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"ZION"

"ZION"

29.03.2018 22:08

Im Rahmen einer Afghanistan-Reise hat die Bundesministerin für Verteidigung, Ursula von der Leyen, die „positive Entwicklung“ im Land gelobt. Mit Blick auf die Parlamentswahlen im Oktober glaubt sie an die Sinnhaftigkeit von Friedensgesprächen mit der radikalislamischen Taliban.
Afghanistan ist ein von Kriegen zerrüttetes Land. 1979 begann ein zehn Jahre andauernder Krieg, in welchem die Sowjetunion erfolglos versuchte, das Land unter Kontrolle zu bringen und die neue Macht radikalislamischer, von den USA unterstützter Gruppen zu brechen. Der Erfolg blieb aus, nach dem Abzug der letzten Truppen 1989 stürzte das Land in einen zwölfjährigen blutigen Bürgerkrieg. Als die NATO im Rahmen des „Krieges gegen Terror“ unter US-Federführung 2001 entschied, in Afghanistan einzumarschieren, wurde aus diesem ein wieder multinationaler Krieg.
Für die deutsche Bundeswehr wurde dieser Einsatz zur blutigen Bewährungsprobe. 57 deutsche Soldaten ließen im fernen Afghanistan bis heute ihr Leben, ohne Einberechnung der Verluste aus den Reihen der Spezialkräfte. Offiziell ist der Einsatz beendet, heute wird eine Nachfolge- und Unterstützungsmission durchgeführt. Ergebnis ist jedoch der erneute Vormarsch der Taliban und ein wie selten zuvor zerrissenes Land.
Die Afghanistan-Kriege seit 1979 dienen unbestreitbar als ein mahnendes Beispiel gegen die Einmischung ausländischer Großmächte in fremde Interessen. So ist der ursprüngliche Krieg entstanden, da die Sowjetunion die putschende kommunistische Partei des Landes unterstützen und hiernach die staatliche Struktur als Besatzungsmacht „kurzfristig“ sichern wollte. Auch die Invasion von 2001 dauerte an sich nicht lange, eine nun siebzehnjährige Besatzungszeit hatte die NATO damals gewiss nicht im Sinn gehabt. Der Krieg brachte sowohl die Sowjets als auch die NATO um viele Soldatenleben, internationale Popularität und viel Geld. Auch die westlichen Völker dieser Welt stellen die Sinnhaftigkeit eines solchen Einsatzes schon seit langer Zeit in Frage.
"Zuerst ignorieren sie dich,
dann lachen sie über dich,
dann bekämpfen sie dich
und dann gewinnst du." (Mahatma Ghandi)
(rjhCD6149)


Von der Leyen glaubt an friedliche Taliban

Daher ist es durchaus möglich, die Worte der Verteidigungsministerin im ersten Eindruck positiv aufzunehmen. Betrachtet man allerdings die Hintergründe, verflüchtigt sich diese Hoffnung. Wie Der Tagesspiegel berichtete, lobte von der Leyen den afghanischen Präsidenten, im Hinblick auf die im Herbst anstehenden Wahlen, zur Aussöhnungstaktik mit den Taliban. Sie glaube, dass die Taliban „bereit sind, der Gewalt abzuschwören und die Verfassung zu achten“. Sie glaubt also, dass ein Krieg in der dortigen Situation keine Lösung sein kann. Eine richtige, wenn auch durchaus späte Erkenntnis. Aus dem Mund der Ministerin jedoch auch ein Armutszeugnis.

Afghanistan war vor dem Krieg ein relativ fortschrittliches Land, nach radikalem Islamismus hatte man Anfang der siebziger Jahre vergeblich gesucht. Alle ausländischen Kriegsparteien müssen sich heute eingestehen, dass es nicht das afghanische Volk war, welches sich grundlos radikalisierte. Es waren die Kriege fremder Interessen, welche junge, unschuldige Menschen in die Arme radikaler, religiöser Kräfte und letzten Endes so oft in den Tod trieben. Warum ist also die Einsicht nach einer friedlichen Lösung, selbst mit den Taliban, ein Armutszeugnis?
Die Regierung und die Demokratie sind in Afghanistan heute nicht stabil. Die Taliban ist alles andere als friedlich, durch ihren „Konkurrenten“, den Islamischen Staat, radikalisieren sie sich, wie in einem Wettstreit, immer weiter, damit sie keine Anhänger verlieren. Währenddessen spricht die deutsche Ministerin von Versöhnung, es geschieht aber kein Abzug ihrer Truppen aus dem Land. Die Nachfolgemission, welche auch schon ein deutsches Soldatenleben forderte, wird aufgestockt und verlängert. Ihre Worte repräsentieren also nicht ihre Taten. Und gerade die versöhnlichen Worte sind völlig fehl am Platz. Auch wenn die Taliban nur durch den Krieg an sich entstanden ist, ist sie zweifelsohne unser Feind. Man kann keine Annäherung an einen Feind machen, welche auch heute noch von der „Zerstörung des Westens“ predigt. Gleichzeitig davon zu sprechen, dass die Taliban bereit seien, von „der Gewalt abzuschwören und die Verfassung zu achten“, ist nichts weiter als eine Offenbarung grenzenloser Unwissenheit oder Naivität.

Quelle: "Von der Leyen-Taliban"
Der Zionistische Faktor – Der jüdische Einfluss auf die Geschichte des 20. Jahrhunderts - Der Kampf um die Wall Street
Die erste Ausgabe von The Zionist Factor erschien im Jahre 1986. Dieses Buch bildet den Höhepunkt von Ivor Bensons tiefgründigemWerk als Analytiker des 20. Jahrhunderts. Einfühlsam und unbeugsam ehrlich hat sich der Autor an die Erforschung eines ganzen Komplexes von Fragen gemacht, die alle abendländischen Denker in ihren Bann gezogen haben, ob sie es nun zugeben oder nicht: Das geheimnisvolle Verhältnis zwischen Christen, Juden, Kapitalismus und Sozialismus. Wichtigere Fragen als diese gibt es schlechthin nicht!
Dies begriff Lenin sehr wohl: Dass einem Ideen allein nicht weiterhelfen, dass man keine Revolution machen kann, ohne Macht zu haben, dass in unserer Zeit die Hauptquelle der Macht das Geld ist und dass alle anderen Formen der Macht – Organisation, Waffen sowie Menschen, welche diese Waffen zum Töten benutzen können – vom Gelde abhängen. Alexander Solschenizyn – Lenin in Zürich
«Niemand sollte die Rassenfrage leichtfertig abtun», schrieb Benjamin Disraeli, Premierminister Königin Victorias. «Sie ist der Schlüssel zur Weltgeschichte, und dies ist auch der Grund dafür, dass es der Geschichtsschreibung so oft an Klarheit mangelt – sie wird von Menschen geschrieben, welche die Rassenfrage und das, was zu ihr gehört, nicht verstehen.»


