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"Zion"

"Zion"

11.01.2018 20:35

Es vergehen kaum noch Tage, an denen die zionistisch-bolschewistisch regierte BRD keine Menschen verfolgt, oder wegen anderer Meinung wegsperrt, oder schlicht Rufmord begeht und dabei Existenzen vernichtend wirkt. Das Jahr war gerade 3 Tage alt, als man die deutschstämmige Kanadierin Monika Schaefer verhaftete und wegen „Volksverhetzung“ ins Gefängnis warf. Wobei der Begriff „Volksverhetzung“ ausgelegt wird, wie es dem Verwaltungskonstrukt BRD unter jüdisch-amerikanischer Führung gefällt.
Liebe Leser, in der BRD interessieren keine Gesetze mehr, wenn es darum geht, die Feinde der BRD/der jüdischen Lobby mundtot zu machen. Alles was passiert, sind Anschuldigungen mit dem Judendurchhalteparagraph 130, und damit der Vorwurf der Volksverhetzung. Wie und was Volksverhetzung ist, entscheiden dann Richter, die die Order direkt vom Zentralrat aus Berlin erhalten und wieviel Geld der Dissident bezahlen oder wie lange er dazu noch in den Knast gehen muß.
Ironie an: Um es ehrlich zu sagen, sollten Sie einmal wegen „Volksverhetzung“ vor Gericht zitiert werden, und eine Verurteilung steht an, verzichten Sie auf alles – es schont Ihre Nerven, Sie können sich den Verteidiger sparen. Sie brauchen sich nur auf den Knast vorbereiten, oder den Richter bereits zum Beginn der Verhandlung fragen, wieviel Geld man denn nun haben will. Das spart auch noch Zeit. Es geht um nichts anderes. Jeder Volksverhetzungs-Prozeß, den diese Verbrecher anstreben, wird Unrecht hervorbringen. Sie können aber auch das ganze Gegenteil machen. Sie bestehen auf eine exklusive Verteidigung, ziehen den Prozeß solange hin, wie es nur möglich ist… dann werden Sie eben nur später verurteilt. Medienwirksam wird so oder so nur die Anklage dargestellt, Sie werden zum Leugner abgestempelt, obwohl leugnen das Wissen und nicht den Glauben voraussetzt. Sie sehen, es ist nichts weiter als eine Inquisition im jüdischen Namen, eben nur ohne Scheiterhaufen, sondern mit einen aufgeklappten Klingelbeutel, in den Sie die Judenkollekte werfen sollen. Und wenn man befindet, daß Sie nicht genügend Kollekte entrichten werden, wirft man Sie dann doch in den Knast. Ironie aus! (von Ubasser)
„Mit Volldampf in die Steinzeit, Justitia kann aus dem Vollen schöpfen, herrliche Zeiten werden kommen!“ (rjh)
(rjh6149)


BRDler vs. Reichsbürger – oder wie man Existenzen vernichtet

Sämtliche Verurteilungen, die „Volksverhetzung“ als Anklage haben, sind nichts anderes, als pure Kaffeesatzleserei, bei der der Auskunft Suchende immer schlecht wegkommt, sprich Willkür der Sieger. Eine Anwendung von Recht und Gesetz kommt nur im Rahmen der Willkür zustande.

