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"DEUTSCH"

"DEUTSCH"

12.03.2018 19:27

Haben Sie sich schon einmal darüber Gedanken gemacht, was es bedeutet „Deutsch zu sein“? Wir alle möchten selbstverständlich, dass Deutschland deutsch bleibt. Aber warum? Was genau „möchten“ wir bewahren, erhalten oder verhindern? Abgesehen natürlich von den offensichtlichen Gefahren, wie der islamistischen Bedrohung, der Ausbeutung unseres Sozialsystems und dem Zusammenbruch unserer Wirtschaft?
Ich habe mir einmal Gedanken über Deutschland gemacht, oder besser gesagt über „den Deutschen Geist“.
Dieser Begriff schließt eigentlich alles ein, was mit Deutschland und dem Deutsch-sein zu tun hat! Das heißt: Deutsche Kunst, deutsche Kultur, deutsche Architektur, (wahre) deutsche Geschichte und deutsche Wirtschaft! Aber auch deutsche Denkweise und eine deutsche Art zu leben!
Mit Bedauern musste ich feststellen, dass ich im Grunde genommen nicht besonders viel über mein Vaterland weiß! Ich weiß nicht viel über unsere alten Götter und Sagen, über unsere langwierige Vergangenheit, unseren wirklichen (heidnischen) Glauben und über unsere uralten Rituale!
In der Schule wird einem so etwas natürlich nicht mehr beigebracht und leider vermisst man das Leben der alten Deutschen Werte auch allzu oft in der eigenen Familie! Das einzige, was offen zugegeben wird ist die „Deutsche Genauigkeit“ und manchmal auch die „Deutsche Pünktlichkeit“. Und obwohl dies im Grunde zwei sehr positive Dinge sind, wird auch dies eher unter dem Deckmantel des Spottes und der Verachtung an uns weitergegeben!
"Man kann einen Krieg genauso wenig gewinnen wie ein Erdbeben." (Jeannette Pickering Rankin)
(rjhCD6149)


Nun, aber was „ist“ Deutsch-sein denn jetzt in Wirklichkeit?

Bedeutet es, sich einen Gartenzwerg ans Gartentürchen zu stellen? Oder, wie leider auch so oft spöttisch beschrieben, Socken in den Sandalen zu tragen? Bedeutet es Getreide zu pflanzen und zu kochen? Oder Sauerkraut zu essen? Nicht umsonst werden wir, und wie könnte es anders sein, selbstverständlich mit tiefster Verachtung „Krauts“ genannt!
Das einzige, was mir bei diesen Gedanken auffällt ist, dass so ziemlich alles, was „typisch“ für Deutschland ist (und das ist bei genauerer Betrachtung nicht viel, zumindest „offiziell“) lächerlich gemacht wird. Die Indoktrinierung geht also wesentlich tiefer als wir denken und auch weit über die offensichtlichen Dinge hinaus!
Natürlich kann man sich nun auf Schiller, Göthe oder Mozart berufen… das waren große Künstler, keine Frage!
Doch nicht jeder Deutsche hat diese künstlerische Ader. Was also macht das Restvolk aus? Ich habe einmal in mich hinein gehorcht, denn schließlich fließt durch meine Adern Deutsches Blut und Blut überträgt angeblich Informationen! Das heißt, ich habe den Versuch gewagt, in mich hinein zu fühlen und zu sehen, was sich mir dort offenbart!
Ich kann Ihnen (jedenfalls „noch“ nicht) sagen, was konkret uns oberflächlich betrachtet ausmacht oder wie unsere Vorfahren früher gelebt, geglaubt und gehandelt haben. Doch vielleicht kann ich Ihnen versuchen zu erklären, was mir „meine eigene Deutsche Seele“ offenbart bzw. was „für mich“ Deutsch-sein bedeutet!
Wenn ich in mich hinein horche, dann sehe ich vor allem eines, nämlich Ästhetik!


