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"NSU"

"NSU"

30.03.2018 18:59

Im Rahmen einer geplanten Veranstaltung zum Thema „NSU“ lässt die Gästeliste der Vortragenden tief in die Ideologie der Indoktrination der Bundeswehr blicken. So darf auch Gül Pinar, welche angeklagte Moslems im 09/11 Prozess verteidigte, als Rednerin auftreten.
Die negativen Schlagzeilen um die Bundeswehr, insbesondere um die Helmut-Schmidt-Universität, nehmen in den letzten Tagen nicht ab. Wie Unzensuriertbereits berichtete, müssen viele Soldaten auf Befehl am 28. März an einer Vortragsveranstaltung teilnehmen, auf welcher linken Aktivisten eine Bühne in Form eines Theaterstückes gegeben wird. Im Rahmen der Veranstaltung wird es Vorträge und Diskussionen geben.
Eine Rednerin ist Gül Pinar. Sie ist Vertreterin mehrerer Kläger im „NSU-Prozess“. Dies ist jedoch nicht der erste prominente Fall der in Istanbul geborenen Muslimin. Sie vertrat auch den Angeklagten Abdelghani Mzoudi in den Prozessen um die Terroranschläge am 11. September 2001.
Dass ein Rechtsanwalt oftmals unangenehme Fälle vertreten muss, ist eine Normalität, welche dieser Beruf mit sich bringt. Ob Mörder, Vergewaltiger oder Terroristen – ein professioneller Anwalt muss kühl im Rahmen des Gesetzes für seinen Mandaten Partei ergreifen. Somit wäre auch die Verteidigung vermeintlich Beteiligter am verheerenden Terroranschlag des 11. Septembers 2001, welcher Rechtfertigungsgrund für viele Kriege des 21. Jahrhunderts ist, ein normaler, rein beruflicher Akt.
Ein unscheinbares, fast in Vergessenheit geratenes Interview aus der Zeitschrift Brigitte aus dem Jahre 2003, welcher den Titel „Anwältin des Bösen“ trägt, lässt jedoch aus heutiger Sicht tief in die Ideologie von Gül Pinar blicken. Dort spricht sie davon, dass sie Faschisten „aus persönlichen Gründen“ niemals verteidigen würde. Für verdächtige Mitwirkende eines islamistischen Terroranschlages mit über 3.000 Todesopfer gilt dies für sie nicht.
"Tatsachen muss man erst einmal kennen, bevor man sie verdrehen kann!" (Mark Twain)
(rjhCD6149)


Islam-Anwältin mit Vortrag an Bundeswehruni

„Ich übernehme keine Mandate von Sexualstraftätern und keine von Faschisten. Jetzt kann man fragen, wieso ich in diesen Fällen Grenzen ziehe. Es sind einfach meine persönlichen“. Wenn sie hier explizit beschreibt, dass sie diese Grenzen aus persönlichem Empfinden setzt, sagt sie damit gleichzeitig auch, dass sie besagte Anschuldigungen dem Angeklagten gegenüber als weniger schwerwiegend empfindet. Selbst auf die Frage, was sei, wenn es sich bei den zu Verteidigenden um überlebende Täter des direkten Anschlages handeln würde, schließt sie nicht kategorisch aus, dass sie die Verteidigung übernehmen würde.
Auch in einem alten Interview in der TAZ scheute sie nicht davor zurück, ihre Sympathien für den Islam zu bekunden. So wird berichtet, dass wenn ihr der Kragen platzt, sie sich auch mal nicht mehr beherrschen könnte und Aussagen tätigt wie „Islamische Frauen haben derweil Freiräume, von denen manch deutsche Hausfrau nur träumen kann!“ Für den Angeklagten lässt sie ihr persönliches Mitgefühl durchblicken: „Ich will nicht, dass er auf Guantanamo endet“.
Nun ist Gül Pinar in einem neuen Hochwertprozess beteiligt. Sie ist Nebenanklagevertreterin von Opfern im „NSU“ Fall. Dies war das erste Mal, dass sie aus Eigeninitiative einen Fall unbedingt übernehmen wollte. In einem Interview mit der Plattform nsu-tatort-hamburg sprach sie über den Fall folgendermaßen: „Es ist ein Rassismus der Gesellschaft, der von Institutionen auch aufgenommen wird. Die waren nicht ausgebildet genug, waren auch rassistisch und waren zu blind, um Aussagen zu interpretieren.“ In der Welt von Gül Pinar sind also Gesellschaft und Institutionen so stark von „Rassismus“ durchzogen, dass sie sogar in ihrer Arbeit eingeschränkt werden. Und diesen Vorwurf richtet sie gegen die Behörden der seit jeher liberalen und weltoffenen Stadt Hamburg.

