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"Malaysia"

"Malaysia"

09.04.2018 13:31

Auf ARTE lief am Sonntagabend eine 360° Geo-Reportage, die sich vordergründig mit selbst bestimmten muslimischen Motorradfahrerinnen beschäftigt. Trotz vieler kritisch zu hinterfragender Darstellungen, trotz des Vorenthaltens wichtiger Fakten und trotz einer den Öffentlichen Sendern eigenen Schönfärberei des Islam wurden nebenher doch Fakten präsentiert, die selbst unter dieser gefilterten Darstellung erschreckend genug sind.
Sie zeigen (ab Minute 12:30) ein pervertiertes Bildungswesen, einen Missbrauch der jungen Menschen, die bereits in frühen Jahren gehirngewaschen werden. Im Anschluss an die Darstellung des Schulwesens wird ehrlicherweise dann auch gezeigt, wie die islamische Gesellschaft sich im Osten Malaysias schon jetzt entwickelt: Der Islam ist Staatsreligion. Doch die Religionsfreiheit ermöglicht ein Nebeneinander der großen Weltreligionen. 6% der Bevölkerung sind Hindus, 20% Buddhisten, Muslime stellen über 60 %.
Von den Muslimen sind etwa die Hälfte gebürtige Malayen. Sie werden im Öffentlichen Dienst bevorzugt eingestellt.
Der Einfluss der Religion auf die malaysische Gesellschaft wächst. Das weltweite Erstarken des konservativen Islam ist auch in der vom westlichen Lebensstil geprägten Metropole Kuala Lumpur deutlich spürbar.
Heute wird Schatz’ fünfter Geburtstag gefeiert. Er besucht die Brainy Bunch Montessori Islamic Preschool, eine Privatschule, in der nach Montessori-Prinzip die Eltern Mitspracherechte haben. Schatz’ Schwester Sonja, die in dieser Schule das Internat besucht, feiert mit. Eine englischsprachige Ausbildung mit Cambridge-Zertifikaten ist Kiki für ihre Kinder ebenso wichtig wie ihre Erziehung zu frommen Muslimen.
"Solange uns die Menschlichkeit miteinander verbindet, ist es völlig egal was uns trennt." (Ernst Ferstl)
(rjhCD6149)


Der Islam und die Frauen


Zum Lernen des Korans besucht Sonja ein Spezialprogramm. Ihr Tag beginnt um 4.30 Uhr. „Früh morgens lernen wir den Koran auswendig. Danach gehen wir zum Morgensport. Entweder wir machen etwas im Freien oder wir gehen joggen. Danach studieren wir wieder den Koran. Dann machen wir eine Stunde Mittagsschlaf. Das heißt ‚Koidela’“.

Von 2 bis halb 5 Uhr nachmittags unterrichtet Mohammad Aleno Deen, Lehrer und Direktor der Schule, Arabisch. Dies ist Teil des Dream Cafes [?]-Lehrprogramms. Ein Angebot der Schule, bei dem sich die Kinder ein Jahr lang ausschließlich auf das Erlernen von Arabisch und dem [Fehler im Arte-Text] Rezitieren des Korans konzentrieren. Mit allen anderen Fächern wird pausiert.
Auch islamische Moralvorstellungen werden gelebt. So sitzen Mädchen hinter Jungen, damit diese nicht abgelenkt werden, weder beim Beten noch beim Lernen. Dass sie sich den Raum teilen und miteinander sprechen können, gilt als liberal und ist in nicht allen muslimischen Ländern erlaubt.

Ziel der Schule sind hoch qualifizierte und strenggläubige Schulabgänger, die den Koran nicht nur auswendig können, sondern verinnerlicht haben. Wir versuchen unseren Schülern zu vermitteln, dass sie überall hingehen können, um den Islam zu verbreiten, auch nach Europa. Was meinen wir mit verbreiten?
Es geht nicht darum zu predigen, sondern sich wie ein guter Muslim zu verhalten. Niemals zu diskriminieren oder rassistisch zu sein, sondern immer friedvoll.
Kota Bharu ist Hauptstadt von Kelantan, Sultanat und konservativster Bundesstaat Malaysias an der Ostküste. 95 % der Einwohner sind Muslime. Hier werden die Gesetze des Islams strikter interpretiert als an der Westküste. Männer, Frauen und Familien bezahlen [im Supermarkt] ihre Waren an separaten Kassen. Inzwischen ist es hier Gesetz, nach Geschlechtern getrennt anzustehen. Unter der seit den 1990er Jahren regierenden Pas-Partei wurden auch alle Kinos und Karaoke-Bars geschlossen.
Ein Wechsel der Religion ist in Malaysia möglich, man darf zum Islam übertreten. Die andere Richtung ist verboten und wird – staatlicherseits sanktioniert – mit Arbeits- oder Umerziehungslager bestraft.

