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"Eric X."

"Eric X."

17.02.2018 20:58

„Alle schauen auf das brennende Haus, nur nicht Eric X. – der schaut raus!“ – doch am „Aschermittwoch“ ist noch längst nicht alles vorbei für Eric Kwame Andam X. Der feurige 31-jährige Siegauen-Vergewaltiger (PI-NEWS berichtete mehrfach), wollte in seiner Kölner Gefängniszelle Kehraus feiern und setzte diese dazu in Brand. Jetzt liegt das afrikanische Brandopfer in künstlichem Koma – 30 Prozent seiner Haut seien zwar verbrannt – doch die deutsche Intensivmedizin leistet im Moment ihr Bestes für Schulzens Goldstück von der Goldküste. Zwei JVA-Angestellte erlitten dabei schwere Rauchgasvergiftungen.
Es war nicht das erste Autocafé des ghanesischen Ganoven: Bereits während seiner Untersuchungshaft hatte der Merkel-Ork im Frühjahr 2017 schon einmal Feuer in seiner Zelle gelegt. Als ihm JVA-Bedienstete damals das Feuerzeug wegnehmen wollten, griff er sie an – ein JVA-Bediensteter erlitt dabei eine Jochbeinprellung. Gerichtsgutachter bescheinigten ihm eine „dissoziale Persönlichkeitsstruktur“.
(K)ein Funken Verstand im NRW-Strafvollzug?
Angesichts dieser Vorgeschichte erscheint es erstaunlich, dass die NRW-Behörden dem „brandgefährlichen“ Siegauen-Vergewaltiger ein weiteres gefülltes Feuerzeug in die Hände gaben. Peter Brock vom Bundesverband der Strafvollzugsbediensteten in Nordrhein-Westfalen betonte, Feuerzeuge für Raucher seien grundsätzlich in einer Zelle erlaubt. „Nur wenn Gefangene als selbstmordgefährdet gelten, werden sie in besonders gesicherte Hafträume verlegt, in denen sie keinen Zugriff auf Feuerzeuge mehr haben.“ Ein Schelm, wer Böses dabei denkt! (von JEFF WINSTON)
"Nigerianer zerstückelt 18-jährige Italienerin Pamela Mastropietro in 20 Teile" (OT)
(rjhCD6149)


Brandaktuell: Aschermittwoch falsch verstanden - Camping-Vergewaltiger Eric X. nach Zellenbrand im Koma - Eric X. auf Intensivstation – „Haut hin“!

Wie der stellvertretende Leiter der JVA Köln, Wolfgang Schriever, mitteilte, war in der Nacht zum Mittwoch Rauch aus der Zelle des Ghanaers bemerkt worden. Bei dem Feuer in der Zelle sei der Merkel-Zombie so schwer verletzt worden, dass er am frühen Morgen notoperiert werden musste. Die erheblichen Verletzungen seien ersten Informationen zufolge glücklicherweise nicht lebensbedrohlich – ein Tag auf der Intensivstation mit gesonderter Bewachung kostet den Steuerzahler zwischen 5.000 – 8.000 Euro!!
Der Gast der Kanzlerin: „You come out, bitch – I wanna fuck you“

