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"OPFER"

"OPFER"

08.02.2018 18:56

Der österreichische Bundespräsident Alexander Van der Bellen warnte im vergangen Jahr, wenn die „Islamophobie“ so weiter gehe, müsse man alle Frauen bitten, ein islamisches Kopftuch zu tragen – aus Solidarität. Mit dem Vorwurf der Islamophobie wird legitime Islam-Kritik diffamiert. Geprägt wurde der Kampfbegriff übrigens von Khomeini, um islamische Gewalttäter, islamische Terroristen, islamische Mörder als Opfer zu tarnen und nicht als Täter zu entlarven.
Was Van der Bellen noch vor einem knappen Jahr als Zukunftsvision malte, nimmt mittlerweile Gestalt an. In Dresden können wir schon mal das Binden eines islamischen Kopftuchs üben. Die dortige Volkshochschule macht es möglich und bietet dafür einen Kurs an, bezahlt vom Steuerzahler.
„Rassismus ist ein Überlegenheitsanspruch aufgrund biologischer Merkmale“ erklärt der Theologe Richard Schröder. Sure 2, Vers 228 des Korans verfügt: „…die Männer stehen eine Stufe über den Frauen, denn Allah ist mächtig und weise …“. Nach dieser Definition ist der Islam eine rassistische, frauenfeindliche Ideologie.
An jedes Opfer werden wir erinnern
Angeblich ist der Kampf gegen den Rassismus eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Warum aber schweigen dann Politik, Kirchen und Medien dazu? Lenin würde fragen: Wem nützt es? Wer profitiert von der Ausgrenzung, dem offen tolerierten Haß und Rassismus gegen Frauen? Wer vertreibt Frauen aus dem öffentlichen Raum mit Vergewaltigungen, Morddrohungen, Gewalt, Verstümmelungen – sind es nicht vor allem nach Deutschland importierte kulturferne moslemische Männer?
Zahlreiche Opfer beweisen es. Maria in Freiburg, Mia in Kandel, Melissa in Hannover, Farima in Prien, Soopika in Ahaus sind nur einige, deren Tod wir beweinen. An jedes Opfer werden wir erinnern.
In Prenzlau reagiert eine Mutter zum Schutz ihrer Tochter vor sexueller Belästigung durch einen syrischen Mitschüler bereits mit Schulboykott. Die Schule gewährleistet die Sicherheit des Mädchens nicht. In Cottbus bedrohen mit Messern bewaffnete minderjährige Migranten deutsche Frauen und verlangen „Respektbezeugungen“ von ihnen.
In Berlin sprechen sich Justizsenator Dirk Behrendt (Grüne) und Kultursenator Klaus Lederer (linker SED-Rechtsnachfolger) rechtswidrig für das islamische Kopftuch aus. Gleichzeitig beauftragt der Senat die Rechtsanwältin Seyran Ates, das Berliner Neutralitätsgesetz im Streit gegen eine Muslima durchzusetzen, die – das Gesetz mißachtend – im Schuldienst mit Kopftuch arbeiten will.
"Nicht die Selbstliebe sondern der Selbsthass ist die Wurzel allen Übels mit dem unsere Welt zu kämpfen hat " (Eric Hoffer)
(rjhCD6149)


Das ist doch nur eine Frau - Fataler Kulturrelativismus

Wie verlogen ist die politische Klasse eigentlich? Sie liefern die mutige Seyran Ates, die das Gesetz vertritt, den Todesdrohungen radikaler Moslems aus. Gleichzeitig ducken sie sich feige vor den islamischen Verbänden und treten das eigene Gesetz mit Füßen.
Papst Benedikt legte den Abgeordneten 2011 in seiner Rede die Worte des heiligen Augustinus ans Herz: „Nimm das Recht weg – was ist dann ein Staat noch anderes als eine große Räuberbande.“
Während sich nun viele Ideologen einbilden, die „Gleichwertigkeit der Menschen“ zu verteidigen, indem sie die „Verschiedenheit nicht verletzen“, unterliegen sie einem fatalen Kulturrelativismus, der vor allem Frauen an ihre Peiniger ausliefert. Elisabeth Badinter (französische Philosophin) meint: Die Auffassung, alle Kulturen seien gleichwertig, verbunden mit der Auffassung, es sei wichtig, die Unterschiede aller zu schützen, hätten „dazu beigetragen, die Universalität der Menschenrechte in Frage zu stellen“.
Ideologische Unterwürfigkeit

