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Forums-Blog - Zitate | Allgemein-Blog

"DUBLINtot"

Erstellt Gestern 20:36 von Richard Joseph Huber Gestern 20:36 In der Kategorie Allgemein.

Die Humanitären Hetzmedien wollen Dublin III schon lange begraben. Sie haben die Asylreform von 1992 nie akzeptiert. Bei jedem Anzeichen von Verrat wittern sie Morgenluft. Deshalb sind sie so merkeltreu. Als Speerspitze dient die EU-FDP:
Bei ihrem Besuch in Spanien nennt die Bundeskanzlerin das geltende Dublin-Abkommen über den Umgang mit Flüchtlingen „nicht funktionsfähig“. Die FDP wirft ihr vor, dennoch daran festzuhalten.
In deutlicheren Worten als bisher hat Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) das geltende Dublin-Abkommen zur Regelung der europäischen Asylpolitik für faktisch gescheitert erklärt. Die Vereinbarung sei „nicht funktionsfähig“, sagte Merkel während eines Besuches in Spanien. „Nach der Theorie dürfte nie ein Migrant oder ein Flüchtling in Deutschland ankommen“, so die Kanzlerin nach einem Treffen mit Ministerpräsident Pedro Sánchez in Sanlúcar de Barrameda. Dies entspreche aber nicht der Realität.
Vor allem aus der FDP erntete Merkel für ihre Äußerungen heftige Kritik. Die Liberalen hielten ihr vor, zu lange an dem Abkommen festgehalten zu haben, wonach Asylbewerber das Verfahren in dem Land abzuwarten haben, in dem sie erstmals das Territorium der Europäischen Union betreten. FDP-Fraktionsvize Alexander Graf Lambsdorff kommentierte die Äußerung der Kanzlerin zu Dublin auf Twitter: „Dass Merkel es erst jetzt offen sagt, zeigt nur, dass sie und ihre Innenminister vorher Realitäts- und Politikverweigerung betrieben haben.“ Die Generalsekretärin der Liberalen, Nicola Beer, erklärte, wenn Merkel der Meinung sei, dass Dublin nicht funktioniere, sei es ihre Pflicht, „neu zu verhandeln und das Abkommen zu ändern, anstatt die von ihr selbst herbeigeführten Zustände weiter auszusitzen“.
"Unsere Politiker beschwören den Frieden und betreiben den Krieg: Deutschland ist der weltweit drittgrößte Waffenexporteur – und schreckt vor Lieferungen an verbrecherische Regime und Diktatoren nicht zurück"
(rjhCD6149)



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"Bosnien"

Erstellt Gestern 19:21 von Richard Joseph Huber Gestern 19:21 In der Kategorie Allgemein.

Die Europäische Union kämpft um eine langfristige Lösung in Sachen illegale Migration. Ein Schutz der Außengrenzen hat derzeit offenbar die oberste Priorität. Die Folgen dieser Politik sind in einem Balkan-Land ganz besonders deutlich zu sehen.
Velika Kladuša hat gerade mal etwa 45.000 Einwohner. Rund 7.900 Menschen dieser Gemeinde waren im vergangenen Jahr offiziell als arbeitslos registriert. Die Stadt im nordwestlichen Teil Bosnien und Herzegowinas, im Kanton Una-Sana, der immer noch vom ex-jugoslawischen Bürgerkrieg gekennzeichnet ist, kämpft wie auch der Rest des Landes mit einer hohen Arbeitslosenquote. Dazu kommen Armut, Abwanderung vor allem der jungen Bevölkerung und Korruption. In den letzten Monaten kommt noch ein Problem dazu: Die Stadt verwandelt sich in ein Sammelbecken für Migranten, die in die EU wollen.
Die meisten davon haben bereits einen langen Weg hinter sich, kommen aus dem Irak, Iran, Pakistan oder Syrien. Auf dem europäischen Kontinent haben sie schon die Türkei, Griechenland, Albanien, Montenegro und fast Bosnien und Herzegowina durchquert, aber nun stockt ihre Weiterreise hier, rund drei Kilometer vor der EU-Grenze. Rund 1.400 registrierte Geflüchtete sollen sich derzeit offiziell in der Stadt aufhalten. Denn Velika Kladuša ist unter den Migranten sehr beliebt, da man von dort aus in gerade mal zehn Minuten zu Fuß die kroatische Grenze erreicht. Von dieser kommt man schnell nach Slowenien, aber auch eine Route in die italienische Stadt Triest soll es nach Berichten lokaler Medien geben.
" Nach dem Schadensersatzurteil gegen den US-Chemiekonzern Monsanto hat die Aktie des Leverkusener Unternehmens Bayer am Montag massiv an Wert verloren. Am Freitag hatte ein Gericht in San Francisco die Bayer-Tochter zur Zahlung von rund 250 Millionen Euro Schmerzensgeld verurteilt."
(rjhCD6149)



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"US-Neocons"

Erstellt Gestern 18:31 von Richard Joseph Huber Gestern 18:31 In der Kategorie Allgemein.