Der Merkel-Fickling wurde im vergangenen Jahr nach der Vergewaltigung einer baden-württembergischen Touristin vom Landgericht Bonn zu elfeinhalb Jahren Haft wegen besonders schwerer Vergewaltigung und räuberischer Erpressung verurteilt. Er hatte im April ein junges Paar überfallen, das in der Siegaue in Troisdorf zeltete. Der Angeklagte schlitzte demnach nachts das Zelt auf, bedrohte das Paar aus Freiburg mit einer Astsäge, schrie dabei „You come out, bitch – I wanna fuck you“ , zog dabei seine Hose herunter und vergewaltigte die 23-jährige verängstigte Frau vor den Augen ihres Freundes. Postcoital flüchtete der schutzsuchende Geflüchtete dann von dannen.
Vor der Strafkammer zeigte sich Merkel-Ork Eric uneinsichtig in die Tat: Die ihn stark belastenden Spuren ignorierte Eric X. und beleidigte sein Opfer: „Wenn das Gericht sagt, die DNA passt, dann muss ich das Mädchen eine Prostituierte nennen.“ Und weiter durch seinen Dolmetscher: „Jeder, der dieses Mädchen unterstützt, das behauptet, vergewaltigt worden zu sein, ist der dreckigste Mensch auf Erden.“
Merkel-Fickling wird Deutschland erhalten bleiben – so oder so
Das Gericht stützte sein Urteil vor allem auf eindeutige DNA-Spuren, X.’s Spermaspuren wurde am Tatort gefunden. Das Urteil wollte Eric im Prozess jedoch nicht hinnehmen. Der Ghanaer hatte noch im Gerichtssaal durch seinen steuerfinanzierten Verteidiger Martin Mörsdorf „Revision“ eingelegt – dies betrifft auch eine theoretisch mögliche Abschiebung. „Die Frage der Durch­füh­rung der Ab­schie­bung wird sich erst nach Rechts­kraft des Ur­teils und Ver­bü­ßung eines Groß­teils der Stra­fe stel­len“, so sein Anwalt.
Für die Abschiebung nach Ghana ist jedoch nach der Dublin-Verordnung und „geltendem EU-Recht“ einzig und allein Italien zuständig. Falls Eric X. von Deutschland nach Ghana abgeschoben werden würde, hätte er ein klares Rückholungsrecht auf Kosten des Steuerzahlers.
Das Urteil muss erst rechtskräftig sein und Eric X. einen Teil seiner Haftstrafe in Deutschland abgesessen haben. In der Regel handelt es sich dabei um Hälfte der Haftzeit nach doppelter Anrechnung der Untersuchungshaft. Nach 4 Jahren könnte Eric X. dann zunächst nach Italien abgeschoben werden und postwendend mit neuer Identität wieder im Sozialparadies Deutschland „Asyl“ suchen. Sein Anwalt Martin Mörsdorf zeigt sich diesbezüglich zuversichtlich.
Deutschland: Rapefugees welcome!

Gutachter Dr. Wolfgang Schwachulla hatte Eric X. bescheinigt: Er sei voll schuldfähig – und hoch gefährlich. Man müsse bei Tätern wie ihm, die die Realität so verleugnen, von einer Rückfallquote von 40 bis 60 Prozent ausgehen. Das hätte man eigentlich bei der illegalen Einreise des Ghanaers schon prophezeien können.
Im Juni 2016 war Eric X. in einem „in Seenot geratenem Boot“ auf dem Mittelmeer aufgegriffen worden – ausgerechnet von einer kirchlichen Hilfsorganisation – die sich somit der kausalen Beihilfe zur Vergewaltigung an einem weiteren deutschen Mädchen schuldig machte.
Er kam in ein italienisches „Notaufnahmelager“ und stellte dort einen Asylantrag, der im Februar 2017 abgelehnt wurde. Daraufhin spazierte Eric X. am 9. Februar 2017 unbehelligt nach Deutschland weiter – Rapefugees welcome! Über mehrere Stationen kam die Vergewaltigungs-Fachkraft sodann nach Sankt Augustin in der Nähe von Bonn. Dort stellte er erneut einen Asylantrag, der mit Hinweis auf die Dublin-Regelung zunächst abgelehnt wurde. Aber selbstverständlich durfte Eric X. im lustigen Merkelstan erst einmal Bleiberecht genießen, denn er klagte gegen den Bescheid mit aufschiebender Wirkung. Der „Schutzsuchende“ gab zu Protokoll, er werde verfolgt, weil er in Ghana seinen Schwager erschlagen hatte und ihm daher die Todesstrafe drohe, die in Ghana letztmalig 1993 vollzogen wurde. Ein „Totschlagargument“ für die willkommensseligen NRW-Behörden, die Goldstück Eric mit offenen Armen aufnahmen und rundum versorgten.
Am 2. April kam dann der so genannte „endgültige Ausreisebescheid“. Einen Tag zuvor kam Eric X. im Campingzelt.
Am Aschermittwoch ist alles vorbei? Für Merkelgast Eric und den deutschen Steuerzahler noch lange nicht.

