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"Suidlanders“

"Suidlanders“

28.03.2018 16:18

Nach Auskunft ihres Repräsentanten, Simon Roche, handelt es sich bei den „Suidlanders“ um die weltgrößte, nichtstaatliche Zivilschutzorganisation. Roche rechnet mit einem bevorstehenden Bürgerkrieg in seinem Heimatland. In diesem Video erzählt er über die Zustände in dem Land, das von den deutschen Realitätsverweigerern in Politik und Medienmainstream wahrheitswidrig noch immer als die „Regenbogen-Nation“ porträtiert wird, als Paradebeispiel für gelungenes Multikulti also. Lufthansa fliegt Sie hin. Traumurlaub in der kriminellen Hölle.
Die Suidlanders bereiten sich auf einen Genozid an den Weißen in Südafrika vor. Der wurde ihnen in der Vergangenheit und aktuell mit zunehmender Häufigkeit bereits angedroht, auch vom letzten Präsidenten ihres eigenen Landes, Jacob Zuma vom ANC.
Zuma am 10. Januar 2015 in einer Rede: Die Weißen hätten niemals nach Südafrika kommen sollen. Alle Probleme seien auf sie zurückzuführen. Wortwörtlich:
„Ihr müsst euch daran erinnern, daß am 6. April 1652 ein Mann namens Jan van Riebeck hier ankam. Das war der Beginn des ganzen Ärgers in diesem Land.“
Wieviel Geschichtskenntnis will man erwarten? Jacob Zuma hatte schon Probleme, fünfstellige Zahlen flüssig vom Blatt abzulesen, wie Jeremy Clarkson in der Südafrika-Folge der Show „Grand Tour“ sehr zur Erheiterung der Zuschauer nachwies. Gänzlich unpfiffig war Zuma dennoch nicht. Als zu seinen Präsidentschaftszeiten herauskam, daß er seinen privaten Swimming-Pool aus Steuergeldern bezahlt hatte, deklarierte er den Pool zum Löschwasserteich.
Simon Roche von den Suidlanders erzählt, daß es Politiker und Minister der Regierung seines Landes sind, welche die Massen bei Großkundgebungen gegen die Weißen aufhetzen. (von Max Erdinger"
"Verschwörungstheorien von heute sind Grundwissen von morgen!" (Tobias Sommer)
(rjhCD6149)


Aus Angst vor dem Genozid – Die „Suidlanders“ – der Schutzschild der Weißen in Südafrika


Rückblende: Als der letzte weiße Premier Südafrikas, Frederik Willem de Klerk, im Jahre 1993 zusammen mit dem späteren, ersten ANC-Präsidenten Nelson Mandela den Friedensnobelpreis erhielt und im Jahr darauf zurücktrat, um die Regierungsmacht an den ANC abzugeben, war das große Versprechen Nelson Mandelas, sich um die weiße Minderheit im Land so zu kümmern, wie um jeden anderen Südafrikaner auch. Alles Schall und Rauch. Nichts davon zählt heute mehr.
Die Nachrichtenagentur Reuters meldete bereits im Jahr 2010, daß der ANC sein „Recht“ verteidigte, das Lied „Kill the Boer“ (Tötet den Buren) öffentlich zu singen. Noch schlimmer als der regierende ANC ist seine marxistische Konkurrenz, die „Economic Freedom Fighters“ (EFF). Deren Anführer, Julius Malema, erklärte im Jahre 2016, er befürworte den Massenmord an den Weißen – noch – nicht.
Seither sind knapp zwei Jahre vergangen und EFF Mitglieder fordern in sozialen Netzwerken unverblümt zum Genozid an den Weißen auf. Bei anderen Gelegenheiten überlegte Malema öffentlich, den Buren, die seit dem 17. Jahrhundert in Südafrika ansässig sind, das Land kultiviert und entwickelt haben, einen geänderten „Bürgerstatus“ zu verpassen. Er denkt also an die Einführung einer umgedrehten Apartheid. Ein Parlamentsmitglied namens Themba Mavundla hielt die Kriegsrhetorik letztes Jahr am köcheln und forderte junge Schwarze auf, sich auf den kommenden Bürgerkrieg vorzubereiten und sich militärisch ausbilden zu lassen.
Roche weiter: Das statistische Risiko, als weißer Farmer in Südafrika eines gewaltsamen Todes zu sterben, übersteigt dasjenige eines südafrikanischen Polizisten bereits heute schon um mehr als das Doppelte. Simon Roche gibt dann Einblicke, wie man sich den Mord an Weißen in seinem Land vorstellen muß.
Er erzählt von der Vergewaltigung eines dreijährigen Mädchens, das die Tortur durch vier erwachsene Schwarze eigentlich überlebt hatte, wie die postmortale Autopsie ergab. Es starb, weil es von seinen Peinigern nach der Gruppenvergewaltigung in Zeitungspapier eingewickelt, mit Benzin übergossen und angezündet worden war.


