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Forums-Blog - Zitate | Allgemein-Blog

"ARMAGEDON"

Erstellt Gestern 19:44 von meineHeimat Gestern 19:44 In der Kategorie Allgemein.

Die ehemalige deutsche Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen wurde als nächste Präsidentin der Europäischen Kommission, dem mächtigen Verwaltungsorgan der Europäischen Union, knapp bestätigt. In einer geheimen Abstimmung im Europäischen Parlament am 16. Juli erhielt Von der Leyen, eine enge Verbündete der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel, 383 Stimmen, nur neun mehr als die notwendigen 374 – die knappste Abstimmungsmehrheit seit Bestehen des Präsidentenamtes 1958. Sie wird Jean-Claude Junker im November 2019 für fünf Jahre ablösen.
Vor der Abstimmung versprach Von der Leyen ein ehrgeiziges linksgerichtetes Politikprogramm zu Klimawandel, Steuern, Migration und Rechtsstaatlichkeit. Viele ihrer Versprechungen — die die Übertragung noch mehr nationaler Souveränität auf nicht gewählte Bürokraten in Brüssel erfordern — schienen darauf ausgerichtet, die Unterstützung für ihre Kandidatur von Grünen und Sozialisten im Europäischen Parlament zu gewinnen.
In der Schlussabstimmung waren die Sozialisten jedoch gespalten in ihrer Unterstützung Von der Leyens und die Grünen lehnten sie offiziell ab. Interessanterweise gewann Von der Leyen mit Unterstützung von Euroskeptikern in Mittel- und Osteuropa, nachdem sie öffentlich kritisierte, wie die EU sie wegen ihrer Ablehnung der Massenmigration behandelt hat.
Von der Leyen hat in der Vergangenheit die Schaffung eines europäischen Superstaates gefordert: „Mein Ziel sind die Vereinigten Staaten von Europa nach dem Vorbild von Bundesstaaten wie der Schweiz, Deutschland oder den USA“, sagte sie in einem Interview im August 2011 mit dem deutschen Nachrichtenmagazin Der Spiegel. In jüngster Zeit schien sie jedoch ihre Ambitionen herunterzuschrauben: Sie sagte, dass ihr Traum von einer föderalen EU „reifer und realistischer“ geworden sei. In Kommentaren, die offensichtlich darauf abzielen, Mittel- und Osteuropa zu beruhigen, fügte sie hinzu: „In der Europäischen Union besteht Einheit in der Vielfalt. Das ist etwas anderes als ein Bundesstaat. Ich denke, das ist der richtige Weg.“ (von Sören Kern)
" Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) hat sich dafür ausgesprochen, Syrern, die in ihrem Heimatland Urlaub machen, den Flüchtlingsstatus zu entziehen. „Wer als syrischer Flüchtling regelmäßig in Syrien Urlaub macht, der kann sich ja nicht ernsthaft darauf berufen, in Syrien verfolgt zu werden. Dem müssen wir seinen Flüchtlingsstatus entziehen“, sagt er der Bild am Sonntag.
Sobald dem Bundesamt für Migration und Flüchtlinge solche Fälle bekannt würden, werde der Flüchtlingsstatus der Person geprüft, versicherte Seehofer. Derzeit sei jedoch unklar, wie viele Personen davon betroffen seien. Sollte sich die Lage in Syrien beruhigen, sollen die betreffenden Asylbewerber abgeschoben werden." (Crypto_Jude)
(rjhCD6149)



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"Masturbieren"

Erstellt Gestern 16:31 von meineHeimat Gestern 16:31 In der Kategorie Allgemein.

Der Nebel lichtet sich, die Konturen werden klarer. Zwar ist schon viel geschrieben worden über die friedliche Revolution in Deutschland und Osteuropa vor dreißig Jahren, aber erst nach und nach wird deutlich, wer in den einzelnen Ländern die wirklichen Akteure waren. Hierzulande etwa streiten Zeitzeugen darüber, ob es „das Volk“ war oder nicht doch eine kleine Gruppe Bürgerrechtler, eine Elite, die im Spätherbst die Mauer einriß.
Verdrängt wird meist der nachhaltige Schub, der von einem Ereignis an der ungarisch-österreichischen Grenze Monate vorher, im Sommer 1989, genau am 19. August, ausging. Man liest in Fußnoten vom Paneuropa-Picknick in Sopron. Aber es war dieses Treffen, das den Eisernen Vorhang für ein paar Stunden öffnete und vor Augen führte, wie marode die Trennungslinie schon war, die Europa geographisch und ideologisch durchzog.
Natürlich hatten Bürgerrechtler schon in den siebziger und achtziger Jahren immer stärker in den Satellitenstaaten des Sowjetimperiums den Willen der Menschen nach Freiheit bekundet, sei es die „singende Revolution“ im Baltikum, die „Charta 77“ in der Tschechoslowakei, die Gewerkschaft Solidarność in Polen oder auch das „Demokratische Forum“ in Ungarn.
Ungarns Rolle ist kaum zu überschätzen
Bernd Posselt (63), damals engster Mitarbeiter des Kaisersohns und Europa-Abgeordneten Otto von Habsburg, kannte sie alle. Im Gespräch mit dem Autor erinnert er sich: „Viele von ihnen kamen in besonders grausame Lager und Gefängnisse, ihr Freiheitswille war aber nicht zu brechen, und sie vernetzten sich grenzüberschreitend“.
"Die Hausdurchsuchung bei Ex-Vizekanzler HC Strache am Montag fand wegen einer anonymen Anzeige in Zusammenhang mit einer Postenbesetzung im Casinos-Austria-Vorstand statt. Zumindest glaubte man das bis jetzt. Tatsächlich konfiszierten die Beamten des Bundeskriminalamts im Auftrag der Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft aber auch Straches Recherchen zu den Hintergründen des Ibiza-Videos." (unzensuriert)
(rjhCD6149)



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"RÄUBERBANDE"

Erstellt 18.08.2019 21:15 von meineHeimat 18.08.2019 21:15 In der Kategorie Allgemein.

