Suche Rezepte für Hausmannskost, aus Ur- und Omas Küche
"Schweden"

"Schweden"

06.04.2018 21:58

In der schwedischen Stadt Malmö wurden im November und Dezember letzten Jahres drei Gruppenvergewaltigungen begangen (Unzensuriert berichtete). Die Polizei hat noch immer in keinem dieser Fälle Verdächtige.
Anfang Februar 2018 geschah mutmaßlich eine weitere derartige Tat in Malmö. Die Täter setzten eine Frau unter Drogen und entführten sie in ein Lokal im Stadtteil Lindängen. Dort wurde sie von mehreren Tätern vergewaltigt. Wie lange die Übergriffe andauerten, wurde nicht bekannt. Über das Opfer wurde nur berichtet, dass es über 18 Jahre alt ist.
Die Polizei hat in diesem Fall sieben Tatverdächtige ermittelt. Alle sind Burschen im Alter von 13 bis 16 Jahren. Genauere Angaben zu den Tätern wurden in keinem Medium veröffentlicht. Zwei Tatverdächtige im Alter von 15 und 16 Jahren wurden verhaftet, allerdings nur für kurze Zeit. Die Staatsanwältin vertrat die Ansicht, dass Jugendliche unter 18 Jahren nicht in Haft sitzen sollten. Daher sind die beiden mutmaßlichen Vergewaltiger nun in einem Pflegeheim für „Jugendliche mit ernsten psychosozialen Problemen“ untergebracht, mit dem Ziel, ihnen zu „helfen“.
Die Haltung, dass jugendliche Sexualstraftäter hilfsbedürftige Opfer seien, tritt in Schweden immer wieder zu Tage. Unzensuriert berichtete bereits mehrmals über derartige Fälle. Auch bei der jüngsten Gruppenvergewaltigung in Malmö im Februar zeigte sich in einem Beitrag des schwedischen öffentlichen Rundfunks SVT diese Ansicht. Die Täter werden darin sogar wörtlich als Opfer bezeichnet.
"Hirnschmalz ist die wohl knappste aller Ressourcen und die einzige, die von echtem Wert ist." (Robert Heinlein)
(rjhCD6149)


Schweden: „Auch die Vergewaltiger sind Opfer“

(Twitter.com/ Laura Southern)

Die Sprecherin sagt in dem Beitrag:
Weil die Verdächtigen unter 18 Jahre alt sind, werden die sozialen Behörden eingeschaltet. Dort sieht man, dass Jungen, die solche Verbrechen begehen, oft auch selbst als Opfer betrachtet werden können.
Danach kommt ein Sektionschef des Sozialdienstes in Malmö zu Wort:
Wie immer, wenn Kinder schreckliche Dinge tun, wie Verbrechen oder anderes normverletzendes Verhalten, sehen wir beim Sozialdienst, dass die Kinder immer auch Opfer sind, in gewisser Weise.

Außerdem kommt eine Polizistin zu Wort, welche die Täter ebenfalls in Schutz nimmt:
Sie bedenken nicht immer, dass sie ein Verbrechen begehen. Sie sehen es mehr als etwas, das geschieht.
Aktivist Joakim Lamotte protestiert energisch

Doch nicht alle Schweden wollen Vergewaltiger als Opfer dargestellt sehen. Joakim Lamotte, Aktivist gegen sexuelle Gewalt, übte in einem Video heftige Kritik an dem Beitrag von SVT:


Die Übersetzung seiner Videobotschaft lautet:
Nun wurden alle Grenzen des Anstands überschritten. Ihr wisst von der Gruppenvergewaltigung in Malmö, bei der sieben Burschen von der Polizei aufgegriffen wurden, die verdächtigt werden, ein Mädchen unter Drogen gesetzt und zehn Stunden lang in der Gruppe vergewaltigt zu haben. SVT hat sich entschlossen, nach Malmö zu fahren und einer Reportage darüber zu drehen. Hören wir uns an, was die Reportage zu sagen hat […]
Hier haben wir also einen Journalisten, den Sozialdienst und die Polizei, die während dieses Beitrags das Mädchen mit keinem Wort erwähnen. Aber sie wiederholen die ganze Zeit, dass diese Typen Opfer sind. Wie zum Teufel kann man das verstehen? Ist es überraschend, dass wir die Gruppenvergewaltigungen nicht in den Griff bekommen, wenn wir solche Leute in Machtpositionen haben? Das hier ist völlig unsinnig. Wir müssen aufhören, diese verdammten Schweine zu verhätscheln, und die Berichte der Frauen ernst nehmen. Dieser Beitrag war das Schlimmste, das ich seit Jahren gesehen habe. Schämt euch, zum Teufel!

Wie die meisten von Lamottes Beiträgen ist auch dieses Video im Internet sehr populär. Es wurde über 1,1 Millionen mal angesehen und 17.000 mal geteilt. Die Zahl an zustimmenden Kommentaren ist unüberschaubar.
Neben Joakim Lamotte kritisierte auch eine Kommentatorin in der Zeitung Göteborgs Posten den Beitrag von SVT. Ihre Kritik war ebenfalls, dass die Perspektive des tatsächlichen Opfers zu kurz kommt, sowie dass der Vertreter des Sozialdienstes sagte, die minderjährigen Täter seien „immer Opfer“.
SVT reagiert: „Betroffene Frau“ soll in Zukunft auch berücksichtigt werden
Der verantwortliche Redakteur des SVT-Beitrags reagierte mit einer Nachricht an Joakim Lamotte, die dieser ebenfalls auf seiner Facebook-Seite veröffentlichte:
Wir wollten mit diesem Beitrag darauf hinweisen, dass die mutmaßlichen Täter jung sind. Wir haben die Polizei und den Sozialdienst interviewt, damit diese ihre Sichtweise wiedergeben.
Unsere Absicht war niemals, die angezeigte Gruppenvergewaltigung herunterzuspielen. Diese ist ein sehr schweres Verbrechen, über das wir früher berichtet haben.
Im Nachhinein sehe ich ein, dass es besser gewesen wäre, die Perspektive der betroffenen Frau miteinzubeziehen. Wir werden unsere Berichterstattung durch genau diese Perspektive vervollständigen.

Auch die Kommentatorin des Göteborgs Posten erhielt eine Stellungnahme des Redakteurs mit ähnlichem Inhalt. In dieser Nachricht wurde auch darauf hingewiesen, dass SVT in der Vergangenheit oft die Perspektive des tatsächlichen Opfers berücksichtigt habe.
In neuem Artikel wird auch die Perspektive der echten Opfer berücksichtigt
Nach dieser Kritik veröffentliche SVT einen Artikel, in dem es um die Situation von Vergewaltigungsopfern geht. Zusätzlich wurde bei einem früheren Artikel, in dem die Vergewaltiger als Opfer dargestellt werden, folgender Hinweis angebracht:
Fußnote. SVT Nachrichten Schonen hat auch einen neuen Artikel mit dem Fokus auf weiblichen Vergewaltigungsopfern publiziert.
SVT hinterfragt jedoch auch in dem neuen Artikel in keiner Weise die Praxis, Vergewaltiger als Opfer zu beschreiben. Auch in dem früheren Artikel werden die Aussagen von Behörden, dass Vergewaltiger Opfer seien, unhinterfragt stehen gelassen.

