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"Hanf-Kripo"

"Hanf-Kripo"

05.02.2018 20:27

BERLIN. Der Bund Deutscher Kriminalbeamter (BDK) hält das Verbot von Cannabis für nicht mehr zeitgemäß. „Der Bund Deutscher Kriminalbeamter setzt sich für eine komplette Entkriminalisierung von Cannabis-Konsumenten ein“, sagte der BDK-Vorsitzende André Schulz der Bild-Zeitung. Das Verbot sei „historisch betrachtet willkürlich erfolgt und bis heute weder intelligent noch zielführend. „Es gab in der Menschheitsgeschichte noch nie eine Gesellschaft ohne Drogenkonsum, das muß man schlicht akzeptieren.“
Er prognostiziert: „Cannabis wird in Deutschland nicht mehr allzu lange verboten sein.“ Das Verbot stigmatisiere Menschen und lasse kriminelle Karrieren erst entstehen. „Es gibt bessere Möglichkeiten in der Drogenpolitik, als größtenteils auf Repression zu setzen“, betonte Schulz. Dazu gehöre zu lernen, mit einem verantwortungsvollen Drogenkonsum umzugehen, Konsumenten und Suchtkranken unter Fürsorgeaspekten zu helfen und einen tatsächlich wirksamen Kinder- und Jugendschutz möglich zu machen.
Ärzte können Cannabis verschreiben
Kiffen am Steuer soll nach Meinung von Schulz aber weitestgehend verboten bleiben: „Klar ist, daß aus Sicherheitsgründen das Führen eines Kraftzeuges weder im alkoholisierten oder sonst wie berauschten Zustand erfolgen darf.“ Derzeit gebe es aber beim Autofahren noch einige rechtliche Unsicherheiten und Gesetzeslücken, was den Unterschied zwischen Cannabis und Alkohol sowie illegalem Cannabis-Konsum und Konsum auf Rezept betreffe.
Allein in der deutschen Hauptstadt Berlin werden jährlich fast zwölf Tonnen Marihuana konsumiert. Cannabis gilt als Heilmittel für verschiedene Krankheiten, darunter Epilepsie, neurodegenerative Erkrankungen wie Parkinson oder posttraumatische Belastungsstörungen. Seit März 2017 können Ärzte schwerkranken Patienten Cannabis-Präparate verschreiben. Voraussetzung ist aber, daß alle anderen Therapiemöglichkeiten vorher ausgeschöpft wurden. (tb)
Die Fähigkeit, die Folgen einer Handlung in die Überlegung einzubeziehen, auch wenn dies auf Kosten der Spontanität geht, erweist sich gar nicht selten als höchst nützlich.“ (Nossrat Peseschkian)
(rjhCD6149)


Kriminalbeamten-Chef: Gebt das Hanf frei

Israelischer Botschafter rügt Eitan für AfD-Lob

BERLIN. Der israelische Botschafter in Deutschland, Jeremy Issacharoff, hat den früheren israelischen Minister Rafi Eitan scharf wegen dessen Unterstützung für die AfD kritisiert. „Ich weise die Ausführungen von Rafi Eitan aufs Schärfste zurück“, schrieb Issacharoff auf Twitter.
Es sei „schwer zu glauben“, daß der Mann, der Adolf Eichmann festgenommen und ihn in Israel vor Gericht gebracht habe, Repräsentanten der deutschen Rechten lobe, „die die Nazi-Vergangenheit verherrlichen“. Ebenso, daß Eitan sich sogar noch wünsche, daß das die Alternative für Europa werde. „Traurig und eine Schande“, so Issacharoffs Urteil.

אני שולל לחלוטין את אמירתו של רפי איתן. קשה להאמין כיצד האדם שלכד את אייכמן והביאו לישראל לדין, מסוגל לשבח גורמי ימין גרמניים שכה מעריצים את העבר הנאצי ועוד לאחל לנו שזו תהיה האלטרנטיבה של אירופה! עצוב ובושה.

