheit geratener Scharlatane, die sich jetzt in die Russland-Diskussion einmischen. Der eine politisch Tote generiert sich noch einmal als Scharfmacher und kreuzt die Klinge in Sachen Russland, die anderen klopfen auf ihre Särge und murmeln etwas von „Ruhe bewahren“. Dabei ist die Agentensache doch ein gefundenes Fressen. Endlich können sie den demokratisch wiedergewählten Putin ans Bein pissen, endlich können sie den Umsturzversuch in Russland wagen. Da haben wir ihn, wir Gutmenschen und Scheindemokraten, gestellt und lassen nicht mehr los.
Aber der Schuss geht zunehmend nach hinten los (wie bei der EU eigentlich immer), weil gar nicht feststeht, dass Russland das Gift nach England gebracht hat, denn im dunklen Geschäft der Schlapphüte ist alles möglich – auch die Annahme, dass der britische Geheimdienst MI6 hinter der Story steckt. Fest steht nur, dass die Russen den Stoff entwickelt haben. Doch wie er nach England kam und in den Körper des ehemaligen Sowjet-Agenten, das wissen sie nicht.
Wer wie ich das Geheimdienstgeschäft kennt, weiß auch, dass ein europäischer Geheimdienst hinter der Sache stecken kann, um es Russland heimzuzahlen. Das funktioniert so: Die Europäer wissen um die Zusammensetzung des Stoffes und stellen ihn her, lagern ihn im Verborgenen und warten darauf, ihn gegen Russland einsetzen zu können – fertig ist die Laube. Dann beschuldigen sie lauthals Russland, schließlich hätte es den Stoff hergestellt und sei damit verantwortlich, dass er eingesetzt werde. (von Udo Schulze)
"Ein marxistisches System erkennt man daran, dass es die Kriminellen verschont und den politischen Gegner kriminalisiert." (Alexander Solschenizyn)
(rjhCD6149)



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"Kindergeld"

Erstellt 28.03.2018 20:33 von Richard Joseph Huber 28.03.2018 20:33 In der Kategorie Allgemein.

Einer der größten Fluchthelfer und Verursacher exorbitanter Migrations-Probleme in Deutschland und Europa sind zweifellos die Western Union, dicht gefolgt von MoneyGram. Sie verschicken Bargeld rund um den Globus. Analysiert man beispielsweise bei Western Union die Detail-Positionen der Bilanzen, fällt auf, dass seit 2014 bis heute geradezu ein Sturmlauf von Migranten aus allen Herren Länder auf die Filialen der Western Union stattfindet.
Jetzt überrascht uns eine weitere Nachricht, die auf einer kleinen Anfrage der AFD basiert. Die Bundesagentur für Arbeit (BA) hat im Jahr 2017 rund 343 Millionen Euro Kindergeld an Konten im Ausland gezahlt. Damit haben sich die Kindergeldzahlungen ins Ausland seit 2010 (35,8 Millionen Euro) fast verzehnfacht. Das passt ins infantile Gesamtgefüge einer Regierung, die das Flüchtlingsproblem und die damit verbundenen Kosten nicht im Griff hat.
Dabei ist es laut Bundesnachrichtendienst nicht überraschend, dass auch Terroristen das Angebot weidlich nutzen. Wir hätten eine Menge Probleme weniger in Europa, wenn sich nicht jeder unterbelichtete Terrorist „clean & easy“ und in jeder Stadt Deutschlands unerkannt mit Geld versorgen könnte. Wer da glaubt, dass Banken nur Kriege finanzieren, der täuscht sich gewaltig. Das Nachfolgegeschäft mit Flüchtlingen ist mindestens ebenso lukrativ. Der Fachmann nennt das„erweiterte Wertschöpfungskette“. Auch wenn die Matthias Seestern (FDP) sich nassforsch vor die Mikrofone stellt und mit dem Brustton der Überzeugung der AFD Lügen unterstellt. „Einmal mehr wird wahrheitswidrig und bewusst der Eindruck erweckt, dass es einen systematischen Missbrauch von Sozialleistungen gäbe. Dies ist nicht der Fall.“ (von Claudio Michele Mancini)
"Besser heimlich intelligent, als unheimlich blöd!" (Dr. Alfons Proebstl)
(rjhCD6149)



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"ANTIFA-Chefin"

Erstellt 28.03.2018 17:14 von Richard Joseph Huber 28.03.2018 17:14 In der Kategorie Allgemein.