Quelle: "Schweden-Vergewaltiger-Opfer"
Der Zionistische Faktor – Der jüdische Einfluss auf die Geschichte des 20. Jahrhunderts
Die erste Ausgabe von The Zionist Factor erschien im Jahre 1986. Dieses Buch bildet den Höhepunkt von Ivor Bensons tiefgründigemWerk als Analytiker des 20. Jahrhunderts. Einfühlsam und unbeugsam ehrlich hat sich der Autor an die Erforschung eines ganzen Komplexes von Fragen gemacht, die alle abendländischen Denker in ihren Bann gezogen haben, ob sie es nun zugeben oder nicht: Das geheimnisvolle Verhältnis zwischen Christen, Juden, Kapitalismus und Sozialismus. Wichtigere Fragen als diese gibt es schlechthin nicht!
Ein aus dem Jahre 1980 stammendes Buch bildet einen guten Ausgangspunkt für eine allgemeine Untersuchung des unendlich komplexen Themas der jüdischen Geschichtsschreibung. Es heisst Jews and Zionism: The South African Experience 1910-1967; sein Autor ist Dr. Gideon Shimoni, Lektor für zeitgenössisches Judentum an der Hebräischen Universität Jerusalem. Erschienen ist es bei Oxford University Press in Kapstadt.


Dieses Buch stellt ein vortreffliches Beispiel für die jüdische Geschichtsschreibung dar; es ist sorgfältig recherchiert und gut geschrieben und ermöglicht uns hieb- und stichfeste Schlussfolgerungen, welche auch für die Werke der meisten anderen jüdischen Autoren auf diesem Gebiet gelten. Wir haben eine Geschichte des jüdischen Volkes in Südafrika während eines fast sechzigjährigen Zeitraums vor uns, die zugleich auch eine Geschichte Südafrikas ist.
Doch richtet sie sich an die Juden und wird, von einer Handvoll Ausnahmen abgesehen, nur von Juden gelesen werden. Was sie von jeder anderen Geschichte Südafrikas unterscheidet, ist der Umstand, dass sie sich ausschliesslich mit dem Geschick einer winzigen Minderheit der Bevölkerung jenes Landes befasst. Auf den 364 Seiten, die das Werk zählt, findet sich nicht der geringste Ausdruck echter Anteilnahme am Schicksal irgendeiner anderen Bevölkerungsgruppe, ausser in jenen Fällen, wo die Unzufriedenheit einer solchen zur Förderung jüdischer Interessen ausgenutzt werden konnte.
Prof. Henry L. Feingold, Geschichtsprofessor an der Universität von New York, sagt es in einem einzigen Satz:
Ist es möglich, dass an der jüdischen Präsenz in der Geschichte etwas so Idiosynkratisches ist – denn wir haben es mit einer Gemeinschaft zu tun, die in einer Idee und in der Geschichte selbst wurzelt -, dass sie sich den Instrumenten der modernen Wissenschaft widersetzt und im Widerspruch zu ihren grundsätzlichen Ausgangspositionen steht? 21
Eine teilweise Antwort auf die von Prof. Feingold aufgeworfene Frage liefert der französisch-jüdische Schriftsteller James Darmesteter in seinem Buch Coup d’Oeil sur l’Histoire du Peuple Juif (Paris, 1892):

Nicht alle, die sich mit diesen Studien beschäftigen [d.h. Religionsgeschichte u.a.]
haben die Stufe der gelassenen Unparteilichkeit erreicht, wo die
Tatsachen ausschliesslich deshalb erforscht werden, um verstanden zu
werden, und wo der Gedanke sich zu einer Höhe aufschwingt, welche
keine von kurzfristigen Vorurteilen politischer, religiöser oder metaphysischer
Art schon im voraus diktierten Schlussfolgerungen erlaubt.

Zur Strafe für diese Denkart wird Darmesteter von Richard J.H. Gottheil in dessen Buch Zionism nicht als echter Jude, sondern lediglich als «Franzose jüdischer Rasse» dargestellt… Prof. Feingold darf also nicht hoffen, eine Antwort auf seine Frage zu finden, ausser wenn er wie Darmesteter imstande ist, die Geschichte losgelöst von seiner Identität als Jude zu betrachten. In diesem Fall wird er, wenn er tatsächlich Wert auf Objektivität und Wissenschaftlichkeit legt, wie Darmesteter aufgehört haben, ein Jude zu sein.
Anders gesagt, er kann zwar ein jüdischer Geschichtsschreiber, nicht aber ein wissenschaftlich arbeitender Historiker und ein Jude zugleich sein, denn wie bei allen anderen Wissenschaften muss auch bei der Geschichtswissenschaft das Interesse an der Menschheit als Ganzem den Vorrang vor dem Studium und der Betrachtung der legitimen Sonderinteressen jener zahllosen Gruppen geniessen, aus welchen sich die Menschheit zusammensetzt.
Dies heisst wohlverstanden nicht, dass alle von Nichtjuden geschriebene Geschichte streng wissenschaftlich wäre, denn dies trifft nur auf einen kleinen Prozentsatz der historischen Werke zu. Die Geschichte ist die Lehre von dem, was geschehen ist; aus diesem Grunde ist sie stets stark von jenen beeinflusst, welche den Lauf der Dinge lenken und selbstverständlich dazu neigen, ihre Taten und Absichten in günstigem Lichte erscheinen zu lassen. Insbesondere wird die Geschichte irgendeines grösseren Konfliktes fast immer vom Standpunkt des Siegers aus geschrieben, und ganz allgemein kann es als Axiom gelten, dass die Herrschenden, jene, die die Gegenwart kontrollieren, die Geschichte der Vergangenheit und der Gegenwart diktieren – in ihren Geschichtsbüchern und in den ihnen unterstehenden Massenmedien.
Nichtsdestoweniger gibt es doch einen erheblichen Unterschied zwischen jüdischer und nichtjüdischer Geschichtsschreibung, denn erstere ist durchwegs sehr viel parteiischer als letztere; sie richtet sich ausschliesslich an ein jüdisches Publikum, während letztere trotz all ihrer Fehler und Schwächen für die Öffentlichkeit insgesamt gedacht ist. Der Hauptunterschied liegt in der Thematik, die im Fall der jüdischen Geschichtsschreibung für den nichtjüdischen Leser fast immer ungeniessbar ist. So lesen wir, wenn wir Shimonis Buch an irgendeiner Stelle aufschlagen, Stellen wie folgende, auf S. 173 stehende:

Viel dynamischer als Mizrachi war die sozialistisch-zionistische Partei
Paolei Zion (Arbeiter Zions), die im November 1918 in Johannesburg
von einer Gruppe junger jüdischer Immigranten litwakischen Hintergrundes
ins Leben gerufen worden war, insbesondere den Brüdern Richard
und Leibl Feldman, Jacob Judelowitze, E.M. Pincus und S. Kartun.
Paolei Zion zog das Jiddische dem Hebräischen eindeutig vor und veröffentlichte
eine Monatszeitung in jiddischer Sprache mit dem Titel «Unser Weg»…

Schliessen wir das Buch, und schlagen wir es an einer beliebigen anderen Stelle wieder auf, so stossen wir beispielsweise auf S. 263 auf folgende Passage:
… und während Habonim durch die Verschmelzung mit Dror grösser
wurde und Bnei Zion endlich seine Erziehungspolitik kristallisiert hatte,
gab es weit weniger Kandidaten für Chalutz Aliyah als zum Zeitpunkt,
wo Israel gegründet wurde.