(Jeremy Issacharoff (@JIssacharoff) February 3, 2018)
Eitan: „Die AfD ist wichtig, um die falsche Politik der offenen Grenzen zu stoppen“
Der ehemalige Geheimdienstagent hatte zuvor die AfD für ihre Haltung zur Zuwanderungspolitik in Deutschland gelobt. „Die AfD ist wichtig, um die falsche Politik der offenen Grenzen zu stoppen, die sich fatal auf die Welt auswirkt“, schrieb Eitan in einem Grußwort zu einer Veranstaltung der AfD-Fraktion im Bundestag mit dem Thema „alter und neuer Antisemitismus“. Gleichzeitig versicherte er der Partei: „Sie haben mehr Freunde in der Welt als sie denken.“
Antisemitismus habe heute „ein anderes Gesicht“ habe als in der Vergangenheit. „Die Moslems werden die freie demokratische Gesellschaft in etwas anderes verwandeln“, ist sich der 91jährige sicher. Die Grenzen nicht zu sichern, sei ein Ausdruck von Schwäche.
Als „Freund Deutschlands“ gebe er dem Land drei gute Ratschläge: die Grenzen zu schließen, eine Lösung für Asylbewerber außerhalb des Landes zu finden und die islamischen Länder darin mit einzubeziehen. Israels Staatspräsident Reuven Rivlin hatte nach der Bundestagswahl noch seine Besorgnis über die Wahl der AfD zum Ausdruck gebracht: „Wir schätzen Kanzlerin Merkels klare Haltung gegenüber der AfD und im Kampf gegen den neofaschistischen Trend, der in der ganzen Welt sein Haupt erhebt.“
(tb)
Quelle: "Israel"-Hanf
Michael Winkler: Merkeldeutschland hat abgewirtschaftet

