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"MundM"

"MundM"

08.02.2018 19:41

Die Erfahrung lehrt uns: wenn man denkt, es geht nicht mehr schlimmer, dann muß man oftmals feststellen, dass man sich geirrt hat. Das Ergebnis der GroKo-Verhandlungen zeigt uns, dass es noch viiiieeeel schlimmer kommen kann. Das Kabinett der neuen alten Großen Koalition ist ein Sammelsurium antideutscher kommunistischer Volksverräter. Angesichts dessen scheint es nur noch eine Frage der Zeit, bis Andersdenkende in Lagern verschwinden oder tot im Rinnstein liegen.
Wenn man sich die bisher bekannten Auszüge des neuen Regierungsprogramms anschaut, dann hat man den Eindruck, dass man sich die meiste Zeit der Verhandlungen um die Verteilung der Posten gestritten und die Inhalte völlig vergessen hat. Lieblos gab es einige halbherzige Entscheidungen, alles wirkt eher wie ein Flickenteppich. Hatte man irgendwie noch die leise Hoffnung, dass für die Besetzung der Ministerposten aus irgendeinem finsteren Winkel noch der ein oder andere fähige, souveräne, engagierte und kompetente Kandidat aus dem Hut gezaubert werden kann, so mußte man nun nach den neuesten Berichten erkennen, dass es nur um die Arbeitserhaltungsmaßnahme der bereits abgewirtschafteten Regierungsmitglieder ging. Keiner der angekündigten Kandidaten für die Ministerposten hat irgendeine Erfolgsbilanz aufzuweisen, keiner genießt noch das Vertrauen einer breiten Wählerschaft, keiner verfügt über fachliche Kompetenz. Die Wählerzustimmung zur SPD liegt auf dem Tiefststand von 17 % und die Partei muß fürchten, in Kürze von der AfD (15%) eingeholt zu werden. Auch die CDU hat mit 30,5% massiv an Vertrauen verloren.
Martin Schulz, gibt seinen Parteivorsitz an Andrea Bätschi-Nahles ab, die dazu noch den Fraktionsvorsitz erhält. Er, der größte Verrenkungskünstler Deutschlands, ist – wie nicht anders zu erwarten, mal wieder wortbrüchig geworden und macht seinem Ruf als Postenjäger alle Ehre. Der Mister 100 % ist nichts mehr als eine egomane Luftpumpe, das wird dem Wähler nun deutlich vor Augen geführt werden. Noch vor wenigen Tagen bestätigte er, dass er keinesfalls einen Posten in Merkels Kabinett annehmen werde, nun wird er künftig stolz wie ein Pfau als Außenminister durch die Weltgeschichte reisen und den Rest von Deutschland verkaufen, der noch übrig ist.
"Pest oder Cholera"
(rjhCD6149)


GroKo: Deutschland bekommt stalinistische Regierung – verschwinden Andersdenkende bald in Lagern?