Der nichtjüdische Normalbürger kann für all dies kein Interesse aufbringen, weil die Konzepte und Institutionen, von denen hier die Rede ist, ausserhalb seines eigenen Erfahrungskreises liegen und nur für Juden einen Sinn besitzen; manche der verwendeten Wörter findet man in keinem englischen Wörterbuch. Ein Grossteil der von Nichtjuden verfassten historischen Bücher mag von geringem wissenschaftlichem Wert sein, doch echte Wissenschaft ist in der westlichen Geschichtsschreibung stets stark vertreten gewesen.
Hierzu ein Beispiel. Zur Zeit des Burenkriegs in Südafrika verfassten britische Establishment-Schriftsteller, darunter hochbegabte, schamlos propagandistische Geschichten dieses Krieges, doch war es für britische Leser immerhin möglich, Bücher zum gleichen Thema zu finden, welche ihren bleibenden Wert bewiesen haben; man denke nur an J.A. Hobsons The War in South Africa. Im allgemeinen wurde im Westen die seriöse Geschichtsschreibung in einer ersten Phase von der propagandistischen in den Hintergrund gedrängt, doch hat sich die Wahrheit schließlich immer durchgesetzt, wenn auch – um Lord Acton zu zitieren – oft erst, «wenn niemand mehr an ihrer Unterdrückung interessiert ist». Die Propagandabücher über den Burenkrieg sind weitgehend in Vergessenheit geraten, und der heutige Leser, der wissen möchte, was damals geschah, kann zu einem Werk wie Thomas Pakenhams The Boer War greifen, das nichts vertuscht, nichts verfälscht und die britische Politik in Afrika nicht beschönigt, auch wenn es die Ereignisse nicht in ihren historischen Kontext einbettet 22 .
Auf der anderen Seite finden wir in der gesamten jüdischen Geschichtsschreibung nichts anderes als sklavische Unterordnung der Wissenschaft unter ein engstirniges Konzept der jüdischen nationalen Interessen. Damit geht nicht selten die Verteufelung eines jüdischen Autors einher, der die Ketzerei begangen hat, für eine Versöhnung der moralischen Interessen von Juden und Nichtjuden einzustehen. Am stärksten von all diesen Autoren ist der Philosoph Baruch Spinoza verteufelt worden. Moses Maimonides (geboren 1135 im talmudischen Zentrum von Cordoba) verfasste einen berühmt gewordenen Kodex der Prinzipien des Judentums und schrieb:

Es ist verboten, irgendeinen Menschen im Geschäftsleben zu betrügen
oder zu täuschen. Juden und Nichtjuden müssen gleich behandelt werden.
(…) Was einige Leute denken, nämlich dass es gestattet sei, einen
Nichtjuden zu betrügen, ist ein Irrtum, dem Ignoranz zugrunde liegt. (…)
Trug, Doppelzüngigkeit, Schwindeleien und Vertragsbruch gegenüber
einem Nichtjuden sind dem Allmächtigen verächtlich, denn «alle, die ungerecht
handeln, sind dem Herrn deinem Gott ein Greuel».
(Zitiert nach Douglas Reed, The Controversy of Zion.)

Die Talmudisten verpetzten Maimonides bei der Inquisition und sagten:
«Ihr, die ihr eure eigene Gemeinde von Ketzern säubert, säubert auch unsere.»
Durch dieses Beharren auf Absonderung und Geheimhaltung widersetzt sich die jüdische Präsenz im Westen «den Instrumenten der modernen Geschichtsschreibung und steht im Widerspruch zu ihren Ausgangspositionen». Nichts könnte, um Feingolds Terminologie aufzugreifen, «idiosynkratischer» oder eigentümlicher sein als das geschichtliche Faktum einer streng geeinten und organisierten Nation, einer endogamen, d.h. sich nicht mit Aussenstehenden vermischenden biologischen Einheit, die nicht wie alle anderen Nationen ein eigenes nationales Territorium besitzt, sondern weltweit unter anderen Bevölkerungsgruppen zerstreut ist. Denn das Judentum unter dem Banner des Zionismus ist, wie Shimoni und mit ihm fast alle jüdischen Geschichtsschreiber freimütig einräumen, eine wirkliche Nation, bei welcher die Religion immer weniger ins Gewicht fällt.
Auf vielen Seiten des Shimoni-Buchs wird der innerjüdische Kampf geschildert, bei dem zu Beginn des 20. Jahrhunderts der Zionismus an Stärke gewann, eine grundsätzlich säkularistische nationalistische Ideologie, die schliesslich die jüdische Religion weltanschaulich in den Hintergrund drängte. Bei den Rückzugsgefechten der Religiösen spielte der Geistliche A.P. Bender aus Kapstadt eine führende Rolle. Über ihn schreibt Shimoni:

Er betrachtete den Zionismus als irreführende Illusion, da die Wiedergewinnung
einer jüdischen Heimstatt seiner Ansicht nach eine Aufgabe für
Gott und nicht für die Menschen war. Wenn schon, konnte er sich noch am
ehesten für den Territorialismus erwärmen: Während das zionistische
Ziel lediglich ein «in ferner Zukunft liegendes göttliches Ereignis» war,
konnte der Territorialismus immerhin sofortige Erleichterung schaffen.

