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"Carmen"

"Carmen"

09.01.2018 18:50

FLORENZ. Das Opernhaus in Florenz hat für seine veränderte Fassung des Klassikers „Carmen“ Spott und Kritik geerntet. Grund dafür ist das vom neuen Intendanten Cristiano Chiarot angeordnete Finale, bei dem nicht mehr Carmen von ihrem Ex-Liebhaber Don José erschossen wird, sondern sie ihn töten soll.
Das geänderte Finale hatte bereits vor der Erstaufführung am Sonntag für Schlagzeilen gesorgt. Chiarot wollte damit ein „Zeichen gegen die Gewalt an Frauen“ setzen, sagte er der italienischen Tageszeitung La Repubblica. „In einer Zeit, in der unsere Gesellschaft geplagt ist von Frauenmorden, wie kann man bei der Ermordung einer Frau klatschen?“
Auch Regisseur Leo Muscato zeigte sich zunächst verwundert. „Carmens Todesschicksal ist das Kernelement der Oper. Warum sollte man es ändern, fragte ich zuerst. Dann habe ich begriffen, daß Chiarots Position vernünftig ist. In der Oper muß die Frau sich opfern, um ihre Freiheit zu verteidigen. Das ist ein heute sinnloser Gesichtspunkt.“
Das Publikum quittierte die Vorstellung mit Buh-Rufen und Pfiffen, nicht nur weil die Pistole klemmte, und Don José deshalb an einem „Herzinfarkt“ starb. „Florenz versenkt die neue ‚Carmen‘, die nicht stirbt“, kommentierte das Blatt im Anschluß. Wenn die Oper politisch korrekt sein solle, müsse eine Vielzahl an Werken umgeschrieben werden, bemerkte die Zeitung La Stampa. Das wäre aber „endlos langweilig und irreal“.
Der Florentiner Bürgermeister Dario Nardella verteidigte unterdessen die Entscheidung, Carmen überleben zu lassen. Auf Twitter schrieb er, es sei eine kulturelle, soziale und ethische Botschaft gewesen, die die zunehmende Gewalt gegen Frauen in Italien an den Pranger stelle. (ha/ls)
"Multi-Kulti ist eine Bereicherung und es stellt sich natürlich daher schon die Frage, ob so eine Hausordnung der religiösen Neutralität überhaupt Gültigkeit hat, wenn doch das bunte Menschenrecht der Religionsfreiheit über allem steht."
(rjhCD6149)


Gewalt gegen Frauen: Oper in Florenz schreibt „Carmen“ um

Come Presidente del @maggiomusicale sostengo la decisione di cambiare il finale di #Carmen, che non muore. Messaggio culturale, sociale ed etico che denuncia la violenza sulle donne, in aumento in Italia. (Dario Nardella)
HIV-infizierter Mazedonier soll 82jährige vergewaltigt haben
HAMBURG. Ein HIV-infizierter Mazedonier, der eine 82 Jahre alte Frau in Hamburg vergewaltigt haben soll, muß sich seit Dienstag vor Gericht verantworten. Der 29 Jahre alte Dzengis D. soll die Seniorin am 8. Juli vergangenen Jahres in ihrer Wohnung im Stadtteil Wilhelmsburg überfallen haben.
Die Frau habe vergeblich versucht, die Balkontür zuzudrücken, berichtet das Hamburger Abendblatt. Daraufhin habe der Mazedonier sie zu Boden gestoßen, ihr den Mund zugehalten, sie fünf Mal in verschiedenen Räumen ihrer Wohnung vergewaltigt und es ein weiteres Mal versucht.
Dem bereits vorbestraften 29jährigen wird zudem vorgeworfen, nach der Tat von der Rentnerin Geld gefordert zu haben. Als die Frau ihm einen Zehn-Euro-Schein geben wollte, habe er ihr den Geldbeutel aus der Hand gerissen und die Wohnung mit 100 Euro verlassen. Als Folge des Angriffs erlitt sie fast am ganzen Körper Blutergüsse. Mit dem HI-Virus infizierte sie sich nicht. Vor Gericht schweigt der Mann bisher. Der Prozeß wird am 16. Januar fortgesetzt.
(tb)
Quelle: "Oper-Carmen"
Das Drama bleibt – oder: Wir Rechten hatten Recht. Leider! - oder "Wir schaffen das!" (p.b. Maraia Lourdes)

Während die ganze Welt ungläubig über die deutsche Selbstaufgabe: „Wir schaffen das!“ staunte und über Vollidioten die „Refugees Welcome-Plakate“ hochhielten lächelte, wird es für unser Land mit jedem Tag schwerer, die Entwicklung umzukehren.
Das Schlimmste dabei – Die wahre Flüchtlingswelle steht erst noch bevor:
Zahlreiche junge Männer, die 2015/16/17 über die Grenzen kamen, möchten möglichst bald ihre umfangreichen Familien ins „Gelobte Land“ nachholen.

