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"Südländer"

"Südländer"

07.03.2018 18:04

Eine Jugendgang sorgt seit längerem in der Herforder City für Ärger. Seit Weihnachten gab es mit Einbruch der Dunkelheit mindestens sieben Raube und knapp zehn Körperverletzungen und Nötigungen. Die Hemmschwelle der Täter ist gering. Sogar auf am Boden Liegende wird brutal getreten. Klar, dass die Verunsicherung bei vielen groß und das Sicherheitsgefühl im Keller ist. Denn die Kriminellen suchen sich ihre Opfer wahllos aus. Es könnte also jeden treffen. Wer sind die Schläger? Die Straftaten sollen auf das Konto junger Männer gehen, die zwischen 16 und Anfang 20 sind. Die meisten von ihnen sollen laut Polizei südländisch aussehen und dunkle Kleidung sowie Kapuze oder Käppi tragen. »Es sind Jungs, die am Rande der Gesellschaft stehen, die keine Richtschnur, keine Zukunftsperspektive haben. Sie lungern in der Stadt herum und machen sich einen Spaß daraus, wehrlose Opfer anzumachen«, sagt Rainer Koch. Bei vielen handelt es sich um die dritte Gastarbeiter-Generation, deren Integration offenbar gescheitert ist. (Auszug aus einem Artikel des Westfalen-Blatts). Kommentar PI-NEWS: Interessant bei der Täterbeschreibung ist die Verwendung der Begriffe „südländisch“ und „Gastarbeiter“. Der Begriff „Südländer“ stand bis vor einigen Jahren für die Gastarbeiter samt Nachfahren aus Südeuropa, mit denen aber im Normalfall ein problemloses Auskommen möglich war. Schwer zu glauben, dass in Herford südeuropäische Jugendbanden die Innenstadt terrorisieren.
"Die meisten Deutschen haben nur ein Gebet: Herr, unsere tägliche Illusion gib uns heute." ( Gustav Stresemann)
(rjhCD6149)


Herford: „Südländer“-Bande drangsaliert wehrlose Opfer - Kein "Aufschrei" der üblichen "Rassismus-Riecher"

"gewalttätige Bereicherungen“
Tübingen: Zu einer Auseinandersetzung zwischen einem bislang unbekannten Täter und einem 57-Jährigen ist es am Donnerstagmorgen (22.02.2018) gegen 07:45 Uhr im Tübinger Hauptbahnhof gekommen. Ersten Erkenntnissen zu Folge betrat der 57-Jährige den Bahnhof über die mittlere Eingangstür, währenddessen der mutmaßliche Täter aus dem Bahnhof lief. Hierbei soll der Unbekannte die Tür auf Kopfhöhe des Reisenden aufgetreten haben, weshalb der Mann ihn ansprach. Infolgedessen schlug der unbekannte Täter dem 57-Jährigen offenbar unvermittelt mit der Faust in das Gesicht. Hierdurch erlitt der Mann eine Prellung und Abschürfung im Bereich des Jochbeins sowie eine Rötung im linken Auge und Kopfschmerzen. Er erstattete anschließend Anzeige auf dem Bundespolizeirevier Tübingen. Der mutmaßliche Täter wird als etwa 25 bis 28 Jahre alt, ca. 1,80m groß, mit schlanker Figur, dunklerem Teint und schwarzen Vollbart beschrieben.