Quelle: "Malaysia-Frauen-Isalm"
Der Zionistische Faktor – Der jüdische Einfluss auf die Geschichte des 20. Jahrhunderts - Zionistisch-kommunistisches Zusammenspiel im Nahen Osten (p.b. Maria Lourdess)

Die erste Ausgabe von The Zionist Factor erschien im Jahre 1986. Dieses Buch bildet den Höhepunkt von Ivor Bensons tiefgründigemWerk als Analytiker des 20. Jahrhunderts. Einfühlsam und unbeugsam ehrlich hat sich der Autor an die Erforschung eines ganzen Komplexes von Fragen gemacht, die alle abendländischen Denker in ihren Bann gezogen haben, ob sie es nun zugeben oder nicht: Das geheimnisvolle Verhältnis zwischen Christen, Juden, Kapitalismus und Sozialismus. Wichtigere Fragen als diese gibt es schlechthin nicht!
Dieses Kapitel ist ein Neudruck eines im Rundbrief Behind the News vom Januar 1984 und später in Kanada als Broschüre mit dem Titel The Middle East Riddle Unwrapped veröffentlichten Beitrags. Es figurierte auch in der ersten Ausgabe von The Zionist Factor als Kapitel und wird hier aufgrund seines unverminderten Wertes als Gesamtdarstellung der Lage im Nahen Osten in welthistorischer Perspektive abermals wiedergegeben. Die seit seiner ersten Veröffentlichung eingetretenen Ereignisse haben seine Richtigkeit bestätigt.
Wir dürfen nicht hoffen, die gegenwärtige gefahrvolle und sich rasch verschlechternde Lage im Nahen Osten zu begreifen, wenn wir uns nicht zuerst eine Geschichtsdeutung zu eigen machen, welche die wahre Rolle der beiden wichtigsten Gegenspieler erkennen lässt – jene der Sowjetunion als angeblicher Schutzmacht der arabischen Staaten sowie jene des Staates Israel als angeblicher westlicher Bastion gegen den sowjetischen Expansionismus.
Anders gesagt, die wirkliche Bedeutung der Entwicklungen, welche die Menschheit in das Inferno eines neuen Weltkriegs hinabzureissen drohen, ist nicht im heutigen Nahen Osten zu finden, sondern in ganz anders gearteten Geschehnissen, die gegen Ende des 19. Jahrhunderts eingesetzt haben. Laut dieser Interpretation der Geschichte, nach der man in den Massenmedien ebenso vergeblich suchen wird wie in irgendeinem Geschichtsbuch, lassen sich sämtliche bedeutsamen politischen Umwälzungen unseres Jahrhunderts auf revolutionäre Veränderungen zurückführen, die in der Welt der Hochfinanz abliefen.

Untrennbar mit diesen Veränderungen auf dem Gebiet der Hochfinanz verknüpft sind u.a. folgende politische Ereignisse:
Die bolschewistische Revolution mitsamt dem darauf folgenden Aufstieg der UdSSR zum industriellen und militärischen Koloss; der Zweite Weltkrieg; die Liquidierung der Kolonialreiche; die Geburt der Vereinten Nationen sowie die rasch darauf folgende Gründung unzähliger neuer Staaten, die oft sehr klein und wirtschaftlich ohne fremde Hilfe kaum überlebensfähig waren, doch nun alle im neuen Schattenweltparlament und der Schattenweltregierung vertreten sind.
Die angedeuteten Umwälzungen auf dem Felde der Hochfinanz lassen sich kurz wie folgt umreissen: Noch lange nach Beginn der modernen industriellen Ära existierte der Finanzkapitalismus – den man keineswegs mit dem Privateigentum der Produktionsmittel verwechseln darf – praktisch nur in nationalen Konzentrationen; es gab einen britischen, einen deutschen, einen französischen, einen holländischen Finanzkapitalismus usw. Dieser war in jedem Fall an eine nationale Regierung geknüpft, die sich – falls das betreffende Land demokratisch war – letztlich gegenüber der Wählerschaft verantworten musste.
Während des 19. Jahrhunderts und bis tief ins 20. Jahrhundert hinein standen diese nationalen Konzentrationen der Finanzmacht in lebhaftem Wettbewerb miteinander. Ein treffendes Beispiel dafür liefert der Streit um Kolonialbesitz in Afrika und sonstigen Teilen der nichtindustrialisierten Welt, welcher aus der Rivalität der nationalen Finanzmächte in Grossbritannien und Deutschland heraus entstand.
Dann geschah es, dass die vielen nationalen Konzentrationen finanzieller Macht allmählich verschmolzen und etwas in der Geschichte zuvor Unbekanntes bildeten: Einen internationalen Finanzkapitalismus, der grimmig entschlossen war, sich von jeder Verantwortung gegenüber nationalen Regierungen und ihren Wählern zu befreien. Dieser Prozess der Verschmelzung hatte bereits zur Zeit des Burenkrieges eingesetzt, begann jedoch erst in den beiden darauffolgenden Jahrzehnten einen grösseren Einfluss auf die Weltpolitik auszuüben.
Eine der letzten nationalen Konzentrationen des Finanzkapitalismus, die vor der neuen Macht die Waffen streckte, war jene der USA. Dies geschah Mitte der dreissiger Jahre, als die schwerreichen amerikanischen Pionierfamilien unter Führung J.P. Morgans ihre Vorherrschaft an der Wall Street an die Internationalisten abtreten mussten. Die Einzelheiten kann man bei Carroll Quigley nachlesen.
Zweifellos war ein entscheidender Faktor bei der Auslösung revolutionärer Umwälzungen auf dem Felde der Hochfinanz die Existenz von Bankierfamilien oder -dynastien, die sich in mehreren europäischen Ländern seit jeher auf transnationales Bankenwesen spezialisiert hatten. In Quigleys Tragedy and Hope heisst es im Kapitel «History of the World in Our Time»:
Die grösste dieser Dynastien waren natürlich die Nachfahren Meyer Amschel Rothschilds (1743-1812) aus Frankfurt, dessen männliche Nachkommen wenigstens zwei Generationen lang meist Cousinen ersten Grades oder sogar Nichten heirateten. Die fünf Söhne Rothschilds, von denen einer in Frankfurt blieb und die anderen vier in Wien, London, Neapel und Paris Filialen gründeten, arbeiteten auf eine Weise zusammen, die andere Bankierdynastien wohl nachgeahmt, aber selten übertroffen haben.
Quigley zählt folgende andere internationale Bankierfamilien auf: Baring, Lazard, Erlanger, Schröder, Seligman, Speyers, Mirabaud, Mallet und Fould. Die Liste liesse sich mühelos verlängern: Man könnte die Warburgs nennen, die Kuhns, die Loebs, die Schiffs und andere mehr. Es ist wohl kaum erforderlich, viele Worte über die Genealogie dieser international zerstreuten Dynastien zu verlieren, die, wie Quigley schreibt,

