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"Brüssel-Irrsinn"

"Brüssel-Irrsinn"

10.04.2018 15:06

Montag mittag, Bayern Eins, am Tag nach der Wahl in Ungarn. Wichtige Meldung in den 3-Minuten Nachrichten: Jean Asselborn hat den Wahlsieg Victor Orbans als „Wertetumor“ disqualifiziert. Jean Asselborn, seit 2004 Außenminister im Großherzogtum Luxemburg und seit 2014 auch Minister für Immigration und Asyl von der „Letzebuerger Sozialistesch Aarbechterpartei“ diagnostiziert die Wahlentscheidung der Volksmehrheit im EU-Partnerland Ungarn als eine Art Krebsgeschwür. Für den BR und seinen Intendanten Ulrich Wilhelm offensichtlich kein Problem, vielmehr der entscheidende Aspekt der Ungarnwahl, sonst hätte man einen anderen Aufmacher gewählt. Schon fast widerwillig folgte die Zusatzmeldung, CSU-Chef und Innenminister Seehofer habe Orban zum Wahlsieg gratuliert – trotz der Verurteilung durch den EU-Granden aus Letzebuerg sowie den üblichen Verdächtigen. Wilhelm ist übrigens CSU-Mann und war von 2005 bis 2010 Regierungssprecher von Merkel. Zur Belohnung gab es dann den Intendantenposten in München. Irgendwann sind in dieser Zeit die politischen Koordinaten verrutscht und alle Parteien wurden irgendwie zur SPD. Entsprechend wurde aus dem früher von Linken als „Schwarzfunk“ geschmähten BR ein politisch korrektes ARD-Kuscheltier, das sich dem „Aufstand der Anständigen“ ebenso wenig verweigerte wie der von unserer Miri Heigl und ihrer „Fachstelle“ initiierten Kampagne „Laut gegen Brauntöne“. 2013 wurde Intendant Wilhelm mit dem „Tutzinger Löwen“ ausgezeichnet, dem Preis der Evangelischen Akademie für „Toleranz, Weltoffenheit und visionären Gestaltungswillen“… (von Notan Dickerle)
„Menschen, die in Angst um ihre Familien leben, nicht auch noch die deutsche Sprache lernen könnten“ (Roth Claudia)
(rjhCD6149)


Orban, der Tumor und der Bayerische Rundfunk

An diesem „Visionären Gestaltungswillen“ fehlt es Wahlsieger Viktor Orban offenbar gewaltig: Er will einfach keinen EU-Superstaat, verweigert sich der von Gesellschaftsklempnerin Merkel seit ihrer Schleusenöffnung im September 2015 angemahnten europäischen Asylsolidarität, will von „Resettlement“ ebenso wenig wissen wie von „Relocation“ und ist zu allem Überfluss auch noch böse zum gütigen Philantropen Georges Soros alias György Schwarz, seinem ehemaligen Landsmann! Aber nicht nur diesem Orban fehlt die globale Vision – das gesamte ungarische Wahlvolk muß sich an der Nase packen lassen! Gut, es ist durch die lange Zeit sowjetischer Bevormundung noch etwas ungeübt in Demokratie, die „druschba narodow“, die zwangsweise verordnete Völkerfreundschaft, hat den ungarischen Sinn für Solidarität möglicherweise deformiert, und bei über 105 Einwohnern pro Quadratkilometern – Ungarn liegt bei der Bevölkerungdichte weltweit auf Platz 36 – bietet sich das Land nicht unbedingt für die Einwanderung an. Das Bevölkerungswachstum war aber zuletzt leicht negativ und überhaupt: was sollten denn die Deutschen dann sagen, die liegen nämlich auf einem championsleague-verdächtigen Platz 19 mit 229 Einwohnern pro qkm! Im Vergleich hierzu erscheint Ungarn geradezu unterbesiedelt – die Weite der Puszta grüßt von fern!
Ja, was sollen die Deutschen dazu sagen! Es gibt zwei Möglichkeiten: entweder sie beklagen sich über den ungarischen Souverän und seine Wertevergessenheit, so wie das der letzebuergische Minister tat, und wie es unsere Mainstreammedien nahelegen. Oder sie sagen: bravo, gut gemacht, Ihr Ungarn! Ihr habt trotz internationaler Anfeindungen einen Präsidenten wiedergewählt, der Eure Interessen vertritt anstatt sich von seinem Wahlvolk zu entfremden und sein Heil im Niemandsland des Globalismus zu suchen. Dem Realpolitik wichtiger ist als verblasene humanistische Imperative, Visionen von Multikulti und Umvolkung alias „Replacement migration“. Vielleicht sollten sich der deutsche Michel und das deutsche Gretchen (auch wenn sie heute eher Kevin, Maik, Chantal oder Luna-Lena heißen) angesichts der Wahlen in Ungarn einmal überlegen, wo der Tumor wirklich steckt, welches die Krankheit ist und welches die Medizin. „Diese Werte“, von denen die Funktionseliten des polit-medialen Komplexes in unserem Lande bis zum Erbrechen schwadronieren, haben den Gedanken der Demokratie vollkommen pervertiert und sind schon allein aus diesem Grund äußerst fragwürdig geworden. In Mitteleuropa (einschließlich „Dunkeldeutschlands“) hat man sich glücklicherweise trotz EU-Mitgliedschaft einen natürlicheren, unverkrampften Zugang zum republikanischen System der Volksherrschaft erhalten, allen Unken und Kellerasseln zum Trotz. „Wertetumor“ – gar keine so schlechte Idee! Vielleicht hilft er uns Deutschen gegen die grassierende Autoimmunerkrankung…

