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"WUT"

"WUT"

11.03.2018 19:54

Der Autor Matthias Matussek hat brisante Dokumente entdeckt, die belegen, dass wir alle von Anfang an von den Politikern und Medien belogen wurden. Es ging nie um Hilfe für Kriegsflüchtinge, sondern um eine Neuansiedlung und demzufolge um die vollständige Umvolkung des europäischen Kontinents. Die EU-Strategen wollen so den rückläufigen Bevölkerungszahlen durch Überalterung und sinkende Geburtenraten entgegen wirken. Deswegen begrüßen sie jeden einzelnen so genannten Flüchtling plus Familiennachzug, den das hilft ihnen, ihre Pläne zu verwirklichen. Matussek fasst diesen ungeheuren Skandal mit folgenden Worten zusammen:
1.) Jeder Lesekundige kann auf der Original-Website der UNO nachlesen, dass es selbstverständlich das UN-Thesenpapier „replacement migration“ (Ersatzmigration) gibt, welches keineswegs von zeitlich begrenzten Schutzsuchenden spricht.
2.) Ferner kann jeder Lesekundige auf der Original-Website der Europäischen Kommission, also ebenso definitiv nachlesen, was der EU-Kommissar für Migration, Inneres und Bürgerschaft, Dimitris Avramopoulos sagte und ebenso keineswegs von vermeintlich zeitlich begrenzter Schutzgewährung, sondern unverhohlen von somit dauerhaften Neuansiedlungszusagen spricht.
"Nimm das Recht weg – was ist dann ein Staat noch anderes als eine große Räuberbande!" (Augustinus von Hippo)
(rjhCD6149)


Wir wurden alle belogen! EU-Papier beweist: Es ging nie um „Flüchtlinge“, sondern um „Neuansiedlung“

„Durch die Schaffung eines dauerhaften Rahmens mit einheitlichen Verfahren können wir schnellere Verfahren gewährleisten, was uns wiederum ermöglicht, schrittweise unsere gemeinsamen Neuansiedlungen zu erhöhen.“
3.) Aufgrund obiger nachweislich verifizierbarer Original-Quellen der UNO und der Europäischem Kommission ist belegt, dass wir derzeit -mehrheitlich- keine Völkerwanderungen von größtenteils angeblich „zeitlich befristet Schutzsuchenden“, sondern mehrheitlich eher gezielt dauerhafte EU-„Neuandsiedlungen“ als indirekte Umsetzung des UNO-Thesenpapiers „replcaement migration“ (Ersatzmigration) erleben.
4.) Diese öffentlich verifizierbaren Fakten werden uns seitens der -vermeintlich- mehrheitlich qualitätsorientiert arbeitenden Traditions-Verlage und der öffentlich-rechtlichen Sender seit längerem überwiegend vorenthalten, trotz höchstrichterlich geschützter Meinungsbildungsfreiheit und deren Grundvoraussetzung eines mehrheitlich qualitätsorientierten Journalismus.
Das Dokument ist für Jedermann auf der Internetseite der Europäischen Union abrufbar und wird hier nachprüfbar in unveränderter Form wiedergegebe
n:
Europäische Kommission – Pressemitteilung - Verbesserung der legalen Migrationskanäle: Kommission schlägt EU-Neuansiedlungsrahmen vor
Brüssel, 13. Juli 2016