Die Hetzte gegen Deutschland und die Ausrottung des eigenen Volkes nimmt immer perversere Züge an. Doch dieses Phänomen ist nicht neu, bereits seit Jahren verbreiten asoziale und linksextreme Elemente wie Jutta von Ditfurth ihren Hass auf das eigene Volk in den Medien und auf den Straßen. Einem couragierten Bürger ist es zu verdanken, dass sie nun einmal die Quittung für ihr volksfeindliches Verhalten bekommen hat. Mit einem Metallstock schlug der tapfere Recke gezielt auf Ditfurth ein und setzte damit ein deutliches Zeichen gegen Antideutschtum.
Immer mehr Bürger zeigen Gesicht gegen Extremismus. Jüngst ereignete sich in diesem Kontext ein außerordentlich vorbildlicher Vorfall in einem ICE der Deutschen Bahn. Die linksradikale Hetzerin Jutta von Ditfurth war unterwegs in Richtung Freiburg, als ein aufmerksamer Bürger die bekennende Deutschenhasserin erspähte. Angesichts ihres Engagements für den Genozid am deutschen Volk hat sich Ditfurth in den vergangenen Jahren nicht gerade mit Ruhm bekleckert. (von Günther Strauß)
"Verschwörungstheorien von heute sind Grundwissen von morgen!" (Tobias Sommer)
(rjhCD6149)



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"Suidlanders“

Erstellt 28.03.2018 16:18 von Richard Joseph Huber 28.03.2018 16:18 In der Kategorie Allgemein.

Nach Auskunft ihres Repräsentanten, Simon Roche, handelt es sich bei den „Suidlanders“ um die weltgrößte, nichtstaatliche Zivilschutzorganisation. Roche rechnet mit einem bevorstehenden Bürgerkrieg in seinem Heimatland. In diesem Video erzählt er über die Zustände in dem Land, das von den deutschen Realitätsverweigerern in Politik und Medienmainstream wahrheitswidrig noch immer als die „Regenbogen-Nation“ porträtiert wird, als Paradebeispiel für gelungenes Multikulti also. Lufthansa fliegt Sie hin. Traumurlaub in der kriminellen Hölle.
Die Suidlanders bereiten sich auf einen Genozid an den Weißen in Südafrika vor. Der wurde ihnen in der Vergangenheit und aktuell mit zunehmender Häufigkeit bereits angedroht, auch vom letzten Präsidenten ihres eigenen Landes, Jacob Zuma vom ANC.
Zuma am 10. Januar 2015 in einer Rede: Die Weißen hätten niemals nach Südafrika kommen sollen. Alle Probleme seien auf sie zurückzuführen. Wortwörtlich:
„Ihr müsst euch daran erinnern, daß am 6. April 1652 ein Mann namens Jan van Riebeck hier ankam. Das war der Beginn des ganzen Ärgers in diesem Land.“
Wieviel Geschichtskenntnis will man erwarten? Jacob Zuma hatte schon Probleme, fünfstellige Zahlen flüssig vom Blatt abzulesen, wie Jeremy Clarkson in der Südafrika-Folge der Show „Grand Tour“ sehr zur Erheiterung der Zuschauer nachwies. Gänzlich unpfiffig war Zuma dennoch nicht. Als zu seinen Präsidentschaftszeiten herauskam, daß er seinen privaten Swimming-Pool aus Steuergeldern bezahlt hatte, deklarierte er den Pool zum Löschwasserteich.
Simon Roche von den Suidlanders erzählt, daß es Politiker und Minister der Regierung seines Landes sind, welche die Massen bei Großkundgebungen gegen die Weißen aufhetzen. (von Max Erdinger"
"Verschwörungstheorien von heute sind Grundwissen von morgen!" (Tobias Sommer)
(rjhCD6149)



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"Pöbel"

Erstellt 28.03.2018 15:44 von Richard Joseph Huber 28.03.2018 15:44 In der Kategorie Allgemein.

