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"Antifaschist"

"Antifaschist"

29.03.2018 21:02

Europa wird übersät von einer „neuen“ Welle des Antisemitismus. Religiöses Mobbing an Schulen, das übrigens auch Christen trifft, und die alltäglich geworden Übergriffe durch Moslems auf Juden auf Europas Straßen, zeugen vom tief sitzenden Haß in der islamischen Gesellschaft auf einen alten Feind.
Spätestens mit dem bestialischen Mord an der Holocaust-Überlebenden Mireille Knoll in Frankreich haben die Befürworter der moslemischen Masseneinwanderung ihre letzte Bastion der moralischen Überlegenheit verloren. Auf brutalst mögliche Art und Weise entlarvt der schreckliche Fall das „Nie wieder Auschwitz“-Gerede und den bei jeder Gelegenheit zur Schau getragenen „Antifaschismus“ des linken Mainstreams als das, was er schon immer war: Eine inhaltsleere Hülle ohne jegliche substantielle Ethik.
Undifferenzierte Phrasen wie, „Refugees Welcome“, „Open Minded“, „Multikulti“ und „Kein Mensch ist illegal“ konnten einer echten inhaltlichen Auseinandersetzung noch nie standhalten. Nun entpuppen sie sich endgültig unübersehbar als selbstsüchtige Tugendprotzerei einer wohlstandsverwahrlosten gesellschaftlichen Klasse auf einem pseudomoralischen Egotrip.
Wer sich einmal wie Scholl fühlen wollte…
Der Mord an der französischen Holocaust-Überlebenden ist trauriger dramaturgischer Höhepunkt einer Entwicklung, die eigentlich schon lange absehbar war. Zumindest für all jene, die sich nicht weigerten hinzusehen. Schließlich war es beileibe nicht die erste Tat dieser Art. Nicht im Westen. Nicht in Europa. Nicht einmal in Frankreich. Die Mutter aller antifaschistischen Fragen, wie denn im „Dritten Reich“ so viele wegsehen konnten, können sich die selbsternannten Antifaschisten unserer Zeit deshalb ab jetzt auch gerne selbst beantworten.
"Die Orte, an denen ihr arbeitet und lebt, sind jetzt eure neue Heimat und eure neuen Länder. Beansprucht diese Orte. Legt eure Hand auf sie. Nehmt Besitz von ihnen. Eröffnet mehr Unternehmen und meldet eure Kinder in besseren Schulen an. Lebt mit euren Familien in besseren Vierteln. Fahrt die besten Autos. Wohnt in den schönsten Häusern. Macht fünf Kinder - nicht nur drei. Denn Ihr seid die Zukunft Europas." (Erdogan)
(rjhCD6149)


Bittere Erkenntnis: Die wahren Antifaschisten sind die anderen

Linksaktivisten und ihre medialen Claqueure sowie zivilgesellschaftliche Mitläufer kamen, mit ihrer zur Haltung verklärten Naivität, lange Zeit sehr gut durchs leben. Links oder zumindest „linksliberal“ sein gehörte dazu zum Dazugehören. Auf der Arbeit, auf der Party, auf der Partnersuche und natürlich auch in den sozialen Netzwerken im Internet.
Nichts war einfacher zu erlangen, als das wohlige Gefühl, zu den Anständigen zu gehören. Zu den Verhinderern eines „neuen Hitlers“, einer Renaissance des Faschismus, einer Machtergreifung der Nazis. Völlig ohne Zeitmaschine und vor allem, ganz ohne sich mit irgendwelchen Fakten, beispielsweise zur Flüchtlingskriminalität, auseinandersetzen zu müssen. Wer sich einmal wie Sophie Scholl fühlen wollte, mußte nur einen „rechten“ zuwanderungskritischen Facebook-Freund entfreunden.

