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"Entrechtung"

"Entrechtung"

22.01.2018 20:46

Man muss ernsthaft, nachdrücklich wie auch deutlich in aller Entschlossenheit folgende Frage stellen: Sind in diesem Land Recht, Gesetz und Ordnung tatsächlich nichts mehr Wert, oder ist es Teil einer politischen Agenda der systematischen Vernichtung dieses Staates, dass zum Zwecke der Durchsetzung einer forcierten Umvolkung, Recht, Gesetz und Ordnung von den Organen einer Freisler-Willkür Justiz nach Bedarf zurechtgebogen, missachtet und umgangen werden, um die abscheulichen Verbrechen angeblicher Flüchtlinge, oder die Rechtsbrüche der Regierung zu negieren, die ungestraft zulasten der einheimischen Bürger geschehen?
Oder wie kann es sein, das ein angeblich 13-jähriger, sichtlich überalterter Afghane, den sogar das Landeskriminalamt als wesentlich älter einschätzt, nicht bestraft wird, nachdem er die 4-jährige Tochter seiner deutschen Pflegeeltern im Beisein eines anderen angeblich jugendlichen Afghanen sexuell missbraucht haben soll, aber sein Verfahren eingestellt wurde, weil eine korrupte, das Recht beugende Staatsanwaltschaft, trotz aller Offenkundigkeiten eine Verurteilung vereitelte, da sie es verweigerte, einen zwingend notwendigen Alterstest anzuberaumen und der betroffene Kinderschänder-Afghane mittlerweile wiederholt unter falscher Altersangabe nach Schweden abwandern konnte, um sich dort rundum versorgt an andere kleine Kinder zu vergehen?
Wenn dies ein „Einzelfall“ wäre, könnte man von einem bedauerlichen Justizversagen sprechen, doch das ist offenkundig nur ein Fall von unzählig vorangegangenen ähnlichen Fällen und es erhärtet sich der Verdacht, das hier systematisch auf den Umsturz der bisherigen Republik hingearbeitet wird, um aus den daraus resultierenden Folgen einen totalitären Staat zu errichten. (v. SoundOffice)


Jede Stadt beherbergt mittlerweile eine Todesarmee

Also womit haben wir es hier zu tun?
Diese Frage stellt sich auch bezüglich der Bundesregierung, die sich offensichtlich mindestens seit September 2015 ungeahndet über geltendes Recht hinwegsetzt, indem sie nahezu täglich nach DDR-Manier in der Ausführung ihres Amtes, das Grundgesetz missachtend, unzählige Rechtsbrüche begeht, die von einer korrumpierten, untätigen Bundesstaatsanwaltschaft gedeckt werden, da sie nicht einschreitet, wie es ihr Auftrag wäre.
Darüber hinaus sind die Bürger zunehmender Entrechtung und den Horden hereingeholter Verbrecher- und Mörderbanden ausgeliefert, die auf der Jagt nach Frauen das Land in eine Hölle der Gewalt, Kriminalität und Anarchie verwandeln, seit die rechtsstaatliche Ordnung der Bundesrepublik de facto außer Kraft gesetzt und illegales Einreisen in das Bundesgebiet nicht verfolgt oder unterbunden wird.
Die eigenmächtige Politik der offenen Grenzen vollzieht sich somit in einem verfassungsrechtlich ungeklärten Zustand.
Während die derzeitigen Bundesregenten das Land bereits seit über drei Monate nicht regieren, sondern weiter ins Chaos manövrieren, weil sie scheinbar außerstande sind eine Regierung zu bilden, fragt man sich welchen rechtlichen Wert Beschlüsse und Entscheidungen haben, die sie momentan verabschieden.
Trotzdem geben sie in ihren Koalitionssondierungen vor, die Einwanderung eindämmen zu wollen, was einer regelrechten Augenwischerei gleich kommt, wenn sie sich parallel dazu dem dem Brüsseler Babelsturm beugen, der an Gesetzesinitiativen zur Reform der Dublin-Regeln arbeitet, die eine unberechenbare Stampede der Zuwanderung auslösen könnten.
Verbindliche Obergrenzen wird es de facto nicht geben, vielmehr ist das was schlechthin als variable Obergrenze getarnt daherkommt nichts anderes als das zu erwartende Minimum an weiteren Invasoren die hereingeholt werden, ganz zu schweigen von unzähligen kompletten Familien-Clans, die Europa und besonders Deutschland überrennen werden. Demnach wird Deutschland bis auf weiteres jährlich mit einer zusätzlichen Stadt, mindestens in der Größenordnung von Mainz bereichert, die zu allem Unglück auch noch weitgehend aus Muslimen besteht.
Wer diese Zustände beklagt, oder dagegen demonstriert, sieht sich des Nazitums und des Rassismus beschuldigt, oder wird als rechtsextrem stigmatisiert und bekämpft.
So wie die aufrichtigen Bürger in Cottbus, die nach mehrmaligen Angriffen durch angeblich minderjährige syrische Messer-Lümmel, am vergangenen Samstag gegen die katastrophalen Zustände in diesem Land demonstrierten, während mittlerweile tagtäglich unzählige Mordanschläge und gewaltsame Angriffe gegen Menschen durch Fremde in diesem Land verübt werden. Die Nachrichtenmedien sind voll davon. Es geschieht täglich.
Doch scheinbar ist gegen diese unheilvollen Entwicklungen die systematisch hergestellt werden, nicht anzukommen.
So zeichnet sich deutlich ab, dass dieses Jahr schlecht enden könnte. Die längst überfällige Grenzschließung wird es nie geben und der Frieden ist längst nicht mehr sicher. Es sind schon zu viele aggressive, kampfbereite Männer im Land und täglich werden es mehr. Sie sind in der Lage mit unerbittlicher Gewalt zu Kämpfen und die hilflos überforderte Polizei wird von ihnen verprügelt.
So etwas ist bisher noch nie möglich gewesen.

