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"Ötschdemir"

"Ötschdemir"

27.03.2018 20:01

Immer mehr Menschen in diesem Land sind nicht mehr in der Lage komplexe Texte zu erfassen, die über den Inhalt von Gebrauchsanleitungen für Bratpfannen hinausgehen. Einen Zusammenhang zwischen dem drastischen Leistungsabfall an unseren Schulen und Millionen integrationsunwilligen wie bildungsresistenten Ausländern sieht der ehemalige Vorsitzende der Grünen, Cem Özdemir, offenbar nicht. Stattdessen prangert der grüne Exil-Türke aus Anatolien die angeblich massenhaft stattfindenden „rassistischen Übergriffe“ auf die liebenswerten mohammedanischen Mitschüler an. Unter dem Titel, „Özdemir will verpflichtende Elternabende“, berichtete MMnews heute über ein Interview der BILD mit dem ehemaligen Grünen-Vorsitzenden und Vorzeige-Betroffenen, Cem Özdemir, in dem er sich für klare Regelungen zur Vorbeugung von Rassismus (gemeint hat er wahrscheinlich ausschließlich rassistische Äußerungen gegen jüdische und mohammedanische Schüler durch ihre bis in alle Ewigkeit schuldigen Schulkameraden der deutschen „Köterrasse“) an deutschen Schulen aussprach.
Özdemir forderte nicht nur die oben erwähnten verpflichtenden Elternabende, sondern auch eine „andere Übergabe von Zuhause an Schule“, was auch immer er damit gemeint haben mag, und sprach von der Idee einer „Vereinbarung zwischen Eltern und Lehrern“ über die Absage gegen jede Form von Rassismus sowie drohenden Konsequenzen bei Zuwiderhandeln. Auch regte er in dem Interview „eine Art Meldepflicht für rassistische Übergriffe“ an und schlug vor, daß die Lehramtsstudenten mit den besten Abschlüssen an so genannte Problemschulen gehen (was, übrigens, unweigerlich zur baldigen, völligen Demotivation ebendieser jungen Lehrer führen dürfte). (von Andreas Ungerer)
"Jeder Mensch ist ein Clown, aber nur wenige haben den Mut es zu zeigen." (Charlie Rivel)
(rjhCD6149)


„Bildungsproblem“ an deutschen Schulen: Özdemir als Sinnbild für den Realitätsverlust der Grünen

Mit diesem Vorschlägen hat der Transatlantiker, Özdemir, bewiesen, daß er nicht den Hauch einer Ahnung davon hat, was an deutschen „Problemschulen“ vor sich geht, oder zumindest so tut. Als hätte es die unzähligen Dokumentarfilme, wie „Kampf im Klassenzimmer“ oder „Leherer am Limit“, um nur zwei davon zu nennen, die seit mehr als 15 Jahren immer wieder auf die durch die Masseneinwanderung von zumeist bildungsfernen Schichten aus anderen Kulturkreisen verursachten katastrophalen Verhältnisse an deutschen Schulen hinweisen, nie gegeben, schlägt er m.E. absolut ungeeignete Maßnahmen vor.

Wie sollen denn, bspw., ausländische Eltern der so genannten „religiösen Minderheit“, die der deutschen Sprache oft auch in der 3. Einwanderungsgeneration nicht mächtig sind, in der Lage sein irgendwelche Vereinbarungen treffen, die noch dazu gegen deren fundamentalen religiösen Grundsätze verstoßen?
Auch bleibt völlig unerwähnt, daß die meisten der so genannten rassistischen Übergriffe von mohammedanischen Schülern ausgehen und sich vor allem gegen die mit der vermeintlichen Erbsünde behafteten Mitschüler der deutschen „Köterrasse“ ihres Gastlandes sowie gegen jüdische Mitschüler richten, wobei nicht vergessen werden darf, daß durchschnittlich 74% der eben aus genau diesem Kulturkreis Eingewanderten den Holocaust leugnen und die allermeisten durch den Koran verpflichtet sind, die so genannten „Ungläubigen“ der beiden anderen großen Weltreligionen aktiv zu bekämpfen.