Die Verherrlichung islamischer Schleier und Kopftücher (durch Politiker, Kirchenvertreter, Medien) beruht auf dem ideologischen Irrtum, sich auf „der richtigen Seite“ zu wähnen. Frauen, die sich nach einer Welt ohne religiöse Gebote sehnen, dürfen nicht auf ihre „Herkunftskultur“ verwiesen werden.
Das führt zu vermehrten Zwangsehen, Kinderehen, Polygamie, Rechtsungleichheit, sexuellem Mißbrauch, Genitalverstümmelung, Steinigung wegen angeblichen Ehebruchs – warnen Necla Kelek, Seyran Ates, Bassam Tibi, Imad Karim, Hamed Abdel Samad, Samuel Schirmbeck und andere. Es darf keine ideologische Unterwürfigkeit gegenüber denen herrschen, die Frauen erniedrigen.
Wir erleben offen praktizierten Rechtsbruch („Herrschaft des Unrechts“) und Sozialleistungsmißbrauch von Muslimen, die in Deutschland verbotene Polygamie betreiben. In Neukölln sind zahlreiche Männer mit zwei bis drei Frauen per Imamehe verheiratet – auf Kosten der Steuerzahler, ermittelte die Journalistin Düzen Tekkal in einer Reportage. Dabei melden sich die Frauen mit ihren Kindern als alleinerziehend und verschweigen den Namen des Kindsvaters. In Pinneberg dürfen Syrer ihre Nebenfrauen samt Kindern sogar nachholen.
Wo bleibt der Aufschrei?

Markus Lanz stellte die Frage, warum muslimische Männer an der Frauenunterdrückung festhalten. Frauen müssen sich diese Erniedrigung gefallen lassen, weil sie abhängig seien, antwortet Seyran Ates. Freiwillig würde keine Frau in Mehrfachehen einwilligen. Moslemische Männer hätten Angst vor unabhängigen Frauen, die diese Bedingungen nicht akzeptieren. „Die Macht der Männer geht verloren, wenn Frauen stark werden.“
Viele deutsche Richter, Bürgermeister, Politiker, Minister, Abgeordnete und Journalisten verzeihen moslemischen Tätern ihre Verbrechen. Warum führt das nicht zu hunderttausendfachem weiblichen Aufschrei? Sind wir rassistisch oder feige, daß uns das Leid der Frauen und das ihnen angetane Unrecht egal sind?
Nein, wir sind es nicht alle. Wir haben mutige Vorbilder – wie die Frauen und Männer in Kandel, die das Schweigen brachen. Im Internet kursiert aktuell unter #120db die Aufforderung: „Frauen wehrt euch – die Töchter Europas schlagen zurück. Leyla Bilge, Frauenrechtlerin, organisiert einen Frauenmarsch zum Kanzleramt gegen Gewalt und Islamisierung. In Berlin können am 17. Februar um 15 Uhr am U-Bahnhof Hallesches Tor alle Männer und Frauen für die These eintreten: „Frauenrechte sind nicht verhandelbar“.
Islam heißt Unterwerfung
Allerdings vermisse ich den lautstarken Protest sogenannter Feministinnen angesichts muslimischer Todesdrohungen gegen Islamkritiker. Zum grassierenden islamischen Rassismus gegen Frauen erfolgt kein Wort – auch nicht von den weiblichen SED-Rechtsnachfolgern, Grünen, SPD oder CDU.
Seyran Ates läßt sich nicht beirren und sagt: „Wir brauchen eine zeitgemäße Koran-Interpretation und wollen als freie selbstbewußte Menschen leben. Die Homosexualität wird beschwiegen, obwohl sie in muslimischen Ländern praktiziert wird. Die Terror-Anschläge haben mit dem Islam zu tun, ebenso das Scharia-Recht, das dem Grundgesetz entgegensteht. Liberale Muslime wollen aber in Frieden leben.“ Diese Haltung, die das eigene Leben für die Freiheit aufs Spiel setzt, verdient größte Hochachtung und Unterstützung aller Demokraten – und auch die Louise-Schröder-Medaille.
Mir graut vor der realistischen Szenerie, die Michel Houellebecq in seinem Roman „Unterwerfung“ beschrieb, dem Abgleiten unserer offenen Gesellschaft in einen islamischen Staat, denn Islam heißt Unterwerfung.
Wie rechtfertigte sich der moslemische Mörder Marias vor Gericht? „Das ist doch nur eine Frau!“

