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"welcome"

"welcome"

01.04.2018 19:40

Die Leistungen sinken, das Aggressionspotential steigt, die Gewalt durch Migranten nimmt zu, Schüler, Eltern und Lehrer kommen mit der Lage nicht mehr zurecht. Ein Teufelskreis, der eines unmissverständlich verdeutlicht: Sollte der Schmelztiegel explodieren, den diese kriminelle Regierung herangeschleppt hat, dann wird es rau auf deutschen Straßen. „Wir schaffen das!“ Das waren Merkels – im „pluralis majestatis“ ausgesprochenen – Worte vom 31. August 2015. Wenige Tage später, am 22. September 2015, meinte sie in der Sitzung der CDU/CSU-Bundestagsfraktion: „Ist mir egal, ob ich schuld am Zustrom der Flüchtlinge bin. Nun sind sie halt da.“
Die zweite dieser Aussagen hat sich bewahrheitet: „Sie“ sind da, sie werden qua Familiennachzug immer mehr, und es ist der Kanzlerin egal, ob sie schuld ist. Der erste Satz aber war damals schon völlig daneben, auch wenn er von Multikulturalisten inkl. Kirchen und Migrationsgewinnlern begeistert bejubelt wurde.
Ja, nun sind sie da, zum Beispiel in den Schulen, und sie toppen die schon vor 2015 dort bestehenden gewaltigen Probleme: Kurz: Die Leistungen sinken an vielen deutschen Schulen. Das Aggressionspotential steigt. Eltern, die es sich leisten können, schicken ihre Kinder an Privatschulen.
1001 ältere und topaktuelle Beispiele für das sinkende Leistungs- und das steigende Gewaltniveau könnten benannt werden. Zehn mögen als repräsentativ genügen; sie zeigen, dass man die Probleme längst hätte erkennen können. Nein, man hat es nicht wissen wollen, man hat die Probleme mit einem ungeregelten Einwandererzustrom sogar noch potenziert. (von OSR Josef Kraus)
"Es wurde bisher grundsätzlich immer nur die Wahrheit verboten." (Friedrich Nietzsche)
(rjhCD6149)


Ideologie trifft Wirklichkeit: Die staatlich verordnete „Willkommenskultur“ zerreißt unsere Schulen

1. Bereits seit PISA 2003 wissen wir: Migrantenkinder in Deutschland erreichen in etwa ein PISA-Ergebnis, wie es eines der größten Herkunftsländer deutscher Immigranten ausweist, nämlich die Türkei: Diese lagen in allen Testbereichen um rund drei Schuljahre hinter deutschen Schülern.
2. Aus mehreren PISA-Testungen ist bekannt, dass die Leistungen in den Klassen bei einem Anteil von mehr als 30 Prozent Schülern mit Migrationshintergrund signifikant sinken.

