Suche Rezepte für Hausmannskost, aus Ur- und Omas Küche
"KillerOrk"

"KillerOrk"

10.02.2018 19:29

Mia – Maria – Soopika – Pamela – das Schlachten hat begonnen und es ist kein Ende der Flutung Europas mit importierten Killerbestien abzusehen. Auch Italien steht seit Mittwoch wieder unter Schock.
Nach den bürgerkriegsähnlichen Zuständen in Süditalien und Rom durch schwarzafrikanische „Geflüchtete“ – die meist nur auf dem Durchzug nach Deutschland sind – und den bestialischen Vergewaltigungen in Rimini, erschüttert der Mord an der 18-jährigen Pamela Mastropietro jetzt das ganze Land.
Ein Taxifahrer entdeckte laut „Corriere della Sera“ am Mittwoch die zerstückelte Leiche von Pamela in zwei Koffern, die an einem Straßenrand bei Pollenza abgestellt wurden.
Die 18-jährige Römerin wurde seit Tagen vermisst. Auf Videoüberwachungen einer Apotheke vom 30. Januar konnten die Ermittler einen dunkelhäutigen Mann erkennen, der das Opfer verfolgte.
Polizeibekannter Nigerianer verfolgte das Mädchen
Die Ermittler suchten den bereits polizeibekannten Mann aus Nigeria in seiner Wohnung auf und fanden dort unter anderem verschmutzte und teils blutige Kleider sowie andere Spuren des Opfers. Nach Aussage der Staatsanwaltschaft fand die Frau in der Wohnung des Nigerianers auch ihren gewaltsamen Tod, möglicherweise stand sie unter Drogen.
Es bestünden auch erhebliche Anzeichen, dass die junge Frau vor ihrem Tod sexuell missbraucht wurde – näheres soll nun eine angeordnete Autopsie klären. (von MAX THOMA)
"Unsichtbar wird der Wahnsinn, wenn er genügend große Ausmaße angenommen hat". (Berthold Brecht)
(rjhCD6149)


„Härtefall“: Nigerianer zerstückelt 18-jährige Italienerin in 20 Teile - Europaweites Abschlachten durch importierte Killer-Zombies
Nigerianische Killer-Orks: Pamela-Mord erinnert an Soopika-Mord in Münster

Der Fall erinnert stark an den Mord an Soopika Paramanathan (22) im Februar, die ein nigerianischer Stalker als ehrenamtliche Caritas-Helferin in einem Flüchtlingsheim in Ahaus bei Münster kennenlernte. Der Nigerianer Anthony hatte sich für die Tat ein Messer besorgt und wollte dann die Leiche der Flüchtlingshelferin in einem großen Rollkoffer entsorgen.
Er lauerte der 22-Jährigen vor einem Haus in Ahaus auf (PI-NEWS berichtete hier und hier). Laut Anklage soll er dann 22 Mal zugestochen haben. Zwei Stiche in den Rücken, 20 Stiche in das hübsche Gesicht und den Hals. In ihrer Verzweiflung soll Soopika den Angreifer noch mit Pfefferspray besprüht haben. Als die aus Sri Lanka stammende Caritas-Mitarbeiterin blutüberströmt am Boden lag, wollte ihr Mörder die zierliche Frau in den mitgebrachten Koffer stopfen. Als Passanten dazu kamen, ließ er von dem Ansinnen dieser Tatverschleierung ab.
Der „Asylbewerber“ wurde zwei Tage später im Bahnhof in Basel (!) festgenommen. Im Prozess schwieg der Nigerianer eisern. In seinem Asylantrag hatte er angegeben, er habe seine Heimat verlassen müssen, weil er „homosexuell sei“ und gegen die islamische Terrororganisation „Boko Haram“ gekämpft habe. Nigeria ist allerdings als sicheres Herkunftsland anerkannt, der Mörder hätte niemals einreisen dürfen. Daran, dass der Nigerianer der Täter war, hatte das Gericht bei der Urteilsverkündung keine Zweifel – unter anderem wurden in seinem Zimmer sowie an dem Koffer Blutspuren des Opfers gefunden. Zudem habe sich der Angeklagte im Internet intensiv mit der „Beseitigung von Leichen“ beschäftigt, was nicht sonderlich intelligent war.