An anderer Stelle bemerkt Shimoni, der Zionismus habe in Südafrika raschere Fortschritte gemacht als in den USA und Grossbritannien, und fügt hinzu: «Infolgedessen muss man sich bewusst sein, dass in Südafrika mehrere Generationen junger Juden ihre Identität fast ausschliesslich aus dem Zionismus schöpften.»
Shimonis Buch ist so gut wie frei von religiösen Tönen und der bestmögliche Beweis dafür, dass die Juden in den Nationen des abendländischen Kulturkreises fremdvölkische Eindringlinge darstellen; sie sind wohlorganisiert und operieren auf internationaler Basis als separate Nation mit ihrem eigenen System von Interessen und Werten. Da erübrigt sich der Hinweis beinahe, dass Shimoni nirgends schreibt, die Juden der Welt betrachteten Israel als ihre Heimat, in die sie oder ihre Kinder eines Tages zurückzukehren hofften. Diese Vorstellung von der Bestimmung der Juden ist heute fast ausschliesslich auf Christen beschränkt 24 Diese eigentümliche jüdische Präsenz, die in so gut wie allen Staaten der weissen Welt einschliesslich der Sowjetunion auf allen Gebieten – Wirtschaft, Politik und Kultur – enormen und oftmals entscheidenden Einfluss ausübt, stellt das, was von der westlichen wissenschaftlichen Geschichtsschreibung noch übrig geblieben ist, vor eine Herausforderung, die sie zu ihrem eigenen Schaden nicht annimmt.
Es ist, mit anderen Worten, zur drängendsten Pflicht und Verantwortung westlicher wissenschaftlicher Geschichtsschreibung geworden, in eine parteiische Geschichte einzudringen, sie zu erforschen und in den gesamten Wissens- und Weisheitsschatz der Menschheit einzugliedern, von der diese Menschheit sich so lange gänzlich hat ausschliessen lassen. Enorm an Dringlichkeit gewonnen hat diese Aufgabe in den letzten Jahren durch die Entwicklungen im Nahen Osten, bei denen jüdische Interessen mit jenen aller anderen Nationen unlösbar verquickt sind, diese jüdischen Interessen jedoch am häufigsten die Initiative ergreifen und den entscheidenden Einfluss ausüben.
Der verstorbene Prof. Sir Arthur Keith, ehemaliger Vorsitzender der Britischen Vereinigung zur Förderung der Wissenschaft, stiess in seinem Buch A New Theory of Human Evolution zum Kern des anthropologischen Problems vor. Die Kapitel, in welchen Keith das Problem jüdischer Minderheiten und das Phänomen des sogenannten «Antisemitismus» zur Sprache bringt, bilden nur einen kleinen Teil des mehr als 400 Seiten starken Opus, in dem er die Rolle des Gruppenbewusstseins bei der Evolution von Rassen, Nationen und Moralvorstellungen erläutert. Shimonis Geschichte der jüdischen Gemeinschaft in Südafrika, aber auch Dr. B.A. Kosmins Geschichte der Juden in Simbabwe25 , belegt die Richtigkeit der von Keith aufgestellten These anhand unzähliger Beispiele.
Keith schreibt, die Juden befänden sich im permanenten Kriegszustand mit den Völkern, unter denen sie leben 26 , und dieser Krieg hört nicht auf, ein Krieg zu sein, nur weil die dabei verwendeten Waffen fast ausschliesslich jene des Geistes sind. Diese Situation gemahnt an die Parteiparole in George Orwells Roman 1984: «Krieg ist Frieden, und Frieden ist Krieg». Orwells Buch lässt sich als geniale Darstellung einiger der Methoden lesen, die heute tatsächlich von einer kleinen fremdvölkischen Machtelite zur Ausdehnung ihrer Herrschaft über den Rest der Menschheit angewendet werden. So wichtig die von Orwell geschilderte Manipulationstechnologie auch ist, sie stellt nur einen kleinen Teil der Technologie der politischen Kriegsführung dar, welche die ganze Spannweite der menschlichen Aktivitäten umfasst – Hochfinanz, Medien, Parteipolitik, Justiz, Erziehung und Kunst – und nicht einmal vor aktiver Teilnahme an revolutionärer Subversion und terroristischer Gewalt zurückschreckt.
Shimoni liefert seinen Lesern die Tatsachen bezüglich der jüdischen Beteiligung an revolutionären Aktivitäten in Südafrika, unternimmt aber keinen Versuch, sie zu deuten oder zu erklären. Offenbar geht er davon aus, dass seine hauptsächlich jüdischen Leser keinen Nachhilfeunterricht benötigen, um diese Fakten mit jüdischen politischen Zielen und Bestrebungen in Verbindung zu bringen. Er schreibt, der Kampf habe so richtig in den fünfziger Jahren begonnen, als die südafrikanische Regierung das Gesetz zur Unterdrückung des Kommunismus erliess. Dieses – im folgenden mehrfach modifizierte – Gesetz ermächtigte die Bundesstaaten, jede als prokommunistisch erachtete Organisation zu verbieten. Auf S. 227 schreibt Shimoni dazu:

Abgesehen von den Auswirkungen dieser dramatischen Ereignisse auf
das Leben der Juden als weisse Bürger Südafrikas hatten sie beträchtliche
Konsequenzen für das südafrikanische Judentum als Gemeinschaft.
Der Grund dafür war, dass enorm viele Juden der weissen Opposition
gegen die Apartheid angehörten.
Während dieser ganzen Periode tauchten
jüdische Namen auf allen Ebenen des Kampfes auf: Man fand sie unter
liberalen Reformern, in der radikalen kommunistischen Opposition, bei
Prozessen als Angeklagte oder als Verteidiger der Angeklagten, auf den
Listen Angehöriger verbotener Organisationen sowie unter denen, die ins
Ausland geflüchtet waren, um sich der Verhaftung zu entziehen. Ihre herausragende
Rolle fiel besonders beim Verratsprozess auf, dem die Medien
während der zweiten Hälfte der fünfziger Jahre breite Aufmerksamkeit
widmeten.
Den Auftakt zu diesem Prozess erlebte man im Dezember
1956. Damals wurden 156 Personen verhaftet und angeklagt, Verrat in
Form einer Verschwörung verübt zu haben, deren Ziel der gewaltsame
Sturz des Staates und die Errichtung einer auf kommunistischen Grundsätzen
beruhenden Staatsform war. 23 der Angeklagten waren Weisse,
und mehr als die Hälfte von diesen Juden.

Er nennt die Namen der Angeklagten: Yetta Barenblatt, Hymie Barsel, Lionel (Rusty) Bernstein, Leon Levy, Norman Levy, Sydney Shall, Joe Slovo, Ruth (First) Slovo, Sonia Bunting, Lionel Forman, Isaac Horvitsch, Ben Turok, Jacqueline Arenstein, Errol Shanley, Dorothy Shanley. Er fügt beiläufig hinzu:
Zu allem Überfluss wurde die Verteidigung während einer gewissen Phase
des Prozesses von Israel Maisels geleitet, während der Ankläger kein
anderer als Oswald Pirow war. Der Gegensatz war markant: Maisels, der
prominente jüdische Gemeindeführer, der jene verteidigte, welchen man
Bestrebungen zum Sturz der weissen Vorherrschaft vorwarf; Pirow, der
extreme Afrikaner-Nationalist und ehemalige Nazisympathisant, der die
weisse Vorherrschaft verteidigte.

Es ist sicherlich aufschlussreich, dass wir nirgends in Shimonis Buch irgendeinen Hinweis auf einen Gegensatz zwischen der jüdischen Gemeinde insgesamt und jenen finden, welche den Staat auf revolutionärem Wege zu stürzen trachteten. Dieselbe weiche und unverbindliche Haltung der jüdischen Gemeinschaft gegenüber revolutionären Aktivitäten trat 1963 zutage, als die Polizei in der Luxuswohnung eines gewissen Arthur Goldreich in Rivonia nahe bei Johannesburg eine Razzia durchführte, bei der ihr fast die gesamte Führung einer angeblichen schwarzen Befreiungsbewegung namens Umkonto we Sizwe (was in der Zulusprache «Speer der Nation» bedeutet) ins Netz ging. Shimoni berichtet:
Siebzehn Personen wurden verhaftet, darunter Sisulu und Kathrada, von
denen der erste den verbotenen Afrikanischen und der zweite den ebenfalls
verbotenen Indischen Kongress anführte und die sich beide vor der
Polizei versteckt gehalten hatten. Fünf der Festgenommenen waren Weisse,
und zwar durchwegs Juden: Arthur Goldreich, Lionel Berstein, Hilliard
Festenstein, Dennis Goldberg und Bob Hepple.

Die trübe, den Interessen ihres Gastlandes diametral entgegengesetzte Rolle der jüdischen Gemeinschaft in Südafrika wurde von Nathaniel Weyl in seinem Buch Traitor’s End beleuchtet, in dem er zum Antisemitismus in Südafrika schrieb:
Ein vielleicht wichtigeres Element war die namhafte Rolle der südafrikanischen
Juden im Finanzwesen, Bergbau und anderen wirtschaftlichen
Schlüsselgebieten der Nation einerseits, und in den revolutionären sowie
den die Abschaffung der Rassentrennung auf dem Reformwege anstrebenden
Bewegungen andererseits. Von Anfang an hatten Juden in der
Kommunistischen Partei und ihren diversen Frontorganisationen den Ton
angegeben. Sie traten ebenso deutlich in den verschiedenen Bewegungen
in Erscheinung, welche die Schranken zwischen der weissen und der
farbigen Bevölkerung niederzureissen bestrebt waren.

