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"Hoamat"

"Hoamat"

12.02.2018 19:25

Das breite gesellschaftliche bunte Bündnis mit dem angehörigen Qualitäts- und Staatsjournalismus hat viele absolut intelligente Thesen aufgestellt, wie etwa die Behauptung, das Deutsche ohne Zuwanderer aussterbe. Man sei auf Zuwanderer angewiesen, denn die Bevölkerungspyramide zeige, daß wir Deutschen zuwenig Kinder bekommen. Nur mehr Zuwanderung ( jüngerer Jahrgänge) könne demnach die negativen Folgen noch abmildern. Schließlich müssen Schneeballsystem-Renten bezahlt werden, und die müssen bekanntlich von den jüngeren Menschen im erwerbsfähigen Alter erwirtschaftet werden, und so ist es ungemein wichtig Zuwanderung zuzulassen, so die einhellige Meinung der Bunten. Inwieweit die Propaganda und Umerziehung tatsächlich gegriffen hat, ist schwer zu beurteilen. Eine Diskussion über eine alternative Bevölkerungspolitik ist bekanntlich in Deutschland weitgehend tabu.
"Ich brauche keinen Sex, die Regierung fickt mich jeden Tag!" (unknown)
(rjhCD6149)


Bunte Parolen am Wunder im Osten glänzend widerlegt: „Ohne Zuwanderung stirbt Deutschland aus“
Die Faktenprüfung - Blicken wir aktuell mal in die aktuelle Bevölkerungsuhr in Deutschland:

Daraus geht hervor, daß in diesem Jahr 75933 Geburten 98422 Tote gegenüber stehen. Mit anderen Worten: In den wenigen Wochen dieses Jahres haben die Deutschen bereits 20,000 Menschen .- also eine mittelgroße Stadt – verloren. Kompensiert wird das durch Nicht-Deutsche die nach Deutschland strömen. 28.222 Nettozuwanderung in diesem Jahr, also in den wenigen Wochen hat Deutschland eine mittelgroße Stadt an Fremden hinzubekommen. Allein heute seien 588 Personen zugewandert. Der Erfolg der regierenden Vereinigten Bunten der letzten Jahrzehnte ist also, auf Kosten anderer Nationen (etwa durch offene Grenzen) die eigene Bevölkerungsstatistik aufzupeppeln, oder eben Deutsche durch Menschen, die erstmal Fremde sind und aufwendig integriert werden müssen (ohne Erfolgsgarantie!), zu ersetzen. Trotzdem lässt sich damit das Problem nicht lösen, da der höhere Ausländeranteil sorgt seit Jahren nicht für ein notwendiges Wachsen der Geburtenrate. Deutschland bleibt trotz aktuell mehr als 8 Millionen Ausländern, bzw. mehr als 10 Millionen mit Migrationshintergrund weit unter einer notwendigen Geburtenrate von 2 Kindern pro Papa und Mama. Und nun noch zum Kern der These: Gibt es außer dieser komplizierten Möglichkeit, die nicht wirklich funktioniert, denn tatsächlich keine andere Möglichkeit Deutschland zu retten?
Doch die gibt es! Dazu genügt ein Blick in die Bevölkerungsuhr unseres Nachbarlandes Polen. Dort wird all das „schreckliche umgesetzt“, vor dem die Vereinigte Bunte in Deutschland warnt. Polen hat kein Flüchtlinge aufgenommen, ist ein homogenes Land quasi ohne Ausländer. Wie aus der Statistik hervorgeht, gibt es dort zudem eine Minuszuwanderung ( wie von Björn Höcke hierzulande gefordert). So haben 1643 Polen Polen verlassen. Also stirbt Polen dann erst recht aus, wie von der Vereinigten Bunten als These aufgestellt? Nein, ganz im Gegenteil:


So wuchs die polnische Bevölkerung durch Geburten netto allein heute um 17 Personen. In diesem Jahr ist Polen schon um insgesamt 822 Personen gewachsen. Geburten gab es mit 44929 deutlich mehr als gestorben sind 42464. Ein Wunder, das viele für unmöglich gehalten haben. Die polnische Gesellschaft wird also nicht gespalten, wie die Lügenpresse in Deutschland berichtet, sondern die polnische Gesellschaft wird gerettet und belebt.
FAZIT: Alternative Politik löst die Probleme

