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"UNISPD"

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07.02.2018 21:33

Es lebe die Politikverdrossenheit! Deutschland wird aller Voraussicht nach auch in den kommenden dreieinhalb Jahren von den beiden großen Wahlverlierern Union und SPD regiert. Wie hatte Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) am vergangenen Sonntag bei Anne Will noch gesagt: Wenn die Bürger andere Gesichter in der Regierung gewollt hätten, hätten sie eben anders wählen sollen.
So viel Frechheit zahlt sich aus. Maas wird wohl auch dem kommenden Kabinett angehören, möglicherweise sogar als Justizminister. Trotz seiner langen Kette von Fehltritten, Skandalen und Peinlichkeiten. Ob das handwerklich stümperhafte NetzDG, sein Agieren im Fall von netzpolitik.org, das in der selbstherrlichen Entlassung von Generalbundesanwalt Harald Range gipfelte, sein Lob für linksextreme Polizistenhasser oder seine Einmischung in des Verfahren um Gina-Lisa Lohfink: alles vergeben und vergessen.
„Ein anständiger Minister müßte da zurücktreten“, meinte seinerzeit Wolfgang Schäuble (CDU) über Maas, als dessen Amtsversagen chronische Züge annahm. Aber was gelten schon Charaktereigenschaften wie Anstand in einem Kabinett von Angela Merkel?
Vom Abstellgleis zum Außenminister
Wenn Anstand ein Maßstab für künftige Ministerämter wäre, hätte sich der scheidende SPD-Chef Martin Schulz still und heimlich vom Platz stehlen müssen. So aber sieht der Bürger einmal mehr, was Beteuerungen von Leuten wert sind, für die Politik alles ist, die aber ohne Politik nichts sind.
Er werde niemals einer Regierung unter Kanzlerin Angela Merkel angehören, hatte er nach der Wahlschlappe im September versichert. Nun soll der Ex-Mister-100-Prozent und Ex-Ex-Mister-Brüssel, den die Sozialdemokraten vom Abstellgleis aus nochmals als Nachwuchshoffnung ins Rennen schickten, also Deutschland auf der Weltbühne repräsentieren. Prost und Wohl bekomms.
Freuen darf sich auch die Bundeswehr. Wie es aussieht, heißt ihr Dienstherr weiterhin Ursula von der Leyen (CDU). Mehr Geringschätzung geht nicht. Mit ihrer kopflosen Bilderstürmerei, ihrer Politik, militärische Sündenböcke für das eigene Versagen zu opfern, ihrer Ignoranz gegenüber allem Militärischen und ihrer Vorliebe für Nebenkriegsschauplätze wie Diversity und Gender-Soldaten hat es von der Leyen wie keiner ihrer Vorgänger verstanden, in kürzester Zeit jeglichen Rückhalt in der Armee zu verspielen.
"Gedanken sind mächtiger als Waffen. Wir erlauben es unseren Bürgern nicht, Waffen zu führen – warum sollten wir es ihnen erlauben, selbständig zu denken?" (Joseph Stalin)
(rjhCD6149)


GroKo auf Teufel komm raus - Merkel auf Gedeih und Verderb

Doch Inkompetenz und fachliches Versagen spielen offenbar keine Rolle, wenn es um das politische Überleben von Überkanzlerin Angela Merkel geht. Das zeigt sich auch beim Thema innere Sicherheit. Die soll künftig CSU-Chef Horst Seehofer verantworten. In Bayern längst eine lahme Ente und als bellender Hund, der nicht beißt, verspottet, darf Seehofer nun von Merkels Gnaden genau die Innenpolitik umsetzen, gegen die er als bayerischer Ministerpräsident noch vors Bundesverfassungsgericht ziehen wollte.
Für den Preis der Macht hat die Union schon in den vergangenen Legislaturperioden weite Teile ihrer politischen Seele verkauft, nun opfert sie ihm eben auch noch die letzten Reste ihrer Glaubwürdigkeit. Angela Merkel auf Gedeih und Verderb, koste es, was es wolle, so lautet das einzig verbliebene politische Ziel der Union. Dafür kann man die SPD auch schon mal mit Ministerien überhäufen und ihnen das Schlüsselressort der Finanzen zuschustern.
Hauptsache Merkel und die Union können eine Aufarbeitung ihrer Politik der offenen Grenzen für eine weitere Legislaturperiode vermeiden, anstatt sich endlich der Verantwortung zu stellen, was sie diesem Land und seinen Bürgern seit 2015 angetan haben.
Die SPD kann sich entspannt zurücklehnen, um Umfragewerte schert sich die Partei schließlich schon lange nicht mehr. Wohl noch nie in der Geschichte der Bundesrepublik hat ein Wahlverlierer soviel politische Macht dazugewonnen wie jetzt die SPD. Den eigenen Anhängern können die Genossen zur nächsten Bundestagswahl dann wieder erzählen, für die Politik in Berlin trügen sie keine Verantwortung. Das hat beim letzten Mal ja auch geklappt. Es lebe die Politikverdrossenheit!