In den vergangenen 2 Jahren sind viele Deutsche erwacht. Viele Deutsche erkennen, daß die BRD nichts weiter ist, als eine von den Siegern errichtete Institution. Noch mehr Deutsche haben es im Gefühl, daß hier in der BRD etwas gewaltig schief läuft. Und dann ist da noch die BRD-Institution selbst, ihre Lenker und Herrschenden erkennen nun, daß man ihren Lügen nicht mehr länger glaubt, sie sehen täglich, wie ihnen „ihre Felle wegschwimmen“. Allein im Jahre 2016 hatte die BRD knapp 13.000 politische Häftlinge und diese hohe Zahl übertrifft die politisch Einsitzenden in der ehemaligen DDR um einiges. So mancher ehemalige DDRler wird sich nun fragen, wofür er eigentlich im Jahre 1989 auf die Straße ging? Für daß, was heute herrscht? Für eine Wiederholung der DDR-Zustände, nur daß die Regale in den Supermärkten und Geschäften voll sind?
Doch der Sturm des Widerstandes wird heute anders als in der DDR. Im zukünftigen Widerstand geht es um die Rettung des deutschen Volkes und des deutschen Landes. Es geht nicht nur darum, ein Staatssystem zu kippen, sondern das gesamtherrschende System zu beseitigen. Damit ist es nicht mehr nur die Aufgabe der Deutschen, sondern es ist die Aufgabe jedes Europäers, der weiterhin in seinem Land frei und nach seinen Sitten, Bräuchen, Kultur und Religion leben möchte. Der Widerstand gegen das herrschende System muß also auch international erfolgen.
Sie kennen den Kriegsgrund des 2. Weltkrieges? Sind Sie sicher? Man erzählt Ihnen doch, daß Hitler die Juden verfolgte, sie in Konzentrationslagern vergaste, und die Nationalsozialisten hätten die Sowjetunion und jedes europäische Land angegriffen. So ist doch Ihre Kenntnis?! Oder doch nicht? Die Wahrheit ist, Deutschland erntete den 2. Krieg nur deshalb, weil Adolf Hitler und seine Mitstreiter das Land aus den Fängen der Zinswucher entriß und somit die Banken vom Gewinn des Landes abschnitten. Die Nationalsozialisten entwickelten ein Waren-Austausch-System, bei welchem weder Banken noch Börsen beteiligt waren. Sie kreierten die Währung „Arbeit“. Damit bekam ein Produkt den Wert, das diesem zu stand: Die Schaffung selbst! Daß ist das größte Verbrechen, was ein Land machen konnte, Produkte nach der Arbeit zu bewerten – und dabei den Banken nicht einmal einen Krümel Gewinn zubilligen.
Darum kämpft man heute erneut gegen das „Dritte Reich“, weil sich die Wahrheit auf Dauer dann doch nicht unterdrücken läßt. Wenn es viele Menschen begreifen würden, wie unser heutiges Geldsystem funktioniert, würden sie auch begreifen, daß alles um uns herum so eng verzahnt mit diesem System ist, daß nur eine Revolution und ein kategorischer Bruch mit dem System, dieses auch beseitigen kann. Deswegen werden heute tausende Menschen in die Kerker der BRD geworfen, um eine echte Aufarbeitung mit dem „Dritten Reich“ zu verhindern.

Und deswegen wird heute der Begriff „Reichsbürger“ wie eine Hure benutzt. Wenn diese Idioten, welche diesen Begriff versuchen negativ zu besetzen, wissen würden, wie dumm sie eigentlich sind – so es sich um Deutsche handelt. Die „Reichsbürger“ erkennen die BRD nicht an – ach wie schade! Die „Reichsbürger“ sagen, die BRD ist eine Firma.