… in ihr finanzielles Netzwerk rechtzeitig die als Handelsbanken, Sparbanken und Versicherungsgesellschaften strukturierten provinziellen Bankenzentren einbrachten und aus alle diesen ein einziges, international organisiertes Finanzsystem schmiedeten, das Geldmenge und Geldfluss manipulierte, so dass sie in der Lage waren, Regierungen einerseits und Industrien andererseits zu beeinflussen, wenn nicht gar zu kontrollieren.
Jeder weiss, dass diese Bankierfamilien mit wenigen Ausnahmen jüdisch sind und es stets waren. Ausnahmen wie Morgan und Rockefeller bestätigen lediglich die Regel, dass die Kontrolle der internationalen Finanz als integriertes System weitgehend in jüdischen Händen liegt. Das ungeheuer wichtige Thema der Verschmelzung nationaler Hochfinanzen zu einer jüdisch beherrschten internationalen Hochfinanz bedarf einiger zusätzlicher Erläuterungen: Diese werden in einer Anmerkung am Ende dieses Kapitels angeführt und in anderen Kapiteln weitergeführt.
Da für die westliche Welt dermassen viel auf dem Spiel steht und die Gefahr von Tag zu Tag wächst, ist es an der Zeit, klipp und klar auszusprechen, dass wir uns nicht länger durch Propaganda und Druck von einer offenen und freimütigen Diskussion über die jüdische Rolle in der Machtpolitik abschrecken lassen dürfen, denn damit würden wir unsere Pflichten auf unverzeihliche Weise verletzen und uns aus der Verantwortung stehlen.
Alle grösseren Veränderungen, die in unserem Jahrhundert geschehen sind – die bolschewistische Revolution und ihre Folgen, die Entfesselung des 2. Weltkriegs, die Demontage der Kolonialreiche sowie der Schwindel mit dem «Weltparlament» –, all dies und noch vieles wurde durch die Bedürfnisse und den Ehrgeiz der neuen internationalen Finanzmacht heraufbeschworen, denn Aufschwung und Sicherheit dieser jüdisch beherrschten Geldmacht liessen sich offenkundig nicht mit der fortgesetzten Existenz starker Regierungen in Europa und Russland vereinbaren, denen die Finanzmogule hätten Rechenschaft ablegen müssen.
Nur selbstgewählte Blindheit seitens der bedingungslosen Anhänger eines sozialistischen Religionsersatzes kann einem noch die Einsicht versperren, dass die bolschewistische Revolution sowie die dadurch herbeigeführte sogenannte «Dikatur des Proletariats» ein weltgeschichtlich einzigartiger Etikettenschwindel waren.
Die bolschewistische Revolution wurde vom Ausland finanziert, und die Sowjetunion wurde von derselben internationalen Geldmacht errichtet, vor dem Kollaps bewahrt und zu einer industriellen und militärischen Supermacht hochgepäppelt, die den Staat Israel gegründet hat, ihn bis zum heutigen Tage ununterbrochen finanziell über Wasser hält und mit Waffen eindeckt. Dafür gibt es so viele Beweise, dass sie eine ganze Bibliothek füllen würden, doch die Medien verschweigen sie wohlweislich.
Die Demontage der Kolonialreiche kann ganz ähnlich als die Freiheit, die sich die internationale Finanz sicherte, definiert werden. Diese entriss den europäischen Kolonialmächten riesige Territorien und setzte dort Marionettenregime ein, die meist tyrannisch, leicht zu manipulieren und noch leichter zu beseitigen waren, wenn man sie nicht länger brauchte. Dass die europäischen Länder durch diesen Verlust geschwächt wurden und bei den Vereinten Nationen eine ganze Herde von Stimmvieh entstand, war für die Internationalisten ein zusätzlicher Gewinn.
Wer auch nur über ein Mindestmass an Geschichtskenntnissen verfügt, kann nicht mehr ernstlich bestreiten, dass die bolschewistische Revolution weitgehend von Juden dominiert wurde und dass ohne Rückendeckung und Teilnahme einer jüdisch geleiteten internationalen Finanz kein massiver Transfer von Wohlstand und industrieller Technologie aus dem Westen an die Sowjetunion hätte erfolgen können. Anders verhält es sich mit der Frage nach der ethnischen Herkunft der politischen Herren der UdSSR, besonders nach dem Zweiten Weltkrieg, denn die vielen konfusen Debatten, die im Verlauf der Jahre darüber geführt worden sind, haben wenig Klarheit gebracht.
Die sowjetische Nahostpolitik der sechziger Jahre wurde als stärkstes Argument gegen die These ins Feld geführt, dass die jüdische Macht in der UdSSR immer noch vorherrsche. Ein Autor meinte, ein Staat, der sich als Freund der Araber ausgebe und ausgeprägt antizionistischen Nahoststaaten enorme finanzielle Unterstützung angedeihen lasse, glänze nicht eben durch ein Übermass an «Philosemitismus». Dies scheint in der Tat so – doch wie, wenn nicht durch einen trügerischen Schein, hätte man so viele Araber, und mit ihnen den Rest der Welt, an der Nase herumführen können? Wo Misstrauen am Platz ist, wie im Fall der demonstrativen sowjetischen Hilfe für die Araber, tut man gut daran, weniger Art und Ausmass der erwiesenen Unterstützung, sondern vielmehr die dadurch erreichten Resultate zum Gradmesser zu nehmen.
Was also waren die Resultate der sowjetischen Nahostpolitik?