Kaum hat die kriminelle Schlepperkönigin Merkel ihren 4. Amtsmeineid geleistet, da hebt das Gezänk der Großkotz-Parteien, nämlich wie Deutschland am schnellsten beseitigt werden kann, mit der gewohnten kriminellen Energie an.
Der ethnische Vernichtungplan mittels afrikanischer Verkloakung ist abgehakt, nun geht es nur noch um die schnellstmögliche physische Vernichtung der Deutschen; letzterer aber steht das Werbeverbot für Tötung im Mutterleib (verniedlichend „Abtreibung“ genannt) störend im Wege.
Zwar ist die Selbstausrottung durch „Abtreibung“ zwar ohnehin munter im Gange und, mit dem stillschweigenden Segen der beiden satanischen Kirchen(!), beschlossene Sache; im letzten Jahr wurden etwa 200.000 ungeborene Leben in der BRD umgebracht. Aber mit Annullierung des Werbeverbots-Paragraphen 219a StGB könnte die Tötung auf Krankenschein ja noch um einiges schneller gehen, was offenbar die Absicht dieser erklärten Volkszertreter ist.
Nach der durch die schlecht abgeschnittenen Wahlen gemachten Erfahrung, daß noch nicht alle Deutschen Suizidenten sind, beeilen sich die Roßtäuscher der CSU, sich wenigstens für die nächsten zwei Wochen ein kleines lebensbejahendes Mäntelchen umzuhängen und für die Beibehaltung des Werbeverbots zu plädieren; danach hat die indolente breite Masse ohnehin wieder vergessen, daß sie von Schwarz genauso belogen, betrogen und zerstört wird wie von Rot und Grün.
Aber selbst dieser nicht ernst gemeinte, sondern als Alibi vorgeschobene Schutz des Lebens der Wehrlosesten der Wehrlosen scheint der Ausrottungswut einer gewissen Eva Högl, SPD-Fraktionsvize, noch im Wege zu stehen, sodaß sie von „widerlichen Lebensschützer*innen“ per Twitter rülpste. Die gesunde Reaktion des Normalbürgers darauf wäre ein: „Entfernt diese gemeingefährliche verrückte Matschbirne!“ (von von reinheu17)
"Ich habe noch nie verstanden, warum es Gier genannt wird, das eigene, verdiente Geld behalten zu wollen, es aber keine Gier ist, sich das Geld anderer Leute aneignen zu wollen." (Thomas Sowell)
(rjhCD6149)



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"MesserManie"

Erstellt 27.03.2018 21:18 von Richard Joseph Huber 27.03.2018 21:18 In der Kategorie Allgemein.

Der frühere Ministerpräsident Kataloniens ist festgenommen worden. Und wo? Natürlich in Merkeldeutschland! Puigdemont hat auf seine Wiederwahl verzichtet und war in Belgien sicher, obwohl Spanien ihn mit europäischem Haftbefehl gesucht hat. Jetzt wurde ihm eine Reise nach Finnland zum Verhängnis. Den Rückweg hat Puigdemont über Dänemark und Merkeldeutschland genommen, worauf hier die Schergen zugeschlagen haben. Wessen Freiheit irgendwo auf der Welt bedroht ist, sollte folglich den „freiesten Staat auf deutschem Boden“ unbedingt meiden, es sei denn, er ist Mohammedaner. Dann ist er als Merkels Ehrengast jederzeit willkommen, unabhängig von seinem Vorstrafenregister.
Ganz schön mächtig, so ein Amtsrichter. Ich möchte nicht in der Haut dessen stecken, der mit einem bißchen Juristerei über eine Angelegenheit entscheiden muß, die in Spanien zu Volksaufständen führen kann. In so einem Amtsgericht gibt es einen Geschäftsverteilungsplan, und der ist nach Buchstaben gegliedert. Zuständig wäre derjenige für P wie Puigdemont, am Amtsgericht Neumünster. Warum? Weil ein paar Polizisten nicht geistig flexibel genug gewesen waren. Die richtige Reaktion wäre gewesen, in den Paß zu schauen, Puigdemont zu lesen und so zu verfahren, als sei das ein „Flüchtling“ ohne Papiere, also einfach durchwinken und die Sache auf sich beruhen zu lassen. Aber das wäre im freiesten Staat auf deutschem Boden eindeutig zuviel verlangt.
Bundesaußenminister Heiko Ehrenburg Maas hat seine erste Auslandsreise angetreten. Sein erstes Ziel war Yad Vaschem. Dort hat er versichert, daß das oberste Ziel der deutschen Außenpolitik sei, die Verantwortung für Israel zu übernehmen. Mit anderen Worten, Deutschland trägt die Schuld an allem, was die Juden den Palästinensern antun, Deutschland trägt die Schuld, wenn Israel Syrien bombardiert, und Deutschland trägt die Schuld, wenn es dort einen neuen Krieg geben sollte. Mit einem solchen Außenminister braucht Deutschland keine Feinde mehr zu suchen, denn wir sind selbst dann schuld, wenn Israels Geheimdienst Mossad in Großbritannien einen ehemaligen russischen Doppelagenten umbringt. (v. Michael Winkler)
"Wer dem Verbrechen Nachsicht übt, wird sein Komplize." (Voltaire)
(rjhCD6149)



