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"Massensterben"

"Massensterben"

05.02.2018 21:41

Der Horizont ist kaum auszumachen, der hellgraue Himmel verschmilzt mit der baumlosen verschneiten Steppe. So weit das Auge reicht ragen jedoch seltsame Hügel hervor, an denen der Schnee kleine Verwehungen angehäuft hat. Tausende und Abertausende von diesen unbeweglichen dunklen Umrissen erheben sich aus der weißen Öde, hier, südlich von Stalingrad, wo nicht weit der gewaltige Wolgastrom seine Richtung nach Osten ändert.
Bei näherem Hinsehen entpuppen sich diese Erhebungen als Soldaten, die allein oder in kleinen Gruppen auf dem Erdboden kauern. Uniformteile verraten ihre Zugehörigkeit zur deutschen Wehrmacht. Einige liegen hingestreckt, die meisten Aneinandergelehnten wirken wie eingeschlafen. Lediglich der in den starren Gesichtern verfangene Schnee, die mit Eis und Reif überzogenen Mützen und hochgeschlagenen Mäntel verdeutlichen, daß hier auf vielen Hektar eine ganze Armee Erfrorener ihr Ende gefunden hat.
Fotos wie diese stammen von einer sowjetischen Kamera und lagen jahrzehntelang im Archiv. Lediglich in einer kurzen Spanne in den neunziger Jahren öffneten sich diese Dokumentensammlungen des Riesenreichs einen Spalt für Historiker, wie zum Beispiel für Alexander Jegorowitsch Epifanow. Der junge Geschichtsdozent an der Wolgograder Juristischen Hochschule veröffentlichte seinerzeit Bilder wie diese in seinen Aktenauswertungen über das Schicksal deutscher Kriegsgefangener.
Bundesdeutsche Geschichtswissenschaft ignorierte Archivfunde
In Deutschland, wo Angehörige und Nachfahren dieser Toten leben, stießen die völlig unbekannten Schreckensfotos jedoch auf weitgehendes Desinteresse. Nicht nur die Leitmedien, auch die bundesdeutsche Geschichtswissenschaft ignorierte die sensationellen Funde aus den sowjetischen Archiven weitgehend.
Tausende von nun zugänglichen Akten, die den Nebel über das ungewisse Schicksal unzähliger Kriegsgefangener hätten lichten können, vermochten die Zunft deutscher Historiker kaum zu mobilisieren. Dabei hatten nur eine Generation zuvor Organisationen wie der Deutsche Suchdienst nach diesen von ihren Müttern, Frauen und Kindern sehnsüchtig vermißten Soldaten ebenso verbissen wie ergebnislos geforscht.
"Wer dem Verbrechen Nachsicht übt, wird sein Komplize. (Voltaire)
(rjhCD6149)


Das Massensterben im Nirgendwo

Besonders im Fall Stalingrad, wo vor genau 75 Jahren die letzten Widerstandsnester in den Trümmern der Geschützfabrik „Rote Barrikaden“ kapitulierten und mit dem Fall des Kessels über 110.000 Soldaten in sowjetische Gefangenschaft gerieten, war das Verhältnis zu den wenigen Rückkehrern bis 1956 eklatant, von etwa zwanzig Soldaten sah praktisch nur einer die Heimat wieder.
Zehntausende erfroren in der Steppe bei Beketowka
Lange Zeit wurde dieser Umstand mit verschiedenen Faktoren erklärt: So waren die Männer, die sich Anfang Februar in den Ruinen von Stalingrad sammelten, völlig ausgezehrt und erschöpft. Viele waren verwundet, litten in ihrer unzureichenden Bekleidung bei bis zu minus 20 Grad an Erfrierungen und waren nach zwei Monaten rastlosen Kampfes im mit Lebensmitteln katastrophal unterversorgten Kessel unterernährt und erschöpft.
Tatsächlich erreichten Tausende die Gefangenen-Sammelpunkte im Umland von Stalingrad nicht, brachen taumelnd zusammen und wurden dann in der Regel von sowjetischen Begleitkommandos erschossen. Sie sollten zusammen mit den Zehntausenden von gefallenen Kameraden – und ebenso vielen Rotarmisten – die schrecklichen Leichenhaufen in allen Teilen der Stadt erweitern. Diese konnten meist erst Wochen später nach der Schneeschmelze in zahllosen Massengräbern verscharrt werden.
Entgegen bundesdeutscher Darstellungen aus der Nachkriegszeit, nach denen „große Strecken zu Fuß“ zurückzulegen waren, führte der Weg durch die tief verschneite Steppe jedoch selten weiter als fünfzig Kilometer, wie die Aufstellungen der Lagerverwaltungen verrieten. Allein den Lagerkomplex von Beketowka südlich von Stalingrad erreichten schätzungsweise 60.000 bis 70.000 Wehrmachtssoldaten.
Bereits am 3. Februar kamen dort, wo sich an den Ausläufern der riesigen Kalmückensteppe bereits aus der Zeit der Stalinschen Säuberungen ein Lager von Lawrenti Berijas Terrorpolizei NKWD befunden hatte, immer mehr Kriegsgefangene an. „Beketowka war wohl das katastrophalste Lager, das wir je zu sehen bekamen“, schilderte 1968 Hans Kurz, Hauptmann in der 13. Infanteriedivision, die Ansammlung von einigen kargen, ungeheizten Baracken inmitten der stürmischen Schneewüste.
Der 1922 geborene Josef Mairinger schildert in seinen 1982 erschienenen Erinnerungen, wie in der Nähe des bereits völlig überbelegten Lagers mehrere zehntausend Gefangene, in Viererreihen zu Hundertschaften eingeteilt, sich im Schnee niederlassen mußten, um auf versprochene Brotrationen zu warten, die dann nur für vielleicht tausend Soldaten reichten.
Kalkuliertes Massensterben