3. Im Frühjahr 2006 gab es Aufregung um die Rütli-Schule in Berlin-Neukölln. Es war dies eine Schule mit gerade eben 268 Schülern (142 Jungen und 126 Mädchen). Von ihnen hatten etwa 35 Prozent arabische, 25 Prozent türkische und 17 Prozent deutsche Wurzeln. Rund 80 Prozent waren Muslime. Bundesweit machte „Rütli“ Schlagzeilen, als das Kollegium dieser Schule im März 2006 in einem „Brandbrief“ an den Schulsenator die Schließung der Schule forderte. Begründung: Man sei der Gewalt durch Schüler nicht mehr gewachsen. Der damalige Berliner Schulsenator Klaus Böger wollte die Schule nicht schließen. Er versprach den Lehrern Polizeischutz, damit der Unterricht ordnungsgemäß stattfinden könne.
4. Die Hoover-Schule in Berlin-Wedding wusste 2010 das Auseinanderdriften der Schülerschaft nicht mehr anders zu regeln als mit einem Verbot nicht-deutscher Sprachen auf dem Pausenhof. Multikulturalisten waren schnell mit dem Vorwurf einer „Zwangsgermanisierung“ zur Hand, weshalb das Beispiel nicht Schule machte.
5. Anfang November 2017 kam über die FAZ ein Bericht der Leiterin der Berthold-Otto-Grundschule in Frankfurt-Griesheim an die Öffentlichkeit. Es ist dies eine Schule mit einem Anteil von 90 bis 100 Prozent Migrantenkindern. Die Rektorin spricht von „schlimmsten sozialen Verhältnissen“ und dass an regulären Unterricht nicht mehr zu denken sei. Besonders beklagt die Schulleiterin, dass sich die muslimischen Familien völlig abgeschottet und durch den Islam radikalisiert hätten. Diese Eltern würden ihre Kinder nicht zum Lernen anhalten und nicht dazu verpflichten, Lehrer zu respektieren.
6. Bald darauf wurde ein Brief des Kollegiums der Gemeinschaftsschule Bruchwiese in Saarbrücken bekannt. Die Saarbrücker Zeitung hat ihn am 13. Dezember 2017 zum Aufmacher gemacht und getitelt: „Dramatischer Hilferuf von Saarbrücker Lehrern“. Dort ist von folgenden Zuständen die Rede: physische und verbale Gewalt gegen Mitschüler und Lehrer, Messerattacken, schwere Körperverletzungen, Drogen, Alkohol seien Alltag. Wörtlich: „Viele Kolleginnen haben Angst, bestimmte Schüler zu unterrichten.“ Es kommt hinzu, dass sich die saarländische Schulpolitik der Ideologie der Totalinklusion verschrieb und damit Schüler mit extremem sonderpädagogischem Förderbedarf in Regelklassen gesteckt hat.
7. Den Autor dieses Beitrages erreichen zudem regelmäßig drastische Schilderungen. Zum Beispiel: „Migrantenkinder haben ein exorbitantes Selbstbewusstsein. Fast alle Schülerinnen sind der Überzeugung, dass sie kurz vor der Anstellung als Tierärztin oder Architektin stehen. Dabei reicht es nicht einmal für den Hauptschulabschluss. Zu diesem Selbstbewusstsein gesellt sich ein ausgeprägter Nehmermodus – unterstützt durch verständnisvolle Rechtsanwälte.“
8. Oder ein anderes Beispiel: „Es sind nicht nur die Eltern, die ihre Kinder vom Lernen abhalten, sondern die Imame in den Moscheen, die eine Lernbereitschaft als obsolet erscheinen lassen. Das deutsche Bildungsangebot ist für sie entbehrlich, weil es in absehbarer Zeit abgelöst werde von Instanzen des Koran. Wozu dann Anstrengungen für Minderwertiges?“

9. An der Paul-Simmel-Grundschule in Berlin-Tempelhof wurde eine jüdische Schülerin von muslimischen Mitschülern mit dem Tode bedroht, weil sie nicht an Allah glaube. „Keine Einzelfälle“, sagt sogar die bildungspolitische Sprecherin der SPD-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus, Maja Lasic. Richtig: An der Ernst-Reuter-Schule in Berlin-Gesundbrunnen wurde ein 18-jähriger jüdischer Gymnasiast von einer muslimischen Mitschülerin mit der Aussage konfrontiert: „Hitler war gut! Denn er hat Juden umgebracht.“ Der Schüler konnte in der Folge aus Sicherheitsgründen nicht mehr auf den Pausenhof.
10. In einem neuen Buch („Lehrer am Limit. Warum die Integration scheitert“) beschreibt Ingrid Freimuth sehr anschaulich, wie sich muslimische Schüler allen Regeln überlegen fühlen. Zum Beispiel dass ein muslimischer Junge einer Lehrerin in den Lehrerkittel schnäuzte und – darauf angesprochen – seine Reaktion war: „Ich stech‘ dich ab.“ Siehe dazu auch das Interview in der „Welt“.
Sind das die Visionen von Bereicherung für Deutschland durch Zuwanderer und Flüchtlinge? Nein, das können und dürfen sie nicht sein. Außerdem hat Deutschland durch die Zuwanderung mit Auswirkungen bis weit hinein in viele Schulen eine „Unterschichtung“ erfahren. Es handelt sich hier oft um Populationen, die bereits in ihren Herkunftsländern einen niedrigen Sozialstatus hat. In den als Vorbild dargestellten Zuwanderungsländern Kanada, Australien und Neuseeland ist dies anders. Dort zeichnen sich Migranten durch einen Sozialstatus aus, wie er der einheimischen Bevölkerung entspricht. Der Grund dafür ist in der Migrationspolitik dieser Übersee-Länder zu sehen, die nur Zuwanderer ins Land nehmen, die sie aufgrund der mitgebrachten Qualifikationen „brauchen“ können. Vor diesem Hintergrund fallen dort die Schul- und PISA-Leistungen der Zuwanderer kaum gegenüber denen der Einheimischen zurück. Allerdings ist das in diesen drei Einwanderungsländern wohl weniger eine Leistung der Schulen, sondern Ergebnis einer anderen Migrationspolitik und einer anderen Haltung der Migranten zu Fragen der Integration und zur Landesprache des Einwanderungslandes.
Für viele Migranten in Deutschland gilt wohl eine Wertung, die sich bereits 2004 in der nur auf englisch verfügbaren Studie des Rheinisch-Westfälischen Instituts für Wirtschaftsforschung (RWI) mit dem Titel „The Societal Integration of Immigrants in Germany“ (RWI Discussion Papers No. 18/2004) findet: Das RWI macht für mangelnde Integration vieler Migranten in Deutschland vor allem deren mangelnde Bereitschaft zur Integration verantwortlich. Für Zuwanderer mit vietnamesischen Wurzeln gilt das nicht: Sie sind beim Besuch des Gymnasiums im Vergleich zu deutschen Schülern sogar überrepräsentiert und schneiden bei Schulleistungstest oft besser ab als ihre deutschen Altersgenossen.
Es muss endlich Schluss sein mit dem ungeregelten Zuzug zumal aus gewaltaffinen Kulturen. Der Städte- und Gemeindebund hat schon Recht, wenn er aktuell einen sofortigen Zuzugsstopp fordert, weil viele Kommunen es schlicht und einfach nicht mehr „schaffen“. Das gilt ganz besonders für die Schulen; diese sind seit mehr als drei Jahrzehnten einer romantisierenden Einwanderungspolitik ausgesetzt, deren Probleme seit 2015 noch potenziert werden. Das schöne Schlagwort von der Integration wird mehr und mehr zur Leerformel, so als hätten nur die Deutschen und ihre Institutionen hier eine Aufgabe. Nein, Integration ist keine Einbahnstraße. Andernfalls wird aus der Vision von Willkommenskultur noch mehr eine Unkultur von Parallelgesellschaften.