Was für ein Wahnsinn, ausgerechnet einem Mann, der monatelang wegen seines Größenwahns psychologisch behandelt wurde und viele Jahre (wie er selbst zugab) sein Gehirn weggesoffen hat, so einen verantwortungsvollen Posten zu geben. Wie unbeständig er ist, hat man ja in den letzten Monaten gesehen. Abgesehen davon, dass er schon als Buchhändler in Würselen total überfordert war, hat er als Bürgermeister dieses Ortes ebenfalls komplett versagt. Die Stadt zahlt noch heute die Schulden ab, die er durch seinen Größenwahn verursacht hat. Im Europaparlament hat er stets nur die Interessen Europas vertreten, Deutschland hat ihn nie interessiert. Und er soll nun unser Land öffentlich vertreten?
Schulz wird Europa in Ost- und Westeuropa spalten. Er wird schnellstmöglichst weitere wirtschaftlich schwache Staaten (Albanien, Montenegro) in die EU aufnehmen, was Deutschland weiter schwächen wird. Er wird aus Europa eine Fiskalunion machen und einen EU- Finanzminister und EU-Arbeitsminister einführen und die Bankenunion aufbauen. Mit seiner Ernennung zum Außenminister ist eine Transferunion beschlossene Sache. Zum Wohle des Deutschen Volkes? Wohl kaum.
Seehofer, dessen Zeit in der Politik schon lange abgelaufen ist, wird Innenminister und übernimmt zusätzlich das Heimatministerium. Moment mal: bei uns in Deutschland sieht es inzwischen in NRW und den Großstädten aus wie in Beirut und man nimmt uns Tag für Tag mehr von unserer Heimat, will uns sogar das Heimatgefühl abtrainieren, – und dann ein eigenes Ministerium? Alles nur zur Beruhigung und Täuschung der beunruhigten Bürger? Oder will man sich noch mehr um die Heimat unserer Kulturbereicherer kümmern?
Peter Altmeier, der engste Vertraute von Angela Merkel, der ihr absolut hörig ergeben ist, wird das Wirtschaftsministerium übernehmen. Dem traue ich noch nicht mal den Job an der Wursttheke zu, und mich überfällt jedes mal ein Fremdschämen, wenn er in einer Talkshow auftaucht. Wo bitte kommt seine Kompetenz für diesen verantwortungsvollen Posten her? Er wirkt eher wie ein unbeholfenes Riesenbaby, dass Mutti`s Zuspruch braucht und nicht wie ein umtriebiger Wirtschaftsexperte. Er soll uns im Ausland vertreten?
Olaf Scholz, Noch-Bürgermeister von Hamburg, der noch nicht mal die Finanzierung der Elbphilarmonie hingekriegt hat und der total an der Durchführung des G20-Gipfels gescheitert ist, soll nun die Finanzen des Landes Deutschland regeln. Die Hamburger wollen ihn schon lange wegen Unfähigkeit los werden. Nun gelingt es ja. Wie eben zu vernehmen war, soll er auch Vizekanzler werden. Vergessen, dass man ihn nach dem G20-Gipfel zum Rücktritt veranlassen wollte.
Besonders freuen wir uns darüber, dass die Unfähigste aller Unfähigen – Ursula von der Leyen – das Verteidigungsministerium behalten darf. Da werden sich die Soldaten aber freuen. Keiner von ihnen nimmt sie auch nur annähernd ernst. Die Ausrüstung der Bundeswehr ist ein einziger, nicht funktionsfähiger Schrotthaufen, aber es kümmert sie nicht. Hauptsache, die Kinder der Soldaten werden gut betreut.
Da das Justizministerium weiter in den Händen der SPD bleiben wird, wird der neue und alte Justizminister höchstwahrscheinlich Heiko Maas heißen und der wird die Daumenschrauben noch erheblich mehr anziehen. Mehrfach betonte der Inquisitor aus der SPD, dass gegen sogenannte „Rechtspopulisten“ und „Feinde der Demokratie“ mit aller Härte vorgegangen werden muss. Gut möglich, dass sich allzu kritische Zeitgeister bald in Umerziehungslagern wiederfinden oder tot im Rinnstein liegen. Spahn wird für das Gesundheitsministerium gehandelt, der unfähige Gröhe, der absole Versager im Gesundheitswesen, ist für das Kanzleramt nominiert, – Ein wahres Postenkarussell.
Das, was bisher vom Programm bekannt wurde, begräbt jede Hoffnung auf ein Stoppen der Talfahrt für Deutschland. Es wird keine Obergrenze geben und jeder, der an der Grenze sagt, er kennt da jemanden, der in Hamburg oder Kleinkleckersdorf wohnt, wird hereingelassen. Man hat ja inzwischen Routine im Fälschen von Pässen oder gibt an, diesen verloren zu haben. Kein Wort über die Bewältigung der Milliardenkosten für die Versorgungsbewerber. Kein Wort über die bevorstehende Erhöhung des Renteneintrittsalters. Die CDU hat sich aufgegeben und ist inhaltlich leer und bildet nur noch eine Hülle, die die ebenfalls leere Angela Merkel stützen soll. Visionen für die Zukunft Deutschlands? Fehlanzeige. Deutschland ist „Flasche leer“. Märchenonkel Schulz schwafelt gerade bei Phoenix über den Aufbruch Deutschlands in eine bessere Zukunft und preist das Regierungsprogramm in den höchsten Tönen…..
Moment, nach 12 Jahren Regierung hätte es doch eigentlich gar nichts zu verbessern geben sollen, wenn alle richtig gearbeitet hätten. Wie sagte Herr Lindner von der FDP noch vor kurzem?
„Besser nicht regieren, als schlecht regieren!“