Antwort: Sowohl die Zionisten als auch die UdSSR erzielten im Nahen Osten bedeutende Gewinne, während die sowjetische «Unterstützung» die Araber, insbesondere die Palästinenser, in einer ärgeren Lage zurückliess denn je zuvor. Den Sowjets glückte es, sich im östlichen Mittelmeerbecken dauerhaft einzunisten, während Israel noch mehr arabisches Land ergattern konnte, sowohl innerhalb Palästinas als auch auf Kosten der Nachbarstaaten. Man kann sich nur schwer vorstellen, wie die Israelis solche Gewinne ohne die scheinbare Unterstützung der Sowjets für die Araber hätten erreichen können. Israel brauchte das Schreckgespenst der sowjetischen Expansionsgelüste im Nahen Osten; es musste sich als Bastion des westlichen Widerstands gegen diese Gelüste gerieren können, um die umfangreichen Geld- und Waffenlieferungen zu rechtfertigen oder zu erklären, die es von den westlichen Ländern, insbesondere den USA, verlangte und bekam. Und die Sowjetunion gab Israel genau das, was es brauchte, während sie gleichzeitig ihre eigenen Expansionsinteressen sorgfältig wahrte.
Anders gesagt, die Sowjetunion verhielt sich genau so, wie es jene erwartet hatten, die wussten, dass sie insgeheim immer noch unter der jüdischen Herrschaft stand, nämlich als falscher Freund der Araber und als schwacher und zweideutiger Widersacher Israels. Der verstorbene König Faisal von Saudiarabien zweifelte nie daran, dass es ein ständiges Zusammenspiel zwischen der Sowjetunion und den Zionisten im Nahen Osten gab. In einem Interview mit der Zeitschrift Newsweek (21. Dezember 1971) sagte er:
«Zionismus und Kommunismus arbeiten Hand in Hand, um jedes Abkommen zu blockieren, das den Frieden wiederherstellt.»
Der Monarch bezeichnete den Zionismus im weiteren als «die Mutter des Kommunismus» und fügte hinzu:
«Er trug dazu bei, den Kommunismus weltweit zu verbreiten. Er versucht nun die USA zu schwächen, und wenn der Plan gelingt, wird er die Welt beherrschen.»
Auf die Frage, wie diese Auffassung denn mit der Tatsache in Übereinklang zu bringen sei, dass Russen und Israelis im Nahostkonflikt auf verschiedenen Seiten stünden, erwiderte König Faisal:
Es ist dies Teil einer grossen Intrige, einer grossen Verschwörung…
Sie tun nur so, als arbeiteten sie im Nahen Osten gegeneinander. Die Zionisten
täuschen die USA (…), die Kommunisten betrügen die Araber und
reden ihnen ein, sie stünden auf ihrer Seite. Doch in Wirklichkeit stecken
sie mit den Zionisten unter einer Decke.

