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"Völker"

"Völker"

08.03.2018 21:15

Zölle sind ein schönes Spiel. Du erhebst Zoll auf meinen Stahl, ich auf deinen Bourbon. Du bezollst mein Aluminium, ich deine Erdnußbutter. Und wenn mein Mercedes verzollt werden mu9, dann auch deine Harley-Davidson. Das alles schädigt letztlich nur einen: den Verbraucher. Am Geldbeutel und am Arbeitsplatz, wenn er in einem Betrieb tätig ist, der solche mit Zoll belegten Produkte herstellt. Als Käufer kann man ausweichen, statt Bourbon eben „schottischen Landwein“ trinken, und wenn die Briten aus der EU ausscheiden, auf irische Destillate ausweichen. Andererseits, mein Bourbon-Verbrauch liegt bei einer Flasche im Jahr, da fallen selbst zwei Euro Zoll nicht ins Gewicht.
Früher gab es in deutschen Zoos „Völkerschauen“. Da wurden Neger in ihrer natürlichen Umgebung vorgeführt, im traditionellen Baströckchen, in traditionellen Hütten aus Zweigen und Stroh. Das zivilisierte Publikum wurde aus diesem künstlichen Biotop mittels Gitterzäunen ferngehalten und erfuhr auf Schautafeln etwas über diese fremde Kultur. Die Völkerschauen sind inzwischen zurück, nur ohne Zäune. Merkeldeutschland lockt die Fremden in Massen an, um sie hierzulande vorzuführen, um uns deren „Kultur“ nahezubringen, nur eben ohne Schautafeln. Für diese menschenverachtenden Völkerschauen müssen sich erwachsene Männer sogar als Minderjährige prostituieren, um eine besondere Behandlung zu erlangen. Idiotisch an diesem Programm ist, daß vor allem die Unterschicht dieser Länder angelockt wird, bildungs- und kulturfern, die gerade so in der Lage ist, die gymnastische Abfolge einer muselmanischen Gebetszeremonie zu beherrschen. Ohne die Gitterzäune gibt es allerdings Probleme, da sowohl der Jagd- als auch der Sexualtrieb dieser Importexemplare ungezügelt ausgelebt werden kann. Da sollten wir von unseren Altvorderen lernen: Abstand halten und nur aus der Ferne beobachten. (v. Michael Winkler)
"Es wurde bisher grundsätzlich immer nur die Wahrheit verboten." (Friedrich Nietzsche)
(rjhCD6149)


Völkerschauen sind zurück!

Erst baut man überall Krippen und Kindergärten, dann stellt man fest, daß dafür das Personal fehlt. Kindergärtnerinnen und Erzieher lassen sich eben nicht auf Knopfdruck bereitstellen, das hätten Politiker wisse können. Obwohl, wenn jemand in Deutschland etwas weiß und etwas kann, wird der kein Politiker. Die besten Erzieher sind übrigens die eigenen Eltern, dieses Modell hat sich in den letzten Jahrtausenden bewährt. Zugewanderte Fachkräfte für Bürgerkrieg mit IQ 70 sind leider als Erzieher nicht geeignet. Sie sind sogar derart ungeeignet, daß es nirgendwo versucht wird und selbst Politiker das noch nicht vorgeschlagen haben.
Brauchen wir Zoos und Völkerschauen überhaupt? Wir haben doch zuverlässige Quellen aus dem 19. Jahrhundert. Brehms Tierleben ist viel informativer als jeder Zoobesuch. Und wie Mohammedaner in freier Wildbahn leben, schildert uns eindrucksvoll Karl May. Zugegeben, Karl May ist inzwischen ein wenig überholt, aber viel näher an der Wahrheit als so manche Märchen, die uns die Propagandamedien über den Islam erzählen.

