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"d-MÄDCHEN"

"d-MÄDCHEN"

11.03.2018 18:54

ist wieder DA!
"Wähle deine Gedanken wie deine Kleider“
Dies besagt ein alter, weiser Spruch! Ich denke, es ist klar, was damit gemeint ist und auch warum man das machen sollte. Wenn man das Pferd nun von hinten aufzäumt, dann kommt man letztlich zu dem Ergebnis, dass Kleider nichts anderes als eine zum Ausdruck gebrachte, innere Einstellung sind. Oder um noch weiter zugehen: Eine Lebenshaltung!
Kleider können für uns sichtbar machen, was ein Mensch denkt, ob er liebevoll mit sich umgeht oder nicht und sogar, was seine Aufgabe ist, wie es eindeutig durch das Tragen von Uniformen veranschaulicht wird! Kleider sind also weit mehr als toter Stoff, welcher uns vorm Erfrieren schützen soll. Sie schmücken unsere Körper, wie die Gedanken unseren Geist schmücken!
Nun, sehen wir uns doch einmal an, welche Kleider die Deutschen getragen haben, bevor der Globalismus über unser Land gekommen ist. Auch das Tragen der Haare sagt etwas über einen Menschen aus und kann sogar die Zugehörigkeit zu einer bestimmten Nation zum Ausdruck bringen! Ob man nun in die arabischen Länder blickt, in denen die Frauen ihre Haare komplett verhüllen, was sie sofort für jede andere Nation erkenntlich macht, oder aber in die Deutsche Nation, wo Haare meist zu schönen Zöpfen geflochten werden!
In früheren Zeiten steckten sich die Frauen auch gerne Blumen oder zu diversen Anlässen auch Blumenkränze ins Haar, um es zu schmücken. Doch auch dieser Schmuck lässt tiefe Einblicke in eine gewisse „Weltanschauung“ zu. Blumen sind sozusagen „der Schmuck der Natur“. Auf einer tieferen Ebene kann man also behaupten, dass durch das Tragen von Blumen im Haar, eine innere Naturverbundenheit zum Ausdruck gebracht wurde. Genauso wie das Überbringen eines Blumenstraußes zu festlichen oder emotionalen Anlässen, eine uralte deutsche Tradition ist.
Wenn Sie nun diese Bilder mit der heutigen Zeit vergleichen, zu welchem Schluss kommen Sie dann?
Ich erspare es mir jetzt Ihnen Bilder aus der heutigen Zeit hier zu verlinken. Sie alle kennen die zerrissenen Jeans (vielleicht ein Ausdruck „zerrissener“ Gedanken?), die blau und pink gefärbten Haare und Tatoos (eventuell eine Abkehr von der Natur?) und die fast identische Mode für Männer und Frauen, wie Jeans, Pullis und Turnschuhe (eine innere wie äußere Gleichschaltung der Geschlechter?)
"Nicht diejenigen, die nichts wissen, sind die gefährlichen Dummen, sondern die, die Falsches wissen und dies mit Zähnen und Klauen verteidigen!" (Codex
einer neuen Zukunft)
(rjhCD6149)


Dirndl, Trachten und Uniformen – Der Deutsche innerlich und äußerlich

Tragen die Frauen heutzutage doch einmal Dirndl und die Männer Lederhosen, so geschieht das nur zu besonderen Anlässen wie Fasching oder dem Oktoberfest. Würde es ein Mensch wagen dies als Alltagskleidung zu benutzen, so würde man ihn bestenfalls belächeln. Wir müssen uns also „verkleiden“, um wieder wir selbst sein zu dürfen und das empfinden wir inzwischen als „normal“!

Darüber hinaus kenne ich viele Männer, die es nach wie vor hübsch finden, wenn Frauen Röcke tragen und auch ist mir keine Frau bekannt, die etwas dagegen hätte, wenn ihr Mann sich ein bisschen adretter kleiden würde. Die meisten von uns trauen sich das heutzutage bloß nicht mehr, aus Angst davor belächelt zu werden. Doch insgeheim besteht, wenigstens größtenteils, noch der Wunsch sich wieder in einer ursprünglichen und anständigen Weise kleiden zu dürfen. Dieser Wunsch und die alten „Trachten“ bringen im Übrigen den Deutschen Sinn für Ästhetik, sowie die Deutsche Sittlichkeit zum Ausdruck. Der Deutsche empfindet sich im Kern seines Wesens als anständiges und naturverbundenes Wesen. Es ist also nur natürlich, wenn man dies auch durch seine Kleidung und sein Erscheinungsbild zum Ausdruck bringen möchte.


Nun, Sie werden sicher bemerkt haben, dass einige der Bilder aus den „12 dunklen Jahren“ stammen, wie in etwa die Uniform der Hitlerjugend oder des „Bundes deutscher Mädchen“! Auch habe ich es mir nicht nehmen lassen, Bilder der Wehrmachtsuniform zu verlinken. Dies ist hier in Merkelgrad natürlich besonders verpöhnt, wenn man sich nicht sofort ausdrücklich von allem distanziert, was auch nur in entferntester Weise damit zu tun hat. Das werde ich allerdings nicht tun, da es mir hier um „Kleidung“ geht und darum Ihnen einmal eine Vergleichsmöglichkeit zur heutigen Zeit zu geben!

Wenn man nun diese Uniformen, wie oben beschrieben, mit dem heutigen Standard vergleicht, wie fällt dann das Ergebnis aus? Sind Springerstiefel, ideologisch getragene Glatzen und Bundeswehrhosen für Sie ein Ausdruck des Friedens? Und wie ist es um die Uniform der Bundeswehr bestellt, an der man kaum noch Abzeichen findet (bzw, finden darf) und die eher an ein Kommando aus Startrek erinnert und sich durch kaum etwas, von den Armeen der anderen Länder unterscheidet?

Wie ist es um die Kleidung der Mädchen bestellt, die sich heute darin zu übertrumpfen versuchen, wer den kürzesten Rock, das engste Shirt, die dünnste Figur und die meiste Schminke im Gesicht trägt? Und wie sieht es bei den heutigen Jungen aus, die sich, aufgrund der Indoktrinierung des Genderwahns erst einmal darüber klar werden müssen, ob sie sich nun zum verweichlichten, femininen Lager oder zum coolen, verrohten Lager des angeblich „starken Typen“ zählen möchten?

Was hat uns die „neue Welt(anschauung)“ eigentlich genau gegeben? Oder hat sie uns nicht vielmehr etwas genommen?

Doch bereits vor langer Zeit wusste der voraus schauende Deutsche Geist bereits, was ihn erwarten würde. So heißt es in einem alten Märchen: „Seht euch den Kaiser an! Der Kaiser ist nackt!“ Es wagt nur niemand das laut auszusprechen! Er ist so nackt und leer wie jene, die eine neue Weltordnung installieren möchten. Vielleicht ist es ja deshalb sein Wille auch alle anderen Völker zu entkleiden!? Und vielleicht sollten wir endlich den Mut finden, diese offensichtliche Wahrheit auszusprechen und uns wieder daran erinnern wer wir sind und uns innerlich wie äußerlich wieder „angemessen“ kleiden?




(von Ein Deutsches Mädchen)
Quelle: "Dirndl-Trachten"

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