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"Ötschdemir"

Erstellt 27.03.2018 20:01 von Richard Joseph Huber 27.03.2018 20:01 In der Kategorie Allgemein.

Immer mehr Menschen in diesem Land sind nicht mehr in der Lage komplexe Texte zu erfassen, die über den Inhalt von Gebrauchsanleitungen für Bratpfannen hinausgehen. Einen Zusammenhang zwischen dem drastischen Leistungsabfall an unseren Schulen und Millionen integrationsunwilligen wie bildungsresistenten Ausländern sieht der ehemalige Vorsitzende der Grünen, Cem Özdemir, offenbar nicht. Stattdessen prangert der grüne Exil-Türke aus Anatolien die angeblich massenhaft stattfindenden „rassistischen Übergriffe“ auf die liebenswerten mohammedanischen Mitschüler an. Unter dem Titel, „Özdemir will verpflichtende Elternabende“, berichtete MMnews heute über ein Interview der BILD mit dem ehemaligen Grünen-Vorsitzenden und Vorzeige-Betroffenen, Cem Özdemir, in dem er sich für klare Regelungen zur Vorbeugung von Rassismus (gemeint hat er wahrscheinlich ausschließlich rassistische Äußerungen gegen jüdische und mohammedanische Schüler durch ihre bis in alle Ewigkeit schuldigen Schulkameraden der deutschen „Köterrasse“) an deutschen Schulen aussprach.
Özdemir forderte nicht nur die oben erwähnten verpflichtenden Elternabende, sondern auch eine „andere Übergabe von Zuhause an Schule“, was auch immer er damit gemeint haben mag, und sprach von der Idee einer „Vereinbarung zwischen Eltern und Lehrern“ über die Absage gegen jede Form von Rassismus sowie drohenden Konsequenzen bei Zuwiderhandeln. Auch regte er in dem Interview „eine Art Meldepflicht für rassistische Übergriffe“ an und schlug vor, daß die Lehramtsstudenten mit den besten Abschlüssen an so genannte Problemschulen gehen (was, übrigens, unweigerlich zur baldigen, völligen Demotivation ebendieser jungen Lehrer führen dürfte). (von Andreas Ungerer)
"Jeder Mensch ist ein Clown, aber nur wenige haben den Mut es zu zeigen." (Charlie Rivel)
(rjhCD6149)



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"ZION"

Erstellt 27.03.2018 18:28 von Richard Joseph Huber 27.03.2018 18:28 In der Kategorie Allgemein.