…entfreundete einen einwanderungskrititischen Facebook-Freund
Welch’ böses Erwachen, wenn man feststellt, daß genau dieser in die virtuelle Verbannung geschickte Facebook-Freund es war, der vor exakt solchen Gräueltaten wie der in Frankreich immer gewarnt hatte.
Jenen, deren „Kampf gegen Rechts“ tatsächlich zumindest auf einem Rest echten Anstands beruhte, muß spätestens jetzt die Erkenntnis kommen: Die wahren Antifaschisten waren die anderen. Der Kollege, den man am Arbeitsplatz, auf Grund seiner „reaktionären“ Ansichten immer geschnitten hat. Der potentielle Lebenspartner, den man trotz großer emotionaler Nähe auf der persönlichen Ebene verschmäht hat, weil er die „falsche“ politische Einstellung hatte.
Der Nachbar, den man nicht mehr grüßte, seit er sich auf dem vergangenen Gartenfest so „häßlich“ über den Islam und die Flüchtlinge geäußert hatte. Man hat ihnen Unrecht getan. Jedem Einzelnen, dem sein Gewissen und seine moralische Verantwortung tatsächlich wichtiger waren, als sein guter Ruf und allgemeines Schulterklopfen.
Wer nicht sehen will, sieht auch nicht

Diese bittere Erkenntnis sollten wir jetzt erwarten und mit aller Kraft einfordern. Wer nach der Abschlachtung und versuchten Verbrennung einer jüdischen Holocaust-Überlebenden noch immer keinen islamischen Antisemitismus erkennt, der will einfach nicht sehen.
Wer nach einer solchen Tat noch immer nicht die faschistischen Tendenzen im Islam benennen mag, der hat jegliche Legitimation als Antifaschist und Moralapostel verloren. In einem haben die linken Wegbereiter dieser gefährlichen Ideologie recht: Faschisten und ihre willigen Helfershelfer sollten geächtet werden. Also fangen wir endlich an, sie zu ächten.

Quelle: "ANTIFA"
Großburgwedel: Der merkwürdige Zickzack-Kurs der Justiz - Messeropfer Vivien erlitt Rippenbrüche, verliert Milz und Teil der Bauchspeicheldrüse (von H.L.)

Das Messeropfer Vivien K. (24) aus Großburgwedel ist schwerer verletzt als bekannt, schreibt die Bild. Milz weg, Teil der Bauchspeicheldrüse entfernt, Rippenbrüche durch die Wucht des Messerstiches eines syrischen Jugendlichen, der die Verkäuferin am vergangenen Samstag niederstach (PI-NEWS berichtete mehrfach). Während sich das Mädchen nach tagelangem Koma unterstützt von ihren fassungslosen Eltern zurück ins Leben kämpft, werden draußen offenbar viele Hebel in Bewegung gesetzt, um die Tat im milderen Licht erscheinen zu lassen.
– Dafür erscheint jetzt der Freund des Opfers, Domenic (25), in einem schiefen Licht. Der Täter schweigt zwar beharrlich im Jugendknast Hameln, so die Staatsanwaltschaft, aber von den Verwandten des Angreifers wird laut Bild kolportiert, Domenic soll ein beteiligtes Kind des Tätertrios vor dem Angriff am Ohr gezogen haben.

Tragen jetzt etwa Vivien und ihr Freund selber Mitschuld an der brutalen Tat? Soll das heißen, dass ein „Ohrziehen“ – falls das überhaupt stimmt – einen lebensgefährlichen Messerangriff rechtfertigt, und dazu noch „die Falsche“ trifft? Oder war es vielleicht so, dass das Leben einer Frau nichts wert war, weil es eine Frau traf? Dazu hat die Staatsanwaltschaft noch keine öffentliche Meinung.
– Die Justiz ist inzwischen fleißig daran, die Schwere der Tat zu bagatellisieren, so der Eindruck für Außenstehende. Der anfängliche Vorwurf der versuchten Tötung wurde im Nachgang auf gefährliche Körperverletzung reduziert. Die Begründung dafür klingt für den juristischen Laien abenteuerlich und konstruiert. „Im Rahmen der bisher durchgeführten Ermittlungen hat sich gezeigt, dass es einen einzigen Stich gegeben hat“, sagte Oberstaatsanwalt Klinge zum NDR. Die Frau soll in diesem Moment gestanden und auch nicht am Boden gelegen haben, als die Täter verschwanden. Juristisch sei dies wichtig, so Klinge: Der Verdächtige habe die Tat nach dem Stich abgebrochen, weil er offenbar nicht vorhatte, das Opfer zu töten. Woher weiß die Staatsanwaltschaft das, wenn der Täter schweigt? Begründet sie auf eine bloße Vermutung hin die Reduzierung des Anklagevorwurfs oder müssten nicht die Gesamtumstände zählen?
Unfasslich, wenn der Laie dieses Argument weiterspinnt: Heißt das jetzt für künftige Messerstecher, dass der „erste Stich frei“ ist? Die Staatsanwaltschaft ruderte inzwischen offenbar schon wieder zurück und lässt sich ein Türchen offen: Vielleicht bewerte man den Fall neu, wenn weitere Ermittlungen angestellt worden sind, ist aus der hannoverschen Justiz zu hören.

