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"EU-Ende"

"EU-Ende"

12.03.2018 19:03

Die Finanzminister der Länder Irland, Schweden, Niederlande, Dänemark, Finnland, Estland, Litauen und Lettland haben in einem Brief an ihre Kollegen in der Europäischen Union vor einer überzogenen Vertiefung der Währungszone gewarnt.
Damit zeigt sich erneut, dass die EU vor dem Ende steht. Solche Brandbriefe sind die ersten Anzeichen für eine Distanzierung von immer mehr EU-Ländern von den bolschewistisch ausgerichteten Zentralmacht der EU, die 550 Mio EU-Bürger ohne jede demokratische Legitimation leitet wie damals die KPdSU ihr sowjetisches Riesenreich.
Die EU brachte unter anderem den Euro, der die Kaufkraft der Deutschen – und damit deren Einkommen – de facto halbierte.
Ungeachtet der von Regierungen bezahlten gegenteiligen „Gutachten“ ist 1 Euro, der angeblich 2 DM wert sein soll, faktisch einer DM gleichzusetzen. Ein Arbeiter, der vor dem Euro 3.000 DM verdiente, hat heute kaufkraftmäßig nur noch 1.500 DM (=Euro) zur Verfügung. Wer anderes behauptet, lebt nicht in Deutschland – oder gehört zur Klasse der EU/Euro-Befürworter.
Und sie brachte den Europäern dutzende Millionen von intergrationsunfähigen Moslems, die sich von Anfang an in den sozialen Sicherungssystemen Europas festsetzen und es sich dort gut gehen lassen.
Von Merkels 1,5 Mio. „hochqualifizierten“ Immigranten besaßen gerade mal 10 Prozent überhaupt eine Schulbildung, noch weniger eine Berufsausbildung, und davon so gut wie keiner eine Ausbildung, die auch nur ansatzweise den Anforderungen der europäischen Wirtschaft entsprach. (von Michael Mannheimer)
"Die meisten Deutschen haben nur ein Gebet: Herr, unsere tägliche Illusion gib uns heute." (Gustav Stresemann)
(rjhCD6149)


Großes Problem für GroKo: Warnbrief wichtiger EU-Staaten gegen „mehr Europa“

Ein paar lächerliche eintausend dieser 1,5 Millionen Migranten haben heute „Arbeit“: Meist über Parteien vermittelte Niedrigstarbeit, weil die Migranten a) in keinem der Arbeitsstellen des Hightech-Landes Deutschland vermittelbar waren und b) die Altparteien verzweifelt alles taten, um den Eindruck zu vermitteln,. dass tatsächlich „dringend benötigte“ Arbeitskräfte gekommen seien.
Alles Lügen. Denn diese Arbeitskräfte braucht Deutschland nicht.
Wir können jede Arbeit selbst stemmen – und zwar weitaus besser als irgend ein aus dem Hindukusch hergebrachter Moslem, der bislang in seiner Heimat Ziegen hütete. Und hieß es nicht lange Zeit, es seien „Kriegsflüchtlinge“? Nun, auch diese Lüge ist längst entdeckt, und seitens der Regierung hört man auch kaum noch von „Kriegsflüchtlingen“ – sondern von Immigranten.
Welch´ teuflischer Plan – nämlich der Austausch der europäischen Bevölkerungen durch kulturferner Völker – dahinter steckt, das ist mittlerweile auch schon bei einem großen teil der Europäer angekommen.

In kaum einem Land, mit Ausnahmen des kranken Mannes der EU, der Bundesrepublik Deutschland, haben die linken Parteien überhaupt noch eine Chance.
Die Brandbriefe der oben erwähnten 8 EU-Länder bilden damit nur den Anfang des kompletten Zerfalls der EU. Die EU hat mittlerweile mehr Feinde als Freund – innerhalb der eigenen Mitglieder:
◾die Visegradstaaten weigern sich, auch nur noch einen einzigen Flüchtling aufzunehmen und lassen sich nicht länger von Brüssel erpressen.
◾Österreich hat die erste konservative Regierung seit Jahrzehnten, in der die gesamte Exekutive unter der Kontrolle der FPÖ ist: Was dies bedeutet, muss nicht eigens ausgemalt werden.
◾Spanien steht vor dem inneren Zerfall,

◾Frankreich wird bald eine konservative Präsidentin haben, die ebenfalls schon den Austritt aus der EU angekündigt hat.
◾Holland wird austreten, sobald Geert Wilders den Ministerpräsidenten stellt.
◾England ist schon raus.
◾Dänemark hat seine Grenzen quasi versiegelt: Kein Migrant von Ländern außerhalb Europas kommt mehr rein.
◾Und auch Schweden, das kaputteste Land der EU, hat eingeräumt, mit seiner Politik der massenhaften Einwanderung von Moslems den wohl schwersten Fehler seiner Geschichte getan zu haben.