Simon Roche schildert den Fall eines vierjährigen Mädchens, das auf dem Küchentisch der elterlichen Farm gekreuzigt und vergewaltigt wurde, während seine Eltern, mit aufgeschlitzten Hälsen in ihrem Blut röchelnd, auf dem Küchenboden starben.
Morde von Schwarzen an Weißen in Südafrika sind oft ganz klar als rassistisch motivierte Haßmorde zu identifizieren. Die Opfer sollen extrem leiden. Der Tod kommt selten schnell. Es geht ihm häufig bestialische Folter voraus. Bekannt wurde der Bericht zweier „Tatortreinigerinnen“, die davon erzählten, wie sie die Haut eines zwölfjährigen Burenjungen, die sich abgelöst hatte, aus einer Badewanne herausschaben mussten, in welcher er in siedend heißem Wasser ertränkt worden war.
Diese Dinge, sagt Simon Roche, passieren heutzutage täglich in Südafrika. Es handle sich nicht mehr um Einzelfälle. Die Wahrscheinlichkeit, als Weißer in Südafrika ermordet zu werden, liege um 1370 Prozent über derjenigen eines x-beliebigen US-Bürgers. Das sei die Alltagsrealität weißer Südafrikaner im Jahre 2018 – und deswegen müssten die Weißen in Südafrika Maßnahmen zu ihrem eigenen Schutz ergreifen. Niemand sonst auf der Welt schützt oder unterstützt sie. Er appeliert deswegen an die Welt, seinen Suidlanders zu helfen, sie mit Spenden zu unterstützen.


Was tut die deutsche Regierung? Was tut die EU?
In Südafrika stehen derzeit etwa 20.000 Farmen zum Verkauf. Natürlich kauft sie niemand mehr, weil sie ohnehin enteignet werden sollen. Viele weiße Südafrikaner würden ihr Land lieber heute als morgen verlassen und in Europa ein neues Leben beginnen.
Jedoch werden Asylgesuche weißer Südafrikaner von der EU regelmäßig abgelehnt. Sowohl in Deutschland als auch in der übrigen EU wird das Thema systematisch unter den Teppich gekehrt. Das ist nur zu verständlich. Die herrschende politisch-mediale Klasse hat schließlich ihr eigenes Rassismus-Narrativ und dem stehen die Vorgänge in Südafrika diametral entgegen.
In Deutschland war es die öffentlich-rechtliche ARD, die letzthin den Vogel abgeschossen hat mit einem Film, den sich der Insasse eines Irrenhauses ausgedacht haben muß. Die Handlung in Kurzform: Rechtspopulisten haben in ganz Europa die Macht übernommen und beginnen mit politischen Säuberungen á la Adolf Nazi. Gutmenschenfamilie muß fliehen – und flieht, – na – , wohin? – Nach Südafrika. Weil unter dem dortigen Regenbogen alles eitel Freude und Sonnenschein ist und die Menschen der verschiedensten Hintergründe sich den lieben langen Tag inniglichst herzen und liebkosen.

Nein, Südafrika und der Rassismus der schwarzen Mehrheitsbevölkerung gegen Weiße dort passen allerweil überhaupt nicht zu den Problemen im eigenen „Haus Europa“. Schwarze als Rassisten? Weiße als ihre Opfer? – Das würde „die Menschen“, die gerade erst gelernt haben, was richtiger Rassismus ist, nur unnötig verwirren und in diesen unruhigen Zeiten für noch mehr Unruhe sorgen. Das braucht in der politisch-medialen Klasse kein Mensch.
Es gilt also: Maul halten, Schwamm drüber, die weißen Südafrikaner sollen gefälligst leise sterben.
Was meinereinen ein wenig verwundert, das ist, daß man sich auch bei der AfD hinsichtlich des Themas Südafrika ein Schweigegelübde auferlegt zu haben scheint. Umso mehr wundert mich das, weil doch nach Auskunft von wikipedia gerade Parteichef Prof. Meuthen seit 2003 „Senatsbeauftragter für die Auslandskooperation Südafrika“ der Verwaltungshochschule in Kehl ist. In seiner Person müsste doch einiges an Expertise versammelt sein, möchte man meinen. Wahrscheinlich ist man sich bei der AfD im Klaren darüber, daß mit dem Thema Südafrika allerweil weniger der Krügerrand, als der rechte Rand verknüpft wird. Das ist genau die Diskussion, die man dort gerade gar nicht gebrauchen kann.
Wie schaut´s aus bei der deutschen Industrie? – „Südafrika glänzt„, heißt es bei Volkswagen. Man produziert im Werk Uitenhage und die Webseite von VW Südafrika zeigt einen Südafrika-Chef Thomas Schäfer in freundlicher Eintracht mit einem seiner schwarzen Untergebenen. Daß mir ja keiner mit den Wörtern „Partnerschaft“ oder „Augenhöhe“ kommt, der sich das Bild anschaut, auch, wenn es ganz danach aussieht.
Der ganze deutsche Industrieadel ist in Südafrika vertreten – und nach wie vor existiert ein Freihandelsabkommen der EU mit dem Land. Ob wohl mal jemand daran denkt, den Mordgesellen am Kap dieses Abkommen vor die breiten Nasen zu halten und seinen Fortbestand von Bedingungen zugunsten der Buren abhängig zu machen? – Wohl eher nicht.
Die Instrumentalisierung