– Die Staatsanwaltschaft hat sich auf einen merkwürdigen Zickzack-Kurs begeben, der in hohem Maße kritikfähig ist. Will sie jetzt ständig den Anklagevorwurf ändern, je nach aktuellem Ermittlungsstand? Reichen ein lebensbedrohlicher Messerstich, die Entfernung lebenswichtiger Organe und tagelanges Koma nicht aus, um einen Tötungsversuch zu rechtfertigen? Die Justiz nährt damit den Verdacht, dass ihr vor allem daran gelegen ist, keine Unruhe in der Bevölkerung aufkommen zu lassen.
– In diese selbstverursachten Spekulationen reiht sich die Äußerung des Vorsitzenden des Niedersächsischen Richterbundes ein. So forderte Frank Bornemann mehr Anstrengungen für die Integration von jugendlichen Flüchtlingen, bis alle Flüchtlinge verinnerlicht hätten, dass man in Deutschland zum Beispiel nicht mit dem Messer aufeinander losgeht. „Wir müssen da ehrlich bleiben, es dauert seine Zeit, bis die Normen einer neuen Gesellschaft verinnerlicht sind“.
Wie lange soll das dauern Herr Bornemann? Der Tatverdächtige lebt schon seit fünf Jahren mit seinen Eltern und Geschwistern in Großburgwedel und hat offensichtlich die einfachsten Regeln des gesellschaftlichen Miteinanders noch nicht „verinnerlicht“.
Viviens Anwalt Björn Nordmann schätzt die Messerattacke vorläufig so ein: „Es handelt sich um eine versuchte Tötung. Der mutmaßliche Täter hat den Tod meiner Mandantin billigend in Kauf genommen, als er brutal auf sie einstach“, sagte er der Bild.

Quelle: "Burgwedel-Justiz"
Lutherische Kirchen verteidigen Zusammenarbeit mit radikalen Moslems

Die Vereinigte Evangelisch-Lutherische Kirche Deutschlands (VELKD) hat ihre Zusammenarbeit mit einer islamischen Organisation verteidigt, die mit der ägyptischen Muslimbruderschaft in Verbindung steht. Hintergrund ist ein Treffen der Bischofskonferenz der VELKD mit dem Arbeitskreis der Muslime in Nürnberg in den Räumen der Islamischen Gemeinde Nürnberg (IGN).
Der IGN wird im bayerischen Verfassungsschutzbericht 2016 erwähnt und ist der Islamischen Gemeinschaft Deutschland (IGD) nachgeordnet. „Die Bestrebungen der IGD richten sich gegen die freiheitliche demokratische Grundordnung der Bundesrepublik Deutschland“, schreibt der Geheimdienst.
Die IGD versuche durch „politisches Engagement in Deutschland ihre von der Ideologie der Muslimbruderschaft geprägten Ziele zu erreichen“. Dabei seien Anhänger der IGD „bemüht, ihre Verbindung zur Muslimbruderschaft in öffentlichen Verlautbarungen nicht zum Ausdruck zu bringen“.
IGN beteilige sich „engagiert“ in der Stadt
Für die VELKD sei das jedoch kein Grund, nicht mit ihr zusammenzuarbeiten. „Die Beobachtung durch den Verfassungsschutz alleine ist kein Grund, Gespräche abzulehnen“, sagten der Leitende Bischof der VELKD, Gerhard Ulrich, und der Regionalbischof von Nürnberg, Stefan Ark Nitsche, auf Nachfrage der JUNGEN FREIHEIT. Trotz der Verbindungen zur Muslimbruderschaft „beteiligt sich die Gemeinde engagiert sowohl am interreligiösen Dialog als auch mit zivilgesellschaftlichem Engagement in der Stadt Nürnberg“.

Bei der Bischofskonferenz am vergangenen Wochenende hätten die Mitglieder unter anderem „die Frage der Pluralismusfähigkeit der Religionen und insbesondere des Islam angesprochen und damit ein deutliches Zeichen für die demokratische, offene Gesellschaft gesetzt“.
Quelle: "Kirche-Moslems"

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