Quelle: "Willkommenskultur"
Hetze – Was ist das eigentlich genau?

Vielleicht werden sich manche von Ihnen wundern, warum ich manchmal sehr provokant schreibe! Nun, als erstes möchte ich sagen, dass ich hier keine „Berichte“, sondern „Meinungen“ von mir gebe. Im Gegensatz zu den Schreibern der etablierten Presse, die Berichte gern mal mit Meinungen verwechseln, gebe ich das jedoch ganz offen zu!
Aber lassen Sie uns den Begriff „Hetze“ doch einmal etwas genauer beleuchten. Was ist das jetzt genau? Ist „Kritik“ Hetze? Ist ein „Ich glaube dir deine Geschichte nicht“ Hetze? Ist „Zynismus“ Hetze? Oder ist „Bomber Harris – do it again“ Hetze?? Vielleicht ist es auch Hetze, wenn ich jemanden, nur weil mir sein Ansinnen nicht passt, direkt einen „Nazi“ nenne!?
Sehen Sie sich die „etablierten Zeitungen“ doch einmal an. Dort werden Menschen ganz offen diffamiert, in dem man sie mittels irgendwelcher, überhaupt nicht definierten „Kunstbegriffe“ wie Reichsbürger oder Neonazi als etwas bezeichnet, dass es überhaupt nicht gibt (oder vorher nicht gab). Und das nur weil sie eine bestimmte Ansicht haben oder sich kritisch und „politisch unkorrekt“ zu irgendwelchen Dingen äußern. Diese Leute würden sich selbst vielleicht gar nicht als Nazis oder Reichsbürger bezeichnen!?
Und im Gegensatz zu den Mainstream-Medien bin ich der absoluten Meinung, dass „die Hetze und der Hass“ nicht von rechts (übrigens auch ein Kunstwort) ausgeht, sondern „gegen“ rechts gerichtet ist! Mir persönlich ist es völlig egal, in welche Ecke (links oder rechts) man mich stellt, da diese beiden Worte für mich ohnehin Fantasie-Begriffe sind und von daher eigentlich gar nicht wirklich existieren. Doch ich finde es höchst erstaunlich wie man im 21. Jahrhundert, also „nach“ der DDR, der Hexenverfolgung und dem Bolschewismus in Russland, der Millionen Menschen das Leben kostete, immer noch Menschen mittels „Deckelworten“ allgemein aburteilen und aufgrund von Meinungen einsperren oder bestrafen kann!
An dieser Stelle muss ich ernsthaft denken, dass wir nun wirklich nicht viel dazu gelernt haben! Jene, die diesen „Wahnsinn“ mit machen, würde ich gerne einmal fragen, was sie glauben, wie denn solche Geschichten wie „die Hexenverfolgung“ überhaupt möglich wurden? Die Antwort ist: Genauso wie es auch heute wieder möglich wird! Indem man Menschen mit Kunstbegriffen betitelt und alle, die sich ihnen annähern oder ähnlich denken, mit unter diesem Begriff deckelt. Es gibt im übrigen ein Wort für diese Vorgehensweise, nennt sich Sippenhaft!