Natürlich ist es kein besonders feiner Zug, die deprimierende Situation der weißen Südafrikaner für innenpolitische Zwecke in Deutschland zu instrumentalisieren. Die Zeiten, in denen wir uns feine Züge leisten konnten, sind aber leider schon längst vorbei. Auf einen groben Klotz gehört ein grober Keil. Das Thema Südafrika eignet sich wie kein zweites, den bigotten Rassismus-Plärrern bei den Grünen, der SPD, der EKD, der Linken und sonstwo ihre gutmenschlichen Labermasken herunterzureißen.
Deswegen sollte man am Ball bleiben und die sozialen Netzwerke mit dem Thema fluten. Dem politisch-medialen Establishment sollte man permanent damit auf den Füßen herumstehen und jede seiner erwartbar dämlichen Ausflüchte der allgemeinen Volksbelustigung zum Fraß vorwerfen. Das Teilen dieses Artikels in den sozialen Netzwerken ist deswegen ausdrücklich erwünscht. Vielen Dank!

Quelle: "Südafrika"
Was ist ein "Flüchtling"? Die Juden aus Marokko versus die Palästinenser aus Israel (von Alan M. Dershowitz)

Ein Besuch in Marokko zeigt, dass der Anspruch der Palästinenser auf ein "Recht auf Rückkehr" nur eine geringe historische, moralische oder rechtliche Grundlage hat.
In Marokko lebten jahrhundertelang Juden, bevor der Islam in Casablanca, Fez und Marrakesch Einzug hielt. Zusammen mit den Berbern waren die Juden das Rückgrat der Wirtschaft und Kultur. Noch heute ist ihre historische Präsenz vor allen Dingen an den Hunderten jüdischen Friedhöfen und verlassenen Synagogen zu erkennen, die in den Städten und Ortschaften im gesamten Maghreb allgegenwärtig sind.
Ich besuchte das Haus von Maimonides, in dem heute ein Restaurant untergebracht ist. Der grosse jüdische Philosoph und Arzt lehrte an einer Universität in Fez. Andere jüdische Intellektuelle trugen dazu bei, die Kultur Nordafrikas von Marokko über Algerien bis nach Tunesien und Ägypten zu prägen. In diesen Ländern waren die Juden zwar stets eine Minderheit, ihre Gegenwart war dennoch in allen Bereichen des Lebens spürbar.
Heute gibt es in Marokko nur noch wenige und aus den anderen Ländern sind sie vollständig verschwunden. Nach 1948 verliessen einige diese Länder aus freien Stücken, um nach Israel auszuwandern. Viele von ihnen wurden jedoch durch Drohungen, Pogrome und Rechtserlässe gezwungen zu fliehen. Dabei liessen sie nicht nur Milliarden Dollars an Besitz, sondern auch die Gräber ihrer Vorfahren zurück.
Heute zählt die jüdische Bevölkerung in Marokko weniger als 5.000 Menschen – zu ihrer Blütezeit waren es 250.000. Zur Ehrenrettung von König Mohammad VI. muss gesagt werden, dass er es sich zur Aufgabe gemacht hat, das jüdische Erbe in Marokko zu bewahren, insbesondere die Friedhöfe. Er hat eine bessere Beziehung zu Israel als andere islamische Länder, dennoch erkennt er Israel nicht an und unterhält keine diplomatischen Beziehungen zum Nationalstaat des jüdischen Volkes. Dies ist etwas, an dem gearbeitet wird. Seine Beziehungen zu der kleinen jüdischen Gemeinde, von denen die meisten leidenschaftliche Zionisten sind, sind ausgezeichnet. Viele Marokkaner erkennen, dass sie einen grossen Verlust erlitten haben, als die Juden Marokkos das Land verliessen. Einige Israelis marokkanischer Herkunft stehen nach wie vor in einer engen Beziehung zu ihrem marokkanischen Erbe.