Dieses Wunder hat die rechtspopulistische PIS-Regierung geschaffen. Der heutzutage oft im Bundestag vorgebrachte Einwand, man solle die Legislaturperiode doch auf 5 Jahre verlängern, weil man in so kurzer Zeit kaum etwas umsetzen könne, wurde vom polnischen „Bundestag“, der Sejm somit glänzend widerlegt. Die polnische Regierung hat das Problem „Wir sterben aus“ innerhalb nur 2 Jahre gelöst. Ganz ohne Ausländer und Masseneinwanderung. Und man kann daher auch sicher sein, daß im Gegensatz dazu man der Vereinigten Bunten in Deutschland auch nochmal 10 oder 20 Jahre geben könnte – Sie haben ja bisher gezeigt – egal wieviel Zeit man ihnen gibt – das sie das Problem nicht lösen können und wollen. Wieso also sollte man es ihnen jetzt zutrauen? Zumal ihnen ja offentsichtlich egal ist, daß wir aussterben.
Sicherlich, der Erfolg der PIS beruht auch auf sozialen und nationalen Prinzipien. Viele Punkte, wie etwa das geplante Sonntagsverkaufs- und Biertrinkverbot an öffentlichen Plätzen (analog zu Deutschland) beruhen auf unfreien EUdssr Prinzipien. Eine starke Tendenz zum Sozialismus ist daher unübersehbar, aber wenigstens auf den Nationalstaat begrenzt, und so zumindest abwählbar. Und im Form der Familienpolitik scheint den Polen zumindest dieser stark sozialistische Gedankengut bei der Lösung eines Problems geholfen zu haben. Es gibt aber noch einen wesentlichen Unterschied, wie sich der katholisch-konservative Sozialist Kaczynski etwa von bunten BRD-Sozialisten unterscheidet. Während EUdssr -KAPO Schulz 2 Limosinen besitzt ( weil ja eine nicht ausreicht) und auch der Rest mit Bonusmeilen – und Luxusurlauben und Luxuspalästen und 90% Diätenerhöhung von sich reden machen, lebt der PIS-Chef Kaczynski zurückgezogen und bescheiden in einer Art Warschauer Plattenbau.