Hier sind zwecks Vermeidung von Missverständnissen zunächst einige klärende Worte zum Begriff der «Rasse» angebracht.
Die physische Anthropologie oder Rassenkunde ist im 20. Jahrhundert stark in den Hintergrund gedrängt worden, wie es in einem früheren Zeitalter mit der Astronomie geschah: in beiden Fällen standen die Erkenntnisse der jeweiligen Wissenschaft im Widerspruch zu den von einer Weltmacht verkündeten Dogmen. Technisch gesehen versteht man unter «Rasse» eine menschliche Gemeinschaft, deren Angehörige sich untereinander fortpflanzen. Eine Rasse wird nicht durch den Grad ihrer Homogenität definiert, sondern durch ihre Abwehr gegenüber der Assimilation durch andere Gruppen. Aus diesem Grund kann auch ein Volk von durchaus unterschiedlicher rassischer oder genetischer Struktur wie die Juden ausgeprägte Rassenmerkmale aufweisen.
In alttestamentlichen Zeiten waren «Rasse» und «Nation» in der Tat praktisch Synonyme.
Im folgenden werden wir uns mit dem Thema der Rasse auf dem Gebiet der Hochfinanz befassen. Prof. Sir Arthur Keith, ehemaliger Vorsitzender der British Association for the Advancement of Science, fasste die Aussage zweier Kapitel seines Buchs: A New Theory of Human Evolution folgendermassen zusammen:
„…Ich bin dezidiert der Ansicht, dass die rassischen Merkmale bei den Juden stärker entwickelt sind als bei anderen Völkern der kaukasischen Rasse…“
Keith untermauert diese Aussage mit Zitaten vieler anderer Autoritäten. Man beachte, dass er die Juden der «kaukasischen» (d.h. Weissen) Rasse zurechnet und nicht für «Semiten» hält. Eine Gemeinschaft mit stark entwickelten Rassenmerkmalen pflegt ein ausgeprägtes Gruppenbewusstsein zu besitzen.
Dies gilt etwa für die Schweine in George Orwells Animal Farm, die sich zwar gelegentlich untereinander erbittert bekämpfen und dabei auch vor Blutvergiessen nicht zurückschrecken, doch stets einen klaren Trennstrich zwischen sich selbst und den «anderen Tieren» ziehen. Der verstorbene Dr. Carroll Quigley, ehemaliger Professor für Internationale Beziehungen an der angesehenen Washingtoner Georgetown Foreign Service School, bringt in seinem monumentalen Epos ‚Tragedy and Hope‘ die entscheidende Rolle der Juden in der Geschichte unseres Jahrhunderts nicht zur Sprache; obgleich das Werk volle 1300 Seiten umfasst, steht darin buchstäblich nichts über die Juden außer einigen Bemerkungen zur Gründung des Staates Israel, und im 36-seitigen Namens- und Sachregister sucht man die Stichwörter «Zionismus» oder «zionistisch» vergeblich.
Trotzdem hat der Verleger, die Macmillan Company, das Buch abrupt aus dem Verkehr gezogen, als man in Establishment-Kreisen gewahr wurde, dass es zahlreiche, teils aus vertraulichen Quellen stammende Informationen enthielt, aus denen ein aufgeweckter Leser wohlfundierte Folgerungen bezüglich der rassischen Aspekte der Geschichte unseres Jahrhunderts ziehen kann. Ob es Quigley durch kluge List geglückt ist, sein Buch von einem namhaften Establishment-Verleger verbreiten zu lassen, oder ob er tatsächlich hinreichend naiv war zu glauben, er könne ungehindert alles mögliche über Aktivitäten und Politik der großen Finanzjongleure ausplaudern, werden wir vielleicht nie erfahren.
Doch wie andere vor ihm bewies Quigley, dass im Westen eine Zensur existiert, die zwar nicht so plump, aber nicht weniger wirksam ist als die von den Kommunisten hinter dem Eisernen Vorhang ausgeübte. Am unterbittlichsten trifft diese Zensur jene historische Untersuchungen, welche die entscheidende jüdische Rolle in der Zeitgeschichte – oder, anders ausgedrückt, den «rassischen Faktor» – zur Sprache bringen. Solche Bücher findet man nicht auf den Regalen der Buchhandlungen.
Im vorliegenden Kapitel wollen wir Disraelis Aussage illustrieren, indem wir zwei moderne Geschichtsbücher, welche dieselbe Periode zum Gegenstand haben und dasselbe Thema behandeln, untersuchen und miteinander vergleichen, nämlich Anthony C. Suttons, ‚Wall Street and the Rise of Hitler‘ sowie James und Suzanne Pools, ‚Who Financed Hitler‘. (Sutton hat noch zwei andere Werke über die Wall Street verfasst, nämlich Wall Street and the Bolshevik Revolution sowie Wall Street and FDR.)
Der Historiker Dr. Sutton räumt freimütig ein, dass seine den Umtrieben der Wall Street gewidmeten Studien wichtige Fragen unbeantwortet lassen, denn in einer von ihnen, Wall Street and the Rise of Hitler, schreibt er auf S. 167:
«Warum wollte die Wall-Street-Elite, die internationalen Bankiers, Roosevelt und Hitler an die Macht bringen? Dies ist ein Aspekt, den wir nicht erforscht haben», und auf S. 174 desselben Buchs wirft er die Frage auf, ob die New Yorker Finanzoligarchie «eine subversive Kraft» sei, welche Verfassung und Freiheit gezielt zu untergraben trachte; die Klärung dieser Frage, so fügt er hinzu, werde «eine Aufgabe für das nächste Jahrzehnt sein».