Was hat jedoch all das mit der palästinensischen Forderung auf ein Recht zur Rückkehr in ihre Häuser und Wohnungen im heutigen Israel zu tun? Sehr viel. Der arabische Exodus aus Israel im Jahr 1948 war die unmittelbare Folge eines völkermörderischen Krieges, der von allen arabischen Nachbarn Israels, einschliesslich den Arabern Israels, gegen den neugegründeten jüdischen Staat erklärt worden war. Hätten sie den UN-Friedensplan akzeptiert – zwei Staaten für zwei Völker – dann hätte es keine palästinensischen Flüchtlinge gegeben. Im Laufe des erbitterten Überlebenskampfes Israels – einem Kampf, in dem es ein Prozent seiner Bevölkerung verlor, darunter zahlreiche Holocaust-Überlebende und Zivilisten – wurden rund 700.000 ortsansässige Araber vertrieben. Viele verliessen freiwillig die Region, nachdem man ihnen eine glorreiche Rückkehr nach dem unausweichlichen arabischen Sieg versprochen hatte. Andere wurden gezwungen zu gehen. Einige dieser Araber konnten ihre Wohnstätten an dem Ort, der heute Israel ist, Jahrhunderte weit zurückverfolgen. Andere waren erst vor relativ kurzer Zeit aus arabischen Ländern wie Syrien, Ägypten und Jordanien hierher gekommen.
Ungefähr die gleiche Menge Juden wurde in dieser Zeit aus ihren arabischen Heimatländern vertrieben. Nahezu alle von ihnen konnten ihr Erbe Tausende von Jahren zurückverfolgen, in eine Zeit, lange bevor die Muslime und Araber die dominierende Bevölkerungsgruppe wurden. So wie die palästinensischen Araber gingen einige von ihnen freiwillig, viele andere hatten jedoch keine realistische Wahl. Die Gemeinsamkeiten sind beeindruckend, ebenso sind es jedoch auch die Unterschiede.
Der deutlichste Unterschied besteht darin, wie Israel mit den vertriebenen Juden umging und wie die Araber und die islamische Welt mit den Palästinensern umgingen, die durch einen Krieg vertrieben wurden, den sie selbst angezettelt hatten.

Israel integrierte seine Brüder und Schwestern aus der arabischen und islamischen Welt. Die arabische Welt steckte ihre palästinensischen Brüder und Schwestern in Flüchtlingslager und behandelte sie wie politische Schachfiguren – und eiternde Wunden – in ihrem anhaltenden Krieg gegen den jüdischen Staat.
Es sind jetzt 70 Jahre vergangen, seit dieser Bevölkerungsaustausch stattfand. Es ist an der Zeit, dass die tödliche Scharade, die vertriebenen Palästinenser als "Flüchtlinge" zu bezeichnen, ein Ende nimmt. Nahezu keiner der fast fünf Millionen Araber, die heute versuchen, das Etikett "palästinensischer Flüchtling" für sich zu beanspruchen, war je wirklich in Israel. Sie sind die Nachkommen – einige von ihnen sehr entfernte Nachkommen – von denen, die 1948 tatsächlich vertrieben wurden. Die Anzahl überlebender Araber, die tatsächlich persönlich durch den von ihren Brüdern angezettelten Krieg aus Israel vertrieben wurden, beläuft sich vermutlich nur noch auf ein paar Tausend, wahrscheinlich weniger. Möglicherweise sollten sie entschädigt werden, allerdings nicht von Israel. Die Entschädigung sollte aus den arabischen Ländern kommen, die den Besitz der von ihnen zur Flucht gezwungenen einstigen jüdischen Einwohner illegal beschlagnahmten. Diese wenigen Tausend Palästinenser haben keinen grösseren moralischen, historischen oder rechtlichen Anspruch als die überlebenden Juden, die während der selben Zeitperiode vor sieben Jahrzehnten vertrieben wurden.
Im Leben und auch im Gesetz gibt es Verjährungsfristen, die anerkennen, dass die Geschichte den Status Quo verändert. Es ist an der Zeit – in der Tat ist es schon seit Langem überfällig – dass die Welt aufhört, diese Palästinenser als Flüchtlinge zu behandeln. Dieser Status war schon vor Jahren beendet. Die Juden, die vor so vielen Jahren von Marokko nach Israel kamen, sind keine Flüchtlinge mehr. Ebenso wenig sind es die Verwandten von Palästinensern, die seit fast einem Dreivierteljahrhundert ausserhalb von Israel leben.

Quelle: "Juden-Marokko"

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