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"Hassprediger"

"Hassprediger"

10.03.2018 18:32

Es ist tatsächlich soweit: Horst Seehofer will am Montag, dem 12. März, endlich zurücktreten. Der neue Ministerpräsident, Markus Söder, soll auf der nächsten Plenarsitzung des Landtags gewählt werden. Damit beginnt die Bavareske: Die Sitzung würde regulär am Mittwoch, dem 14. März stattfinden. An diesem Tag soll jedoch in Berlin der Untergang Deutschlands in die vierte Amtsperiode gewählt werden. Damit die beiden Termine nicht kollidieren, oder gar die Merkel-Wahl abgewertet würde, soll diese reguläre Sitzung ausfallen, dafür am Freitag, dem 16. März, eine Sondersitzung stattfinden.
Die Opposition kann dagegen protestieren, doch die noch bestehende CSU-Mehrheit kann das trotzdem durchsetzen. Der 16. März hat, ganz nebenbei, für Würzburg einen Symbolcharakter: am 16. März 1945 wurde Würzburg zu über 90% zerstört, es gab mindestens 5.000 Tote. Das „Grab am Main“ steht somit am Beginn der Amtszeit Söders.
Schwupps – aber nu isser tot… Sigmar „das Pack“ Gabriel wird der neuen Bundesregierung nicht mehr angehören. Den Hut müssen wir trotzdem nicht für ihn herumgehen lassen, da er als Bundestagsabgeordneter weiterhin Diäten kassiert. Der Mann war erfolgreicher Umweltminister, der damals als Merkels Reisebegleiter Eisbären begaffen fahren durfte. An seine Zeit als Wirtschaftsminister erinnern wir uns, weil er Wählern erfolgreich den Stinkefinger gezeigt und sie als Pack tituliert hat. Und als Außenminister… Moment… Ach ja, da hat er erfolgreich verhindert, daß Martin Schulz Außenminister wird. In Niedersachsen hat er damals als Kurzzeit-Ministerpräsident eine weitere SPD-Regierung verhindert. Ja, das ist eine durchaus beachtliche Karriere, die nun in der Versenkung verschwindet. (von Michael Winkler)
„Die Lösung für die Menschheit liegt in der richtigen Erziehung der Jugend, nicht in der Heilung von Neurotikern.“ (Alexander Sutherland)
(rjh6149)


Einen Deutschenhasser in’s Ausland schicken?

Haben Sie gewußt, daß Gabriel der beliebteste Politiker im Kabinett ist? Also, darauf wäre ich NIE gekommen. Aber da die Wahrheitsmedien das immer wieder sagen, muß das wohl so sein, denn sonst wären sie ja die reinste Lügenpresse. Beim SPD-Vorstand, insbesondere beim neuen Führungsduo Scholz & Nahles, ist Gabriel offenbar nicht so beliebt. Aber die beiden können es sich leisten, anderer Meinung als das Volk zu sein.
Die nächste Dame, die wir im neuen Kabinett nicht wiedersehen werden, ist Umweltministerin Hendriks. Immerhin können wir der zugute halten, daß sie nicht mit Merkel Eisbären belästigen gefahren ist. Bei ihr werden Altersgründe genannt, sie ist schon 66. Und wie alt ist Seehofer? Moment… ach ja, 68 und damit jung genug fürs Kabinett.
Darf man in diesem Land noch träumen? Dann träume ich mal davon, daß sich während der Abstimmung im Bundestag die Erde auftut und das Gebäude samt Inhalt verschluckt. Dann hätten wir Neuwahlen… Ob die Damen und Herren Politiker diesen göttlichen Fingerzeig verstünden? Oder gäbe es ein Weiter so, mit den Nachrückern, mit der dritten Garnitur? Diese Frage beantwortet ein Traum leider nicht.
Zensurminister Heiko Maas soll neuer Außenminister werden. Das hat immerhin den Vorteil, daß befreundete Regierungen nicht auf neue Photos waren müssen, sie werden in ihren Archiven fündig. Auch wenn Adolf Eichmann absolut nichts dafür kann, daß er aussieht wie Heiko Maas.