Es bleibt Deutschland, das trotz AfD immer noch immer im eisernen Griff des bolschewistischen Establishments ist:
Keine Zeitung, keine Partei, die nicht bolschewistische Züge trägt (so ein Zitat von Victor Orban, welche er vor dem Erscheinen der AfD sagte).
Zusammen mit Junckers Ministaat Luxemburg wird Merkel dann eine Mini-EU bilden können, und den Traum von Psychopathen träumen dürfen: Ein von dutzenden islamischen Völkern durchmischter Doppelstaat, in welchen in 50 Jahren kein Deutscher und kein Luxemburger mehr zu sehen sein wird. Denn jene, die es konnten, werden schon weggezogen – und der Rest wird verstorben sein.

Warnung an Brüssel: Brandbrief von acht Ländern gegen „mehr Europa“ stellt GroKo vor ein großes Problem
Bereits beim vergangenen EU-Gipfel hatten sich Staaten wie die Niederlande gegen höhere Beiträge zum EU-Haushalt ausgesprochen. In einem Brandbrief an Brüssel haben acht Finanzminister nordischer Länder die Fronten weiter verhärtet. Das Schreiben ist auch eine Warnung an den zukünftigen Finanzminister.
Die Finanzminister der Länder Irland, Schweden, Niederlande, Dänemark, Finnland, Estland, Litauen und Lettland haben in einem Brief an ihre Kollegen in der Europäischen Union vor einer überzogenen Vertiefung der Währungszone gewarnt. Das Schreiben liegt der Zeitung „Die Welt“ vor. “Eine weitere Vertiefung der Währungsunion sollte sich auf das konzentrieren, was sinnvoll ist und nicht auf die Übertragung weitreichender Kompetenzen auf die europäische Ebene”, zitiert die “Welt” aus dem Schreiben.
Die acht Finanzminister setzen damit ein Zeichen gegen den Kurs von Frankreichs Präsident Emmanuel Macron (und wohl auch Merkels).
Aber auch im deutschen Koalitionsvertrag von Union und SPD ist von einer finanziellen Stärkung der EU die Rede und von einem europäischen Mehrwert. Die weitere Debatte solle auf Basis des “Notwendigen” stattfinden – und nicht auf Aspekten, die womöglich überflüssig sind, betonen die Finanzminister in ihrem Brandbrief.
Sollte SPD-Politiker Olaf Scholz den Posten des Finanzministers übernehmen, ist das Schreiben für ihn Drohung und Segen zugleich. Denn so kann er einerseits Macrons EU-Reformen bezugnehmend auf die europäischen Partner ablehnen. Andererseits jedoch hat Scholz auch für die EU-Pläne der Bundesregierung nicht die Rückendeckung der nordischen Länder.

Quelle: "EU-Probleme"
Altparteien-Kartell geschockt: Der Syrien-Besuch der AfD zerstört das Flüchtlingsmärchen

