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"Orban-Soros"

"Orban-Soros"

05.02.2018 20:37

er Entwurf des UN-Dokuments zur Migration „sieht aus, als sei es aus dem Soros-Plan kopiert worden“, sagte Ministerpräsident Viktor Orbán am Freitag in einem Radiointerview. Die Vereinten Nationen sind eine Bereicherung, „aber wir dürfen nicht zulassen, dass sie Prinzipien formuliert, die den Interessen Ungarns zuwiderlaufen“, sagte Orbán gegenüber Kossuth Radio.
„Und das Paket, das derzeit vorbereitet wird, verstößt gegen ungarische Interessen“, sagte der Premierminister. Orbán sagte, im UN-Migrationspaket gäbe es Prinzipien, die eine Lockerung der Bestrafung für illegale Grenzübertritte und eine Beschleunigung der Verwaltungsverfahren im Asylbereich fordern. Mit anderen Worten, die UNO rät den Ländern, ihre Regeln für illegale Migration zu lockern, fügte Orbán hinzu.
Er wies darauf hin, dass das UN-Paket auch die Zuweisung besonderer Rollen für NGOs im Umgang mit Migration fordert. „Ungarn hat schlechte Erfahrungen mit NGOs gemacht; Die Pseudo-NGOs, die sich mit Migration beschäftigen, fressen aus der Hand des US-Finanziers George Soros „, sagte Orbán. Die Regierung wird den Entwurf des Dokuments, sobald es veröffentlicht wurde, diskutieren, bevor er zu ihm Stellung nimmt, sagte Orbán. Während Orbán die Entscheidung der Vereinigten Staaten nannte, die Gespräche über den Entwurf des Pakets „besorgniserregend“ zu beenden, sagte er, er würde nur die Interessen Ungarns berücksichtigen, wenn er zu dem Dokument Stellung nehme. Der Premierminister sagte, dass das Migrationspaket der UN eine Bedrohung für eine Reihe von Ländern darstellen würde, und lobte die „harte Migrationspolitik“ von Ländern wie Australien, Neuseeland und Japan.
Er sagte, die Länder der Visegrád-Gruppe würden „auch nicht glücklich sein“, wenn es „globale Dokumente“ gäbe, die die Tür für Aktionen öffnen würden, die den nationalen Interessen schaden könnten. Zu seinem jüngsten Besuch in Wien sagte Orbán, die österreichische Regierung sei in den vergangenen Jahren „anti-ungarisch“ gewesen, doch nun sei die Regierung „fair, ehrenwert und pro-ungarisch“. Während es immer noch Konflikte gibt, bauen die Einstellungen eher auf den positiven Traditionen der historischen Erfahrungen auf, fügte er hinzu. Zu den gemeinsamen Interessen zählt die Zusammenarbeit in den Bereichen Sicherheit und Grenzschutz.
„Wir wissen immer noch nicht, ob Italien Mitglied der Schengen-Zone sein wird oder ob es ihm gelingt, seine Grenzen nachhaltig zu verteidigen. So könnte Österreich leicht eine Schlüsselrolle bei der Aufrechterhaltung des Schengen-Systems spielen. „Orbán bemerkte Unterschiede zwischen den beiden Ländern in Bezug auf die Vorteile für Familienangehörige von Arbeitnehmern im Ausland, die mehrere zehntausend Ungarn betreffen.
Er sagte, dass Ungarn, die in Österreich arbeiten, ihre Sozialversicherungsbeiträge genauso wie die Österreicher zahlen, und doch gibt die Regierung dort Regeln vor, die niedrigere Familienleistungen für Ungarn bedeuten würden. „Dies ist eine Benachteiligung zu Ungunsten der Ungarn“, sagte er und fügte hinzu, dass dies kein Streit zwischen Ungarn und Österreich sei, sondern eine Frage der Auslegung des europäischen Rechts.
Dies werde nach einem Urteil des Europäischen Gerichtshofs deutlich werden. Auf die Frage nach einem Treffen mit dem Wiener Erzbischof Kardinal Christoph Schönborn bezüglich der Verfolgung von Christen antwortete Orbán, die Welt der Muslime sei vielfältig. „Was wir jetzt wollen, ist, dass indigene christliche Gemeinschaften ein kostbares Stück dieses Mosaiks bleiben“, sagte Orbán.
Europa sei immer ein christlicher Kontinent gewesen, aber wenn Massen von Muslimen eingeführt würden und gemischte Bevölkerungen geschaffen würden, wäre ein Lebensstil, der auf der christlichen Kultur beruhte, bedroht und die Idee des Heimatlandes werde verschwinden.
Es wurde bisher grundsätzlich immer nur die Wahrheit verboten. (Friedrich Nietzsche)
(rjhCD6149)


