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"ANTIFA-Chefin"

"ANTIFA-Chefin"

28.03.2018 17:14

Die Hetzte gegen Deutschland und die Ausrottung des eigenen Volkes nimmt immer perversere Züge an. Doch dieses Phänomen ist nicht neu, bereits seit Jahren verbreiten asoziale und linksextreme Elemente wie Jutta von Ditfurth ihren Hass auf das eigene Volk in den Medien und auf den Straßen. Einem couragierten Bürger ist es zu verdanken, dass sie nun einmal die Quittung für ihr volksfeindliches Verhalten bekommen hat. Mit einem Metallstock schlug der tapfere Recke gezielt auf Ditfurth ein und setzte damit ein deutliches Zeichen gegen Antideutschtum.
Immer mehr Bürger zeigen Gesicht gegen Extremismus. Jüngst ereignete sich in diesem Kontext ein außerordentlich vorbildlicher Vorfall in einem ICE der Deutschen Bahn. Die linksradikale Hetzerin Jutta von Ditfurth war unterwegs in Richtung Freiburg, als ein aufmerksamer Bürger die bekennende Deutschenhasserin erspähte. Angesichts ihres Engagements für den Genozid am deutschen Volk hat sich Ditfurth in den vergangenen Jahren nicht gerade mit Ruhm bekleckert. (von Günther Strauß)
"Verschwörungstheorien von heute sind Grundwissen von morgen!" (Tobias Sommer)
(rjhCD6149)


Zivilcourage gegen Linksextremismus: Mutiger Bürger verprügelt ANTIFA-Chefin Jutta Ditfurth

Da ist es nicht verwunderlich, dass der junge Deutsche sich ein Herz nahm und im ICE ein Zeichen gegen den gegenwärtig stattfindenden Völkermord setzte. Mit einem Metallstock schlug der Aktivist tatkräftig auf die antideutsche Amöbe ein. Dabei zielte er auf das Haupt, getreu dem Motto: „Ein Schlag auf den Hinterkopf erhöht das Denkvermögen.“ Ob bei Jutta von Ditfurth dahingehend überhaupt noch etwas zu retten ist, erscheint allerdings fraglich. „Die Schläge kamen aus dem Nichts“, wird Ditfurth im Focus zitiert. Weiterhin stellte sie sofort klar, dass der Täter ein Deutscher war:
„Ob er mich erkannt hat weiß ich nicht. Von ihm weiß ich nur, dass er jung war, etwa 1.70 m groß, hellhäutig, deutsch sprach (…) Ich hatte ihn vorher flüchtig gesehen und – wegen seines Metallstocks – für sehbehindert gehalten.“


Eine Sehbehinderung können wir weitestgehend ausschießen. Denn die beiden schnellen Schläge verfehlten ihr Ziel nicht und sorgten letzten Endes erfreulicherweise sogar für eine leichte Gehirnerschütterung (für eine schwere reicht der Inhalt der roten Rübe nicht aus). Ein Rettungssanitäter, der ebenfalls im ICE unterwegs war, behandelte die Deutschlandabschafferin mit einer kalten Kompresse und verfrachtete sie auf einen Schwerbehindertenplatz (wo sie im Normalfall sowieso hingehört).
Das beherzte Eingreifen des Bürgers macht uns Mut für zukünftige Aktionen dieser Art. Gerade volksfeindliche Elemente wie Ditfurth dürfen nicht ungestraft davonkommen. Der Hass aufs eigene Volk hat bei der Linksextremistin Tradition. Bereits 1990 demonstrierte sie (übrigens gemeinsam mit Claudia Roth von der Kindersexpartei) mit dem Transparent „Nie wieder Deutschland“ gegen das eigene Land. Gemeinsam mit Jürgen Elsässer schrieb Jutta von Ditfurth auch für das antideutsche und linksextreme Blatt „konkret“ und sie brachten ihren Hass auf Deutschland damit lange Zeit unsanktioniert unters Volk.
Doch die Zeiten ändern sich, wie man am vorliegenden Fall sehen kann. Immer mehr Menschen setzen Zeichen gegen antideutsche Hetze. Zivilcourage gegen Linksextremismus bekommt einen immer größeren Stellenwert in der Gesellschaft und wir können uns nur wünschen, dass es in Zukunft Schlag auf Schlag weitergeht mit derart beherzten Aktionen für unsere Freiheit und unser Vaterland.

Quelle: "Antifa-Chefin"
Orban warnt eindringlich: Die EU will den Untergang Europas! - Mainstream-Medien hassen ihn

Victor Orbán wird wohl am 8. April die Wahl gewinnen und für weitere vier Jahre Ungarn regieren.
Ohne Umschweife spricht Orban aus, was andere sich nicht zu sagen trauen. Orban warnt schon seit langem eindringlich: Die EU will den Untergang Europas!