Quelle: "Völkerschau"
Ungarn holt sein Geld zurück

Die Ungarische Nationalbank gab die Rückgabe der 100.000 Unzen Goldreserven des Landes von London nach Budapest bekannt.
Das Management der Zentralbank beschloss, die Goldreserven im Land zu halten, um das Marktvertrauen in Ungarn weiter zu stärken.
Die rund drei Tonnen Gold haben einen Marktwert von 130 Millionen Dollar.
Die NBH wies darauf hin, dass einige Zentralbanken in Europa, wie die in den Niederlanden, Deutschland und Österreich, kürzlich beschlossen hatten, einen Teil ihrer Goldreserven zurückzuholen.
Ein weiterer Aspekt, der in letzter Zeit sehr wichtig geworden ist, ist die Haltung von Goldreserven an Orten, die selbst im Falle einer möglichen geopolitischen Krise sicher wären.
Nach Angaben von mnb.hu hält die Ungarische Nationalbank seit ihrer Gründung im Jahr 1924 Goldreserven. Bis zum Zweiten Weltkrieg stieg die Menge kontinuierlich, danach wurden 30 Tonnen Gold nach Spital am Pyhrn geliefert. Die Goldreserven wurden kurz nach Kriegsende nach Ungarn zurückgebracht.
In der ersten Hälfte der 70er Jahre wog Ungarns Goldreserve etwa 65–70 Tonnen, die 1989 auf 50 Tonnen zurückgingen. In der Zeit nach der Auflösung des Bretton-Woods-Goldstandardsystems waren die bedeutenden Veränderungen der Goldreserven beeinflusst durch Investitionen und spekulative Interessen.
In den späten 1980er Jahren wurde beschlossen, den Goldvorrat der Ungarischen Nationalbank so niedrig wie möglich zu halten. Dies entspricht einem Ziel von 10 Tonnen und 3 Tonnen, danach seit 1992.
Nach dem Verkauf der verbleibenden Reserven beschloss die Bank, das Geld in ausländische Fonds mit hoher Rendite zu investieren, was die sicherste Option zu sein schien. Aber die Weltwirtschaftskrise von 2008 hat die Haltung der Zentralbanken zu den Goldreserven völlig verändert.
Gold ist zu einem strategischen Instrument geworden, das Vertrauen und Vertrauen in einem Land stärken kann. Daher hat das traditionelle Backup-Tool eine immer größere wirtschaftliche und strategische Rolle bekommen.

Quelle: "GoldreservenUngarn"
Putin, Grudinin und die jüdischen Oligarchen (p.b. Maria Lourdes)
Die Präsidentschaftswahlen in Russland sind für den 18. März angesetzt. - Der Landwirt Pawel Grudinin tritt überraschend als Kandidat gegen Wladimir Putin an.

(Grudinin, Leiter eines landwirtschaftlichen Vorzeige-Betriebs bei Moskau, ist die größte Überraschung des Wahlkampfes.