Zugegeben, es ist ein Gerücht. Die letzte Bundestagswahl wurde verfälscht, fünf Prozent, die von der AfD errungen worden sind, wurden der Union zugeschlagen. Ohne jene fünf Prozent wären weder eine große noch eine Jamaika-Koalition möglich, die Regierungsbildung wäre noch schwieriger. Merkel, die sich nicht vorstellen kann, was sie hätte anders machen sollen, wäre ziemlich sicher schon verschwunden.
Wahlfälschung, das war früher in der DDR denkbar, aber doch nicht in der BRD! Die BRD hat mittlerweile dazugelernt, und leider nicht gerade das Beste aus den DDR-Zeiten. Eine gleichgeschaltete Presse, die es nicht wagt, solchen Gerüchten nachzugehen, haben wir längst. Eine willfährige Justiz, die solche Anzeigen vertuscht und verschwinden läßt, haben wir ebenfalls. Eine Regierung, die sich über die Wünsche der Menschen hinwegsetzt, hatten wir sogar schon zu BRD-Zeiten.
Das politische System in Merkeldeutschland hat abgewirtschaftet. Das wichtigste Kapital, das Vertrauen, haben sie leichtfertig verspielt. Wir alle haben schon vor der Wahl geglaubt, daß eine neue große Koalition folgen würde. Hätte Martin Schulz sein loses Mundwerk gehalten, oder wenigstens höflich Jamaika den Vortritt gelassen, anstatt das „weiter so“ auszuschließen, wäre das besser für ihn und die SPD gewesen. Hätte Merkel wenigstens versucht, den Sorgen der Bürger zuzuhören, anstatt ein formloses „fedidwgugl“ in den Wahlkampf zu werfen, wäre ihr Ergebnis besser gewesen. Und hätte Seehofer schon am Abend der Wahl von sich aus seinen Rückzug angekündigt, hätte das sein Ansehen bei den Wählern erhöht.
Betrachten wir die Bundeskanzler, so hatten diese ihren Höhepunkt in der zweiten Amtszeit. Das war bei Adenauer so, bei Kohl, Schmidt und Merkel. In der dritten Amtszeit wurde Schmidt gestürzt, Adenauer, Kohl und Merkel haben die größten Fehler ihrer Amtszeit begangen. Adenauer hat mit seinem „Kinder kriegen sie immer“ die Zukunft der Deutschen verspielt, Kohl die „blühenden“ Brachlandschaften der DDR geschaffen und Merkel dem Land das Invasoren-Problem aufgehalst. Adenauer wurde in seiner vierten Amtszeit abgelöst, Kohl danach aus dem Amt gejagt. Und Merkel? Hätte sie jemals Substanz gehabt, könnte ich jetzt wenigstens von einem Abziehbild ihrer selbst sprechen. So aber ist sie ein Zombie, eine Untote auf Abruf, die nur noch hoffen kann, sich nach Brüssel zu retten, bevor die Deutschen das Kanzleramt stürmen.
In Italien fährt ein Mann durch seine Kleinstadt und veranstaltet ein lustiges Migrantenschießen. Er stellt sich den Carabinieri mit nacktem Oberkörper, gehüllt in Italiens Trikolore und mit den Worten: „Viva Italia!“ Das kann doch nur Rassismus sein, oder? Okay, kurz zuvor hatte ein „Zuwanderer“ ein Mädchen in seine Wohnung gelockt und in Stücke gehackt, vorherige sexuelle Handlungen waren wegen der kleinen Teile nicht mehr festzustellen. Hat der Schütze nun die Fremden gehaßt, oder eben das, was sie tun? Natürlich stellen die Wahrheitsmedien da keinen Zusammenhang her, da wird wegen der dunklen Hautfarbe geschossen, nicht wegen dem, was diese Dunkelhäutigen getan haben. Die Italiener selbst sehen in dem Schützen einen Helden, sie begrüßen es, wenn die Invasoren die Flucht ergreifen – vorzugsweise nach Merkeldeutschland.
Es funktioniert nicht mehr. Da rotten sich die angeblichen „Gutmenschen“ zusammen, um „gegen Haß“ zu demonstrieren, und dann marschiert eine Gegendemonstration auf. Sonst ist es genau umgekehrt, da haben die Aufrechten ein Anliegen und die Dumpfbacken erscheinen mit dem Vollpfostenspruch „Hinterdeppendorf ist dumm statt braun“. Laut den Wahrheitsmedien waren es dreimal so viele Aufrechte wie Dummköpfe, in den alternativen Medien ist von 400 Vollpfosten und 3.000 Patrioten zu lesen. Worum es geht? Cottbus hat genug. Dort wurden zu viele Asylbetrüger hingeschickt, die ach so traumatisierten „Schutzsuchenden“ spielen die rassistischen Herrenmenschen, vor denen die Einheimischen zu kuschen haben, sonst werden Messer gezogen. Gerne auch von 14jährigen, die von einer 53jährigen „Respekt“ verlangen, also den Vortritt, die von einer 53jährigen „Respekt“ verlangen, also den Vortritt, wenn es darum geht, eine Tür zu passieren.
Das Alter ehren oder gar Ladies first ist diesen Kulturfremden nicht zuzumuten, das wäre ja zivilisiert. Immer mehr Städte und Gemeinden stellen den Antrag, daß ihnen keine Zudringlinge mehr aufs Auge gedrückt werden. Wohin also mit Merkels geschätzten Gästen? Im Kanzleramt und in Schloß Bellevue ist doch sicher genug Platz. Da kann Merkel ihnen gerne den schuldigen „Respekt“ erweisen.
16 Jahre Merkel werden schlimmer als 30 Jahre Krieg.

Quelle: "Merkeldeutschland"

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  • Erstellt von meineHeimat In der Kategorie Allgemein am 05.02.2018 20:27:00 Uhr

    zuletzt bearbeitet: 05.02.2018 20:27
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