Genau diese Frage nach dem Warum besitzt in George Orwells grandiosem Roman 1984 einen entscheidenden Stellenwert, lässt der Verfasser doch seinen Helden Winston Smith in seinem geheimen Tagebuch schreiben: «Ich verstehe das Wie, nicht aber das Warum.»
Wir können ohne sonderliche Schwierigkeiten herausfinden, was geschehen ist und wie es geschehen ist, doch hilft uns dies nicht viel weiter, wenn die Frage nach den wirklichen Motiven jener, die für die Entwicklungen verantwortlich sind, unbeantwortet bleibt. In allen drei Büchern stellt Sutton die Dinge so dar, als seien die Juden eine ethnische Gemeinschaft, der keine grössere geschichtliche Bedeutung zukomme als beispielsweise den Zigeunern oder den Eskimos. Nachdem er so die Rasse bzw. ethnische Identität als maßgeblichen Faktor unter den Teppich gekehrt hat, fühlt sich Sutton auch nicht bemüssigt, die Frage zu beantworten, weshalb nach dem Zweiten Weltkrieg, als alle dem Aufsichtsrat des mächtigen I.G.-Farben- Konzerns angehörigen deutschen Bankiers als «Kriegsverbrecher» auf der Anklagebank landeten, ausgerechnet Max Warburg ungeschoren davonkam.
In ‚Wall Street and the Rise of Hitler‘ wird bezeichnenderweise ein weiterer bedeutsamer Punkt verschwiegen:
Mit keinem Wort geht der Verfasser auf die Finanzierung der anderen «extremistischen Partei» in Deutschland ein, die bei den Wahlen im September 1930 einen spektakulären Erfolg einheimste, der Kommunisten nämlich, die durch die von ihnen 1918 angezettelten inneren Unruhen den Ersten Weltkrieg jäh beendet hatten und später als legale Massenpartei auftraten.
Die Vermutung ist logisch und naheliegend, dass Identität und Motive jener, welche Hitler finanzierten, Aufschluss über Identität und Motive jener anderen vermitteln, die den Kommunisten finanzielle Unterstützung angedeihen ließen. Ohne diese Information und die sich daraus ergebenden Schlüsse kann ein an sich sorgfältig recherchiertes und von wertvollen Informationen strotzendes Buch wie ‚Wall Street and the Rise of Hitler‘ geradezu kontraproduktiv wirken und unsere Sicht der Dinge noch ärger verwirren, statt Licht in die vom Establishment ausgestreute Version der Zeitgeschichte zu bringen, die, um mit Sutton zu sprechen, «dazu dient, ein gigantisches, betrügerisches und unmoralisches Ränkespiel zu vertuschen».
Wie wir darlegen werden, sind die von Sutton gelieferten Informationen unbestreitbar von einigem Wert, da sie zumindest die halbe Wahrheit enthüllen – doch nur, wenn die andere, bei Sutton fehlende Hälfte ergänzt wird. Man darf nicht der Versuchung erliegen, Suttons Bücher über die Wall Street als ausgewogene und objektive Darstellung jener Kräfte zu betrachten, die in der modernen Politik «ein betrügerisches und unmoralisches Ränkespiel» betreiben.
Zu Quigley bemerkt Sutton, dieser erbringe zwar «Beweise für die Existenz der Machtelite», beleuchte jedoch «die Operationen der Elite nicht». Er fügt hinzu: «Möglicherweise sind die von Quigley benutzten Dokumente gesiebt worden, oder sie enthielten keine Hinweise auf den manipulativen Einfluss, welchen die Elite auf Geschehnisse wie die bolschewistische Revolution, Hitlers Machtergreifung und die Wahl Roosevelts zum US-Präsidenten im Jahre 1933 ausgeübt hat.» Dabei enthält Quigleys Buch eine Anzahl knallharter Fakten, welche eine recht vollständige Antwort auf die von Sutton nicht angepackte Frage («Weshalb wollte die Wall-Street-Elite Roosevelt und Hitler an die Macht bringen?») erteilen, doch war dies Sutton offenbar entgangen.
Letzterer wagt sich nicht an die Rassenfrage als solche heran, aber auffallenderweise sind die von ihm am häufigsten genannten Wall-Street-Mogule unverkennbar Nichtjuden, die – mit J.P. Morgan als herausragender Figur – eine geballte Konzentration finanzieller und industrieller Macht verkörperten. Diese Finanzelite macht Sutton sowohl für den Sieg der bolschewistischen Revolution als auch für die Entfachung des Zweiten Weltkriegs verantwortlich. Trotz ihrer zentraler Bedeutung verschweigt uns Sutton folgende Tatsache:
Die grössten revolutionären Umwälzungen, die unser konfliktreiches Jahrhundert kennzeichnen, können auf das Wirken zweier Finanzeliten zurückgeführt werden. Dass sich diese grundsätzlich voneinander unterscheiden, lässt sich nur schwer erkennen, weil sie oft gemeinsam vorgegangen sind, doch ab ca. 1930 wurde der Gegensatz zwischen ihnen immer schroffer. Die eine setzte sich aus Nichtjuden, die andere aus Juden zusammen.
Einen versteckten Hinweis auf diesen Sachverhalt liefert Sutton an einer Stelle, wo er seinen Lesern mitteilt, dass Henry Ford die Finanziers in zwei Klassen einteilt, die «konstruktiven» und die «destruktiven», wobei die eine durch J.P. Morgan, die andere durch «die wirklichen Kriegstreiber der Welt» verkörpert werde. Doch anschließend schreibt er weiter über die Wall-Street-Finanziers als eine homogene Gruppe, ohne zwischen Juden und Nichtjuden zu unterscheiden.

Kurzum, es stellt sich heraus, dass im Zweiten Weltkrieg…
ein Kampf zwischen zwei Finanz-Eliten ausgefochten wurde, von denen die eine, darunter ein bedeutender Teil der Wall Street, das deutsche Volk unterstützte, während die andere, die sich ebenfalls teilweise aus Wall-Street-Leuten rekrutierte, hinter dessen Feinden stand.

