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"Bürgerkrieg"?

"Bürgerkrieg"?

05.02.2018 19:33

Die Sicherheitslage in Westeuropa verschärft sich immer rasanter. Auch ist eine Eskalation seitens der eingesetzten Waffen zu beobachten. Von der Schlägerei zur Massenschlägerei zur Massen-Messerstecherei. Vor wenigen Tagen dann die nächste Eskalationsstufe, gezielte Anschläge mit Schusswaffen.
Ganz Westeuropa hat sich seit der Flüchtlingskrise in ein Pulverfass verwandelt. Der nächste brutale Sex-Mord durch einen Flüchtling, der nächste islamische Terroranschlag durch einen polizeibekannten, ausreisepflichtigen Asylbewerber könnte dieses Fass zur Explosion bringen. Auch in Deutschland.
Der 4. September 2015, der Tag als Angela Merkel ohne Rechtsgrundlage Deutschlands Grenzen öffnete, wird in die Geschichtsbücher als der Tag eingehen, an dem Westeuropa für immer destabilisiert wurde. Seit diesem Tag strömen die (muslimischen) Massen und fühlen sich durch Politik und Medien geradezu aufgefordert, die Landesgrenzen nach Belieben und illegal zu überqueren. Deutschland bleibt das Hauptziel dieser Völkerwanderungen. Im ersten Halbjahr 2017 wurden hier 358.000 Asylentscheidungen getroffen, in allen anderen 27 EU-Ländern zusammen nur 199.000 Fälle. Doch viele westeuropäische Länder hatten vor Merkels Grenzöffnungen bereits mit Parallelgesellschaften und Migrantenkrawalle zu kämpfen, als Spätfolgen ihrer vergangenen Kolonialzeit. Doch die Lawine die Merkel lostrat erweist sich schon heute als Todesstoß für die dortigen Sicherheitslagen.
In Frankreich tobt seitdem eine islamische Terrorwelle durchs Land, die hunderte Tote und unzählige Verletzte forderte. Trotz hartnäckiger Leugnung der Eliten reisten viele der IS-Terroristen als Flüchtlinge ein. Auch durch Deutschland zieht sich das Netzwerk dieser IS-Killer. (von Stefan schubert)
"Es gibt nichts Unerträglicheres als diesen Typ von Sühnedeutschen, der nichts anderes tut, als auf den Knien herumzurutschen und die Welt um Verzeihung zu bitten, daß er existiert". (Otto von Habsburg)
(rjhCD6149)


Migrantenkrawalle – Der eingewanderte Bürgerkrieg

Nur mit einem verhängten Ausnahmezustand, mit dem massiven Einsatz von Soldaten und Fremdenlegionären in den Städten und mit dem Einsatz von Kriegswaffen, gelang es der französischen Regierung die öffentliche Ordnung an neuralgischen Punkten aufrechtzuerhalten.
Krieg gegen Staatsorgane
Den Versuch die Kontrolle über die No-Go-Areas der Städte wieder zurückzuerobern, das staatliche Gewaltmonopol wiederherzustellen, diese Bemühungen hat die Polizei und Politik hingegen komplett eingestellt. Dort herrschen jetzt marokkanische Drogengangs, algerisch-islamische Banden und Armeen von Schwarzafrikanern. Sollte sich die Polizei doch einmal dorthin verirren oder mit vorgetäuschten Notrufen in einen Hinterhalt gelockt werden, bedeutet dies absolute Lebensgefahr für die Beamten. Dieser Krieg gegen Staatsorgane richtet sich längst auch gegen Briefträger, Kommunalbeamte, Lehrer und selbst Paketdienste weigern sich in vielen dieser Stadtteile auszuliefern.
Doch diese Gebiete lokalen Warlords zu überlassen ist keine Lösung, denn wie auch in Deutschland zu beobachten ist, wuchern diese No-Go-Areas wie Krebsgeschwüre und breiten sich unaufhörlich aus.
Migrantenkrawalle wie "Kriegsszenen"


