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"Pa(c)kistani"

"Pa(c)kistani"

07.04.2018 19:16

Hamburg. Ein unfassbar grausames Gewaltverbrechen erschütterte letzten Oktober die Hansestadt. Nun steht der geständige Täter Sohail A. vor Gericht. Es handelt sich um einen 34-jährigen Pakistaner, der seiner eigenen kleinen Tochter den Kopf mit einem Messer fast vollständig abtrennte.
Ein Bild des Grauens
Montagabend, den 23. Oktober 2017, gegen 21 Uhr. Einsatzkräfte von Feuerwehr und Polizei werden in ein Mehrfamilienhaus mit vier Parteien im Hamburger Ortsteil Neuwiedenthal gerufen. Am Ort des Geschehens bietet sich den Ermittlern ein Bild des Grauens. Sie finden dort die Leiche eines zweijährigen Mädchens vor. Dringend tatverdächtig ist sofort der Vater der kleinen Ayesha, der nicht nur die Kehle durchgeschnitten wurde, wie es anfangs hieß, der vielmehr der Kopf fast vollständig abgetrennt wurde. Der Vater ist zu dem Zeitpunkt nicht mehr in der Wohnung. Er befindet sich bereits auf der Flucht.
Die Familie stammt aus Pakistan. Sie war wegen häuslicher Gewalt bereits polizeibekannt. Laut einer Sprecherin des Bezirks Harburgs soll die Familie sich schon seit 2012 in Deutschland aufhalten. Es handele sich um geduldete „Flüchtlinge“. Das Jugendamt hatte mehrfach Kontakt mit der Familie. Immer waren die Kinder das Thema, immer wieder kam es zu Fällen häuslicher Gewalt. (von on Jürgen Fritz)
„Die Lösung für die Menschheit liegt in der richtigen Erziehung der Jugend, nicht in der Heilung von Neurotikern.“ (Alexander Sutherland)
(rjhCD6149)


Pakistaner schneidet seiner zweijährigen Tochter „aus Liebe“ den Kopf ab

(Bild: Youtube-Screenshot-privat)
Täter wollte sich nach Pakistan absetzen
Eine Nachbarin beschrieb den Vater des toten Mädchens als „hochaggressiv“. In der Wohnung der Familie sei es oft laut geworden. Die Polizei sei einige Male gekommen, ebenso Mitarbeiter des Jugendamts.
Die Mordkommission übernahm sofort die Ermittlungen. Am Hamburger Hauptbahnhof wurden noch am gleichen Abend Polizisten mit Suchhunden gesehen. Die Spur des Flüchtigen führte offenbar zum Bahnhof. Daher wurde gefahndet, ob der Pakistaner die Stadt mit einem Zug verlassen haben könnte. Seine Flucht führte ihn von Hamburg per Zug nach Frankfurt am Main, dann mit Zug und Taxi über Umwege nach Paris und von dort nach Andoain, eine kleine Stadt in Nordspanien in der Nähe von San Sebastian. Dort konnte die spanische Polizei den Flüchtigen knapp eine Woche nach der Tat festnehmen. Er wollte sich wahrscheinlich nach Pakistan absetzen.
Abgelehnter Asylbewerber

Gegen den Vater des toten Kindes wurde zuvor bereits wegen Körperverletzung gegen den sechsjährigen Sohn der Mutter aus einer früheren Beziehung ermittelt, außerdem wegen des Verdachts auf Bedrohung gegenüber seiner Frau. Bei dem Mann, dem nun seit gestern in Hamburg vor der Strafkammer am Landgericht der Prozess gemacht wird, handelt es sich um einen abgelehnten Asylbewerber aus Pakistan (Muslimanteil: über 96 Prozent) namens Sohail A.
Ende 2011 hatte er in Hessen Asyl beantragt. Anfang 2012 wurde der Antrag abgelehnt. Im Juli 2012 war der Mann ausreisepflichtig, wurde aber weiter geduldet. Er lernte später seine Frau kennen, die er nach islamischem Recht heiratete. Warum der Mann in der Zwischenzeit nicht abgeschoben wurde, konnte der Behördensprecher anfangs nicht sagen.
Mord, Totschlag oder minder schwerer Fall des Totschlags (im Affekt)
„Ich gestehe, am späten Nachmittag des 23. Oktober 2017 meine Tochter Ayesha getötet zu haben“, sagte der Pakistaner in einer Erklärung, die einer seiner beiden Verteidiger gestern, am Mittwoch, vor der Strafkammer am Hamburger Landgericht verlas. Zugleich gab er an, die Tat zutiefst zu bedauern: „Ich weiß, dass es für eine solche Tat keine Entschuldigung gibt.“ Die Tat habe er aus Verzweiflung begangen, nicht aus Wut und Rache, wie die Staatsanwaltschaft behaupte. „Ich habe meine Tochter über alles geliebt“, hieß es in der Erklärung.