Die Europäische Kommission schlägt heute einen EU-Neuansiedlungsrahmen vor. Damit soll eine gemeinsame europäische Neuansiedlungspolitik festgelegt werden, die gewährleistet, dass Personen, die internationalen Schutz benötigen, geordnete und sichere Wege nach Europa zur Verfügung stehen.
Die Europäische Kommission schlägt heute einen EU-Neuansiedlungsrahmen vor. Damit soll eine gemeinsame europäische Neuansiedlungspolitik festgelegt werden, die gewährleistet, dass Personen, die internationalen Schutz benötigen, geordnete und sichere Wege nach Europa zur Verfügung stehen. Der Vorschlag ist Teil der von der Kommission geplanten Reform des Gemeinsamen Europäischen Asylsystems und der in der Europäischen Migrationsagenda dargelegten langfristigen Strategie für eine bessere Steuerung der Migration. Zudem wird er zur Umsetzung des neuen ergebnisorientierten Partnerschaftsrahmens für die Zusammenarbeit mit wichtigen Herkunfts- und Transitländern beitragen, den die Kommission am 7. Juni vorgestellt hat.
Frans Timmermans, Erster Vizepräsident der Kommission, erklärte: „Wir müssen unsere gemeinsamen Anstrengungen zur Gewährleistung eines internationalen Schutzes weiter verstärken und dazu insbesondere Flüchtlingen eine sichere und geordnete Neuansiedlung in Europa ermöglichen. Die bisherigen Ad-hoc-Lösungen haben zwar gewisse Ergebnisse gebracht, aber dank der heute vorgeschlagenen neuen Verfahren wird es uns möglich sein, bereits in einem frühen Stadium mit den Mitgliedstaaten zusammenzuarbeiten, um die Anstrengungen der Mitgliedstaaten zu bündeln und zu verstärken und insgesamt effizienter vorzugehen. Wie viele Menschen alljährlich neu angesiedelt werden, entscheiden weiterhin die Mitgliedstaaten selbst. Sie können künftig finanzielle Unterstützung aus dem EU-Haushalt erhalten, um ihre Entscheidungen in die Praxis umzusetzen. Somit kann die EU künftig auf effiziente Weise ihrer gemeinsamen Pflicht zur Solidarität mit Nicht-EU-Ländern nachkommen und diese dabei unterstützen, mit der Vielzahl von Menschen, die vor Krieg und Verfolgung flüchten, fertig zu werden.”
Der EU-Kommissar für Migration, Inneres und Bürgerschaft, Dimitris Avramopoulos, erklärte dazu: „Der heutige Vorschlag ist ein bedeutender Schritt bei unseren Bemühungen, schutzbedürftigen Menschen legale und sichere Wege in die EU und Schutz anzubieten. Er ist ein wesentliches Element des größeren Ziels, dafür zu sorgen, dass Schutzbedürftige Schutz erhalten, die Anreize für irreguläre Migration zu verringern und Migranten vor Ausbeutung durch Schleusernetze und vor gefährlichen Reisen nach Europa zu schützen. Durch die Schaffung eines dauerhaften Rahmens mit einheitlichen Verfahren können wir schnellere Verfahren gewährleisten, was uns wiederum ermöglicht, schrittweise unsere gemeinsamen Neuansiedlungszusagen zu erhöhen. In ihrem Bemühen, irreguläre Migrationswege zu schließen, schafft die EU auf diese Weise echte legale Migrationskanäle.”
Durch den heute vorgelegten Vorschlag soll ein dauerhafter Rahmen mit einem einheitlichen Verfahren für die Neuansiedlung innerhalb der EU geschaffen werden. Wie viele Menschen alljährlich neu angesiedelt werden, entscheiden weiterhin die Mitgliedstaaten selbst, aber durch die Koordinierung der nationalen Anstrengungen und durch ein gemeinsames Vorgehen wird die EU als Ganzes mehr bewirken können. Der künftige Neuansiedlungsrahmen soll durch jährliche EU-Neuansiedlungspläne umgesetzt werden, die vom Rat auf Vorschlag der Kommission angenommen und durch gezielte, von der Kommission angenommene EU-Neuansiedlungsprogramme in die Praxis umgesetzt werden. In den jährlichen EU-Neuansiedlungsplänen sollen die allgemeinen geografischen Prioritäten, auf deren Grundlage die Neuansiedlungen erfolgen sollen, sowie die Gesamtzahl der im folgenden Jahr im jährlichen Neuansiedlungsplan auf Basis der Mitwirkung und der Beiträge der Mitgliedstaaten und assoziierten Schengen-Länder neu anzusiedelnden Personen festgelegt werden.