Konstanz: Beim Abbiegen von der Fahrradbrücke nach links auf den Fußweg in Richtung Herose-Park ist am Donnerstagabend, gegen 22.00 Uhr, ein etwa 30-jähriger Radfahrer gegen einen dort laufenden 53-jährigen Fußgänger geprallt, der dadurch zu Boden stürzte. Nachdem er den Radfahrer auf sein Verhalten und die fehlende Beleuchtung angesprochen hatte, drehte der Radfahrer um und schlug dem Fußgänger, der ankündigte, die Polizei zu verständigen, sein Handy aus der Hand. Anschließend ging er auf den 53-Jährigen los, versetzte ihm teilweise mit einer mitgeführten Tasche mehrere Schläge in das Gesicht und trat schließlich auf das auf dem Boden liegende Handy. Um Hilfe rufend flüchtete der Fußgänger, worauf sich der aggressive Radfahrer und sein am Vorfall unbeteiligter Begleiter ebenfalls entfernten. Der 53-Jährige erlitt Prellungen, Schürf- und Platzwunden. Außerdem entstand am Handy und an sonstigen Gegenständen ein Schaden von mehreren hundert Euro. Beschreibung des Radfahrers: Etwa 30 Jahre alt; Vollbart; breite Nase und buschige Augenbrauen; kräftige Statur; 180 bis 185 cm groß; trug dunklen, gefütterten Anorak und eine dicke Wollmütze; sprach Deutsch mit Akzent; wird als „ arabisch aussehend“ beschrieben; fuhr mit einem schwarzen Mountainbike mit heller Gabel; Sein Begleiter trug eine dunkle Mütze, hatte ein Halstuch vor dem Mund und wird als schlank und etwa 175 cm groß und ebenfalls „arabisch aussehend“ beschrieben.
Gummersbach: Ohne ersichtlichen Grund ist am Mittwochabend (21. Februar) in Derschlag ein 16-Jähriger von drei unbekannten Männern zusammengeschlagen worden. Der junge Mann aus Gummersbach gab der Polizei gegenüber an, dass er gegen 19.50 Uhr auf der Kölner Straße von drei Männern angesprochen und nach einem Feuerzeug gefragt worden sei. Plötzlich hätten die Männer dann auf ihn eingeschlagen und -getreten. Als die Täter von ihm abgelassen hatten, begab sich der 16-Jährige zunächst nach Hause. Aufgrund der schweren Verletzungen musste er in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Zwei der Täter waren etwa 180 – 190 cm groß und mit einer Jeanshose sowie einem Kapuzenpullover bekleidet. Einer der beiden trug zudem einen Parka und hatte nach Einschätzung des Geschädigten einen türkischen Akzent.

Neustadt: Die Polizei sucht nach Zeugen und bittet um Hinweise zu einem Vorfall, der sich am Mittwoch, 21. Februar, gegen 20.30 Uhr, in der Bahnhofstraße beim Neustädter Bahnhof abspielte. Der spätere Täter hielt sich offenbar bereits vor dem Neustädter Bahnhof auf. ER sprach die Frau an und bat um eine Zigarette, die er jedoch von der Nichtraucherin nicht bekommen konnte. Er ging dann an ihr vorbei und stellte sich in der Nähe der Alten Apotheke in eine dunkle Ecke. Schließlich ging der Mann der Frau nach, die ihrerseits versuchte wegzulaufen. Der Mann besprühte sie dann nach ihren Schilderungen von hinten mit einem Spray, vermutlich einem Pfefferspray. Die Frau stürzte und erhielt dabei wohl zusätzlich noch einen Tritt, der sie glücklicherweise nur streifte. Ihre Brille ging zu Bruch. Der Täter flüchtete sofort. Sie beschrieb den Mann als einen 1,70 bis 1,75 Meter großen Schwarzafrikaner von kräftiger Statur.
Uedem: Ein 39-jähriger Syrer zeigte sich am gestrigen Morgen (21. Februar 2018) gegen 09:40 Uhr gegenüber einer 32-jährigen Uedemerin auf der Mühlenstraße in Uedem in schamverletzender Weise. Zunächst pfiff er der Uedemerin hinterher. Als diese sich umdrehte, griff er in seine Jogginghose und onanierte erkennbar. Alarmierte Polizeibeamte konnten den Täter in unmittelbarer Tatortnähe festnehmen. Nach Durchführung kriminalpolizeilicher Maßnahmen erfolgte die zwangsweise Einweisung des 39-jährigen in eine psychiatrische Klinik.
Rudolstadt: Weil er in einem Supermarkt zunächst Kunden belästigte und anschließend in einer Gemeinschaftsunterkunft randalierte, musste ein junger Asylbewerber in Rudolstadt die letzte Nacht in einer Zelle der Polizei verbringen. Der 19-Jährige soll in dem Markt mehrere Kunden beschimpft und teilweise bedroht haben. Anschließend soll er in seiner Gemeinschaftsunterkunft versucht haben, die Tür zum dortigen Sicherheitsdienst mit Gewalt einzuschlagen. Die hinzu gerufenen Saalfelder Polizisten nahmen den Mann in Gewahrsam und mussten ihn wegen seiner heftigen Gegenwehr fesseln. Ein Atemtest ergab bei ihm 1,54 Promille. Bei dem Verdächtigen stellten die Beamten außerdem geringe Mengen der illegalen Drogen Amphetamin und Cannabis sicher. Gegen den bereits amtsbekannten Afghanen wurden in diesem Zusammenhang unter anderem Anzeigen wegen des Verdachts der Sachbeschädigung und des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz gefertigt.