Orbán: UN-Flüchtlingsplan sieht aus, als hätte Soros ihn verfasst

In Bezug auf den Visegrád-Gipfel der vergangenen Woche sagte Orbán, der tschechische Premierminister Andrej Babis habe seine Amtskollegen davon überzeugt, dass vor der Gründung einer Visegrád-Entwicklungsbank zunächst gemeinsame wirtschaftliche Projekte ausgearbeitet werden müssen. Wenn sich herausstellt, dass ein Finanzinstitut benötigt wird, sollte dies begründet werden. Unter den möglichen Großprojekten nannte er Nord-Süd-Infrastrukturentwicklungen wie die Eisenbahnverbindung Budapest-Warschau und die Autobahn.

Quelle: "Orban-Soros"
Ist Donald Trump psychisch krank? (von Alan M. Dershowitz)

Die Präsidentschaftswahlen im Jahr 1964 waren die zweiten in meinem Leben, bei denen ich meine Stimme abgab. Zur Wahl standen John F. Kennedys Nachfolger Lyndon Johnson und Barry Goldwater. Ich mochte beide nicht: Johnson hatte zwar vor allem bei den Bürgerrechten viel erreicht, besass aber einen unausstehlichen Charakter; Goldwater hingegen schien ein guter Mensch zu sein, aber ich war mit seinen konservativen politischen Ansichten nicht einverstanden.
Ich las mit Entsetzen einen Artikel in der Zeitschrift Fact, der auf Interviews mit mehr als 1.000 Psychiatern basierte und zu dem Schluss kam, dass Goldwater psychisch labil und daher nicht für das Präsidentenamt geeignet war. Es war Lyndon Johnson, dessen persönliche Tauglichkeit, das höchste Amt bekleiden zu können, ich infrage stellte. Barry Goldwater schien emotional stabil zu sein und ausgezeichnete persönliche Eigenschaften zu haben, aber er stand für eine sehr fragwürdige Politik. Der Artikel war absolut nicht überzeugend, und letztendlich wählte ich widerstrebend Lyndon Johnson. Barry Goldwater ging zurück in den Senat, wo er sich mit grösster Hingabe und hohen Moralvorstellungen einsetzte. Lyndon Johnson verstrickte uns in einen aussichtslosen Krieg, der unserem Land schadete. Es stellte sich heraus, dass die mehr als 1.000 Psychiater mit ihrer Diagnose und ihren Prognosen völlig falsch lagen.
Ihre Fehldiagnose sollte niemanden überraschen, da keiner der Psychiater Goldwater jemals getroffen, geschweige denn untersucht hatte. Sie mochten einfach seine Politik nicht. Stattdessen fürchteten manche, dass er die Welt zerstören würde, hätte er Zugang zum Atomknopf. Die wohl eindringlichste TV-Werbung gegen Goldwater zeigte ein hübsches Kind, das mit einer Blume spielte. Dann wurde der Bildschirm schwarz, ausgelöst vermutlich durch eine nukleare Explosion, und das Kind wurde zusammen mit der ganzen Welt in die Luft gesprengt. Es war ein wirkungsvoller Werbespot. Er beeinflusste mich weit mehr als das Psychogeschwätz im Fact-Artikel.
Infolge des Goldwater-Psychiater-Fiaskos erklärte die American Psychiatric Association, jegliche Diagnose eines Psychiaters zu einer öffentlichen Person sei unethisch, wenn diese Person dafür nicht untersucht worden sei.

