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"Augen-zu"

"Augen-zu"

09.01.2018 19:24

Ludwig Stiegler war lange einer der bekanntesten „Linken“ in der SPD und hat in ihr so gut wie alle wichtigen Ämter ausgeübt; sein roter Pulli war Markenzeichen und Signalfarbe der Gesinnung. Am Flughafen konnte man ihn regelmäßig beobachten, wie er die Sicherheit-Leute mit einer Verordnung und dem Bundesgesetzblatt traktierte: Es ist nämlich erlaubt, kleine Messer mitzunehmen, auch wenn es keiner glaubt. Stiegler hatte immer ein Messer dabei, das ihm abgenommen werden sollte und für das er mit dem Gesetzestext und Millimetermaß kämpfte. Bei jedem Flug. Jedesmal aufs Neue.
Aber: „Ein Mann geht nicht ohne Messer aus dem Haus“, sagte der traditionsbewußte Oberpfälzer. Und wenn die Klinge nur so kurz ist, dass sie nicht mal im Flieger als Bedrohung gilt. Es geht um das Prinzip; Wehrhaftigkeit hat man es früher genannt.
Der Mann und sein Messer, eine lange Geschichte
Mein später angeheirateter Onkel Gilbert aus Reims in Frankreich benutzte nie das bei Tisch aufgelegte Besteck. Er hatte sein eigenes Messer dabei, immer. „Ein Mann gibt sein Messer nicht her, genauso wenig wie seine Frau“. Wahrscheinlich war es dieser Spruch, warum sich Tante Mizzy in München 1943 in den französischen Zwangsarbeiter und Kriegsgefangenen Gilbert verliebte und ihn bei sich versteckt hielt. Auch wenn sie wusste, dass Dachau darauf stand, und Dachau war kein Vorort, sondern ein KZ, das KZ für Frauen mit falschen Männern. Jedenfalls hat Gilbert 1946 seine deutsche Braut auch mit dem Messer gegen die verteidigt, die meinten, eine Frau aus Deutschland gehöre nicht nach Frankreich, und er hat weder seine Mizzy noch sein Messer jemals hergegeben, bis es ihm zuletzt aus der Hand genommen wurde.
"Frauenschutzzonen bedeuten, dass die Politik die Gesamtzone Rechtsstaat aufgibt, wie die EU die Gesamtzone Schengen nie geschützt hat."
(rjhCD6149)


Kündigt der Staat sein Versprechen auf Sicherheit?

Der Mann und das Messer, das ist ein lange Geschichte von Normalität wie Brutalität, Gewalt und wie Gesellschaften damit umgehen. Es ist ein langsamer Lernprozess.
Ludwig Thoma hat beschrieben, wie am Königlich Bayerischen Amtsgericht am Montag die sonntäglichen Wirtshausschlägereien verhandelt wurden. Ortsübliche Folklore waren solche Auseinandersetzungen, wenn die geprügelten Knechte und geknechteten Bauern die Knechte und Bauern der Nachbargemeinde verprügelten. Für auf dem Kopf zerschlagene Maßkrüge gab es kaum Strafe oder auch Strafnotwendigkeit; schließlich müssen die Bauernschädel hart sein wie ihr Leben, und die Klugheit der Steingut-Hersteller hat die Sollbruchstelle der Krüge so berechnet, dass sie schneller bersten als ein bayrischer Dickschädel. Aber beim Messer hörte der Spaß auf; mit Einstichtiefe in Zentimeter mal 3 ergibt Monate Gefängnis, so oder so ähnlich soll das Strafmaß ermittelt worden sein.