Zwischen Wahlkampf und Revolution: In seiner Ansprache beim „Friedensmarsch“ anlässlich des 170. Jahrestages der Revolution und des Freiheitskampfes von 1848/49 sparte Ungarns Ministerpräsident Viktor Orban nicht an deutlichen Worten.
Dem „Wochenblick“ liegt die von der ungarischen Regierung ins Deutsche übersetzte Rede vor. Während sich Mainstream-Medien zwar über die Rede empören, nicht aber über ihren genaueren Inhalt berichten, veröffentlicht der „Wochenblick“ nachstehend wesentliche Auszüge der Originalübersetzung:

Masseneinwanderung und EU
Wir sind aus der christlichen Kultur hervorgewachsen, wir unterscheiden zwischen dem Menschen und seinen Taten. Wir haben nie irgendjemanden gehasst und werden auch niemanden hassen. Ganz im Gegenteil: Wir glauben auch weiterhin an die Kraft der Liebe und des Zusammenhalts, aber wir werden dagegen kämpfen, was das Imperium von George Soros mit Ungarn macht und machen will.
Das ist unsere Heimat, das ist unser Leben, wir haben keine andere, deshalb werden wir um sie bis zum Letzten kämpfen, und wir werden nie aufgeben. […] Europa steht jetzt schon unter Invasion. Wenn wir es zulassen, werden sich in den folgenden ein-zwei Jahrzehnten zehn- und viele weitere zig Millionen Menschen von Afrika und dem Nahen Osten nach Europa auf den Weg machen.
Geschichte der Besiegten
Europas westliche Hälfte schaut bei alldem mit erhobenen Händen zu. Wer seine Hände in die Luft streckt, entwaffnet sich selbst, entscheidet nicht mehr selber über sein eigenes Schicksal. Die Geschichte der Besiegten schreiben andere weiter.
Die westeuropäischen Jugendlichen werden es noch erleben, wie sie in ihrem eigenen Land zur Minderheit werden und den einzigen Ort auf der Welt verlieren, den man als Zuhause bezeichnen kann. Es sind Kräfte erschienen, wie sie die Welt schon seit langem nicht mehr gesehen hat. Afrika wird zehnmal so viele Jugendliche haben wie Europa.
Bevölkerung Europas verdünnen

Wenn Europa nichts unternimmt, dann werden sie unsere Tür mit den Füßen eintreten. Und Brüssel schützt Europa nicht, es will die Einwanderung nicht aufhalten, sondern unterstützen und organisieren.
Es will die Bevölkerung Europas verdünnen, will sie austauschen, Brüssel wirft unsere Kultur, unsere Lebensform und alles das, was uns Europäer von den anderen Völkern der Welt unterscheidet, ihnen vor die Füße. […] Seien wir stolz darauf, dass wir das einzige Land in der gesamten EU waren, in dem die Menschen gefragt worden sind, ob sie die massenhafte Einwanderung wollen.
Zum Wahlkampf
Wir müssen uns darauf vorbereiten, dass am Ende unserem Kandidaten überall ein Soros-Kandidat gegenüberstehen wird. […] Wir müssen uns auch darauf vorbereiten, dass sie es auch in Tarnkleidung versuchen werden, zuletzt hatten sie sich auch hinter einem als „Unabhängiger“ getarnten Kandidaten versteckt. Sie wagen es nicht, sich offen zu ihrem Herrchen zu bekennen.
Sie wissen, dass wenn sie sich offen vor die Öffentlichkeit des Landes hinstellen und bekennen würden, in wessen Sold sie stehen, dann haben sie keine Chance. Ein jeder weiß, dass wir, die Einwanderung ablehnenden Ungarn, in der Mehrzahl sind.
Wir sind keine Einfaltspinsel
Unsere Gegner haben nur dann eine Chance, wenn es ihnen gelingt, unser Lager zu spalten, wenn es ihnen gelingt, unsere Einheit aufzulösen. Ihr Ziel ist, dass über sonst was gesprochen werden soll, nur nicht jene Gefahr zur Sprache kommen soll, die Ungarn bedroht. Auch unsere Gegner wissen: Jetzt kann sich das Schicksal Ungarns für Jahrzehnte entscheiden.
Deshalb schrecken sie vor nichts zurück. Sie argumentieren nicht, sondern zensieren, sie fechten nicht, sondern zwicken, treten, beißen und verstreuen den Samen des Hasses, wo immer sie auch gehen. Wir sind milde und heitere Menschen, doch sind wir weder blind noch sind wir Einfaltspinsel.
Appell an die Jugend
Es kann sein, dass ihr jetzt das Gefühl habt, die Welt gehöre Euch, oder wie es in der ungarischen Übersetzung des „Sommernachtstraumes“ heißt: „Her mit dem Löwen!“ Und Ihr habt recht. Das Fehlen des Strebens nach dem Großen ist schon die Mittelmäßigkeit selbst. Und das Leben ist zu nichts gut, wenn der Mensch nicht etwas mit ihm anfängt. Aber auch in Eurem Leben kommt der Augenblick, in dem Ihr erkennen werdet: Man braucht einen Ort, eine Sprache, ein Zuhause, wo der Mensch unter den Seinen, in Sicherheit und Liebe sein Leben leben kann.
Ein Ort, an den Ihr zurückkehren könnt, wo Ihr spüren könnt, dass das Leben nicht vergebens ist, und auch am Ende nicht in das Nichts fällt. Es addiert sich und baut sich in die tausendjährige großartige Schöpfung ein, die wir einfach nur als Heimat, als ungarische Heimat bezeichnen. Sehr geehrte ungarische Jugendliche, die Heimat braucht Euch jetzt. Die Heimat braucht Euch jetzt, kommt und kämpft mit uns, damit – wenn Ihr eines Tages die Heimat brauchen werdet – die Heimat dann noch existiert.