Da der bizarre Sachverhalt, dass eine hochprivilegierte ethnische Minderheit unverhältnismässig stark unter jenen vertreten ist, welche die herrschende Ordnung umstürzen wollen, in von jüdischen Autoren stammenden Büchern wie Shimonis Geschichte der Juden in Südafrika unerklärt bleibt, wird man annehmen dürfen, dass unter den Juden selbst keine Erklärung notwendig ist. Diese Annahme, welche eine Lösung des Widerspruchs darbietet, würde voll und ganz zur These von Arthur Keith passen, dass die Juden aus ihrer Gruppensolidarität heraus überall Krieg gegen die Mehrheiten führen, unter denen sie ihre selbstgewählte Existenz als ewige Minderheit
fristen. Daher ihr unablässiger Kampf für die Zerstörung aller Schranken, welche eine ethnische Gruppe von der anderen trennen, ausser jener okkulten Schranke freilich, die von alters her die Absonderung der Juden gewährleistet hat.
Shimonis Behandlung des Antisemitismus fusst auf der simplen Voraussetzung, dass es für die Nichtjuden niemals eine Rechtfertigung gab oder geben wird, irgendetwas, was die Juden zur Aufrechterhaltung oder Förderung ihrer Gruppeninteressen sagen oder tun, zu kritisieren. Der Antisemitismus wird dementsprechend entweder als ansteckende Form moralischer Perversion betrachtet, die mit «Rassismus» und «Intoleranz» gleichzusetzen ist, oder aber als bösartige Ideologie, die mit dem «Nazismus», dem «Faschismus» oder irgendeiner anderen Form des Totalitarismus verknüpft ist – ausser mit dem Kommunismus, der in Shimonis Buch zwar häufig erwähnt, doch niemals missbilligt wird. Der Verfasser schreibt über jene Periode, als einerseits fast alle eingeschriebenen weissen Kommunisten Juden waren und zweitens Israel in den Vereinten Nationen ständig gegen Südafrika stimmte:

Der weitverbreitete Verdacht gegen Israel und das Judentum kam auch
in der Feindschaft zum Ausdruck, die eine Organisation namens Interkirchliche
antikommunistische Aktionskommission (AntiCom) an den Tag
legte. Sie gab einen zweisprachigen Rundbrief heraus, der den Eindruck
schürte, es bestehe ein enges Band zwischen Judentum und Kommunismus.
Mittels der neonazistischen Standardpropaganda entnommenen
«Beweisen» wollte sie belegen, dass Kommunismus und Bolschewismus
von Juden gefördert würden. Unter den damals in Südafrika obwaltenden
Umständen waren diese Unterstellungen besonders heimtückisch,
denn AntiCom genoss allem Anschein nach den Segen der verantwortlichen
Stellen innerhalb der afrikaanssprachigen Kirchen. Doch Proteste
des [jüdischen] Abgeordnetengremiums beim AntiCom-Komitee fruchteten wenig.
Dieses antwortete, die jüdische Gemeinde solle «angesichts des hohen Prozentsatzes an jüdischen Namen unter den
registrierten Kommunisten» erklären, wo sie «im Kampf gegen den gottlosen Kommunismus» stehe.

Offensichtlich war die jüdische Gemeinde durchaus nicht in der Lage, sich vorbehaltlos gegen den «gottlosen Kommunismus» zu stellen, und in einer offenen und freimütigen Diskussion wäre sie auch nicht imstande gewesen, dem AntiCom zu beweisen, dass seine Anwürfe unbegründet waren und dass es vor, während und nach der bolschewistischen Revolution niemals einen Zusammenhang zwischen Juden und Kommunisten gegeben hatte. Das Abgeordnetengremium konnte, wie immer unter solchen Umständen, nur auf eine einzige Art und Weise reagieren, nämlich indem sie alle Anschuldigungen empört verurteilte.
Ähnlich war die Lage im Jahre 1966, als Generalmajor Hendrik van den Bergh, Chef des südafrikanischen Geheimdienstes, Juden und Kommunisten im gleichen Atemzug nannte: Wiederum konnte das Abgeordnetengremium nichts weiter tun, als die Bemerkungen des Generals wütend zu brandmarken und massiven Druck auf ihn auszuüben, damit er sie zurücknahm. Ein Beweis dafür, dass er die Unwahrheit gesagt oder sich geirrt hatte, wurde natürlich nicht erbracht, und die Angelegenheit durfte nicht einmal öffentlich diskutiert werden. In den Staaten des abendländischen Kulturkreises hat es das, was man allgemein mit dem Begriff «Antisemitismus» assoziiert, überhaupt nie gegeben; Menschen, die ihrer ethnischen Abstammung nach Juden waren, sind dort stets reibungslos akzeptiert und assimiliert worden.
Schliesslich sind im Lauf der Jahrhunderte unzählige Juden durch Assimilierung in den abendländischen Nationen aufgegangen, und sämtliche Juden der Welt verschwänden mit einem Schlage als ethnische Minderheit, gäben sie ihre Politik der Absonderung sowie den dafür erforderlichen doppelten Verhaltenskodex auf. Der sogenannte «Antisemitismus» ist somit schlichtweg eine Reaktion der Nichtjuden auf die Weigerung der Juden, sich akzeptieren und assimilieren zu lassen, sowie die von den Juden zur Verhinderung der Assimilierung getroffenen Massnahmen.
Wer jüdische Zeitungen und andere Publikationen studiert – und nur wenige nichtjüdische Menschen im Westen tun dies -, kann keinen Zweifel daran hegen, dass der trotz allem fortlaufende Assimilierungsprozess von den Zionistenführern am meisten gefürchtet wird und dass Anzeichen antijüdischer Ressentiments stets weidlich ausgeschlachtet werden, um das jüdische Fussvolk bei der Stange zu halten und den Widerstand gegen die natürlichen Versuchungen der Assimilation zu mehren. Eine geradezu lachhafte Folge dieses Umstands besteht darin, dass manche Nichtjuden an Schuldkomplexen für das leiden, was sie den Juden angeblich angetan haben, wo doch alle Schwierigkeiten auf das zurückzuführen sind, was die Juden unentwegt zur Wahrung ihrer Einzigartigkeit und, wo immer möglich, zur Erweiterung ihrer Vorherrschaft über die Nichtjuden tun.
Ein erheblicher Teil des Shimoni-Buchs ist den hartnäckigen Bemühungen der jüdischen Führer in Südafrika gewidmet, die jungen Juden gegen die Verlockungen der Assimilierung zu wappnen. Nachdem er die verschiedenen jüdischen Jugendorganisationen sowie die Ausbildungs- und Schulungslager der Habonim diskutiert hat, fährt er auf S. 253 fort:

Ein weiterer Gradmesser der Stärke des Zionismus in Südafrika war sein
Einfluss auf die phänomenale Entwicklung der jüdischen Tagesschulen
nach 1948. Bis 1967 gab es 14 solcher Schulen, die über die grösseren
Städte Südafrikas zerstreut waren und von 5500 Primar- und Sekundarschülern
besucht wurden. Dies entsprach etwa 30% der jüdischen Schulkinder.
Obschon diese Schulen von der Zionistischen Organisation weder
gegründet noch direkt unterstützt wurden, waren ihre führenden Persönlichkeiten
und Gönner fast ausnahmslos Zionisten. Ausserdem war, wie
wir in einem früheren Kapitel gesehen haben, die Formel «Jüdische Erziehung
auf der Basis prinzipiell nationaler und traditioneller Grundsätze»
1945 in die Statuten des Erziehungsgremiums aufgenommen worden.