Im EU-Neuansiedlungsrahmen sollen ferner die Kriterien festgelegt werden, die bei der Bestimmung der Gebiete oder Drittstaaten, aus denen die Neuansiedlung erfolgen soll, berücksichtigt werden sollen, unter anderem die Zahl der Personen, die internationalen Schutz benötigen, in bestimmten Drittstaaten, die allgemeinen Beziehungen der EU zu Drittstaaten sowie deren wirksame Zusammenarbeit im Bereich Asyl und Migration einschließlich der Weiterentwicklung ihres Asylsystems und der Zusammenarbeit bei der Bekämpfung der irregulären Migration sowie in den Bereichen Rückübernahme, Rückkehr und Rückführung.
Mit dem neuen EU-Neuansiedlungsrahmen werden zudem gemeinsame Standardverfahren für die Auswahl und Behandlung von Neuansiedlungskandidaten festgelegt. Der Neuansiedlungsrahmen enthält auch die gemeinsamen Zulassungskriterien für die Neuansiedlung in der EU im Rahmen der gezielten Neuansiedlungsprogramme der EU, die einheitlich festgelegten möglichen Gründe für den Ausschluss von Kandidaten und das Neuansiedlungsverfahren (ordentliches Verfahren oder Eilverfahren), das angewandt werden könnte.
Zur Unterstützung der Neuansiedlungsbemühungen der Mitgliedstaaten im Rahmen der gezielten EU-Programme stellt die Kommission für jede neu angesiedelte Person 10 000 EUR aus dem EU-Haushalt zur Verfügung. Die Mittel werden aus dem Asyl-, Migrations- und Integrationsfonds (AMIF) zugewiesen. Neuansiedlungen, die nicht durch den Neuansiedlungsrahmen der Union abgedeckt sind, werden nicht aus dem Unionshaushalt finanziert.
Gemäß den Protokollen zu den Verträgen können sich das Vereinigte Königreich und Irland an der Umsetzung der vorgeschlagenen Verordnung beteiligen, falls sie dies wünschen. Dänemark beteiligt sich nicht an der Annahme dieser Verordnung und ist weder durch sie gebunden noch zu ihrer Anwendung verpflichtet.
Hintergrund
Am 13. Mai 2015 schlug die Europäische Kommission mit der Europäischen Migrationsagenda eine umfassende Strategie vor. Diese Agenda bildet die Grundlage für die fortlaufende Arbeit der Kommission zur Bewältigung der unmittelbaren und langfristigen Herausforderungen einer wirksamen und umfassenden Steuerung der Migrationsströme. Ferner wurde in der Migrationsagenda dargelegt, warum ein gemeinsames Vorgehen erforderlich ist, um schutzbedürftigen Vertriebenen Schutz durch Neuansiedlung zu gewähren.
Am 8. Juni 2015 veröffentlichte die Europäische Kommission eine Empfehlung für eine europäische Neuansiedlungsregelung. In den anschließenden Schlussfolgerungen der im Rat vereinigten Vertreter der Regierungen der Mitgliedstaaten vom 20. Juli 2015 wurde beschlossen, durch multilaterale und nationale Regelungen 22 504 Personen, die eindeutig internationalen Schutz benötigen, neu anzusiedeln.
Am 15. Dezember 2015 veröffentlichte die Kommission eine Empfehlung für eine Regelung betreffend die Türkei über die freiwillige Aufnahme aus humanitären Gründen. Gemäß der Erklärung EU-Türkei vom 18. März 2016 wird eine Regelung über die freiwillige Aufnahme aus humanitären Gründen in Kraft treten, sobald die irregulären Grenzübertritte zwischen der Türkei und der EU enden oder zumindest ihre Zahl erheblich und nachhaltig zurückgegangen ist.
Am 6. April 2016 veröffentlichte die Europäische Kommission eine Mitteilung, mit der eine Reform des Gemeinsamen Europäischen Asylsystems und die Einrichtung eines strukturierten Systems für die Neuansiedlung angestoßen wurden, mit dem die Politik der Union im Bereich der Neuansiedlung ausgestaltet wird und das einen gemeinsamen Ansatz für sichere und legale Wege in die EU für Personen, die internationalen Schutz benötigen, bietet.
Im Anschluss an diese Mitteilung legte die Kommission am 4. Mai 2016 ein erstes Reformpaket vor. Dieses Paket enthielt Vorschläge für die Schaffung eines nachhaltigen und gerechten Dublin-Systems, für eine Stärkung des Eurodac-Systems und für die Schaffung einer echten Asylagentur der Europäischen Union.
Die Kommission erstattet regelmäßig über die bei den Neuansiedlungen erzielten Fortschritte Bericht. Der erste Bericht über die Umsiedlungs- und Neuansiedlungsmaßnahmen wurde am 16. März angenommen. Der zweite, der dritte und der vierte Bericht wurden am 12. April, 18. Mai und 15. Juni angenommen. Der fünfte Bericht über die Umsiedlungs- und Neuansiedlungsmaßnahmen wurde heute angenommen.

