Suche Rezepte für Hausmannskost, aus Ur- und Omas Küche
"Lebenslang"

"Lebenslang"

30.03.2018 19:38

Jetzt jubeln sie alle – die Mainstream-Medien. Über die Höchststrafe von Lebenslänglich unter Vorbehalt der anschließenden Sicherungsverwahrung, die über Hussein Khavari verhängt wurde. Wie allseits bekannt, hatte der „geflüchtete“ Afghane die 19-jährige Studentin Maria Ladenburger im Oktober 2016 in Freiburg nachts vom Fahrrad gerissen, bestialisch vergewaltigt und zum Sterben in einen Fluß gelegt, wo sie ertrank. Diesmal sind medial und von der Politik unisono keine Erbarmungsrufe und Rechtfertigungsarien zugunsten des Mörders zu hören, die seine abscheuliche Tat auf eine unglückliche Kindheit, kaputte Sozialisation durch Armut und Krieg und überhaupt auf die psychologische Masche à la Sowas-kommt-von-sowas zurückführen wollen.
Das ist umso erstaunlicher als der Fall anfangs von keinem Leitmedium aufgegriffen und lediglich von der Lokalpresse als Randnotiz verbucht wurde und erst mittels der „stillen Post“ des Internets seine ungeheuerliche Dimension entfaltete. Die öffentlich-rechtlichen Sender weigerten sich sogar, ihn bekannt zu machen, mit dem scheinheiligen Argument, diese Orgie des Grauens sei „nur von lokalem Interesse“.
Warum es sich damals so verhielt, war klar wie die klarste Kloßbrühe. Die Bevölkerung merkte allmählich, welche Art Menschschlag sich unter der Dauerinvasion von Moslems und Afros zum nicht geringen Teil befand, und da wäre das Gruselett von der Schönen und dem Mörderbiest sehr ungelegen gekommen. Denn alles durfte eintreten, aber bloß nicht das Abreißen des Stroms von Unkultivierten, Unproduktiven, Analphabeten, Frauenverächtern, religiösen Irren und Gewalttätern ins gelobte Land: Eine Zwangspsychose des grün-links versifften deutschen Medienschaffenden und Politiker, die nicht einmal die brutale Realität zu heilen vermag. Hier muß ich allerdings auf Anraten meines Anwalts hinzufügen, daß nicht alle sogenannten Flüchtlinge so sind. (v. Akif Pirinçci)
"Das Merkmal einer echten Gaunerei ist, daß der Gesellschaft auf eine unmoralische Weise eine moralische Lehre erteilt wird." (Peter Bamm)
(rjhCD6149)


DER MANN, DER VOM HIMMEL FIEL

Später, als weitere Vergewaltigungen, Verstümmelungen und Morde durch „Zugewanderte“ ein Teil des deutschen Alltags wurden und man den medialen Deckel nicht mehr auf dem brodelnden Topf halten konnte, änderten die Medien im Fall Khavari ihre Strategie. Man löste ihn aus dem Themenkreis der Flüchtlinge, Überfremdung und islamischen (Un-)Werte einfach heraus und machte aus ihm einen Splatter-Thriller im Stile von „Das Schweigen der Lämmer“. Und das Geschehene bot dazu auch reichlich Stoff wie der abschließende Artikel im STERN von 22. März sehr schön demonstriert:
„Die Tat zeichnet sie nochmals nach in vielen schwer erträglichen Details: Die Bisse in Marias Wange, Brust und Unterleib. Das kraftvolle, entschlossene Würgen mit Schal und Hand, die mehrfache Vergewaltigung der bewusstlosen Frau, die deutlich sichtbar noch atmete, deren Brustkorb sich hob und senkte, deren Verletzungen nicht tödlich waren. Maria hätte wohl überlebt und wäre zu retten gewesen, wenn K. sie nicht zum Ertrinken durch ein Dornengebüsch ins Wasser geschleift hätte.“