Brigadier John C. Glubb (Glubb Pasha) bringt in seinem Buch Middle East Crisis einen möglichen jüdischen Einfluss im Kreml nicht zur Sprache, hat aber nie auch nur einen Augenblick bezweifelt, dass die sowjetische Politik im Jahre 1967 darin bestand, «dafür zu sorgen, dass die USA sich ein für allemal auf die Seite Israels stellten» und «die Araber in eine katastrophale Niederlage zu führen», so dass sie noch hilfloser und noch abhängiger von der sowjetischen Unterstützung wurden.
Ein noch schlagenderer Beweis als die Ansichten von Autoritäten wie König Faisal und Brigadier Glubb ist das, was im Nahen Osten tatsächlich geschah. Auf wessen Seite stand die Sowjetunion, als der Staat Israel ausgerufen wurde? Der in Polen geborene jüdische Gelehrte und Stalin-Biograph Isaac Deutscher schreibt in seinem Buch The Non-Jewish Jew:
1948, als Israel seine Selbständigkeit proklamierte, wurden wir Zeugen einer merkwürdigen Situation, in der sich die Erzrivalen Russland und Amerika in holder Eintracht die Hände reichten. Zusammen hatten sie es fertiggebracht, die Briten aus dem Nahen Osten zu verdrängen, gemeinsam walteten sie als Hebammen bei der Geburt Israels.
Diese «merkwürdige Situation» hätte freilich den Times-Korrespondenten Douglas Reed nicht überrascht, der alles schon gleich nach dem Ende des 2. Weltkriegs kommen sah:
Heute ist die Bühne für den dritten Akt vorbereitet, der den Prozess vollenden soll. Die Geldmacht und die revolutionäre Macht weisen betrügerische, aber symbolträchtige Formen («Kapitalismus» bzw. «Kommunismus») auf und besitzen ebenfalls betrügerische, aber symbolträchtige Zitadellen («Amerika» bzw. «Russland»). Um die Massen gebührend aufzuputschen, wird das Bild einer düsteren und hoffnungslosen Feindschaft und Konfrontation an die Wand gemalt. (…) Doch was, wenn in beiden Lagern insgeheim ähnliche Männer mit gemeinsamem Ziel regieren? (…) Ich glaube, jeder aufmerksame Beobachter unserer Zeit wird entdecken, dass dem tatsächlich so ist.
Die Rolle der Sowjetunion als Freund Israels endete jedoch keineswegs, nachdem sie gemeinsam mit den Vereinigten Staaten bei der nicht unblutig verlaufenen Geburt Israels Pate gestanden hatte. Israels erster Premierminister, David Ben-Gurion, hielt in einer Rede vor Universitätsstudenten in Haifa fest: «Russland hat uns Waffen geliefert, die uns ermöglichten, uns im Unabhängigkeitskrieg zu behaupten», und fügte hinzu: «Die heutige sowjetische Politik ist nur vorübergehenderNatur.» (Chicago Tribune, 8. Juni 1970.)
Ben-Gurion ging bei seiner Entlastung der Sowjetunion noch viel weiter, denn die Chicago Tribune fuhr fort: «Ben-Gurion sagte, er könne die gegenwärtig im Volk kursierende Anklage nicht akzeptieren, wonach die Sowjetunion Israel anfangs in der Hoffnung unterstützt habe, es als Sprungbrett im Nahen Osten benutzen zu können.» Warum hätte er dies so kurz nach einem Krieg sagen sollen, bei dem die arabischen Feinde Israels von der UdSSR ermuntert und aufgerüstet worden waren, wenn er nicht sehr viel mehr wusste, als er öffentlich ausplaudern durfte?