Quelle: "GROKO"
Europa: Jüdisch-christliche Symbole verschwinden, der Islam breitet sich aus (von Giulio Meotti)

Der britische Wohnungsmarkt hat jetzt eine neue Sonderkategorie: ehemalige christliche Kirchen. Eine ehemalige Methodistenkirche in Surrey wurde vor kurzem zum ersten Mal in ihrer 154-jährigen Geschichte zum Verkauf angeboten. Und ein paar Tage später kam eine Kirche in London auf den Markt - in Wohnungen umgewandelt.
Religiöse Symbole sind ein integraler Bestandteil einer Zivilisation. Wenn alte Symbole verschwinden, treten neue - mit ihren eigenen Identitäten - an ihre Stelle. Der öffentliche Raum Europas wird heute von islamischen Symbolen überschwemmt, von kleinen Dingen wie Schleiern in Schulen, Schwimmbädern und an Arbeitsplätzen bis hin zum Großen und Hohen von Moschee-Minaretten.
Wir unbußfertigen Säkularisten mögen dem Sturz der alten religiösen Symbole glücklich und gleichgültig gegenüberstehen - aber wir sollten nicht gleichgültig gegenüber den neuen religiösen Symbolen sein, die ihren Platz einnehmen.


Französische Schriftsteller prägten den Begriff "le grand remplacement", und meinen die demographische Ersetzung einheimischer Europäer durch Einwanderer. Auf dem alten Kontinent findet jedoch eine weitere Ablösung statt.
Schauen Sie sich die Bilder der israelisch-ungarischen Fotografin Bernadett Alpern an. Synagogen - wie stumme Zeugen des Untergangs eines grundlegenden Zweiges der europäischen Zivilisation - wurden in Museen, Schwimmbäder, Einkaufszentren, Polizeistationen und Moscheen verwandelt.
Jetzt sind die Davidsterne und Kippas, die beiden sichtbarsten jüdischen Symbole, an der Reihe. Eine Umfrage der World Zionist Organisation hat kürzlich ergeben, dass sich mindestens die Hälfte der Juden in Europa nicht sicher fühlen, wenn sie Symbole ihres Glaubens tragen. Sie haben Recht. Vor einigen Tagen wurde in Sarcelles ein achtjähriger jüdischer Junge mit einer Kippa auf der Straße von zwei Männern angegriffen und zusammengeschlagen. Anfang Januar, im selben Vorort, zerschnitt ein Mann das Gesicht eines 15-jährigen jüdischen Mädchens, das zu Fuß nach Hause ging, während es die Uniform ihrer jüdischen Schule trug. Es ist die "neue Normalität" für französische Juden.
Seit Jahren predigen europäische Eliten Multikulturalismus und religiösen und kulturellen Relativismus. Jetzt erleben wir nicht nur weitere Übergriffe auf die gewohnheitsmässig belagerten Juden und ihren Glauben, sondern auch eine massive Entchristianisierung.
Eine historische deutsche Kirche, St. Lambertus, wurde letzten Monat abgerissen. Die katholische Stätte des 19. Jahrhunderts in Deutschland wurde zerstört, um Platz für eine Kohlenmine zu schaffen. Es ist traurig ironisch, dass die einzige Gruppe, die gegen diese schändliche Zerstörung protestierte, bezeichnenderweise eine weltliche, nichtchristliche war: Greenpeace. Vierzig Aktivisten bestiegen die Kirche, um gegen ihren Abriss zu protestieren. Sie zeigten Banner mit der Aufschrift: "Wer Kultur zerstört, zerstört auch Menschen".

Das Aufgeben alter Kirchen ist keine wirtschaftliche Frage. Die Einnahmen der deutschen katholischen Kirche erreichten im vergangenen Jahr einen Rekordwert von 6 Milliarden Euro. Vielmehr handelt es sich um eine Frage des kulturellen Niedergangs. Es ist ein Schicksal, das auch viele andere christliche Stätten in Europa einholt.
Der britische Wohnungsmarkt hat jetzt eine neue Sonderkategorie: ehemalige christliche Kirchen. Eine ehemalige Methodistenkirche in Surrey wurde vor kurzem zum ersten Mal in ihrer 154-jährigen Geschichte zum Verkauf angeboten. Und ein paar Tage später kam eine Kirche in London auf den Markt - umgewandelt in Wohnungen.
Religiöse Symbole sind ein integraler Bestandteil einer Zivilisation. "Der Kommunismus war eine Art falsche Religion, obwohl er seine eigene Liturgie hatte", sagte der französische Schriftsteller Michel Houellebecq kürzlich in einem Interview. "Eine Religion ist viel schwerer zu zerstören als ein politisches System. Und Religion spielt eine Schlüsselrolle in der Gesellschaft und in ihrem Zusammenhalt".
Wenn alte Symbole verschwinden, treten neue - mit ihren eigenen Identitäten - an ihre Stelle.
"Der Islam ist eine Reaktion auf das Christentum, das er ersetzen will", so Professor Rémi Brague, Autor des neuen Buches Sur la religion ("Über die Religion"). Der Islamismus, so Brague, ist ein Versuch, die jüdisch-christliche Zivilisation zu ersetzen. Die öffentliche Vorstellung Europas wird heute von islamischen Symbolen überschwemmt, von Schleier in Schulen, Schwimmbädern und Arbeitsplätzen bis hin zu Volumen und Höhe von Moschee-Minaretten.
Brague fügt hinzu, dass sich "freie Institutionen kaum an Orten entwickelt haben, die nicht von jüdischen oder christlichen Ideen beeinflusst wurden". Der Wandel sollte daher auch dem säkularen Menschen wichtig sein, der sich nicht im entferntesten um Religion schert.
Wir unbußfertigen Säkularisten mögen dem Sturz der alten religiösen Symbole glücklicherweise gleichgültig gegenüberstehen - aber wir sollten nicht gleichgültig gegenüber den neuen religiösen Symbolen sein, die ihren Platz einnehmen.

Quelle: "christliche Symbole"

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  • Erstellt von meineHeimat In der Kategorie Allgemein am 07.02.2018 21:33:00 Uhr

    zuletzt bearbeitet: 07.02.2018 21:50
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