Trotz aller qualifizierten Mordmerkmale wie Heimtücke, Grausamkeit und Tatverschleierung wurde Merkel-Ork Anthony mit einer milderen „Totschlag-Strafe“ für seine geschätzte Anwesenheit in Deutschland belohnt. Allein die Haftstrafe wird den deutschen Steuerzahler über 400.000 € kosten.
Laut Aussagen des Täters hatten sie eine „kurze Liebesbeziehung“ – in den sehr rar berichtenden deutschen Medien wurde der bestialische Mord daher schnell als „regionale Beziehungstat“ abgetan – es erfolgte kein medialer #Aufschrei. Ein tragischer Einzelfall eben.
Der Kampf um Europa hat schon längst begonnen.

Quelle: "Mord"
Berliner Senat wirbt für Geschlechtervielfalt in Kitas


BERLIN. Der Berliner Senat will mit einer Handreichung Erzieher in Kitas für sexuelle Vielfalt im Kleinkindalter sensibilisieren. Die mit Steuergeldern finanzierte Broschüre „Murat spielt Prinzessin, Alex hat zwei Mütter und Sophie heißt jetzt Ben“ beinhaltet „Empfehlungen für ein inklusives pädagogisches Handeln im Umgang mit Geschlechtervielfalt und Familienvielfalt”, schreibt die Staatssekretärin für Jugend und Familie, Sigrid Klebba (SPD), im Vorwort.

Die Macher der Studie weisen dabei darauf hin, daß für sie sexuelle Vielfalt Teil des Inklusionsauftrags ist, der sich nicht nur auf Kinder mit Behinderungen erstrecke. Der Hauptteil der Broschüre gliedert sich in Grundlagentexte und „pädagogische Materialien für die Kita-Praxis”. Im Grundlagentext „Ich bin nicht Emil, ich bin Charlotte”, heißt es etwa: „Im pädagogischen Alltag ist es sinnvoll, die Spiel und Beschäftigungsangebote und das Spielverhalten der Kinder auf Geschlechtsrollenkonformität hin zu reflektieren und auch einmal gezielt geschlechtsuntypische Angebote zu platzieren”.

„Lisa weiß, daß sie ein Mädchen ist”
Und weiter: „Dies kann Anlaß bieten, gemeinsam mit den Kindern ihre Vorstellungen von Jungen und Mädchen zu besprechen und neue Spielideen daraus zu entwickeln (z.B. verkehrte Welt oder mal alles ganz richtig machen…).“ Dabei entstünden Gelegenheiten, „geschlechtsvariante Verhaltensweisen von Kindern so zu thematisieren, daß sie als Teil einer großen Vielfalt betrachtet werden”.
Immer wieder werden in dem Dokument auch Kinder zitiert, die sich im falschen Körper fühlen. Unter anderem kommt ein Neunjähriger zu Wort: „Ich wußte, daß ich kein Junge bin. Ich bin ich, ich weiß das eben. Ich bin ein Mädchen, obwohl ich einen Penis habe und ich kann das nicht erklären, warum das so ist. Ich fand es nicht schön, als ich gemerkt habe, daß ich einen Penis habe und daß der auch nicht weg geht. Ich dachte, daß er, wenn ich schlafe, von einer Fee weg gezaubert wird. Wenn ich eine Frau bin, finde ich das schön.” Überschrieben ist der Bericht des Jungen mit „Lisa weiß, daß sie ein Mädchen ist.”
(JF)
Quelle: "KITA"
Die Diktatur nimmt allmählich Formen an (von Max Erdinger)

