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"Messer"

"Messer"

10.03.2018 19:49

Die 14-jährige Keira Gross wurde mit 20 Messerstichen ermordet. Vor ihrem Haus wurden Kerzen und Blumen abgelegt.
Mia, Maria, Keira – hat Merkel wieder mitgemordet? Am Mittwoch Abend machte eine Mutter an der Plauener Straße in Alt-Hohenschönhausen eine furchtbare Entdeckung. Sie fand den blutüberströmten Körper ihrer Tochter übersäht mit Stichwunden – zu diesem Zeitpunkt lebte die 14-jährige Keira Gross noch. Ein Rettungsteam versuchte über eine Stunde lang vergebens, das Leben des Mädchens zu retten. Schließlich mussten sie aufgeben. Erst im Januar hatte die junge Top-Sportlerin die Berliner Meisterschaften im 1.500-Meter-Eisschnelllauf in ihrer Altersklasse gewonnen.
Polizei fahndet nach „Ex-Freund“
Ihr so genannter „Ex-Freund“ befindet sich derzeit auf der Flucht und gilt als „dringend tatverdächtig“. Dieser hatte nach Auskunft der Staatsanwaltschaft „wie im Rausch auf das junge Opfer eingestochen“. Angaben über dessen Nationalität wollte die Berliner Polizei aus Ermittlungsgründen noch keine machen. PI-NEWS wird weiter berichten.
Keira starb vor den Augen ihrer Mutter
Die Alleinerziehende brach zusammen und wird seitdem von einem Seelsorger betreut. Eine Mordkommission übernahm die Ermittlungen. „Weitere Details können derzeit im Hinblick auf die Ermittlungen nicht veröffentlicht werden“, so ein Sprecher der Staatsanwaltschaft. Der Leichnam der Jugendlichen wurde am Donnerstag im Rechtsmedizinischen Institut der Charité obduziert. Eine Hundertschaft der Polizei suchte währenddessen die Umgebung ab, um die Tatwaffe zu finden. Sie schauten in jeden Mülleimer, unter jedes Auto, in jedes Gebüsch. Vergebens. (von Davis Deimer)
„Mit Volldampf in die Steinzeit, Justitia kann aus dem Vollen schöpfen, herrliche Zeiten werden kommen!“ (rjh)
(rjhCD6149)


Berlin Alt-Hohenschönhausen: 14-jährige Keira mit 20 Messerstichen abgeschlachtet!

Für die Ermittler ist der Fall zunächst „ein Rätsel“

Die hübsche Keira Gross wurde allem Anschein nach das Opfer einer Beziehungstat, so wie sie im steuerfinanzierten Staats-Propaganda-Sender „KIKA“ Kindern unter 14 Jahren nahe gelegt wird: Die frühzeitige „Einlassung“ mit „heranwachsenden Migranten“ zur besseren Durchwirkung der gewünschten Umvolkung. Im Zuge dessen geriet Keira Gross laut Medien offensichtlich „an den Falschen“. Offenbar vertraute sie ihrem späteren Killer und nahm ihn mit nach Hause, wo es dann zu den „Meinungsverschiedenheiten“ kam.
KIKA live: Im Kinderzimmer gipfelte „das Treffen“ in einem Blutbad
Mordermittler klingelten überall in der Nachbarschaft und zeigten ein Foto der Toten. Durch die Auswertung ihres Handys habe die Polizei bereits einen Verdächtigen im Visier. Die Polizei geht deshalb nun von einer Beziehungstat aus. Ein Nachbar berichtete, er habe am Abend Streit gehört und lautes Türenknallen. „Es kann gut sein, dass wir bald eine Festnahme haben“, sagte ein Ermittler.
Keira Gross war eine hochtalentierte Eisschnelläuferin.
Die 14-Jährige lebte allein mit der Mutter und einem kleinen Hund, einem Jack-Russel-Mischling, in der Wohnung. Keira Gross war leidenschaftliche Eisschnellläuferin. Sie trainierte regelmäßig im nahe gelegenen Sportforum. Der Tatort liegt nur 2,5 Kilometer vom Sportforum entfernt, in dem Keira beim Berliner Turn- und Sportclub (TSC) seit mehreren Jahren Eisschnelllauf trainierte. Zuletzt nahm das Mädchen an den Deutschen Meisterschaften der Junioren teil. Erst Anfang Januar hatte die Schülerin die Berliner C1-Klasse-Meisterschaften im 1500-Meter-Lauf gewonnen.

Oliver Flesch schreibt zur Berichterstattung in den deutschen Medien: „Der Mainstream verschweigt ihren vollen Namen, er zeigt ihr Gesicht nicht. Noch nicht mal BILD, die sich sonst für nichts zu schade ist. Dabei brauchen unsere Opfer ganz dringend ein Gesicht. Die Menschen müssen endlich begreifen, was die böse Hexe aus der Uckermark unserer Heimat angetan hat“.