Quelle+weiterlesen: "Neuansiedlung"
Wütende Mutter schreibt Jens Spahn: Ohne die Tafel wäre ich schon verhungert, Sie empathieloser Mensch!

„Niemand müsste in Deutschland hungern, wenn es die Tafeln nicht gäbe.“ (Jens Spahn, CDU) - Dieser Satz brachte viele Bürger auf die Palme, die von Hartz IV leben müssen und auf die Tafeln angewiesen sind. Hier der wütende Brief einer Mutter (Name bekannt)

Sehr geehrter Herr Spahn und auch an ihre abgehobenen Kollegen, die das vielleicht lesen!
Mit Fassungslosigkeit und auch Wut habe ich ihre Äußerungen zum Thema H4 und den Tafeln zur Kenntnis genommen und spontan entschieden, mich dazu zu äußern, weil ich selbst davon betroffen bin und denke, dass ich im Namen vieler spreche, denen es ähnlich geht.
Erst einmal möchte ich Ihnen mitteilen, dass es H4 und die Tafeln gar nicht geben müsste, wenn sie alle eine bessere Politik betreiben würden, die auch die ärmsten und schwächsten in der Gesellschaft im Blickfeld hätten. Sie beschönigen, relativieren und verleugnen alles, dabei ist schon seit Jahren bekannt, dass die Altersarmut und die Kinderarmut zunimmt.
Hinter diesen Kindern sind aber auch betroffene Familien, die logischerweise auch arm sind. Natürlich kann man die Armut mit der Armut in Afrika nicht vergleichen, aber wenn sie weiterhin so eine Politik betreiben , dann sind wir wohl nicht mehr weit davon entfernt. Auch der Mittelstand löst sich immer mehr auf, denn viele müssen mit 2 oder drei Jobs leben, um überhaupt über die Runden zu kommen, finden sie das gerecht?
Meinen Sie, alte Leute gehen aus Langeweile Flaschen sammeln? Menschen die jahrelang gearbeitet haben oder Kinder großgezogen haben, rutschen durch H4 oder Grundsicherung in die Armut, finden sie , dass sie das verdient haben ? Haben sie schon mal etwas von Ethik und Menschenwürde gehört ? Lesen sie mal das Grundgesetz, da steht drin, die Würde des Menschen ist unantastbar.
Ich erzähle ihnen mal, wie es ist, mit H4 zu leben , es ist ein täglicher Kampf zwischen Leben und Tod , aus eigener Erfahrung kann ich ihnen sagen, wenn diese Menschen keine Familie haben, die sie vielleicht hin und wieder mal unterstützen, dann verlieren sie den Kampf.
Ich selbst habe drei Kinder und war die meiste Zeit alleinerziehend, dass ist ein hartes Brot mit H4 und nicht einfach, vor allem, weil man überall stigmatisiert wird, dass fängt in der Schule schon an, wenn man z.B. offen legen muss, dass man einen Schulausflug nicht finanzieren kann, weil man H4 bezieht.
Irgendwie habe ich es geschafft, meine Kinder groß zu ziehen und sie arbeiten auch, denn ich habe sie immer darauf hingewiesen, dass sie alles dafür tun müssen, um nicht in H4 zu enden oder Grundsicherung beziehen zu müssen, denn ich wollte, dass sie es mal besser haben.
Übrigens habe ich mir das Leben mit H4 (heute Grundsicherung ) nicht ausgesucht, aber weil ich mehrere chronische Erkrankungen habe (welche spielt keine Rolle), war es mir nicht möglich, arbeiten zu gehen und trotzdem habe ich immer wieder Versuche unternommen, um ins Berufsleben einsteigen zu können, doch zu mehr als irgendwelche Praktika und Maßnahmen ist es nicht gekommen.