Der Leiter des Ron Paul Instituts für Frieden und Wohlstand, Daniel McAdams, sieht im Gespräch mit RT Deutsch trotz der lauten Trump-Kritik aus diesen Kreisen nach wie vor ein enormes Machtpotenzial der US-Neocons und einen anhaltenden Einfluss im Weißen Haus.
RT Deutsch hat mit Daniel McAdams gesprochen. Er ist Direktor des Ron Paul Instituts für Frieden und Wohlstand. Die Anschuldigung einer russischen Einmischung in die US-Wahlen dient, so meint Adams, den Interessen der Neokonservativen, von denen er meint, sie würden "immer einflussreicher im Umfeld von US-Präsident Trump" werden. Diese Elite befinde sich im Krieg mit der Redefreiheit und betrachte Krieg als Lösung im Bereich der Außenpolitik.
Der Gründer der Einrichtung, Ron Paul, war zwischen 1976 und 2013 (mit Unterbrechungen) als Republikaner Abgeordneter im Repräsentantenhaus der Vereinigten Staaten und bewarb sich 1988 (in der General Election für die Libertarian Party), 2008 und 2012 (jeweils in den Vorwahlen für die Republikaner) um das Präsidentenamt.
Das nationale Sicherheitsteam von US-Präsident Donald Trump hat behauptet, dass Russland hinter "allgegenwärtigen" Versuchen stehe, sich in die bevorstehenden US-Wahlen einzumischen. Wie bewerten Sie diese anhaltende Diskussion und wer profitiert von diesem Narrativ im US-Establishment?
Die Behauptungen der russischen Einmischung werden heutzutage so regelmäßig aufgestellt, dass nicht einmal mehr der Versuch unternommen wird, Beweise dafür hervorzubringen. Die Mainstream-Medien in den USA befinden sich mit ihrer Berichterstattung weit mehr als jedes osteuropäische Land in den stalinistischen 1950er Jahren. Sie alle berichten die gleiche Geschichte, die ihnen von US-Neokonservativen vorgelegt wird, und stellen nie in Frage, was ihre Regierung ihnen erzählt.
"Freiheit bedeutet Verantwortlichkeit. Das ist der Grund, weshalb die meisten Menschen sich vor ihr fürchten." /George Bernard Shaw
„Das System entlarvt sich selbst. Persönlich sage ich nichts und behaupte nichts…“(rjh)
(rjhCD6149)



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"unserPlanet"

Erstellt Gestern 18:14 von Richard Joseph Huber Gestern 18:14 In der Kategorie Allgemein.

Der geheime Krieg um den Planeten Erde hat sich intensiviert und steuert auf eine Art von Höhepunkt zu. Aus diesem Grund – bevor die Herbstschlachten beginnen – ist es ein guter Zeitpunkt, auf einige der wichtigsten Geheimgesellschaften der Welt zu blicken und die Regierungen, Religionen und Agenden, mit denen diese verbunden sind.
Das Erste, das Leute verstehen müssen, wenn sie dieses Thema betrachten, ist, dass in der realen Welt Spionageagenturen, geheime Gesellschaften und Streitkräfte den Religionen unterstehen. Der Grund dafür ist, dass, obwohl Mao Tse-Tung sagte „Macht kommt aus dem Lauf eines Gewehrs“, sie tatsächlich aus dem Geist der Person kommt, die das Gewehr hat. Darum ist der Kampf um den Planeten Erde also in Wirklichkeit ein Kampf um die Herzen und Köpfe der Menschen, die während eines Machtkampfes wirklich zählen – die Krieger.
Lassen Sie uns mit den asiatischen Geheimgesellschaften anfangen. Überall ist deren Sicht, dass der Westen den Planeten lange genug beherrscht hat und sie jetzt an der Reihe sind. Allerdings sind die asiatischen Geheimgesellschaften – genau wie ihre westlichen Gegenstücke – in mehrere konkurrierende Gruppen aufgeteilt.
Die größte ist wahrscheinlich die Hongmen, mit 55 Millionen Mitgliedern, überwiegend in China und asiatischen Gemeinden rund um die Welt angesiedelt. Der chinesische Präsident Xi Jinping ist Mitglied dieser Gruppe. Sie kann als eine Art Kombination aus Handelskammer und Gangsterbande angesehen werden. Dieser Umstand trifft nebenbei auch auf die westlichen Geheimgesellschaften zu, da der Umgang mit viel Geld und viel Macht Schutz braucht.
Die Hongmen sind verbunden mit der chinesischen kommunistischen Partei, sind aber nicht dasselbe. Ihre Hierarchie basiert auf Meritokratie und nicht auf Blutlinien. Es gibt auch eine Abspaltung in Taiwan, aber diese verliert an Einfluss und Macht wegen schlechter Führung und Betrug auf ihrem geheimen Treffen am 19. März. (von Benjamin Fulford)
„Wissen nennen wir den kleinen Teil der Unwissenheit, den wir geordnet haben.“
/Ambrose Bierce
(rjhCD6149)



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"Rassistenjäger"

Erstellt Gestern 17:18 von Richard Joseph Huber Gestern 17:18 In der Kategorie Allgemein.