Wir müssen die Wahrheit über diese Geschehnisse kennen, denn, wie George Orwell treffend schreibt, «wer die Gegenwart kontrolliert, kontrolliert die Vergangenheit, und wer die Vergangenheit kontrolliert, kontrolliert die Zukunft». Demnach dürfen wir nicht hoffen, die heutigen Entwicklungen zu begreifen, wenn wir die Vergangenheit nicht wirklich verstehen, und ohne Einsicht in die Gegenwart bleibt uns jede Einflussnahme auf unser künftiges Geschick verwehrt.
Wir wissen, dass die Deutschen den Zweiten Weltkrieg verloren haben, doch was waren die Folgen des versteckten Machtkampfs zwischen den beiden Finanzeliten?
Die Antwort auf diese Frage müssen wir unbedingt kennen, wollen wir die heutigen Ereignisse verstehen und künftige Gefahren abwenden. Zuallererst freilich müssen wir in Erfahrung bringen, wie eine Situation entstehen konnte, in welcher die beiden finanziellen Machteliten einander als Gegner in einem Weltkrieg gegenüberstanden. Unsere folgenden Ausführungen stellen eine kurze Übersicht über diese Entwicklungen dar und werden durch Quigleys großes Werk ‚Tragedy and Hope‘ abgestützt.
Während mehrerer Jahrhunderte lag das Monopol der internationalen Finanzaktivitäten weitgehend in den Händen jüdischer Bankierdynastien, von denen die mächtigste und bekannteste die Rothschilds waren. Doch hat sich der Finanzkapitalismus erst in den frühen Jahren des 20. Jahrhunderts voll konsolidiert. In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts hatte der beispiellose wirtschaftliche Aufschwung der Vereinigten Staaten, der fast durchwegs unter der direkten Führung von Pionierfamilien wie der Rockefellers, der Carnegies, der Fords, der Astors etc. erfolgte, eine parallele Entwicklung des Bankwesens zur Folge, an dessen Spitze genau dieselbe Art von Leuten mit J.P. Morgan als namhaftestem Vertreter standen. In Grossbritannien und Kontinentaleuropa nahmen die Verhältnisse einen ganz ähnlichen Verlauf: Auch dort erzeugte die Vorherrschaft nichtjüdischer Persönlichkeiten im Privatkapitalismus und industriellen Unternehmertum nationale Konzentrationen des Finanzkapitals, welche die jüdischen Bankierfamilien wohl nutzen, aber nicht beherrschen konnten.
Man rufe sich in Erinnerung, dass die Industrialisierung des Westens ausschließlich dem Erfindergeist, der Tatkraft und der Initiative ethnischer Europäer zu verdanken ist.
Aus diesem Grund findet man auch keine jüdischen Namen unter den Unternehmern, welche die bahnbrechenden industriellen Innovationen schufen – sei es in der Ölförderung, dem Bergbau, der Eisen- und Stahlproduktion, dem Eisenbahn- und Schiffsverkehr, der Automobil- und Flugzeugherstellung, der Elektrifizierung, der chemischen Industrie usw. Eine explosionsartige Steigerung der Schaffung realen Wohlstands bescherte zu jener Zeit den christlichen ethnischen Europäern eine kurzlebige Vormachtstellung auf dem Felde der Hochfinanz.
So enorm war der neugeschaffene Reichtum, dass eine gleichsam über Nacht entstandene nichtjüdische Finanzelite, bei der Persönlichkeiten wie J.P. Morgan und Montagu Norman die erste Geige spielten, die jüdische Finanzmacht mitsamt ihrem Paradepferd, dem Hause Rothschild, aus ihrer Führungsposition verdrängte. Es folgte ein sehr vielschichtiger und auf unterschiedlichster Ebene geführter Machtkampf. Ein erster herber Rückschlag für die nichtjüdischen Finanziers waren die Erbschaftssteuer sowie die gestaffelte Einkommenssteuer, die auf die mächtigen nichtjüdischen Familien im besonderen und die Mittelklasse im allgemeinen abzielten. Die Einführung dieser Steuern ging auf den steigenden Einfluss der Juden in den Medien sowie ihr direktes Eingreifen in Partei- und Gewerkschaftspolitik zurück.
Als die nichtjüdische Elite dann das Spiel der Juden mitzuspielen begann und in allen westlichen Ländern in Privatbesitz befindliche Zentralbanken einrichtete, wendete sich das Blatt endgültig, und die nichtjüdische Seite geriet im Machtkampf der beiden Eliten mehr und mehr ins Hintertreffen. In den USA ging die Schaffung der Zentralbank auf das Wirken Paul Warburgs zurück, eines Sprösslings der gleichnamigen mächtigen deutsch-jüdischen Bankierfamilie.
Die Morgan-Leute merkten schon bald, dass ihre Rivalen sie bei der Planung und Finanzierung der russischen Revolution ausgestochen hatten, und versuchten ihren Anteil am Kuchen zu ergattern. Doch gleichzeitig liess J.P. Morgan auch der von Admiral A.W. Koltschak geführten gegenrevolutionären Bewegung sowie der unter Koltschaks Oberbefehl stehenden Weißen Armee Finanzhilfe zukommen; er wäre noch so froh gewesen, wäre es den Weißen gelungen, die bolschewistische Regierung aus dem Sattel zu heben und dadurch ihren Geldgebern einen empfindlichen Schlag zu versetzen.
In Deutschland sah die Lage ganz anders aus. Obgleich die nichtjüdischen britischen und amerikanischen Bankiers traditionell jeder Form des deutschen Nationalismus feindselig gegenüberstanden (was später zum Ausbruch des Zweiten Weltkriegs beitrug), erblickten sie im Aufstieg der nationalsozialistischen Bewegung eine vielversprechende Gelegenheit, ihren Widersachern, welche früher die marxistischen Revolutionäre finanziell und organisatorisch unterstützt hatten, eins auszuwischen. Gab es für die Morgan-Leute keinen anderen Weg, ihre Spitzenposition im internationalen Finanzkapitalismus zu verteidigen bzw. wiederzuerobern?
Die Antwort lautet ganz klar nein! Die einzige Alternative im Kampf gegen die jüdische Vorherrschaft war ihnen versperrt, weil sie als Teilhaber bei der Schaffung und Ausnutzung eines betrügerischen zentralisierten Bankensystems die moralische Grundlage aufgegeben hatten, auf der eine solche Schlacht hätte ausgefochten werden können. Die Morgan’s sowie die ihnen verbündeten Bankiers hatten sich allzu tief in die trübsten Spielarten finanzieller Machtpolitik verstrickt und sogar mit ihren jüdischen Gegnern darin gewetteifert, durch Geldzuwendungen Einfluss auf die Führung linksradikaler Bewegungen einschließlich der amerikanischen Kommunisten zu erwerben.
Hingegen konnte Henry Ford als Selfmademan und unabhängiger Industrieller es sich leisten, die Karten auf den Tisch zu legen und jene, die er für seine Feinde und die Feinde seines Landes hielt, offen aufs Korn zu nehmen. Vor dem Zweiten Weltkrieg verhehlte Ford auch seine Sympathie für das Dritte Reich nicht.
Die Menschen im Westen durften nicht erfahren, dass jenes «angloamerikanische Establishment», das Quigley so dezent als «streng kirchlich und in der europäischen Kultur verwurzelt» beschreibt, zunächst alles tat, um einen Krieg gegen Deutschland zu vermeiden. Es bemühte sich, die NS-Bewegung als Bollwerk gegen eine jüdisch gelenkte kommunistische Machtübernahme auszubauen, und half sogar bei der Aufrüstung Deutschlands, als die ersten Kriegswolken am Horizont erschienen. Die Tatsachen findet man allesamt in Quigleys ‚Tragedy and Hope‘ – man muss sie nur ausfindig machen und zu einem logischen Ganzen zusammenstellen.
Dank den von Quigley gelieferten umfassenden Informationen können wir die drei Sutton-Bücher nun in einem ganz anderen Lichte deuten als Sutton selbst. Was 1930 an der Wall Street geschah, lief hinter den Kulissen ab und war nur für die direkt Beteiligten sichtbar; sehr wohl sichtbar waren jedoch schon bald die Folgen, als eine nichtjüdische Wucherherrschaft durch eine jüdische ersetzt wurde. Folgende Sätze aus Quigleys Buch lassen sich nur als versteckter Angriff auf den damals ans Ruder gelangten neuen Finanzimperialismus verstehen:
Der Wandel fand auf allen Stufen statt, von einer Veränderung des Geschmacks in den Comic-Strips der Zeitungen (angefangen bei «Mutt and Jeff» oder «Bringing Up Father» hin zu «Steve Canyon» oder «Little Orphan Annie») bis zu tiefgreifenden Veränderungen in der Machtstruktur «amerikanischen Establishments».
Das klassische Beispiel für den Aufstieg und Fall der nichtjüdischen Grossfinanziers bot das Haus J.P. Morgan selbst. Als anonymer Teilhaber bei einer Partnerschaft im Jahre 1861 gegründet, wurde es 1940 zu einer inkorporierten öffentlichen Gesellschaft und verschwand im Jahre 1959, als es von seiner Hauptbankfiliale, der Guaranty Trust Company, aufgesogen wurde.