Falls Sie Vertreter der etablierten politischen Parteien mit diesen Tatsachen konfrontieren erhalten sie bestenfalls keine Antwort, oder werden, anderenfalls, als islamophober oder antisemischer Hetzer oder schlicht als Rassist diskreditiert.
Das „Bildungsproblem“ an deutschen Schulen
Am 19. März haben sich verschiedene der gleichgeschalteten deutschen „Qualitätsmedien“ (bspw.. hier, hier und hier), unter Bezug auf eine jüngst veröffentlichte und von der Vodafone-Stiftung mitfinanzierte Studie der OECD, dem in Deutschland herrschenden „Bildungsproblem“ gewidmet. Die Sonderauswertung arbeitet mit Daten aus der PISA-Studie des Jahres 2015, also noch vor der Flutung Europas mit weitgehend völlig ungebildeten „Fachkräften“ aus außereuropäischen Kulturkreisen, und befaßt sich mit den deutlich schlechteren Schulleistungen von Einwandererkindern, besonders aus muslimischen Ländern, die, wie seit langem bekannt ist, in vielen Schulen deutscher Großstädte die absolute Mehrheit in den Klassenzimmern bilden und von denen der Großteil, soweit mir aus eigener Erfahrung bekannt ist, völlig integrationsunwillig ist, sich jedoch als Minderheit ständig diskriminiert und ausgegrenzt fühlt.
All diese Blätter kommen zu demselben Ergebnis, daß die Integration der meisten dieser so integrationsunwilligen wie bildungsresistenten Ausländer, derentwegen die Bildungsstandards in der Vergangenheit ohnehin schon massiv herabgesetzt worden sind, mit noch mehr Steuergeldern gefördert werden muß, was vermutlich zwangsläufig zur Ausweitung der längst ausgeuferten Massenverblödung in diesem Land führen wird.

Immer mehr Menschen in diesem Land sind nicht mehr in der Lage komplexe Texte zu erfassen, die über den Inhalt von Gebrauchsanleitungen für Bratpfannen hinausgehen, geschweige denn eigene Schlüsse daraus zu ziehen. Unterstützt wird diese Entwicklung von Bestrebungen alle möglichen Sachverhalte und Absichten in „einfache Sprache“ zu „übersetzen, und zwar nicht nur Sätze wie, „Isch mach disch Messa, du Hurensohn“, sondern auch komplexere Sachverhalte, wie bspw. unsere Grundrechte, was dem System ganz neue Spielräume zur Auslegung von Gesetzestexten nach Gutsherrenart eröffnet, deren Bedeutung sich schon jetzt, ohnehin nur den wenigsten Menschen erschließt.
Wenn das so weitergeht wird die deutsche Gesellschaft schon in etwa 10-15 Jahren den derzeitigen Durschnitts-IQ von Gabun oder Äquatorialguinea erreicht haben – wir gehen, wahrlich, goldenen Zeiten entgegen.

Quelle: "Bildungsprobleme"
Deutsche auf Messers Schneide: Bundesweit Bluttaten von Merkels Gästen am Wochenende (von Christian Schwochert)

