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"Pfründe"

"Pfründe"

09.02.2018 20:14

Die Ankündigung des neuen freiheitlichen Verkehrsminister Norbert Hofer, einige SPÖ-nahe Persönlichkeiten aus dem ÖBB-Aufsichtsrat zu entlassen, hat für helle Entrüstung bei den Genossen gesorgt. Immerhin galten die Bundesbahnen seit Jahrzehnten als rotes Pflaster.
Leitmedien berichten heute übereinstimmend von einer „Umfärbung“. Anlass dafür ist, dass sich unter den Neuberufenen auch Personen aus dem FPÖ-Umfeld befinden. Für besondere Entrüstung in der Sozialdemokratie sorgt der Entschluss, die ehemalige EU-Staatssekretärin Brigitte Ederer (SPÖ) aus ihrem Versorgungsposten zu entlassen. Mit Alpine-Chef Arnold Schiefer kommt zwar ein Topfunktionär mit Bundesbahnerfahrung, der einst die marode Güterverkehrstochter sanierte und kein Quereinsteiger. Für SPÖ-freundliche ‚unabhängige‘ Medien wie den Kurier trotzdem ein Grund, dessen Hintergrund als Burschenschafter zu skandalisieren.
Interessant an der Aufregung über die Personalrochade sind dabei vor allem Intensität und Widerspruch. SPÖ-Klubmann Andreas Schieder fiel bereits jüngst mit Entgleisungen über den Staatsbesuch von Ungarn-Premier Viktor Orbán auf. Nun bedient er sich erneut einer scharfen Rhetorik und wirft Hofer vor, er würde die ÖBB als „Verschiebebahnhof für FPÖ-Parteigänger“ missbrauchen. Keine Probleme hatte der rote Politiker hingegen mit den Personalentscheidungen seiner Parteikollegen noch kurz vor dem Machtverlust. Damals wurden kurz vor der Angelobung noch schnell diverse SPÖ-Funktionäre in die ÖBB-Spitze bestellt.
Ebensowenig für Aufsehen unter den Sozialdemokraten sorgte auch die parteipolitische Kontinuität, als Christian Kern einst ins Bundeskanzleramt wechselte. Denn nur eine Woche später folgte diesem mit Andreas Matthä ein weiteres SPÖ-Mitglied als CEO der Bundesbahnen nach. Auch Kerns Vorgänger war mit Peter Klugar ein sozialdemokratisches Urgestein. Kritik an ÖBB-Besetzungen wurden nämlich immer dann laut, wenn das Karusell keinen Genossen traf. So bezeichnete man schon 2004 die Bestellung von ex-PORR-Vorstandsmitglied Martin Huber als „übelsten Postenschacher“.
"In Deutschland halten 47% der Muslime die Scharia für wichtiger als das deutsche Recht."
(rjhCD6149)


SPÖ jammert über Verlust der ÖBB Pfründe

Unkritisiert bleibt auch, dass weiterhin SPÖ-nahe Personen seit Jahren den Vorstand bei Schlüsselunternehmen im Land haben. So offenbarte ein Presse-Artikel bereits 2009, dass mit Herbert Kaufmann und Alexander Wrabetz sowohl der Vorstand des Flughafens in Wien als auch der Generaldirektor des ORF rote Parteigänger sind – übrigens beide immer noch in Amt und Würden. Die Post galt bis zur damaligen Bestellung des ÖVP-nahen Georg Pölzl überhaupt jahrzehntelang als besonders „rote Bastion“. Auch beschwerten sich die Genossen erst unter dessen Ägide über angebliche Missstände im Betrieb.
Quelle: "ÖBB-SPÖ"
Europa: Den Islam wieder großartig machen (von Judith Bergman)