Mit dem Bestreiten des niederen Motivs der Wut und Rache an seiner Frau wolle die Verteidigung vom Mordvorwurf wegkommen, erläuterte ein Gerichtssprecher. Auf Mord nach § 211 StGB steht lebenslange Freiheitsstrafe. (Mörder ist, wer einen anderen Menschen tötet a) aus niedrigen Beweggründen wie Mordlust, zur Befriedigung des Geschlechtstriebs, aus Habgier etc. oder b) heimtückisch oder grausam oder mit gemeingefährlichen Mitteln oder c) um eine andere Straftat zu ermöglichen oder zu verdecken). Denkbar sei dann eine Verurteilung wegen Totschlags nach § 212 StGB (Mindestfreiheitsstrafe: 5 Jahre, in besonders schweren Fällen: lebenslänglich) oder wegen minder schwerer Fall des Totschlags (im Affekt) nach § 213 StGB (Freiheitsstrafe: 1 bis 10 Jahre). Die Staatsanwältin wirft dem Angeklagten dagegen Mord und fünf weitere Straftaten vor.
Die Tat hatte einen langen Vorlauf
Im September 2016 soll er den damals fünf Jahre alten Sohn seiner Lebenspartnerin aus einer früheren Beziehung gewürgt haben. Im Oktober 2016 misshandelte er dann seine Frau, mit der er nach islamischem Recht verheiratet ist. Ohne jeglichen Grund habe er ihr sechs oder sieben kräftige Faustschläge in den Rücken versetzt. Dann, im Februar 2017, soll er ihr den Hals etwa einer Minute zugedrückt haben, dass sie ihn nur noch durch Gesten habe anflehen können, mit dem Würgen aufzuhören. Dabei habe er so fest zugedrückt, dass sie anschließend längere Zeit weder sprechen noch schlucken konnte.
Anfang Oktober 2017 habe er bei einem Streit seiner kleinen Tochter ein Messer an den Hals gehalten und der Frau gedroht: „Ich bringe jetzt Ayesha um.“ Erst als sich seine Frau für ein vermeintliches Fehlverhalten entschuldigte, habe er von dem Kind abgelassen. Am 23. Oktober, dem Tag der Ermordung des Mädchens, forderte er seine Frau schließlich auf, die Anzeige bei der Polizei gegen ihn zurückzunehmen. Ansonsten würde er sie und ihren Sohn töten. Die Frau, damals 32 Jahre alt, verließ daraufhin mit ihrem Sohn das Haus und ging zur Polizei. Als die Polizisten dann die Wohnung betraten, fanden sie die Leiche der zweijährigen Ayesha auf dem Bett liegend vor. Der eigene Vater hatte ihr den Kopf mit einem Messer mit einer 20 Zentimeter langen Klinge nahezu vollständig abgetrennt.
Urteil wird für Juni erwartet

Der Mutter des Kindes gehe es verständlicherweise alles andere als gut, sagte ihre Anwältin Angela Mohrmann-Krützfeld als Nebenklagevertreterin. „Sie ist sehr bedrückt, sie zieht sich sehr zurück.“ Die Frau habe große Angst vor dem Angeklagten und fürchte sich davor, vor Gericht aussagen zu müssen. Der Vorsitzende Richter Stephan Sommer hat bereits angekündigt, dass sie morgen am Freitag per Video-Schaltung vernommen werden soll. Das Urteil wird für Juni erwartet.
Quelle: "Gewaltverbrechen"
Von Einigkeit und Recht und Freiheit – Für ein besseres Deutschland!

Liebe Uneinige, liebe Unfreie,


stellen Sie sich einmal vor, nur so zum Spaß, wir würden auf einer wahrhaftig friedlichen und freien Welt leben, in der die einzelnen Nationalstaaten frei und souverän wären und in der sich kein Land in die Belange eines anderen einmischt. Wie, glauben Sie würde es Afrika gehen? Wie Arabien? Und vor allem, wie würde es „Deutschland“ gehen? Würde es keine „fremd inszenierten“ Kriege geben, dann gäbe es auch keine Flüchtlingsströme! London würde nicht schon beinahe spöttisch „New-Delhi“ genannt und wer sich in Berlin befindet, käme sich nicht vor wie in Kabul!