Jetzt, mehr als ein halbes Jahrhundert später, verletzen zahlreiche Psychiater und andere psychologische Fachkräfte dieses vernünftige ethische Prinzip, indem sie Diagnosen über Donald Trump äussern – ohne ihn jemals untersucht zu haben. Ihre Diagnosen reichen von Alzheimer über eine narzisstische Persönlichkeitsstörung bis hin zu Paranoia und vielem mehr. Ein Psychiatrie-Professor der Yale University schlug die Möglichkeit vor, Trump gegen seinen Willen in eine Psychiatrie einzuweisen. Andere empfahlen, dass er sich einer psychiatrischen oder psychologischen Untersuchung unterziehen sollte. Wiederum andere schlugen vor, sich auf den 25. Verfassungszusatz zu berufen und den Präsidenten als amtsunfähig einzustufen.
Ich habe über 25 Jahre lang Lehrveranstaltungen in den Bereichen Recht, Psychiatrie und zu damit verbundenen Themen an der Harvard Law School gegeben. Ich war Mitherausgeber eines Grundlagentextes aus diesem Bereich. Und ich habe zahlreiche Artikel darüber verfasst, ob Psychiater Vorhersagen über zukünftiges Verhalten treffen können oder nicht. In Anbetracht meiner Forschung und Veröffentlichungen finde ich es unprofessionell, unethisch und absurd, wenn eine psychologische Fachkraft sich herausnimmt, eine Diagnose oder psychiatrische Prognose über Präsident Donald Trump zu äussern. Wir alle dürfen eine Meinung über seine politische und persönliche Qualifikation als Präsident haben. Ich habe bei den letzten Wahlen für Hillary Clinton gestimmt, weil ich fand, dass sie besser als Donald Trump für das Präsidentenamt geeignet war. Das ist mein Recht als amerikanischer Wähler. Aber Psychiater und andere psychologische Fachkräfte haben nicht das Recht, einen Präsidenten oder Kandidaten zu pathologisieren, weil sie seine oder ihre politischen Ansichten nicht teilen – genauso wenig wie Staatsanwälte oder Politiker das Recht haben, politische Gegenspieler zu kriminalisieren.
Schon seit Jahrzehnten veröffentliche ich Texte gegen die Kriminalisierung politischer Differenzen, da dies gefährlich für eine Demokratie ist. Und es ist noch gefährlicher, politische Gegner zu pathologisieren oder für verrückt zu erklären, weil man gegen ihre Politik ist. Die Pathologisierung von politischen Gegnern durch psychologische Fachkräfte war eine beliebte Taktik, die die Sowjetunion, China und das Südafrika der Apartheid gegen politische Dissidenten einsetzten. Die American Psychological Association hat sich nachdrücklich gegen den Einsatz dieser tyrannischen Waffe ausgesprochen. Ich war stark in diese Verurteilung eingebunden, denn ich verstand, wie gefährlich es ist, Diagnosen über politische Gegner aufzustellen, anstatt auf die Stärken und Schwächen ihrer politischen Ansichten einzugehen.
Und es ist noch gefährlicher, wenn eine Demokratie wie die Vereinigten Staaten den Weg einschlägt, politische Unterschiede zu pathologisieren. Lasst uns daher über die Stärken und Schwächen von Präsident Trumps Politik, seine Persönlichkeit und andere Faktoren debattieren, die für seine Präsidentschaft relevant sind. Diagnosen überlassen wir aber lieber Ärzten, die ihre Patienten auch untersucht haben.

Quelle: "Donald Trump"

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  • Erstellt von meineHeimat In der Kategorie Allgemein am 05.02.2018 20:37:00 Uhr

    zuletzt bearbeitet: 05.02.2018 20:41
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