Minden: Zu einer handfesten Auseinandersetzung unter Jugendlichen am Stadttheater ist es am Montagnachmittag gekommen. Von den mutmaßlichen Angreifern, einer offenbar acht- oder neunköpfigen Gruppe, wurde zudem Reizgas versprüht und zumindest mit einem Messer zugestochen. Dabei erlitt ein 17-Jähriger eine Stichverletzung am Oberschenkel und ein gleichaltriger Freund im Nackenbereich. Ein zu diesem Duo gehöriger 15-Jähriger wurde ebenfalls durch Reizgas sowie durch Schläge und Tritte verletzt. Die Besatzungen zweier Rettungswagen kümmerten sich um die Jugendlichen und brachten sie für eine Versorgung ins Klinikum. Das Trio konnte später das Krankenhaus wieder verlassen. Mittlerweile konnten die Ermittler einen der 17-Jährigen vernehmen. Nach dessen Angaben wollte sich das Trio gegen 15.30 Uhr in der Stadt treffen. Offenbar war der 15-Jährige zuvor am ZOB von zwei Personen verbal attackiert worden. Wenig später sei man am Stadttheater auf die inzwischen auf mehrere Personen angewachsene Gruppe getroffen. Hier habe es zunächst ein Streitgespräch gegeben. Plötzlich sei man mit Schlägen, Reizgas und Messern angegriffen worden. Zudem seinen seine beiden Freunde am Boden liegend noch getreten worden. Anschließend flüchteten die etwa 18 bis 20 Jahre alten Angreifer, die nach Aussagen des Trios südländischer Herkunft sind, in verschiedene Richtungen. Die Polizei ermittelt nun wegen gefährlicher Körperverletzung.
Jena: Am frühen Sonntagmorgen, gegen 01.30 Uhr, kam es zunächst zu einer Streit zwischen zwei jungen Männern in einem Lokal am Johannisplatz. Die Situation verlagerte sich dann vor das Lokal, wo der Streit schließlich eskalierte. Ein 21-jähriger Iraker warf schließlich eine Glasflasche auf einen 26-jährigen Deutschen. Die Flasche verfehlte den Mann jedoch knapp. Nun mischten sich weitere fünf Männer aus dem Freundeskreis des Täters in den Streit ein und schlugen gemeinschaftlich auf das Opfer ein. Glücklicherweise blieb der Mann äußerlich unverletzt. Die Tätergruppe ist bereits wegen weiteren Körperverletzungsdelikten in Jena bekannt. Kurze Zeit später, gegen 04.30 Uhr, kam es zu einer weiteren Auseinandersetzung am Puschkinplatz. Ein 32-jähriger Mann war hier allein unterwegs und traf auf eine Gruppe von sechs Personen. Plötzlich wurde das Opfer durch die Gruppe angegriffen und mit einem unbekannten Gegenstand leicht an der Hand und im Gesicht verletzt. Der Mann konnte schließlich in Richtung Paradiesbahnhof flüchten. Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass es sich bei der Tätergruppe um dieselbe handelt, die zuvor am Johannisplatz zugeschlagen hat.