Die Völker würden also in Frieden auf ihrem eigenen Territorium leben und man hätte gute wirtschaftliche und freundschaftliche Beziehungen zueinander! Glauben Sie, die Palästinenser hätten da etwas dagegen? Glauben Sie, die Franzosen würde das stören? Und meinen Sie, die Engländer wären darüber traurig? Ich rede jetzt vom Volk, also den tatsächlichen Menschen und nicht von seinen „vermeintlichen Regenten“!

Und, wie glauben Sie, würde es „hier“ aussehen? Wenn unser Steuergeld nicht, beinahe komplett an fremde Regierungen ginge, unsere guten und soliden Unternehmen, „nicht“ ins Ausland verlagert würden und wir „nicht“ gezwungen wären, uns einer „Europäischen Union“ unterzuordnen, die uns nicht nur unsere nationale Währung, sondern obendrein auch noch unsere Befugnisgewalt über unser eigenes Territorium abgenommen hätte und uns, sowie allen anderen Staaten dieselben Gesetze überstülpt. Wäre das eine schlechte Situation für Deutschland?
Wir Deutschen sind im Grunde genommen so reich, wie kaum ein anderes Land, wenn unsere Gelder nicht mit voller Absicht verschleudert werden würden oder in die Taschen von „Privatbanken“ flössen. Und warum wären wir das? Weil wir fleißig sind! Nicht weil man uns irgendetwas „geschenkt“ hat! Hätte man die Bahn und die größte deutsche Fluggesellschaft nicht „privatisiert“ und daraus eine „Aktiengesellschaft“ gemacht, dann könnten wir vermutlich für beinahe „kostenlos“ durch die Gegend gondeln! Hätte man nicht Massen von Fremden ins Land gelassen, so würde vermutlich beinahe jeder einen Sitzplatz in der U-bahn bekommen und jedem Deutschen Obdachlosen, könnte man problemlos eine Wohnung zur Verfügung stellen. Würden unsere Kassenbeiträge nicht hauptsächlich, dafür verwendet werden um die im Ausland lebenden Verwandten unserer „Neubürger“ mitzufinanzieren, dann könnten wir sie vermutlich um die Hälfte senken und bekämen beinahe alle Leistungen kostenlos! Vermutlich würde sich unsere Arbeitszeit bei doppeltem Gehalt halbieren!

Wir könnten unsere Kultur leben, ohne Rücksicht auf die „Gefühle“ anderer Nationen zu nehmen. Unser Stadtbild wäre gezeichnet durch „unsere Architekten und Künstler“, welche den „Deutschen Geist“ durch Ihre Ideen zum Ausdruck brächten. Im Radio würde „unsere“ Musik laufen und kein obszönes Geplärre aus Amerika, mit dem wir nichts anfangen können, weil es nun einmal nicht „unserem“ Geist entspringt. Wir würden wieder „unsere Kleidung“ tragen, ohne uns vom „globalen Kleidungszwang“ beeinflussen zu lassen. Das heißt hübsche Röcke und Dirndl für Frauen und schöne Hosen und adrette Anzüge, vielleicht sogar Hüte für Männer. Keine zerrissenen Jeans, keine grünen Haare und keine Gesichter, die man vor lauter Tatoos und Ringen nicht mehr erkennen kann! Ich meine, ich habe nichts gegen Tatoos, aber wo kommt dieser Trend denn eigentlich genau her? Stattdessen würden wir uns eben Blumen ins Haar oder in die Westentasche stecken. Die sind auch schön bunt!
Wir könnten unsere Grillabende im Freien verbringen, ohne auf den „Ramadam“ oder jene, die ihn grade leben „Rücksicht“ nehmen zu müssen. Wir könnten unsere Weihnachstmärkte, Sylvesterparties und Oktoberfeste, ohne das komplette Umstellen einer ganzen „Polizeiarmee“ oder „Zäune“ feiern. Wir könnten wieder in unseren Seen und Schwimmbädern baden, ohne dass irgendjemand sich dadurch „gekränkt“ fühlt! In unseren Schulen würden wir uns wieder nach „Deutschem Maßstab“ richten. Es gäbe keine Sprachbariärren, keine Kulturkonflikte und kein Herabsenken der Anforderungen, aus Rücksichtnahme auf ausländische Mitbürger. Der Fokus läge wieder auf „Deutschem Geist“ und „Deutschem Standard“!