Quelle: "NSU-Prozess"
Konvertier oder stirb! – Werden aus Bundesbürgern bald auch „Rechtgläubige“? (von Cantaloop)

Ein nicht zu unterschätzender Teil der Deutschen, die für ihrem Eifer, aus einer guten Sache letzten Endes eine schlechte zu machen bekannt sind, könnten aus ihrem kollektiven „Unterwürfigkeitssyndrom“ heraus tatsächlich Gefahr laufen, über kurz oder lang auch „gute Muslime“ zu werden. Eine provokante These, zugegebenermaßen. Aber wirklich komplett unrealistisch?

Solcherlei „Frömmler“ zeichnen sich ja in erster Linie dadurch aus, darüber zu wachen, ob andere etwas falsch machen, um diese „Apostaten“ anschließend wahlweise zu melden, auszugrenzen oder gleich zu bestrafen. Eine Blockwart-Mentalität der etwas anderen Art, aber sicher nicht ganz unkompatibel mit dem deutschen Untertanen-Gemüte, dem dieses Gebaren zumindest nicht komplett wesensfremd ist. Liberal-konservative Freigeister indes wenden sich entsetzt ab. Gleichsam ist dies eine Analogie zu bereits stattfindenden Ereignissen, ausgelöst von der ebenso denunziatorisch veranlagten und mehrheitlich linksgeprägten Seite unserer Gesellschaft. Nur eben in einer anderen, derzeit kaum vorstellbaren Dimension, nämlich einer sehr viel grausameren.
Politik schürt Ängste und Ressentiments

Politik „machen“ bedeutet ja im Grunde genommen nichts anderes, als den Menschen solche Angst einzujagen, dass ihnen am Ende jedes Mittel recht ist. In diesem Falle die Furcht vor den eigenen, aber „bürgerlich“ denkenden Landsleuten, vor Trump, Orbán und der AfD. In der apodiktischen Zukunftsvision „Unterwerfung“ von Michel Houellebecq bekommt man bereits einen nicht ganz unrealistischen Einblick auf das, was da auf uns zukommen könnte – in nicht allzu ferner Zukunft. Einen kleinen Vorgeschmack dessen gab es auch unlängst an einer Berliner (- wo auch sonst?) Grundschule, in der eine semi-jüdische Schülerin von gleichaltrigen Muslimen mit dem Tode bedroht wurde, weil sie (sic) „nicht an Allah glaube“. Exakt so definiert sich eine subversive Unterwanderung im Endstadium.
Die Unkenntnis des Westens über den Koran ist dessen stärkste Waffe
Alldieweil; immer mehr rücken religiöse Animositäten unserer schwierigen morgenländischen Neubürger in den Vordergrund, obgleich solcherlei Anliegen hierzulande eigentlich reine „Privatsache“ sind. Nicht das „Private“, sondern vielmehr das „Religiöse“ ist gemäß der eigentlich nihilistischen 68er-Doktrin nun plötzlich auch „politisch“ geworden. Selbst ein als „marxistischer Christ“ bekannter Möchtegern-Revoluzzer namens Dutschke würde hyperventilieren, sähe er, wie seine durch die Institutionen gewanderten Genossen einer im Mittelalter steckengebliebenen und allumfassenden Brutal-Ideologie den Vorrang vor Christentum, gesundem Menschenverstand und letzten Endes auch vor den universellen Werten gäben. Viele unterschätzen die soziale Sprengkraft der Lehre Mohammeds immer noch – und glauben allen Ernstes, es handle sich dabei lediglich um eine folkloristisch eingefärbte Gotteslehre abrahamitischen Ursprungs, ganz ähnlich der Unseren. Aber einen „Islam light“ gibt es eben nicht!
Die ultimative Potenzierung des Negativen