Er macht also nicht das, was bunte Sozialisten der BRD machen: Gegen Reiche und Konzerne hetzen, und selber in Saus und Braus leben.
Das er ausschließlich Urlaub im eigenen Land macht, ist zudem nicht, wie von der deutschen Lügenpresse vermutet , „demonstrativ“, sondern hat wohl eher mit der polnischen Lebensweise zu tun , mit der sich die „proeuropäische“ Lügenpresse mal wieder nicht auseinandergesetzt hat. So kennen die meisten Polen Urlaub erst seit wenigen Jahren, seitdem das umfangreiche Familien – und Sozialprogramm wie die Verelffachung des Kindergeldes der patriotischen Wende eingeleitet wurde. Kaczynski ist somit einfach Pole geblieben ohne als „Weltbürger“ abzuheben. Der ungeklärte Tod des geliebten Bruders auf einer Auslandsreise (Katyn,Smolensk) wird auch ein Grund sein. Er wird somit auch nicht käuflich für eine Art „polnischen Schuldkult“ den gewisse Nationen eben nun nach Deutschland auch noch in anderen Ländern installieren wollen sein. Diese Leute und Herrschaften, die das wollen, z.b. diejenigen Sender in Deutschland die offensichtlich planmässig von „polnischen Konzentrationslagern“ reden, wurden ausgebremst. Schuld und Scham können auch Gründe für schlechte Geburtenraten darstellen. Auch ein striktes Abtreibungsverbot nach katholischen christlichen Prinzipien hilft offenbar Polen bei der glänzend gelungenen Geburtenwende. Wir haben die positiven Entwicklungen durch die Rechtspopulisten vorausgesehen und frühzeitig die Fakten präsentiert.
Deutschlands familienfeindliche Politik im Koalitionsvertrag erklärt
Deutschland freilich plant kein „soziales Programm“ für Familien im Koalitionsvertrag. Es gibt beim Kindergeld den „Inflationsausgleich“ von ein paar Euro wie immer. So gibt es pro Jahr rund 6 Euro ( 25 Euro :4 Jahre) „mehr“ Kindergeld, das die Inflation komplett auffrist. Anstatt die Rente zu erhöhen oder innerfamiliäre Hilfe zu stärken, vergeben die Menschenfeinde „Gutscheine“ damit ältere Menschen in jedem Fall lieber „fremde“ Haushaltshilfen beantragen, anstatt selbst entscheiden zu können, wie sie ihr zustehendes Geld einzusetzen oder ggf. die Dinge innerfamiliär zu lösen. Wer will denn schon auf einen „Gutschein“ verzichten? Weiter gibt es strikten Schul- und Kindergartenzwang. Es ist nicht möglich – wie etwa in Polen – die Kinder z.b. für einen Urlaub ein paar Tage früher von der Schule zu nehmen, um einen gemeinsamen Urlaub durchzuführen. Nicht das Wohl der Familie steht laut deutschem Gesetz im Vordergrund, sondern das Kindeswohl. Was dem Kindeswohl entspricht, entscheidet in Deutschland im Zweifel immer der Staat. Und beim Demographieproblem bleibt man selbstverständlich auf oben angeführter These, das man nicht die Familien stärken müsse, sondern Fremde, die zu uns strömen. Mit der Folge, daß auch in den nächsten 4 Jahren ein Deutschland mit vielen Deutschen als Zukunftsvison weiter aussterben wird. Wem das egal ist, und wem es nichts ausmacht, der ist jedoch mit der Vereinigten Bunten selbstverständlich weiter gut bedient. Über den Lust am eigenen Niedergang der Deutschen berichtet Manuel Seyd auf Youtube in Bezug auf einen Artikel in der Schweiz:

Quelle: "Bevölkerungszuwachs"
The Walking Dead: Die gefährlichen Untoten der Berliner Republik (von Ramin Peymani)

Immer noch ringt der Politzirkus mit dem Ergebnis der lange vergangenen Bundestagswahl. Vor allem aber ringt er mit sich selbst. Kaum auszudenken, wenn auch der zweite Versuch, eine Mehrheit zum Regieren zu organisieren, in die Hose ginge. Für Deutschland wäre es ein Segen, doch für die Untoten der Wahlverlierer wäre es das tatsächliche Ende.
Zwar sieht die neue “Große Koalition”, die keine mehr ist, nur noch einer dreieinhalbjährigen Amtszeit entgegen, doch lassen die angekündigten Vorhaben selbst für den verkürzten Regierungsabschnitt Schlimmes befürchten. Insbesondere die offenkundigen Sympathien für den Umbau Europas zu einem sozialistischen Zentralstaat nach französischem Vorbild und der erklärte Wille, auch künftig auf die Durchsetzung des Asylrechts zu verzichten, machen Angst.
Es droht die Fortsetzung des Irrwegs statt der Umkehr aus der Sackgasse, die weitere Spaltung der Gesellschaft statt der Stärkung der Demokratie. Merkel & Co. gleichen Zombies, die scheinbar ziellos umherirren. Dabei haben sie in Wirklichkeit einen grausamen Plan und tarnen sich lediglich mit ihrer vermeintlichen Schwerfälligkeit. Mit Einigkeit und Entschlossenheit wäre ihnen vielleicht beizukommen, doch statt die eigene Überzahl zu nutzen, hoffen die verängstigten Bürger verschont zu bleiben, wenn sie nicht auffallen und ihnen nicht in die Quere kommen.
Besonders naive Zeitgenossen glauben die Dinge zum Guten wenden zu können, indem sie sich mit den “lebenden Toten” gemein machen – und laufen schon bald selbst als Zombies mit ihnen herum. Angela Merkel ist lange vor Martin Schulz gescheitert – seither treibt sie als politische Untote ihr Unwesen
Untote sind aber nicht unbesiegbar.