Wir hätten die Gewalt über unseren eigenen Boden und über die Tiere, die in diesem Land leben. Wir könnten alles wirklich „Bio“ anbauen, unsere Lebensmittel wären gesund und nach deutscher Qualität geprüft. Wir könnten unser Steuergeld, anstatt für Repperationen, Hilfspakete und andere Unmöglichkeiten für den Tierschutz ausgeben. Unsere Medizin könnten wir nach „germanischem“ Vorbild gestalten, ohne Impflicht oder Auflagen fremder Mächte, welche uns das verbieten.
Wir könnten den Klassenwahn abschaffen, den Mittelstand stabilisieren, die Arbeitslosigkeit bezwingen und ein lebenswertes Leben für „alle“ schaffen. Nur eben eines nach „Deutschem Geist!“ Wir könnten Familien unterstützen, günstige Volkskredite vergeben und für eine höhere Geburtenrate sorgen, da sich dann wirklich niemand mehr Gedanken um „die Zukunft“ mehr machen müsste. Wir könnten den Mindestlohn und die befristete Beschäftigung abschaffen und stattdessen würdige Arbeitsbedingungen zu würdigen Bezahlungen schaffen! Deutsche Unternehmen „blieben“ in Deutschland und würden hier und auch nur hier ihre Mitarbeiter einstellen und den Geldverkehr regeln!
Es gäbe wieder „Deutsche Banken“, vielleicht sogar eine staatliche Volksbank, durch deren Zinsen sich niemand bereichern würde, weil sie dem „Staat“ also dem Deutschen Volk alleine gehört! In unserer Regierung säßen ausschließlich „Deutsche Staatsangehörige“ und nicht 25 weitere Nationalitäten, die weder unsere Werte kennen, noch ein ernsthaftes Interesse an uns Deutschen haben und vor allem schon gar nicht vom „Deutschen Geist“ beseelt sind! Es wäre eine Politik „vom“ Volk „für“ das Volk!
Und wären wir wirklich Rassisten und Verbrecher, wenn wir uns das zurück holen würden, was uns zusteht? Und anderen das zurück geben würden, was denen zusteht? Das heißt, die Truppen aus den fremden Ländern abziehen und ihnen anstatt unser Geld, welches immer an Banken und niemals an Bürger geht, ihre „Fachkräfte“ zurück schicken, damit sie in ihrem eigenen Land ein ihnen vertrautes Leben unter ihres Gleichen leben können!? Nach „ihren“ eigenen Bedürfnissen und Standarten? Würden wir uns selbst oder den anderen damit schaden?
Doch wie bringt man solch eine Entwicklung zu Wege? Haben Sie vielleicht Ideen? Jedenfalls nicht durch sich gegenseitig bekriegende oder zum Teil unterwanderte „Oppositionen“ und „Organisationen“, die erst einmal genau von jener Macht, die uns unser Land entrissen hat „genehmigt“ werden müssen! Was beinhalten die Werte „Einigkeit und Recht und Freiheit“ wirklich?
Es heißt Freiheit in jeder Hinsicht: Glaubensfreiheit (welche obsolet wäre, da wir Deutschen ohnehin alle ähnlich gestrickt sind), Versammlungsfreiheit (welche derzeit keine ist, weil ebenfalls alles von Fremden „genehmigt“ werden muss. Und MEINUNGSFREIHEIT (und zwar eine wirkliche Meinungsfreiheit, die nicht irgendeine Meinung aus welchen Gründen auch immer, unter Strafe stellt). Mit der Meinungsfreiheit käme die Forschungsfreiheit und somit vermutlich ein Aufblühen auf allen Ebenen, das heißt in der Medizin, in der Technik und in der Bildung!
Und Recht? Haben wir so etwas zur Zeit überhaupt? Lesen Sie das Gesetzbuch! Sie werden vielleicht feststellen, was wir „vor allem“ haben sind „Sonderrechte“! Und diese betreffen „ausschließlich“ Fremde. Der Deutsche wird dort ja kaum noch erwähnt. Unsere „Kanzlerin“ darf Grundgesetze sogar ganz „offen“ brechen und wird dabei auch noch von einer angeblich „Deutschen“ Polizei geschützt. Dafür werden alle eingesperrt, die es auch nur wagen, den Mund aufzumachen. Und wenn nicht dies, so zumindest von der GSG 9 überfallen. Unsere private Daten werden von fremden Mächten abgegriffen, kontrolliert und gegen uns verwendet! Wir dürfen nicht selbst entscheiden, ob unsere Truppen sich in fremden Kriegen beteiligen. Oder was glauben Sie, würde passieren, wenn tatsächlich „die Deutschen Bürger“ das entscheiden könnten und nicht nur eine kleine, private Gruppe, die aus unerklärlichen Gründen meint, dass ihr Deutschland und die Deutschen, so wie der komplette Rest der Welt, gehören? Glauben Sie, unsere Soldaten würden immer noch in fremden Kriegen verbraten? Glauben Sie, wir würden dann immer noch Waffen an fremde Länder liefern?
So und nun zum letzten und „wichtigsten“ Punkt: Was genau ist denn EINIGKEIT? Und wie kann sie überhaupt entstehen? Einigkeit bedeutet zuallererst einmal „die Einigkeit im Volke“! Nun gut, dann sehen wir mal, ob wir uns in folgenden Punkten „einig“ sind:

Stoppen der Waffenlieferung und Kriegsbeteiligung (bin gespannt, was die „kriegsgeilen“ Deutschen nun dazu sagen!)
Rede-, Meinungs- und Versammlungsfreiheit für alle!
Bildung und Erziehung nach „Deutschen Werten und Maßstäben“!
Förderung und Stärkung „Deutscher Unternehmen“ mit Sitz und Angestellten in Deutschland!
Stärkung und Unterstützung „Deutscher Familien“ inkl. Bildungsmöglichkeiten für jeden, nach Fähigkeiten und Talenten!
Medizin und Behandlung nach „Deutschem Standard“!
Die Einführung einer unverzinsten „Deutschen Währung“!
Tier- und Umweltschutz nach „Deutschem Wissen und Gewissen“!
Die Verwendung von Steuergeldern für „Deutsche Interessen“ (Straßenbau, Sozialsystem, Bildungssystem, Rente, Versicherung, Kindergeld, Grundsicherung, Eigentumsrecht etc…)!
Kompletter Austausch der Regierung durch „Deutsche Volksvertreter“ mit „Deutschen Interessen“!
Integration von „Deutschen Obdachlosen“ in den Wohn- und Arbeitsmarkt, von „Deutschen Werten in das Schul- und Bildungswesen“ und „Deutschen Außenseitern“ in die Sozialgemeinschaft!
Gleiche Würde und Würdigung „aller Berufe und Stände“ (Abschaffung des Klassenwahns und der unrechtmäßigen Bezahlung, wie z.B bei Altenpflegern, Krankenschwestern und Handwerkern)
Herstellung aller Produkte nach „Deutschem Maßstab“ und „von Deutschen aus Deutschland“!
Die Herstellung friedlicher Beziehungen zu anderen Staaten durch das Einführen des sich immer bewährt habenden, uralten „Tauschhandels“ ohne die Möglichkeit eines Mitverdienstes für Fremde, die weder der einen noch der anderen Kultur angehören!
Absolute Freiheit der Forschung in Geschichte, Kultur und Medizin!
Ein Anpassen des gesamten Justiz- und Rechtswesens nach „Deutschem Maßstab“ und im Interesse „der Deutschen“ Staatsbürger!
Die absolute Gewalt über die Zeitungen, Medien, Radio und Fernsehen „im Deutschen“ Interesse!

So, sind wir uns darin einig? Dann ist der erste Punkt unserer Landeshymne erfüllt. Und wenn wir diesen erfüllt haben, dann werden wir es auch irgendwie schaffen Punkt zwei und drei zu erfüllen! Also liebe Freunde, packen wir es an und lassen wir uns bitte nicht, von irgendwelchen kruden Theorien, Nebensächlichkeiten, „mit Absicht“ gesäten Zwistigkeiten und unterschiedlichen Meinungen, die es immer geben wird, vom Weg abbringen! Ich finde es sehr gut, dass Menschen sich engagieren, doch wir sollten niemals das gemeinsame Ziel aus den Augen verlieren, auch wenn jeder eine andere Idee hat! Und ich rede jetzt nicht von „Vereinigungen und Organisationen“, sondern von GEWÖHNLICHEN DEUTSCHEN MENSCHEN (welche wir ob in Organisationen vereinigt oder nicht, ja „alle“ sind)!
(Ein Deutsches Mädchen)
Quelle: "für Deutschland"

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