Und natürlich in dem man „Meinungen“ unter Strafe stellt! Das finde ich übrigens besonders lustig. Hier wird ja immer groß von Meinungsfreiheit geschwafelt und gelabert, aber sobald auch nur „eine einzige Meinung“ unter Strafe gestellt wird, ist diese Freiheit nicht mehr gegeben. Auch nicht nur „ein bisschen“, sondern überhaupt nicht! Gerne wird das ganze dann damit erklärt, dass dies ja „keine Meinung“ ist, sondern Hetze! Das Problem mit der Meinungsverfolgung ist jedoch leider immer dasselbe. Das war es früher und das ist es auch heute noch! Nämlich, dass man dann gar nicht mehr genau definieren kann, welche Meinung und warum, jetzt schon eine Straftat ist und welche nicht! Das bedeutet: Wir sprechen hier von reinen „Willkür“- Gesetzen! Und das im 21. Jahrhundert!(?)
Man kann ja heute kaum noch jemand zitieren, ohne sich Sorgen machen zu müssen, dass einem vorgeworfen wird, man hätte dieselbe Meinung! Selbst, wenn dem vielleicht gar nicht so ist! Und wenn man auch nur mit jemandem spricht, dessen Meinung „ein Verbrechen“ ist, muss man damit rechnen vom Staatsschutz (oder was weiß ich wem) genauestens beobachtet zu werden. Und möchte man überhaupt „ernst“ genommen werden, dann muss man sich im Vorfeld erst mal „öffentlich“ von diversen Leuten distanzieren, am besten noch bevor man den Mund aufmacht!
Zu allem Überfluss werden dann auch noch „Preise“ für Denunziantentum verliehen und das Ganze dann später als „Zivilcourage“ verkauft! An dieser Stelle hätte ich einen Vorschlag: Wie wäre es denn mit einem „Hexenjäger-grammy“? Der, der die meisten seiner Mitbürger vor Gericht gebracht hat, bekommt dann den goldenen Besen! Denken Sie einmal darüber nach: Was genau „ist“ denn jetzt die Hetze oder Ver-hetzung? Und werden die, die sie wirklich betreiben überhaupt zur Verantwortung gezogen?

Angeblich haben wir in Deutschland ja eine Meinungsfreiheit und eine Glaubensfreiheit! Aber tatsächlich darf man seine Meinungen und seinen Glauben nicht mehr frei äußern, ohne im Zweifelsfall bestraft zu werden! Und wie man sieht dreht sich die Spirale immer weiter runter. Nun gibt es ja schon das Netzdurchsetzungsgesetz, welches Portalbetreiber wie „Facebook“ dazu legitimiert Polizei zu spielen und „auf Gutdünken“ oder „Verdacht“ Kommentare zu löschen oder sogar strafrechtlich zu verfolgen. Auf Gutdünken deshalb, weil es eben, wie es bei Meinungsverboten immer der Fall war, jetzt der Fall ist und auch immer der Fall sein wird, nicht klar definiert werden kann!
Ein paar andere nette Beispiele sind „Fake-News, Hate-Speech oder eben Verhetzung“! Oder eben „Reichsbürger und Nazi“. Oder wie erwähnt die Begriffe „links und rechts“! Man versucht also, ganz offensichtlich mit Begrifflichkeiten und (Kunst-)Worten etwas zu kreieren, was es in Wirklichkeit gar nicht gibt. Und aufgrund dieser Deckelungen und Stigmata wird aus einem völlig normalen Menschen, mit einer eigenen Meinung, auf einmal ein Verbrecher gemacht! Und aufgrund dieser Stigmata wird er auch noch verächtlich gemacht!
Wissen Sie woran Sie einen „richtigen Verbrecher“ von einem „künstlichen Verbrecher“ unterscheiden können? Die Verbrechen des richtigen Verbrechers waren schon immer Verbrechen. Mord, Vergewaltigung, Diebstahl… das ist heute so und das war auch vor 500 Jahren schon so! Der künstliche Verbrecher hingegen wäre zu einer anderen Zeit „kein“ Verbrecher gewesen! Im Grunde noch nicht einmal ein wirklich gefährlicher Mensch! Er wurde es erst durch eine „Gesetzesänderung“!
Wo, also genau sehen Sie persönlich die „Hetze“? Schauen Sie einmal genau hin.
(Ein Deutsches Mädchen)

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