Immer öfter urteilen Gerichte eben nicht „Im Namen des Volkes“. Der gesunde Menschenverstand scheint bei Urteilen der Justiz zunehmend durch eine bunte Ideologie ersetzt zu werden. Der Bürger fühlt sich vor den Kopf gestoßen. Auch unser Autor Floydmasika hat das Urteil des Verwaltungsgerichts München, einen Afghanen auf Kosten der Steuerkartoffel aus Griechenland wieder nach Deutschland zurückzuholen, hinterfragt. Mit dem umstrittetenen Urteil der Münchner Richter befasst sich eine weitere Autorin. Wir lesen die Kritik. Die Talfahrt der Bildung hat nun endgültig auch die Gerichte erreicht. Daß dies auch noch in Bayern offen zu Tage tritt, entsetzt besonders; war dieses Bundesland doch traditionell bekannt für seine Führungsrolle auf gerade diesem Gebiet.
Das Verwaltungsgericht in München verpflichtete Deutschland dazu, einen Afghanen aus Griechenland nach Deutschland zurückzuholen. Der Betreffende war an der deutsch-österreichischen Grenze von der Bundespolizei aufgegriffen und nach Griechenland zurückgebracht worden.
Art. 16a, Abs.2 GG präkludiert diejenigen mit einem Asylgesuch in Deutschland, die aus einem Mitgliedstaat der EU oder einem anderen sicheren Drittstaat einreisen.
Der Afghane hatte aus Griechenland kommend über Österreich die deutsche Grenze erreicht. Damit hatte er gleich zwei EU-Mitgliedstaaten durchquert, wo er sich auf vor Verfolgung sicherem Territorium befunden hatte.
Damit erfüllte er von Anfang an nicht die Voraussetzungen zur Stellung eines Asylgesuches in Deutschland. (von Isabella Klais)
"Offensichtlich muss es erst soweit kommen, dass der islam das Christentum in Europa direkt angreift, was er durch die Morde und Vergewaltigungen, von Vertretern des Globalismus wie Yasha Mounk mit dem Begriff „viele Verwerfungen“ nett umschrieben, punktuell bereits jetzt tut. Jeder dieser Taten ist nicht nur als allgemeine Schwerstkriminalität zu werten, sondern als Eroberungs-, Demütigungs- und Mordterror zu werten. Das jedoch wird tunlichst von Politik und Medien verschwiegen oder erst gar nicht zur Kenntnis genommen. Denn es ist nichts anderes als das koranische „Schrecken in die Herzen der Menschen tragen“.
(rjhCD6149)



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"WELTREVOLUTION"

Erstellt 18.08.2019 19:59 von meineHeimat 18.08.2019 19:59 In der Kategorie Allgemein.

Mord ist nie eine Privatangelegenheit. Nicht für den Täter, der in extremster Weise das Gesetz gebrochen hat und dafür öffentlich zur Verantwortung gezogen werden muss. Und auch nicht für das Opfer, dessen gewaltsamer Tod von öffentlichem Interesse ist und auch öffentliche Anteilnahme finden kann. Darin unterscheidet sich dieser gewaltsame Tod eines Menschen von all den natürlichen Todesfällen, die in der Regel im Bereich von privater Anteilnahme und Interesse bleiben.
Diese Feststellungen sind notwendig für die kontroverse Diskussion, ob es richtig oder schädlich ist, die Identität des im Frankfurter Hauptbahnhof vor einen Zug gestoßenen und getöteten Jungen öffentlich zu machen. Dabei ist anzumerken, dass es eine solche Diskussion noch vor zehn Jahren überhaupt nicht gegeben hätte. Damals wäre die Identität und das Gesicht des Kindes in den meisten Medien problemlos bekannt gemacht worden. Und es hätte damals keine Diskussion darüber gegeben, ob damit die Gefühle und das Leid der betroffenen Familie in unerträglicher Weise verletzt oder nicht respektiert würden. (von Wolfgang Hübner)
"Der IS hat letztlich nur korangemäß gehandelt wie Saudi Arabien noch heute handelt, halt mit dem Unterschied, dass im Irak Christen unter Saddam Hussein noch ein relativ freies Leben haben führen dürfen und es dort somit überhaupt noch Christen gab.
Der IS hatte die Absicht, das Jesidentum und das Christentum auszurotten, was Mohammed in Saudi Arabien seit Beginn des Islams bereits bewerkstelligt hatte. Nur weil in Arabien so gut wie keine Christen leben außer denen, die als „Hausangestellte“ aus dem Ausland gekommen sind und ihre Rechte bei Grenzübertritt an die neuen arabisch-muslimischen „Arbeitgeberherren“ abgegeben haben, hören wir nichts Spektakuläres von Grausamkeiten, die die Araber in ihrem Lande begehen müssten, außer hier und da von Hinrichtungen und Frauendiskriminierungen eklatanter Art."
(rjhCD6149)



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"SPARTAKUS"

Erstellt 17.08.2019 20:43 von meineHeimat 17.08.2019 20:43 In der Kategorie Allgemein.