Ende August erscheint „Feindliche Übernahme“, das neue Buch des früheren SPD-Politikers und Bestsellerautors Thilo Sarrazin. Nach einem Streit mit dem Autor war der Verlag Random House nicht mehr zur Veröffentlichung bereit. Kurzfristig sprang der Finanzbuch Verlag ein. Jüngst gewann Sarrazin einen Rechtsstreit, da sein vorheriger Verlag wahrheitswidrig behauptet hatte, er habe sich gegen eine Überprüfung durch einen unabhängigen Gutachter gesperrt.
Erneut soll es um den Islam gehen. Frühere Äußerungen Sarrazins hatten bereits zu zwei Parteiausschlußverfahren geführt, die allerdings im Sande verliefen. Nun steht ein drittes Verfahren im Raum.
Stegner wirft Sarrazin Rassismus vor
Ausgerechnet Parteivize Ralf Stegner stellte fest: „Thilo Sarrazin ist charakterlich gescheitert und kaum zu ertragen.“ Er nutze das „Feigenblatt der SPD-Mitgliedschaft“, um „seine Bücher zu verkaufen und sich gleichzeitig vom Rassismusvorwurf reinzuwaschen“.
Der frühere Parteichef Sigmar Gabriel hatte es als Fehler bezeichnet, in seiner Amtszeit keinen Parteiausschluß Sarrazins durchgesetzt zu haben. Neulich gab er zu Protokoll: „Er hat sich nie von seinen Ideen zur Wiederbelebung der Eugenik distanziert, obwohl das ganze Grundgesetz gegen diese schreckliche Verbindung genetischer und sozialer Fragen geschrieben wurde.“
Aydan Özoguz, die ehemalige Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, sagte: „Thilo Sarrazin hat sich längst von sozialdemokratischen Werten verabschiedet.“ Das SPD-Präsidium werde sich mit dem Thema befassen.
UN-Ausschuß verurteilte Sarrazin
Erinnerungen werden wach. In den Jahren 2009 und 2010 hatte Sarrazin im Interview mit der Kulturzeitschrift Lette International und in seinem Buch „Deutschland schafft sich ab“ Fehler in der Integrationspolitik klar benannt. Dort hieß es beispielsweise: „Ich muß niemanden anerkennen, der vom Staat lebt, diesen Staat ablehnt, für die Ausbildung seiner Kinder nicht vernünftig sorgt und ständig neue kleine Kopftuchmädchen produziert. Das gilt für 70 Prozent der türkischen und 90 Prozent der arabischen Bevölkerung in Berlin.“
"Zerstreutheit ist ein Zeichen von Klugheit und Güte. Dumme und boshafte Menschen sind immer geistesgegenwärtig." / Charles Joseph Fürst de Ligne
„Wenn unsere deutsche Geschichte nur noch bewertet würde als eine einzige Kette von Verbrechen und Versagen und Versäumnissen … kann die Gegenwart unseres Volkes ins Schwanken geraten und die Zukunft gefährdet werden.“
(rjhCD6149)



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"gutes Herz"

Erstellt 12.08.2018 20:16 von Richard Joseph Huber 12.08.2018 20:16 In der Kategorie Allgemein.

Die Deutschen sind ein kluges Volk. Gut, die Züge fahren nicht besonders pünktlich, aber ansonsten klappt vieles ziemlich perfekt – „Freu Dich, Deutschland“, schreibt der Economist und wundert sich über die schlechte Laune angesichts von Vollbeschäftigung, Schwarzer Null, perfekter medizinischer Versorgung und dem deutschen Fanatismus, mit dem die Fabriken perfektioniert werden.
Geschichte wiederholt sich
Sogar in der Hitze-Krise ist die durch die Energiewende angeschlagene Stromversorgung nicht in die Knie gegangen. Die Netzbetreiber zaubern irgendwie – so meisterhaft, dass die Chinesen einen davon, 50 Hertz, am liebsten kaufen wollten, um ihr geplantes globales Netz mit dem intellektuellen Pragmatismus der Deutschen zu betreiben. Geschichte wiederholt sich: Wenn man sich die Ruinenbilder der deutschen Städte 1944/45 anschaut, wundert man sich: Wie war da noch Leben möglich? Es war möglich. Dank perfekter Organisation, Disziplin, Durchhaltevermögen und Terror gegen jeden, der nicht mitmachte. Der Deutsche liebt den Gehorsam; Aufmüpfigkeit macht verdächtig.
Als Einzelpersonen, gewissermaßen privat, sind wir Deutschen supertüchtig, klug, schlau, gewissenhaft, oft großherzig und großzügig. Warum nur sind wir so dumm, sobald es um unseren Staat, um die Gesellschaft geht? Warum machen wir uns im schlimmsten Fall zum Feind der Menschheit oder derzeit zu ihrem Gespött, was die harmlosere Form der Dummheit ist? Oder hängt es sogar damit zusammen? Warum klappt die Übersetzung persönlicher oder einzelwirtschaftlicher Klugheit in Politik und Gesellschaft nicht mehr? Warum sind wir so gnadenlos tüchtig und pragmatisch und so hoffnungslos ideologisch, verblendet und bescheuert, wenn wir gemeinsam etwas anpacken? (von Roland Tichy)
„Seelenruhe, Heiterkeit und Zufriedenheit sind die Grundlagen alles Glücks, aller Gesundheit und des langen Lebens.“ /Prof. Christoph Wilhelm Hufeland
(rjhCD6149)



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"Scheckbuch"

Erstellt 11.08.2018 19:31 von Richard Joseph Huber 11.08.2018 19:31 In der Kategorie Allgemein.