Quelle: "Orban-Wahlkampf"
Ungarn Wahl 8. April 2018: Alle gegen Orbáns Ungarn (p.b. Maria Lourdes)
Am 8. April wählen die Ungarn ein neues Parlament.
Die regierenden Jungdemokraten (Fidesz) des Ministerpräsidenten Viktor Orbán sowie deren Bündnispartner, die Christlich Demokratische Volkspartei (KDNP), erfreuen sich nach einer unerwarteten Niederlage bei der Bürgermeisterwahl in Hódmezövásárhely nach Auskunft aller demoskopischen Befunde jetzt wieder starken Zuspruchs.

Doch Zersplitterung, ideologischer Hader und persönliche Eitelkeiten machen die Hoffnung der Opposition auf Wahlsieg und dessen Ablösung zunichte.
In der Kleinstadt Hódmezövásárhely wähnte sich die Opposition nach dem Sieg des von Sozialisten (MSzP) sowie der von ihnen abgespaltenen DK („Demokratischen Koalition“ des als „Lügen-Premier“ nicht allzu beliebten vormaligen Regierungschefs Ferenc Gyurcsány), der links-grünen LMP („Politik kann anders sein“) und der ehedem rechtsextremen, seit 2015 sich betont „bürgerlich“ gebärdenden „Bewegung für ein besseres Ungarn“ (Jobbik) unterstützten Bürgermeisterkandidaten im Aufwind. Die Nachwahl hatte gezeigt, wie die Regierungsparteien im gesamten Staate Ungarn durchaus geschlagen werden könnten: wenn sich nämlich die Kräfte der Opposition in den Direktwahlkreisen auf einen einzigen Kandidaten verständigten, der für Wähler, die Fidesz bzw. KDNP überdrüssig sind, eine akzeptable Alternative wäre.
Wie halten wir’s mit Jobbik?
Doch solch oppositionelles Zusammenwirken bleibt angesichts des Umstands Illusion, dass sie nicht in der Lage sind, sich zu einer geschlossenen „Anti-Orbán-Formation“ zusammenzuschließen. Die postkommunistische MSzP war nach ihrem Kurzzeit-Spitzenkandidaten László Botka, dem Bürgermeisters von Szeged, nicht einmal in der Lage, einen passablen Ersatz zu präsentieren und musste sich von der LMP-Abspaltung Párbeszéd („Dialog“) deren Führungsmann Gergely Karácsony ausleihen. Auf einer gemeinsamen Veranstaltung des Meinungsforschungsinstituts „Republikon“ mit der der deutschen FDP nahestehenden „Friedrich-Naumann-Stiftung“ zeigte sich soeben in Budapest die größte Uneinigkeit zwischen MSZP, DK, LMP und Párbeszéd darin, inwieweit die (an der Zusammenkunft nicht beteiligte) Jobbik in die Kooperation einzubeziehen sei.
Die LMP sieht zwar ideologische Welten zwischen sich und Jobbik, hält aber dafür, dass eine die seit 2010 im Amt befindliche Orbán-Regierung ablösende Mehrheit im Parlament ohne Jobbik gänzlich unrealistisch sei. Während sich Karácsony sogar „mit dem Teufel verbünden“ würde, „um Fidesz zu schlagen“, will Gyurcsáns DK „kein Ungarn, in dem Jobbik-Chef Gábor Vona Regierungschef wäre“.
Bei so viel oppositioneller Kooperations(un)lust wäre alles andere als ein klarer Wahlsieg Orbáns am 8. April eine große Überraschung. Ob Fidesz und KDNP allerdings abermals in die Nähe der Zweidrittelmehrheit der Parlamentssitze kommen, dürfte eher auszuschließen sein. Doch auch mit einer zu erwartenden komfortablen absoluten Mehrheit der Sitze lässt sich anständig regieren. Alle gewichtigen Materien, für welche, wie ehedem für die neue Verfassung, die Zweidrittelmehrheit unabdingbar waren, sind im Sinne des 2010 von Orbán propagierten „Umbaus Ungarns an Haupt und Gliedern“ ohnehin längst politisch umgesetzt.
Anfechtungen von innen und außen