In der beschaulichen 20.000 Einwohner Stadt Burgwedel begegneten am frühen Samstagabend die 24jährige Vivien und ihr Lebensgefährte Dominik zwei 13 und 14 Jahre alten syrischen Flüchtlingen. Bei diesem Aufeinandertreffen im Supermarkt kommt es aus bisher unklaren Umständen zum Streit, welcher jedoch nach kurzer Zeit beendet scheint.
Das Paar verlässt den Markt mit seinen Einkäufen und ahnt nicht, welches Grauen sie erwartet. Auf dem Heimweg stehen ihnen plötzlich wieder die Jugendlichen gegenüber. Sie haben ihren großen Bruder (17) dazu geholt und ein Messer dabei. Erneut gibt es Streit. Zwei der Jugendlichen nehmen Dominik „in die Mangel“, Vivien will ihrem Freund helfen, reißt einen der beiden zur Seite, damit Dominik sich befreien kann. „Und er hat dann wohl zugestochen“, berichtet Dominik RTL-Next.
Vivien bricht blutend zusammen. Bevor ihr Lebensgefährte überhaupt begreift, was passiert ist, fliehen die drei Jugendlichen. Die junge Frau liegt lebensgefährlich verletzt mit einem Bauchstich auf offener Straße. Schnellstens wird Vivian in eine Klinik eingeliefert. In einer dramatischen Not-OP retten die Ärzte zunächst das Leben der Frau. Ihr Zustand ist kritisch! Eine Fahndung läuft an, nach kurzer Zeit fasst die Polizei die Kriminellen.
Gegen den ältesten Bruder wird ein Haftbefehl erlassen, die anderen beiden kommen, wie wir es leider oft aus solchen Fällen kennen, wieder frei. Auch gegen den 14-Jährigen wird wegen gefährlicher Körperverletzung ermittelt. Das genaue Motiv der Bluttat ist bisher noch unklar. Dominik hofft währenddessen einfach nur, dass seine Freundin, die ihm lediglich helfen wollte, den Kampf um ihr Leben gewinnt.

Am vergangenen Wochenende gab es in ganz Deutschland zahlreiche Angriffe mit Stichwaffen, welche in vielen Fällen auf das Konto der von Angela Merkel und ihren Genossen eingeladenen Asylbewerbern gehen. Einmal mehr zeigt sich, dass Merkel recht hatte, als sie in ihren frühen, etwas besseren Jahren sagte: „Multikulti ist gescheitert.“
Nur handelt sie nicht nach ihrem damaligen Zitat; im Gegenteil. Statt die logische Konsequenz aus ihren einstigen Worten zu ziehen und alle nicht integrierbaren Einwanderer in die Länder ihrer Vorväter zurückzuschicken, ließ sie Millionen Weitere ins Land. Das Ergebnis konnten wir in den letzten Tagen noch in vielen weiteren Fällen beobachten:
In Bochum stach ein Syrer (16) einen 15-Jährigen bei einer Massenschlägerei in der Nähe einer Schule nieder. Der Jugendliche wurde schwer verletzt, der Täter flüchtete, ist aber inzwischen in Haft. Er wurde wegen des Verdachts eines versuchten Tötungsdeliktes der Haftrichterin vorgeführt. Die Richterin erließ einen Haftbefehl, der Verdächtige wurde in eine Jugendstrafanstalt gebracht.
In der Hansestadt Hamburg ging ein Deutsch-Tunesier (36) im Bahnhof Barmbek mit einem Messer einen Tunesier (35) an. Dieser wehrte sich ebenfalls mit einer Stichwaffe. Beide wurden verletzt.
In Neumünster gab es einen Streit in einer Asylbewerberunterkunft. Dabei wurde eine Stichwaffe gezückt, was zu drei Verletzten führte. Vorangegangen war angeblich ein Streit zwischen einem Syrer und einem Somalier um einen kleinen Bargeldbetrag, welcher eskalierte, und in der Folge zog einer der Asylanten seine Klinge. Beide Streitende erlitten Schnitt- und Stichverletzungen. Ein Zeuge, der schlichtend eingreifen wollte, wurde ebenfalls verwundet. Alle drei wurden ambulant versorgt. Die Kriminalpolizei übernahm die Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung. Skandal: Nach den polizeilichen Maßnahmen wurden beide wieder entlassen.
Rund 40 Männer aus zwei irakischen und libanesischen Großfamilien gingen mit Messern, Macheten, Schlagstöcken und Baseballschlägern in der Grafschaft Bentheim aufeinander los. Erst ein Großaufgebot der Polizei konnte sie trennen.

