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"Ursache"

"Ursache"

10.04.2018 16:14

Es ist mittlerweile zu einem flächendeckenden Phänomen geworden, dass die indigene Bevölkerung des Aufnahmelandes völlig grundlos von Flüchtlingen oder Migranten angegriffen wird und die Täter erst ablassen, wenn sich das Opfer nicht mehr regt oder gar tot ist. Mittel der Wahl sind die Fäuste, Fußtritte oder gar das Messer. Sehr häufig handelt es sich bei den Tätern um Muslime.
Der erste Teil des Beitrags hat sich mit der Gewalt gegen Frauen durch Zuwanderer aufgrund einer vorangegangen oder verweigerten Beziehung beschäftigt.
Der zweite Teil geht der Frage nach, warum es immer häufiger zu wahllosen Akten der Gewalt gegen völlig unbeteiligte Passanten kommt.
2. Wahllose Gewalt gegen Passanten
Das im folgenden geschilderte Gewaltverbrechen, das sich in Österreich zugetragen hat, dokumentiert auf erschreckende Weise die geistige Einstellung der Schutzsuchenden gegenüber jenen, die sie selbstlos in ihrem Land aufgenommen haben und zum Nulltarif versorgen.
Anfang März wurde eine dreiköpfige Familie – Vater 67, Mutter 56 und Tochter 17 Jahre alt – in Wien von einem afghanischen Asylbewerber mit einem Klappmesser niedergestochen (PI-News berichtete). Der 67-jährige Familienvater, ein Zahnarzt, musste am Tatort wiederbelebt werden. Auch die beiden weiblichen Opfer schwebten in Lebensgefahr. Die Auswahl der Opfer bliebt dem Zufall überlassen: Falsche Zeit – falscher Ort…
Der Afghane gab gegenüber der Polizei auf die Frage nach seinem Motiv an, „in schlechter Stimmung“ und auf seine Lebenssituation wütend gewesen zu sein. Frustration also. (v. EUGEN PRINZ)
"Es gab einmal ein Zeitalter – es war das griechische – da war der Mensch das Maß aller Dinge. Heute sind die Dinge das Maß aller Menschen." (Werner Finck)
(rjhCD6149)


Gewalt gegen Deutsche: Versuch einer Ursachenforschung - Zuwanderer: Grundlose Angriffe auf die einheimische Bevölkerung

Dieser entsetzliche Vorfall hat sich zwar in unserem Nachbarland zugetragen, die Geisteshaltung der Zuwanderer ist jedoch überall gleich, wie die zahllosen Gewalttaten gegen die indigene Bevölkerung auch in Deutschland zeigen.
Die aus Frustration geborene „schlechte Stimmung“ scheint bei vielen muslimischen Migranten im westlichen Kulturkreis ein Dauerzustand zu sein. Dabei spielt es offenbar kaum eine Rolle, ob sie im Aufnahmeland geboren wurden oder Bestandteil des Flüchtlingstsunamis waren. Dennoch lohnt es sich, beide Gruppen getrennt voneinander zu betrachten.
In Deutschland geborene Muslime mit Migrationshintergrund
Der Bildungserfolg der Muslime liegt deutlich unter dem der autochthonen Bevölkerung und von Migranten aus anderen Kulturkreisen. Dies lässt sich damit erklären, dass sie mehrheitlich aus Elternhäusern mit niedrigerem Sozial- und Bildungsstatus stammen und zu Hause häufiger die Herkunftssprache verwendet wird. Auch der im Schnitt niedrigere Intelligenzquotient SÄMTLICHER Völker des islamischen Kulturkreises dürfte eine Rolle spielen. Schulisches Versagen und die daraus resultierenden schlechteren Chancen am Arbeitsmarkt führen dann natürlich zu Frustrationserlebnissen. Einzig in Gewaltbereitschaft und Brutalität sind die jungen Männer aus dem islamischen Kulturkreis ihren Geschlechtsgenossen aus der einheimischen Bevölkerung meist überlegen. Nach der Frustrations-Aggressions-Hypothese kann das Erleben von Frustration zu aggressiven Verhalten führen. Aus der Sicht frustrierter muslimischer Jugendlicher und Männer ist es also nur folgerichtig, das zu tun, was sie besser können, als ihre biodeutschen Geschlechtsgenossen. Auf diese Art wollen die Muslime sich und den Deutschen beweisen, dass nicht sie die Versager sind, sondern die Deutschen. Diese zu verprügeln, steigert zudem das Ansehen in der sozialen Gruppe, da in diesem Kulturkreis Männlichkeit über die Ausübung von Gewalt definiert wird.