Nun ja, der deutsche Bürger ist dermaßen vom Schmerz befreit, dass er an der Spitze unserer Regierung intellektuelle Totalausfälle und puritanische Geister klaglos erträgt. Immerhin haben wir Uschi auch ausgehalten. Nun reiht sich AKK nahtlos in die Schlange der Kompetenzbefreiten ein. Gestern hat die Annegret wieder einen rausgehauen. Mit ihrem Hinweis, der ehemalige „Law and Ordermann“ Hans-Georg Maaßen sei in der CDU nicht mehr richtig aufgehoben, was in der bürgerlichen Sprache bedeutet, „Der Mann muss weg“, dürfte sie den Nachweis für ihre saarländische Schlichtheit einmal mehr bestätigt haben.
Wieder einmal bestätigt eine Ministerin, dass es für einen Politiker nicht besonders schädlich ist, wenn man einfach mal drauf losredet ohne vorher nachgedacht zu haben. Schlimmer noch, Kramp-Karrenbauer denkt über einen Parteiausschluss eines Kollegen nach, der sie nicht nur hinsichtlich akademischen Hintergrunds, Kompetenz und Integrität in die Tasche steckt, sondern auch hinsichtlich strategischer Weitsicht. Immer unverhohlener zeigen Spitzenpolitiker ihr wahres Gesicht, wenn sie mit Kritik oder eigenen Fehlern konfrontiert werden und deren Synapsen argumentativ nicht mehr mithalten können, doch stets mit dem Hinweis, man sei liberal und halte den politischen Diskurs für überlebenswichtig.
Auch AKK beweist, dass sie mit Parteimitgliedern mit messerscharfem Verstand und klarem Urteilsvermögen nicht umgehen kann. Und wenn dann ein ehemaliger Verfassungsschutzpräsident seine Finger in Merkels Flüchtlingswunde legt, eine Kanzlerin in Sachen Chemnitz und der erfundenen Hetzjagd einer propagandistische Lüge überführt, wenn der gleiche Mann mit logischen und klugen Argumenten des Todfeindes AfD sympathisiert, dann platzt unserer CDU-Chefin der Kragen. So ein Nestbeschmutzer muss mundtot gemacht werden. Endgültig. (von Claudio M. Mancini)
"Ist Angela Merkel (CDU) noch zu retten? Merkel fordert staatlich gefördertes Schleppertum
Will die Kanzlerin etwa die NGO-Schleuserkönigin Carola Rackete beerben und dafür die Steuerzahler heranziehen?
Im Rahmen des Zapfenstreichs für Ex-Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen preschte Merkel vor und plädierte für eine Wiederaufnahme der staatlich organisierten Seenotrettung von Migranten im Mittelmeer. Diese sei ebenso notwendig wie die Bekämpfung von Menschenhändlern. Schon mit der vor einigen Monaten auf Druck der Italiener eingestellten Mission "Sophia" wurden zehntausende Asylbewerber Europa zugeführt.
Wir als AfD haben rein gar nichts gegen echte Seenotrettung. Wer im Mittelmeer Schiffbruch erleidet, soll Hilfe erfahren und an die nächstgelegene Küste verbracht werden. Das ist im gegenwärtigen Fall stets die libysche und eben nicht die europäische. Solange "Rettung" gleichbedeutend mit einem Freifahrtschein nach Europa ist, wird all den Schleppern und Menschenhändlern nie das kriminelle Handwerk gelegt." (AfD)
(rjhCD6149)



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"RAZZIA"

Erstellt 17.08.2019 19:55 von meineHeimat 17.08.2019 19:55 In der Kategorie Allgemein.

Pünktlich um 6.30 Uhr am heutigen Morgen des 16. August startete der Südtiroler Schützenbund eine landesweite, zwölfstündige Aktion, in der rund sechshundert Ortstafeln mit der Aufschrift „DNA – seit 97J – Deutsch nicht amtlich“ überklebt worden sind. Der Schützenbund möchte damit die Bevölkerung auf ein Unrecht aufmerksam machen , das 1922 begann und bis heute andauert, so Jürgen Wirth, Landeskommandant des Südtiroler Schützenbundes.
Assimilierungszwang unter den Faschisten
Jenes Unrecht bezieht sich auf die damalige Machtübernahme der Faschisten in Italien und der damit beginnenden gewaltsamen Assimilierungspolitik, die die vollständige Italianisierung Südtirols zum Ziel hatte. Ein erster Schritt der Regierung war die amtliche Einführung übersetzter Orts- und Flurnamen in mehr als 8.000 Fällen sowie das Verwendungsverbot deutscher Namen.
Das dafür verwendete Gesetz besteht bis heute. Die erstellten „Prontuario die nomi locali dell´Alto Adige“ entreißen den ursprünglichen deutschen Namen jegliche Gültigkeit.
Südtiroler bleiben standhaft
Dennoch setzt sich der Südtiroler Schützenbund weiterhin für die Akzeptanz deutschen Kulturgutes ein: „Zwei Weltkriege, Unterdrückung und Assimilierung, Option, Bomben und Folterung. Und doch sind wir heute ein wirtschaftliches Erfolgssystem, in dem drei Volksgruppen friedlich zusammenleben. Aber es kann nicht sein, dass aus übertriebener Toleranz gegenüber einer anderen Volksgruppe und des friedlichen Zusammenlebens zuliebe die deutsche Volksgruppe alles akzeptieren muss.“
"Die ÖVP will, Kurz will, die Altschwarzen wollen sicher nicht! Kurzens Wahlprogramm wird eindeutig mit den Vorstellungen der FPÖ über ein gedeihliches Miteinader in Österreich aufgemascherlt. Der Türkise muß sich im Klaren sein, dass er seine restriktive Haltung zur Migration, zum Asyl nur mit freiheitlicher Assistenz wird bewerkstelligen können. Mit jeder anderen Partei bleibt es beim Wunschdenken und vor allem ist es Augenauswischerei und Wählerbeschiss. Solange er nicht bereit ist das Innenministerium an einen Österreichfreund, einen wie Kickl z.B, abzutreten, bleiben wir in den Fängen der Gutmenschen_Industrie. Die Krone machts deutlich, wenn sie uns über ihre linken Schreiberlinge mitteilt, dass der ÖVP die Partner abhanden kommen. Auch wenn dieses Medium sich innigst wünscht, dass die Freiheitlichen durch unfähige Rote, verblendete Grüne oder NEOS ersetzt werden, sich das Blatt mit roten Kartenverteilern schmückt und so dem Österreicher einen Absturz der Blauen suggerieren möchte, es verbleibt dem Wähler zu Gunsten Österreichs zu entscheiden. Okay, mag Strache eine Riesenkacke verursacht haben, aber er ist weg vom Fenster, Kickl stand in dieser causa nie zur Debatte und wenn, dann, nur weil Altschwarze, Rote, die allesamt dabei eine undurchsichtige Rolle spielen und weil sie wissen was sich im Innenministerium verbirgt" (rjh)
(rjhCD6149)