(Eichmann - Maas)
Den Bock zum Gärtner machen ist eine Sache, doch den bekannten Deutschenhasser Maas als Aushängeschild der deutschen Regierung ins Ausland zu schicken, zeugt von einem besonders ausgefallenen Humor. Immerhin, den Teil des Amtseids, wo Schaden auf Deutschland gelenkt werden soll, wird Maas gewissenhaft erfüllen.
Mit Hubertus Heil als Arbeitsminister statt Katarina Barley hat die SPD doch noch eine kleine Irreführung hinbekommen. Die ach so paritätische SPD hat damit die wichtigeren Ministerien in feste Männerhände gegeben. Justiz ist zwar wichtig, aber weniger prestigeträchtig als Außen, Finanzen und Arbeit/Soziales. Ja, so einfach wird man entlarvt.
Immerhin, wir wissen jetzt, was Heiko Maas qualifiziert: er ist Saarländer! Allerdings ein völlig untypischer, denn die Saarländer haben zweimal Frankreich einen Korb gegeben und sich für die Rückkehr nach Deutschland entschieden. Saarländer und Deutschenfeind paßt nicht zusammen. Und ja, Erich Honecker war auch Saarländer – aber, verglichen mit Heiko Maas, ein deutscher Patriot.
Frau Barley ist als Justizministerin hoffentlich weniger fanatisch als ihr Vorgänger, auch wenn ich nicht erwarte, daß sie die Internet-Zensur wieder abschafft. Mit Familienministerin Franziska Giffey schickt die SPD, genau wie die CDU, eine Ostdeutsche ins Regierungskabinett. Allerdings ist die bisherige Bezirksbürgermeisterin von Neukölln jung genug, um keine FdJ-Funktionärin gewesen zu sein. Mit Umweltministerin Svenja Schulze kommt schließlich eine ehemalige Landesministerin ins Kabinett, die nach dem Regierungswechsel in Nordrhein-Westfalen einen neuen Posten braucht. Ob sie als ehemalige Bildungsministerin weiß, daß Kohlendioxid keine Schuld an der Erderwärmung hat? Obwohl, als Politikerin ist zuviel Wissen eher schädlich…
Ja, ja, das Fernsehen… Ich habe mich über den Doku-Kanal ZDFinfo wirklich gefreut, doch inzwischen schalte ich den Kanal ein, lese „Hitler privat“ und schalte weiter. In der Hauptsache ist das ein NS-Spartenkanal, und wenn das Dritte Reich einmal Pause hat, wird über irgendwelche Verbrechen berichtet. Vernünftige Sendungen sind da eher selten. Ein anderer Sender hingegen testet meine Reaktionsgeschwindigkeit. Wenn ich „Es geht weiter mit Studio Friedmann“ höre, finde ich blitzschnell die Fernbedienung und einen anderen Sender.
Kim Jong Un hat Donald Trump zu einem persönlichen Treffen eingeladen und Trump hat angenommen. Es ist auch viel besser, Meinungsverschiedenheiten im persönlichen Gespräch zu lösen, als Flugzeugträger und Atomraketen einzusetzen. Wohl dem Land, das da gute Verhandler hat. Bei uns hingegen ist da nichts zu erwarten. Angela Merkel versteht man kaum, so verschwurbelt, wie sie sich ausdrückt, und dem künftigen Außenminister fehlt es an Takt, Fingerspitzengefühl und Kompromißfähigkeit. Zum Glück ist die Bundeswehr ank Abrüstungsministerin von der Leyen nicht fähig, in irgendeiner Form solche Verhandlungen zu unterstützen.

Quelle: "Heiko Maas"
„Politisch aufgewühlte Männer“ – Worte bewusst gewählt
Die Gewerkschaft der Polizei wählt eine kluge Methode, um zur Gehör zu bringen, was in Deutschland in den Medien kaum zu Gehör zu bringen ist.
Am 8. März 2018 kam es auf der Internationalen Tourismusbörse (ITB) in der Berliner Messe zu einen Vorfall am Stand des Staates Israel. Drei arabische Männer der dort eingesetzten Wachfirma, die eigentlich für die Sicherheit zuständig waren, zogen lautstark zum Stand der israelischen Tourismusagentur, schwenkten eine arabische Fahne und riefen dabei „Free Palestine!“
Als es zu verbalen Auseinandersetzungen kam und die Situation drohte zu eskalieren, rief der private Sicherheitsdienst des Israel-Standes die Polizei.
Mittlerweile ist bekannt geworden, dass es sich bei den randalierenden Wachleuten um polizeibekannte Kriminelle handelt. Die drei Männer hätten in der Vergangenheit Körperverletzungen und Raubtaten begangen, wie ein Polizeisprecher bestätigte.
Am 9. März 2018 schrieb die Gewerkschaft der Polizei:
„Traurig, aber wahr: Bei der #ITB mussten Kollegen dem #Israel-Stand zu Hilfe eilen, der von offenbar politisch aufgewühlten Männern der zum Schutz der ITB eingesetzten Sicherheitsfirma bedrängt wurde.“

GdP Berlin @GdP_Berlin
Traurig, aber wahr: Bei der #ITB mussten Kollegen dem #Israel-Stand zu Hilfe eilen, der von offenbar politisch aufgewühlten Männern der zum Schutz der ITB eingesetzten Sicherheitsfirma bedrängt wurde. https://amp.tagesspiegel.de/berlin/siche...impression=true … @TomSchreiberMdA @tagesspiegel @TspBerlin @Djeron7 #GdP
07:50 - 9. März 2018
491
743 Nutzer sprechen darüber

Auf meine Nachfrage, was mit „politisch aufgewühlte Männer“ gemeint sei und wie die Gewerkschaft der Polizei diese „Aufgewühltheit“ bewerte, erklärt Benjamin Jendro, Pressesprecher der Gewerkschaft der Polizei Landesbezirk Berlin:
„Sie waren nicht politisch aufgewühlt, es sind Antisemiten. Wir haben die provokanten Worte bewusst gewählt, um endlich einen offenen Diskurs darüber zu führen, dass offen ausgelebter Antisemitismus in unserem Land nicht nur von Neonazis praktiziert wird.