Durch den aktuellen Besuch einer Gruppe AfD-Abgeordneter aus Bund und Ländern in Syrien, verflüchtigt sich vor unseren Augen das Märchen von einem vom Bürgerkrieg zerrissenen Land, aus dem man fliehen müsste. Wie sich durch die Ortsbegehungen der deutschen Politiker herausstellte, ist weder Aleppo eine zerstörte Stadt, noch besteht Homs aus einem unbewohnbaren Ruinengerippe und ganz Syrien verfügt, entgegen unserer Mediendarstellungen, offenbar über eine intakte Infrastruktur und eine gute Versorgung. Sind wir alle einer gewaltigen Staatspropaganda aufgesessen?
„Flüchtlinge“ kosten uns jährlich 50 Milliarden
Grund und Anlass für die Syrienvisite der AfD-Delegierten war ein längst überfälliger Antrag der Alternativen auf Rückführung der 700.000 in Deutschland lebenden Syrer und die Einstufung Syriens als sicheres Herkunftsland auf Grund der veränderten Sicherheitslage. Denn immerhin wendet unser Land nach Einschätzungen der Wirtschaftsinstitute gesamtwirtschaftlich jährlich die gewaltige Summe von 50 Milliarden Euro für die Flüchtlingsversorgung auf, wobei alleine der Bund nach AfD-Angaben jährlich rund 23 Milliarden direkter Hilfe bereitstellt. Steuergeld, mit dem nicht leichtfertig verfahren werden darf. Eine parlamentarische Faktenüberprüfung vor Ort war deshalb dringend geboten und erforderlich.
Syrien ist weitgehend befriedet
Wie die Öffentlichkeit infolge der AfD-Rundreise nun aus erster Hand erfuhr, ist Syrien inzwischen tatsächlich zu etwa 90% befriedet, im Wiederaufbau begriffen und weitgehend unter der Kontrolle der Regierung Assad. Nennenswerte militärische Konflikte gibt es aktuell nur noch entlang der türkischen Grenze und in der Damaskus vorgelagerten Region Ost-Ghutha. Wobei auch dieses Gebiet inzwischen geteilt und zu 50% von der syrischen Armee erobert wurde. Auch dort ist deshalb in Kürze ein Konfliktende zu erwarten. Auch innersyrisch geht die Versöhnung der verfeindeten Gruppen und damit die Rückkehr zu einer Normalität eines friedlichen Landes gut voran. Beispielsweise wurden inzwischen über 100.000 feindliche Kämpfer durch die Regierung begnadigt und wieder ins bürgerliche Zivilleben integriert. Abkommen zwischen den einzelnen Religions- und Interessengruppen und der Regierung machen Syriens 14 Provinzen zu weitgehend sicheren Lebensräumen.
Vor dieser Faktenlage ist deshalb nicht ersichtlich, warum die syrischen „Flüchtlinge“ in Deutschland nicht umgehend in ihr Heimatland zurückkehren sollten. Der syrische Minister für Versöhnung, Ali Haidar, rief explizit auch die Deutschlandflüchlinge am Dienstag Abend noch einmal öffentlich auf, heimzukehren. Syrien ist objektiv willens und in der Lage seine Staatsbürger wieder aufzunehmen, sicher unterzubringen und zu versorgen.
Unwissenheit oder Staatspropaganda?
Und wenn unsere Regierung inzwischen medienweit auf die sich in Syrien befindliche AfD-Delegation einprügelt und diese mit völlig irren Drohungen, Beschimpfungen und Vorwürfen überhäuft, müssen sich diese Politkreise die Frage gefallen lassen, ob man regierungsseitig überhaupt eine Rückkehr der 700.000 in Deutschland gestrandeten Syrer anstrebt, wie es die gegenwärtige Lage gebietet. Leben unsere Politiker etwa in einer völlig abgeschotteten Informationsfilterblase, die sie die Realität in Deutschland gar nicht mehr wahrnehmen lässt? Oder wurde die Bevölkerung zur Syrienlage absichtlich mit einem irreführenden feinen Gespinst aus Staatspropaganda überzogen? Beides ist denkbar und wäre höchst bedenklich und verwerflich.
Und auch unsere Medienwelt hat aufzuklären, ob die offensichtliche Fehlberichterstattung zur Lage in Syrien ein Ergebnis schlampiger journalistischer Arbeit in der Echokammer der begrenzten deutschen Medienquellen war, oder ob hier einmal mehr gefällige Hofberichterstattung betrieben wurde, wie schon oft zuvor. Die Wahrheit dürfte wie meist irgendwo dazwischen liegen. Als Fazit bleibt am Ende deshalb nur festzustellen: Es gibt tatsächlich keinen ersichtlichen Grund, warum die syrischen Kriegsflüchtlinge nicht in ihre Heimat zurückkehren sollten. Die Politik ist es deshalb den steuerzahlenden Bürgern schuldig, umgehend die geordnete Rückführung der „Flüchtlinge“ auf den Weg zu bringen.

Quelle: "Syrien"

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