Quelle: "GroKo"
Globales Finanzsystem: Der Tsunami nimmt Formen an - Entwicklung an den Finanzmärkten.

In den Chefetagen internationaler Finanzinstitute und Großkonzerne sowie in den Wirtschafts- und Finanzministerien rund um die Welt dürfte es derzeit hektisch zugehen. Zwar versuchen alle Beteiligten, die Entwicklung an den Finanzmärkten nach außen herunterzuspielen, doch den meisten ist mit Sicherheit bewusst, dass das System, das nur noch künstlich am Leben erhalten wird, jederzeit kollabieren kann.
Was ist geschehen? Am Freitag vergangener Woche ist der Dow-Jones-Aktienindex um 666 Punkte gefallen, am Montag dieser Woche um sage und schreibe 1175 Punkte. Er gab damit seine seit Jahresbeginn erzielten Gewinne komplett ab. Auch an den europäischen und asiatischen Börsen kam es zu erheblichen Kursverlusten.
Niemand kann voraussagen, wie es in den kommenden Tagen weitergehen wird, doch die Zeichen stehen auf Sturm, denn die Zeiten, in denen wir leben, sind alles andere als normal: Seit neun Jahren kennen die Aktienbörsen der Welt nur einen Trend: aufwärts. Allein seit der Amtsübernahme von Donald Trump ist der Dow Jones um 40 Prozent angestiegen, ein im Verhältnis zum Wirtschaftswachstum groteskes Missverhältnis. Der Hintergrund: Die extrem hohen Aktienkurse sind nicht das Ergebnis einer boomenden US-Wirtschaft, sondern einzig und allein die Folge der größten Spekulations- und Manipulationsorgie, die die Welt je gesehen hat.
Die wichtigsten Spieler im Casino: die Zentralbanken
Die wichtigsten Spieler im globalen Finanzcasino sind die Zentralbanken. Sie haben seit 2009 mehr als 15 Billionen Dollar ins System gepumpt und zu immer niedrigeren Zinsen vergeben, Staats- und Firmenanleihen sowie Aktien aufgekauft und Konzernleitungen ermöglicht, mit dem billigen Geld eigene Aktien zurückzukaufen und ihren Kurs so (zugunsten der Boni des Managements) in schwindelerregende Höhen zu treiben.
Auf diese Weise sind die Zentralbanken in den vergangenen Jahren zum Dreh- und Angelpunkt des Finanzsystems geworden. Sie allein entscheiden über die Zukunft der Märkte, und nicht wie früher das Wechselspiel von Angebot und Nachfrage auf der Grundlage realwirtschaftlicher Daten.
Doch das Ganze ist ein Spiel auf Zeit, denn so wie jedes Medikament beim Menschen unerwünschte Folgen hat, bleibt auch die Kombination von Gelddrucken und Zinssenkungen durch die Zentralbanken nicht ohne Nebenwirkungen auf das Finanzsystem: Beide Maßnahmen zusammen erhöhen die Risiken, da immer mehr spekuliert wird, entwerten aber gleichzeitig das Geld und führen damit am Ende zwangsläufig in eine Inflation.
US-Anleihen: Die Investoren verlieren das Vertrauen
Dieses Glücksspiel kann nur so lange gutgehen, wie die Inflation beherrschbar scheint und alle Beteiligten davon überzeugt sind, dass das System in der Lage ist, drohende Gefahren einzugrenzen. Sobald allerdings ein Ereignis eintritt, das diesen Krisenmechanismus infrage stellt, wird es kritisch. Dann nämlich entsteht ein Vertrauensverlust, der, wenn er anhält, in Angst und schließlich in Panik umschlagen kann.
Ein solcher Vertrauensverlust zeigt sich derzeit am gigantisch großen amerikanischen Anleihenmarkt. Dort sind in den letzten Wochen die Preise für zweijährige und zehnjährige US-Staatsanleihen („Treasuries“) gefallen, was zu einer Erhöhung der darauf zu zahlenden Zinsen geführt hat.
Hintergrund ist eine Verkaufswelle bei US-Staatsanleihen, ausgelöst offensichtlich durch die Furcht vieler Großanleger vor dem weiteren Wertverlust des US-Dollars und einer Änderung der Politik der US-Zentralbank Federal Reserve, deren Chefin Janet Yellen ihren Posten am Sonntag für Jerome Powell geräumt hat. Der ehemalige Topmanager der Carlyle Group, einer der größten Investmentfirmen der Welt, ist der Finanzelite zwar mit Sicherheit wohlgesonnen, kann sich den Gesetzen der Finanzwirtschaft aber auch nicht entziehen.