Vor wenigen Tagen kam es in Calais zu »Kriegsszenen«, wie ein Augenzeuge einer Hilfsorganisation seine Wahrnehmungen schilderte. Zum wiederholten Mal kam es zu gewalttätigen Unruhen zwischen Schwarzafrikanern und afghanischen »Flüchtlingen«. Seit Monaten tobt dort ein erbitterter Krieg zwischen diesen Migrantenbanden: Territorialkämpfe, Verteilungskämpfe um die Profite der Drogenkriminalität, wie um die Vorherrschaft bei dem lukrativen Schleusergeschäft gelten als Auslöser für die Unruhen. Zuvor waren bereits Messer, Macheten und Eisenstangen eingesetzt worden, doch diesmal zog ein Afghane eine scharfe Schusswaffe und schoss gezielt auf die Afrikaner. Fünf blieben lebensbedrohlich verletzt in ihrem Blut liegen, insgesamt mussten 23 Verletzte versorgt werden.
Die Polizei war nicht in der Lage auch nur einen Beteiligten festzunehmen.
Der Innenminister eilte nach Calais um die aufgebrachte Bevölkerung zu beruhigen, nannte die Situation für die Einwohner der Hafenstadt am Ärmelkanal »unerträglich« und beschwor ein, »Wir können nicht das Recht des Stärkeren in unserem Land herrschen lassen«, vor den zahlreichen Fernsehkameras. Dann setzte er sich in seine gepanzerte Dienstlimousine und rauschte zurück ins hermetisch abgesicherte Pariser Regierungsviertel. Doch damit waren die Unruhen noch nicht beendet, in fünf Kilometer Entfernung griff ein Mob von mehr als hundert Eritreer eine 20-köpfige Gruppe Afghanen an. Und bereits im vergangen November zog ein Afghane bei einer Auseinandersetzung eine Pistole und schoss fünf Personen nieder. Im Juli wurden 16 Beteiligte bei Unruhen verletzt, im Juni sogar 40 Personen.
Jederzeit können diese Kämpfe wieder ausbrechen und sich auch auf andere Teile des Landes ausweiten.
In Brüssel wird über Facebook zu bürgerkriegsähnlichen Unruhen aufgerufen

In Brüssel spielen sich ähnliche Szenen ab. Im Machtzentrum des geplanten EU-Superstaates liegt nicht nur die Islamisten und Terroristen Hochburg Molenbeek, sondern in Matonge hat sich ein kongolesisches Viertel gebildet. Muslimische Rädelsführer und Rapper riefen über Facebook zu Krawallen auf und sofort marschierte eine regelrechte Armee von Einwanderern in die Innenstadt, randalierte, prügelte, plünderte und griff Polizisten an. Es existieren Videos von den Ausschreitungen.
Bereits vorher war Brüssel Schauplatz schwerer Unruhen. Anlässlich eines Fußball-WM-Qualifikationsspiel Marokkos rief der Rapper D.J Heeft zu Unruhen auf. »Morgen werden wir alles an der Lemonnier (Einkaufsstraße) verbrennen. Maroc City Gang!« Hunderte Jugendliche und Männer strömten aus den No-Go-Areas in die Innenstadt und verwandelten Brüsseler Straßen in eine Kriegszone. Die Polizei benötigte Stunden, um mit Wasserwerfern und berittener Polizei die Ordnung wiederherzustellen.
Pulverfass Italien
Im September wird in Italien gewählt. Das beherrschende Thema auch hier, die Flüchtlingskrise und deren ausufernde Kriminalität. Vor wenigen Tagen wurde dort eine 18-jährige Italienerin von einem Nigerianer bestialisch umgebracht. Der polizeibekannte Drogendealer überfiel die junge Frau in der Altstadt und vergewaltigte sie. Dann tötete er sie und zerstückelte die Leiche. Der Leichnam der Frau wurde in zwei Rollkoffern aufgefunden und der dringend tatverdächtige Nigerianer verhaftet. Tausende Afrikaner hatten sich zuvor in der kleinen Stadt festgesetzt und die Zustände entsprechend negativ verändert. Ein bekannter Rechtsextremer hat dieser bestialische Mord zu einer Vergeltungstat veranlasst. Er fuhr mit seinem Auto durch die Straßen und schoss auf schwarze Einwanderer. Von sechs Verletzten wurde einer schwer verletzt.
Sicherheitslage in Deutschland spitzt sich weiter zu
Mit schweren Straftaten durch Flüchtlinge: mit Messerattacken, mit Vergewaltigungen, mit Morden und islamischen Terroranschlägen ließe sich ein separates Buch füllen. Trotz umfangreicher Statistikmanipulationen hat das BKA bestätigt, dass »Flüchtlinge« in den letzten 2,5 Jahren 700.000 Straftaten in Deutschland begangen haben.

Nach dem Messer-Mord an der 15-Jähriger Mia durch einen afghanischen Asylbewerber kam es in Kandel zu ersten Demonstrationen. Weitere sind bereits angekündigt und werden folgen. Die Stadt in Rheinland-Pfalz ist damit ein Symbol geworden, dass sich auch in Westdeutschland der Widerstand auf der Straße organisiert. Die Bürger sich nicht weiter einschüchtern lassen, von Bündnissen die von der SPD, Grünen und Linken bis hin zur linksextremen, gewalttätigen Antifa-Gruppen reichen.
In Cottbus gingen an diesem Wochenende mehr als 5000 Menschen gegen Kriminalität und Merkels Flüchtlingspolitik auf die Straße.
Auch dort waren schwere Straftaten durch »Flüchtlinge« der Auslöser für die Demonstrationen. Auch hier sind bereits weitere Demonstrationen angekündigt.
Fazit
Die Zahl der islamischen Gefährder im Land wächst unaufhörlich, genauso wie die Kriminalität und trotzdem läuft die illegale Masseneinwanderung mit voller Kraft weiter. Meldungen über eine angebliche Obergrenze der GroKo sind eine glatte Lüge. Es wurde keine Obergrenze vereinbart. Auch das Staatsversagen der Nicht-Abschiebung von Hunderttausenden abgelehnten Asylbewerbern weitet sich weiter aus. Der Rechtsstaat hat vor dieser epochalen Masseneinwanderung kapituliert.
Der nächste bestialische Mord durch einen »Flüchtling« scheint nur noch eine Frage der Zeit zu sein, genauso wann der nächste islamische Terroranschlag verübt wird.
Deutschland 2018 – Unserem Land stehen die unsichersten Zeiten seit 1945 bevor.