Dabei verhält es sich doch ganz anders! Die Gesetze der BRD über die Staatsbürgerschaft fußen auf das Staatbürgergesetz des „Dritten Reiches“ und das Staatsbürgergesetz des „Dritten Reiches“ fußt wiederum auf das Staatsbürgergesetz des Kaiserreiches. Das bei den Gesetzen spezielle Bezeichnungen benutzt werden, ist die eine Seite, doch soll hier keine Verwirrung ausgelöst werden, daher wird die oberste Bezeichnung dafür benutzt. Das Staatsbürgergesetz des Kaiserreiches regelt ganz genau, wer Deutscher ist. Es geht dabei um die Herkunft, um nichts anderes. Auch sind Einbürgerungen möglich, allerdings nur unter bestimmten Voraussetzungen. Ebenso sind gibt es unterschiedliche Bezeichnungen der Deutschen: Reichbürger und Reichsdeutsche. Der Begriff Reichsbürger hatte bei der kaiserlichen Gesetzgebung keine Bedeutung, besser gesagt, wurde er dort nicht geführt. Erst im Jahre 1934 stand der Begriff „Reichsbürger“ in den Gesetzen zur Staatsbürgerschaft.
Was bedeutet das eigentlich? Ganz einfach: Alle, die ihre Herkunft „Deutscher“ nach dem deutschen Staatsbürgergesetz haben, sind Reichsdeutsche, bzw. Reichbürger. Da aber mit dem Verlust des Krieges uns die Siegermacht auferlegt hat, alles Nationalsozialistische auszumerzen, sollte eigentlich die kaiserliche Gesetzgebung über Staatsbürgerschaft wiederhergestellt sein. Dem ist aber nicht so. Die BRD hält sich in dieser Beziehung nicht an die Siegervorgaben. Faktisch sind wir Deutschen, die ihre Staatsbürgerschaft nach dem Herkunftsprinzip automatisch erworben haben, Reichsbürger! Hierzu gibt es im Internet bereits viele Ausführungen. Doch geht es in diesem Artikel nicht um die juristische Darstellung, sondern Sie als Deutscher sollen erkennen, daß es unsinnig ist, wenn ein anderer Deutscher Sie mit der Bezeichnung Reichsdeutscher oder Reichsbürger versucht zu beleidigen. Denn wenn es sich um einen Deutschen handelt, so ist er nach dem Gesetz auch einer!
Die Mainstreampresse macht das seit einiger Zeit immer häufiger. Da man die Deutschen in völliger Ahnungslosigkeit läßt, und sie sich immer noch in die tödliche Umarmung der Sieger begeben sollen, ist es kein Wunder, daß gerade die Nutznießer der BRD immer wieder die deutsche Bevölkerung und auch das Ausland, mit Lügen überziehen. Kritiker, welche das System entlarvt haben, oder Revisionisten welche die Lügen aus der Vergangenheit aufdecken, werden schlicht und einfach als „Verschwörungstheoretiker“ bezeichnet, somit kann man sie wahrlich in eine niedere Schublade stecken. Es heißt nicht umsonst „der Sieger schreibt die Geschichte“ und wenn dann auch noch ein Land „gestohlen“ wird, in Form von Besatzung und Besatzungspolitik, braucht man sich nicht wundern, daß es sich früher oder später „herum sprechen“ wird, daß sich alles ganz anders verhält.
Die Sieger sind gewiß nicht die Amerikaner, Engländer, Franzosen oder Sowjets, nein! Ganz und gar nicht! Wer und was wurden denn zur BRD-Staatsräson gemacht? Welche Gedankenverbrechen werden denn heute „geahndet“? Richtig! Die jüdischen Zionisten sind die Sieger! Das wußten sie bereits im Jahre 1933, als sie zwei Kriegserklärungen dem deutschen Volk, eine im März und eine im August des Jahres, abgaben und veröffentlichten. Das wiederholten sie erneut im Sommer 1939.
Neuerdings macht man sich im Fernsehen ebenfalls Gedanken über die Geheimbünde, Logen und Illuminaten schlechthin. Ob N24, Phönix oder das ZDF, egal welcher Mainstream begnügt sich mit solchen „Enthüllungen“, um dann am Ende der „Sendung“ sagen zu können: Leute, es ist alles nicht so schlimm. In einer Demokratie macht das Volk die Politik, nicht die Geheimbünde, Logen oder Illuminaten. …. Und das Doofe an der Sache ist, die Leute glauben es. Deswegen ist es auch so einfach kritische Menschen als „Verschwörungstheoretiker“ und Spinner darzustellen. Man greift einfach ein solches Thema auf, inszeniert eine Show der „Aufdeckung“ und der angeblichen „Recherche“. Am Ende ist der Zuschauer oder Zuhörer, oder Leser der Gelackmeierte und Verarschte – doch er kriegt es ja nicht mehr mit, weil er bereits die vorgefertigte Meinung des Mainstreams intus hat. Selber denken und sich selbst eine Meinung bilden, das war einmal, heute zückt jeder sein Smartphone und googelt erst einmal, ob der andere recht hatte. Wie gesagt, denken war einmal.
Und so nahm sich auch der Mainstream den kritischen Youtube-Kanalbetreiber „Volksschullehrer“ vor. Hoppla, was da so alles geschrieben wurde. Vom Reichsbürger bis Querulant war alles enthalten. Der „Volksschullehrer“ nahm es aber eher gelassen, was so mancher wahrscheinlich nicht machen würde. Aber sehen Sie selbst:

Quelle: "Reichsbürger"
Palästinenser werden Opfer arabischer Apartheid (von Khaled Abu Toameh)

Nun zählt auch der Irak zu der langen Liste arabischer Länder, die schamlos Apartheid gegen Palästinenser praktizieren. Die Anzahl der Länder, die diskriminierende Massnahmen gegen die Palästinenser anwenden, während sie gleichzeitig vorgeben, die palästinensische Sache zu unterstützen, ist atemberaubend. Einmal mehr werden wir Zeugen der arabischen Heuchelei, aber wer achtet darauf?
Die internationalen Medien – und selbst die Palästinenser – sind derart mit der Jerusalem-Erklärung von US-Präsident Donald Trump beschäftigt, dass die Not der Palästinenser in arabischen Ländern niemanden mehr hinter dem Ofen hervorlockt. Diese Apathie ermöglicht arabischen Regierungen auch weiterhin ihre anti-palästinensische Politik fortzuführen, da sie ja wissen, dass sich niemand aus der internationalen Gemeinschaft darum schert – die Vereinten Nationen sind zu sehr damit beschäftigt, Israel zu verurteilen, als dass sie für etwas anderes Zeit hätten.
Worum also geht es bei den Palästinensern im Irak? Kürzlich wurde bekannt, dass die irakische Regierung ein neues Gesetz verabschiedet hat, welches die Rechte der dort lebenden Palästinenser effektiv aufhebt. Das neue Gesetz ändert den Status der Palästinenser von Staatsbürgern zu Ausländern.
Unter Saddam Hussein, dem ehemaligen irakischen Diktator, genossen die Palästinenser zahlreiche Privilegien. Bis 2003 lebten rund 40.000 Palästinenser im Irak. Seit dem Sturz des Saddam-Regimes ist die palästinensische Bevölkerung auf 7.000 geschrumpft.
Tausende Palästinenser flohen aus dem Irak, als sie aufgrund ihrer Unterstützung für Saddam Hussein ins Visier verschiedener sich bekriegender Milizen gerieten. Die Palästinenser sagen, dass das, was sie derzeit im Irak erleben, eine "ethnische Säuberung" ist.
Die Lebensbedingungen der Palästinenser im Irak verschlimmern sich zunehmend. Das neue, vom irakischen Präsidenten, Fuad Masum, ratifizierte Gesetz beraubt die im Irak lebenden Palästinenser ihrer Rechte auf kostenlose Schulbildung, Gesundheitsversorgung und Reisedokumente und verweigert ihnen die Arbeit in staatlichen Institutionen. Das neue Gesetz unter der Bezeichnung Nr. 76 des Jahres 2017, widerruft die den Palästinensern unter Saddam Hussein gewährten Rechte und Privilegien. Das Gesetz trat bereits kurz nach seiner Veröffentlichung in der Official Gazette of Iraq Nr. 4466 in Kraft.