Powell steht vor der Wahl: Pest oder Cholera
Daher steht auch Powell vor der Frage: Soll er das außer Kontrolle geratene Casino weiterlaufen lassen oder versuchen, es zu zügeln? Im ersten Fall nimmt er den weiteren Wertverlust des US-Dollars hin, im zweiten riskiert er im schlimmsten Fall den Kollaps des Systems.
Was also ist von ihm zu erwarten? Da es im Finanzsystem immer in erster Linie um kurzfristige Rendite und nicht um langfristig vernünftige Lösungen geht, wird Powell bei weiter anhaltenden Turbulenzen vermutlich dem Drängen der größten Player am Markt nachgeben und zur kurzfristigen Beruhigung der Lage ein neues Quantitative-Easing-Programm starten, also die Gelddruckmaschinen der FED wieder anwerfen.
Die große Frage aber ist: Wird sich der Markt überhaupt noch beruhigen lassen und wie lange wird die Ruhe dann anhalten? Die Fristen, in denen die Maßnahmen im Finanzsystem wirken, werden wie bei einem Drogenkranken immer kürzer und die Nebenwirkungen immer heftiger.
Noch mehr Gelddrucken könnte auch den entgegengesetzten Effekt auslösen und die Investoren wegen der Angst vor dem inflationsbedingten Wertverlust in noch größeren Scharen aus dem US-Dollar treiben, was weltweit eine Panik auslösen und das gegenwärtige Dollar-basierte Finanzsystem aus seinen Angeln hebeln könnte.
Egal, was geschieht: Wir nähern uns dem Punkt, an dem das gegenwärtige System auf Grund seiner inneren Logik nicht mehr funktionieren kann. Sollte es sich diesmal noch nicht um die ganz große, alles zerstörende Welle des sich entwickelnden Finanztsunamis handeln, so wird sie doch riesige Vermögenswerte vernichten und uns der ganz großen Welle – und damit dem Ende des vom US-Dollar beherrschten globalen Finanzsystems – ein erhebliches Stück näherbringen.

Quelle: "Finanzmärkte"

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  • Erstellt von meineHeimat In der Kategorie Allgemein am 08.02.2018 19:41:00 Uhr

    zuletzt bearbeitet: 08.02.2018 19:46
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