Angela Merkel besucht am Wochenende den seit Juni mit einer Minderheitsregierung arbeitenden sozialistischen (PSOE) Regierungschef Spaniens in dessen Sommerurlaub. Offiziell heißt es, auf Wunsch des Spaniers. Möglicherweise eine Nötigung, ein erzwungener oder dringend erbetener Wunsch. Denn wenn Premierminister Pedro Sánchez noch bei klarem Verstand ist, wenn er seine Spanier dabei im Auge hätte, würde er einen Teufel tun, der deutschen Bundeskanzlerin Gelegenheit zu geben, Forderungen zu stellen. Denn in Sachen Migration hat die Deutsche ihm nichts anzubieten. Sie kann allenfalls über Umwege mit dem Scheckbuch wedeln. Das allerdings ist nicht der schlechteste Grund. Merkel besucht also Sánchez in dessen Sommerurlaub im südspanischen Nationalpark Doñana. Auch ein kurzes Sightseeing soll geplant sein, möglicherweise wird die Bundeskanzlerin dabei sogar den seltenen vom Aussterben bedrohten Pardelluchs zu Gesicht bekommen, der den mediterranen Buschwald als Heimat bevorzugt. Nun ist auch der deutsche Luchs im Harz erfolgreich wieder angesiedelt worden. Man hätte also zumindest ein erstes gemeinsames Gesprächsthema, könnte sich also einleitend über zwei Erfolgsgeschichten austauschen.
Aber deshalb ist die Kanzlerin natürlich nicht hingefahren. Sie kommt als Bittstellerin. Vor wenigen Tagen verkündete die Bundesregierung vollmundig, man hätte nun ein Rückführungsabkommen mit Spanien erreicht. Was hier als Erfolg gefeiert werden soll, ist allerdings nichts weiter als ein Eingeständnis der desaströsen Verhältnisse innerhalb der Europäischen Union. Denn was Spanien in diesem Abkommen an Zugeständnissen gemacht hat, ist bisher nichts weiter als die mundgerechte Zusage, nun doch ältere Vereinbarungen einzuhalten, die besagen, dass Asylbewerber dort unterzubringen sind, wo sie ihren Erstantrag gestellt haben. In der Theorie.
"Das Leben ist kurz, weniger wegen der kurzen Zeit, die es dauert, sondern weil uns von dieser kurzen Zeit fast keine bleibt es zu genießen." /Jean-Jacques Rousseau
„Das System entlarvt sich selbst. Persönlich sage ich nichts und behaupte nichts…“(rjh)
(rjhCD6149)



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"290Millionen"

Erstellt 11.08.2018 16:43 von Richard Joseph Huber 11.08.2018 16:43 In der Kategorie Allgemein.

Spätestens seit der Finanzkrise 2007 wissen wir wie wichtig die Banken für uns sind. Seither zeichnet es den Sozialstaat aus, dass er die Banken nebst dem Geldadel rettet, damit das Kapital nicht darben muss. Ähnliche Schlüsselpositionen bezüglich der Umverteilung von unten nach oben besetzen die Agrarkonzerne, denen es erlaubt ist unsere Lebensmittel zu manipulieren und patentieren zu lassen. Sie dürfen darüber hinaus, zur Ertragssteigerung, alles vergiften, was den gesunden Profitinteressen solcher Konzerne im Wege steht.
Gerade an dieser Stelle hat sich Deutschland, nicht nur in Europa, sondern weltweit einen sehr guten Namen erarbeitet. Es gilt somit als Gewissheit, dass Deutschland, also der „deutsche Steuerzahler“, jedes noch so unsinnige Konstrukt retten wird. Zumindest solange es Aussicht auf eine solide Entreicherung der Masse bietet, zugunsten einer kleinen Klientel, die des Geldes so dringend bedarf, wie der Krebspatient seiner Chemotherapie. So kam der Eigentümerwechsel bei Monsanto gerade noch zur rechten Zeit, bevor der Konzern über die dortigen US-Gerichte zu existenzbedrohenden Schadenersatzansprüchen verurteilt wurde. An dieser Stelle mehr dazu: Monsanto soll 290 Millionen Dollar an Krebskranken zahlen … [SpeiGel auf Linie].
„Hochachtung erlangt man desto weniger, je mehr man darauf ausgeht: denn sie hängt von der Meinung anderer ab, weshalb man sie sich nicht nehmen kann, sondern sie von anderen verdienen und abwarten muss.“ (ub)
(rjhCD6149)



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"Abenddämmerung"

Erstellt 11.08.2018 15:48 von Richard Joseph Huber 11.08.2018 15:48 In der Kategorie Allgemein.