„Die nächsten acht Tage mußten wir Schnee und Eis lutschen, um nicht auszutrocknen. In dieser Woche gab es einmal oder zweimal einen Eßlöffel schwarzen Mehles, sonst nichts!“ Nur ein Teil dieser Masse konnte sich dann überhaupt wieder in Bewegung setzen, die meisten blieben erfroren und verhungert zurück. Womöglich stammen die russischen Fotografien aus den Wolgograder Archiven von diesen „Killing Fields“.
Als das NKWD im April 1943 erstmals einigermaßen verläßliche Zahlen zusammenstellt, wird die Dimension des Massensterbens deutlich. „Nach dem Ende der Stalingrader Schlacht wurden in den NKWD-Aufnahmestellen 73.092 Gefangene gemeldet. 7.869 wurden in Spitälern behandelt, 28.098 wurden in andere Lager befördert. (…) 36.230 sind gestorben, davon 24.364 schon in den Aufnahmestellen und 11.884 in den Hospitälern.“ Mit „Hospitälern“ sind primitive Lazarettbaracken gemeint, wo die immer häufiger auftretenden Seuchenfälle aufgenommen wurden.
Der bundesdeutsche Historiker Rüdiger Overmans, Experte am Militärgeschichtlichen Forschungsamt für die Verluste der Wehrmacht im Zweiten Weltkrieg, interpretierte dieses Massensterben später dennoch apologetisch. Es könne daraus „nicht geschlossen werden, daß es Ziel der sowjetischen Regierung gewesen wäre, die deutschen Kriegsgefangenen umkommen zu lassen“.
Tatsächlich offenbarte sich die Rote Armee schon 1942 als total überfordert, größere Massen von Kriegsgefangenen zu versorgen. Das völlige Fehlen von Vorkehrungen und Einrichtungen der Sowjets führte dazu, daß von den 1941/42 in Gefangenschaft geratenen 175.000 deutschen Soldaten nur knapp zehn Prozent überlebten. Allerdings gab es vielfach auch gewalttätige Übergriffe sowjetischer Soldaten bis hin zu Massenerschießungen unmittelbar nach der Gefangennahme, so daß höhere politische Stäbe sogar zur Mäßigung mahnten, um die Kapazitäten für die Zwangsarbeit nicht völlig zu vernichten.
Unter Putin wurde Zugang zu Archiven wieder erschwert
Overmans Analyse läßt dabei allerdings außer acht, daß diese äußeren Faktoren auch auf das menschenverachtende sowjetische System zurückzuführen sind. Bereits in den dreißiger Jahren hatte Stalin zur Genüge bewiesen, daß er vor Massenverbrechen mit Millionen Toten keinesfalls zurückschreckte. In Kriegsgefangenschaft geratene Soldaten, eben auch jene der Roten Armee, waren in seinen Augen nichts anderes als lebensunwerte Verräter.
Die Sowjetunion fühlte sich ohnehin nicht an kriegsvölkerrechtliche Übereinkünfte wie das Haager Landkriegsrecht gebunden, das insbesondere den Umgang mit Kriegsgefangenen genau regelte. Das war übrigens auch dem einfachen deutschen Landser bekannt. So begründete Erich Burkhardt, damals Melder in einer Division der 6. Armee, 2003 in einem Interview, warum viele Soldaten verbissen weiterkämpften: „Wir dachten gar nicht daran überzulaufen. Denn wir fürchteten die Gefangenschaft mehr als die Hölle im Kessel.“ Die Todeslager bei Beketowka sollten beweisen, daß diese Ahnung alles andere als unbegründet war.