Innere Sicherheit legitimiert den Staat
Immer schon haben Gesellschaften Gewalttätigkeit im Inneren verfolgt und nach außen instrumentalisiert. Ian Morris hat dazu ein gewaltiges Werk vorgelegt mit dem Titel „Krieg: Wozu er gut ist“. In ermüdenden Tabellen weist er nach, dass in primitiven Gesellschaften die Todesart durch Gewalt am höchsten ist; ein Märchen, wer an die lieben Wilden glaubt und an ihre treuherzigen Blicke. Sie schlachteten sich gegenseitig ab und schlugen sich die Schädel ein. Jene Gruppen setzten sich durch, die untereinander besser zusammenhielten und schlauer waren; so entstanden größere Stämme, schließlich Städte mit Mauern und Freiheit nach Innen, und immer größere Staaten mit Grenzen und Frieden im Inneren. Kriege wurden geführt, aber es wurde trotz der immer größeren Kriege und immer größeren Armeen immer weniger durch Gewalt gestorben, denn nach Innen sorgten die Staaten für Sicherheit, übernahmen das Gewaltmonopol und die Sicherheit. Der Krieg war der brutale wie wirksame Mechanismus, der zu größeren Einheiten, mit Gewalt zu weniger Gewalt führte. Und wenn, wie in Deutschland, der große Staat fehlte, dann gehörten Kriege unter den kleinen Fürsten oder die Raubzüge der größeren Nachbarn zum bitteren Alltag, und so wurde gemordet und gemetzelt bis zu 30 verheerende Jahre lang, weil die starke Zentralmacht fehlte im zerfallenden Reich.
Aber wie beherrscht man die latente Gewalttätigkeit, die in uns lauernde Brutalität, die latente Bereitschaft zum Mord? Religion, Gesetze, Polizei, Strafen, Kultur – mit allen geistigen Gewürzen der Gesellschaften geht man dagegen vor. Es ist ein komplizierter Gesellschaftsvertrag, in dem die Bürger ihre Messer abgeben bis auf eine kurze Stiegler-Klinge und dafür Sicherheit vom Staat erhalten.
Abkehr von der Gewalt nach der Gewaltkatastrophe
Erziehung und Veränderung gehört dazu. Im 19. Jahrhundert trug man lange Gehstöcke bei sich, aber nicht zum Abstützen: Stockfechten war eine Kunst der Selbstverteidigung gegen ortsübliche Straßenräuber und Strauchdiebe, und dabei halfen entweder massive Griffe als Schlagwaffe oder lange Klingen, die im Stock verborgen waren; Stockdegen, heute natürlich verboten. Die Straßen und Städte wurden sicherer, die Gewaltbereitschaft nahm ab und wieder zu.