Von innen wie von außen ist Orbáns Politik stets massiv kritisiert worden. Man zeiht ihn, seit er sich im Juli 2014 im siebenbürgischen Tusnádfürdő (rumänisch: Băile Tușnad; deutsch: Bad Tuschnad oder Kaiserbad) zur „illiberalen Demokratie“ bekannte, der „Zerschlagung des liberalen Rechtsstaats im Namen einer Mehrheitsdemokratie“. Solche Verdikte entlarven sich selbst umso mehr, als doch wohl in jeder parlamentarischen Demokratie eine Partei, die die Mehrheit an Stimmen und/oder Sitzen erringt, die Politik bestimmt. Wäre dem nicht so, gälten parlamentarische Mehrheiten in den Vereinigten Staaten, in Großbritannien, in Frankreich und Deutschland als undemokratisch.
Als Belege für derartige Anwürfe werden meist die neue ungarische Verfassung und das Mediengesetz aus der ersten Wahlperiode nach dem bravourösen Wahlsieg von Orbáns Fidesz anno 2010 genannt. Dem steht indes die fundierte Feststellung des renommierten deutschen Verfassungsrechtlers Rupert Scholz entgegen, wonach die ungarische Verfassung alle zeitgemäßen verfassungsrechtlichen Standards aufweist. Dass zudem deutsche Rechtswissenschaftler enormen Anteil an deren Ausarbeitung hatten, ist im übrigen kaum bekannt. Und der sogenannte Dohnanyi-Bericht der „Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik“ (DGAP) führte die meist im Kleide des „Qualitätsjournalismus“ daherkommenden invektiven Kommentare über das ungarische Mediengesetz und viele weitere politische Materien in Orbáns Ungarn ad absurdum. (https://dgap.org/de/article/getFullPDF/26830)
Die Umtriebe des George Soros
Als weiteren Beweis für die als „antidemokratisch-autoritär“ gebrandmarkte Haltung der Orbán-Regierung wird von der politisch-medialen in- und ausländischen Kritik die Schließung der Zeitung „Népszabadság“ genannt, welche vor dem Systemwechsel Parteiorgan der ungarischen Kommunisten war und an der die Nachfolgepartei MSZP trotz Mehrheitsbesitzes des Schweizer Verlagshauses Ringier beteiligt war. Ringier hatte das defizitäre Blatt schon 2014 an die Mediaworks Hungary AG veräußert, von der es die Vienna Capital Partners (VCP) des Österreichers Heinrich Pecina übernahm. Dieser stellte die Zeitung 2016 aus Mangel an Liquidität ein.
Schließlich werden immer wieder angebliche „Schikanen“ gegen Stiftungen, Einrichtungen und die Finanzierung von Nichtregierungsorganisationen (NGOs) des ungarisch-amerikanischen Milliardärs George Soros als Belege für die „antiliberale Einstellung“ bzw. „illiberale Demokratie“ Orbáns und seiner Regierung(spartei) ins Feld geführt.
Soweit es die von Soros finanzierte Central European University (CEU) in Budapest angeht, ist weithin verschwiegen worden, dass es sich dabei in erster Linie um ein Akkreditierungsproblem handelte, welches – im Gegensatz zu mehr als 20 ausländischen Hochschuleinrichtungen in Ungarn, die alle ihren gesetzlichen Verpflichtungen nachkamen – nur die CEU betraf: Ein schlichtes Büro in New York ist nun einmal keine Akkreditierungsinstanz. Mittlerweile sind alle Formalien erfüllt, und die CEU wird weiterhin in Budapest tätig sein und bleiben; doch das ist weder dem Boulevard noch den sogenannten „Qualitätsmedien“, die sich einander in Stimmungsmache gegen Orbán überschlugen, des hinreichend klärenden Berichtens wert (gewesen). Im Gegenteil: Dass die CEU jetzt auch in Wien universitäre Einrichtungen etablieren will, gerät in der medialen Darstellung durch Verschweigen von Tatsachen faktisch zur „Flucht aus Ungarn“.
Die Antisemitismus-Keule
Im Zusammenhang mit Soros – aber nicht nur damit – schwingt insbesondere die deutsche und österreichische Publizistik die Antisemitismus-Keule gegen Orbán(s Ungarn). Mit der Wirklichkeit hat dies wenig bis nichts zu tun. Tatsache ist, dass es keine ungarische Regierung vor respektive nach dem Systemwechsel von 1989/90 gab, die so beherzt gegen antisemitische Erscheinungen im Lande einschritt wie dies seit 2010 für jeden unvoreingenommenen Beobachter zu erkennen gewesen ist. Das haben sowohl die Repräsentanten der jüdischen Organisationen Ungarns, als auch Vertreter des jüdischen Weltverbands und Repräsentanten Israels – so unlängst Premier Netanjahu – anerkennend hervorgehoben. Anerkennung ist der Regierung Orbán – und insbesondere dem zuständigen Minister Zoltán Balog – auch hinsichtlich getroffener Maßnahmen für die nationalen und ethnischen Minderheiten des Landes zu zollen, insbesondere für die ideelle und materielle Unterstützung des Ziels der gesellschaftlichen Emanzipation von ungefähr 600.000 Zigeunern. Dergleichen gilt für die „Nationalpolitik“ im Blick auf die mehr als zwei Millionen Angehörigen magyarischer Volksgruppen in den Nachbarländern.
Erfolgreiche Wirtschafts- ….