Nun brauchte man auf die gedankliche Folgerichtigkeit des gesunden Menschenverstandes, daß Maria noch am Leben wäre, wenn die Regierung gleich am Anfang die Grenzen dichtgemacht hätte, keine Zeile mehr zu verschwenden. Denn K. war ja ein psychopathischer Mörder, ein Serienkiller wie er überall auf der Welt hin und wieder anzutreffen ist. Nach dieser sonderbaren Logik wäre Maria Ladenburger also auch ermordet worden, wenn K. nicht nach Deutschland eingereist wäre. Und wie Bestätigung dieses Schwachsinns zitiert der besagte STERN-Artikel mehrfach die Richterin, die jede Menge Kabarettreifes von sich gibt. Gleich der Titel des Artikels lautet:
„Richterin stellt klar: Hussein K. ist in erster Linie Mörder, nicht Flüchtling“
Häh, wieso ist der Typ jetzt kein Flüchtling mehr? Hat man ihm im Knast die deutsche Staatsbürgerschaft verliehen? Und wieso kann man nicht Mörder und Flüchtling gleichzeitig sein. Man kann ja auch Bäcker und Gitarrist in einer Band gleichzeitig sein. Oder soll man es so verstehen, daß ein sogenannter Flüchtling niemals ein Mörder sein kann, praktisch seine heilige Aura des Flüchtlings augenblicklich verliert und zu einem gewöhnlichen Unhold wird, wenn er mörderische Scheiße baut? Klingt genauso logisch wie wenn ich mit besoffenem Kopf jemandem totfahre, es ja auch nix mit Alkohol zu tun hat, sondern mit meinem besoffenen Kopf. Weiter gedacht bedeutet diese Aussage: Unter den Millionen sogenannter Flüchtlinge befindet sich kein einziger Mörder, Vergewaltiger und Gewalttäter. Und sollte ein sogenannter Flüchtling einen Mord begehen, so ist es sein Privatvergnügen. Ist es so gemeint? Offenkundig, denn die Richterin wird in ihrem Schlußurteil zum neuen Shootingstar unter den Philosophen. Da schnallt sogar David Precht ab:

„Die Tat ist nicht von einem Ausländer, einem Flüchtling, einem unbegleiteten minderjährigen Flüchtling, einem Mann verübt worden – sondern von einem Menschen. Von Ihnen, Herr K.“
Etwas Scheiße ist es ja schon, daß die gute Frau unsern Hussein sogar das Mann-Sein abspricht, obwohl er durch seine „Performance“ gerade das so famos unter Beweis gestellt hat. Aber nehmen wir den Richter-Gedanken auf und verfolgen ihn weiter. Die Tat ist nicht nur von einem Menschen begangen worden, sondern von einem Lebewesen vom Planet Erde, einem Staubkorn im Universum und von einem leisen Furz in den Billionen Jahren der Ewigkeit. Dabei merken die verblödeten Journalisten gar nicht, wie geschickt die Richterin ihnen und der Alle-hereinspaziert!-Agenda der noch blöderen Regierung auf die Sprünge helfen möchte. Sie sagt, Hussein ist kein Ausländer, Flüchtling, unbegleiteter minderjähriger Flüchtling, nicht einmal ein Mann. Vielmehr ist er ein Mensch – so wie du und ich sozusagen. Kapiert? Die Begriffe Mensch und Menschenwürde gehören zu der windelweichen Kackknetmasse, die in deutschen Gerichtsälen stets zur Anwendung kommt, wenn es gilt, dem straffällig gewordenen, sich hier meist illegal aufhaltenden Ausländer von seinem rechtlichen Status zu befreien und ihn wie im Guten als auch im Schlechten in die große „Menschenfamilie“ einzugliedern. Deshalb werde ich auch regelmäßig zu hohen Strafen verurteilt, weil ich durch meine Schriften angeblich die Menschenwürde verletze, was immer diese auch sein mögen. Dieses Menschendingens ist derart effektiv, daß sogar bei einem bestialischen Mord an einem blutjungen Leben sämtliche Begünstigungen, die dazu führen, fürs Protokoll nachträglich neutralisiert werden und am Ende nur noch ein irgendwie aus der Art geschlagenes Menschenkind übrigbleibt. Und von solchen Kindern haben wir Deutschen doch auch genug, oder etwa nicht? Also Jacke wie Hose.
Eines aber hat die Richterin bei ihrer Aufzählung, was dieses Stück Scheiße nicht ist, vorsichtshalber nicht erwähnt: Moslem. Im Gegenteil, in keinem Gutachten, keinem staatsanwaltlichen Vorwurf und erst recht nicht im richterlichen Urteil kommt der Verdacht auf, daß das Ganze ein wenig auch mit einer gewissen religiösen Sozialisation zu tun haben könnte, bei der die Frau weniger wert ist als ein Tier. Stattdessen das:
„Denn der Mord an Maria sei begründet im Charakter des Angeklagten und seiner Unfähigkeit, sich in das Leid eines anderen, insbesondere Frauen, hineinzuversetzen.“
Genau wie bei Hannibal Lecter, der war ja auch kein Moslem gewesen. Exakt mit dieser windelweichen Lüge wird in ein paar Jahren auch der Umstand begründet werden, warum unsere Heimat sowohl wirtschaftlich als auch ganz real in Flammen steht. Unsere Auslöschung hatte gar nix mit dem besinnungslosen Hereinholen von Fremden zu tun, sondern mit diesen komischen Kreaturen. Wie hießen die nochmal? Ach ja, Menschen. So wie du und ich.