Eine der bedeutendsten kulturellen und gesellschaftlichen Folgen der Machtverschiebung an der Wall Street – vielleicht sogar die bedeutendste überhaupt – war, dass die «aus den Eliteuniversitäten hervorgegangene, anglophile, streng kirchliche und in der europäischen Kultur verwurzelte» Gruppe die Macht einbüßte, die Rektoren der großen US-Universitäten zu ernennen (dies wird auf S. 937 von Tragedy and Hope erwähnt).
Quigleys sprunghafte Hinweise auf die «Veränderung des Geschmacks in den Comic-Strips der Zeitungen» und Morgans Unvermögen, einen Nachfolger für Dr. Nicholas Murray Butler als Rektor der Columbia University zu benennen, können offensichtlich nur bedeuten, dass der Verfasser die Aufmerksamkeit seiner Leser auf die radikalen Umwälzungen in der amerikanischen Hochschulbildung und den Medien lenken will, die sich als direkte Konsequenzen des Machtwechsels an der Wall Street ergaben. Somit erfährt Dr. Butlers vielzitierter Ausspruch aus jener Zeit eine zusätzliche Bedeutung:
„…Es gibt drei Klassen von Menschen auf der Welt: eine sehr kleine Gruppe, welche die Dinge geschehen lässt, eine etwas grössere Gruppe, welche den Gang der Dinge verfolgt, und die grosse Mehrheit, die nie weiss, was geschehen ist…“
In den drei Büchern, die Suttons Wall-Street-Trilogie bilden, wird der Faktor der «Rasse und was dazu gehört» (Disraeli) sorgsam ausgeblendet und stattdessen den Handlungen der nichtjüdischen Wall- Street-Elite ein irreführendes Mass an Aufmerksamkeit gewidmet; die Angehörigen dieser Elite werden von Sutton durchwegs als destruktive Finanziers und die wahren Kriegstreiber der Welt dargestellt. Sorgsam darauf bedacht, nicht den Zorn der anderen, ungenannten Finanzelite zu erwecken, schreibt er, das Ziel all jener Finanziers, welche die bolschewistische Revolution und später die Sowjetunion unterstützten, sei «Profit und nicht Ideologie», also unpolitisch gewesen.
Sutton hat sich verächtlich über die «ungenügend in den Techniken der modernen Forschung ausgebildeten Amateurhistoriker» geäussert. Doch macht es ganz den Anschein, als brauche es solche «Amateurhistoriker», welche die gefährliche und undankbare Aufgabe auf sich nehmen, neue Brückenköpfe in der revisionistischen Geschichtsschreibung zu errichten, damit die Berufshistoriker diese später ungefährdet besetzen können.
Die Amateurhistoriker
James Pool und seine Schwester Suzanne haben gemeinsam ein Buch mit dem Titel ‚Who Financed Hitler‘ verfasst; sie haben ungemein viele, sonst peinlichst verschwiegene, historische Fakten ausgegraben, und man fragt sich, ob sie diese ihren Lesern aus kluger List oder aus purer Naivität verraten… Über die beiden Autoren wissen wir nur, dass James Pool in Cincinnati, Ohio, als Investitionsberater tätig war, während seine Schwester an einer amerikanischen Universität fortgeschrittene Studien absolvierte.
Ihr 500-seitiges Buch wurde positiv aufgenommen und von den Rezensenten mehrerer wichtiger Establishment- Zeitungen gepriesen; der New Yorker nannte es
«eine der erhellendsten Studien des Nazismus», der San Francisco Examiner and Chronicle fand es «aufschlussreich und wohldokumentiert», Newsday lobte es als «gut geschrieben und mit reichen Quellenangaben versehen».
Auf dem Umschlag des Buchs sieht man einen nicht eben schmeichelhaft dargestellten Hitler mit Zylinder, und etliche im Vorwort figurierende abschätzige Bemerkungen über Hitler, den «Antisemitismus» usw. erwecken auf den ersten Blick den Eindruck, die Verfasser machten in gewohntem Stil das deutsche Volk und seine Führer für beide Weltkriege verantwortlich. Doch wer das Werk aufmerksam liest, merkt schon bald, dass er es mit einer gewissenhaften historischen Analyse zu tun hat, welche die übliche einseitige Propaganda unterlässt und durch erstaunliche Offenheit besticht.
Als Beispiel diene jenes Kapitel, das sich mit Henry Ford und der ihm zugeschriebenen finanziellen Unterstützung für die NSDAP befasst. Anscheinend lassen sich keine diesbezüglichen Überweisungen belegen, doch Ford machte kein Geheimnis aus seiner warmen Bewunderung für Hitler und dessen Partei, und dass er den Nationalsozialisten über diverse Kanäle Finanzhilfe zukommen ließ, ist unter diesen Umständen wahrscheinlich. Wie jeder gebildete Amerikaner weiß, gab es außerhalb Deutschlands keine prominente Persönlichkeit, welche die Juden stärker verabscheute als Ford. In seiner Zeitung The Dearborn Independent sowie seinem Buch, ‚The International Jew‘, machte er kein Hehl aus seinen Ansichten, und wer sich in den USA gegen die Juden stellte, durfte auf seine Hilfe und Ermutigung zählen. Die Geschwister Pool widmen Henry Ford 45 Seiten, die so objektiv geschrieben sind, dass Ford, weilte er noch unter den Lebenden, daran wohl kaum etwas auszusetzen hätte. Wir erfahren recht detailliert, weswegen er die Juden als Feinde betrachtete.
Fords Lage kann in einem einzigen Satz erklärt werden:
Er kämpfte mit Zähnen und Klauen dagegen, wie die meisten anderen Industriellen, mit geliehenem Geld operieren zu müssen.