Teilweise ist der Hass dieser verrohten Männer nachvollziehbar, denn aus deren Sichtweise sind wir für deren Leid verantwortlich, nachdem die westlichen Regierungen in deren Länder die Demokratie hineinbomben wollten, während wir satt und zufrieden in unseren Betten lagen.
Nun werden wir von den selben Kriegstreiber-Regierungen einem von ihnen selbst ausgelösten Barbarensturm ans Messer geliefert und sie tun faktisch nichts, um das zu beenden.
Allmählich beginnt im Volk die Angst vor diesen Fremden zu wachsen, weil sie schrecken vor nichts zurück. Sollte man diesen viehischen Männern künftig ihre Forderungen verweigern, haben wir den Beginn eines Bürgerkrieges. Sie werden in nicht mehr weiter Ferne in Horden zusammengerottet, raubend, mordend und brandschatzend durch die Straßen ziehen. Das ist die nüchterne Prognose für Deutschland. Wer will sie denn aufhalten können? Sie sind doch im ganzen Land bis in die kleinsten Kuhdörfer in ausreichender Anzahl verteilt.

Demnach beherbergt mittlerweile jede Stadt eine Todesarmee.
Deshalb ist es für wache Menschen an der Zeit, die notwendigen Konsequenzen aus dieser fatalen Lage zu ziehen. Wer aufgrund seiner finanziellen Verhältnisse kann, sollte schleunigst auswandern und im Zuge dessen sämtliche Vermögenswerte aus dem europäischen Banksystem ziehen.
Doch wer aufgrund seiner Verhältnisse hierbleiben muss, hat sich auf das Schlimmste vorzubereiten, denn bis die Fahnen fallen kann es nicht mehr all zulange dauern. Vermutlich wird der Umschwung zum Orwell-Staat ganz plötzlich von einem Tag zum nächsten vollzogen.
Man kann nur hoffen das die Visegrád-Staaten standhaft bleiben und Ungarn die Unterwanderung durch das kriminelle Soros Netwerk, das Ungarns Wahlkampf mit dem Ziel einer Abschaffung der Orbán-Regierung manipulieren will, erfolgreich abwehren kann, sonst werden wir Deutschen vollkommen ausgeliefert keine Zuflucht haben, wenn diese viehischen Männerhorden über uns herfallen und die restriktive Verfolgung der politisch Andersdenkenden beginnt.
Wir sitzen daher absolut in der Falle
Gott mit uns.

Quelle: "offene Grenzen"
Amtsgericht Chemnitz: Warten auf Mounir - Asylanten-Prozess in drei „Akten“ (v. MAX THOMA)

Der schutzsuchende Marokkaner Mounir B., 28, ist derzeit Angeklagter in einem Vergewaltigungs-Prozess vor dem Amtsgericht Chemnitz. So weit, so gut.
Das einzige Problem: Mounir ist weg. Er ist zwar in Deutschland, aber nur woanders. Nach der Vergewaltigung an einer 26-jährigen Chemnitzerin im Oktober 2016 wurde Mounir vorläufig festgenommen. Da er einen festen Wohnsitz im „liebenswerten und lebenswerten“ international bekannten Jahnsdorf nachweisen konnte und zudem aufrichtig versprach, zu einem eventuellen Gerichtsprozess gegen ihn zu erscheinen, wurde kein Haftbefehl erlassen. Warum auch?
Die guten Menschen von Chemnitz vertrauten Mounir, dem seit der Vergewaltigung völlig traumatisierten Edlen Wilden aus dem Maghreb.
Der auf freien Fuß gesetzte Mounir machte sich dann allerdings einen „schlanken Fuß“ – sein Zimmer in der Asylunterkunft ist verlassen, öde und leer. Am 23. August bekam er die höfliche Vorladung zur Verhandlung zugestellt, selbstverständlich auch in seiner Muttersprache. Zu einem ersten Termin vor der Strafkammer erschien der abgelehnte Asylbewerber jedoch nicht und auch den zweiten ließ der 28-Jährige „sausen“.
Am Mittwoch warteten „seine“ Rechtsanwältin Nadine Röthig, der Amtsrichter, die Gerichtsschreiberin und der vereidigte Arabisch-Dolmetscher wiederum auf den nun geflüchteten Geflüchteten. Um 9 Uhr sollte es losgehen. Die Anklageschrift wurde nicht verlesen und auch keine Zeugen gehört. Um 12.35 Uhr gab das Gericht „völlig entnervt“ auf. Der Richter monierte die Abwesenheit von Mounir aufs Schärfste. Allein die Dolmetscherkosten beliefen sich zu diesem Zeitpunkt auf über 700 € für die beiden Termine zuzüglich Fahrtkosten. Und auch die Rechtsanwältin wird ihre Kostennote einreichen. Dies alles bezahlt der Steuerzahler, so wie die bis dahin angefallenen Gerichtskosten. Außer Spesen nichts gewesen.
Passant verhinderte vollendete Vergewaltigung