Wenn man den Krieg in Syrien nicht als ein Ereignis an sich betrachtet, sondern als Höhepunkt eines globalen Konflikts eines Viertel-Jahrhunderts, muss man sich bezüglich der Folgen der bevorstehenden Beendigung der Feindseligkeiten Fragen stellen.
Seine Beendigung zeugt von der Niederlage einer Ideologie, diejenige der Globalisierung und des Finanzkapitalismus. Die Völker, die das nicht verstanden haben, vor allem in Westeuropa, stellen sich selbst abseits vom Rest der Welt.
Die Weltkriege enden nicht einfach mit einem Sieger und einem Besiegten. Ihr Ende zeichnet die Konturen einer neuen Welt.
Der erste Weltkrieg endete mit der Niederlage der deutschen, russischen, österreichisch-ungarischen und osmanischen Reiche. Die Einstellung der Feindseligkeiten war geprägt durch die Entwicklung einer internationalen Organisation, des Völkerbundes (fr. SDN), der mit der Abschaffung der Geheimdiplomatie und der Beilegung von Konflikten zwischen den Mitgliedstaaten durch ein Schiedsgericht betraut war.
Der zweite Weltkrieg endete mit dem Sieg der Sowjetunion über das Nazi-Reich und das japanische Kaiserreich des Hakkō ichi’u, gefolgt von einer Verfolgungsjagd zwischen den Alliierten, um die Überreste der besiegten Koalition zu besetzen. Dieser Weltkrieg gebar eine neue Struktur, die Organisation der Vereinten Nationen (UNO), zuständig für die Unterbindung von neuen Kriegen durch die Festlegung des Völkerrechts, mit einer doppelten Legitimierung: der Generalversammlung, wo jeder Staat eine Stimme hat, unabhängig von seiner Größe, und einem Führungskomitee der fünf großen Sieger, dem Sicherheitsrat. (von Thierry Meyssan)
„Seenotrettung im Mittelmeer-JA – aber mit Seebrücke nach Nordafrika“ (Dr. Malte Kaufmann)
(rjhCD6149)



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"Kinderehe"

Erstellt 11.08.2018 15:00 von Richard Joseph Huber 11.08.2018 15:00 In der Kategorie Allgemein.

Von Jan Böhmermann und der heute-show weiß ich, dass es in der ostdeutschen Provinz völlig normal ist, Ausländer zu verprügeln. Von Prof. Dr. Ahmet Toprak habe ich gelernt, dass das gar nicht schlimm sein muss, weil dieses Ausländerklatschen nunmal unter anderen sozialen Bedingungen stattfindet. Als Sozialwissenschaftler, der ich einmal werden wollte, muss man dies so sehen, schließlich ist Kulturrelativismus die Voraussetzung für wissenschaftliche Objektivität. Und weil sich, wie wir alle wissen, die sozialwissenschaftliche Theorie so wunderbar mit der Realität verträgt, kann man folgende Argumenation zur Kinderehe auch schamlos als Beitrag in einer großen deutschen Wochenzeitung bringen.
Mit der Kinderehe für die „Kinderehre“
Auf ZEIT-Online erklärt der Dortmunder Sozialwissenschafter Prof. Dr. Ahmet Toprak, unter welchen Bedingungen eine Kinderehe im ländlichen Afghanistan, Syrien oder Irak zustandekommt. Für die Mädchen bedeute sie den Übergang ins Erwachsenenalter und schütze sie vor dem Verlust ihrer „Ehre“. Man sei gewissermaßen gezwungen, junge Frauen früh zu verheiraten, da sie mit dem Verlust ihrer Jungfräulichkeit auf dem Heiratsmarkt nichts mehr wert sind. Auch spielten ökonomische Faktoren eine Rolle: Mit der Heirat geben Familien die Versorgung der Tochter in die Hände des Schwiegersohns. Außerdem seien Frauen wichtige Arbeitskräfte, was ein Grund dafür sei, dass junge Menschen häufig innerhalb der Familie verheiratet werden – man möchte den Verlust der Arbeitskraft der Frau an eine andere Familie vermeiden.
In Anbetracht der Umstände in den Herkunftsregionen dieser jungen Frauen mag man die Kinderehe für eine pragmatische Lösung halten. Sie verhindert, dass junge Frauen für ihr natürliches sexuelles Verlangen im Boden verbuddelt und gesteinigt werden. Zudem können kinderreiche Familien in ländlichen Regionen ohne die weibliche Arbeitskraft nicht überleben. Insbesondere Mädchen sind bis zu ihrer Verheiratung eher eine finanzielle Belastung. Ahmet Toprak hat dies alles richtig analysiert und verständlich dargelegt. Seine Schlussfolgerung aber, der Bundesjustizminister handle genau richtig, da eine pauschale Annullierung der Ehe letztlich den Mädchen schade, steht exemplarisch für die Irrfahrten, auf die wir uns in der Integrationsdebatte einlassen. (von Karim Dabbouz
„Erst wenn Fehler als Fehler,  Irrungen als Irrungen und  Tatsachen als Tatsachen gewürdigt werden, erfüllt die Geschichtsschreibung ihre Aufgabe.“ (Werner Maser)
(rjhCD6149



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"Proislamismus"

Erstellt 10.08.2018 20:17 von Richard Joseph Huber 10.08.2018 20:17 In der Kategorie Allgemein.