Bei Mühldorf am Inn war es am Freitagabend zu einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Asylbewerbern gekommen. Lobend erwähnen sollten wir den raschen Einsatz der Polizei, denn durch ihre Fahndung konnten die zwei flüchtigen Tatverdächtigen rasch festgenommen werden. Die Auseinandersetzung ereignete sich gegen 19.10 Uhr im Bahnhoffußweg in der Innenstadt. Nach Kenntnisstand der Polizei waren daran vier Männer beteiligt. Typisch: Bei allen handelte es sich um Asylbewerber. Im Verlauf der Auseinandersetzung wurden zwei Männer schwer verletzt. Beide wurden in Krankenhäuser eingeliefert.
In den Großstädten sieht es noch schlimmer aus.
In Hannover sprühten zwei Angreifer einem 18-Jährigen zuerst Pfefferspray ins Gesicht und messerten anschließend auf ihn ein. In derselben Nacht stachen drei Maskierte einem 17-Jährigen ins Bein, weil er sein Handy nicht herausgab. Zuvor hatte das laut der BILD-Zeitung „Hochdeutsch sprechende Trio“ anscheinend zwei 14jährige Kinder mit dem Messer bedroht. Es ist schon sehr seltsam, wenn in einer Stadt, wo eigentlich sowieso Hochdeutsch gesprochen wird, die Rede davon ist, dass die Täter ein „Hochdeutsch sprechendes Trio“ sind. Gibt es in Hannover so wenige Hochdeutsch sprechende Gruppen, dass diese Bezeichnung für die Auffindung der Täter relevant ist?
Manch ein Konservativer glaubt ja, dass CSU-regierte Bayern sei sicherer, aber das ist ein Irrtum. In Nürnberg jedenfalls ist es auch nicht besser als anderswo. Als sich am Wochenende eine Frau über die laute Musik ihres Nachbarn (51) beschwerte, ging dieser mit einem Jagdmesser auf sie los und griff damit auch die herbeigerufenen Polizeibeamten an. Zum Glück blieben alle unverletzt, und der Täter wurde überwältigt.
Auch vor Gruppen schrecken die Angreifer nicht zurück. Zum Beispiel ging am Hauptbahnhof in Wiesbaden ein Messerstecher auf eine achtköpfigen Gruppe los und verletzte drei von ihnen. Laut Polizei ging es dabei um „Nichtigkeiten“. Der Täter flüchtete.
In der für sein Goethe- und Schillerdenkmal berühmten Stadt Weimar müssen die Menschen ebenfalls auf der Hut sein. Am Wochenende bedrohte ein Räuber eine Kiosk-Angestellte mit seinem Küchenmesser und flüchtete ohne Beute. Höchstwahrscheinlich derselbe Täter bedrohte wenig später eine Bankkundin nach dem Geldabheben. Als ein Zeuge kam, flüchtete er wieder ohne Beute.
Besonders gefährlich ist die Lage in der Hauptstadt.

Laut Berliner Morgenpost gibt es in dort pro Tag durchschnittlich sieben Messerangriffe. Am Wochenende verfolgten neun Männer in Berlin-Kreuzberg einen Mann (26) nach einem Club-Besuch. Einer rammte ihm seine Klinge in den Oberschenkel, woraufhin er in eine Klinik eingeliefert werden musste.
Fazit: Die Sicherheit in unserem Land steht auf der Kippe. Deutschland steht auf Messers Schneide. Die Masseneinwanderung wurde zur Messereinwanderung und bedroht nicht nur die Großstädte, sondern mittlerweile auch kleine Orte in der Provinz. Schon seit Jahren wurde unsere Polizei kaputtgespart und Stellen abgebaut. Zwar möchten einige Politiker inzwischen wieder neue Leute einstellen, aber damit werden die begangenen Verbrechen auch nicht ungeschehen gemacht. Sinnvoller wäre es gewesen, die Stellen gar nicht erst abzubauen und vor allem nicht den Schutz der eigenen Landesgrenzen aufzugeben!

Quelle: "Bluttaten"

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