Der Druck, den die Dogmen des Islams jetzt schon auf die restdeutsche Bevölkerung induzieren, wird von Tag zu Tag größer. Ein quälend langsamer Prozess, dessen Progression jedoch stetig zunimmt – und der darüber hinaus schon sehr viel dominanter für uns alle geworden ist, als es gemeinhin wahrgenommen wird. Zu verlockend sind offenbar die vielen Milliarden, die seitens des Staates in die zahlreichen Hände der komplex gewordenen „Asyl-Industrie“ gepumpt wurden. Zehntausende neuer Jobs wurden so geschaffen. Leider generiert dieses „Halal-Jobwunder“ – um es gelinde auszudrücken – nur eine sogenannte „negative Wertschöpfung“, die ausschließlich ihrer eigenen Klientel nutzt und Steuergelder regelrecht „verbrennt“. Somit wurde dem gesamten „islamischen System“ eine derart solide „Starthilfe“ gegeben, dass die oben befürchteten Zustände überhaupt erst entstehen können. Dieser Logik folgend; eine hausgemachte Indikation sozusagen, ausgelöst durch Dekadenz, Hypermoral und Gier. Das Toleranzideal der Grünlinken gegenüber einer radikalen (noch) Minderheit ebnet somit den Weg zum eigenen Untergang.
Ausgerechnet linke Politik protegiert den orthodoxen Islam
Letzten Endes siegt der Islam also nicht etwa durch raffinierte Strategie oder taktisches Kalkül seiner größtenteils doch eher einfach strukturierten Glaubensanhänger – sondern wird, abgesehen von der hohen Fertilitätsrate seiner weiblichen Mitglieder, vielmehr durch das Wirken und Schaffen der Einheimischen, namentlich in Person der zahlreichen linken, grünen und sozialdemokratischen Bürger und Politiker begünstigt. Mittlerweile in enger Zusammenarbeit mit der ehemals konservativen „Merkel-Partei“ versteht sich, oder vielmehr das, was von der einstigen Union übrig geblieben ist.

Die Deutschstämmigen werden demzufolge keine Gnade, Schonung oder Hilfe von ihren politischen Repräsentanten erwarten können, wenn eines nicht so fernen Tages ein kompletter „islamischer Paradigmenwechsel“ ansteht, ebenso wenig von den Amtskirchen, Wohlfahrtsverbänden oder gar von rührseligen Linkspolitikern. Spätestens wenn die „kritische Masse“ an Islamgläubigen im Lande erreicht ist – und hierbei spricht man von etwa 25% Bevölkerungsanteil, dann werden die Verhältnisse anfangen zu kippen. Prognostiziert also in circa zehn Jahren, bei der derzeitigen Entwicklung. Je nach Gemengelage auch schon etwas früher.
Zutiefst gespaltene Gesellschaft
Es gleicht schon fast einer griechischen Tragödie, wenn die politischen „Eliten“ und das gesamtgesellschaftliche Establishment vehement gegen einen vermeintlichen Gegner „von rechts“ kämpfen, der schon lange keiner mehr ist – und die wahren Gefahren, denen das Land und die Bürger ausgesetzt sind, geflissentlich ignorieren, oder sogar noch hofieren. Die Kassandra-Rufer verhallen weiterhin ungehört.
Auch wenn es zynisch klingen sollte; vielleicht schon in wenigen Jahren könnte es sein, dass die ersten Systemparteien-Politiker die Empfehlung zur Konversion herausgeben, damit man als Staatsbürger wieder ein „ruhiges“ Leben hat – und unbesorgt in die Öffentlichkeit gehen kann.
Es wäre ihnen zuzutrauen. Und nicht wenige Intellektuelle sehen genau dieses Szenario voraus – sollte nicht ein ebenso radikales Umdenken stattfinden. Die Lage ist demnach wirklich ernst, aber nicht hoffnungslos.