Epifanow, der Mitte der neunziger Jahre mit seinen Forschungen gerade in Deutschland auf großes Interesse zu stoßen glaubte, traf übrigens nur bei Veteranenverbänden wie den „Stalingrader Spätheimkehrern“ auf Unterstützung. Deren Vorsitzender Hein Mayer veröffentlichte seine Arbeit unter dem Namen „Tragödie der deutschen Kriegsgefangenen in Stalingrad von 1942 bis 1956 nach russischen Archivunterlagen“ (Osnabrück 1996). So wie dieses Buch mit geringer Auflage haben auch die wenigen anderen Publikationen nie in die Aufmerksamkeitssphäre jenseits der Kleinst- und Samisdatverlage vordringen können.
Spätestens seit der Machtübernahme Wladimir Putins endete die „Glasnost“ für die Wissenschaft, der Zugang zu immer mehr Archiven erschwerte sich, manche Akten sind wieder so unerreichbar wie zu Sowjetzeiten. Eine Aufarbeitung dieses düsteren Kapitels dürfte heute wohl meist wieder vor den Archivtoren oder im bürokratischen Labyrinth der russischen Administration enden.
(JF 6/18)
Quelle: "Massensterben-1942"
Das Recht der Deutschen “Nein” zur BRD zu sagen (von Gerhard Ittner)

Die BRD ist ein von den sogenannten Siegermächten des Zweiten Weltkriegs unter Fremdbestimmung geschaffenes Besatzungskonstrukt, dem es bis heute an den wesentlichsten Bedingungen der Staatlichkeit mangelt. So besitzt die BRD keine sich vom Deutschen Volk in freier Selbstbestimmung gegebene Verfassung. Was umso schwerer ins Gewicht fällt, als das Besatzungsstatut “Grundgesetz” für die BRD – der laut Carlo Schmid “Organisationsform einer Modalität der Fremdherrschaft” – dieser von den Kriegsfeinden des Deutschen Volkes unter mit militärischer Gewalt erzwungener Ausschaltung des Deutschen Volkswillens fremdbestimmt gegeben worden war.
Somit entstand dieses Grundgesetz, ein Besatzungsstatut, gerade eben nicht in freier Selbstbestimmung, sondern durch die gewaltsame Unterdrückung des selbstbestimmten Willens des Deutschen Volkes unter den Bedingungen der Fremdherrschaft!
Ganz wesentlich für die fehlende Staatlichkeit der staatssimulatorischen BRD ist auch der Umstand, daß keine eigene Staatsangehörigkeit derselben existiert! Eine Staatsangehörigkeit “Bundesrepublik Deutschland” wurde niemals geschaffen!
Deshalb gibt die Staatssimulation in ihren Ausweisdokumenten auch keine Staatsangehörigkeit “Bundesrepublik Deutschland” an; sie gibt gar keine konkrete Staatsangehörigkeit an, sondern sie behilft sich mit einer auffällig herumdrucksenden vagen Umschreibung “deutsch”. Diese vage Umschreibung läßt aber die entscheidende Frage offen, um WELCHE KONKRETE deutsche Staatsangehörigkeit es sich denn nun handelt. Eine Staatsangehörigkeit der BRD kann es NICHT SEIN, da eine Staatsangehörigkeit “Bundesrepublik Deutschland” NICHT EXISTIERT!