Und das hat mich nicht weiter gebracht. Auch habe ich sehr kreative Ansätze dabei durchdacht , die es mir ermöglicht hätten, mich mit einer Idee , die ich hatte, selbstständig machen zu können , aber leider wurden mir immer wieder Steine in den Weg gelegt und ich kam nicht weiter.
Letztendlich musste ich aufgeben und mich mit der Situation abfinden. Geschenkt bekommen habe ich im Leben nie etwas – im Gegenteil . Ihr System, das eigentlich zum Wohl des Kindes handeln sollte, hat mich dazu gemacht, was ich heute bin. Ich habe kein schlechtes Gewissen, dass ich heute von der Grundsicherung leben muss.
Eine wirkliche Chance hatte ich nie im Leben und Träume habe ich schon lange aufgegeben. Nun zurück zum Thema H4 und den Tafeln.
Ich sage ihnen mal etwas : Wären die Tafeln nicht gewesen, dann wäre ich schon lange verhungert und ich glaube schon, dass es in Deutschland Menschen gibt, die verhungern oder zumindest hungern, denn auch ich habe Zeiten wo in meinem Kühlschrank kaum noch etwas vorhanden ist, warmes Essen kann ich mir auch nicht jeden Tag leisten denn Dosenkost vertrage ich nicht, aus welchen gründen auch immer.
Von H4 kann man schon lange nicht mehr leben. Im übrigen wäre ich dafür, dass man zwischen H4 und Menschen die Grundsicherung bekommen, unterscheiden sollte, auch finanziell , denn Menschen die Grundsicherung erhalten, können nicht arbeiten aus gesundheitlichen Gründen oder weil sie zu alt sind, diese Menschen haben Anerkennung verdient, sie können nichts für ihre Situation. Wissen sie, wie das ist, wenn man seinen Kindern nichts zu Weihnachten oder zum Geburtstag schenken kann?
Wissen sie, wie das ist, wenn der Kühlschrank leer ist und das eigene Kind nach Hause kommt und eine Packung Erdbeeren nach Hause bringt,. die es im Müll gefunden hatte? Damals bin ich nämlich noch nicht zur Tafel gegangen aus Schamgefühl, heute habe ich mich daran gewöhnt, gehe aber z. zt. auch nicht mehr hin, weil ich dort Angstzustände bekomme unter den vielen ausländischen Männern, was auch mit meinen eigenen negativen Erfahrungen im Leben zu tun hat.
Die sogenannten Einzelfälle, über die man täglich liest, tragen dazu bei, dass ich mich dort sehr unwohl fühle. Hinzu kommt die Ausgrenzung aus der Gesellschaft, Freunde habe ich schon lange nicht mehr, auch deshalb, weil ich mich einfach schäme, denn ich kann ihnen nie etwas zurück geben , indem ich sie mal zum Kaffee trinken oder ähnliches einlade .
Ich kann nicht ins Kino gehen oder einfach mal Eis essen, all das ist für mich selten und nur dann, wenn ich von Leuten dazu eingeladen werde, was ich aber selten in Anspruch nehme, weil sich bei mir sofort wieder das Schamgefühl einstellt, sie nicht einladen zu können.
Wissen sie, wie ich mich fühle, wie ein Mensch zweiter Klasse, der nichts wert ist, dabei kann ich und viele andere nichts für diese Situation. Kleidung kaufe ich mir schon lange nicht mehr , ich bin teilweise auch schon mit kaputten Schuhen herum gelaufen und wissen sie was, es war mir egal, sollen doch ruhig alle sehen, dass ich arm bin, mich stört das schon lange nicht mehr, denn ich weiß, dass ich trotzdem ein toller und liebenswürdiger Mensch bin, aber das weiß die Gesellschaft nicht, weil ich nur darauf reduziert werde, was ich mache oder auch nicht mache und wie ich mich kleide.