In Deutschland halten 47% der Muslime die Scharia für wichtiger als das deutsche Recht. In Schweden glauben 52% der Muslime, dass die Scharia wichtiger ist als das schwedische Recht.
Die Studien werden durch europäische Geheimdienstberichte gestützt. In Deutschland warnten die Nachrichtendienste im Frühherbst 2015: "Wir importieren islamischen Extremismus, arabischen Antisemitismus, nationale und ethnische Konflikte anderer Völker sowie ein anderes Verständnis von Gesellschaft und Recht".
Eine kürzlich durchgeführte belgische Studie, in der 4.734 Belgier befragt wurden, hat gezeigt, dass zwei Drittel der Belgier das Gefühl haben, dass ihre Nation "zunehmender Invasion ausgesetzt" ist.

"Wir können nicht und werden nie in der Lage sein, die Migration zu stoppen", schrieb kürzlich Dimitris Avramopoulos, EU-Kommissar für Migration, Inneres und Unionsbürgerschaft. "Letzten Endes müssen wir alle bereit sein, Migration, Mobilität und Vielfalt als neue Norm zu akzeptieren und unsere Politik darauf auszurichten.
Angesichts der Tatsache, dass solche Menschen uns glauben machen wollen, dass die Migration zu einer so kategorischen und scheinbar unbestreitbaren Politik der EU geworden ist - "Migration ist tief mit unserer Wirtschafts-, Handels-, Bildungs- und Beschäftigungspolitik verflochten", schrieb Avramapolous auch - ist es entscheidend, zu analysieren, welche Art von "Vielfalt" die EU einlädt, sich auf dem europäischen Kontinent niederzulassen.
Professor Ednan Aslan, Professor für Islamische Religionspädagogik an der Universität Wien, hat kürzlich im Auftrag der Integrationsabteilung der Stadt Graz eine Stichprobe von 288 der rund 4.000 überwiegend afghanischen Asylsuchenden im österreichischen Graz befragt. Die Mitglieder der Abteilung wollten verständlicherweise die Ansichten der muslimischen Neuankömmlinge kennen lernen. Die Ergebnisse wurden in der Studie "Religiöse und Ethische Orientierungen von Muslimischen Flüchtlingen in Graz" veröffentlicht.
Der Studie zufolge sind zwei Drittel der Asylsuchenden Männer, meist unter 30 Jahre alt. Sie alle sind für die Bewahrung ihrer traditionellen, konservativen, islamischen Werte. Die Migranten sind extrem religiös; 70% gehen jeden Freitag zum Gebet in die Moschee.
Die Frauen sind genauso religiös, wenn nicht sogar noch mehr: 62,6% beten fünfmal am Tag, deutlich mehr als die Männer (39,7%). Darüber hinaus tragen 66,3% der Frauen in der Öffentlichkeit ein Kopftuch und 44,3% weigern sich, einem Mann die Hand zu geben.
Die Hälfte der Migranten (49,8 %) gibt an, dass Religion in ihrem Alltag in Europa heute eine größere Rolle spielt als in ihrem Heimatland. 47,2% sind überzeugt, dass Juden und Christen vom "richtigen Weg" abgewichen sind, und 47,8% sind der Meinung, dass die Zukunft des Islam gefährdet wäre, wenn der Islam modern und zeitgemäß interpretiert würde.

Für 51,6% der Befragten ist die Überlegenheit des Islam gegenüber anderen Religionen unbestritten. 55% glauben an die Hölle für Ungläubige.
Der Antisemitismus ist tief verwurzelt: 46% glauben, dass Juden "zu viel Einfluss auf die Weltpolitik haben", und 44% glauben, dass das Judentum schädlich sei. 43% sind der Meinung, dass Juden selbst Schuld sind an ihrer Verfolgung, während 54,5% der Meinung sind, dass Juden sich nur um sich selbst kümmern.
Die Migranten sind nicht nur intolerant gegenüber anderen Religionen: 50% finden, Homosexualität sei eine strafbare Sünde. 44% der Befragten gaben an, dass sie Gewalt gegen eine Frau befürworten würden, wenn sie ihren Mann betrügen sollte. 43% gaben auch an, dass Väter das Recht haben, Gewalt gegen Kinder anzuwenden, wenn nötig.