Das Grundgesetz hilft bei der Klärung dieser Frage weiter. Im Grundgesetz steht NICHTS von einer Staatsangehörigkeit der “Bundesrepublik Deutschland”. Vielmehr steht dort im die deutsche Staatsangehörigkeit bestimmenden Artikel 116 Abs. 1 schwarz auf weiß, daß es sich beim räumlichen Gebiet, welches die deutsche Staatsangehörigkeit bildet, um dasjenige des DEUTSCHEN REICHES in den Grenzen vom 31. Dezember 1937 handelt! Somit ist geklärt, daß es sich bei der von der Staatssimulation herumdrucksend mit “deutsch” umschriebenen Staatsangehörigkeit nur um diejenige des DEUTSCHEN REICHES handeln kann, da sich das Besatzungskonstrukt der BRD nicht auf das vom Grundgesetz genannte deutsche Staatsgebiet erstreckt und niemals erstreckte. (Deshalb also erfolgt durch die Staatsimulation keine konkrete Benennung, sondern lediglich eine vage Umschreibung der Staatsangehörigkeit mit “deutsch”. Doch immer mehr Deutsche durchschauen das Täuschungs- und Betrugsmanöver! – Und sagen mit dem absoluten Recht der freien Selbstbestimmung Freier Deutscher Menschen “NEIN” zur BRD – der das Grundgesetz vergewaltigenden Reichszerteilungs- und Volksvernichtungs-Fremdherrschaft!)
Auch war das Grundgesetz immer von einer allen deutschen Staatsangehörigen (auch jenen der DDR, Schlesiens, Pommerns und Ostpreußens) gemeinsamen deutschen Staatsangehörigkeit ausgegangen. Deshalb bekamen die Deutschen der DDR 1990 zwar Ausweisdokumente der BRD, aber sie brauchten keine neue, andere deutsche Staatsangehörigkeit anzunehmen, hatten sie doch die eine allen deutschen Staatsangehörigen gemeinsame deutsche Staatsangehörigkeit bereits aus der DDR mitgebracht. Daß es sich aber bei dieser aus der DDR bereits mitgebrachten, allen deutschen Staatsangehörigen gemeinsamen deutschen Staatsangehörigkeit niemals um eine solche der BRD handeln konnte (wie auch wollte man aus der DDR eine Staatsangehörigkeit der BRD mitgebracht haben?), sondern nur um die des völkerrechtlich fortbestehenden DEUTSCHEN REICHES, das versteht sich von selbst.
Wo also bei Staatsangehörigkeit die vage Umschreibung “deutsch” steht, weil es nun einmal keine Staatsangehörigkeit “Bundesrepublik Deutschland” gibt, dort müßte als konkrete Benennung der Staatsangehörigkeit stehen: DEUTSCHES REICH!

Es geht aber noch weiter: Wenn man sich die Bestimmungen der BRD zum Staatsangehörigkeitsrecht ansieht, stößt man dort auf die hochinteressante Formulierung:
“Wer Deutscher im Sinne des Grundgesetzes ist, ohne die deutsche Staatsangehörigkeit zu besitzen”.

Da muß man erst mal innehalten und das “sacken” lassen: Man kann also Deutscher im Sinne des Grundgesetzes sein, ohne die deutsche Staatsangehörigkeit zu besitzen! Hier fragt man sich: Was ist denn die Voraussetzung, um Deutscher zu sein, ohne die deutsche Staatsangehörigkeit zu besitzen? Woran läßt sich das festmachen, daß jemand Deutscher im Sinne des Grundgesetzes ist, ohne die deutsche Staatsangehörigkeit zu besitzen?
Kann man, ohne die deutsche Staatsangehörigkeit zu besitzen, Deutscher im Sinne des Grundgesetzes sein, wenn man sich als Kongolese ein “DFB-Trikot” überzieht oder das Bekenntnis “ich Deutscher” radebricht? Nein, sicher nicht. – Ob jemand Deutscher im Sinne des Grundgesetzes ist, ohne die deutsche Staatsangehörigkeit zu besitzen, läßt sich nur daran festmachen, wenn das Kriterium dafür die DEUTSCHE VOLKSZUGEHÖRIGKEIT ist!
Ein von der staatsangehörigkeitslosen BRD mit dem BRD-Paß vermeintlich mit der deutschen Staatsangehörigkeit versehener Afrikaner, Türke, Araber und sonstiger VOLKSFREMDER hörte somit in dem Moment auf, “Deutscher” zu sein, wenn man ihm diesen BRD-Paß wieder aberkennt – wohingegen ein VOLKSDEUTSCHER auch dann Deutscher im Sinne des Grundgesetzes sein kann, wenn er keine deutsche Staatsangehörigkeit besitzt! – Und das nicht aufgrund einer “Reichsbürger-Ideologie”, sondern gemäß des Rechtsstandes des Grundgesetzes für die BRD!
Anders ausgedrückt: Nach dem Rechtsstand der BRD, gemäß dessen man Deutscher im Sinne des Grundgesetzes sein kann, ohne die deutsche Staatsangehörigkeit zu besitzen, wäre Cem Özdemir ohne BRD-Paß ein Türke und wäre Gerald Asamoah ohne BRD-Paß ein Ghanaer – Franz Beckenbauer hingegen oder Gerd Müller blieben auch ohne BRD-Paß Deutsche im Sinne des Grundgesetzes. Ebenso Miroslav Klose, der als VOLKSDEUTSCHER 1978 im schlesischen Oppeln auf – laut Grundgesetz Art. 116 Abs. 1 – DEUTSCHEM STAATSGEBIET geboren wurde. Denn wenn Oppeln nicht zum (wenn auch derzeit unter polnischer Verwaltung stehendem) deutschen Staatsgebiet gehörte, könnte sich auch die an die deutsche Volkszugehörigkeit gebundene deutsche Staatsangehörigkeit nicht auf Oppeln erstrecken, wie es aber gemäß des Grundgesetzes, Artikel 116 Abs. 1, der Fall ist. Wäre dem nicht so, wäre es nicht möglich, daß zwar der 1978 in Oppeln geborene Volksdeutsche Miroslav Klose die deutsche Staatsangehörigkeit innehat, nicht aber der 1978 in Oppeln geborene polnische Volksangehörige Wojciech Żewłakow.