"Anstatt die palästinensischen Flüchtlinge vor täglichen Rechtsverstössen zu schützen und ihre Lebensverhältnisse und humanitären Bedingungen zu verbessern, trifft die irakische Regierung Entscheidungen, die katastrophale Auswirkungen auf das Leben dieser Flüchtlinge haben werden", erklärte die Organisation Euro-Mediterranean Human Rights Monitor.
"Die permanenten Schikanen und Einschränkungen, die in den vergangenen Jahren palästinensischen Flüchtlingen auferlegt wurden, zwangen die meisten von ihnen, erneut Zuflucht in anderen Ländern wie Kanada, Chile, Brasilien und weiteren Ländern in Europa zu suchen. Aufgrund dieser Rechtsverletzungen leben derzeit nur noch 7.000 von ehemals 40.000 palästinensischen Flüchtlingen im Irak. Es ist eine Schande, der ein Ende gesetzt werden muss."

Das Gesetz hat schlicht und einfach zur Folge, dass Palästinenser lieber in Kanada oder Brasilien oder irgendeinem europäischen Land leben würden, als in einem arabischen Land. Sie haben in nicht-arabischen Ländern mehr Rechte, als in arabischen. In ersteren können sie wenigstens Eigentum erwerben und gelangen in den Genuss von Gesundheitsversorgung und Sozialleistungen. Palästinenser können in nicht-arabischen Ländern sogar die Staatsbürgerschaft beantragen und erhalten. Dies gilt jedoch nicht in Ländern wie dem Irak, Ägypten, Libanon, Tunesien, Saudi-Arabien und Kuwait. Für einen Palästinenser ist es einfacher, die kanadische oder US-Staatsbürgerschaft zu erlangen, als die eines arabischen Landes.
Es ist schon eine extreme Ironie, dass gerade die Arabische Liga ihren Angehörigen empfahl, den Palästinensern keine Staatsbürgerschaft zu erteilen. Ihre Rechtfertigung: Wenn arabische Länder den Palästinensern Staatsbürgerschaft gewähren, verweigert man ihnen damit das "Recht auf Rückgabe" ihrer ehemaligen
Wohnstätten in Israel. Die arabischen Länder wollen also darauf hin wirken, dass die Palästinenser auf ewig Flüchtlinge bleiben, indem sie diese anlügen und ihnen sagen: Eines Tages werdet ihr in Eure ehemaligen Häuser und Städte (von denen viele nicht mehr existieren) in Israel zurückkehren.
Da wäre beispielsweise der Fall von Amal Saker, einer palästinensischen Frau, die 1976 mit ihrer Familie in den Irak zog. Obwohl sie mit einem irakischen Staatsbürger verheiratet ist, und obwohl ihre Kinder die irakische Staatsbürgerschaft haben, wurde ihr selbst keine irakische Staatsbürgerschaft gewährt. Sie sagt, dass es ihr dank dem neuen Gesetz nun untersagt ist, Reisepapiere zu erhalten, um ihre Verwandten ausserhalb des Iraks zu besuchen. Wie viele andere Palästinenser ist auch sie überzeugt davon, dass das Timing des neuen Gesetzes – welches mit Trumps Jerusalem-Erklärung zusammenfiel – alles andere als zufällig ist. Vielmehr glauben sie, dass das neue irakische Gesetz Teil von Trumps angeblicher "ultimativer Lösung" für den israelisch-arabischen Konflikt ist, der – davon sind sie überzeugt – darauf abzielt, die palästinensische Sache zu "liquidieren" und die Palästinenser ihres "Rechts auf Rückkehr" zu berauben.
Mit anderen Worten fördern die Palästinenser eine Verschwörungstheorie, nach der einige arabische Länder, wie der Irak, Saudi-Arabien und Ägypten, mit der Trump-Regierung unter einer Decke stecken, um den Palästinensern eine Lösung aufzuzwingen, die vollkommen unakzeptabel und sogar schädlich für sie ist.