Dies musste nun auch Martin Schulz erfahren. Vor nicht einmal einem Jahr mit Glanz und Gloria als SPD-Chef auf den Thron gehoben, trollte sich der langjährige EU-Bürokrat am Freitag kleinlaut von dannen, nachdem er zwischenzeitlich eine Kanzlerkandidatur vergeigt hatte und spektakulär mit dem Versuch gescheitert war, sich das Außenministerium unter den Nagel zu reißen. Steiler war der Absturz eines Berufspolitikers wohl nie, ohne dass er in einen Skandal verwickelt gewesen wäre. Innerhalb von gut einem Jahr ist der einst mächtige Präsident des EU-Parlaments zum Hinterbänkler im Bundestag abgestiegen.
Immerhin hat Schulz von sich aus die Konsequenzen gezogen und sich von Ämtern und Ambitionen verabschiedet. Das verdient bei aller Genugtuung darüber, dass einer der größten Blender der Berliner Republik gescheitert ist, Respekt. Seinem Pendant an der CDU-Spitze würde schon ein Bruchteil dieser Selbstkritik gut zu Gesicht stehen.
Angela Merkel ist lange vor Martin Schulz gescheitert – spätestens bei der Bundestagswahl war dies an den Zahlen abzulesen. Seither treibt sie als politische Untote ihr Unwesen, erst in den geplatzten Jamaika-Verhandlungen, die als sicherer Weg galten, ihr eine weitere Amtszeit zu bescheren, dann in den Koalitionsgesprächen mit der SPD, an deren Ende ein Vertrag steht, in dem die CDU die drei wichtigsten Ministerien verschenkt. Immerhin habe man das Kanzleramt für sich reklamieren können, spotten Parteimitglieder.
Als Heimatminister, der die Stammwählerschaft ködern soll, geistert auch Horst Seehofer als Untoter durch Berlin

Auch Horst Seehofer will nicht recht erkennen, dass er längst als Untoter durch Berlin geistert. Er soll als designierter Heimatminister die vergraulte Stammwählerschaft zurückgewinnen, so Merkels Plan. Doch wer glaubt, verloren gegangene Konservative mit der Ausrufung eines “Heimatministeriums” ködern zu können, während er die irre Politik der letzten Jahre unverändert fortführt, hat sich wohl tatsächlich seit geraumer Zeit nicht mehr unter den Lebenden bewegt.
Die Kanzlerin nährt da so manchen Zweifel. Erst recht seit Sonntagabend. Als Reaktion auf die lauter werdende Kritik, hatte sich die Regierungschefin selbst in eine ZDF-Sendung eingeladen, um aller Welt klarzumachen, dass sie unbeirrt voranschreiten wird. Ein Gebaren, das man aus Diktaturen kennt, in denen die Mächtigen ihrem Staatsfunk befehlen, Sendezeit bereitzustellen, um das Volk zurück in die Spur zu bringen.
So hatte die angsteinflößendste aller Berliner Untoten einen gruseligen Auftritt, in dessen Verlauf die Zuschauer ungläubig mit anhören mussten, wie Angela Merkel voller Selbstzufriedenheit den Koalitionsvertrag lobte und jeden Zweifel an ihrer Kanzlerschaft beiseite wischte. Sie werde auch wieder antreten, wenn es zu Neuwahlen komme, drohte sie.
Dass sie darüber ganz sicher nicht mehr zu befinden hätte, scheint der Frau entgangen zu sein, die Parteigremien und Parlamente lediglich als lästige Ärgernisse zu betrachten scheint. Man fragt sich, was in Merkels Kopf vor sich geht. Weil wir gerade davon reden: Als einer der drei besten Zombie-Filme aller Zeiten gilt übrigens “Braindead” (Hirntot).

Quelle: "Berlin-Regierung"

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  • Erstellt von meineHeimat In der Kategorie Allgemein am 12.02.2018 19:25:00 Uhr

    zuletzt bearbeitet: 12.02.2018 19:31
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