An einem Sonntagmorgen, dem 23. Oktober 2016 wurde eine junge Chemnitzerin durch Merkel-Mounir in bekannter Migranten-Manier zu einer weiteren Erlebenden des großen Austausches. Gegen 7.45 Uhr war die 26-Jährige in der Hainstraße auf dem Weg in Richtung Innenstadt unterwegs. Nahe des ehemaligen Europa-Kinos sprach der Marokkaner sie an – er folgte ihr und „bot ihr Alkohol und Zigaretten an“.
Plötzlich stellte er sich in ihren Weg, drängte sie auf Höhe einer Hofeinfahrt in eine dunkle Ecke. „Ich wollte telefonieren. Da packte er mich, zog mich in eine Toreinfahrt und fing an, mir an den Klamotten zu zerren. Die Hand war schon in meiner Hose, er holte seinen Penis raus“, erzählte die zierliche Chemnitzerin. Die Frau rief um Hilfe, ein Passant wurde auf sie aufmerksam und alarmierte die Polizei. Noch am Tatort konnten die Beamten den läufigen Merkel-Ork „vorläufig“ festnehmen.
„Warten auf Mounir“
Seit der großen illegalen Flutung im September 2015 gleicht Deutschland einem absurden Theaterstück aus der Feder Samuel Becketts. Nur – im Gegensatz zum spätexistenzialistischen Meisterstück des Dadaismus „En attendant Godot“ überzieht dieser gewollte und geförderte Irrsinn das Land Absurdistan täglich mehr und lähmt seine vormals effizienten Institutionen wie ein bleierner Schleier. In „Warten auf Godot“ verbringen die Hauptfiguren des Stücks (hier: Justizapparat und Behörden) ihre Zeit damit, „nichts zu tun“ und auf eine Person namens Godot zu warten, die sie nicht kennen, von der sie nichts Genaues wissen, nicht einmal, ob es sie überhaupt gibt. Das Warten auf Godot ist anscheinend vergeblich, und tatsächlich erscheint er nie. Am Ende eines jeden der beiden weitgehend identischen Akte erscheint ein angeblich von ihm ausgesandter Bote, bezeichnenderweise ein „Ziegenhirte“, der verkündet, dass sich Godots Ankunft weiter verzögern, er aber ganz bestimmt kommen werde.
Spätestens dann dämmern den Wartenden Zweifel an der Sinnhaftigkeit ihrer Situation, lösen aber können sie sich dennoch nicht aus ihr. Bis zum Schluss wird nicht klar, wer Godot ist und warum genau man in einer so „gottverlassenen Gegend“ (hier: Amtsgericht Chemnitz) auf ihn wartet. Alle Figuren verkörpern das menschliche Bedürfnis, trotz unbestimmter und letztlich unerfüllter Illusionen auf die Ankunft eines Heil bringenden Propheten oder sonstigen Erlösers zu hoffen.
Beckett problematisiert und karikiert diesen Hang dadurch, dass er seine Figuren lächerlich und traurig zugleich erscheinen lässt, die in tragikomischer Hilflosigkeit die Gewissheit ihres apokalyptischen Verfalls überspielen. Mit seiner ins Leere laufenden Handlung, den sich im Kreise drehenden Figuren und dem wenig Hoffnung lassenden Schluss wird so die Sinnhaftigkeit des menschlichen und politischen Handelns in Frage gestellt.
Die Verhandlung wurde zunächst auf „unbestimmte Dauer ausgesetzt“. Die Polizei fahndet jetzt sogar per Haftbefehl nach Mounir B. Warum dies erst heute erfolgt ist, dazu machte das Gericht keine näheren Angaben – denn Mounir wird bestimmt kommen. Er hat es versprochen.
P.S.: „Warten auf Wahrheit“: Kein einziges Medium außer PI-NEWS und tag24 berichten über den Fall. Dagegen wurde WELTWEIT über die mittlerweile durchaus verständlichen Proteste besorgter Jahnsdorfer Bürger gegen „schutzsuchende“ Intensivtäter in ihrer Gemeinde kolportiert.

Quelle: "Prozess vs. Asylanten"

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  • Erstellt von meineHeimat In der Kategorie Allgemein am 22.01.2018 20:46:00 Uhr

    zuletzt bearbeitet: 22.01.2018 21:01
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