Millionen von Menschen im Westen haben vergessen – falls sie es überhaupt je erfahren haben -, welche Rolle die Sowjetunion bei der Verdrängung der Briten im Nahen Osten gespielt hat. Dazu gehörte die Finanzierung terroristischer Gruppen wie der Stern-Bande und der von Menachem Begin angeführten Irgun Zvai Leumi; diese Terrorgruppen erschossen britische Soldaten, ermordeten den UN-Unterhändler Graf Folke Bernadotte sowie den britischen Botschafter Lord Moyne und jagten das Hotel King David in Jerusalem in die Luft. Mit dem von den Sowjets gelieferten Kriegsmaterial vertrieben Begin und seine Gefolgsleute annähernd eine Million Palästinenser in die Negev-Wüste und die angrenzenden arabischen Staaten einschliesslich des Libanons, wobei das grosse Massaker an Zivilisten in Deir Yassin den Auftakt zu dieser Terrorkampagne bildete.
Aus naheliegenden Gründen wäre es für Ben-Gurion ein Ding der Unmöglichkeit gewesen, vor einer grossen Schar Universitätsstudenten auszuposaunen, dass die Sowjetunion und Israel auf höchster Ebene zusammenspannten, doch er ging so weit wie er konnte, indem er ihnen seine Gewissheit anvertraute, dass die Israelis von dieser Seite nichts zu befürchten hatten.
Kein Sachkundiger hat je bestritten, dass der Sechstagekrieg vom Juni 1967, der für die Ägypter mit einer katastrophalen Niederlage endete, von der Sowjetunion angezettelt wurde. Auch die Einzelheiten liegen klar zutage: Moskaus militärischer Geheimdienst unterrichtete die Ägypter, die Israelis planten einen Angriff auf Syrien, einen Bündnispartner Ägyptens.
Es war – wie der Sowjetspezialist Isaac Deutscher bekräftigt hat – damals weithin bekannt, dass Oberst Nasser als Folge dieser Warnung, «und mit sowjetischer Ermunterung», die Mobilisierung anordnete und seine Truppen an der Sinaigrenze aufmarschieren liess; damit verfolgte er einzig und allein den Zweck, Israel von einem Angriff auf Syrien abzuschrecken. Kann man es da noch für möglich halten, dass die Kremlbosse, die Nasser solche Ratschläge und Ermunterungen zuteil werden liessen, wirklich seine Freunde waren? Gewisse verdächtige Umstände konnten nur einem Sowjetspezialisten mit leichtem Zugang zur sowjetischen Presse auffallen. Deutscher schreibt in The Non-Jewish Jew:
Die Sowjetpropaganda stellte sich öffentlich immer noch hinter die Araber.
Doch bei einer Konferenz nahöstlicher kommunistischer Parteien im Mai [1967], deren Resolutionen in der «Prawda» zusammengefasst wurden, sprach man auffallend wenig über die Krise, und Nasser wurde zwischen den Zeilen kritisiert. Wichtiger aber waren die eigenartigen diplomatischen Manöver hinter den Kulissen.
Am 26. Mai weckte der Sowjetbotschafter Nasser tief in der Nacht (etwa um halb drei), um ihm dieernsthafte Warnung zu übermitteln, die ägyptische Armee dürfe auf keinen Fall den ersten Schuss abfeuern. Nasser willigte ein. Er hielt sich dermassen strikt an seine Zusage, dass er nicht nur davon Abstand nahm, die Feindseligkeiten selbst zu eröffnen, sondern keinerlei Vorsichtsmassnahmen gegen die Möglichkeit eines israelischen Angriffs traf. Er liess seine Flugplätze unverteidigt und seine Flugzeuge ungetarnt am Boden stehen. Er versäumte es sogar, die Meerenge von Tiran zu verminen, oder wenigstens ein paar Kanonen an ihrer Küste aufzustellen (was die Israelis zu ihrer Verblüffung entdecken sollten, als sie dorthin gelangten).
Deutscher versucht dies als «Stümperei» des Kreml zu erklären, doch die von ihm gelieferten Fakten lassen weit eher auf gezielten Verrat schliessen; er fährt nämlich fort:
Die Russen hatten die Araber aufgeschreckt, zu riskanten Zügen ermuntert, ihnen Hilfe versprochen und ihre eigenen Flotteneinheiten im Mittelmeer auffahren lassen, um den Manövern der Sechsten Amerikanischen Flotte zu begegnen. Nachdem sie dies alles getan hatten, legten sie Nasser Fesseln an. Warum? Während die Spannung stieg, wurde die «heisse Linie» zwischen dem Kreml und dem Weissen Haus in Betrieb genommen. Die beiden Supermächte einigten sich darauf, eine direkte Intervention zu vermeiden und die Streithähne zur Mässigung zu veranlassen.

Der Entscheid der Supermächte, nicht in den Konflikt einzugreifen, muss der israelischen Regierung unverzüglich mitgeteilt worden sein. In dieser Gewissheit konnte diese dann ihren Angriff auf die hoffnungslos unterlegenen ägyptischen Streitkräfte auf der anderen Seite der Grenze entfesseln, die überhaupt nicht mit einem solchen Schritt rechneten, da man sie in die trügerische Gewissheit gelullt hatte, sie genössen die volle Unterstützung einer Supermacht, mit der sich die Israelis nicht anlegen würden.
Können die Kremlbosse wirklich so dumm gewesen sein, nicht zu wissen, dass sie mit ihrer Verpflichtung zur Nichtintervention einer haushoch überlegenen israelischen Armee Carte blanche zu Vernichtung der ägyptischen Heere und zur Inbesitznahme ihres mächtigen Arsenals an sowjetischen Waffen gaben? Kann ein Verhalten, das die arabischen Staaten noch hilfloser und noch abhängiger von der UdSSR machte, wirklich als blosse «Stümperei» abgetan werden? Brigadier Sir John Glubb beantwortet diese Fragen in seinem Buch Middle East Crisis wie folgt:
Nach der Vernichtung der ägyptischen Streitkräfte im Sinai stimmte die britische Presse Jubelchöre über die Schlappe Russlands an, welches «auf das falsche Pferd gesetzt» habe. Leider ist die sowjetische Regierung aber nicht dermassen einfältig: Ganz im Gegenteil, Russland muss sich voll
bewusst gewesen sein, dass die Ägpyter eine verheerende Niederlage erleiden würden, und genau dies wollte es auch.