Quelle: "Konvertieren"
Grausamkeiten der Russen – einige weitere Auszüge von Millionen (p.b. Maria Lourdes)
Was in Deutschland politisch korrekt ist, entscheiden im allgemeinen die Medien.
Wer z. B. sagt: „Ich schäme mich, ein Deutscher zu sein“, handelt „Politically correct“.
Wer dagegen sagt: „Ich bin stolz, ein Deutscher zu sein“, ist ein „Nazi“ und somit „Politically incorrect„.
Wer sagt: „Die verbrecherische Hitler-Wehrmacht hat im Juni 1941 die friedliebende Sowjetunion heimtückisch und verräterisch überfallen“, macht eine politisch korrekte Aussage, auch wenn sie wissenschaftlich unhaltbar ist.


(Auch wieder politisch unkorrekt“ zu erwähnen: Hitler „Men of the Year 1938“.
Man spricht auch landauf landab von „Hitler-Soldaten“, aber niemand nimmt Wörter wie „Stalin-Soldaten“, „Churchill-Bomberpiloten“
oder „Truman-Atombombenwerfer“ in den Mund.)
Wer aufzeigt, daß fast zwei Millionen Ausländer in deutscher Uniform mit der Wehrmacht gegen den Stalinismus kämpften,
ist fürchterlich unkorrekt, auch wenn die Aussage nicht widerlegt werden kann.
Wer sich traut, die „6 Millionen-Religion“ auch nur anzuzweifeln, läuft Gefahr…
Ach… ich lasse das … weiß ja eh schon jeder Leser hier bei Lupo Cattivo-Blog, was es damit auf sich hat und wie das letztlich endet!
Mir geht es in dem folgenden Artikel um die ‚Grausamkeiten der Russen‘ bzw. der ‚Rot-Armisten‘, die ausschließlich, das weiß man heute, von jüd. Kommisaren befehligt wurden. Die Gefangennahme deutscher Soldaten durch Rotarmisten begann im allgemeinen mit der Ausplünderung. Bei der Waffendurchsuchung wurden ihnen die Wertsachen, insbesondere Uhren und Ringe, abgenommen. Oft mußten sie auch ihre Stiefel hergeben; damit waren sie dem Tod geweiht, denn wer kein festes Schuhwerk hatte, kam auf den langen Märschen um. Besonders betroffen waren die „tapferen Kämpfer“ (Begriff = politisch unkorrekt!) der SS oder Waffen-SS.
Die Männer dieser Verbände wurden von der „Internationalen Verbrecherbande“ immer rausgesucht um sie extra zu quälen und sicher zu ermorden. Der Grund war weil sie die Besten waren in Charakter, Qualität, Kenntnissen, Kampfkraft und Ehre. Denn die Verbrecher hinter den Kulissen wollen immer erst die Besten ermorden, so wie es im Talmud geboten wird.
Grausamkeiten der Russen im zweiten Weltkrieg.