Muslimische Flüchtlinge
Diese „jungen Männer“ kommen aus einem fremden Kulturkreis in der Hoffnung, es in Deutschland zu etwas zu bringen. Sie haben das Erfolgserlebnis einer gelungenen „Flucht“ im Rücken und meinen, auch alles Weitere würde so klappen, wie sie sich das ausgemalt haben. Doch schon nach kurzer Zeit merken die meisten, dass es in Wirklichkeit ganz anders läuft. Deutsch ist eine schwere Sprache und vielen ist es zu mühselig, sie zu erlernen. Zudem können viele Flüchtlinge kaum lesen und schreiben und die deutsche Kultur wird den meisten von ihnen immer fremd bleiben. Allmählich macht sich dann die Erkenntnis breit, dass ihre Kapazitäten nie und nimmer ausreichen werden, um aus der untersten Stufe der sozialen Leiter auch nur eine Sprosse höher zu gelangen. Daraus ergibt sich das Gefühl, benachteiligt zu sein, man fühlt sich hintergangen. In so einer Situation sind Alkohol, Drogen und Aggression nicht weit. Zur Katastrophe wird dieser Zustand, wenn der Asylantrag abgelehnt wird und die Abschiebung droht. Viele Flüchtlinge haben sich bei ihren Angehörigen verschuldet, um die Schleuser bezahlen zu können und stehen nun in der Schuld, ihre Sippe mit dem, was sie in Deutschland auf irgendeine Weise erwirtschaften, zu versorgen.
Ein abgelehnter Asylantrag bedeutet, dass sie in der Gefahr sind, dieser Verpflichtung nicht nachkommen zu können und dann vor der Familie als Versager zu gelten, also das Gesicht zu verlieren.
Dieser Gemütszustand ist der Nährboden für Frustration. Die Frustrationstoleranz ist im muslimischen Kulturkreis ohnehin sehr gering und die so empfundene Benachteiligung führt zu Rachegefühle, vor denen nicht einmal alte Menschen sicher sind:

„Eine Person der Gruppierung saß einer älteren Dame und ihrem anwesenden Ehemann in einem U-Bahnwaggon gegenüber. Ohne ersichtlichen Grund spuckte der Mann aus der Gruppe plötzlich der Münchnerin vor die Füße. Als sich die Frau mit Gehstock und mit ihrem Mann einen anderen Sitzplatz suchen wollte, fasste die Person an ihr Gesäß und versuchte ihr noch ein Bein zu stellen“
Falsche Zeit, falscher Ort… Es kann jeden treffen! Die bei indigenen Deutschen vorhandene Hemmung, Gewalt gegen Alte und Gebrechliche anzuwenden, ist offenbar bei diesen Zuwanderern nicht vorhanden. Sie verhalten sich wie im Tierreich: Die Alten und Schwachen sind das bevorzugte Ziel.
Terroranschläge und religiös motivierte Attacken stellen die dritte Kathegorie der Gewalt von Zuwanderern gegen die einheimische Bevölkerung dar. Dazu wurde jedoch schon soviel geschrieben, dass es keiner weiteren Erläuterung bedarf.

Frankreich: Bald ohne Juden?

Heute ist Frankreich das einzige Land der westlichen Welt, in dem Juden einfach deshalb ermordet werden, weil sie Juden sind.
Juden sind vielleicht die Hauptopfer, doch sie sind nicht die einzigen. In bloß fünf Jahren wurden in Frankreich 250 Menschen von islamischen Terroristen ermordet.
Das Hauptproblem ist die Verbreitung von Hass gegen Juden, gegen Frankreich und die westliche Welt. Viele muslimische Extremisten schüren Mord; und immer häufiger kommt es zu Morden

Vor einem Jahr, am 4. April 2017, wurde Sarah Halimi, eine ältere jüdische Ärztin im Ruhestand, in ihrem Haus in Paris grausam gefoltert und ermordet. Dann wurde sie von einem Mann mit dem Ruf "Allahu Akbar" ("Allah ist grösser") aus ihrem Fenster geworfen. Sie hatte mehrmals bei der Polizei gemeldet, dass sie Opfer antisemitischer Drohungen geworden war - vergeblich.
Weniger als ein Jahr später wurde in Paris eine weitere ältere und behinderte Jüdin, Mireille Knoll, von einem anderen muslimischen Extremisten in ihrer Wohnung vergewaltigt, gefoltert und ermordet. Frau Knoll, eine Holocaust-Überlebende, hatte ebenfalls die Polizei kontaktiert, um zu sagen, dass sie bedroht worden sei. Auch hier hat die Polizei nichts unternommen.
Monatelang versuchte die französische Justiz, den antisemitischen Charakter von Sarah Halimis Mord zu verschleiern; der für Mireille Knoll zuständige Richter erkannte zumindest den antisemitischen Charakter ihres Mordes sofort.