Quelle: "Bürger-Asyl-Krieg"
EZB kauft weiter fleißig Anleihen

Am 4. März stehen in Italien Neuwahlen an. Am 28. Dezember vergangenen Jahres hatte Staatspräsident Sergio Mattarella das Parlament aufgelöst und damit den offiziellen Startschuß für den Wahlkampf gegeben.
In der seit 2013 andauernden Legislaturperiode hat Italien drei verschiedene sozialdemokratische Regierungen erlebt: 2013 kam Enrico Letta ins Amt, wurde allerdings von Matteo Renzi gestürzt, der wenig später wiederum von Paolo Gentiloni beerbt wurde.
Nun droht den Italienern aller Voraussicht nach eine schwierige Regierungsfindung, da keine einzelne Partei derzeit in Umfragen auf die notwendige Mehrheit kommt. Stärkste Partei ist die Anti-Establishment-Bewegung Fünf Sterne. Gemäß einer am vergangenen Freitag veröffentlichten Umfrage des Meinungsforschungsinstituts SWG ist die Organisation von Beppo Grillo mit 28,1 Prozent stärkste Einzelpartei. Das von Silvio Berlusconi geführte Mitte-Rechts-Lager wäre jedoch das derzeit stärkste regierungsfähige Bündnis im Land.
Sparen will trotz Rekordverschuldung niemand


Doch ganz gleich ob Grillo oder Berlusconi oder ein anderer Kandidat: Ob eine der antretenden Politiker die akute Schuldenkrise des Landes lösen können wird, ist mehr als fraglich. Ein Blick in die Wahlprogramme zeigt: Sparen will trotz Rekordverschuldung niemand.
Ein radikaler Schnitt gar erscheint unmöglich. Mindestens 400 Milliarden Euro stehen auf dem Spiel. Auf diese Zahl beziffert sich das aktuelle Target-2-Saldo, das bei einem Italexit, einem Austritt Italiens aus der Eurozone, ausgeglichen werden müßte. Zu einem großen Teil verstecken sich hier Forderungen der Deutschen Bundesbank und letztlich abermals das Geld der deutschen Steuerzahler.
Hinzu kommen die Staatsanleihen, die die Europäische Zentralbank zur Stützung der europäischen Währung nicht müde wird aufzukaufen. Während sich Großbanken, Hedgefonds und Privatinvestoren mehr und mehr aus dem Markt für italienische Staatsschulden zurückziehen, wird die EZB allmählich zum wichtigsten Käufer der Wertpapiere.
Milliarden von der EZB
Allein im 4. Quartal 2017 verkauften italienische Banken staatliche Schuldpapiere im Volumen von 40 Milliarden Euro an die EZB – 10,5 Prozent des gesamten ausstehenden Bestandes. „Auch mit Blick auf die vergangenen Jahre sind die Bewegungen in den vergangenen Monaten beispiellos“, wird ein Analyst der Investmentbank Jefferies auf der Nachrichtenseite Zero Hedge zitiert.
Zum Vergleich: Seit Start des Anleihenkaufprogramms der EZB im März 2015 bis heute hat sie italienische Anleihen im Wert von 100 Milliarden Euro gekauft. Während des World Economic Forum in Davos im Januar warnte Italiens noch amtierender Wirtschaftsminister Pier Carlo Padoan ausdrücklich davor, den Geldhahn zuzudrehen.
„Wenn die Banken nicht weiter entlastet werden, wird das kontraproduktiv sein und die Banken nicht gesünder, sondern weniger gesund machen“, sagte Padoan gegenüber der Nachrichtenagentur Reuters. Aus seiner Sicht sind das berechtigte Sorgen. Noch weiter über den März dieses Jahres hinaus braucht Italiens politisches System den Schmierstoff aus Frankfurt.

Quelle: "EZB-Anleihen"

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  • Erstellt von meineHeimat In der Kategorie Allgemein am 05.02.2018 19:33:00 Uhr

    zuletzt bearbeitet: 05.02.2018 19:38
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