"…Der Westen ist durch eine zersetzende und korrupte moralisierende Ideologie verkrüppelt worden, die unsere politischen und geistigen Eliten dazu bewegt, ihre Sympathie und Unterstützung für eben jene Elemente zu bekunden, welche die Zerstörung des Westens ganz offen zu ihrem Ziel erklären…“ Richard Clark, Technological Terrorism
Die jüdische Rolle im Westen ist für die meisten Leute ebenso «ein in ein Rätsel gehülltes Mysterium innerhalb eines Geheimnisses» (so Winston Churchill über Russland) wie die Sowjetunion nach der Oktoberrevolution. Die Klärung dieses Geheimnisses wird durch ein raffiniertes System des intellektuellen Terrorismus verhindert, welches jede öffentliche Debatte über dieses Thema in Acht und Bann tut. Doch lassen sich die Folgen allenthalben erkennen, und ab und zu werden sie auch beim Namen genannt, beispielsweise von Wilmot Robertson in seinem Buch The Dispossessed Majority («Die enteignete Mehrheit»). Gemeint sind mit der «Mehrheit» selbstverständlich die «White Anglo-Saxon Protestants», die Amerika erschlossen und aufgebaut haben. Zwei Fakten von weitreichender Bedeutung sind hieb- und stichfest dokumentiert:
1. Das «Ideal» einer «Neuen Weltordnung», wie es in der Sowjetunion seit dem Sturz des Zaren im Jahre 1917 emsig gefördert wird, hat im Westen einen Zwillingsbruder, der sich zu ihm verhält wie das rechte Rad an der Wagenachse zum linken.
2. Überall im Westen setzen sich die Juden mit bewundernswerter Geschlossenheit und Beharrlichkeit für die Förderung eines jüdisch-nationalen bzw. zionistischen Ideals ein, dessen Symbol und geographisches Zentrum der Staat Israel ist.
Folgende Frage heisst es nun zu beantworten:
Welche Rolle spielt gegebenenfalls der Zionismus beim Antrieb des westlichen Rads jenes Wagens, der uns in die Eine Welt führen soll?
Eine Antwort auf diese Frage ist nur im Rahmen einer globalen Deutung der Geschichte unseres Jahrhunderts möglich, denn wie könnte die jüdische Rolle korrekt untersucht und diskutiert werden, wenn nicht im Kontext jenes «stürmischen Zentrums der Geschichte», von dem Hannah Arendt spricht? Zitieren wir hier noch einen Ausschnitt aus ihrem Buch The Origins of Totalitarianism:
Kenntnis kann zweierlei Art sein: Kenntnis der Welt ausserhalb unser selbst,
des Makrokosmos, und Kenntnis der inneren Welt, des Mikrokosmos. Beide
sind grenzenlos.
Je besser wir uns selbst kennen, desto leichter werden wir die Welt begreifen
können. Doch gilt auch das Umgekehrte: Je besser wir die Welt begreifen,
desto leichter wird es uns fallen, uns selbst und unsere tiefsten und
dauerhaftesten Bedürfnisse zu kennen.
Um unsere Stellung als Individuen zu stärken, benötigen wir nicht immer
mehr Kenntnisse, sondern lediglich solche Kenntnisse, die einen Zusammenhang
und einen Sinn besitzen. Wir brauchen eine kohärente Deutung
der Geschichte des Zeitalters, in dem wir leben, sowie Einsicht in
das, was für unser körperliches und seelisches Wohlbefinden unabdingbar ist. (p.b. Maria Lourdes)
"Ein marxistisches System erkennt man daran, daß es die Kriminellen verschont und den politischen Gegner kriminalisiert. (Alexander Solschenizyn)
(rjhCD6149)



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"unterwandert"

Erstellt 26.03.2018 20:40 von Richard Joseph Huber 26.03.2018 20:40 In der Kategorie Allgemein.

Die bedingungslose Einwanderung in unsere Sozialsysteme wird von Linksstaat, Linksjustiz, Kirchenverbänden und Wohlfahrtsverbänden mit aller Verve und Vehemenz vorangetrieben. Die gleichgeschalteten Erfüllungsgehilfen des Merkel-Regimes unterstützen den teuflischen Plan der Kanzlerin-Darstellerin, „aus Illegalität Legalität zu machen“. Angela Merkel zeigte sich bereits zu Anbeginn der Masseneinwanderung in einem ARD-Exklusivinterview erfreut, dass sie „doch eine Menge Mitstreiter habe“ – insbesondere aus den Reihen des mittlerweile komplett für das große historische Experiment missbrauchten deutschen Justizapparates, wie sich nun mehr und mehr herausstellt.
Praktisch jeder zweite abgelehnte Asylbewerber gewinnt heute vor den deutschen Verwaltungsgerichten gegen das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge. In knapp 50 Prozent der Fälle, in denen 2017 Verwaltungsgerichte inhaltlich entschieden und die Asylklagen nicht aus formalen Gründen abgelehnt wurden, wurde der Ablehnungsbescheid des BAMF zugunsten der illegalen Asylforderer korrigiert. Bei „Schutzsuchenden“ aus Syrien und Afghanistan war die Erfolgsquote vor Gericht mit jeweils mehr als 60 Prozent noch quantitativ weitaus höher.
Grundlage ist dabei die „bereinigte“ gerichtliche Schutzquote, wie aus der Antwort der Bundesregierung auf eine parlamentarische Anfrage zur Asylstatistik 2017 hervorgeht. Demnach lagen Ende 2017 insgesamt 372.000 Verfahren bei den Verwaltungsgerichten. Diese beklagen zwar eine enorme Überlastung durch die Asylklagen, geben diesen aber im Grundsatz meist recht. Vergangenes Jahr wurden gut 328.000 Klagen eingereicht, fast doppelt so viele wie im Vorjahr.
"Es ist einfacher, Menschen zu täuschen, anstatt sie davon zu überzeugen, dass sie getäuscht worden sind." (Mark Twain)
(rjhCD6149)