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"CRASH"

Erstellt 16.08.2019 20:53 von meineHeimat 16.08.2019 20:53 In der Kategorie Allgemein.

Stellen wir uns vor, ein Sanitäter würde mit dem Krankenwagen zu einem Unfall fahren, und aus diesen oder jenen Gründe würde er die Verletzten jedes einzelne Mal nicht versorgen lassen, woraufhin sie nach Hause geschickt würden, sondern er würde sie zu seinen eigenen Nachbarn bringen.
Beim ersten angelieferten Patienten würden die Nachbarn des Sanitäters sich zwar wundern, doch sie würden automatisch helfen. Spätestens beim zweiten oder dritten angelieferten Patienten würden die Nachbarn des Sanitäters wohl beginnen, kritische Fragen zu stellen.
Der Sanitäter würde sich nicht durch kritische Fragen von seiner Praxis abbringen lassen – im Gegenteil! Wenn seine Nachbarn fragen würden, wieso er die Patienten nicht zu sich nach Hause bringt, oder besser noch ins Krankenhaus, wenn sie ihn fragen würden, wie lange er derart fortzufahren gedenkt, oder wenn sie schlicht wagen würden, darauf hinzuweisen, dass sie hart für ihr Zuhause gearbeitet haben und es gerne für sich behalten würden, jedes Mal würde der Sanitäter die Nachbarn wüst beschimpfen und ihnen drohen, sie bei der Polizei als verdächtige Personen zu melden.
So in etwa ist die Situation der sogenannten »Seenotretter«, welche vor Afrika kreuzen, um Schlepperkunden aufzusammeln und sie nach Europa mit seinen Sozialsystemen zu bringen. (von Dushan Wegner)
"Wir wissen nicht, welchen Geschmack dieser Papst hat. Weiß er, welche Rolle diese Dame in der Bundeswehr gespielt hat? Macht er sich auch hier wieder zum Handlanger von Globalisten, die Menschenexperimente mit den Bevölkerungen Europas durchführen und die Verwerfungen wie Mord und Totschlag, Vergewaltigung und Raub billigend in Kauf nimmt? Es sollte endlich lernen, zwischen Europa und der EU zu unterscheiden."
(rjhCD6149)



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"PRO_IRAN_ANTI_ISRAEL"

Erstellt 16.08.2019 20:25 von meineHeimat 16.08.2019 20:25 In der Kategorie Allgemein.