Vom „eigenartigen Hang der Deutschen zur Rechtslastigkeit“, der sich in den rassistischen Ausschreitungen nach der Wieder-Vereinigung wie in Rostock-Lichtenhagen, Hoyerswerda und Mölln blutig manifestierte, kann im neuerdings scheinbar weltoffenen Deutschland, in dem öffentlich-rechtlich um die Akzeptanz des Ramadans geworben wird und Isabelle Schayani in der Tagesschau angesichts von „6 Millionen“ Flüchtlingshelfern ganz außer sich gerät, kaum noch die Rede sein.
26 Jahre, nachdem noch im „Feuerschein des Pogroms“ (Eike Geisel) dieses von Medien und Politik verharmlost und mit Appeasement beantwortet wurde, scheinen die Deutschen zu Linken verwandelt; jedenfalls wissen sie, dass alles, was rechts, haram ist. Dennoch ist Margarete Mitscherlichs 1987 erschienenes Buch "Erinnerungsarbeit – Zur Psychoanalyse der Unfähigkeit zu trauern“, das jene Rechtslastigkeit zum Ausgangspunkt macht und aus welchem im Folgenden zitiert wird, noch sehr aktuell. Denn in den Mittelpunkt stellt Margarete Mitscherlich dort jene Unfähigkeit zu trauern, die auch noch heute für die unerfreulichen Zustände in diesem Land verantwortlich zu machen wäre.
Als deutliches Symptom dafür, dass nach wie vor keine Rede von der Bewältigung der nationalsozialistischen Vergangenheit sein könne, „sofern millionenfacher Mord denn überhaupt zu bewältigen ist“, kann der Umgang mit der AfD (im Vergleich zu islamistischen Extremisten) gelten, der mit triftiger und notwendiger Kritik nicht zu verwechseln ist.
So waren gegen die Ende Mai stattfindende AfD-Demonstration in Berlin mit ihren angekündigten 2.500 bis 5.000 Demonstranten ganze dreizehn Gegenveranstaltungen geplant. Die Tatsache, dass in islamistischen Moscheen nicht nur gegen Juden gehetzt wird und man als jemand, der sich als solcher offen zu erkennen gibt, ohnehin nicht sicher durch die islamisch dominierten Bezirke laufen kann, weckt das Interesse der Vielfaltsantifaschisten hingegen kaum.
„Antifaschistische Afterhour“
„Wer zu spät kommt, der bestraft die Lebenden“, schrieb Eike Geisel 1992 „beispielsweise mit einer Lichterkette“. Oder mit einer „antifaschistischen Afterhour“, deren Motto „AfD wegbassen“ auch der Fantasie eines pubertierenden Fans grauenvoller Dubstep-Musik entsprungen sein könnte. Wer, wie die Berliner Technoszene, mit dem Slogan „keine halben Sachen“ ganz provokant die als Serviervorschlag präsentierte und antifaschistisch imprägnierte Extacy-Pille für den Kampf gegen rechts in Stellung bringt, der führt dessen besinnungslose Natur immerhin recht eindrücklich vor Augen.
Als wollte der Psychoanalytiker Hans-Jürgen Wirth eine Karikatur für diese wieder gut gewordenen Deutschen abgeben, erklärt er in einem Interview das willkommenskulturelle Deutschland zur moralischen Avantgarde Europas, die man aus besonders vorbildlicher Vergangenheitsbewältigung geworden sei:
„Ja, die beharrliche Auseinandersetzung mit unserer eigenen Vergangenheit hat die Deutschen auch für andere Gefährdungen sensibilisiert. Dadurch kam es bei uns zu dem besonders intensiven Engagement in der Friedensbewegung, der Ökologiebewegung, der Anti-Atomkraftbewegung und neuerdings in der „Willkommenskultur“, einer sozialen Bewegung für die Integration der Flüchtlinge. (von Felix Perrefort)
„Wenn unsere deutsche Geschichte nur noch bewertet würde als eine einzige Kette von Verbrechen und Versagen und Versäumnissen … kann die Gegenwart unseres Volkes ins Schwanken geraten und die Zukunft gefährdet werden.“
(rjhCD6149)



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"Kollektiv"

Erstellt 10.08.2018 19:42 von Richard Joseph Huber 10.08.2018 19:42 In der Kategorie Allgemein.