Dass die Juden ihre Kinder auf der Grundlage des jüdischen Nationalismus erzogen haben wollten, bewirkte bei ihnen keinesfalls Verständnis für die Bestrebungen der afrikaanssprechenden Bürger, ihre Kinder im Geiste christlich-nationaler Prinzipien zu erziehen. Im Gegenteil: Die von den afrikaanssprachigen Südafrikanern verfolgte Politik der christlich-nationalen Erziehung wurde als «ein weiterer reaktionärer und deshalb potentiell antijüdischer Ausdruck des burischen Nationalismus» betrachtet.
Kennzeichnend für die jüdische Präsenz in der Geschichte ist nicht einfach die Anwendung eines doppelten Kodex, der klar zwischen «uns» und «ihnen» unterscheidet: Wie Arthur Keith darlegt, ist der doppelte Kodex Bestandteil eines evolutionären Prozesses, der die Förderung und Wahrung der bei allen sozialen Lebewesen vorhandenen Gruppensolidarität seit jeher gesichert hat. Typisch für den von den Juden benutzten doppelten Kodex ist, dass er auf dem Territorium anderer Nationen praktiziert wird, so dass innerhalb der unterwanderten Nationen ein Antagonismus der Gruppeninteressen auftritt, der dem Gastvolk schadet und für die Juden gelegentlich gefährliche Folgen hat.
Shimonis Buch liefert eine Unmenge von Beispielen für die bizarr von der unsrigen abweichenden Denk- und Ausdrucksweise, die durch diese eigentümliche Präsenz in der Geschichte erforderlich gemacht wird. Beim nicht dem auserwählten Volk angehörenden Leser bewirkt dies Gefühle der Verwirrung, die jenen der Alice im Wunderland ganz ähnlich sind. In dieser Welt erreicht das Unwirkliche einen wunderbaren Grad an Ähnlichkeit mit dem Wirklichen, und die radikalsten Widersprüche lösen sich scheinbar auf.
Es ist dies eine Art des Denkens, die der Westen bis zu einem gewissen bescheidenen Grad bei seinen Versuchen kennengelernt hat, in die Mysterien der marxistisch-leninistischen Dialektik einzudringen. Ihr hauptsächliches Merkmal besteht darin, jeden Gradmesser der Wahrheit und Logik den Erfordernissen der «Sache» unterzuordnen; wenn etwas «uns» nützt, ist es wahr, wenn es «ihnen» nützt, ist es unwahr. George Orwell nennt dieses Denkmuster Zwiedenken.
Die Juden müssen Verwunderung und spöttische Selbstzufriedenheit angesichts folgender Tatsache empfinden: Anscheinend entgeht es der ganzen Welt, dass das, was sie so leidenschaftlich als «Apartheid» verdammen, nichts weiter als die von den Buren praktizierte Version dessen ist, was sie unter dem Namen «Zionismus» selbst predigen und praktizieren, nämlich rassische und nationale Selbsterhaltung und Selbstbestimmung. Zu einer Zeit, da Juden überall auf der Welt bei jeder Kampagne gegen Südafrika in vorderster Front stehen, arbeiten Juden in Südafrika, darunter nicht wenige israelische Bürger, auf allen Ebenen einschliesslich der Hochfinanz, der Industrie, der Verteidigung und sogar bei nationalen Sicherheitsagenturen aufs engste mit der Regierung zusammen 28 .
Wir können uns eine pedantische Aufzählung der zahllosen Beispiele für den doppelten Kodex oder das Zwiedenken in Shimonis Buch sparen, erkennt man doch auf buchstäblich jeder Seite, wie dieses für die Ziele eines Nationalismus eingespannt wird, dem die sichere Basis eines festumrissenen geographischen Territoriums abgeht. Deshalb begnügen wir uns mit einem einzigen, schlagenden Beispiel.
Frage: Was ist aus zionistischer Sicht die verabscheuungswürdigste aller Ideologien?
Antwort: Der Nationalsozialismus!
Nächste Frage: Was geschah in Südafrika, während der Nationalsozialismus in Europa seine Triumphe feierte?
Antwort: Wir lesen in Shimonis Kapitel über die Kriegsjahre, dass in Südafrika die Zionistische Sozialistische Partei aufkam. Wie wir klipp und klar aufgezeigt haben, ist der Begriff Zionismus ein Synonym für jüdischer Nationalismus. Die Zionistische Sozialistische Partei, so erfahren wir, «erlebte einen grossen Aufschwung».

Shimoni schreibt:
«In den späten dreissiger Jahren sowie während des Krieges nahm
eine neue ideologische Konstellation, die schliesslich zum sozialistischen Zionismus führen sollte,
im Land Konturen an.» Der internationale Sozialismus und dessen angeblicher Todfeind,
der nationale Sozialismus, werden von Shimoni ohne den geringsten Hinweis auf einen tatsächlichen
oder logischen Widerspruch miteinander assoziiert:

Das ideologische Programm der Partei hielt fest, dass sie die sozialistischen Arbeiterbewegungen sämtlicher Länder in ihrem Kampf unterstützte, «das kapitalistische System des Privateigentums zu liquidieren und an seiner Stelle eine sozialistische Gesellschaft zu schaffen, die auf der Grundlage des Gemeinbesitzes an Produktionsmitteln beruhte».
Doch betonte es, für Juden sei die Voraussetzung für den Sozialismus eine jüdische Heimstatt in Palästina, so dass ihre Berufszugehörigkeit sowie ihre nationale Existenz normalisiert werden könnten. Der Zionismus verkörpert einen fortschrittlichen Nationalismus, der mit dem Sozialismus vereinbar ist, entsprechend der Formel: «Sozialistisch im Inhalt, national in der Form.»
In einem Wort, der nationale Sozialismus ist für «uns» und der internationale Sozialismus für «sie», die Wahrung der Gruppenidentität für «uns» und die Auslöschung der Gruppenidentität für «sie», für «uns» gilt ein Standard und für «sie» ein anderer, die Macht ist für «uns», die Ohnmacht für «sie».
Kann man es denn dem blossen Zufall zuschreiben, dass das von George Orwell so bestechend klar dargelegte Konzept des Zwiedenkens so genau mit der Denkweise übereinstimmt, der wir in der jüdischen Geschichtsschreibung begegnen, mag diese nun für Juden oder für Nichtjuden bestimmt sein? Und kann man von einem Zufall reden, wenn man sich vor Augen hält, dass das Zwiedenken sowie das damit verbundene Verhalten genau das sind, was zur Anwendung jenes doppelten moralischen Kodexes erforderlich ist, den Arthur Keith als bedeutsamen Faktor des Rassenbewusstseins identifiziert hat?
Es drängt sich da der Schluss auf, dass die jüdische Geschichtsschreibung jegliche Form einer wissenschaftlichen Debatte verunmöglicht, denn was für eine Debatte kann man mit einem Feind führen, so geschickt sich dieser auch tarnen mag? Anders gesagt, wie kann ein seriöser nichtjüdischer Wissenschaftler mit jenen diskutieren, die von vorneherein darauf bestehen, dass die Sonderinteressen des Judentums sakrosankt sind und folglich nicht zur Diskussion stehen? Für den nichtjüdischen Wissbegierigen gleicht die jüdische Geschichtsschreibung dem legendären kretischen Labyrinthe, aus dem der Held Theseus sich ohne den Faden, den ihm die Minostochter Ariadne gegeben hatte, niemals hätte herausfinden können.
Orwells detaillierte Analyse und Erklärung des Zwiedenkens ist für den nichtjüdischen Wissbegierigen ein Ariadnefaden, dessen Fibern sowohl moralischer als auch intellektueller Art sind. Wir zitieren Orwell:

Das Zwiedenken bedeutet die Fähigkeit, zugleich zwei einander entgegengesetzte
Überzeugungen zu hegen und beide zu akzeptieren. (…) Der
Prozess muss bewusst ablaufen, sonst verliefe er nicht mit der erforderlichen
Präzision, doch zugleich muss er unbewusst sein, sonst würde er das
Gefühl der Falschheit und somit ein Schuldgefühl erzeugen. (…) Bewusst
Lügen zu erzählen und sogleich an sie zu glauben; jede unbequeme Tatsache
zu vergessen und dann, wenn es sich als nötig erweist, wieder der
Vergessenheit zu entreissen, solange es erforderlich ist; die Existenz einer
objektiven Realität zu leugnen und sich trotzdem jener Realität bewusst
zu sein, die man leugnet – dies alles ist unumgänglich. Sogar wenn man
das Wort Zwiedenken benutzt, muss man sich des Zwiedenkens bedienen,
denn indem man das Wort benutzt, gibt man zu, dass man die
Realität antastet; durch einen neuen Akt des Zwiedenkens löscht man
diese Einsicht aus, und so geht es weiter bis ins Unendliche: stets ist die
Lüge der Wahrheit um einen Schritt voraus.
(Aus 1984.)
Der jüdische Geschichtsschreiber ist gegen jegliches Gefühl der Falschheit und gegen jegliche Gewissensbisse gefeit, weil die Existenz einer potentiell feindseligen und die bedrohliche Möglichkeit der Assimilation bietenden Mehrheit die Rechtfertigung für die Wahrung einer separaten jüdischen Identität und Interessenlage darstellt.
Das Zwiedenken ist somit eine biologische Notwendigkeit, die ebenso mit gutem Gewissen praktiziert wird wie alle anderen Formen der Tarnung und Täuschung, die im Reiche der Natur jede Form des Interessengegensatzes kennzeichnen. Das Zwiedenken kann als eine Art Erbsünde betrachtet werden, die dem Menschengeschlechte anhaftet, seitdem es bemerkt hatte, dass eine unwahre Behauptung, sofern sie geglaubt wird, denselben Effekt wie eine wahre haben kann und dass eine verzerrte Darstellung der Wirklichkeit dazu benutzt werden kann, anderen seinen Willen aufzuzwingen. Man teile jemandem fälschlicherweise mit, sein Haus stehe in Brand, und er wird genau so reagieren, als ob sein Haus in Brand stünde.
Ein Zustand der Übezeugtheit ist somit an die Stelle eines Zustands wirklichen Wissens und Verstehens getreten. In seiner Kritik am Sophisten (Phaedrus 261) spricht Plato von dem, was er «die universelle Kunst, den Geist mit Argumenten zu umgarnen» nennt:

Diese erzeugt Ansichten, die der Überzeugungskraft eines
anderen und nicht der Wahrheit entstammen. Doch diese Kunst
fordert dem, der sie ausübt, einen hohen Tribut ab, denn jede falsche
Darstellung der Realität sowie jedes trügerische Argument, das er
anführt, erheischt die Eingliederung einer zusätzlichen Irrealität in
seinen eigenen Denkprozess und droht schliesslich sein eigenes Realitätsbewusstsein
zu untergraben. Das Endergebnis ist ein Zustand
der Entfremdung oder Schizophrenie, wo jede Fähigkeit zur Unterscheidung
von Wirklichkeit und Unwirklichkeit verloren gegangen ist.

Doch wie der Mensch durch stete Übung und Praxis gewisse normalerweise unmögliche oder gar lebensgefährliche körperliche Grosstaten vollbringen kann, ist es gewissen Individuen auch möglich, die Kunst des Zwiedenkens zu einer Perfektion zu entwickeln, die für den Ungeübten und Uneingeweihten nie zu erreichen wäre. Dieses raffinierte Zwiedenken ist in unserem Jahrhundert zur furchtbaren Waffe der psychologischen Kriegsführung geworden, der sich unter zionistischer oder kommunistischer Flagge segelnde jüdische Nationalisten und – wenn auch mit geringerer Meisterschaft – ihre nichtjüdischen Hampelmänner erfolgreich bedienen.
In der Tat liegt ein augenscheinlicher Unterschied zwischen dem Zwiedenken, wie es von jüdischen Aktivisten einschliesslich der Journalisten und Historiker praktiziert wird, und der von ihren nichtjüdischen geistigen Vasallen ausgeübten Variante vor: Erstere sind von starken Rasseinstinkten beseelt und können auf die gesammelten jüdischen Erfahrungen vieler Jahrhunderte zurückgreifen, letztere haben – falls es ihnen nicht ausschliesslich um Geld und Karriere geht – keine andere Motivation und geistige Grundlage als eine blutleere linke Ideologie.
Es besteht also ein Riesenunterschied zwischen dem Zwiedenken eines Whittaker Chambers (Hauptzeuge beim denkwürdigen Spionagefall Alger Hiss, der sich 1948-1950 in den USA zutrug) und jenem eines führenden modernen jüdischen Historikers wie Prof. Norman Cohn. Chambers, der gezwungen gewesen war, zugleich in zwei geistigen Welten zu leben und unter der Last zusammenbrach, erklärte die Reinigung seiner Seele, die seiner Bekehrung zum Christentum vorausging, wie folgt:

Ich musste meine ganze Lebens- und Denkart verändern. Bei diesem
Prozess habe ich mich von vielen langjährigen Einflüssen befreit. Es traf
sich, dass sie fast vollständig semitisch waren. Doch geht es nicht an,
diese Einflüsse verantwortlich zu machen. Ich mache vielmehr mich selbst
dafür verantwortlich, dass ich ihnen erlegen bin. (Whittaker Chambers,
Brief an einen Freund aus dem Jahre 1943).

Die Vermischung von Realität und Irrealität ist im Denken des geübten und durch seine Instinkte gestärkten Praktiker des Zwiedenkensdermassen vollständig, dass er, wie Orwell bemerkt, tatsächlich etwas glauben kann, von dem er weiss, dass es nicht stimmt (wenn auch nur so lange wie nötig), ohne deshalb seine Verankerung in der Wirklichkeit zu verlieren. Dass er selbst glaubt, was er erzählt, verleiht seinen Darlegungen einen hohen Grad von Glaubwürdigkeit.
Ein vorzügliches Beispiel für diese Art des Zwiedenkens stellt das Schlusskapitel von Prof. Norman Cohns Warrant for Genocide («Freibrief für Völkermord») dar, in welchem er die bei Nichtjuden auftretenden ressentimentgeladenen Reaktionen auf einen psychologischen Mechanismus zurückführt, «durch den menschliche Wesen ins Verhalten anderer jene anarchistischen Tendenzen hineinlesen, die sie in sich selbst vorzufinden fürchten». Cohn liefert folgende raffinierte Begründung für diese These:

… die Juden als Kollektiv werden unbewusst sowohl dem «bösen Sohn» –
d.h. dem Mordgelüste gegen seinen Vater hegenden rebellischen Sohn –
als auch dem «bösen Vater» gleichgesetzt, d.h. dem potentiellen Folterknecht,
Kastrierer und Töter des Sohnes.