Ein Kind, das kaum Deutsch spricht und versteht, hat auf einer Grundschule noch nichts zu suchen.« Diese ausgesprochene Selbstverständlichkeit des CDU-Politikers Carsten Linnemann sorgte beim linksgrünen Meinungskartell der Republik für Schnappatmung. Während Praktiker wie der Deutsche Lehrerverband Zustimmung äußerten, warfen die hauptamtlichen Gutmenschen mit Diffamierungen und Fake News nur so um sich, während die gleichen Protagonisten im Stillen eine IslamisierunKarin Prieng des Bildungswesens vorantreiben.
Die Süddeutsche Zeitung druckte die Denunziation der CDU-Parteikollegin ab, die die berechtigte Forderung als einen »populistischen Unfug« verleumdete. Wie aus Ruinen auferstanden, meldete sich auch die Vorsitzende der SED-Erben, Katja Kipping, aus der politischen Versenkung zu Wort, die Linnemanns Anliegen sofort mit der Nazi-Keule zu erschlagen versuchte. Im Antifa-Jargon fabulierte sie, dass Linnemann mit seiner Aussage auf »Stimmenfang im rechten Sumpf« gehe. Die dpa titelte dazu fälschlicherweise: »CDU-Politiker: Grundschulverbot für Kinder, die kein Deutsch können«. Die von einem zum nächsten Skandal taumelnden Leitmedien übernahmen die Meldung nur allzu bereitwillig, ohne jegliche Überprüfungen anzustellen, und verbreiteten die Falschnachricht in der gesamten Republik.
Nur, ein »Grundschulverbot« hatte Linnemann gar nicht gefordert, sondern eher das Gegenteil. Er regte ein zusätzliches Vorschuljahr für Migrantenkinder an, die kein Deutsch sprechen. So hätten sie die Möglichkeit, sich ausreichende Deutschkenntnisse anzueignen, was ihnen das Elternhaus offensichtlich verweigerte oder sich nicht leisten konnte. Der Deutsche Lehrerverband gab dem CDU-Politiker teilweise recht und plädierte für bundesweite Sprachstandstests bei 3- und 4-Jährigen. Anstatt sich also mit den drastisch verschlechterten Zuständen an den Schulen auseinanderzusetzen, lenkten die Mainstream-Medien mit Diffamierungen und Fake News vom eigentlichen Migrationsproblem ab und schreckten nicht davor zurück, die Gesellschaft vorsätzlich mit einer weiteren linksgrünen Empörungswelle zu polarisieren. (von Stefan Schubert)
"Vatikanstadt (kath.net/ KAP): Papst Franziskus hat eindringlich vor einer Auflösung des vereinten Europas und einem Souveränismus gewarnt, der zu neuen Kriegen führen könne: „Europa kann und darf sich nicht auflösen“, sagte der Papst in einem am Freitag veröffentlichten Interview der italienischen Zeitung „La Stampa“. Die Vision der Gründerväter habe Bestand gehabt, weil sie eine Verwirklichung der Einheit des Kontinents sei. Zufrieden äußerte sich Franziskus über die Wahl Ursula von der Leyens zur neuen EU-Kommissionspräsidentin. „Eine Frau kann geeignet sein, die Kräfte der Gründerväter wiederzubeleben“, so der Papst, „Frauen haben die Fähigkeit zu verbinden, zu einen“.
(rjhCD6149)



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"GRETA_linke_HEILIGE"

Erstellt 15.08.2019 19:29 von meineHeimat 15.08.2019 19:29 In der Kategorie Allgemein.

Seit 800 Jahren ist keine Kinderseefahrt mehr so beachtet worden wie die von Greta Thunberg in dieser Woche. Die schwedische Klimaaktivistin sticht in See nach Amerika, um beim Klimagipfel der Vereinten Nationen am 23. September in New York die Welt vor dem Untergang zu warnen. Und weil sie das demonstrativ emissionsfrei tun will, fliegt sie nicht, sondern segelt sie mit der Hochseeyacht „Malizia II“ los. Es wird ein bildmächtiges Medienspektakel globaler Dimension: das zerbrechliche Kind stürzt sich in die Atlantikfluten, um die Apokalypse noch zu verhindern. Titelseiten und Nachrichtenaufmacher sind ihr damit sicher. Historiker fühlen an das Jahr 1212 erinnert. Damals wollten politisch beseelte Kinder ebenfalls mit allerlei Seefahrer-Spektakel die Welt retten, predigten innbrünstig für Armut wie für Gott und brachen ins Heilige Land auf. Ihr Anführer hieß Nikolaus, minderjährig wie Greta und ebenso charismatisch, er kam aus Köln und trug ein Kreuzzeichen aus Schiffstauen bei sich. Auch ihm flogen die Herzen der damaligen Zeit zu. Er versprach Kindern, die sich um ihn geschart hatten, ein Wunder: Das Meer würde sich in Genua teilen und so würden sie trockenen Fußes nach Jerusalem gelangen. Es kam anders, der friedliche Kinderkreuzzug scheiterte, doch die Faszination vor dem Kind als moralischem Mahner blieb im europäischen Unterbewusstsein für Jahrhunderte erhalten.
(von Wolfram Weimer)
"Israel macht es genau richtig, wenn sie schwangere Migrantinnen ausweist. So bleibt die monoethnische Kultur erhalten und wird nicht durch eine multiethnische (islamische) Kultur ersetzt. Man kennt das ja aus einigen Ländern, in denen Muslime eine höhere Geburtenrate haben, im Laufe der Jahrzehnte immer mehr an Macht gewinnen und den Staat am Ende mit militärischen Mitteln in einen islamischen Staat verwandeln.
Und wir sind so dumm und holen uns tausende muslimische Kinder durch Familienzusammenführung ins Land und geben jedem in Deutschland geborenen Kind der Migranten die deutsche Staatsbürgerschaft. Die aber behalten ihre islamische Kultur und haben ebenfalls nur im Sinn Deutschland in einen islamischen Gottesstaat zu verwandeln. Israel ist wenigstens so vernünftig und vergibt nur zeitlich begrenzte Arbeitsverträge." (Islamnixgut)
(rjhCD6149)



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"bunte_VIELFALT"

Erstellt 15.08.2019 19:07 von meineHeimat 15.08.2019 19:07 In der Kategorie Allgemein.