Wladimir Putin – Aggressor oder legitimer Verteidiger nationaler Interessen? Reformer oder Sowjetnostalgiker? Antiwestler oder Erneuerer einer ehemaligen Weltmacht? ‚Putin – der neue Zar‘ ist die derzeit wohl umfassendste Beschreibung von Putins Weg zur Macht
)
Kreml-Sprecher Dmitri Peskow sieht derzeit für Russlands Präsident Wladimir Putin noch keine Konkurrenten in den kommenden Wahlen, obwohl es “viele würdige Menschen“ gibt. Pawel Grudinin dürfte nach Angaben staatlicher Meinungsforscher mit rund sieben Prozent der Stimmen das zweitbeste Ergebnis nach Putin erzielen. Ziel der Staatsmacht ist die doppelte 70: 70 Prozent Stimmen für Putin bei 70-prozentiger Wahlbeteiligung.
Aber viele Beobachter prophezeien Grudinin allerdings ein deutlich besseres Abschneiden. Seit 2015 hatte sich die Ansicht verbreitet, das Land bewege sich in eine Sackgasse. Bei den breiten Umfragen im Internet Ende Februar war Grudinin etwa doppelt so beliebt wie Putin und erreichte im Netz eine Zustimmung von 67 Prozent. “Das ist zwar ein wichtiger Bereich, aber nicht entscheidend, insbesondere in unserem Land. Natürlich wird dem Internet entsprechende Aufmerksamkeit geschenkt, aber unser Land und unser Volk sind sozusagen maßstäblicher, als das Internet“, so Peskow.
Grudinin, der sich im rauen Wirtschaftsleben auskennt und dazu noch als Unternehmer mit Herz auftritt, könnte bei den Präsidentschaftswahlen Erfolg haben. Ein Sieg gegen Wladimir Putin, der sich zum vierten Mal zum Präsidenten wählen lassen möchte, ist möglich. Damit übrigens die flotten Sprüche Grudinins nicht zu populär werden, beginnen staatsnahe Medien, ihm ein “Kompromat” vorzuwerfen. An den letzten Tagen attackierten staatliche Medien Grudinin besonders scharf. Jeden Tag, jede Stunde!
Der neue Präsidentschaftskandidat wird von Kreml-Medien massiv angegriffen, bestätigt “Focus”. Grudinin ist “ein neuer Schachzug des Präsidialamtes. Tatsächlich bewahrt Grudinin Stillschweigen über die wahre politische Situation im Land. Er sucht nicht nach den Ursachen der Wirtschaftskrise und lässt die rapide Bereicherung der Figuren aus dem nahen Umfeld Putins außer Acht. So ist Grudinin de-facto ein Weggefährte des Kremls”, so “Focus”. Welche Dummheit!
Die goldenen Jahre unter Wladimir Putin, als der Ölpreis hoch war und die Russen das süße Leben der Konsumgesellschaft genießen konnten, sind vorbei. “Die Gehälter der Russen sind seit Ausbruch der Wirtschaftskrise 2014 deutlich gesunken. Die Preise steigen weiter und ich höre sehr oft Klagen, gerade in der Provinz, dass die Leute nur mit Müh und Not irgendwie durch den Monat kommen. Ich denke, da muss Putin irgendetwas unternehmen und irgendwie gegensteuern, wenn er nicht riskieren möchte, dass die Opposition in ein paar Jahren plötzlich zehntausende Leute mobilisieren kann”, sagte David Nauer, Korrespondent von Radio SRF in Russland.
Grudinin erinnert auch daran, dass zwanzig Prozent der Russen Im Elend leben: „Ich bin kein Kapitalist sondern Unternehmer. In Russland reich zu sein, ist nicht möglich. Früher oder später siedelst Du ins Ausland über, wie unsere Oligarchen, oder du wartest in Russland auf den Aufstand der Armen.“ An die Stammwähler denkt Grudinin, wenn er höhere Leistungen für Pensionierte verspricht. In einer Fernsehdebatte erklärte er, eine Wirtschaft, in der die Rentner nicht über den Monat kämen, sei keine Wirtschaft, sondern Diebstahl.
In diesem Zusammenhang verspricht Grudinin einen härteren Kurs gegen die jüdischen Oligarchen. Sie seien durch die räuberische Privatisierung in den 1990er-Jahren reich geworden und hätten ihr Geld nicht in Russland, sondern in Amerika und Europa angelegt. Das könnten „keine Freunde sein“. Denn sie hätten ihr Geld „nicht wie Bill Gates selbst erarbeitet“, sondern sich einfach nur die Rohstoff-Ressourcen Russlands angeeignet. Die Armen werden mehr, aber die Reichen werden auch mehr. Der Reichtum werde unter den Freunden Putins aufgeteilt. Personen, welche dem Volk viel Geld geklaut haben, würden vom Präsidenten geschützt, sagt der Agrar-Unternehmer. Er verspricht, die Oligarchen zu zwingen, ihre in Offshore-Zonen geparkten Milliarden nach Russland zurückzubringen. Das ist im gelenkten russischen Politbetrieb ungewöhnlich, schreibt die “Neue Zürcher Zeitung”. Eine Person, die so wie hier spricht, wird von den Oligarchen nicht geliebt. Mit seiner Kritik an den Oligarchen, gegen die Putin machtlos ist, spricht Grudinin vielen Russen aus dem Herzen.