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"M a a S"

Erstellt 26.03.2018 19:52 von Richard Joseph Huber 26.03.2018 19:52 In der Kategorie Allgemein.

BERLIN. Bundesaußenminister Heiko Maas (SPD) hat judenfeindliche Gewalt an Schulen scharf verurteilt. „Wenn ein Kind antisemitisch bedroht wird, ist das beschämend und unerträglich. Jeder Form von Antisemitismus müssen wir uns entschieden entgegenstellen“, sagte Maas der Bild-Zeitung.
Hintergrund ist der Fall eines jüdischen Mädchens an der Paul-Simmel-Grundschule im Berliner Stadtteil Tempelhof. Der Vater einer Schülerin, die dort die zweite Klasse besucht, berichtet der Berliner Zeitung von antisemitischen Drohungen moslemischer Jugendlicher gegen seine Tochter. „Unsere Tochter wurde von muslimischen Schülern angepöbelt, weil sie nicht an Allah glaubt“, klagt er an.
Mit dem Tod bedroht, weil sie nicht an „Allah“ glaubt
Seit drei Jahren komme es an der Schule zu „religionsmotivierten“ Vorfällen, schreibt die Zeitung unter Berufung auf den 41jährigen, der anonym bleiben will. Seine Tochter sei von einem Mitschüler gefragt worden, ob sie Jüdin sei. Daraufhin habe der Schüler das Wort „Jude“ mehrfach in bedrohlichem Tonfall wiederholt.
Bereits zuvor sei sein Kind an der Schule von einem körperlich deutlich überlegenen Mitschüler bedroht worden. Sie solle geschlagen und anschließend umgebracht werden, weil sie nicht an Allah glaube, habe ihr dieser gesagt. Auf dem Pausenhof kursiere zudem ein Enthauptungsvideo der Terrororganisation „Islamischer Staat“, was der Schulleiter gegenüber dem Blatt bestätigt.
Auch den Eltern deutscher Kinder schlägt Verachtung entgegen. „Wir Eltern wurden von dem Mitschüler als Dummköpfe beschimpft, weil wir unsere Tochter nicht im Glauben an Allah erziehen.“ Solche Vorfälle würden nicht in Eltern-Rundschreiben thematisiert, beklagt sich der Vater.
Schulleiter: Konflikte sind nicht zu vermeiden
Er stellt eine eindeutige Forderung an den Berliner Senat: „Der Senat müßte den Schulen ein Instrumentarium anbieten, um nicht nur gegen solche einzelnen Regelverletzungen vorzugehen, sondern insbesondere solche Themen wie Toleranz, Religionsfreiheit, westliche Werte sowie das friedliche Miteinander kontinuierlich den Kindern zu vermitteln.“
"Die Menschen sind noch gut. Wir kämpfen, wir töten, wir hintergehen einander. Aber wir können uns ändern. Wir können es besser machen. Das werden wir, das müssen wir. (Bruce Wayne)
(rjhCD6149)



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"Heimat-Rhetorik"

Erstellt 26.03.2018 19:13 von Richard Joseph Huber 26.03.2018 19:13 In der Kategorie Allgemein.