Für mich hat die Deutsche Seele einen Blick für das Wahre und Schöne. Sie kann es erkennen und schätzen und ebenso formen und umgestalten. Der Deutsche ist, etwas salopp gesagt, tatsächlich dazu in der Lage, aus Scheiße Gold zu machen! Er hat geschickte Hände und einen klaren, messerscharfen Verstand. Er begreift Zusammenhänge sehr schnell und kann sie praktisch umsetzen!
Ich sehe einen großen Fleiß und eine Aufgabe, die mit Freude erfüllt wird. Der Deutsche arbeitet tatsächlich viel, aber auch gerne, wenn es einer höheren oder guten Sache dient! Wenn sein Herz wirklich für etwas schlägt, dann arbeitet und kämpft er so lange, bis er sein Ziel erreicht oder seine Aufgabe erfüllt hat.
Ich sehe aber auch Naturverbundenheit!
Viele Deutsche haben in der Tat einen grünen Daumen. Das Häuschen im Grünen, welches einen schönen und gut bepflanzten Garten hat und welches man, je nach Jahreszeit, innen wie außen, mit Kürbissen, Ostereiern oder Weihnachtssternen dekoriert. Dies ist in der Tat eine wahrhaft „deutsche“ Eigenschaft – den Dingen eine gewisse Schönheit zu verleihen, ihnen eine persönliche, an die Zeiten angepasste Note zu geben!
Und ja, ich sehe den kleinen Gartenzwerg am Gartenrand (was ich nicht lächerlich, sondern goldig finde und vielleicht eine kleine Geste den Naturgeistern bzw. Zwergen gegenüber ist) und die sich fröhlich drehenden Windräder im Blumenbeet. Ich sehe die aus Holz geschnitzten Vogelhäuser, die mit Vogelfutter bestückt sind, damit auch unsere tierischen Begleiter etwas zu essen haben! Ich sehe die weihnachtlich geschmückten Fenster, die Kerzen, die im Winter ganz selbstverständlich auf den Tischen brennen und die hübsch verpackten Geschenke unter dem Weihnachtsbaum!
Ich sehe auch die zufriedene Katze, die sich gemütlich auf dem Sofa zusammen gerollt hat und den glücklichen Hund, mit dem sein Besitzer gerne hinaus geht! Ich sehe die Mütter, die ihren Kindern Geschichten erzählen, die sie sich selbst ausgedacht haben. Vielleicht Geschichten über Engel, Zwerge und Feen, die die Natur beschützen oder die, die Kinder an kleine „Wunder“ glauben lassen! Die Deutsche Seele ist im Grunde genommen eine Geschichtenerzählerin.
Nicht umsonst wurde unser Volk jahrelang als Volk der Märchenerzähler und Bänkelsänger bezeichnet.
Ich sehe auch die Lust am Feiern und an der Gemeinschaft. Große braune Holztische und Bänke auf denen die Nachbarn sitzen, daneben ein Grill und eine aufgebahrte Salatbar. Eine Gruppe von Menschen, die sich zusammen gefunden hat, um einen schönen Abend miteinander zu bringen, zu dem jeder einzelne etwas persönliches beigesteuert hat! Sei es, dass er einen Salat gemacht, ein paar Stühle oder Gläser mitgebracht oder einfach nur dabei geholfen hat, das Essen zu grillen!
Wenn ich so nach innen blicke und meinem eigenen Blut folge, welches mich womöglich auf wundersame Weise in eine uralte Zeit zurück versetzen kann, dann sehe ich tatsächlich eine Menge Schönes. Und ich sehe vor allem friedliche Menschen, mit einem großen Hang zur Kunst und Schönheit, Mut und Fleiß, Sittlichkeit und Anstand und einer Liebe zur Natur und zur Gemeinschaft!
Wandere ich nun gedanklich zurück in die heutige Zeit, dann erscheint das wie ein wunderschöner Traum! Hat mein Blut mich betrogen oder ist es wirklich möglich, das mein Geist wie ein Boot auf seinem Fluss fahren kann? Blut ist dicker als Wasser… so heißt es jedenfalls in aller Munde!
Vielleicht stimmt das alles nicht und ich bin einfach nur eine Idealistin… vielleicht aber auch doch! Dann wäre es möglich! Dann wäre es möglich die „Deutsche Seele“ wieder herzustellen und zu heilen. Dann ist der genetische Fingerabdruck, der geheimnisvolle Ahnenstrang oder auch einfach „die Deutsche Urseele“ in uns allen vorhanden! Dann gibt es auch wieder einen Weg zurück!
Wenn ich meine Augen öffne, dann sehe ich selbstverständlich etwas anderes.
Ich sehe zerrüttete Familien, Armut, Leid, Einsamkeit, eine materialistisch ideologisierte und körperlich und geistig krank gemachte Masse! Doch dies ist nur der äußere Schein! Wenn ich in die Augen meiner Volksgenossen blicke, nun zumindest in manche, dann aber kann ich die Urseele wieder erkennen. Und ich erkenne die Sehnsucht nach dem, was einmal war. Die Sehnsucht nach den „alten Werten“, den „alten Tugenden“ und dem „alten Glauben“! Sie verbirgt sich nur unter einem Haufen marxistischen Schrottes.
Es gibt sicherlich noch viel mehr und noch sehr viel Typischeres, als das, was sich mir auf meiner inneren Reise offenbart hat.
Vielleicht sollten wir neben „unserem Kampf“ einmal innerlich aufräumen!? Den Müll raus schaffen, tief in uns hinein fühlen und wieder ernsthaft damit beginnen „Deutsch zu sein“! Denn auch wenn unsere Feinde nicht wollen, dass unsere Augen es sehen, unsere Ohren es hören und unsere Hände es ertasten können, so können sie uns nicht daran hindern, dass unsere Herzen es fühlen! Und in diesem Gefühl schlummert möglicherweise jene Urkraft, die es uns eines Tages ermöglichen wird, auch im Außen und ganz offiziell wieder „Deutsch zu sein“, „Deutsch zu leben“ und „Deutsch zu handeln“!