Das konstruierte Dogma dieser Zeit ist die „bunte Gesellschaft“. Eine weitere, gern bemühte Vokabel der herrschenden Zunft ist „Vielfalt“. Dass etwas vielfältig oder bunt ist, bedeutet noch lange nicht, dass es automatisch gut oder richtig ist. Doch ist die Ratio wohl nur störend, wo die reine Emotion kurzfristiges Wohlbefinden verspricht. Buntheit und Vielfalt sind in dieser Zeit positiv besetzte Begriffe. Deshalb werden sie verwendet.
Doch was sie uns da als „Vielfalt und Buntheit“ unterjubeln, ist gesellschaftlich zerstörerisch. Es gibt kulturelle Bereicherung, es hat schon immer Zuwanderung gegeben. Doch neue Farben können nur bereichernd sein, wenn sie sich in das bestehende Bild respektvoll einfügen. Das muß maßvoll mit dem Pinsel geschehen. Über dem Gemälde Deutschland werden jedoch weiterhin wahllos Eimer mit den immer gleichen Farben ausgekippt, was uns dann von den Herrschenden und deren Profiteuren als große politische Kunst verkauft wird. Das erzeugt Dissonanzen und spaltet die Gesellschaft – in Migranten und Einheimische, in Befürworter und Gegner dieses Vorgehens.
"Das Komplott der EU-Hörigen ist um ein Kapitel reicher: In einer unheiligen Allianz haben heute FDP, CVP und SP in der Aussenpolitischen Kommission (APK-N) mit 17: 8 Stimmen entschieden, dass das Parlament erst nach den Wahlen über die Zahlung der sogenannten Kohäsionsmilliarde an die EU-Ostländer entscheiden soll. Damit wollen sie ihren Bückling vor Brüssel verschleiern.
Einmal mehr haben sich CVP und FDP von den EU-Turbos bei Economiesuisse kaufen lassen. Gemeinsam mit der SP haben die FDP- und CVP-Vertreter in der Aussenpolitischen Kommission (APK-N) mit fadenscheinigen Argumenten dafür gesorgt, dass das Parlament erst nach den Wahlen vom 20. Oktober über die Zahlung von 1,3 Milliarden Franken für die EU-Ostländer entscheidet.
Dies mit dem Ziel, nicht vor den Wahlen Farbe bekennen zu müssen – eine Täuschung der Wählerinnen und Wähler wie man sie noch selten erlebt hat. Denn sowohl die FDP- als auch die CVP-Fraktion müssten die Zahlung an die EU ablehnen, wie sie es noch letztes Frühjahr angekündigt hatten. Damals erklärten sie vollmundig, sie würden der Kohäsionsmilliarde nur zustimmen, wenn die EU keine Retorsionsmassnahmen gegen die Schweiz ergreife – was die EU jedoch mit der Streichung der Schweizer Börsenäquivalenz getan hat.
Mit der Verschiebung des Geschäfts wollen CVP und FDP ihren Bückling verschleiern und die Tatsache, dass ihr Wort nichts wert ist: Denn beide haben von nie auch nur im Traum daran gedacht, die Zahlung an die EU abzulehnen. Das tut einzig die SVP – und zwar vor und nach den Wahlen." (SVP-CH)
(rjhCD6149)



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"GRENZE"

Erstellt 14.08.2019 20:39 von meineHeimat 14.08.2019 20:39 In der Kategorie Allgemein.

Während nach dem Weggang unserer hiob‘schen Heimsuchung die Armee waffentechnisch gesehen einem massenkastrierten Eunuchenverein gleicht und nicht einmal in der Lage wäre, die Grenze zwischen Freilassing und Berchtesgaden länger als 3 Stunden zu verteidigen, schickt sich der Fleisch gewordene weibliche Arthrolith (krankhaft gebildeter, frei beweglicher, verknorpelter oder verkalkter Fremdkörper) an, noch vor offiziellem Dienstantritt Europa wirtschaftlich zu zerlegen.
Angesichts der sich androhenden Gefahr aus Brüssel scheinen Industriebosse und Wirtschaftsmanager aus ihrem Dämmerschlaf jäh herausgerissen worden zu sein, als Uschi, die Inkarnation vernichtender Versprechen, angekündigt hat, sie wolle eine gesamteuropäische Arbeitslosenversicherung und EU-Mindestlohngesetze installieren. Nun kann der herkömmliche Bürger mit einem unterentwickelten ökonomischen Verständnis nicht durchschauen, was das in der Realität bedeutet.
Gemach, gemach, ich kläre auf. Bezahlen wird die Rechnung der Bundesmichel – und zwar komplett. Griechenland, Bulgarien, Lettland, Polen, Ungarn, Rumänien, Slowenien – um nur einige Länder zu nennen, haben ein Lohn- und Einkommensniveau, das weit unter dem in Deutschland liegt. Wenn Uschi ernst macht, dann erhalten die Menschen in jenen Ländern, die bislang von Arbeitslosengeld oder gar Hartz IV nichts gehört haben und deren Lebenshaltungskosten bis zu 60 % unter dem EU-Durchschnitt liegt, Wohltaten auf der Basis deutscher Sozial- und Einkommenssätze. (von Claudio M. Mancini)
"Der Bundesrat hat das Konzept zur direkten Aufnahme von grösseren Flüchtlingsgruppen verabschiedet. Die SVP lehnt solche Resettlementprogramme – oder zu Deutsch: Umsiedlungsprogramme – klar ab und fordert in einem Vorstoss, dass künftig nur noch das Parlament grösseren Flüchtlingsgruppen Asyl gewähren kann. Dies zumal es sich bei den bislang Aufgenommenen meist um Wirtschaftsflüchtlinge handelt, die direkt in unser Sozialsystem einwanderten. Den Grundsatzentscheid hatte der Bundesrat bereits letzten November gefällt, dass sich die Schweiz weiterhin am Umsiedlungs-Programm des UNHCR beteiligen und im Zweijahres-Rhythmus bis zu maximal 2000 Flüchtlinge direkt in die Schweiz einfliegen soll. Die SVP lehnt es entschieden ab, diese Zuwanderung von vornehmlich Armutsmigranten ins Sozialsystem mittels einer Art Luftbrücke zu fördern. Dass es sich nicht um Flüchtlinge im Sinne des Gesetzes, also um politisch Verfolgte handelt, hat die vom Staatssekretariat für Migration (Sem) in Auftrag gegebene Evaluation des Pilotprojekts Resettlement bestätigt. Laut Schlussbericht wurde «das Kriterium Schutzbedürfnis überwiegend über den Gesundheitszustand, die Lebensbedingungen im Drittland sowie die vorhandenen sozialen Netzwerke und finanzielle Unterstützung der Gesuchstellenden beurteilt.»"
(rjhCD6149)



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"REDEFREIHEIT"

Erstellt 14.08.2019 18:56 von meineHeimat 14.08.2019 18:56 In der Kategorie Allgemein.