Die österreichische Studie ist nicht die erste ihrer Art, die zeigt, dass muslimische Migranten in Europa hegemoniale, antisemitische und frauenfeindliche Ansichten vertreten. Im Jahr 2016 wurde eine Studie über fast 800 Migranten aus Syrien, Irak, Afghanistan und Eritrea in Bayern von einem deutschen Think Tank, der Hanns-Seidel-Stiftung, durchgeführt. Diese Studie zeigt, dass patriarchalische Überzeugungen unter den befragten Migranten weit verbreitet sind, insbesondere unter Migranten aus Afghanistan und den überwiegend nichtmuslimischen Migranten aus Eritrea, von denen über 60% der Meinung sind, dass Frauen zu Hause bleiben sollten. Ein weiteres wichtiges Ergebnis der Studie war der Antisemitismus, der zeigte, dass unabhängig von Alter und Bildungsstand die Mehrheit der Migranten antisemitische Überzeugungen vertrat. Weit über 50% der Syrer, Iraker und Afghanen gaben an, dass "Juden in der Welt zu viel Einfluss haben".
Der Antisemitismus in Deutschland ist in der Tat so weit verbreitet, dass Deutschland vor kurzem beschlossen hat, einen Sonderbeauftragten zu ernennen, um ihn zu bekämpfen. Deutschland bereitet Berichten zufolge Gesetze vor, die Migranten, die antisemitische Ansichten äußern, aus dem Land abzuschieben erlauben könnten. "Du Jude!" ist offenbar zu einer häufigen Beleidigung unter muslimischen Schülern in Berliner Schulen geworden.
Andere Studien und Umfragen zeigen auch, wie sehr Muslime in Europa das Scharia-Recht über das nationale Recht stellen:
Eine britische Umfrage aus dem Jahr 2016 ergab, dass 43% der britischen Muslime "der Meinung waren, dass Teile des islamischen Rechtssystems das britische Recht ersetzen sollten, während nur 22% gegen diese Idee waren". Eine andere Umfrage, ebenfalls aus dem Jahr 2016, ergab, dass fast ein Viertel (23%) aller Muslime die Einführung des Scharia-Rechts in einigen Gebieten Großbritanniens befürwortete, und 39% stimmten zu, dass "Ehefrauen ihren Ehemännern immer gehorchen sollten". Fast ein Drittel (31%) hält es für akzeptabel, dass ein britischer Muslim mehr als eine Ehefrau hat. Laut derselben Umfrage sind 52% aller britischen Muslime der Meinung, dass Homosexualität illegal sein sollte.

Laut einer Studie von 2014 über marokkanische und türkische Muslime in Deutschland, Frankreich, den Niederlanden, Belgien, Österreich und Schweden stimmten im Durchschnitt fast 60 % der befragten Muslime zu, dass Muslime zu den Wurzeln des Islam zurückkehren sollten; 75 % dachten, dass es nur eine Interpretation des Korans gibt und 65 % sagten, dass die Scharia für sie wichtiger ist als die Gesetze des Landes, in dem sie leben. Die spezifischen Zahlen für Deutschland waren, dass 47% der Muslime die Scharia für wichtiger halten als das deutsche Recht. In Schweden glauben 52% der Muslime, dass die Scharia wichtiger ist als das schwedische Recht.
Die Studien werden durch europäische Geheimdienstberichte gestützt. In Deutschland warnten die Nachrichtendienste im Frühherbst 2015: "Wir importieren islamischen Extremismus, arabischen Antisemitismus, nationale und ethnische Konflikte anderer Völker sowie ein anderes Verständnis von Gesellschaft und Recht". Vier große deutsche Sicherheitsagenturen machten deutlich, dass "deutsche Sicherheitsagenturen... nicht in der Lage sein werden, diese importierten Sicherheitsprobleme und damit die daraus resultierenden Reaktionen der deutschen Bevölkerung zu lösen".
In Norwegen sagte Benedicte Bjørnland, der Leiter des norwegischen Polizeisicherheitsdienstes (PST), im Januar 2016, dass man nicht davon ausgehen könne, "dass sich Neuankömmlinge automatisch an die Normen und Regeln der norwegischen Gesellschaft anpassen".
"Außerdem sind Neuankömmlinge nicht homogen und können ethnische und religiöse Konflikte mitbringen.... Wenn sich auf Dauer Parallelgesellschaften, Radikalisierung und extremistische Umgebungen herausbilden, werden wir als Sicherheitsdienst vor Herausforderungen stehen".