Können sich die «stümperhaften» Kremlbosse tatsächlich eingebildet haben, die Ägypter vermöchten einem israelischen Ansturm zu widerstehen? Glubb antwortet: «Jeder, der im Nahen Osten während der vergangenen zwanzig Jahre gewisse militärische Erfahrungen gesammelt hatte, wusste genau, dass die ägyptische Armee nicht die geringste Chance gegen die Israelis hatte.» Es gab keine Anzeichen dafür, dass die Sowjetführer über das scheinbare fürchterliche Scheitern ihrer Nahostpolitik aufgebracht oder wütend waren. Nur wenige Tage später stimmte der Sowjetdelegierte bei den Vereinten Nationen gemeinsam mit den Amerikanern für einen Waffenstillstand, ohne daran die Bedingung eines israelischen Rückzugs aus den eroberten Gebieten zu knüpfen.
Deutscher schreibt:
Das Debakel löste auch in Osteuropa Alarm aus. «Wenn die Sowjetunion Ägypten dermassen im Stich gelassen hat, wird sie uns dann nicht womöglich auch im Stich lassen, wenn wir wieder einmal einer deutschen Aggression ausgesetzt sind?» fragten sich Polen und Tschechen besorgt.
Auch die Jugoslawen waren entrüstet. Tito, Gomulka und andere Staatsoberhäupter begaben sich schnurstracks nach Moskau, um eine Erklärung und ein Rettungsunternehmen zugunsten der Araber zu verlangen. Dies war um so bemerkenswerter, als die Forderung von den «Gemässigten» und «Revisionisten» erhoben wurde, die normalerweise für «friedliche Koexistenz» und Annäherung an die USA einzutreten pflegten. Sie waren es, die von einem sowjetischem «Zusammenspiel mit dem amerikanischen Imperialismus» sprachen.
Die rotchinesische Regierung war überzeugt, dass es ein solches Zusammenspiel gegeben hatte, und tat dies öffentlich kund. Eine nähere Untersuchung dieses Zusammenwirkens zwischen den Führern des Zionismus und des Kommunismus lässt auch den Grund erkennen, weswegen die Sowjetführer den Israelis, die doch scheinbar ihre politischen Pläne im Nahen Osten durchkreuzt hatten, keineswegs gram waren. Das Zionistenblatt South African Jewish Times berichtete kurz nach dem Sechstagekrieg über den Besuch von vier hochrangigen Mitgliedern der israelischen KP in Moskau:
Kaum hatten die israelischen Kommunisten die Tore des Kreml durchschritten,
als Gerüchte über ihnen gemachte wichtige Zusagen zu kursieren begannen.
Doch besteht Grund zur Annahme, dass den israelischen Kommunisten, auch wenn sie vielleicht keine förmliche Zusage erhielten, immerhin angedeutet wurde, der Kreml beabsichtige Nasser bei seinen aggressiven Plänen nicht zu unterstützen. (…) In gewissem Ausmass lag dieser Geste der Wunsch zugrunde, Nasser zu zeigen, dass die Sowjetführer Verständnis für die Lage Israels aufbrachten, wo die
Kommunistische Partei offiziell im Parlament vertreten ist, ihre eigenen Zeitungen besitzt und die Regierungspolitik zwar nicht beeinflussen, aber doch kritisieren darf. In Ägypten ist dies nicht der Fall.
Darum wurden die israelischen Kommunisten als wirkliche Freunde und als wichtige Personen behandelt. Die Bedeutung, die man ihrem Besuch beimass, wurde durch den sehr warmen Empfang unterstrichen, welcher der israelischen Delegation später im Büro der Herausgeber der jiddischsprachigen Sowjetzeitung «Sovietisch Heimatland» bereitet wurde.