Grevenbroich: In der Nacht zu Sonntag (18.2.), gegen 1 Uhr, erhielt die Polizei Kenntnis von einem verletzten 18-Jährigen an der Rheydter Straße. Vor Ort trafen die Beamten auf den jungen Mann und seine Begleiter. Die Gruppe war zuvor auf einem Fußweg vom Bahnhof in Richtung Rheydter Straße, entlang der Gleise unterwegs gewesen. Dort trafen sie auf zwei Männer und eine Frau. Nach verbaler Provokation durch das Trio, kam es zu einer Auseinandersetzung bei der der 18-Jährige durch einen Kontrahenten mit einem Messer verletzt wurde. Anschließend entfernten sich die drei Verdächtigen vom Tatort. Der Verletzte und die Zeugen des Geschehens konnten die tatverdächtigen Personen wie folgt beschreiben: Der unbekannte Mann, der vermutlich das Messer führte, war 20 bis 30 Jahre alt, etwa 170 Zentimeter groß und korpulent. Er hatte einen schwarzen Vollbart und schwarze Haare. Sein Erscheinungsbild beschrieben die Zeugen als „südländisch„. Der zweite Mann war etwa gleich alt aber von schmaler Statur. Er trug eine dunkle Lederjacke. Die Frau wird ebenfalls auf 20 bis 30 Jahre geschätzt und soll circa 180 Zentimeter groß sein. Sie hatte blonde Haare und trug eine helle Jacke sowie eine schwarze Umhängetasche.
Mehrfach-„Schutzsuchender“ hat jetzt eine „Duldung“
Karlsruhe: Ein Beamter der Bundespolizeiinspektion Karlsruhe befand sich gestern Mittag auf dem Weg zum Dienst. Im Regionalexpress von Rastatt nach Karlsruhe wurde er von einem Zugbegleiter angesprochen und um Unterstützung gebeten. Kurz zuvor entzog sich ein Mann der Fahrscheinkontrolle und verschloss sich in der Zugtoilette. Der Bundespolizist forderte den Mann auf, sich auszuweisen. Dieser händigte dem Beamten einen französischen Reisepass aus. Das Dokument wies Fälschungsmerkmale auf, weshalb der Mann zur Identitätsfeststellung zur Dienststelle verbracht worden ist. Durch Überprüfung der Fingerabdrücke wurde eine andere Identität ermittelt. Der Mann ist demnach 31 Jahre alt und stammt aus Mali. Bereits im Februar 2017 reiste er unerlaubt nach Deutschland ein und stellte einen Asylantrag. Dieser wurde jedoch abgelehnt und gegen ihn eine Einreisesperre verhängt. Nur wenige Wochen später reiste der Mann trotz bestehendem Einreiseverbots erneut nach Deutschland ein und stellte einen Asylfolgeantrag. Zurzeit ist er im Besitz einer Duldung. Weiterhin liegt er bereits mit mehreren Aliaspersonalien im polizeilichen Fahndungssystem ein. Im Rahmen der Durchsuchung wurde ein weiteres gefälschtes Ausweisdokument, ein französischer Führerschein, aufgefunden. Die beiden gefälschten Dokumente wurden sichergestellt.
„Schutzsuchende“ suchen mehrfach „Schutz“