Die 50er-Jahre waren nicht so spießig, wie heute oft behauptet wird. Die Männer hatten alle denkbaren Grausamkeiten Anderen angetan und selbst erlitten; die Frauen die Bombennächte überlebt und millionenfache Vergewaltigungen. Die 50er waren so strikt und so starr, weil die Ordnung wiederhergestellt, die eingeübte Grausamkeit der Grausamkeitsgewohnten verhindert, weil die Traumatisierten gebändigt werden mussten ohne Psychotherapie und Konfliktberater oder Sozialarbeiter. Alle waren bereit dazu, sich wieder einzupassen, weil sie wussten, was geschah, nachdem diese Grenzen gefallen waren und die Hölle ihr Tor geöffnet hatte, hinter dem alles erlaubt ist. Die 50er waren die Einhegung der Gewalttäter und Gewalterfahrenen durch striktes Recht und Gesetz. Sie waren nicht spießig, diese Jahre, sondern weise im Umgang mit heimgekehrten Gewalttätern, die ungewollt diese Gewalt weitergaben. „Er hat nie darüber geredet. Das Trauma des Krieges und die Folgen für die Familie“, so der programmatische Titel von Wolfgang Schmidbauer darüber, wie sich Gewalt verselbständigt und geradezu vererbt. Es zeigt auch, wie schwer es ist, eingeübte Gewalttätigkeit zu beenden. Es ist ein Frage von Generationen, nicht Jahren oder ein paar „Integrationskursen“.
Und daher kam es zu Gewaltausbrüchen und lange war die Gewalttoleranz hoch, sehr hoch: Mit langen Stecken auf die hinzuhaltende Hand haben noch in den 60ern Lehrer ihrer Schüler bestraft; die Ärmel wurden hochgekrempelt und ein Ohrfeige, die den Kopf wegschnellen ließ, gehörte zum sadistischen Alltag. „Ja wenn die Fahrtenmesser blitzen und die Kommunisten flitzen…“, das Liedgut der HJ hielt sich lange in den braunen Winkeln, denn in „Flandern reitet der Tod“ und „Argonnerwald, bist ein stiller Friedhof bald“; die Wildgänse ziehen mit lautem Schrei nach Norden, denn die Welt ist voller Morden: Dass ein Lied von der Bündischen Jugend gesungen wurde, der Hitlerischen und der Sozialistischen Jugend, von der Fremdenlegion mit der 1. Strophe auf deutsch wie von den Marschkolonnen der jungen Bundeswehr zeigt, wie verbreitet über Staaten und Ideologien diese tiefsitzende Gewalterfahrung ist. Nur langsam und schrittweise entfernte sich dieses Land von der blutgrellen Alltagsgewalt und der düsteren Verherrlichung des Sterbens, ganz weg ist sie nie, aber das Entsetzen über die Gewaltexzesse der Eltern hat eine Generation geprägt, die Gewalt abzulehnen lernte.
Augen zu vor der Gewalt der anderen
Und jetzt ist sie wieder da, die Gewalt, und die Messer blitzen wieder. Klar, andere Gesellschaften haben ihre eigene Geschichte und vor allem Gegenwart aus Hass und Gewalt. Wer geschlagen wird, der schlägt zurück, wenn sich die Gelegenheit bietet und wo kein Recht ist, nimmt man es selbst in die Hand. Also zurück zu den Messern? Den Maßkrügen?
Das kann es nicht sein. Aber das erschütternde ist: Regierung und Rechtssystem schauen gerne weg. Wenn „Frauenschutzzonen“ eingerichtet werden, dann heißt es zweierlei: Außerhalb dieses engen Raums hat der Staat sein Sicherungsversprechen aufgegeben; und wer diese Zone verlässt ist selber schuld. Da wird Verantwortung unangemessen zurückverlagert, werden Frauen wieder ausgegrenzt. Und wo bleibt ihr Schutz? Gewalt hat es immer gegeben, aber die zunehmende neue wie alte Form der Gewalt wird verleugnet und verharmlost. Das ist kein einseitiger Vorwurf, aber Häufung und Muster dürfen nicht verharmlost werden. Sonst wird der Zusammenhalt einer Gesellschaft zerstört. Der Schutz nach Innen vor Gewalt ist die Logik seines Entstehens, nicht soziale Wohltaten, auch wenn diese bequemer erscheinen als die Herstellung von polizeilichem Schutz. Wenn wir aber wieder unsere Messer bräuchten, nicht nur zum Bratenzerteilen, dann hätte der Staat sein Recht verloren, denn das besteht nicht nur im Recht auf Steuern, sondern auch in der Pflicht zum Schutz seiner Bürger. Im Artikel 37 Grundgesetz ist geregelt, wie der Bund einspringt, wenn ein Land seine Aufgaben nicht erfüllt. Was aber, wenn weder Bund noch Land ihre Aufgaben noch zu erfüllen bereit sind? Denn in der Lage wären sie, Rekordeinnahmen und ein Haushaltsüberschuss von 14 Milliarden Euro zeigen, dass es nicht die materielle Not ist, sondern Unvermögen. Oder Unwillen?
Und genau vor dieser Frage stehen stehen wir: Erfüllt dieser Staat noch seine Kernaufgaben?