Unglaublich aber wahr: Der prominente israelische Politologie-Professor Hillel Frisch fordert in einem Artikel in der grossen und renommierten israelischen Tageszeitung Jerusalem Post, dass die USA – zusammen mit ihren Alliierten, inklusive Israel – die in Iran Protestierenden mit Waffen ausrüsten und sie in deren Gebrauch ausbilden sollen!
Regime Change
Die Strategie ist bekannt. Sie nennt sich Regime Change, die Auswechslung einer unbeliebten Regierung zugunsten einer US-freundlichen und US-abhängigen Regierung durch Unterstützung Protestierender mit Geld und mit Waffen. Die Folge davon, fast immer: ein «failed state», ein gescheiterter Staat. Der Irak, Libyen, Syrien, die Ukraine und etliche andere Staaten, die nicht mehr funktionieren, zeigen, wie das menschenverachtende Machtspiel abläuft.
Hillel Frisch ist Professor für Politische Wissenschaften an der University Bar Ilan in Tel Aviv, studierte u.a. an der Columbia University in New York und ist heute einer der aktiven Berater an dem der Universität Bar Ilan angehängten Center for Strategic Studies BESA, das diesen Artikel nun ebenfalls auf seine Website.
«Rhetorische Unterstützung ist nicht genug»
Schon in der vom BESA Center verfassten Zusammenfassung steht es klar und deutlich:«Rhetorische Unterstützung für die Protestierenden im Iran bei ihrem Ruf nach Freiheit ist nicht genug. Die USA, mit ihren Alliierten, inklusive Israel, müssen in diesem günstigen Moment Tag und Nacht dafür sorgen, dass die gegen das Regime Protestierenden mit Waffen ausgerüstet und in deren Gebrauch ausgebildet werden.» (von Christian Müller)
(«EXECUTIVE SUMMARY: Rhetorical support for the Iranian protesters in their quest for freedom is not enough. The US, with the help of its allies, including Israel, must work 24/7 to provide – at the most opportune moment – arms and the knowhow to use them to the protesters against the regime.»)
„Wer den Menschen vertraut, macht weniger Fehler als derjenige, der ihnen misstraut.“ /Camilio Benso Graf von Cavour
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"VOLK"

Erstellt 10.08.2018 17:03 von Richard Joseph Huber 10.08.2018 17:03 In der Kategorie Allgemein.

Wann ist eigentlich die Umkehrung der Normalität erfolgt? Welche Normalität? Na die demokratische.
Die demokratische Erzählung geht wie folgt:
Alle Staatsgewalt geht vom Volk aus. Der Souverän sind die Bürger. Die Bürger finanzieren die demokratischen Institutionen und die dort beschäftigten Angestellten, Beamten und Politiker, damit sie die Interessen der Bürger vertreten. Mit Steuern, die Bürger bezahlen, soll nicht nur der Betrieb demokratischer Institutionen gesichert werden, sondern auch die Sicherheit der Bürger, ihres Lebens und ihres Eigentums sowie deren Vertretung nach außen, gegenüber anderen Staaten.. Gegen Ende des 19. bzw. zu Beginn des 20. Jahrhunderts wurden zudem Bildungsinstitutionen ergänzt. Seitdem finanzieren Bürger staatliche Institutionen damit sie Kindern und Jugendlichen rechnen, schreiben, lesen und sonstige ihnen und der Gesellschaft nützliche Bildungsinhalte vermitteln.
Die Richtung ist eindeutig: Bürger geben Politikern vor, in welchen Bereichen sie etwas tun sollen und was sie dort tun sollen, denn Bürger sind der Souverän, alle Gewalt, wie es so schön im Grundgesetz heißt, geht von ihnen aus.
Wann hat sich diese Richtung gedreht? Wann wurde der demokratische Gesellschaftsaufbau in sein Gegenteil verkehrt?
Heute haben wir von einem öffentlichen Angestellten aus Berlin berichtet, der denkt, es gehöre zu seinen Aufgaben, Steuern zu erfinden, die dazu dienen, Bürger zu steuern, sie zu einem Verhalten zu bewegen, das irgend ein Hanswurscht aus welchen Gründen auch immer als das wünschenswerte Verhalten ansieht.
Heute reden politische Akteure, die in der Regel einen beklagenswert niedrigen Bildungs- und Erfahrungsgrad haben, davon, dass man Bürger steuern müsse, ihnen Anreize setzen müssn, bestimmte Verhaltensweisen, die freie Bürger in ihrem Konsum zeigten, verteuern und auf diese Weise bestrafen müsse, ganz so als wären sie dafür gewählt worden, ihrem Souverän auf der Nase herumzutanzen. (von Michael Klein)
"Das Leben ist kurz, weniger wegen der kurzen Zeit, die es dauert, sondern weil uns von dieser kurzen Zeit fast keine bleibt es zu genießen." /Jean-Jacques Rousseau
„Seenotrettung im Mittelmeer-JA – aber mit Seebrücke nach Nordafrika“ (Dr. Malte Kaufmann)
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"Vater-Sohn"

Erstellt 10.08.2018 15:53 von Richard Joseph Huber 10.08.2018 15:53 In der Kategorie Allgemein.