(1 9 4 1 J u n i – Quelle: Aus dem Buch AlliierteKriegsverbrechen)
Deutsche Soldaten finden in dem GPU-Gefängnis in Lemberg Tausende von Volksdeutschen erschossen und verstümmelt auf. Männer und Frauen hängen an Händen und Füßen gefesselt, an einem Metallhaken, der unterhalb des Kinns in den Hals eingedrungen ist. Ein Teil der Häftlinge liegt im Keller des Gefängnisses enthauptet. An den Holzwänden hängen gekreuzigte schwangere Frauen, die Körper sind aufgeschlitzt. Die werdenden Kinder sind aus den Leibern herausgerissen. Anderen Leichen sind die Augen ausgestochen und die Zungen abgeschnitten. Viele Leichen weisen durch Daumenschrauben zerquetschte Finger auf.
Ein in Gefangenschaft geratener SS-Angehöriger wird von den Russen an einem Baum aufgeknüpft, 16 weitere SS-Männer mißhandelt und verstümmelt, indem ihnen Ohren und Zungen abgeschnitten und auf die Brust genagelt werden.
Vor Rowno werden deutsche Soldaten einer Kompanie eines Württembergisch-Badischen Regiments nach der Gefangennahme getötet. Die Toten weisen Bajonettstiche auf. Geschlechtsteile, Nasen und Ohren sind abgeschnitten, die Augen ausgestochen, die Schädel skalpiert. Anderen ist das Herz herausgeschnitten, in das Brustloch ist ein Frauenbildnis gesteckt.
Vor dem Einmarsch der deutschen Truppen in Minsk töten die Bolschewisten deutsche Kriegsgefangene durch Genickschuß. Vier Angehörige der deutschen Luftwaffe werden im NKWD-Gefängnis von Minsk totgeschlagen.
Nördlich Dünaburg werden zwanzig Soldaten und Offiziere des Heeres nach der Gefangennahme getötet. Sie weisen zahlreiche Stichwunden auf. Die Augen sind ihnen ausgestochen; die Zungen und Geschlechtsteile abgeschnitten.
Ein Spähtrupp des Gren. Reg. Nr. 227, bestehend aus einem Unteroffizier und zehn Mann wird von den Russen in Galizien in einem Hinterhalt niedergemacht. Die Leichen werden von deutschen Truppen gräßlich verstümmelt aufgefunden.
In Bessarabien werden fünf in Gefangenschaft geratene deutsche Soldaten von einem Suchkommando tot aufgefunden. Dreien ist die Zunge herausgeschnitten, allen fünf ist der Sowjetstern in die Brust eingeschnitten.
Deutschen Frauen und Männern werden auf dem Bahnhof Husiatyn (UdSSR) von Russen Geschlechtsteile herausgeschnitten und Augen ausgestochen.
Nördlich der Rollbahn nach Kiew wird ein deutscher Melder, der in die Hände der Russen fällt, tot und verstümmelt aufgefunden. Ohren und Zunge sind abgeschnitten.
Fünf deutsche Kriegsgefangene werden ostwärts Brest-Litowsk von russischen Soldaten durch zahlreiche Hieb- und Stichwunden in Hals, Brust und Gesicht getötet.
An einer Straßenkreuzung vor Tarnopol werden die Leichen verstümmelter Zivilisten aufgefunden. Der größte Teil ist durch Genickschuß getötet. Fingernägel und Haare sind abgebrannt, die Gliedmaßen gewaltsam gebrochen. Sechs deutschen Wehrmachtsangehörigen werden die Augen ausgestochen, die Geschlechtsteile abgeschnitten und die Fingernägel abgebrannt.
Deutsche Truppen finden im Gefängnis Augustowo von den Russen getötete polnische Geiseln (Männer, Frauen und Kinder).
Deutsche Soldaten werden in und um Grodno von russischen Zivilisten und in Zivil gekleidete Soldaten der Roten Armee aus dem Hinterhalt erschossen. 23., 24. und 25.6.
In russische Gefangenschaft geratene deutsche Soldaten werden an Bäume gefesselt und durch Abschneiden der Geschlechtsteile, Zungen und Ohren verstümmelt. 24.6.
An der Rollbahn Dünaburg–Kraslawa in der Nähe der Dünabrücke wird ein durch Bajonettstiche russischer Soldaten völlig verstümmelter deutscher Soldat tot aufgefunden. 27.6.
In einem wiedereroberten Dorf nördlich Dünaburg werden zwanzig Angehörige einer Wehrmachtseinheit aus dem Dorfteich geborgen. Sie weisen teils Schnittwunden am Hals auf, teils sind die Geschlechtsteile abgeschnitten. 28.6.
Im Raum Slonim wird ein deutscher Obergefreiter noch lebend aufgefunden, dem die Zunge abgeschnitten ist.


Quelle: "Grausamkeit der Russen

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