So ein Tag, so schön traurig wie heute.
Wenn die SPD-Mitglieder diesem grotesken Demokratiesimulationstheater nicht letztlich doch noch einen Strich durch die Rechnung machen, – was sie unbedingt sollten -, dann ist demnächst wieder die Amtseids-Show angezeigt. Dann unterzeichnet der Herr Bundespräsident Steinmeier, der keinesfalls mehr aktives SPD-Mitglied ist, die Ernennungsurkunden für jene Politdarsteller, die einen Eid so gekonnt vortragen können, daß man ohne weiteres glaubt, sie meinten es ernst. Und dann ist es zu spät. Weil …
Die Show
Dann wollen sie wieder Schaden vom deutschen Volk abwenden und seinen Nutzen mehren, so wahr ihnen Gott helfe. Wenn der liebe Gott ein Stückchen größer sein sollte als Heiko Maas, dann hilft er ihnen nicht. So eine Formel am Schluß eines teutonischen Amtseides ist die reine Blasphemie. In Pakistan würden die Gotteslästerer sogar gesteinigt werden dafür. Aber hierzulande ist ja alles so liberalalla … Ruhe auf den billigen Plätzen! Es stimmt: Christen, denen Gott helfen soll, werden öfter mal gesteinigt in Pakistan. Oder sonstwo. Hierzulande nicht. Hierzulande nimmt man noch Messer. Deswegen kommt die GroKo ein halbes Jahr nach der Wahl auch viel zu früh, wenn sie kommt. Wir sind noch nicht ganz so weit, als daß sie ihre Steinigung befürchten müsste.
Die Realität
Was wir gerade erleben, ist die Errichtung einer Diktatur. Von wegen „Teilhabe des Bürgers an demokratischen Entscheidungen“. Selten so gelacht. Eine rote Volksversagerpartei, angeführt von einem Millionär aus Steuergeldern, der morgen nicht mehr weiß, was er heute gesagt hat, wurde bei der Wahl mit drastischem Stimmenentzug bestraft. Sie hatte die größten Verluste, so groß, daß sie in die Opposition gehen wollte. Der Millionär aus Steuergeldern erklärte zudem, daß er nie im Leben einen Ministerposten in einem Kabinett Merkel übernehmen würde – und heute bekommt der absolute Wahlverlierer auch noch die wichtigsten Ressorts wie Puderzucker in den Arsch geblasen, nur, damit endlich Ruhe ist und Angela Merkel weiterhin die abgehobene Göttinnengleiche mimen darf zu ihrer eigenen Erbauung. Heute wurde eine GroKo beschlossen, von der jedermann weiß, daß sie von einer Rechtsbrecherin und einem Lügner angeführt wird, komplettiert von einem Hologramm aus Bayern.
Noch nie habe ich Hoffnung in SPD-Mitglieder gesetzt. Aber die Hoffnung stirbt zuletzt. Sie allein haben es jetzt in der Hand, dieses größte Desaster seit Hitler und Honecker zu verhindern. Macht einmal in eurem Leben etwas richtig, Genossen! Und beobachtet um Himmels Willen die Stimmenauszählung!
NetzDG