Das wohl größte Pfund, mit dem die Regierung Orbán wuchern kann, stellt – neben dem besonders in der Wählerschaft ankommenden Dauerthema „Kampf gegen die EU-Flüchtlingspolitik“ – ihre nachhaltigen wirtschafts- und sozialpolitischen Erfolge dar. Nirgendwo zeigt sich das deutlicher als im unlängst veröffentlichten „Good Governance Index 2017 für Mitteleuropa“. Daraus geht unzweifelhaft hervor, dass Ungarn zu den politisch und ökonomisch stabilsten der zehn untersuchten Länder (Deutschland, Österreich, Polen, Tschechien, Slowakei, Slowenien, Kroatien, Rumänien, Bulgarien, Ungarn) gehört. Hinsichtlich Wirtschaftswachstum und -stabilität nehmen Deutschland und Österreich vor Ungarn die Spitzenplätze ein. Indes hält Ungarn in puncto Lebensqualität – untersucht wurden Arbeitslosigkeit, Kriminalität, Familienpolitik und Rentensystem – nach Tschechien, Deutschland und Österreich Rang vier. Auch auf allen anderen Untersuchungsgebieten zeigte sich, dass die Spitzengruppe unter den zehn mitteleuropäischen Staaten aus Deutschland, Österreich Ungarn und Tschechien besteht.
…. und Nationalpolitik
Es ist daher zu erwarten, dass sich die überwiegende Mehrheit der wahlberechtigten Ungarn an der Wahlurne eher von politischer, ökonomischer und sozialer Stabilität die Hand führen lassen anstatt vom polit-publizistischen Geschrei über angebliche, jedenfalls juristisch unbewiesene Korruptionsfälle, in welche Orbán, Personen aus seinem engeren Umfeld sowie Fidesz- und/oder KDNP-Granden verwickelt sein sollen. Das individuelle Dasein, die persönliche Befindlichkeit und Erfahrung dürften weitgehend von den Lohn- und Einkommenszuwächsen sowie den aufgrund von gezielten Regierungsmaßnahmen (aktive Familienpolitik; verminderte Lebenshaltungskosten) bestimmt sein – was das Untersuchungskriterium „Lebensqualität“ widerspiegelt.
Wird zudem der von den Regierungsparteien beschworene und seit dem Konflikt wegen der alles dominierenden Migrationsfrage propagierte „nationale Zusammenhalt“ wider äußerliche Bedrohungen in Rechnung gestellt, können Fidesz und KDNP am 8. April gegen die ohnedies uneinige Opposition problemlos bestehen. Und Orbán, an dem das meiste hängt und mit dessen Namen letztlich alles verbunden ist, kann vier weiterer Jahre mehr oder weniger unangefochtenen Regierens sicher sein.

Quelle: "alle vs, Orban"

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