Quelle: "Judenhass"
Außenmysterium: ein Bonusposten nach Maas

Filzland: Final konnten sich die großen Verlierer der letzten Wahl noch ein letztes Mal über die Runden retten. Trotz 14 Prozent Verlust für die Große Koalition bei der Wahl im September 2017 gelang es ihnen ihre Pöstchen zu sichern und auszubauen. Als Dank für den Verrat an Partei und Menschen in Deutschland belohnt Mutti die SPD mit mehr Ministerposten, als dieser nach dem Wahl-Proporz zustehen. Da die SPD bereits mehrfach bewiesen hat, dass auch sie ein massives Interesse an der Zersetzung Deutschlands hat, fiel es Merkel nicht schwer, sich bei der Ministerpostenverteilung spendabel zu zeigen.
Um in der anstehenden Legislatur, gemeinsam mit Mutti, das begonnene Werk zielsicher zu vollenden, greift man gerne auf bewährte Fachkräfte der SPD zurück. Von den nicht abgesägten, also den überlebenden SPD-Parteigrößen, ist Maas sicherlich physisch der Gnom unter allen. Bezüglich seiner verbrecherischen Leistungen ist er aber genau das Gegenteil davon. Da ist er mit seinem NetzDG ein wahrer Riese unter den Rechtsbeugern im Amt. Will sagen, seine Qualifikation für die kommende GroKo ist einfach unersetzlich. Schrotter seiner Güte haben Seltenheitswert und unter Merkel auch noch Hochkonjunktur.
Außenmysterium: ein Bonusposten nach MaasSein Meisterstück, das NetzDG, ist sogar nach Auffassung der Bundestagsexperten rechtswidrig. Wissenschaftlicher Dienst
💩 NetzDG auch grundgesetzwidrig … [Heise]. Wer es also schafft, ein Gesetz durch den Bundestag zu peitschen, welches sogar mit dem höchsten Rechtsgut dieser Rep(ub)lik, dem Grundgesetz, kollidiert, der ist ein wahrer Meister in Sachen Zersetzung und Zerstörung. Genau das sind die Qualifikationen, auf die es scheinbar in der kommenden Legislaturperiode so bitter ankommt. Letztlich konnte Merkel ihre 2015 begonnenen Pläne noch immer nicht abschließend realisieren.
Weil Heiko Maas seinen Job so gründlich und gut machte, gibt es für ihn aktuell die ultimative Bonusposition … das Außenmysterium. Wer weiß, vielleicht kann er sich in einigen Jahren von dort aus sogar noch ins Präsidentenamt vormauscheln. Wie es aussieht, ist er auch um einiges geschmeidiger und leichter lenkbar, als beispielsweise der dicke Erzenkel Gabriel, den er frisch beerbte und dessen außenpolitischer Leichnam noch gar nicht richtig erkaltet ist. Auch dass ein absolutes Markenzeichen der Sozis. Ohne Gedenkminute oder angerührtes Gewissen, sogleich über den Kadaver des Vorreiters das gelobte Amt bestürmen.
Krieg nach Maas … vielleicht gegen Russland
Außenmysterium: ein Bonusposten nach MaasDie rechtliche Einordnung seines Meisterstücks (NetzDG) haben wir weiter vorne bereits abgehandelt. Da stellt sich die Frage, was nunmehr die Merkel-Junta von Heiko Maas im Amt des Außenministers erwartet? Eine zentrale Bedeutung könnte der dringend benötigten Kriegshetze und Feindbildproduktion zukommen. Da haben sich seine Vorgänger noch nicht so recht im Sinne der NATO herangetraut. Für Heiko Maas sollte das alles gar kein Problem sein. Er ist es gewohnt zu dienen. Dank seiner smarten Größe kann er auch jederzeit bei verschlossener Tür zur Kanzlerin vordringen. Alles, ohne sich auch noch bücken zu müssen, wenn er den Bodenspalt der Tür dafür nutzt.

Die Frage nach dem Recht steht für ihn sicher auch zukünftig weit hinter der Parteiräson und der Treue zu seiner Führerin. Wer sich so sehr für die Ziele der Kanzlerin verbiegt, dem gebührt ohne Wenn und Aber das Außenmysterium. Wie jeder mitdenkende Leser bereits erahnt, kommt es gerade an dieser Stelle nicht auf die fachliche Qualifikation an, sondern auf das zu erreichende Ziel. Und wenn das Resultat genauso rechtswidrig sein soll wie das NetzDG, dann konnte diese Postion mystischerweise nur mit einem roten SPD-Maas-Männchen besetzt werden.
Quelle: "Heiko Maas"

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