Derweilen geht die Einschränkung der Meinungsfreiheit vermittels eines Umgehungstatbestandes unverdrossen weiter. Soziale Medien sind die Marktplätze der Gegenwart. Das Volk trifft sich dort, um sich auszutauschen. Es darf dabei nicht zensiert werden von seiner Regierung. Und die Regierung weiß das. Sie installiert die Zensoren einfach unter der Verantwortung der Eigentümer von sozialen Medien. Die oberste Rechtsbrecherin geruht dann, dem Volke per Interview mitzuteilen, daß sie irgendwann einmal daran dächte, das NetzDG ihres kleinen Erfüllungsgehilfen aus dem Saarland zu „evaluieren“. Sie vermeidet das Wort „bewerten“, weil ihr wahrscheinlich ein Statistiker gesagt hat, daß mehr Bürger das Wörtchen „bewerten“ verstehen, als das Wörtchen „evaluieren“. Merkel legt großen Wert darauf, möglichst nicht von allzu Vielen verstanden zu werden. Damit hinterher niemand sagen kann, sie hätte angeordnet oder behauptet, daß …
Nur so nebenbei: Wenn Merkel privat so redet wie öffentlich, dann ist das eine mögliche Erklärung für ihre Kinderlosigkeit – und die wiederum ist möglicherweise die Ursache dafür, daß sie sich in ihrem Missionierungswahn am Volk austobt, als handele es sich um ihre erziehungsbedürftigen Ersatzkinderchen. Ich will Merkel aber nicht als Mama. Diktator Mama? – Wuaäääh, pfui Teufel! Ich will eine kluge Mama mit Herz und Verstand!
Bleibt Heiko Maas Minijustizdarsteller in Merkels Demokratiesimulation? Eigentlich sollte man annehmen, daß die grotesken Ausmaße, die das NetzDG in der Praxis inzwischen annimmt – und die bei allen anderen Parteien heute bereits bekannt sein dürften – , niemanden mehr an etwas anderes denken lassen, als an den Protest gegen diesen Regierungsanschlag auf Meinungs-und Redefreiheit. Alle, alle, alle wollen doch die ganze Zeit die Demokratie retten, oder nicht? – Pustekuchen! Das Thema NetzDG ist gelistet unter „ferner liefen“. Wie kann es sein, daß ein solcher Anschlag auf die Grundfesten der Demokratie von allen anderen Parteien zwar behandelt wird – aber so, als entbehre das Thema skandalöser Dringlichkeit und der Aufschrei dagegen habe daher keine besondere Eile !? – Ist irgendwie doch das Volk ein bißchen das Problem für den De-Facto-Einparteienstaat, in dem die Kanzlerin einer von ihr zu grunde gerichteten Regierungspartei die Politik der eigentlichen Opposition macht?
Die Opposition als Komplizen?
Linke, Grüne, FDP, – ist das Thema NetzDG dringlich oder nicht? Warum höre ich nicht jeden Tag etwas darüber? – Weil vielleicht ein bißchen Diktatur gar nicht so übel ist, so lange Merkel und Maas damit in Verbindung gebracht werden und man selbst nicht unbedingt als der Diktator dasteht? – Von demokratischen Parteien erwarte ich deutlich mehr Druck in den Parlamenten und in der Presse, wenn demokratische Grundwerte mit Füßen getreten werden. Das NetzDG müsste tagtäglich skandalisiert werden von den anderen Parteien, wenn es sich dort wirklich um Leute handelt, die vor lauter Sorge um „Demokratie & Rechtsstaatlichkeit“ regelmäßig den Verstand verlieren. Zum Beispiel dann, wenn es um Erdogan geht. Oder um Trump. Oder um Orban. Oder um Putin. Habe ich jemanden vergessen?
Was tun?
So viel steht fest: Diese GroKo wird, genauso wenig wie die letzte, Schaden vom deutschen Volk abwenden und seinen Nutzen mehren, ganz egal, wie schön die Einzeldarsteller ihren Amtseid aufsagen können. Auf dem Weg in die Diktatur sind wir heute wieder ein beträchtliches Stück vorangekommen.
Was hilft also? – Raus auf die Straße!
Es ist wieder Zeit für Montagsdemonstrationen! PEGIDA, Mütter gegen Gewalt und #120 Dezibel marschieren bereits – und jeder, der Demokratie und Rechtsstaatlichkeit zurückhaben will, sollte dasselbe tun. Es liegt an uns, dem Souverän, dieser Diktatur bereits in ihrem Anfangsstadium ein Ende zu setzen. Wie viele Diktatoren, deren Vorname mit A anfängt, wollen wir uns denn noch bieten lassen?

Quelle: "GroKo"

Einstellungen
  • Erstellt von meineHeimat In der Kategorie Allgemein am 10.02.2018 19:29:00 Uhr

    zuletzt bearbeitet: 10.02.2018 19:54
Beliebteste Blog-Artikel Artikel empfehlen
Andere Artikel dieser Kategorie, die für Sie interessant sein könnten: Neueste Artikel der Kategorie Allgemein

Melden Sie sich an, um die Kommentarfunktion zu nutzen
Suche Rezepte für Konservierung heimischer Kräuter, Tipps für Marmeladen, Marinaden


disconnected Foren-Chat Mitglieder Online 1
Xobor Xobor Blogs