Den einzigen Luxus, den ich mir leiste, ist das Internet und das rauchen, denn sonst würde ich verrückt werden. Soll ich die ganze Zeit meine Wand anstarren? Rauchen tue ich nur Tabak, damit komme ich aber auch 4 Tage hin. Es gibt Leute die sagen, ja wenn man rauchen kann, dann hat man zu viel Geld , sehen sie die gönnen mir nicht einmal das rauchen, obwohl das für mich wichtig ist, weil ich damit Streß abbauen kann und wenigstens ein bisschen das Gefühl habe, mir etwas leisten zu können.
Sie Herr Spahn haben keine Ahnung vom wirklichen Leben mit H4 oder Grundsicherung. Sie vergessen dabei, dass alles teurer wird, dass Geld aber nicht angepasst wird. Waren sie schon mal in einer Wohnung wo H4 Leute wohnen? Ja gucken sie sich das mal an, von den Möbeln, die sie haben können die nur träumen.
Von den 400€ die man erhält, muss man auch Strom, Telefon usw bezahlen, manche haben auch Schulden, die sie abzahlen müssen und selbst wenn ich mir mein Telefon und Internet abschaffen würde, so müsste ich es trotzdem weiter zahlen bis der Vertrag ausläuft, gilt übrigens auch für andere Verträge.
Ganz im Ernst: nach bezahlten Rechnungen habe ich 150€ bis 200€ über, da kommt man nicht weit mit, meistens bin ich schon am 20ten des Monats pleite. Ich mache ihnen mal einen Vorschlag:Leben sie mal ein halbes Jahr von H4, sie würden das keine 4 Wochen durchhalten, H4 Leute sind Überlebenskünstler, weil sie gelernt haben irgendwie zu überleben.
Übrigens trinke ich auch keinen Alkohol, weil er mir alleine nicht schmeckt und weil ich ihn mir nicht leisten kann. Oft frage ich mich, wie Alkoholiker das überleben mit H4, aber die verzichten wahrscheinlich auf Essbares. Nun ja ich verurteile es nicht, denn jeder hat seine eigene Geschichte, auch ich hätte davon betroffen sein können, wenn ich die Gefahr nicht gebannt hätte in meinem früheren Leben, dafür war ich aber medikamentenabhängig mit 19 und bin froh, dass ich durch meinen kalten Entzug nie wieder rückfällig geworden bin.
Aber mal ehrlich Herr Spahn, meinen sie das wirklich Ernst, was sie da von sich gegeben haben?
Sie und ihre Kollegen tun mir leid, denn sie sind emphatielose Menschen.
Genau diese emphatielosen Politiker sind es, die unsere Welt krank machen. Wissen sie wie ich das nenne, gemachte Armut, denn früher mit Sozialhilfe , wo man auch mal Bekleidungsgeld bekommen hatte war es viel besser der Lohndumping trägt auch dazu bei, dass immer mehr Menschen verarmen.
Ich frage mich woher auf einmal die ganzen Milliarden für die **Flüchtlinge** und für andere Länder her kommen , wo man uns doch immer erzählt hatte für die eigenen Leute, Infrastruktur, Schulen usw ist kein Geld da .
Andere Länder haben schon die Reißleine gezogen und manche wehren sich auch dagegen Flüchlinge aufzunehmen. Wohin soll das alles führen und wie soll das finanziert werden?
Was wollen sie eigentlich mit ihrem Gebären erreichen, wollen sie das die Tafeln schließen müssen, wollen sie uns provozieren oder wollen sie das die Armen verhungern? Ich verstehe ihre Äußerungen nicht und halte sie für anmaßend .
Wer keine Ahnung hat sollte besser den Mund halten!“

Quelle: "Sozialminister-Spahn"

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