Dass die Bundesrepublik Deutschland der perfekte Wirtskörper für Parasiten aller Art ist, dürfte vielen aufmerksamen Mitmenschen bereits aufgefallen sein. Nicht nur Politiker bedienen sich immer schamloser am hart erarbeiteten Steuergeld der Bundesbürger. Auch kriminelle Ausländer haben schon lange erkannt, dass man die BRD hervorragend um Millionen von Euros erleichtern kann.
Anfang des Jahres war ein parlamentarischer Untersuchungsausschuss der Bremischen Bürgerschaft zur Erkenntnis gelangt, dass „Vater und Sohn Öztürk in den Jahren 2013 bis 2016 Vereine zu einem System zur Ausplünderung der Sozialkassen aufgebaut“ hatten.
Die beiden Türken stellten aus Südosteuropa, vor allem aus Bulgarien eingewanderten Osteuropäern zum Schein niedrig dotierte Arbeitsverträge aus. Mit diesen zogen die Ausländer zum Jobcenter Bremerhaven und erhielten dort aufstockende Sozialleistungen. Einen Teil dieser Beträge lieferten die Betrüger anschließend bei den Öztürks ab. Pro Empfänger sollen 2.000 bis 6.000 Euro geflossen sein.
Anklage wegen Sozialleistungsbetrug gegen Vater von Ex-SPD-Politiker
Nun erhob die Staatsanwaltschaft Anklage gegen Selim Öztürk (57) wegen gemeinschaftlichen Betrugs beim Landgericht Bremen. Der Leitende Oberstaatsanwalt wirft ihm vor: „Selim Öztürk soll von den Bulgaren jeweils 100 bis 200 Euro, gesamt 37.000 Euro bekommen haben.“ Außerdem soll er 17.800 Euro abgezweigt haben.
Seinem Sohn, dem Politiker und ehemaligen Sprecher für Medienpolitik der SPD-Fraktion, ist Betrug nach Vernehmung von 200 Personen, beschlagnahmter Datenträger und 200.000 gefilzter E-Mails nicht nachzuweisen. Mitglieder des Untersuchungsausschusses zum Sozialbetrugsskandal in Bremerhaven bedauern, dass es keine Anklage gegen Patrick Öztürk geben wird. Ermittlungen gegen ihn laufen aber wegen Untreue, bis feststeht, woher 13.500 und 27.460 Euro von Bareinzahlungen stammen, außerdem sei ein PKW für Patrick Öztürk aus der Vereinskasse bezahlt worden. Sohn Öztürk steht laut Staatsanwaltschaft daher im Verdacht, unter anderem Vereinsvermögen veruntreut zu haben.
"Wenn du sehr heftig kritisiert wirst, dann musst du irgendetwas richtig machen. Denn man greift nur denjenigen an, der den Ball hat." /Bruce Lee
„Erst wenn Fehler als Fehler,  Irrungen als Irrungen und  Tatsachen als Tatsachen gewürdigt werden, erfüllt die Geschichtsschreibung ihre Aufgabe.“ (Werner Maser)
(rjhCD6149)



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"Doktrin"

Erstellt 09.08.2018 19:39 von Richard Joseph Huber 09.08.2018 19:39 In der Kategorie Allgemein.

Zu Beginn des 20. Jahrhunderts war Deutschland, genauer gesagt Preußen-Deutschland, die erfolgreichste Wirtschafts- und Wissenschaftsnation. Nach dem Sturm der »68er« ist das einst bewunderte deutsche Bildungssystem jedoch fest in linkspolitischer Hand. Mit verheerenden Folgen für Wissenschaft und Demokratie. Der Wissenschaftspolitiker Professor Dr. Friedrich Theodor Althoff übernahm ab 1882 das deutsche Bildungssystem, das bereits weltweite Bewunderung genoss. Der weitsichtige Politiker Althoff erkannte, dass manche deutsche Universitäten unversehens zu »Familienoligarchien« verkamen. Der Bildungspolitiker sah in den Universitäten keine »Gelehrtenrepubliken«, sondern machte geltend, dass Universitäten niemals einen Selbstzweck darstellen dürfen. »Sie haben die Wissenschaft zu fördern und dem Staate Männer zu erziehen, die ihrem späteren Beruf gewachsen sind«, so die unumstößliche Überzeugung des liberalen Althoff, der wie wohl kein anderer Kulturpolitiker vor ihm Einfluss auf das deutsche Schul- und Hochschulwesen nahm und dieses zum weltweit erfolgreichsten Bildungswesen weiter ausbaute.
Im Jahr 1900 hatte Deutschland rund 65 Millionen Einwohner. Das allgemeine Bildungsniveau war hoch, die Analphabetenquote mit gerade einmal 0,9 Prozent extrem niedrig. Im Vergleich: In Frankreich gab es 10 Prozent, in England 9,6 Prozent, in den USA 12 Prozent Analphabeten. 2011 – noch vor der Massenmigration Deutschlands durch kultur- und bildungsferne, mehrheitlich muslimische Migranten – ergab eine Studie der Universität Hamburg, dass damals zirka 4 Prozent beziehungsweise 2 Millionen der Erwachsenen totale sowie mehr als 14 Prozent beziehungsweise 7,5 Millionen Deutsche funktionale Analphabeten waren. (von Birgit Stöger)
"Wir glauben Erfahrungen zu machen, aber die Erfahrungen machen uns". /Eugène Ionesco
„Was ist eigentlich der Unterschied zwischen den radikalen und den moderaten Muslimen?
Erstere haben Mittel und Wege, letztere warten noch auf ihre Chance…. „
(rjhCD6149)



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