Er war bis 2010 Mitglied der Regierungspartei “Einiges Russland”. Grudinin erklärte, er sei aus der Partei ausgetreten bevor man sie im Volksmund „Partei der Betrüger und Räuber“ nannte. Wenn man als Unternehmer nicht in dem korrupten System mitspielt, habe man sehr viele Probleme, berichtete Grudinin, der mehrere feindliche Übernahmen windiger Geschäftsleute abwehren musste und beklagt, dass die feindlichen Übernahme-Versuche von Richtern und Polizisten gedeckt wurden. Jeden Tag müsse die Verwaltung seines Unternehmens Kraft und Zeit aufbringen, um gegen die Korruption der Beamten zu kämpfen. Diese Korruption hat alle Teile des Staatsapparats erfasst.
Grudinin ist kein dummer Schwätzer. Konkret will er zunächst die Naturschätze und strategische Wirtschaftssektoren nationalisieren sowie die Preise für Güter des täglichen Bedarfs unter Staatskontrolle bringen. „Die Regierung muss die Tarife für Strom, Brennstoff und öffentlichen Verkehr regulieren. Das sind die Hauptfaktoren für die Wirtschaftsentwicklung und den sozialen Wohlstand der Bürger des Landes“, heißt es nun auch im Zehn-Thesen-Wahlprogramm von Grudinin. „Die Reichen in Russland müssen längst ihren Geldbeutel ziehen“, heißt es weiter. Grudinin ist demnach bereit, die Einkommenssteuer für die Armen zu senken oder in einigen Fällen ganz zu streichen. „Diese Entscheidungen sind nicht nur gerecht, sondern werden den Haushalt um vier Billionen Rubel vergrößern“, so Grudinin.
Ob der Produktionsrückgang in Russland, die Steuerreform, die Vorherrschaft der Oligarchen und die Kapitalflucht oder soziale Ungleichheit – Grudinin greift die Themen auf, die seine Mitbürger wirklich bewegen. Sein Wahlkampfslogan „Gerechtigkeit – Heimat – Volk“ spiegelt die populäre nationalpatriotische Tendenz in der russischen Gesellschaft wider, gibt “Focus” zu. Grudinin fordert eine Begrenzung für den Zufluss von ausländischem Spekulationskapital und den Austritt Russlands aus der Welthandelsorganisation. Die Preise von Grundprodukten sollen administriert, wichtige Industrieunternehmen und Banken verstaatlicht werden. Steuern für Ärmere werden gestrichen, für Reiche angehoben. Russland solle zudem möglichst schnell aus der Welthandelsorganisation (WTO) aussteigen.
Immer wieder erinnert der Agrar-Unternehmer daran, dass das in der russischen Verfassung garantierte Recht auf kostenlose medizinische Versorgung und kostenlose Bildung nur auf dem Papier steht. „Die russische Regierung hätte man schon vor drei Jahren, als die Sanktionen begannen, entlassen müssen. Denn das Anti-Krisen-Programm der Regierung nützt nur den Banken,“ meint der Präsidentschaftskandidat.
Der 57-Jährige ist Direktor der am südlichen Stadtrand von Moskau gelegenen „Aktiengesellschaft Lenin Sowchose“, die große Erdbeer- und Apfelbaum-Plantagen besitzt und außerdem Milch verkauft. Er ging den langen Weg vom Ingenieur-Mechaniker zum Direktor, der seinen Betrieb zum führenden in der landwirtschaftlichen Branche machte. Grudinin erklärt, seine Mitdirektoren und er hätten sich noch keinen Rubel an Dividende aus ihrer Beteiligung ausgezahlt, obwohl das Gut wirtschaftlich floriert. Stattdessen seien Lohnaufschläge für die Mitarbeiter, Hilfen für die Rentner sowie neue Investitionen bezahlt worden. Einfache Mitarbeiter bekämen heute umgerechnet 1.130 Euro Lohn, was für russische Verhältnisse ein gutes Gehalt ist.
Die Einwohner des Sowchos scheinen von ihrem Direktor einfach begeistert zu sein. Hier gibt es genug Kindergartenplätze und modernste Sportschulen für Kinder und Jugendliche. Keiner will hier weg. Für die Einwohner kostenlos seien alle Kindergärten und Schulen in Sowchos, die wie Märchenschlösser gebaut sind. Kostenlos seien zudem Medikamente in Krankenhäusern und Mittagsessen in den Schulen.
Bei seinen Auftritten erklärte Grudinin, wenn Russland sich im Jahr 1991 nicht vom Sozialismus abgewandt und den Weg der Liberalen gegangen wäre, dann hätte das Land heute einen so hohen Anteil am Welt-Bruttosozialprodukt wie China. Jedoch der Kandidatur von Grudinin sei keine breite Debatte in den linken Kreisenvorausgegangen, kritisiert der linke Politologe Boris Kagarlitsky. Von daher könne man nicht von dem Kandidaten der russischen Linken sprechen.
Und wirklich ganz unterschiedliche Bevölkerungsgruppen können ihn unterstützen. Sie bezeichneten den neuen Kandidaten als Symbol der Hoffnung auf Veränderungen und Alternative zur liberalen Putins Regierung. Er hat ein äußerst erfolgreiches Image, er ist ein guter Redner, eine prägende Persönlichkeit mit einer sehr positiven Biographie. Aber ich bin überzeugt, dass die jüdische Oligarchie die Präsidentenwahl zu stehlen beabsichtigt.

Quelle: "Wahlkampf-Russland"

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