Die Geschwister Pool schreiben:
Ford prallte nicht nur auf den Seiten seiner Zeitung sowie seiner Bücher mit den Wall-Street-Financiers zusammen, sondern auch in Wirklichkeit. Kenner vertreten die Auffassung, viele seiner Ideen über die Juden fänden ihren Grund in unerquicklichen persönlichen Erfahrungen mit Bankiers; einer der heftigsten Konflikte zwischen Ford und den Financiers fand Anfang 1921 statt. Damals machten Gerüchte die Runde, wonach Ford in einem finanziellen Engpass steckte. Die Berichte stimmten nicht miteinander überein, doch jeder enthielt einen Kern von Wahrheit. Es hieß, die Wall Street wolle Ford ächten und in die Knie zwingen. Viele Bankiers brannten darauf, ihn mit Kapital zu versorgen. Manche dachten, General Motors würde die finanzielle Kontrolle über Fords Unternehmen gewinnen. Doch Ford weigerte sich standhaft, auf einen Teil seiner Aktien zu verzichten.
«Henry Ford ist an seine Grenzen gestossen», unterrichtete der Dow-Jones Financial Ticker Service seine Kunden. «Es übersteigt die Kräfte eines einzelnen Mannes, das erforderliche Geld aufzubringen und die vielfältigen Unterfangen, die er begonnen hat, ganz alleine weiterzuführen.»
Die Denver Post verkündete auf der Titelseite in roten Lettern: «Ford nimmt es mit der Wall Street auf, um die Kontrolle über seinen Besitz zu behalten.» Doch schickte sich Ford an, die Bankiers zu überlisten, indem er seine Ausgaben massiv senkte, einige Vermögenswerte abstieß und die Händler zwang, die erworbenen Autos in bar zu bezahlen, was zur Folge hatte, dass viele von ihnen Anleihen aufnehmen mussten, um nicht ihre Konzessionen einzubüßen.
Die Pools erwähnen nicht nur Henry Fords Feindschaft gegenüber den Juden, sondern zitieren manche der provokativsten Äusserungen über diese in Fords Zeitung sowie seinen Büchern, beispielsweise folgende Sätze aus einem Zeitungsinterview:
«Wenn in einem Land etwas schief läuft, pflegen die Juden dahinter zu stecken. (…) Der Jude ist ein Schacherer, der nicht arbeitet, um zu produzieren, sondern um Geld mit dem zu verdienen, was ein anderer produziert.»
Nichts erboste Ford mehr als die Vorstellung, dass jemand etwas für nichts bekam. Die Pools bemerken dazu:
In seiner Autobiographie schreibt Ford, seiner Überzeugung nach dürfe man von der Gemeinschaft das nehmen, was man zu ihr beisteuere; wer nichts beisteuere, habe auch kein Recht, etwas zu erhalten. In Amerika sah er ein «finsteres Element» am Werk; dieses bestehe aus «jüdischen Mittelsmännern, die einzig und allein Geld scheffeln wollen».
Der «Dearborn Independant» erklärte, ein Jude besitze «keine Bindung an die Dinge, die er herstellt, denn er stellt gar keine her; er handelt mit den Dingen, die andere Menschen produzieren und schätzt sie einzig und allein nach ihrem Geldwert ein».
Da überrascht es kaum mehr, dass «die zentrale Rolle jüdischer Führer bei der Novemberrevolution [von 1918]» vor, während und nach der deutschen Kapitulation im 1. Weltkrieg Henry Ford davon überzeugte, die Ereignisse in Deutschland spiegelten auf nationaler Ebene das wider, was er selbst auf internationaler Ebene als Industrieller hatte miterleben müssen, nämlich einen massiven jüdischen Griff nach der Macht.
Die Geschichtsschreibung entspricht selten den hohen ethischen Ansprüchen, die man an echte Wissenschaft stellt, und zwar aus dem offenkundigen Grund, dass sie meist von den Siegern diktiert und von deren Söldlingen ausgeführt wird. Dass die Geschichte, wie sich Henry Ford drastisch ausdrückte, größtenteils «Quatsch» ist, darf uns den Blick auf die ungemein wichtige Tatsache freilich nicht verstellen, dass es in der westlichen Zivilisation stets eine Linie der Geschichtsschreibung gegeben hat, die, wenn sich die Emotionen der Parteienkämpfe erst einmal gelegt hatten, redlich versucht, die Geschehnisse zum Nutzen und Frommen der Nachwelt so objektiv wie möglich darzustellen. Die Geschwister Pool waren klug genug, um zu begreifen, dass die volle Bedeutung der Zwischenkriegszeit, der sie ihre Aufmerksamkeit widmeten, in einen breiteren historischen Zusammenhang eingebettet werden muss. Fast immer verleiht erst die Vergangenheit der Gegenwart einen Sinn, und keine geschichtliche Epoche spielt sich in einem luftleeren Raum ab. Somit führt es nur zu Konfusion, wenn man Entstehung und Aufstieg des Nationalsozialismus studiert, ohne Ursache und Verlauf des 1. Weltkriegs sowie den Versailler Vertrag, den die Sieger einem geschlagenen Gegner aufzwangen, gründlich zu kennen.
Die Geschwister Pool äussern sich zu letzterem Thema wie folgt:

Der Versailler Vertrag wurde am 28. Juni 1919 schließlich von den Deutschen unterzeichnet, nachdem mehrere deutsche Persönlichkeiten zurückgetreten waren, die ihre Namen nicht unter ein so «ungerechtes» Abkommen setzen wollten. Deutschland verlor in Europa ein Gebiet von 25.000 Quadratmeilen Fläche und übe sechs Millionen Einwohnern und büßte sämtliche Kolonien mit über einer Million Quadratmeilen Gesamtfläche ein.
Hinsichtlich der Rohstoffe verlor es 65% seines Eisenerzes, 45% seiner Kohlevorkommen, 72% seines Zinks, 12% seiner wichtigsten Landwirtschaftsgebiete. (…) Die Alliierten beschnitten nicht nur Deutschlands Potential zur Expansion auf blühenden Märkten in Übersee, sondern konnten ihm auch an Reparationen abverlangen, was ihnen gerade einfiel. (…) Rückblickend ist es klar, dass der Versailler Vertrag eine der Hauptursachen für das Scheitern der deutschen Demokratie war. (…) Bestand der Zweck des Versailler Abkommens einfach darin, die Welt vor dem deutschen Militarismus zu schützen, oder wurde er kaltblütig ausgeheckt, um Deutschlands Wirtschaft zu strangulieren und international wettbewerbsunfähig zu machen? Um diese Frage zu beantworten, reicht es völlig aus, sich vor Augen zu halten, was mit der deutschen Zivilschifffahrt geschah. (…) Der Vertrag sah die Beschlagnahmung der gesamten deutschen Ozeanflotte vor. (…) Alle deutschen Frachtschiffe und Überseedampfer mussten den Alliierten abgeliefert werden.
Die Geschwister Pool zitieren den US-Wirtschaftsschriftsteller Ludwell Denny, laut dem das deutsche Streben nach industrieller und kommerzieller Vormachtsstellung mittels einer mächtigen Handelsflotte «die britische Führungsposition möglicherweise am stärksten bedrohte und für Grossbritannien allein schon ein Kriegsgrund war». ‚Who Financed Hitler‘ zeichnet das bedrückende Bild einer in den Staub getretenen und gedemütigten Nation:

Die vom Versailler Vertrag verlangte sogenannte «Demontage» war für
zahlreiche deutsche Industrielle eine ungeheuer bittere Erfahrung und
trug fraglos dazu bei, dass sie Hitler später bereitwillig akzeptierten.
Thyssen, Krupp, Kirdorf und andere Grossunternehmer mussten hilflos mitansehen,
wie das Werk von Generationen sinnlos zerstört wurde. Die Hochöfen
wurden ausser Betrieb gesetzt, und die Demontage begann. Es war
eine scheussliche Sache. In der Sommerhitze des Jahres 1920 mussten
die Arbeiter im Schweisse ihres Angesichts die Grundlage ihrer eigenen
beruflichen Tätigkeit zerstören. (…) Sie wechselten kaum ein Wort untereinander.
Die alliierten Ingenieure schritten die Fabrikhallen ab und markierten
die ins Ausland zu verschiffenden Maschinen, Drehbänke und andere
Ausrüstungsgegenstände mit farbiger Kreide. Nachdem die Kisten weggeschafft
worden waren, begann man mit der Sprengung der Anlagen…