Freiburg: Bei einer Kontrolle der Bundespolizei im Hauptbahnhof ging den Beamten am späten Mittwochabend ein illegal eingereister ausweisloser Mann ins Netz. Die Bundespolizisten führten eine EURODAC – Recherche durch, um die Identität des Mannes festzustellen. Heraus kam ein 29-jähriger gambischer Staatsbürger, der sich bereits in Italien und der Schweiz in Asylverfahren befindet. Das EURODAC-System ist ein Fingerabdruck-Identifizierungssystem für den Abgleich der Fingerabdruckdaten aller Asylbewerber sowie von bestimmten Drittstaatsangehörigen und Staatenlosen. Der 29-Jährige trug ein Asylbegehren vor und wurde mit einer Strafanzeige wegen Verstoßes gegen das Aufenthaltsgesetz zur Landeserstaufnahmestelle für Asylbewerber weitergeleitet.
Flensburg: Die Bundespolizei stellte am vergangenen Wochenende in den Einreisezügen aus Dänemark und den grenzüberschreitenden Bussen 20 Personen fest, die ausweislos waren oder nicht über erforderliche Einreisedokumente verfügten. Es handelt sich dabei um Frauen, Männer und Kinder aus Afghanistan, Syrien, Somalia, Libyen und Eritrea. Bei einem Großteil der Personen wurde bei der erkennungsdienstlichen Behandlung festgestellt, dass sie bereits Asylanträge in skandinavischen Staaten gestellt hatten. Sie wurden nach Anzeigenerstattung an die zuständigen Ausländerbehörden/ Jugendeinrichtungen weitergeleitet.
Füssen: Die Schleierfahndung Pfronten ermittelt gegen eine 35-jährige Afrikanerin, die am 25.02.2018 im Reisebus von Verona nach Stuttgart saß, wegen Verdachts des Sozialleistungsbetrugs und eines Verstoßes gegen das Aufenthaltsgesetz. Die Frau hatte seit 2013 ein dauerhaftes Aufenthaltsrecht in Italien. Trotzdem zog sie 2016 mit ihren beiden Kindern nach Deutschland und stellte einen Asylantrag. Damit bekam sie aus humanitären Gründen einen deutschen Aufenthaltstitel und die Asylbewerbern zustehenden Leistungen.
Flensburg: Da einer der drei Fahrzeuginsassen den Beamten bei der Kontrolle eine offensichtlich gefälschte belgische Identitätskarte vorlegte, musste er zur Identitätsfeststellung mit auf die Wache. Dort stellte sich nach der Abnahme der Fingerabdrücke heraus, dass der Mann kein Belgier, sondern ein 21 jähriger lybischer Saatangehöriger war, nach dem mehrere Staatsanwaltschaften und Ausländerämter im Bundesgebiet wegen diverser Straftaten suchten. Er hatte sich im Laufe der Zeit auch schon als Marokkaner und Algerier ausgegeben; insgesamt neun verschiedene Identitäten, was ihm in diesem Falle aber auch nichts nützte. Aufgrund der begangenen Straftaten in der Vergangenheit, des aktuellen Verdachts der Urkundenfälschung und der Tatsache, dass der Mann über keinen festen Wohnsitz im Bundesgebiet verfügt, beantragte die Staatsanwaltschaft Flensburg Haft. Diese wurde am nächsten Tag durch eine Haftrichterin erlassen und somit sitzt der vermeintliche Belgier nun hinter „schwedischen Gardinen“ und wartet auf seinen Prozess.
Lindau: Die Lindauer Schleierfahnder konnten bei Kontrollen von Fernbussen, welche auf verschiedenen Routen nach Italien fahren, wieder ausländerrechtliche Verstöße feststellen. Zunächst wurden ein 22-jähriger Mann aus Kamerun sowie sein 33-jähriger Begleiter aus Pakistan zur Anzeige gebracht, da sie sich nicht ordnungsgemäß für den Aufenthalt im Bundesgebiet ausweisen konnten. Nach Sachbearbeitung wurden sie wieder auf freien Fuß gesetzt, da sie einen festen Wohnsitz haben. Gleich mehrere Straftaten erfüllte ein 20-jähriger aus Gambia. Mit gültigem Reisepass und Aufenthaltstitel für Italien schien zunächst alles in Ordnung zu sein. Ein Abgleich seiner Fingerabdrücke führte jedoch schnell zu einer zweiten Identität in Baden-Württemberg mit weiterem Asylantrag. Hier hatte er sich auch entsprechend jünger ausgegeben um bei Antragstellung als Jugendlicher zu gelten. Da er unberechtigt Sozialleistungen im Bundesgebiet bezog und falsche Angaben vor Behörden machte, erwarten ihn nun zwei Strafverfahren. Seine rechtmäßigen Dokumente wurden einbehalten und der zuständigen Ausländerbehörde zu weiteren Maßnahmen oder Vorbereitung einer Abschiebung übersandt.

Quelle: "organisierte Kriminalität"

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