Die Palästinenser sind "entsetzt" über das neue irakische Gesetz und einige haben eine Kampagne gestartet, um die irakische Regierung zu drängen, dieses zurückzuziehen. Dennoch sind sich die Palästinenser bewusst, dass sie diese Kampagne nicht gewinnen können, da sie die Sympathie der internationalen Gemeinschaft nicht gewinnen werden. Weshalb? Weil der Name des Landes, welches dieses Apartheid-Gesetz verabschiedet hat, Irak lautet, und nicht Israel.
Jawad Obeidat, Vorsitzender der Interessengemeinschaft palästinensischer Rechtsanwälte, erklärte, dass das neue irakische Gesetz "schwerwiegende Auswirkungen" auf die Lebensbedingungen und die Zukunft der im Irak lebenden Palästinenser haben wird. "Die Palästinenser werden nun der meisten ihrer grundlegenden Rechte beraubt", sagte Obeidat.
Er fügte hinzu, dass palästinensische Rechtsanwälte gemeinsam mit ihren irakischen Kollegen daran arbeiten, Druck auf die irakische Regierung auszuüben, damit diese das neue Gesetz wieder ausser Kraft setzt. Obeidat appellierte an die Arabische Liga, bei den irakischen Behörden dahingehend zu intervenieren, dass diese das Gesetz zurückziehen und die "Ungerechtigkeit" gegenüber den Palästinensern im Irak beenden.
"Das irakische Gesetz ist inakzeptabel und unmenschlich", empörte sich Tayseer Khaled, ein führender PLO-Vertreter. Er wies darauf hin, dass die irakischen Behörden versäumt hätten, den im Irak lebenden Palästinensern Schutz zu bieten und dass dies der Grund dafür sei, dass sie eine leichte Beute für diverse Milizen geworden seien, welche viele von ihnen in den zurückliegenden 15 Jahren aus dem Land vertrieben haben. Khaled stellte fest, dass zahlreiche Familien dazu gezwungen worden seien, in provisorischen temporären Flüchtlingslagern an den Grenzen zu Syrien und Jordanien Zuflucht zu suchen, nachdem sie aus ihren Häusern vertrieben worden waren. "Wir rufen die irakischen Behörden dazu auf, die Palästinenser human zu behandeln", forderte er.
Die irakischen Führer können es sich angesichts aller palästinensischen Appelle und Verurteilungen dennoch erlauben, sich bequem und entspannt in ihren Sesseln zurückzulehnen. Denn in keinem arabischen Land wird irgendjemand dem Elend der Palästinenser Beachtung schenken. Die grössten Medienkanäle der Welt werden kaum über das kontroverse irakische Gesetz berichten oder über die Vertreibung tausender palästinensischer Familien aus dem Irak. Die Journalisten sind zu sehr damit beschäftigt, einer Handvoll Steinewerfer in der Nähe von Ramallah hinterher zu jagen. Ein palästinensisches Mädchen, das einen israelischen Soldaten ins Gesicht schlug, zog mehr Medieninteresse auf sich, als die arabische Apartheidpolitik gegen die Palästinenser. Die Protestaktion von 35 Palästinensern gegen Trump und Israel in der Altstadt von Jerusalem zieht mehr Fotografen und Reporter an, als eine Story über die vorherrschende arabische Apartheid und Diskriminierung gegenüber den Palästinensern.
Die Heuchelei der arabischen Länder ist in vollem Gange. Während sie Solidarität mit ihren palästinensischen Brüdern vorgeben, arbeiten arabische Regierungen unermüdlich an deren ethnischer Säuberung. Gleichzeitig schert sich die Führung der Palästinenser keinen Deut um die Not ihres eigenen Volkes in arabischen Ländern. Sie sind viel zu sehr damit beschäftigt, die Palästinenser gegen Israel und Trump aufzuhetzen, als dass sie auch nur den geringsten Gedanken an ein so belangloses Problem verschwenden würden.

Quelle: "Palästinenser"

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  • Erstellt von meineHeimat In der Kategorie Allgemein am 11.01.2018 20:35:00 Uhr

    zuletzt bearbeitet: 11.01.2018 20:41
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