Über allem Anfang liegt ein Zauber“, so Herrmann Hesse zu Hoffnungen, Erwartungen und den tätigen Optimismus beim Beginnen. Über der Mini-GroKo liegt nur kindische Trotzhaltung, Rechthaberei – und Unsicherheit; das zeigen drei quälende Debattentage zur Regierungsbildung im Deutschen Bundestag.
Die Fehler von gestern …
Trotzhaltung, weil keine Bereitschaft der Mini-GroKo besteht, das Versagen der Maxi-GroKo einzugestehen und zu korrigieren. Ein paar Floskeln: Merkel räumt zwar verbal Fehler in der „Flüchtlingspolitik” ein, kündigt Konsequenzen an – aber bleibt dabei, dass es richtig war, aus humanitären Gründen „Flüchtlinge” aufzunehmen und dass dies weitergehen wird. Auch ihren monströsen Satz „Wir schaffen das“ verteidigt Merkel. „Die politische Spaltung Deutschlands, die auch die Kanzlerin nicht übersehen und überhören konnte, ist nicht allein auf ihre Flüchtlingspolitik zurückzuführen. Doch schuf diese die zentrale Bruchlinie, die sich durch die Republik zieht“, kritisiert selbst die sonst regierungstreue FAZ. Der Kanzlerin ist egal, wie ihr alles egal ist jenseits des Zauns um das Kanzleramt.
Man muss ihr nur zuschauen im Bundestag: Gelangweilt spielt sie auf ihrem Handy herum. Mehr Missachtung des Parlaments war kaum. Sie hat ihre Mehrheit, und basta. Der Bundestag stört nur. Statt die Probleme anzupacken der Griff in die Mottenkiste. Viel ist von Heimat und sozialem Zusammenhalt die Rede, immer wieder, bis zum Überdruss. Aber wie es eben zum Regierungsstil Merkel gehört: Begriffe werden besetzt, inhaltlich ausgehöhlt und damit instrumentalisiert. Von Heimat bleibt dann nur Geldausgeben für die Gleichwertigkeit der Lebensbedingungen; was praktisch bedeutet: Mehr Fahrradwege für Mecklenburg-Vorpommern und ein paar neue Kläranlagen in Nordrhein-Westfalen. Das ist die Heimat, die sie und ihre Leute meinen. Zum Weinen.
(von Roland Tichy)
"Wahrheit ist eine widerliche Arznei; man bleibt lieber krank, ehe man sich entschließt, sie einzunehmen." (August von Kotzebue)
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"Asylwerber"

Erstellt 25.03.2018 21:27 von Richard Joseph Huber 25.03.2018 21:27 In der Kategorie Allgemein.

The winners take it all – the losers standing small: Die bedingungslose Einwanderung in unsere Sozialsysteme wird von Linksstaat, Linksjustiz, Kirchenverbänden und Wohlfahrtsverbänden mit aller Verve und Vehemenz vorangetrieben. Die gleichgeschalteten Erfüllungsgehilfen des Merkel-Regimes unterstützen den teuflischen Plan der „EU-Relocation-Bürokraken“ und der Kanzlerin, „aus Illegalität Legalität zu machen“.
„Fremden-Führerin“ Merkel zeigte sich bereits zu Anbeginn ihres Masseneinwanderungs-Plans in einem ARD-Exklusivinterview erfreut, dass sie „doch eine Menge Mitstreiter habe“ – insbesondere aus den Reihen des mittlerweile komplett für das große historische Experiment missbrauchten deutschen Justizapparates, wie sich nun mehr und mehr herausstellt. Praktisch jeder zweite abgelehnte Asylbewerber gewinnt heute vor den deutschen Verwaltungsgerichten gegen das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge. In knapp 50 Prozent der Fälle, in denen 2017 Verwaltungsgerichte inhaltlich entschieden und die Asylklagen nicht aus formalen Gründen abgelehnt wurden, wurde der Ablehnungsbescheid des BAMF zugunsten der illegalen Asylforderer korrigiert. Bei „Schutzsuchenden“ aus Syrien und Afghanistan war die Erfolgsquote vor Gericht mit jeweils mehr als 60 Prozent noch quantitativ weitaus höher.
„Mit Volldampf in die Steinzeit, Justitia kann aus dem Vollen schöpfen, herrliche Zeiten werden kommen!“ (rjh)
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