Es ist daher nicht verwunderlich, dass Europäer inzwischen zu berichten beginnen, dass sie sich in ihrem eigenen Land nicht mehr zu Hause fühlen. Eine kürzlich durchgeführte belgische Studie, in der 4.734 Belgier befragt wurden, hat gezeigt, dass zwei Drittel der Belgier das Gefühl haben, dass ihre Nation "zunehmender Invasion ausgesetzt" ist. Zwei Drittel der Befragten gaben an, dass es "zu viele Einwanderer in Belgien gibt", 77% stimmten der Aussage zu: "Heute fühlen wir uns nicht mehr so Zuhause wie vor der Massenmigration". Laut 74% der Befragten ist der Islam "keine tolerante Religion", während 60% der Befragten sagen, dass die Anwesenheit so vieler Muslime in ihrem Land eine Bedrohung für ihre Identität darstellt. Nur 12% gaben an, dass sie glauben, dass die Religion für Belgien "eine Quelle der Bereicherung" sei.
Die Studie befragte auch 400 belgische Muslime: 33% gaben an, dass sie "die westliche Kultur nicht mögen", 29% gaben an, dass sie glauben, dass die Gesetze des Islam dem belgischen Recht überlegen sind, und 34% sagten, dass sie "definitiv ein vom Koran inspiriertes politisches System bevorzugen würden". Die Studie ergab auch, dass 59% der Muslime in Belgien die Heirat "verurteilen" würden, wenn ihr Sohn einen nicht-muslimischen Partner wählte, und 54% würden die Heirat verurteilen, wenn ihre Tochter einen nicht-muslimischen Partner wählte. Die vielsagende Reaktion der Forscher hinter der Studie - der öffentlich-rechtliche Rundfunk RTBF, die liberale Tageszeitung Le Soir, das soziologisches Forschungsinstitut Survey and Action und eine Stiftung namens This is Not a Crisis - war, dass sie "die Entwicklung einer echten anti-muslimischen Paranoia [unter Belgiern] beobachteten, die eine pathologische Dimension angenommen hat".
Keine dieser Studien, Umfragen und Geheimdienstberichte scheint den geringsten Eindruck auf die europäischen Staats- und Regierungschefs auszuüben. In den blauäugigen Worten von Avramapolous reicht es nicht aus, dass die überwiegend muslimischen Migranten, die nach Europa gekommen sind, "Sicherheit in Europa gefunden haben". Er meint: "Wir müssen auch dafür sorgen, dass sie ein Zuhause finden".
Die Frage, die unbeantwortet bleibt - während die europäischen Staats- und Regierungschefs versuchen, auf dem Kontinent den Islam wieder großartig zu machen ("Making Islam Great Again") - ist, wo die Europäer ihre Heimstätten bauen sollen.

Quelle: "Europa-Islam"

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  • Erstellt von meineHeimat In der Kategorie Allgemein am 09.02.2018 20:14:00 Uhr

    zuletzt bearbeitet: 09.02.2018 20:31
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