Quelle: "Höchststrafe"
Kurdisch-Afrin fällt an die Türkei - Türkischer Regierungsbeamter: "Europa wird muslimisch" (von Uzay Bulut)

Die Türkei hat Nordzypern durch eine militärische Invasion 1974 islamisiert. Um den viel mächtigeren europäischen Kontinent zu islamisieren, hat die Türkei jedoch eher den demografischen als den militärischen Dschihad gefördert.
"Die Orte, an denen ihr arbeitet und lebt, sind eure Heimat und eure neuen Länder.... Fahrt die besten Autos. Wohnt in den schönsten Häusern. Macht fünf Kinder - nicht nur drei. Denn ihr seid die Zukunft Europas." Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan, 2017.


Letzte Woche, während viele Europäer immer noch an den Pranger gestellt werden, weil sie Massenmigration aus Ländern mit muslimischer Mehrheit als Bedrohung für die westliche Kultur betrachten - und immer noch der "Fremdenfeindlichkeit", "Islamophobie" und "Angstmacherei" beschuldigt werden -, fiel die Stadt Afrin im kurdischen Syrien an die Türkei.
Gleichzeitig hat ein prominenter türkischer Regierungsbeamter offen und stolz erklärt, dass sich die Demographie Europas zugunsten der Muslime verändert.
Der Abgeordnete Alparslan Kavaklıoğlu, Mitglied der regierenden Partei für Gerechtigkeit und Entwicklung (AKP) und Vorsitzender der Sicherheits- und Nachrichtenkommission des Parlaments, erklärte kürzlich:

"Das Glück und der Reichtum der Welt bewegt sich vom Westen in den Osten. Europa durchlebt eine Zeit, die ungewöhnlich ist. Die Bevölkerung nimmt ab und altert. Es hat eine sehr alte Bevölkerung. Daher bekommen Leute, die von außerhalb kommen, die Jobs dort. Aber Europa hat dieses Problem: Alle Neuankömmlinge sind Muslime. Aus Marokko, Tunesien, Algerien, Afghanistan, Pakistan, Irak, Iran, Syrien und der Türkei. Diejenigen, die aus diesen Orten kommen, sind Muslime. Das ist jetzt auf einem derartigen Niveau, dass der beliebteste Name in Brüssel Mohammed ist. Der zweitbeliebteste Name ist Melih [Malih] und der dritte ist Ayşe [Aisha]."
Laut Kavaklıoğlu, wenn sich dieser Trend fortsetzt,
"wird die muslimische Bevölkerung die christliche Bevölkerung in Europa übertreffen. Dies .... hat die nationalistische, fremdenfeindliche und anti-islamische Rhetorik dort verstärkt. Daher haben kleine, marginale Parteien begonnen, eine große Anzahl von Stimmen zu erhalten. ... Aber es gibt kein Heilmittel dagegen. Europa wird muslimisch sein. Wir werden dort wirksam sein, so Allah will. Da bin ich mir sicher."
Kavaklıoğlu ist nicht der erste türkische Beamte, der die Bedeutung des Bevölkerungswachstums betont. Im Jahr 2009 forderte der damalige Premierminister Recep Tayyip Erdoğan die Öffentlichkeit auf, mindestens drei Kinder pro Familie zu haben. Je größer unsere Zahl, sagte er, "desto stärker werden wir sein." Seitdem hat Erdoğan versucht, türkische Staatsangehörige zu ermutigen, sich zu vermehren. Im Jahr 2013 wiederholte er seine Bitte:
"Wir brauchen eine junge und dynamische Bevölkerung.... Im Moment ist der Westen in Schwierigkeiten. Aber wir wollen die Türkei nicht in die gleichen Schwierigkeiten bringen. Ich fordere mein Land durch die Mütter auf: Nehmt diese Sensibilität nicht auf die leichte Schulter. Wir müssen uns weiter verbreiten, in Wellen. Wir müssen das möglich machen. Der [Wert] davon kann nicht mit Geld oder irgendeinem anderen physischen Reichtum gemessen werden."
Im Jahr 2017 rief Erdoğan die in Europa lebenden Türken auf, noch mehr Kinder zu bekommen:
"Die Orte, an denen ihr arbeitet und lebt, sind jetzt eure neue Heimat und eure neuen Länder. Beansprucht diese Orte. Legt eure Hand auf sie. Nehmt Besitz von ihnen. Eröffnet mehr Unternehmen und meldet eure Kinder in besseren Schulen an. Lebt mit euren Familien in besseren Vierteln. Fahrt die besten Autos. Wohnt in den schönsten Häusern. Macht fünf Kinder - nicht nur drei. Denn Ihr seid die Zukunft Europas."
Erdoğan sagt nun auch den Türken in Zypern dasselbe. Bei einem Treffen mit dem Premierminister und stellvertretenden Premierminister der "Türkischen Republik Nordzypern" (nur von der Türkei anerkannt) sagte Erdoğan: "Das Wirtschaftswachstum verläuft parallel zum Bevölkerungswachstum. Die Bevölkerung der griechischen Zyprioten ist mehr als eine Million. Lasst einfach eure eigene Bevölkerung wachsen."
Die Türkei hat Nordzypern bereits 1974 durch eine militärische Invasion weitgehend islamisiert und türkisiert. Das türkische Militär terrorisierte die einheimischen griechischen Zyprioten und ließ sie in den Süden fliehen. Die türkische Regierung importierte dann Tausende von illegalen Siedlern aus der Türkei nach Nordzypern, um die demografische Struktur der illegal besetzten Gebiete zu verändern. Um den viel mächtigeren europäischen Kontinent zu islamisieren, hat die Türkei jedoch eher den demografischen als den militärischen Dschihad gefördert. Dieser Versuch Ankaras, zu garantieren, dass die Zahl der Muslime die der Christen weltweit übertrifft, wurde begleitet von der Errichtung von Moscheen - "von Europa bis Afrika, vom Balkan bis nach Zentralasien" - durch die von der türkischen Regierung finanzierte Diyanet (Generaldirektion für religiöse Angelegenheiten).
Wessen Einschätzungen sollen denn die liberalen Europäer hinsichtlich der ungehinderten Einwanderung glauben? Denjenigen, die den Massenzustrom aus muslimischen Ländern als Bedrohung für Freiheit und Sicherheit betrachten, oder den ehrlichen Planern und Tätern der demografischen Ersetzung und Islamisierung?
Man braucht sich nur Afrin, Zypern und die erschreckende Menschenrechtsbilanz der muslimischen Mehrheitsgesellschaften anzusehen

Quelle: "Erdogan-Kurden"

Einstellungen Beliebteste Blog-Artikel Artikel empfehlen
Andere Artikel dieser Kategorie, die für Sie interessant sein könnten: Neueste Artikel der Kategorie Allgemein
Kommentar zu ""Lebenslang"" verfassen
[b][/b]
[i][/i]
[u][/u]
[code][/code]
[quote][/quote]
[spoiler][/spoiler]
[url][/url]
[img][/img]
[video][/video]
Smileys
smile
smile2
spook
alien
zunge
rose
shy
clown
devil
death
sick
heart
idee
frage
blush
mad
sad
wink
frown
crazy
grin
hmm
laugh
mund
oh
rolling_eyes
oh2
shocked
cool
[pre][/pre]
Farben
[rot][/rot]
[blau][/blau]
[gruen][/gruen]
[orange][/orange]
[lila][/lila]
[weiss][/weiss]
[schwarz][/schwarz]
Suche Rezepte für Konservierung heimischer Kräuter, Tipps für Marmeladen, Marinaden


disconnected Foren-Chat Mitglieder Online 0
Xobor Xobor Blogs
Datenschutz