„Mia-Maria-Keira“ und hunderte weitere verletzte, vergewaltigte und geopferte deutsche Mädchen: Merkel und die Systemlinge haben mitgemordet.

Vier Schwerverletzte in Wien – Afghane läuft Amok

Im Zentrum Wiens attackiert ein Unbekannter eine Familie vor einem Restaurant. Das Motiv ist völlig unklar. Kurze Zeit später sticht ein Afghane auf einen weiteren Mann ein und wird festgenommen. Ob ein Zusammenhang besteht, ist noch unklar.
Bei zwei Messerattacken in Wien sind am Mittwochabend vier Menschen schwer verletzt worden. Nach Polizeiangaben wurde zunächst eine dreiköpfige Familie vor einem Restaurant in der Innenstadt angegriffen. Der Täter ergriff daraufhin die Flucht.
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Wenig später sei ein Mann in derselben Gegend ebenfalls mit einem Messer verletzt worden. Im Zusammenhang mit dieser Tat sei ein Verdächtiger aus Afghanistan festgenommen worden. Ob die beiden Fälle in Verbindung stehen, werde noch untersucht, hieß es. Dies sei jedoch eher fraglich.
Der Angriff auf das österreichische Ehepaar und seine 17-jährige Tochter ereignete sich nach Angaben der Polizei um 19.45 Uhr vor einem japanischen Restaurant auf der Praterstraße vor dem U-Bahn-Eingang Nestroyplatz. Die Hintergründe der Tat seien unklar. Die zweite Messerattacke richtete sich demnach gegen einen 20 Jahre alten Tschetschenen und wurde in der Nähe des ersten Tatorts verübt.

Wie die österreichische Nachrichtenagentur APA weiter berichtete, war die Polizei mit einem Großaufgebot vor Ort. Zahlreiche Zeugen der Vorfälle würden befragt, hieß es. Wegen der Polizeiaktion habe der U-Bahnverkehr in der Umgebung kurzzeitig unterbrochen werden müssen.
Quelle: "Morde"
Wie sich Trump und Putin der Juden entledigen und damit Merkel vernichten (p.b. Maria Lourdes)
Das ewige Teufelsziel der Globaljuden, eine Weltregierung zu errichten, sollte mit der Globalisierung und dem sog. Freihandel erreicht werden.
Eine Welt ohne Grenzen, in der alle Völker durch weltweite Bevölkerungstransfers (Asylanten, Flüchtlinge usw.) ausgetauscht und ethnisch vernichtet werden sollen, gilt als das Fundament des jüdischen Globalismus.


Trump: „Die EU macht es uns fast unmöglich, mit ihnen Handel zu treiben. Das werden wir aber nicht mehr lange machen, wenn wir eine dicke Steuer von 25 Prozent auf ihre Autos packen.“
Derzeit gibt es drei herausragende Weltführer, die diesen satanischen Vernichtungsplan durchkreuzen. Der chinesische Führer-Präsident Xi Jinping will die nationalistischen Interessen Chinas weltweit militärisch und durch Rassereinheit durchsetzen. China wird im laufenden Jahr weiter seine Verteidigungsausgaben um 8,1 Prozent auf umgerechnet rund 142 Milliarden Euro steigern.
Premier Li Keqiang sagte in seiner Rede: „Wir sind entschlossen, das Militär noch weiter zu stärken, um unsere nationale Souveränität und die Sicherheits- und Entwicklungsinteressen zu verteidigen.“
Bereits 2014 attestierte der China-Experte Jamie Metzl: „Chinas neuer Nationalismus wächst schnell und ist sehr beunruhigend.“ Merkels System hingegen ist nichts weiter als ein wertloser Geld-Blasen-Furz, ohne jegliche militärische Macht zur Geld-Blasensicherung, was uns Freiheitliche in Hochstimmung versetzt. Macht ist, wenn man seine Interessen, wie China, militärisch durchsetzen kann, alles andere ist politische Flatulenz.