Weilers Wahrheit: Das dümmste Volk der Geschichte (von Michael Weilers)

Man kann es gar nicht mehr anders sagen. Die Deutschen werden, nachdem sie sich, wie geplant, in ein- oder zweihundert Jahren in einem Vielvölkergemisch aufgelöst haben werden, als dümmstes Volk der Welt in die Geschichtsbücher eingehen.
Alles was einst mit der Politik der angeblich benötigen Gastarbeiter in den Sechzigern seinen, von den Siegermächten des zweiten Weltkrieges geplanten, Anfang nahm, sich in den Folgejahrzehnten der siebziger-, achtziger- und neunziger Jahre mit einer schleichenden und kaum widersprochenen Überfremdung fortsetzte und während der Merkel-Ära in den Zweitausender-Jahren schließlich in einem, zwar medial als Flüchtlingswelle bezeichneten, in Wahrheit aber finalen Genozid gegenüber dem deutschen Volk gipfelte, wird sämtliche Errungenschaften des deutschen Volkes vergessen machen.
Große deutsche Denker, Erfinder, Künstler oder Komponisten wird die Welt nur noch als fossil gewordene Überreste einer lang untergegangenen Kulturnation in Erinnerung behalten, ähnlich wie die des sagenumworbenen Atlantis oder dem des antiken Griechenland mit seinen großen Schöpfern und Denkern.


In Erinnerung bleiben werden schlussendlich nur Bilder eines vom kollektiven Wahnsinn befallenen Volkes, welches seine Verdränger willkommen geheißen, ihnen Häuser gebaut und sie alimentiert hat. Bilder von hysterisch kreischenden Frauen die mit Teddys bewaffnet auf heißblütige Liebhaber hofften oder ihre mütterlichen Instinkte befriedigen wollten.

(Buntaufmarsch und Frustrationsentladung am Stachus 2016. „Auch wenn vielen in der Antifa das gar nicht klar sein dürfte: sie sind die schlägernde und krakelende Verfügungsmasse die eingesetzt werden kann um den Status quo zu zementierem. Ich war lange der Meinung die Antifa wäre gegen das System, wenn auch mit linksradikalen Ansichten. Mir wird immer klarer, daß das nicht stimmt – sie ist Teil des Systems.“)
Bilder von randalierenden Gymnasiasten denen der Hass auf die eigene Nation in Folge des verlorenen Krieges anerzogen wurde und Bilder von Opfern, die man nicht als Opfer bezeichnete, sondern als Kollateralschaden meist verschwiegen, auf alle Fälle aber ohne Aufbegehren hingenommen hat.
So wie das heutige Griechenland rein faktisch nicht mehr mit dem der Antike verglichen werden kann, wird das Deutschland von 2100 nicht mehr mit dem Deutschland des siebzehnten, achtzehnten oder neunzehnten Jahrhunderts zu vergleichen sein.
Einen Unterschied zwischen Griechenland und Deutschland gibt es aber dennoch.
Im Gegensatz zu den Deutschen wird es auch in hundert- oder zweihundert Jahren noch Griechen geben, deren Stammbäume bis in die Antike zurückreichen werden.
Haben sich die Griechen seit nunmehr zweitausend Jahren erfolgreich allen Verreinnahmungsversuchen aus der islamischen Welt widersetzt, lassen sich die Deutschen innerhalb weniger Jahrzehnte zunächst zur Minderheit im eigenen Land machen, um sich schließlich dann ganz aus dem angestammten Platz in der Gemeinschaft der Völker verdrängen zu lassen.