Im Dezember 2018 ist Friedrich Merz’ Kandidatur als Parteichef der CDU äusserst knapp gescheitert. Er unterlag mit 48,25 Prozent Annegret Kramp-Karrenbauer. Am entscheidenden Parteitag in Hamburg hielt er eine schwache Rede. Aber das Problem seiner Kandidatur zeichnete sich schon früher ab: Merz mied es, klare Ansagen zu machen. Er sagte zwar, dass er der Partei mehr Profil geben wolle. Wie dieses aussehen soll, war aus seinen Worten aber kaum zu entnehmen. Um die Macht zu erlangen, wurde Merz allzu offensichtlich zum politischen Taktierer. Von einem, der nach Jahren der Abwesenheit in die Politik zurückkehrt, um sie zu verändern, hätte man mehr erwartet.
Seit Mitte Juli scheint Merz nachzuholen, was er im letzten Jahr versäumt hat. Das Instrument dazu ist eine wöchentliche Kolumne in der «Welt am Sonntag». Erstaunlich offen legt er sich hier mit der deutschen Regierung und seiner Partei an. In seiner ersten Kolumne schrieb Merz darüber, wie die Union in Polizei- und Armeekreisen Wähler an die AfD verliere. Ähnlich hatte er sich schon in einem Interview in der «Bild am Sonntag» geäussert. «Die Minister des Innern und der Verteidigung haben meine Aussagen pflichtgemäss scharf kritisiert», hebt Merz in seiner Kolumne hervor. Angesichts der Reaktionen, die er aus der Polizei und der Bundeswehr auf sein Interview erhalten habe, habe er die Dimension des Themas aber eher unterschätzt, fügt er hinzu.(aus Neue Züricher Zeitung)
"Seit dem 1. März 2019 ist das neue Asylgesetz, welches von Bundesrätin Sommaruga mit viel Herzblut und Energie und nicht weniger Erfolgsversprechen vorangetrieben wurde, in Kraft. Der Bevölkerung wurde zuvor im Rahmen der Kampagne zur Volksabstimmung im Jahre 2016 suggeriert, mit dem neuen Gesetz liessen sich alle Probleme des Asylbereichs, insbesondere auch ein weiterer Anstieg der Kosten, lösen. Die SVP hat bereits bei den damaligen Beratungen des Gesetzes im Parlament mit aller Deutlichkeit darauf hingewiesen, dass mit der Neuregelung lediglich eine Aufblähung des Verwaltungsapparates verbunden sei, die wahren Probleme aber nicht gelöst würden. Ein Blick auf den Asylbereich zeigt heute, dass die Warnungen der SVP mehr als begründet waren.
Wie die Entwicklung der Neueingänge der letzten 30 Jahre im Asylbereich zeigt, unterliegen diese im Verlauf der Jahre starken Schwankungen. Trotz dieser grossen Volatilität wollte Bundesrätin Sommaruga eine starke Zentralisierung der Asylverfahren und eine teure Erweiterung der Verwaltungsstrukturen verbunden mit einem weiteren Ausbau der Verfahrensgarantien für die Asylsuchenden. Die seit Jahren überfällige Beschleunigung der Asylverfahren sollte mit grossen bundeseigenen Verfahrenszentren erreicht werden. Alle Warnungen seitens der SVP, dass mit diesen neuen und starren Strukturen jegliche Flexibilität aufgegeben werde, wollte man partout nicht hören." (aus SVP)
(rjhCD6149)



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"HEIMSUCHUNG"

Erstellt 14.08.2019 18:16 von meineHeimat 14.08.2019 18:16 In der Kategorie Allgemein.

In der Nacht zum Dienstag sind in einer Straße im Frankfurter Stadtteil Bockenheim sieben Autos vorsätzlich in Flammen gesetzt und völlig zerstört worden. Häuser wurden beschädigt, zwei Anwohner wurden wegen Rauchgas-Beschwerden ins Krankenhaus eingeliefert. Die Täter sind bislang unbekannt. Die Polizei lässt verlauten, bislang keine Hinweise auf einen politischen Hintergrund für das Geschehen zu haben.
Soweit der offizielle Sachstand. Es bedarf keiner ausgeprägten Fantasie, um die Brandattacke in Zusammenhang mit angekündigten linksextremen Aktionen gegen die demnächst stattfindende „Internationale Automobil Ausstellung“ (IAA) in Frankfurt zu bringen. Und es bedarf ebenso keiner Fantasie, um die neuerlichen Autoverbrennungen in Frankfurt auch im Zusammenhang mit der immer militanter geführten Klima-Diskussion zu verstehen. Ob dem so ist, wird sich übrigens kaum verlässlich feststellen lassen, weil auch schon zahlreiche frühere Brandattacken auf Autos in Frankfurt nicht aufgeklärt werden konnten.
Festgestellt werden muss: Solche Anschläge tragen die Handschrift jener Kreise, die mit krimineller Energie und Unbedenklichkeit auch und gerade die Klima-Diskussion für ihre extremistischen Ziele nutzen wollen. Und Tatsache ist auch, dass gerade in Frankfurt Linksextremisten in der sogenannten „Fridays for Future“ (FFF)-Bewegung kräftig mitmischen. Das wird sich in den nächsten Wochen bei weiteren Aktionen von FFF noch deutlicher als in der Vergangenheit zeigen. ( von Wolfgang Hübner)
„Der kreative Mensch zeichnet sich dadurch aus, dass er für neue Ideen empfänglich ist, er ist aufgeschlossen und in jeder Hinsicht erlebnisfähig. Starres Denken und unbeugsame Regeln sind ihm fremd.“/ Frederick Mayer
(rjhCD6149)