Quelle: "Vergewaltigung"
„Marsch der Frauen“

Berlin – Am Samstag, den 17.02.2018, wird um 15 Uhr die Demonstration „Marsch der Frauen“ vom Halleschen Tor in Berlin-Kreuzberg bis nach Berlin-Mitte vors Kanzleramt führen. Sie ist angelegt als Protest gegen die Welle brutaler Gewalt gegen Frauen im öffentlichen Raum, die als unmittelbare Folge der unkontrollierten Einwanderung von Millionen zumeist muslimischen Männern angesehen wird. Linke und Linksextremisten mobilisieren mit tatkräftiger Unterstützung der Antifa gegen die Frauen. Mit Livestream und Update.
Wieder einmal hat der sogenannte links- bis linksextremistische „Zusammenschluss verschiedener zivilgesellschaftlicher Bündnisse und Initiativen“ in enger Kooperation mit den rot-lackierten Faschisten der Antifa sich vorgenommen, eine Bürgerinitiative, die nicht ihrem Gusto entspricht, zu verhindern.
Auf der Seite „Berlin gegen Nazis“ findet sich das, durch Steuergeld gemästete Sammelsurium des vermeintlichen „Kampf gegen Rechts“, das sich bereits bei oberflächlicher Betrachtung als Sammelbecken linker- bis linksextremistischer Akteure entpuppt. Die Antifa mobilisierte bereits im Vorfeld gegen die Frauen-Aktion, wie auch gegen die Veranstalterin Leyla Bilge und kündigte an, gegen die Fraueninitiative angehen wollen (Jouwatch berichtete).
Linke Politprominenz wie der Grüne Christian Ströbele (Grüne) fühlt sich ebenfalls berufen, gegen die Frauen mobil zu machen.

Aus diesem Grund hat der Bürgerrechtler Walter Ehret auf Facebook seine „Bikerfreunde“ und alle anderen Männer aufgerufen, am Frauenmarsch am Samstag teilzunehmen und sich im Ernstfall schützend vor die Frauen zu stellen (Jouwatch berichtete).
20:18 Uhr: Leyla Bilge spricht. „Es sind diktatorische Zustände in Deutschland.“ „Bündnis gegen Rechts werden mit unseren Steuergeldern finanziert, und das werden wir nicht mehr dulden!“ Leyla: „Was ist denn mit den jüdischen Verbänden los? Wir holen uns die größten Antisemiten ins Land, aber sie beschimpfen mich als rechtsextrem.“ … „Deutschland ist das Land der Dichter und Denker. Lasst es nicht zum Land von ‚Ich ficke deine Mutter‘ werden!
20:14 Uhr: Volker Nothing spricht. Volker Nolthing: „Wir werden mit Sicherheit diese Demonstration wiederholen. Wir sind es den Leuten schuldig, die jetzt noch zuhause sitzen.“ gefolgt von Rufen „Wir kommen wieder!“
19:56 Uhr: Einige wenige Hundert des Berliner Frauenmarsches
haben es tatsächlich zum Kanzleramt geschafft. Karsten Hilse (AfD Sachsen) und Stefan Protschka (AfD Bayern) halten ihre Rede und kritisieren den Ablauf der Demonstration. Karsten: „Der Polizeipräsident Berlin ist schuld dass die Demo abgebrochen wurde. Das wird öffentlich gemacht, im Landtag und nächste Woche im Bundestag.“
19:47 Uhr: Die Demo geht weiter:


19:30 Uhr: Die Linken Bundestagsabgeordnete Caren #Lay unterstellt Imad Karim und Leyla Bilge „Nazipropaganda“. Offenbar unterstützt sie die illegale #AntifaBlockade, weswegen der #Frauenmarsch abgebrochen wurde.
19:19 Uhr: Der #Frauenmarsch #b1702 muss beendet werden, weil sich „hochrangige Grünen-Politiker“ mit in die #Antifa-Blockade gestellt haben.

18:00 Uhr: Der „Marsch der Frauen“ wird nach zwei Stunden Blockade beendet.
17:13 Uhr: Aufnahmen von der Antifa-Blockade bei RT