(vo Deutsches Mädchen)
Quelle: "deutsches Volk"
Sex-Gang mißbraucht Kinder im englischen Telford

Die Berichte von Telford wecken düstere Erinnerungen an den Mißbrauchsskandal von Rotherham. In der nordenglischen Stadt wurden zwischen 1997 und 2013 rund 1.400 weiße, britische Kinder und Jugendliche von einem pakistanischen Kinderschänderring mißbraucht, vergewaltigt und zur Prostitution gezwungen. Seit dem Wochenende wissen wir: Rotherham und Rochdale – wo neun Muslime für jahrelangen Mißbrauch von Kindern verurteilt wurden – sind keine Einzelfälle.
Die neue Stadt des Schreckens befindet sich in den westlichen Midlands. Das Ausmaß des Mißbrauchs dort könnte Rotherham noch übersteigen. Bis zu 1.000 Kinder sollen laut einer 18monatigen Recherche des Mirror in der 170.000-Einwohner-Stadt, in der somit fast 100.000 Menschen weniger leben als in Rotherham, seit Beginn der achtziger Jahre unter Drogen gesetzt, vergewaltigt und zur Prostitution gezwungen worden sein.
Jede Nacht Sex mit mehreren Männern

Weitere Ähnlichkeit des Falls mit Rotherham: Auch in Telford waren die Täter wohl mehrheitlich moslemische Asiaten. In Rotherham war es eine pakistanische Gang. Und auch in Telford erfaßten laut Mirror die Behörden jahrelang nicht die Daten der Täter aus Angst vor Rassismusvorwürfen. Die Mädchen und jungen Frauen galten bei den Verantwortlichen der Stadt als gewöhnliche Prostituierte.
Den Unterlagen zufolge sollen die Behörden mindestens zehn Jahre von den Vorfällen gewußt haben, bevor im Jahr 2010 die Operation Chalice begann, die den Mißbrauch aufdeckte, die dann aber im Sande verlief. In einem Fall mußte demnach erst ein Abgeordneter des Unterhauses intervenieren, damit die Polizei den Vorfall untersuchte.
Die Investigativjournalisten des Mirror sprachen mit zwölf Opfern. Diese gaben an, daß der Mißbrauch noch bis vor wenigen Monaten weitergegangen sei und bis zu 70 Täter involviert seien. Insgesamt geht die Polizei mittlerweile aber sogar von bis zu 200 Tatbeteiligten aus. „Jede Nacht mußte ich Sex mit mehreren Männern in ekelerregenden Imbißbuden und heruntergekommenen Häusern haben“, berichtete ein damals 14 Jahre altes Opfer.
Fünf Todesfälle

„Ich habe mir zwei Mal in der Woche die Pille-danach in einer örtlichen Klinik geholt, aber niemand hat dort irgendwelche Fragen gestellt.“ Zwei Mal sei sie schwanger geworden und zwei Mal habe sie abgetrieben. „Stunden nach meiner zweiten Abtreibung nahmen mich meine Peiniger und ich wurde von noch mehr Männern vergewaltigt.“ Als ihren schlimmsten Moment nennt sie eine Gruppenvergewaltigung direkt nach ihrem 16. Geburtstag.
Es gab aber auch Todesfälle. Die 16jährige Lucy Lowe starb zusammen mit ihrer Mutter und ihrer Schwester im Jahr 2000, als einer der Täter ihr Haus niederbrannte. Der Mord sollte als Abschreckung dienen. Der Täter Azhar Ali Mehmood wurde zu einer lebenslänglichen Freiheitsstrafe verurteilt.
2002 starb die 13 Jahre alte Becky Watson bei einem Autounfall. Sie und ihre Mutter hatten Verdächtige der Sexgang, die sie zuvor zwei Jahre zur Prostitution gezwungen hatte, bei der Polizei angezeigt. Zu Ermittlungen kam es nicht. 2009 starb die 20jährige Vicky Round an einer Überdosis, nachdem die Kriminellen sie drogenabhängig gemacht hatten.

Quelle: "England-Kinderschändung"

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