Quelle: "Sicherheit"
Heldenhafte Frauen kämpfen für Freiheit (Khadija Khan-Daniel Heiniger) - Iranische Frauen, wie viele andere auch, haben es satt, in Schichten über Schichten von Gefängnissen zu leben.

Wer unter Ihnen echte Freiheitskämpferinnen sehen will: Schauen Sie auf die Straßen des Iran oder hören Sie sich die Schachmeisterin Anna Muzychuk an.
Iranische Frauen haben unter Einsatz ihres Lebens die Gesichter derjenigen entlarvt, die Burkas und Hijabs als vermeintliche "Symbole der Befreiung" propagieren wollen.
Der verzweifelte Versuch des iranischen Volkes, das gegen das islamistische Regime auf die Straße strömt, enthüllt das bittere Leben, das die Bürger des Iran, insbesondere die Frauen, seit fast vierzig Jahren im Namen des islamischen Rechts (Scharia) leben müssen.
Diese Demonstrationen haben auch das hässliche Gesicht der Islamisten gezeigt, die ihre eigenen Leute als Geiseln nehmen, um ihren Durst nach Macht zu stillen - durch Unterdrückung, Gefängnis, Folter, Hinrichtungen - auf jede erdenkliche Weise.
Iranische Frauen, wie viele andere auch, haben es satt, in Schichten über Schichten von Gefängnissen zu leben.
Das Regime im Iran fühlt sich durch die Entschlossenheit dieser Demonstranten eindeutig erschüttert: Die iranischen Führer haben versprochen, ihre frauenfeindlichen Gesetze aufzuweichen, indem sie keine Frauen in Teheran einsperren, die ohne Schleier in der Öffentlichkeit auftreten.
Die Demonstranten scheinen ihnen dieses Angebot jedoch nicht abzukaufen: Sie streben die vollständige Beseitigung des Extremismus im Land an. Es besteht eindeutig kein Vertrauen mehr in die Versprechungen dieses Regimes.
Die Skeptiker haben in der Tat Recht. Da ist ein Haken dran. Obwohl das Regime verkündete, dass es keine Frauen festnehmen werde, die die strenge Kleiderordnung des Iran beiseite legen, erklärte das Regime auch, dass diese Frauen spezielle "Morallektionen" der Scharia-Polizei besuchen müssten.
Warum würde ein Regime das wollen? Könnte es sein, dass das Regime diese Frauen registrieren will, um sie zu überwachen?

Die Fesseln, die Iraner zu brechen versuchen, sind genau die gleichen, die Organisationen wie CAIR und Kohorten islamistischer Regime wie Linda Sarsour versuchen, der westlichen Öffentlichkeit als Symbole für "Mode" und "Befreiung" zu verkaufen.
Solche Apologeten dienen lediglich als Sprachrohr für diese extremistischen Regime, die nicht nur ihr eigenes Volk versklaven, sondern auch die wirtschaftliche und intellektuelle Entwicklung ihres Volkes auf der ganzen Welt durch eine Mentalität von Überlegenheit und Hass verzerren.
Als die Organisatoren des Frauenmarsches in den USA "Missbräuche" auswählten, ließen sie eine große Zahl von Frauen zurück, unbemerkt und unwillkommen, die jahrhundertelang unmenschlich behandelt worden waren.
Diese so genannten "Befreier" muslimischer Frauen schaden Frauen, die in totalitären Gesellschaften wie dem Iran und Saudi-Arabien gefangen sind, enorm. Im Namen des islamischen Rechts (Scharia) verhängen diese Theokratien lediglich frauenfeindliche Gesetze.
Selten begegnen wir den wahrhaft heldenhaften Frauenaktivistinnen wie der ukrainischen Schachgroßmeisterin Anna Muzychuk. Sie blies die Blase weg, die von den aufrechten Frauenrechtlerinnen geschaffen wurde, die sich für das Tragen des Hijab einsetzten: Sie weigerte sich, an einem Turnier in Saudi-Arabien teilzunehmen, weil dort Frauen falsch behandelt werden:

"Vor genau einem Jahr habe ich diese beiden Titel gewonnen und war ungefähr die glücklichste Person der Schachwelt, aber dieses Mal fühle ich mich echt schlecht. Ich bin bereit, für meine Prinzipien einzustehen und das Ereignis zu überspringen, bei dem ich in fünf Tagen mehr verdienen sollte als bei einem Dutzend Veranstaltungen zusammengenommen".
Der von Frau Muzychuk zum Ausdruck gebrachte Mut ist eine Widerlegung religiös-konservativer Gesellschaften in Bezug auf die bittere Realität, die sie mit sich bringen. Sie kann nicht mit schönen Worten, gierigen Kleidungslieferanten oder hinterhältigen Reden weggewaschen werden.
In ihrer Weigerung, sich den Forderungen muslimischer Extremisten zu unterwerfen, hat die mutige Schachspielerin mehr über den Aktivismus für echte Frauenrechte im Jahr 2017 demonstriert, als alle anderen zusammen.
Die meisten muslimischen Frauen, wo auch immer sie leben, müssen durch die Hölle gehen, um ein kleines Stückchen Gleichheit, Freiheit oder Respekt von ihrer eigenen Gesellschaft zu gewinnen. Sie sind strengen diskriminierenden rechtlichen und finanziellen Gesetzen unterworfen. Offiziell sind sie zum Beispiel "die Hälfte eines Mannes wert", wenn sie vor Gericht aussagen (Koran 2:282; Sahih International) oder im Erbrecht (Koran 4:11; Sahih International). Sie werden oft als eine von bis zu vier Ehefrauen zur Polygamie gezwungen und können "dreifach-talaq"-geschieden werden, indem man ihnen dreimal "Ich lasse mich scheiden" sagt (Koran, 2:222-286). Sie können auch als vorpubertäre Mädchen verheiratet und als "Ehebrecherinnen" gesteinigt werden, wenn sie vergewaltigt wurden, es sei denn, vier männliche Zeugen des Vorfalls bezeugen vor Gericht das Gegenteil (wie wahrscheinlich ist das?).
Solche Gesetze dienen lediglich den Interessen islamistischer Spindoktoren und anderer extremistischer Muslime, indem sie ihre von der Scharia inspirierten Pläne im Westen vorantreiben.
Die "Frauenrechte"-Märsche im Westen verteidigen das Tragen des Hijab und ignorieren dabei den täglichen Missbrauch muslimischer Frauen, wie Ehrenmorde, männliche Vormundschaft, Zwangsehen, die Prävalenz weiblicher Genitalverstümmelung (FGM), den Missbrauch von Frauen durch religiöse Institutionen wie die in Großbritannien so populären Scharia-Räte und Scheinpraktiken wie Halala.
Aufgrund der starren und unveränderlichen Normen der muslimischen Gesellschaften wurden diesen Frauen ihre Grundrechte auf Selbstbestimmung und ein freies Leben verweigert.

Die Welt sollte den Kampf der iranischen Demonstranten in ihrem Mut unterstützen, diese extremistischen Muslime herauszufordern.
Das iranische Volk versucht, im Gegensatz zu seinen Kollegen in Ägypten und Libyen, eine starre, totalitäre Theokratie loszuwerden und durch eine Demokratie zu ersetzen.
Für unzählige Frauen in religiös konservativen Gesellschaften ist Freiheit noch immer ein Traum. Es ist höchste Zeit, dass sich die Welt mit den wirklichen Problemen der Frauenrechte auseinandersetzt.

Quelle: "Frau-Freiheit"

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  • Erstellt von meineHeimat In der Kategorie Allgemein am 09.01.2018 19:24:00 Uhr

    zuletzt bearbeitet: 09.01.2018 19:31
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