Der Artikel der South African Jewish Times enthielt keinen Hinweis darauf, dass die israelische Delegation, die sich so bald nach dem «Debakel» nach Moskau begab, bei der israelischen Regierung – oder bei der South African Jewish Times – in Ungnade gefallen wäre. Auch hier können nur in selbstgewählter Blindheit lebende, hoffnungslos irregeführte Menschen sich der Erkenntnis entziehen, dass in allen möglichen westlichen Ländern ein enges Zusammenspiel zwischen Kommunismus und Zionismus stattgefunden hat und immer noch stattfindet. Die Beispiele sind Legion.
Wie Douglas Reed in seinem grossartigen Buch The Controversy of Zion bemerkt, ist Chaim Weizmanns Autobiographie Trial and Error…
… die beste Informationsquelle über die gemeinsamen Wurzeln von Kommunismus und Zionismus und ihre gemeinsamen Ziele. Er war bei der Geburt des Zionismus anwesend, wurde zu seinem reisenden Bevollmächtigten, war vierzig Jahre lang der Liebling an den Höfen, in den Präsidentengemächern und den Kabinettsräumen des Westens, wurde erster Präsident des zionistischen Staates und erzählte die ganze Geschichte mit verblüffender Aufrichtigkeit.
Nirgends im Europa der Nachkriegszeit war das Zusammenwirken sowjetischer und zionistischer Interessen deutlicher sichtbar als in der Karriere des ehemaligen britischen Premierministers Harold Wilson, für den, wie er es selbst einmal ausdrückte, «Unterstützung für Israel und Freundschaft mit Russland sich keineswegs auszuschliessen brauchen». In seinem Buch Inside Story, dem obiges Wilson-Zitat entnommen ist, zeigt der Verfasser Chapman Pincher auf, dass sich Unterstützung für Israel und Freundschaft mit Russland für diesen Politiker sogar gegenseitig bedingten, denn so gut wie alle Kontakte Wilsons mit der Sowjetunion nach dem 2. Weltkrieg kamen durch jüdische Vermittler zustande, «Flüchtlinge, die jenseits des Eisernen Vorhangs Beziehungen bewahrt oder entwickelt hatten, welche es ihnen ermöglichten, in Grossbritannien riesige Vermögen zu erwerben und erheblichen politischen Einfluss zu gewinnen; einige von ihnen wurden sogar in den Adelsstand erhoben».
Typisch für diesen Menschenschlag, der durchwegs aus «leidenschaftlichen Zionisten» bestand, war Lady Plummer, geborene Beatrice Lapsker, «eine häufige und willkommene Besucherin auf der Sowjetbotschaft», die mit ihrem Gatten, einem Lord, das Vorrecht genoss, Ferien in einem Badeort an der Schwarzmeerküste zu verbringen, wo sie sich in der Gesellschaft des Parteivorsitzenden Chruschtschow sonnen durften. Wie uns Pincher mitteilt, machte Lady Plummer «Wilson mit vielen jener jüdischen Geschäftsleute bekannt, die er später ehren liess», und Wilson war sogar neun Jahre lang bei einem dieserjüdischen Mogule angestellt, wobei ihn seine Pflichten «mehrmals nach Moskau führten».
Schon ein oberflächliches Durchblättern von Nachkriegspublikationen in den USA enthüllt ein ähnliches Zusammenspiel zwischen dem Sowjetkommunismus und zionistisch gesinnten oder gelenkten Personen, unter denen Politiker der beiden grossen Parteien ebenso vertreten waren wie Bürger jüdischer Herkunft. Es gab auch keinerlei Anzeichen für einen Gegensatz zwischen jenen, die für bedingungslose Unterstützung Israels warben, und jenen, die im Solde der UdSSR subversiv tätig waren.
Auch eine auf das Allerwichtigste beschränkte Deutung der Geschichte des 20. Jahrhunderts wäre unvollständig ohne einige Hinweise auf die ideologische Grosswetterlage, welche all diese revolutionären Wandlungen ermöglicht hat. Wir sollten uns allerdings vor Augen halten, dass wichtige Veränderungen viel eher durch starke Motive als durch starke Ideen ausgelöst werden, und dass die Ideen fast immer im Dienste der Motive stehen. Solschenizyn mochte schon recht haben, als er in seiner 1976 an die BBC-Hörer gehaltenen Ansprache sagte, gewisse Doktrinen hätten im Westen zu einer weitverbreiteten Lähmung des Willens geführt, doch die wirkliche Gefahr liegt nicht in den Doktrinen oder ihren irregeführten Vertretern begründet, sondern in den Drahtziehern bei der Hochfinanz, welche die sozialistische Ideologie rasch als mächtige Waffe im Kampf gegen das Abendland erkannten.
Die Verirrung des Intellekts, der Verrat der Irregeleiteten und das, was der Franzose la trahison des clercs nennt, hätten den Geist unzähliger Millionen in den Staaten des Westens nie und nimmer so sehr umnebeln können, wären sie von den Finanzhochburgen nicht derart massiv mit Geldmitteln unterstützt worden. Die durch den Millionär und Bankier Sir Ernest Cassel erfolgte Gründung der London School of Economics als Kaderschmiede der sozialistischen Indoktrinierung stellte die Weichen für die folgenden Jahrzehnte und versinnbildlicht den betrügerischen Charakter einer Doktrin, die den Massen des Westens eine «schöne neue Welt» verheisst und dabei Pläne schmiedet, die Welt zum Privateigentum ihrer eigenen, fremdstämmigen Elite zu machen.

Quelle: "ZION"

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