17:08 Uhr: Seit über einer Stunde steht der Demonstrationszug. Es wird aufgerufen, in den sozialen Netzwerken Hashtags #polizeiunwillig abzusetzen und darüber zu informieren, was in Berlin gerade passiert. „Wir bleiben hier“- und „Laufen!“-Rufe.
16:56 Uhr: Die Frauen haben soeben angekündigt, dass sie notfalls bis heute Nacht da stehen bleiben werden, solange bis es weitergeht. Laut 120dB verlangt eine AfD-Abgeordnete jetzt Auskunft von der Polizei.
16:43 Uhr: Kommunikationsteam der Polizei erscheint. Spricht mit der Versammlungsleitung. Anscheinend wird versucht, die Veranstalter zum Abbruch der Demo zu bewegen. Der Polizei sei untersagt worden, Wasserwerfer einzusetzen.
16:41 Uhr: „Bankrotterklärung vor linken Faschisten“. So das Fazit von Bachmann. Zweiter Riegel wird vorgeschoben. „Pressemeute und widerwärtige Brut, die nach Fotos von enttäuschten Demonstranten lechtzen“. Den Dank an die Berliner Polizei nimmt Bachmann an dieser Stelle zurück.
16:37 Uhr: Polizei setzt Helme auf und drehen sich in Richtung Frauendemo. Es wird unruhig. Die Polizei ruft die Demonstranten auf 1 Meter zurück zu gehen. Polizeifahrzeug wird quer vor den Demonstrationszug gestellt. Zweites Polizeifahrzeug kommt angefahren.
16:34 Uhr: Weiterer Aufruf der Polizei. Laut 120dB die 2. Ansage. Antifa scheint merkwürdigerweise unbeeindruckt davon zu sein. Es sollen laut linker Seiten bis zu 1.200 Leute blockieren. Bachmann hält diese Angabe für weit überzogen.
16:30 Uhr: Lutz Bachmann befragt linke Journalisten und Antifa-Fotografen, warum diese sich immer wegdrehen und wegrennen, wenn man sie filmt oder befragt. „Es hat keinen Sinn mit diesen Leuten zu reden“, so Bachmanns Resümee.
16:25 Uhr: Lutz Bachmann ist an der Spitze des Zuges: „Eine Räumung wird heute durch die Polizei nicht stattfinden“. Selbes Debakel wie bei der Demonstration der Identitären Bewegung.“
16:26 Uhr: Demonstrationsleiter fragt, warum Polizei nicht in der Lage ist, das Demonstrationsrecht durchzusetzen und die Blockade aufzulösen. Linkspartei, JUSOs, die Grünen sind in der Gegendemo zu finden. Einzelne Festnahmen.
Linksextreme Seiten wie „Berlin gegen Nazis“ melden: „Gegenprotest gegen den fĺüchtlingsfeindlichen „Marsch der Frauen“. Größere Gruppe der rechtsextremen “ Identitären“ verteilt im Aufmarsch Flugblätter #b1702. Die Aufmarschroute und etwaige Ausweichrouten sind durch drei größere Blockaden des Gegenprotests belegt“, so die linke Freude über das Aushebeln von Grundrechten.
16:10 Uhr: Der Demonstrationszug steht noch. In 10 Minuten soll entschieden werden, ob geräumt werden soll. „1-2-3-Macht-die-Straße-frei“-Rufe erschallen über Megaphone.
16:00 Uhr: Nach wie vor Blockade der Demonstration. Demonstrationsleitung gibt bekannt, dass es gleich weiter gehen soll. Leyla Bilge ruft zur Unterstützung auf.
15:54 Uhr: Tommy Robinson ruft alle Frauen auf, bei der nächsten Demonstration dabei zu sein. „Runter von der Couch!“.
15:50 Uhr: Die Polizei spricht von 350 Teilnehmern, laut Lutz Bachmann. Der Demonstrationszug kommt zu stehen. Polizei versucht gerade eine Blockade zu räumen.


15:35 Uhr: Erste Schätzungen zur Teilnehmerzahl: 2.000 bis 3.000. Auf dem Demonstrationszug werden „Merkel muss weg“ und „Widerstand“-Rufe skandiert. In den Seitenstraßen – von der Polizei abgeschirmt – Anitfa-Grüppchen.
15:28 Uhr: Viele Streams scheinen unterbrochen.
15:00 Uhr: David Berger spricht der Antifa ab, für Schwule zu sprechen. Die traurige Tatsache sei, dass hier ein „Sex-Dschihad“ stattfinde. Er wolle in keinem Land leben, wo Frauen sich aus Angst verhüllen müssen, wo Mädchen Opfer von Ehrenmorden werden und das von der Justiz als Beziehungstat verharmlost werde.
14:58 Uhr: Demonstration ist offiziell eröffnet. In wenigen Minuten wird gestartet, verkündet die Demonstrationsleitung. David Berger von PP wird angekündigt.
14:50 Uhr: Kreuzberg- Polizei muss bereits eingreifen. Erste Rangelei bei den Linken. „Nazis raus“-Rufe werden skandiert. Antifa-Fotograf fotografiert Demonstranten.
14:46 Uhr: Impressionen aus den Reihen der Antifa und weiterer „zivilgesellschaftlicher Bündnisse“.

Quelle: "Frauendemo-Berlin"
14:45 Uhr: Lutz Bachmann und Tommy Robinson auf dem Weg zum Veranstaltungsort:
Livestream vom „Marsch der Frauen“. Startet ab 15 Uhr

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  • Erstellt von meineHeimat In der Kategorie Allgemein am 17.02.2018 20:58:00 Uhr

    zuletzt bearbeitet: 17.02.2018 22:19
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