Wer die Zustände bei der Asylpolitik verstehen will, der kommt um unbequeme Fakten nicht herum
Heute sind selbst die naivsten Teddybären-Werfer, die im Rahmen der Willkommenskultur auf den deutschen und österreichischen Bahnhöfen im Herbst 2015 freudig ihre Menschlichkeit demonstriert haben, zu Kritikern der Migrationspolitik geworden und sehr viele ehemalige Verteidiger der offenen Grenzen sind längst der Ansicht, dass damals von den europäischen Regierungen schwere und fatale Fehler begangen wurden.
Die Mehrheit lehnt die Merkel-Politik ab
Natürlich wird diese Überzeugung oft nur hinter vorgehaltener Hand und sehr vorsichtig zum Besten gegeben, aber immerhin: Die Mehrheit (zumindest in Österreich) hat begriffen, dass man mit der Merkel-Politik unser Europa in seinen Grundfesten gefährdet hat und dies noch immer tut. Die österreichische Nationalratswahl hat diesen Meinungswechsel bewiesen und einen entsprechenden Regierungsumbau ermöglicht.
Der Umschwung erfolgte spät, aber zu Recht: Soeben ist eine neue deutsche Studie erschienen, die beweist, dass gerade vom Milieu der neuen Migranten (man sollte das Wort Flüchtling vermeiden – warum, erkläre ich gleich) – dass also von dieser Gruppe massive kriminelle Energien ausgehen, die eine deutliche Zunahme der Gewalttaten verursachen.
Keine rechte Propaganda
Jetzt haben wir endlich Fakten zu einem Phänomen, das bis vor kurzem immer nur als rechte Propaganda bezeichnet wurde. Das Phänomen der freiwillig hereingeholten Ausländer-Kriminalität nennt sich jetzt „Flüchtlingskriminalität“, weil bereits am Anfang der Krise das falsche ‚Wording‘ für die Ankömmlinge verwendet wurde: Jeder Migrant wurde zum Flüchtling gemacht und solcherart förmlich für sakrosankt erklärt. Nun haben wir den Salat. Den Flüchtling hat aufgrund der Faktenlage der reale Bedeutungswandel erwischt.
Plötzlich sind einst willkommene „Flüchtlinge“ nur noch simple Verbrecher und aufgrund der falschen Begrifflichkeitszuordnung werden pauschal alle Fremden, egal, ob wirklich hilfswürdiger Flüchtling oder immer schon illegaler Immigrant in ein schiefes Licht gerückt – ob man will oder nicht. Das geringe Restvertrauen, das viele Bürger den Ankömmlingen noch immer entgegengebracht haben, ist nun endgültig weg. Jeder wird verdächtig.
Es gibt kein richtiges Leben im falschen
Wir erkennen: Wenn wir die falschen Begriffe verwenden, schaffen wir auch eine falsche Realität. Und wenn sich Medien und Politik über längere Zeit bemühen, die realen Verhältnisse durch Begriffsverzerrungen und Umdeutungen zu manipulieren, kommt am Ende nichts Gutes dabei heraus, für niemanden. Die einen stehen angesichts der Kriminalstudie da wie begossene Pudel (die Gutmenschen und Manipulatoren), die anderen (die Immigranten) haben kaum noch ein Standing. Wo Altruismus war, ist Misstrauen geworden.
Die „Gewinner“ sind ausschließlich diejenigen Kritiker, die von Anfang an auf all diese Folgen hingewiesen haben und dafür als Rassisten, Hasser, Nazis, Rechtsextreme usw. bezeichnet wurden. Diejenigen, die das damals den Kritikern nachsagten, ja geradezu nachbrüllten, sind nun gerade dabei, ihrem jetzt dröhnenden Schweigen irgendeine Sinn zu geben und versuchen sich in Ablenkungsmanövern wie etwa den #Metoo – Debatten oder anderem Unsinn.
Das Drama bleibt
Das massive Migrationsproblem bleibt bestehen: Wir habe in einem Anfall einer kausal und motivbezogen noch immer nicht geklärten sogenannten Humanität die Gesetze gebrochen und nicht nur den falschen Leuten geholfen, sondern auch sehr viel falsche Leute dauerhaft ins Land gelassen.
Das Bedrohliche dabei sind nicht nur die vielen, denen wir nicht (mehr) vertrauen können. Wir sehen ja erst die Spitze dieses seit 2015 importierten Eisbergs. Was jetzt noch auf uns zukommt, sind die wirklich großen Probleme. Sie heißen: Notwendigkeit der massenhaften Remigration, Ausschaffung aller Kriminellen, verstärkter Grenzschutz, polizeiliche und militärische Abwehr der Illegalen, „Rescue Camps“ zur raschen Abwicklung der Asylverfahren usw.
Jetzt kommen die hässlichen Bilder
Der jetzige österreichische Bundeskanzler Sebastian Kurz hat einmal gesagt, dass man sich nicht „vor den hässlichen Bildern“ fürchten dürfe.
Er ist jetzt in die Lage gekommen, diese Bilder demnächst nicht nur aushalten und erklären, sondern sie in Bälde auch verantworten zu müssen. Ein nochmaliges Hinauszögern der notwendigen Maßnahmen wird niemand mehr in irgendeiner Weise billigen oder gar rechtfertigen können.