Das ist nicht nur so gemäß des Grundgesetzes für die BRD, welches die deutsche Staatsangehörigkeit – und damit das deutsche Staatsgebiet – durch das Territorium des Deutschen Reiches in den Grenzen vom 31. Dezember 1937 definiert festschreibt, sondern das ist auch so gemäß des Völkerrechts, demnach der größte und grausamste VERTREIBUNGSVÖLKERMORD der Weltgeschichte, mit der Besetzung deutschen Staatsgebietes und der Einverleibung deutschen Eigentums durch einen raubmörderischen Genozid, einem tatsächlichen Holocaust, seitens Polens niemals Rechtlichkeit erlangen kann.
Das Deutsche Volk, das Staatsvolk des DEUTSCHEN REICHES, hat es im Kampf um seine Freiheit nicht nötig – denn dieses Freiheitsstreben ist SEIN RECHT als Souverän und ist SEINE PFLICHT den deutschen Ahnen und der Zukunft der kommenden deutschen Generationen gegenüber -, sich auf ihm aufgezwungene “Gesetze” einer Fremdherrschaft zu berufen. Gleichwohl ergibt sich das hier Dargelegte zwingend aus dem Grundgesetz für die BRD.
Und das Deutsche Volk kann und es MUSS ableiten aus diesem Grundgesetz und in die Tat umsetzen sein WIDERSTANDSRECHT gemäß dessen Artikels 20 Absatz 4. – Das Regime der BRD putscht insbesondere seit 1990 gegen sein eigenes Grundgesetz!
Das Regime der BRD gibt Hoheitsrechte des Deutschen Volkes an Dritte ab, namentlich an die EU, noch bevor das Deutsche Volk überhaupt Gelegenheit hatte, gemäß Artikel 146 des Grundgesetzes für die BRD in freier Selbstbestimmung verfassungsgebend über diese SEINE Hoheitsrechte zu entscheiden. Damit wird der im Artikel 146 festgeschriebene Auftrag des Grundgesetzes zur Herstellung der Souveränität des Deutschen Volkes seiner Erfüllung entzogen, da das Deutsche Volk über Hoheitsrechte, die bereits vorher an Dritte abgegeben wurden, nicht mehr in freier Selbstbestimmung verfassungsgebend entscheiden kann.
Das Regime der BRD betreibt einen mit einer unerträglichen Kriminalität Volksfremder einhergehenden ÜBERFREMDUNGSKRIEG zur AUSLÖSCHUNG DES DEUTSCHEN VOLKES!

DEUTSCHE, STEHT AUF UND WEHRT EUCH!
Deutsche, wacht auf! Es gibt keine eigene Staatsangehörigkeit der BRD – und damit gibt es keinen einzigen eigenen Staatsangehörigen der BRD und kein eigenes Staatsvolk der BRD!
Sagt “NEIN” zur Fremdherrschaft der BRD – sagt “JA” zum DEUTSCHEN REICH, zum DEUTSCHEN VOLK, sagt “JA” zu Euch! Erwacht aus einem Euch durch LÜGEN eingeredeten Koma der “Schuld” zum Leben und zur Freiheit!
SEID ENDLICH WIEDER DEUTSCHE!

Quelle: "Selbstbestimmung-Grundgesetz"

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  • Erstellt von meineHeimat In der Kategorie Allgemein am 05.02.2018 21:41:00 Uhr

    zuletzt bearbeitet: 05.02.2018 22:04
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