Cohn fährt fort:
Nach Sigmund Freud selbst haben verschiedene Psychoanalytiker die
Ansicht verfochten, die Juden würden, weil sie den christlichen Gott verworfen
haben, von manchen Christen unbewusst als «böse», rebellische
Söhne, ja als Vatermörder betrachtet. Dies heisst, dass es traditionell für
einen Christen leicht und verlockend war, den Juden zum Sündenbock
für jedwelche unbewussten Ressentiments zu machen, den er selbst gegen
seinen Vater oder sogar seinen Gott hegt.

Wen diese Erklärung noch nicht überzeugt, für den kann Prof. Cohn noch etliche andere aus der Trickkiste ziehen:
Unbewusst wird der Jude noch stärker mit dem «bösen Vater» als mit dem «bösen Sohn» identifiziert. Dies ist sehr gut verständlich, denn das geschichtliche Verhältnis des jüdischen Volkes gegenüber dem Christentum und Europa lässt es beinahe unvermeidlich erscheinen, dass es als eine Art kollektiver Vaterfigur gesehen wird. Als identifizierbares Volk sind die Juden natürlich sehr viel älter als die meisten europäischen Völker,
doch dies ist noch nicht alles: Die jüdische Religion ist die Vaterreligion, aus der und im Wettstreit mit der sich das Christentum entwickelt hat.
Sind Sie immer noch nicht überzeugt?
Keine Sorge, Prof. Cohn kann noch mit einer weiteren Erklärung aufwarten:

Am wichtigsten ist vielleicht die Tatsache, dass, während der Gott des
Christentums die Eigenschaften des Vaters und des Sohnes in sich vereinigt,
der Gott der Juden einzig und allein Vater ist. Man möchte hinzufügen:
In den Augen der Christen, die ihn nur aus dem Alten Testament
kennen und nichts von der späteren Entwicklung des Judentums wissen,
ist er dazu noch ein einzigartig tyrannischer und gnadenloser Vater

Da denkt man unwillkürlich an jene Art der Überzeugungskraft, die O’Brien (sein Name ist nun mit demjenigen Emmanuel Goldsteins austauschbar) einsetzt, als er in Orwells 1984 zu Winston Smith sagt:
Sie wissen ganz genau, was mit Ihnen los ist. Sie wissen es seit Jahren,
obgleich Sie sich bemüht haben, dieses Wissen zu verdrängen. Sie sind
geisteskrank. Sie leiden an einem gestörten Erinnerungsvermögen.

Winston, so meint O’Brien, leide an einem gestörten Erinnerungsvermögen, weil er darauf beharre, ein Wissen im Gedächtnis zu behalten, das er hätte vergessen und somit seiner Existenz berauben sollen.
Dementsprechend wird von den Nichtjuden verlangt, sie müssten aus ihrem Gedächtnis sämtliche kollektiven Erinnerungen an die Kränkungen und das Unrecht tilgen, das ihnen seitens der Juden widerfahren ist, und sich der Einsicht Prof. Cohns beugen, dass jede Weigerung, die jüdischen Forderungen bedingungslos zu erfüllen, nichts anderes als eine «kollektive Psychopathologie» ist. Im Tone schnoddriger Überlegenheit, mit mephistophelischem Selbstvertrauen und Hochmut, präsentiert uns Cohn eine leicht komplexe Erklärung des «Antisemitismus», die den ahnungslosen Leser dank ihrer Raffinesse und inneren Logik so beeindrucken wird, dass er sie möglicherweise akzeptiert, ohne die fragwürdigen Grundlagen näher zu untersuchen, auf denen sie beruht, nämlich die trübe und vollkommen aus der Luft gegriffene Freudsche These von der tiefen Feindschaft zwischen Vater und Sohn.
Alle so gearteten «Erklärungen» des Antisemitismus lassen sich, genau wie ein Grossteil der Freudschen Schriften, als Form der psychologischen Kriegsführung betrachten, die sich unter dem Deckmäntelchen der Wissenschaft tarnt und listig darauf abzielt, das Denken des abendländischen Menschen zu lähmen und seine Aufmerksamkeit möglichst weit weg von einem Untersuchungsfeld zu lenken, wo logischerweise und realistischerweise jede ernsthafte Untersuchung beginnen müsste:
Die Klagen über jüdische Ungerechtigkeit, die im Lauf der Geschichte fast ständig von Völkern verschiedener Rasse und Nationalität erhoben wurden, in deren Mitte die Juden als Minderheiten lebten. Statt die Klage zum Gegenstand der Untersuchung zu machen, setzt man den Kläger auf die Anklagebank oder übergibt ihn gar, wie Cohn vorschlägt, dem Irrenarzt zur klinischen Untersuchung!
Die jüdische Ungerechtigkeit, jene Praxis, die Arthur Keith als «Kodex der Feindschaft» bezeichnet hat, hat in vielen westlichen Sprachen ihren Niederschlag gefunden. So findet sich im Concise Oxford Dictionary, dem Standardwörterbuch der englischen Sprache, das Substantiv «Jew» (Jude) in der Bedeutung von «erpresserischer Wucherer, gerissener Händler», und das transitive Verb «to jew» als Synonym für «betrügen, übervorteilen».
Sämtliche Fakten bezüglich des ständig getrübten Verhältnisses zwischen Juden und Nichtjuden liegen offen dar und sind dem Forscher zugänglich; was meist fehlt, sind der Wille und die Kraft zum Forschen. Als ihrer Verletzlichkeit bewusste und geographisch zerstreute Nation, die jedoch fest entschlossen war, zu überleben und reich und mächtig zu werden, haben es die Juden stets verstanden, ihre Energien auf jene Formen der wirtschaftlichen Aktivität zu konzentrieren, wo «gerissenes Handeln, Betrügen und Übervorteilen» am besten möglich sind und wo sie durch kollektives Handeln den Geld- und Warenfluss am leichtesten lenken können. Aus diesem Grunde haben sie auch stets eine ausgeprägte Vorliebe für jene Berufe und Beschäftigungen an den Tag gelegt, die eine sichere Grundlage für maximale Einflussnahme auf die Gastbevölkerung bieten.
Andererseits haben sie sich stets peinlichst von jenen Betätigungen ferngehalten, bei denen ein festes und untrennbares gemeinsames Interesse überwiegt, von der Landwirtschaft etwa, vom Militärwesen sowie von den spezialisierten Handwerken.
Nun, wo wir vollkommene Einsicht in die Motive und Methoden der Gegenseite gewonnen haben, können wir den Marsch durch die dunklen Gänge des Labyrinths jüdischer Geschichtsschreibung wagen – mag sich diese an Juden oder an Nichtjuden richten -, ohne Gefahr zu laufen, die Orientierung zu verlieren und uns zu verirren.
Wir können uns dabei, wie Christian in The Pilgrim’s Progress, auf unsere Gewissheit stützen, dass es eine Wahrheit gibt, dass wir diese Wahrheit für unsere körperliche und seelische Gesundheit benötigen und dass wir dank ihr den leidenschaftlich parteiischen Mächten der Verführung und des intellektuellen Terrorismus standhalten können.

Quelle: "Zionismus"

Einstellungen Beliebteste Blog-Artikel Artikel empfehlen
Andere Artikel dieser Kategorie, die für Sie interessant sein könnten: Neueste Artikel der Kategorie Allgemein

Melden Sie sich an, um die Kommentarfunktion zu nutzen
Suche Rezepte für Konservierung heimischer Kräuter, Tipps für Marmeladen, Marinaden


disconnected Foren-Chat Mitglieder Online 0
Xobor Xobor Blogs