Hoffentlich hört die jetzige Regierung nun rechtzeitig auf jene Kritiker, die schon 2015 recht gehabt haben. - Die Wahrscheinlichkeit ist groß: Ein erklecklicher Anteil dieser Kritiker ist ja jetzt in verantwortlichen Regierungspositionen.
Neue Studie beweist: Linke und Grüne sind und bleiben Kindsköpfe (p.b. Maria Lourdes)

Sie lassen sich vor Sonnenblumen ablichten. Sie nennen sich Friedenspartei. Sie treten als glühende Verfechter von Umweltschutz und sozialer Gerechtigkeit auf. Und sie verurteilen Kindesmissbrauch, vor allem die vor einigen Jahren bekannt gewordenen Vorfälle in der katholischen Kirche.
Doch wer hinter die Kulissen der Partei Bündnis 90/Die Grünen schaut, dem erst offenbart sich ihr wahres Gesicht – die hässliche Fratze einer Moralpartei ohne jede Moral.


(Abstoßend und hässlich: Das wahre Gesicht der grünen Partei – zwischen Kindersex, Kriegshetze und Zwangsbeglückung.)
Wie glaubwürdig sind die grünen »Moralapostel« und »Wertevernichter« in Wirklichkeit?
Laut dem Ergebnis einer im Auftrag des „Spiegel“ durchgeführten Studie des soziophatischen „Instituts für den gesellschaftlichen Klimawandel“ (kurz SIGK) sind die Linken und Grünen keineswegs so dumm und dämlich, wie allgemein angenommen, sondern lediglich in den Kinderschuhen stecken geblieben.
Der Leiter der Studie, Karl-Heinz Pottenkopf, äußerte sich in einer Pressekonferenz zufrieden mit den Untersuchungsergebnissen:
„Von den rund 3000 befragten Mitgliedern und Wählern der Partei Die Linke, der SPD und der Grünen, glauben über 99 Prozent noch an den Weihnachtsmann, der mit leerem Sack der ganzen Welt Geschenke überreicht. Sie sind in ihrer geistigen Entwicklung eindeutig dort stehen geblieben, wo andere den Sprung in die Pubertät wagen. Bei 86 Prozent endet der geistige Horizont sogar schon am Rand der Sandkiste.“
Das Verhalten der Studienteilnehmer, so die Erkenntnisse, soll teilweise an Neugeborene erinnern, die kaum, dass sie das Licht der Welt erblickt haben und die Nabelschnur durchtrennt wurde, anfangen zu schreien und nach der Mutterbrust verlangen.
„Das ist natürlich nur im übertragenen Sinne zu verstehen“, so Pottenkopf. „Mit Nabelschnur und Mutterbrust ist das System gemeint, an dem diese Typen so gerne hängen. Erstaunlicherweise können viele Linke und Grüne anscheinend auch keine Farben erkennen. In einem Test durften sie die Tapete in einem Kinderzimmer gestalten. 72 Prozent haben diese dann mit einem Rotstift bemalt und hinterher behauptet, jetzt wäre alles so schön bunt hier.“
Ebenfalls hat die Studie belegt, dass es den Linken und Grünen beim Denken an der notwendigen Logik fehlt, die es einem Erwachsenen ermöglicht, sich in der Welt zurechtzufinden.
Pottenkopf: „Wir hatten uns ja alle schon gewundert, dass sich so viele Linke und Grüne einerseits für die Schwulen-Lobby, Gender-Toiletten und Aufsichtsratsposten für Frauen in Deutschland einsetzen und andererseits den Import von iranischen Baukränen fördern und den muslimischen Männern in diesem Land erlauben, ihre Frauen zu schlagen, wenn sie denn nicht willig sind. In einem weiteren Test konnten wir klären, warum das so ist. 98 Prozent der Teilnehmer war nicht in der Lage, Bauklötze in die dazu passenden Formen zu stecken.“
Auch mit der Sprache und der visuellen Unterscheidungsfähigkeit scheint es bei den meisten Linken und Grünen zu mangeln. Der Studienleiter weiter:
„Wir zeigten ihnen Bilder von Familien, Wanderstiefeln, Kurzhaarfrisuren, Kirchen und Deutschlandfahnen, doch für alles hatten 68 Prozent der Teilnehmer nur einen Namen: “Nazi”. Weiter ist uns aufgefallen, dass Linke und Grüne sich überwiegend der Fäkalsprache bedienen. Zum Beispiel heißt es bei ihnen oft “Scheiß Nazis” oder “Verpiss Dich, Alter”. Und beim Satzbau sowie bei der Wortgewandtheit haben sie so ihre Schwierigkeiten. Sprüche wie “Nazis raus” und „Deutschland verrecke“ verdeutlichen das.“
Bei einem weiteren Praxistest, dem Baggermatschen auf dem Spielplatz, soll es dann hoch her gegangen sein. Die Mitarbeiter des Instituts hatten einige schöne Burgen und Schlösser aus Sand gebaut. Die Teilnehmer durften damit spielen und ihre Kreativität beweisen.
„Es war der reinste Horror“, so Pottenkopf auf der Pressekonferenz. „Die Leute haben geschrien und getobt. Sie haben die hübschen Bauten zertreten, einige ließen sogar Wasser auf sie. 88 Prozent der Gesichter war vor Neid und Hass verzerrt. Auch das kennen wir nur von unerzogenen Kindern, denen man keinen Respekt für das Eigentum der anderen beibringen konnte und die sich lieber weiter im Trotzalter herumwälzen wie in einer Hängematte.“
Als man den Linken und Grünen dann noch ein Atomkraftwerk aus Legosteinen präsentierte, soll es zum Eklat gekommen sein. 71 Prozent der Teilnehmer hätten sich in die nicht vorhandenen Windeln gemacht, einer war sogar so wütend gewesen, dass er alle Legosteine einzeln in den Mund genommen, darauf herumgekaut und sie herunterschluckte. Für Pottenkopf ein Zeichen, dass die eindeutige Mehrheit von ihnen noch nicht einmal das Krippenalter überwunden haben, weil sie ihre Angst vor dem Unbekannten nicht bändigen konnten.
„Man sieht an diesen Reaktionen außerdem, dass es den Linken und Grünen schwerfällt, wie Erwachsene sachlich zu argumentieren. Die Reizschwelle ist eben so gering, wie man es nur von Kleinkindern her kennt, die ebenfalls gleich losschreien, wenn ihnen etwas nicht passt.“
Wie infantil und kindlich naiv die in der Studie erfasste Bevölkerungsgruppe sich gebärdet, konnte noch eine weitere Testreihe belegen. Die 3000 „Auserwählten“ durften einen Tag lang einen Kindergarten besuchen und dort Fasching feiern.
Die weiblichen Probanden zogen sich alle irgendwelche dicken Tücher über den Kopf und spielten mit Dildos herum, während die männlichen Studienteilnehmer die Erzieher, die sich freiwillig für dieses Projekt zur Verfügung gestellt hatten, mit Schaumstoff-Pflastersteinen bewarfen. Vorher hatten sie sich Löcher in ihre Pudelmützen geschnitten und sich diese dann über das Gesicht gezogen. Außerdem ließen sie sämtliche Türen und Tore offen und alle Passanten hinein, die gerade vorbei liefen, sodass in den Kindergartenräumen schnell Chaos entstand und keiner mehr einen Überblick darüber hatte, wer an dieser Studie nun wirklich teilnahm, oder nur so tat als ob.
Für Pottenkopf ein weiterer Beleg dafür, dass es in den Köpfen der Linken und Grünen zugeht wie in einem Kinderzimmer – unordentlich:
„Diese Menschen kann man eigentlich nicht alleine auf die Straße lassen. Das wäre gesellschaftlich gesehen unverantwortlich. Sie würden ohne pädagogische Anleitung sofort unter die Räder kommen oder andere auf die Straße schubsen.“
Der SIGK-Leiter konnte allerdings auch mit einem kleinen positiven Ergebnis überraschen:
„Zwei der Studienteilnehmer haben es in den Test immerhin bis ins Pubertätsalter geschafft. Den beiden Kindsköpfen wuchsen am Ende der Tests die ersten rot-grünen Pickel.

Quelle: "Flüchtlinge-Grüne"

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  • Erstellt von meineHeimat In der Kategorie Allgemein am 09.01.2018 18:50:00 Uhr

    zuletzt bearbeitet: 09.01.2018 19:09
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