Quelle: "Islamphobie"
Kommt mit dem Familiennachzug auch der Drogennachzug?
Der Familiennachzug für die 200.000 subsidiären Flüchtlinge (andere sagen 300.000) ist zwar vorerst ausgesetzt, aber der Familiennachzug für die anerkannten 390.000 syrischen Flüchtlinge läuft ungehindert weiter. Und im August kommen die Familien der subsidiären Flüchtlinge dazu. Nach Meinung der Sozialvereine sollten wir in Deutschland nicht so kleinherzig sein, denn der Familiennachzug sei ein Gebot humanitärer Verantwortung, es sei ein Menschenrecht. Außerdem würde es die Integration der bereits in Deutschland lebenden Flüchtlinge erleichtern.

Ganz anders sieht das allerdings der Deutsche Städte- und Gemeindebund. Er sieht die Integrationskraft der Kommunen überfordert. Genau aus diesem Grund gibt es bereits in Cottbus, Salzgitter, Delmenhorst, Wilhelmsburg und Freiberg (Sachsen) einen Zuzugsstopp. Mit zunehmender Einwanderung wird sich die Problematik weiter verschärfen und die gewaltsamen Auseinandersetzungen zwischen Deutschen und Ausländern weiter zunehmen.
Weil die Bürger in Cottbus die Nase von der Migrantengewalt gestrichen voll haben, gingen am Wochenende 5.000 Bürger gegen Überfremdung und Gewalt auf die Straße. Da heute bereits in den Städten und Kommunen Kitaplätze, Schulplätze sowie Wohnungen für Flüchtlinge fehlen, wird dies zu weiterem Unmut und zu weiterer Gewalt führen. Ein weiterer Familiennachzug führt also keineswegs zu einer besseren Integration, sondern zu höherer Kriminalität, zu noch mehr Angst der Bürger, auf die die Städte und Kommunen irgendwie reagieren müssen. Bin ja gespannt, wie sie darauf reagieren wird.
Die Migrationsforscherin Necla Kelek weist darauf hin, dass die Orientalen eine ganz andere Vorstellung von der Familie haben. Sie schreibt:


„Der Familiennachzug fördert gerade Parallelgesellschaften … Familie heißt in orientalisch-muslimischen Gesellschaften die Großfamilie, die Sippe, die patriarchalisch organisiert ist. Mit dem Familiennachzug importieren wir ein islamisches Familiensystem, das erst recht zu Parallelgesellschaften und Integrationsproblemen führt.“
Ich befürchte, am Ende wird die deutsche Regierung genau die Vorstellung der orientalisch-muslimischen Familien übernehmen und ein hundertausendfacher (millionenfacher?) Familiennachzug stattfinden, der unsere Gesellschaft vor schwerwiegende Probleme stellt. Aber so weit können Politiker offensichtlich nicht denken. Aber auch die große Mehrheit der Bürger macht sich darüber wenig Gedanken.
Susanne Baumstark weist darauf hin, dass sich mit dem Familiennachzug auch die Drogenproblematik in Deutschland weiter verschärfen wird. In Bayreuth, Kassel, Altenburg, Flensburg und vielen anderen deutschen Städten haben sich heute bereits syrische Flüchtlinge im Drogenmillieu eingerichtet. Nicht wenige von ihnen sind offensichtlich selber drogenabhängig. Sie schreibt:

„Den Sozialverbänden müsste eigentlich klar sein, dass unbehandelte Suchtmittelabhängige für integrative Maßnahmen nicht erreichbar sind und sich deren gesundheitliche Lage auch nicht durch den Nachzug der Familie bessert. Eher scheint das Gegenteil der Fall zu sein: Denn dafür, dass dies Klientel (die Drogendealer) nicht weniger wird, sorgen arabische Großstadt-Clans, die vor Asylunterkünften für Drogen- und Waffenhandel werben. Bei der schleswig-holsteinischen SHZ fragt man sich gar: „Versuchen Flüchtlinge, den Drogenhandel in Schleswig-Holstein zu übernehmen?“
Ich fürchte, es kommt nicht nur der Drogennachzug, sondern es findet ein allgemeiner Kriminalitätsanstieg statt und mit der Integration wird das nix, jedenfalls nicht von muslimischer Seite. Diejenigen, die sich integrieren sollen, sind die Deutschen. Dafür wird die Bundesregierung schon sorgen. Und wenn die Deutschen es so wollen, dann sollen sie es so haben. Sind die Deutschen wirklich so dumm, dass sie das bittere Ende dieser muslimischen Masseneinwanderung nicht sehen können?
Mit dem Familiennachzug erhöht sich auch die Gefahr terroristischer Anschläge, denn nicht wenige der subsidären Flüchtlinge sind Mitglieder der “Freien Syrischen Armee” (FSA), die von Deutschland militärisch unterstützt wurde. Sie kämpften in Syrien gegen Assad und nun droht ihnen in Syrien ein Gerichtsverfahren und eine mögliche Gefängnisstrafe. Deshalb erhalten sie in Deutschland subsidiären (eingeschränkten) Schutz.
Die vom Westen unterstützenden Rebellengruppen der "Freien Syrische Armee", sind längst von Islamisten, wie der Al Nusra-Front, eine al Quaida zugehörige dschihadistisch-salafistische Organisation, unterwandert. Nicht wenige von ihnen kämpften gegen Assad, um Syrien in einen islamischen Gottesstaat zu verwandeln. In Syrien ist ihnen dies nicht gelungen, aber ich wette, sie werden es auch in Deutschland versuchen, und zwar mit den selben Mitteln, wie sie es in Syrien taten. Wir sollten darüber nachdenken, sie auszuweisen, und nicht, auch noch ihre Familien nachzuholen.
Die muslimische Masseneinwanderung wird genau so enden wie überall, wo der Islam sich ausbreitet, in blutigen Bürgerkriegen, wie in Birma (Rohingya), Indonesien und auf den Philippinen. Aber wer nicht hören (bzw. nachdenken und sich informieren) will, muss eben fühlen. Man kann nur hoffen, dass die GroKo genau an diesen Problemen scheitern wird, damit Deutschland dieses bittere Leid erspart bleibt.
Auch der Libanon war so dumm und ließ muslimische Masseneinwanderung zu. Am Ende schlachteten die eingewanderten palästinensischen Muslime zusammen mit den libanesischen Muslim

Quelle: "Familiennachzug-Drogen"

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  • Erstellt von meineHeimat In der Kategorie Allgemein am 08.02.2018 18:56:00 Uhr

    zuletzt bearbeitet: 08.02.2018 19:06
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