Nicht nur unwidersprochen und kampflos, nein, mittuend und mithelfend.
„Insgesamt erhalten Staatsbürger aus 193 Ländern Leistungen zur Grundsicherung.“
(Welt Online)
Noch Fragen? Nochmal:
Insgesamt erhalten Staatsbürger aus 193 Ländern Leistungen zur Grundsicherung.
Menschen aus 193 Ländern lassen sich in Deutschland die Sonne auf den Pelz brennen, und während sie ihre jeweilige Anzahl durch weiteren Zuzug und eine überproportional hohe Geburtsrate stetig vergrößern, verringert sich der deutsche Bevölkerungsanteil.


Mehr noch, denn während sich der Anteil der von Armut betroffenen Deutschen Jahr für Jahr vergrößert, erarbeitet der sich ohnehin stetig verkleinernde deutsche Bevölkerungsanteil, den Lebensunterhalt für eine immer weiter wachsenden Gruppe von Menschen, deren Wurzeln nicht europäisch sind und deren Masse für den Arbeitsmarkt unbrauchbar ist.
Wie dumm kann ein Volk sein?
Über Afrika lacht die Sonne, über Deutschland die ganze Welt!
Deutschland hat fertig und wird verschwinden, es wird Zeit, sich das endlich einzugestehen.

Quelle: "Orban-Willkommenskultur"
Warum schweigt Kieler Bildungsministerin zu Überprüfungsergebnissen der „schwul-lesbischen Workshops“ an Schulen?
(v. David Berger)
Genderwahnsinn

Sind das die richtigen Methoden, um Menschen toleranter zu machen?
Bildungsministerin Karin Prien (CDU) hat die SCHLAU (schwul-lesbischen)- Aufklärungsworkshops, die an den Schulen in Schleswig-Holstein seit Jahren durchgeführt werden, verfassungs- und schulrechtlich überprüfen lassen. Die Prüfung sollte bis „Ende des ersten Quartals 2018“ abgeschlossen sein, so die Ministerin im Februar. Die Ergebnisse hat sie bis heute nicht vorgelegt.
„Dass die SCHLAU-Workshops verfassungs- und schulrechtlich überprüft werden, fordern wir, seit wir im September 2016 das Rechtsgutachten des Hamburger Staatsrechtlers Professor Dr. Christian Winterhoff veröffentlicht haben“, erklärt Peter Rohling, Vorstand des Vereins echte Toleranz.

„Denn dieses Gutachten kommt zu dem Ergebnis, dass SCHLAU-Workshops, die darauf gerichtet sind, Schüler zur Akzeptanz statt zur Toleranz ‚sexueller Vielfalt’ zu bewegen, mit dem Grundgesetz und dem schleswig-holsteinischen Schulgesetz unvereinbar sind.“
Aus diesem Grund sei der Verein sehr daran interessiert, was die rund neunmonatige Überprüfung der SCHLAU-Workshops durch das Kieler Bildungsministerium nun ergeben habe: „Leider hat Ministerin Prien die Ergebnisse der Prüfung bis heute nicht veröffentlicht. Sie hält ein öffentliches Interesse daran offensichtlich nicht für gegeben, obwohl ein solches – namentlich für alle Schüler, Eltern und Lehrer, die in Schleswig-Holstein von SCHLAU-Workshops betroffen sind, tatsächlich sehr wohl besteht“, so Vorstand Rohling weiter.
„Um zu erfahren, zu welchen Ergebnissen die Überprüfung der SCHLAU-Workshops geführt hat, haben wir deshalb heute einen Auskunftsantrag nach dem schleswig-holsteinischen Informa-tionszugangsgesetz (IZG-SH) gestellt.“
Wenigstens auf diesem Wege soll die Öffentlichkeit erfahren, was und wie konkret geprüft wurde und zu welchen Ergebnissen das Ministerium am Ende gekommen ist. Dass Ministerin Prien nicht von sich aus für diese Transparenz sorgt, ist ebenso unverständlich wie enttäuschend“, so Rohling abschließend.
Quelle: "schwul-lesbisch"

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