Die Geschwister Pool legen dar, dass Hitler ohne die grauenhaften Zustände nach dem Ende des 1. Weltkriegs keine Chance gehabt hätte, die Deutschen zur Hinnahme einer Einparteien- und Einmanndiktatur zu bewegen, und dass sich niemand einer solchen energischer widersetzt hätte als die Großindustriellen. Dass das deutsche Volk einschließlich der Industriekapitäne schließlich nur noch die Wahl zwischen zwei Formen des Totalitarismus hatten, nämlich dem nationalen Sozialismus der NSDAP sowie dem internationalen Sozialismus der Kommunisten, wird in der Geschichtsschreibung nach Kräften heruntergespielt.
Bei den dramatischen Wahlen im September 1930, deren Ausgang das Brüning-Regime in Angst und Schrecken versetzte, «errangen die extremen Parteien, die Nazis und die Kommunisten, an den Urnen die aufsehenerregendsten Erfolge».
Die Geschwister Pool haben es sich nicht zur Aufgabe gemacht, herauszufinden, wer die Kommunisten finanzierte, doch fehlte es diesen offensichtlich nie an Geld, wie das Ausmass ihrer Tätigkeit beweist. Hitler hätte schwerlich Privatarmeen in Gestalt der SA und der SS aufgebaut, hätten er und seine Anhänger sich nicht immer wieder massiver und wohlorganisierter Gewalt seitens eines feindseligen Pöbels gegenüber-gesehen. Mit diesem Spuk war erst Schluss, als er die volle Regierungsgewalt übernahm.
Was den «Antisemitismus» anbelangt, so sind die Geschwister Pool fair genug, die Deutschen ihren Standpunkt darlegen zu lassen. Zu denjenigen, welche die kommunistische revolutionäre Bewegung bereits frühzeitig als von Juden angezettelt und angeführt erkannten, gehörte der Industrieboss Fritz Thyssen. Dieser lebte ständig in Todesangst, nachdem er, wie er glaubte, der Ermordung durch eine Bande bewaffneter Revolutionäre, die ihn aus seinem Haus entführt hatten, nur haarscharf entgangen war.
In seiner Autobiographieschrieb Thyssen:
Ich habe mein ganzes Leben unter Arbeitern verbracht.
Mein Vater hatte zu Beginn seiner Laufbahn mit ihnen zusammengearbeitet.
Niemals sind die Arbeiter unserer Fabrik uns mit irgendwelcher Feindschaft begegnet,
geschweige denn mit Hass. (…) Unruhe und Ausschreitungen wurden so
gut wie immer von Fremden geschürt.

Thyssen meinte, die Drahtzieher der Streiks und Krawalle seien professionelle politische Agitatoren und Agenten Moskaus: «Radek, Levin, Axelrod… diese Männer waren für die Krawalle und die Morde verantwortlich.» Sämtliche revolutionären Führer, mit denen Thyssen Bekanntschaft schloss oder die er in seinem Buch erwähnt, waren Juden.
Nicht nur Großindustrielle wie Thyssen, Kirdorf und Stinnes machten die Juden für die Leiden und die prekäre Lage ihres Landes verantwortlich; auch die zahlenmässig starke Bauernschaft dachte ähnlich.
Die Geschwister Pool schreiben:

Dieses Bild des Konflikts zwischen dem Juden und dem Bauern war nicht
bloss Propaganda, sondern besass eine, wenn auch nur geringe, Verankerung
in der Wirklichkeit. In vielen landwirtschaftlichen Gemeinden
Deutschlands übten Juden die Rolle von Mittelsmännern aus.
Meist kam der Jude als Viehhändler oder Trödler mit den Bauern in Berührung.
Als Geldverleiher war er bitter verhasst, wenn die Bauern – beispielsweise
nach einer Missernte – in eine finanzielle Zwangslage gerieten und zur
Überbrückung ihrer Not beim Juden zu Wucherzinsen Kredite aufnehmen
mussten.

Da es mit der deutschen Landwirtschaft aus einer Reihe von Gründen, auf welche die Bauern keinen Einfluss hatten, immer mehr bergab ging, erfahren wir von Familien, die «von dem Boden, den ihre Ahnen 300 Jahre lang bebaut hatten», vertrieben wurden, und zwar von Geldverleihern, denen es nie an klingender Münze zu mangeln schien.
Die Geschwister Pool zeichnen eine Chronik der furchtbaren Härten und Ungerechtigkeiten, welche das deutsche Volk im Jahrzehnt nach dem 1. Weltkrieg erdulden musste; dabei verfolgen sie unzählige Einzelschicksale, welche die Geschichte lebendig machen und die Aufmerksamkeit des Lesers von der ersten bis zur letzten Seite in ihren Bann ziehen:
Eine wild galoppierende Inflation, welche «solide Mittelstandsbürger, die für die Zukunft gespart hatten», in den Ruin trieb, ermöglichte es den über Fremdwährung verfügenden Spekulanten, das Eigentum der Inflationsopfer zu Schleuderpreisen zu erwerben; ein Drittel der Bevölkerung war arbeitslos, und viele andere besassen lediglich eine Teilzeitstelle; das Elend erreichte seinen Höhepunkt im Winter 1931/1932, «dem härtesten Winter seit hundert Jahren», der Deutschland in der Talsohle der Depression traf, «als nur einige wenige sich warme Kleider und genügend Kohle für ihre Öfen leisten konnten».
«Hitler», meinen die Geschwister Pool, «war einer der wenigen Politiker, welche die Inflation richtigerweise als bewusstes Mittel zur Vernichtung der Ersparnisse des Mittelstandes einschätzten» – eines Mittelstandes, der wie schon immer das stärkste Bollwerk gegen den marxistischen Totalitarismus bildete.
Die Geschwister Pool untermauern ihre Aussagen mit zahlreichen Zitaten aus den unterschiedlichsten Quellen und weisen darauf hin, dass die nationalsozialistische Bewegung Deutschlands, wenn auch nur in den früheren Jahren der Karriere Hitlers, zahlreiche einflussreiche Sympathisanten im Ausland besaß, von denen Henry Ford aufgrund seiner Unverblümtheit einer der bekanntesten war. Die anderen mögen sehr viel weniger oder gar nichts gespendet haben, doch ihre propagandistische bzw. moralische Unterstützung war bisweilen mehr wert als Geld. So trat Lord Rothermere mit seinem Massenblatt Daily Mail unverhohlen für die Nationalsozialisten und ihr britisches Gegenstück, die von Oswald Mosley geführte British Union of Fascists, ein, und über Montagu Norman, den Direktor der Bank of England, schreiben die Geschwister Pool:
… aus seiner prodeutschen Haltung darf man nicht den Schluss ziehen, dass zwischen Norman und den Nazis eine Verbindung bestand; doch, dass auch er die Juden verabscheute, lässt den Verdacht um so begründeter erscheinen.
Sie fügen hinzu:
Natürlich stellte Norman Hitler kein Geld der Bank of England zur Verfügung, doch liegen Beweise dafür vor, dass er eine wesentliche Rolle bei der Finanzierung der Nazis gespielt hat.
Das Buch der Geschwister Pool enthält noch viele weitere Hinweise auf «mächtige Freunde» Hitlers im Vereinigten Königreich; zu diesen gehörten Lord Sydenham, Verfasser des Werks The Jewish World Problem; der Herzog von Northumberland, ein bedeutender Aktionär der Morning Post; Geoffrey Dawson, Herausgeber der Londoner Times; der Herzog von Windsor (der als König Edward VIII abdankte), sowie Sir Henri Deterding, Vorsitzender des gewaltigen Konzerns Anglo- Dutch Shell. Nicht nur werden diese und andere namhafte Personen beim Namen genannt, wir erhalten auch einige Einsicht in ihr Verhalten sowie ihre Denkweise.
Über den Herzog von Windsor erfahren wir beispielsweise:
Der Legende zufolge wurde Edward zur Abdankung genötigt, weil er sich weigerte, «die Frau, die er liebte», fallen zu lassen. Doch wurde dies lediglich als Fassade benutzt, um einen sehr viel gewichtigeren Einwand der Regierung gegen den König zu übertünchen, nämlich seine nazifreundliche Einstellung. (…) Aufgrund seiner Ansichten war es durchaus nicht sicher, dass er seine Hand zu einer antideutschen Politik reichen würde.