Putins Russland endgültig als globaler Player etabliert
Präsident Wladimir Putin ist als Anti-Globalist zur entschlossenen Durchsetzung des natürlichen Weltsystems der National-staaten (multipolare Weltordnung) bekannt, was heute offiziell bestätigt wird (NZZ, 25.1.2018): „2018 ist das Jahr, in dem sich Russland endgültig als globaler Player etabliert haben wird. Russlands expansive Agenda ist geopolitische Realität.“
Und Trump scheint den Merkel-Soros-Globalismus der EU zu zerschlagen und die ihm zugeordneten globalistischen Aufpasserjuden aus seiner Regierung zu entfernen. Immerhin hat er seinen globaljüdischen Chefberater, Gary Cohn, der ihm nach Amtsantritt von Goldman-Sachs aufgezwungen wurde, gestern gefeuert.
Das gestrige ZDF-HeuteJournal: „Trump will an den Strafzöllen auf Stahl und Aluminium festhalten. Selbst das Risiko eines Handelskrieges schreckt Trump nicht. Gary Cohn hat gegen die protektionistischen Ideen seines Präsidenten gekämpft und verloren. Mit seinem Rücktritt verlässt das Weiße Haus einer der letzten Fürsprecher von Freihandel. Im internen Machtkampf haben nun Männer wie der handelspolitische Falke Peter Navarro die Oberhand, der für Strafzölle wirbt.“
Und der jüdische Globalist von The Atlantic, Yoni Appelbaum, gestand zerknirscht: „Cohns Rücktritt ist mehr als nur der Abgang eines Beraters, er ist ein dramatischer Wandel in Amerikas Handelspolitik.“ Tatsächlich bestätigte Trump ganz offen seine Bereitschaft, den Globalismus durch einen weltweiten Handelskrieg vernichten zu wollen.
Trump: „Handelskriege müssen nicht schlecht sein. Wenn wir 30, 50, gar 100 Milliarden Dollar zurückliegen mit unserer Handelsbilanz, dann tut ein Handelskrieg den anderen weh, nicht uns. Wir werden sehen.“

Trump entledigt sich seiner jüdischen Aufpasser
Trump hat recht mit seinen Anklagen, denn die USA belegen Kraftfahrzeuge aus der EU nur mit 2,5 % Zoll, während die EU auf US-Fahrzeuge 10 % Zoll erhebt. Dazu Trump: „Die EU macht es uns fast unmöglich, mit ihnen Handel zu treiben. Das werden wir aber nicht mehr lange machen, wenn wir eine dicke Steuer von 25 Prozent auf ihre Autos packen.“
Unter Trumps Vorgängerregierungen wurden der EU diese Vorteile gegen eine Weltbevölkerungs-Verschiebungspolitik gewährt. Die EU durfte im Außenhandel gegen Amerika prosperieren und musste als Gegenleistung die Vernichtung Europas durch Flutgesetze einleiten. Mit dem Außenhandelsüberschuss durch Zollfreiheit, der von den Regierungen Clinton, Bush und Obama im Auftrag von Soros der EU gewährt wurde, sollte die millionenfache Ansiedlung der Parasiten in der BRD finanziert werden.
Die globalistische Flut-BRD scheint von Trumps Krieg gegen den Globalismus derart geschockt zu sein, dass Merkels Hausblatt, DIE WELT, gestern verzweifelt titelte: „Handelskrieg: Rettet die Globalisierung, solange es noch geht! Der Streit über Amerikas Strafzölle könnte die erfolgreiche internationale Arbeitsteilung um Jahrzehnte zurückwerfen. Es ist Gefahr im Verzug. Der weltweite Freihandel hat schon jetzt zu viele Gegner.“
Und Trump entledigt sich zusehends seiner jüdischen Aufpasser, die den Globalismus retten sollten. Er lässt sogar seinen jüdischen Schwiegersohn Jared Kushner aus dem inneren Beraterkreis entfernen, weil dieser den jüdischen Globalismus vertritt. DIE WELT, 07.03.2018: „Cohns Abgang ist ein Triumph für die Radikalen in Trumps Umfeld – und eine Niederlage für das Lager der sogenannten Globalisten, zu denen auch das Paar Ivanka Trump und Jared Kushner zählt. Ohne Cohn dürfte sich Trumps Politik zum Thema Globalismus verhärten.“

Auch Israel lässt Trump weitestgehend fallen.
Vorgestern besuchte der israelische Premierminister Benjamin Netanjahu Präsident Donald Trump in Washington und erhoffte sich von Trump Beistandsversicherungen gegenüber Russland im Kampf um die Vorherrschaft im Mittleren Osten. Trump ließ Netanjahu abblitzen.
WELT, 05.03.2018: „Netanjahu scheint es nicht gelungen zu sein, die Russen dazu zu bewegen, Israels Sicherheitsbedenken in Syrien stärker zu berücksichtigen. Und auch der amerikanische Partner scheint wenig Interesse zu haben, sich mit mehr Nachdruck in die Gestaltung der syrischen Zukunft einzumischen, um die westlichen Interessen und die Israels gewahrt zu sehen. Trumps Neigung, Syrien den Russen zu überlassen und damit quasi auch dem Iran, stellt ein ernstes Problem für Israel dar.“
Von wem Trump maßgeblich beeinflusst wird und was die wahren Hintergründe der Migrantenflutung in Europa sind.

Quelle: "Trump-Putin-Juden"

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