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"MAUERBAU"

Erstellt 13.08.2019 18:29 von meineHeimat 13.08.2019 18:29 In der Kategorie Allgemein.

Ostdeutschland und die Alternative für Deutschland (AfD) werden derzeit meist in einem Atemzug genannt. Die etablierten Parteien zittern förmlich vor einem Ergebnis, dass sie fürchten aber kaum noch verhindern können. In Sachsen, Brandenburg und Thüringen wird es einen heißen Herbst geben. Glaubt man den aktuellen Prognosen, so kann die AfD im Osten weiter zulegen und erreicht derzeit 24% der Stimmen, vor der CDU 22%, den Linken 16%, SPD 12%, Grüne 11% und der FDP 7%. In Sachsen und Brandenburg finden die Wahlen bereits am 01. September statt. Etwas später, am 27. Oktober wird in Thüringen gewählt.
Warum sind gerade in Ostdeutschland die Sympathiewerte für die AfD so hoch? Viele Westdeutsche wünschen sich inzwischen die Mauer zurück und bezichtigen die Ostdeutschen nach 30 Jahren gar der Undankbarkeit. Die Polarisierung zwischen Ost und West war in den letzten Jahren wohl nie so groß, wie gerade jetzt. Andererseits haben sich viele Westdeutsche jahrelang gar nicht für das Schicksal ihrer Landsleute interessiert. Man bezahlt ja den Solidaritätszuschlag (übrigens auch die Ostdeutschen) und das muss reichen.
"Die Gier der Linken macht selbst vor dem Tod nicht halt
Die linksgrüne Gier nach dem ersparten Geld der Anderen macht selbst vor dem Tod nicht halt. SP und Grüne haben 2015 die Einführung einer nationalen Erbschafts- und Schenkungssteuer unterstützt. Die KMU- und familienfeindliche Initiative wollte eine 20-Prozent-Erbschaftssteuer für Vermögen ab einer bestimmten Freigrenze.
Für die meisten, so auch für unsere Familienunternehmung, wäre solch ein Szenario fatal, da doch der grösste Teil des angesparten Kapitals in der Unternehmung fest investiert ist. Firmen müssten teilverkauft oder im schlimmsten Falle sogar liquidiert werden, um die fälligen Steuern überhaupt finanzieren zu können. Unzählige Arbeits- und Ausbildungsplätze würden verschwinden, dank linksgrüner Umverteil-Gier." (SVP)
(rjhCD6149)



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1 Kommentar

"HC_STRACHE"

Erstellt 13.08.2019 18:18 von meineHeimat 13.08.2019 18:18 In der Kategorie Allgemein.

Man stelle sich einmal vor, eine Mischung aus Nigel Farage, Donald Trump und Götz Kubitschek wäre drauf und dran, schon bald Bundeskanzler in Berlin zu werden! Was im heutigen Deutschland noch unvorstellbar und undenkbar erscheint, ist in Italien in Gestalt von Matteo Salvini Realität in Fleisch und Blut. Nicht nur für die italienische und westeuropäische Linke, sondern ebenso für die EU-„Elite“ und besonders den gesamten Machtkomplex in der Merkel-Demokratur ist der italienische Kraftkerl die gefährlichste Herausforderung ihrer Herrschaft über die Völker.
Denn wenn es Salvini tatsächlich schafft, mit großer parlamentarischer Mehrheit Regierungschef in Rom zu werden und sich in diesem Amt mindestens einige Jahre zu halten, dann wird das die EU noch mehr erschüttern als der Ausstieg der Briten, der nach einer aktuellen Umfrage in Großbritannien übrigens noch sicherer geworden ist. Einen Abgang des Gründungsmitglieds Italien mit seiner großen Volkswirtschaft wird die EU in ihrer heutigen Form und Verfassung gewiss nicht unbeschadet überstehen. Schon ein Ministerpräsident Salvini wird für Merkel, Macron & Co. eine fast unerträgliche Herausforderung, die jede Lust auf künftige Gipfeltreffen der Regierungschefs zu verderben droht. ( von Wolfgang Hübner)
"Wenn SP und Grüne die angebliche soziale Kälte in der Schweiz anprangern, dann ist dies reine Augenwischerei. Denn die Linke macht schon lange keine soziale Politik mehr. Im Gegenteil: Die Agenda von SP-Chef Christian Levrat und Konsorten richtet sich direkt gegen die arbeitende Bevölkerung, gegen Menschen mit tieferen Einkommen, gegen Angestellte, gegen Mieter, gegen Familien, gegen Sparer, gegen Pendler, gegen Wohneigentümer, gegen ländliche Regionen und gegen Gewerbebetriebe. Die angeblich so sozialen Linken und Grünen machen in Wahrheit eine unsoziale und verantwortungslose Politik der Bevormundung und der staatlichen Umerziehung." (SVP)



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