Woher kam also das ganze Geld, das die nationalsozialistische Bewegung am Leben erhielt und schließlich an die Regierung brachte? Von seiten der deutschen Industriemagnaten floss herzlich wenig in Hitlers Kassen, außer in der letzten Phase der politischen Kämpfe, als ein Bürgerkrieg und eine kommunistische Machtübernahme drohten; erhebliche Summen wurden gelegentlich von einigen wohlhabenden Einzelpersonen gespendet, die, wie zum Beispiel Helen Bechstein, Frau des bekannten Klavierproduzenten, von Hitlers rednerischer Begabung hingerissen waren, doch der Hauptteil der finanziellen Unterstützung kam von den deutschen Massen, teils in Form von Mitgliederbeiträgen, doch vor allem in Form freiwiliger Spenden.
Peter Drucker, ein auf Wirtschafts- und Geschäftsfragen spezialisierter amerikanischer Autor, wird wie folgt zitiert:

Die wirklich entscheidende Unterstützung kam von Teilen der unteren
Mittelschicht, den Bauern und Arbeitern, die am härtesten [von der Wirtschaftskrise]
betroffen waren. (…) Bezüglich der Nazipartei besteht triftiger
Grund zur Annahme, dass wenigstens drei Viertel ihrer Geldmittel
auch noch nach 1930 aus den wöchentlichen Mitgliederbeiträgen sowie
aus den Eintrittsgeldern für Massenveranstaltungen stammten, bei der
die oberen Gesellschaftsschichten durch Abwesenheit zu glänzen pflegten.

Die Geschwister Pool unternehmen keinen Versuch, ihre Geschichte in einen weltweiten Zusammenhang einzubetten, doch im Gegensatz zu Anthony Sutton präsentieren sie eine abgerundete und ausgewogene Darstellung der Ereignisse, die mit unzähligen Zitaten von Zeitzeugen untermauert wird. Ihre Studie entspricht den Erfordernissen wissenschaftlicher Arbeit und stützt Quigleys Version der Weltgeschichte in unserem Jahrhundert.
Ein kurzer Überblick über die Geschichte

Was in Deutschland zwischen 1918 und 1932 geschah, ist kein aus dem Nichts entstandenes abgeschlossenes geschichtliches Drama, sondern bloss eine Episode in einem weitaus größeren weltrevolutionären Schauspiel, zu dem die bolschewistische Revolution, die Demontage der Kolonialreiche sowie die Schaffung eines trügerischen «Weltparlaments» in Form der UNO gehören. Dieses Drama steuert nun einem furchterregenden Höhepunkt zu.
Aus diesem Grund können wir die volle Bedeutung der von James und Suzanne Pool so gewissenhaft und aufregend erzählten geschichtlichen Begebenheiten nur wirklich begreifen, wenn wir sie wie ein Mosaiksteinchen in das Puzzle der Gesamtgeschichte des Jahrhunderts einsetzen, denn alle bedeutenden Umwälzungen unseres «Jahrhunderts des Konflikts» sind für sich alleine betrachtet unverständlich.
Diese grössere und umfassendere Geschichte kann ohne wesentlichen Substanzverlust in einigen wenigen Worten zusammengefasst werden. Der Finanzkapitalismus des 19. Jahrhunderts manifestierte sich in verschiedenen nationalen Formen, die in eifrigem Wettstreit miteinander lagen. Dies erklärt die erbitterte industrielle und kommerzielle Rivalität, die in den 1. Weltkrieg mündete, und den im 19. Jahrhundert bis aufs Messer geführten Kampf um Kolonien.
Zu Beginn des 20. Jahrhunderts taten sich die grossen Bankierfamilien oder -dynastien (Rothschild, Baring, Erlanger, Schröder, Seligman, Speyers, Mirabaud, Mallet, Warburg, Oppenheimer, Schiff usw.), welche die nationale Hochfinanz verschiedener Länder in wachsendem Masse dominiert hatten, zusammen und leiteten einen revolutionären Wandel ein, indem sie die nationalen Konzentrationen des Finanzkapitals zu einem einzigen, integrierten internationalen Finanzsystem zusammenwachsen ließen, das sie zu beherrschen gedachten.
Diese revolutionäre Umwälzung auf dem Felde der Hochfinanz erheischte eine entsprechende revolutionäre Umwälzung auf jenem der Politik, denn eine voll internationalisierte Hochfinanz verträgt sich schlecht mit einer Vielzahl nationaler politischer Machtzentren. In diesem Mosaikbild tritt der Zionismus als chauvinistischer Nationalismus jener in Erscheinung, welche die Hochfinanz auf der obersten Ebene kontrollieren, während der Kommunismus eine Art hochexplosiven Sprengstoff gegen alle anderen Nationalismen darstellt.
Zionismus und Kommunismus sind also zwei Seiten einer Medaille oder zwei Aspekte eines globalen Machtstrebens, das die Welt in ein Zeitalter beispielloser Konflikte gestürzt hat. Alle bedeutsamen Umwälzungen des 20. Jahrhunderts lassen sich zwanglos als Folge der politischen Bedürfnisse jener erklären, welche die Hochfinanz auf internationaler Ebene beherrschen.
Sämtliche großen Kämpfe unserer Zeit – der Kampf eines Henry Ford um die Beibehaltung der Kontrolle über sein riesenhaftes Unternehmen, der Kampf eines Montagu Norman, eines Geoffrey Dawson und anderer um die Wahrung der nationalen Integrität des britischen Kapitalismus, der Kampf eines Henri Deterding, der sich dafür einsetzte, dass die Firma Shell in echt britischen und holländischen Händen blieb, sowie schließlich der Kampf Deutschlands gegen die drohende marxistische Machtergreifung – reihen sich nahtlos in das Gesamtbild des Kampfes der westlichen Zivilisation gegen den Ansturm eines fremden Elementes ein.

Quelle: "ZION"

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