Beide Frauen waren Opfer eines antisemitischen Hasses, der in Frankreich rapide ansteigt.
Französische Juden leben in ständiger Unsicherheit. Die Männer, die sie ermorden, zögern offenbar nicht, in Häuser einzubrechen und ältere Frauen
anzugreifen; Sie scheinen zu wissen, dass sie ihre zukünftigen Opfer ohne Angst vor Festnahme bedrohen können. Meistens nimmt die Polizei nicht einmal die Anzeigen von Juden auf, die zur Polizeiwache gehen, sondern notiert einfach im Journal, dass ein Jude, der von Drohungen erzählte, kam und ging.
Die französischen Behörden sagen, dass sie Antisemitismus bekämpfen, aber sie sprechen nie vom einzigen Antisemitismus, der heute in Frankreich Juden tötet: dem islamischen Antisemitismus. Wenn der Mörder ein Moslem ist, wird er normalerweise als "plötzlich radikalisiert" beschrieben.
Das Wort "radikalisiert" wird heute verwendet, um muslimische Mörder zu beschreiben. Es erlaubt denjenigen, die es verwenden, die Worte "Moslem" oder "Islam" zu vermeiden.
Die französischen Mainstream-Medien verwenden ebenfalls dieselbe Sprache wie die französischen Behörden. Wenn Nachbarn eines Mörders interviewt werden, sagen sie normalerweise, dass er "ein netter Kerl" war.
Es gab damals fast keine Berichterstattung über den Mord an Sarah Halimi. Es gab mehr über die Ermordung von Mireille Knoll, doch fast niemand erwähnte die Ursache ihres Mordes.
Die Angst, die französische Politiker und Journalisten neutralisiert, ist: der "Islamophobie" angeklagt zu werden.
In all den unzähligen Büchern über die Gefahr und die Folgen des Antisemitismus, die seit dem Zweiten Weltkrieg in Frankreich veröffentlicht wurden, befasst sich nur einer speziell mit dem Hass auf Juden in der muslimischen Welt. Der Autor Philippe Simonnot, ehemaliger Journalist der Tageszeitung Le Monde, rechtfertigt diesen Hass. Er behauptet (fälschlicherweise), dass Juden, die in muslimischen Ländern leben, gut behandelt wurden, aber dann den Islam verrieten, indem sie zur Zeit der westlichen Kolonialisierung nicht mit den Muslimen zusammen kämpften; dass die Schaffung Israels ein Verbrechen gegen die armen "Palästinenser" war und dass Muslime das Recht haben, Christen und Juden kollektiv zu bestrafen. Diese Ideen sind nicht marginal. In Frankreich sind sie weit verbreitet.
Jedes Mal, wenn ein antisemitisches Verbrechen von einem Moslem auf französischem Territorium verübt wird, versuchen französische Politiker und Journalisten, zu verschweigen, wer der Verbrecher ist oder was seine Motive waren. Oft erklären sie, dass der Kriminelle ebenfalls ein "Opfer" ist.

Wenn ein Verbrecher eine Nachricht hinterlässt, die besagt, dass er so gehandelt hat, um das Leiden der "Palästinenser" zu rächen, wiederholen französische Politiker und Journalisten fast unisono, dass das, was im Nahen Osten passiert, im Nahen Osten bleiben müsse, sowie dass eine "gerechte Lösung" gefunden werden müsse für das "palästinensische Leiden". Sie ignorieren, dass trotz aller Bemühungen Israels, Araber menschlich zu behandeln, jeder französische Bericht über Israel damit anfängt, israelische Soldaten als skrupellose Killer zu denunzieren, die angeblich freudig Araber demütigen.
Heute ist Frankreich das einzige Land in der westlichen Welt, in dem Juden einfach deshalb ermordet werden, weil sie Juden sind. Seit 2006 wurden elf französische Juden getötet - Männer, Frauen, Kinder. An der Ozar Hatorah Schule in Toulouse wurden im März 2012 Kinder im Alter von drei, sechs und acht Jahren aus nächster Nähe erschossen.
Giulio Meotti schrieb:

"Wenn sie Muslime gewesen wären, wären ihre Geschichten zu einer universellen Warnung vor Intoleranz, Rassismus, ethnischem und religiösem Hass geworden ... Politiker hätten Straßen und Schulen nach ihnen benannt."
Aber sie waren Juden, und in Frankreich wird der Antisemitismus nicht benannt.
Vor ein paar Wochen sagte Präsident Emmanuel Macron beim jährlichen Diner der jüdischen Organisation CRIF in Paris, dass sich Frankreich mit dem Antisemitismus im Krieg befinde. Nach dem Mord an Mireille Knoll sagte er das Gleiche.
Seit Jahrzehnten haben alle französischen Präsidenten praktisch die gleichen Sätze benutzt.
Macron wiederholte viele Male, dass "ohne Juden Frankreich nicht mehr Frankreich wäre". Es scheint aber genau das stattzufinden: ein Frankreich ohne Juden.
In zwei Jahrzehnten haben mehr als 20% der französischen Juden das Land verlassen. Laut einer Umfrage wollen 40% der in Frankreich lebenden Juden noch gehen. Obwohl die Juden heute etwas weniger als 0,8% der französischen Bevölkerung ausmachen, steht die Hälfte des Militärs und der Polizei, die in Frankreich auf den Straßen stationiert sind, vor jüdischen Schulen und Gotteshäusern.
Französische Juden sehen, dass der Rest der jüdischen Präsenz in Frankreich ausgelöscht wird. Sie wissen, dass sie ihr Jüdischsein verstecken müssen und dass, selbst wenn sie vorsichtig sind auf der Straße und sorgfältig ihre Türen verschließen, überall Risiken bestehen. Sie wissen auch, dass das, was ihnen passiert, den Rest der französischen Bevölkerung nicht interessiert. Die französische Nationalversammlung hat 577 Mitglieder. Nur einer von ihnen macht unermüdlich und mutig darauf aufmerksam, was passiert: Meyer Habib. Er vertritt die im Nahen Osten lebenden Franzosen und wurde dank der Unterstützung der französischen Juden gewählt, die jetzt in Israel leben, aber immer noch ihre Staatsbürgerschaft haben. Ohne sie hätte er keine Chance, gewählt zu werden.
Nach dem Mord an Sarah Halimi wurde in der Straße, in der sie lebte, eine Hommage an sie organisiert. Nur Juden waren anwesend. Sie wurden mit Beleidigungen und Flaschenwürfen aus den Fenstern von Gebäuden begrüßt.

Als jüdische Institutionen einen Schweigemarsch zum Gedenken an Mireille Knoll forderten, kamen mehr Menschen. Auch hier waren die meisten Juden. Gilles-William Goldadel, Präsident von Anwälte Ohne Grenzen und der Anwalt der Familie Knoll sagte, dass Mireille Knolls verstorbener Ehemann ein Überlebender von Auschwitz gewesen sei und ihre Kinder mit der Erinnerung an den Holocaust ständig in ihren Gedanken gelebt hätten und wie "schrecklich" es für sie sein musste, dass ihre Mutter ermordet und ihr Körper verbrannt worden ist. Einer von Mireille Knolls Söhnen, Daniel, sagte, dass "Muslime reagieren müssen".
Französische muslimische Organisationen verurteilten den Mord, nicht aber den Judenhass.
Eine Studie, die 2014 für Fondapol (Stiftung für politische Innovation) durchgeführt wurde, zeigte, dass 25% der französischen Bevölkerung antisemitische Gefühle haben, und dass dieser Prozentsatz bei praktizierenden Muslimen bei 42% liegt. Laut der Studie sind 28% der französischen Muslime strikt gegen die Lehre des Holocaust in Schulen. Viele sagen, dass der Holocaust eine jüdische Erfindung sei.
Juden mögen die Hauptopfer sein, aber sie sind nicht die einzigen. In nur fünf Jahren wurden 250 Menschen in Frankreich von islamischen Terroristen ermordet - die jüngsten Opfer wurden nur wenige Stunden vor dem Fund von Mireille Knolls Leiche in der Asche ihrer Wohnung erschossen.
Am 23. März tötete ein französischer islamischer Terrorist in Trèbes, einer Kleinstadt im Südwesten Frankreichs, vier Menschen. Eines der Opfer war ein ranghoher Offizier der französischen Gendarmerie, der den Platz einer Geisel einnahm und mit einem Fleischermesser abgeschlachtet wurde. Der Terrorist wurde erschossen.
Französische Mainstream-Medien verheimlichten, dass der Beamte erstochen wurde; Sie sagten, er sei "am Hals getroffen" worden. Der Terrorist, der "Allahu Akbar" rief, wurde nicht als Islamist beschrieben, sondern als ein Mann, der "radikalisiert" wurde. Das französische Innenministerium fügte hinzu, dass er als extrem gefährlich angesehen und von der Polizei "eng überwacht" wurde. Tausende Menschen, die "radikalisiert" sind und als extrem gefährlich gelten, werden von der Polizei "eng überwacht".

Als ein Polizeikommando in die Gegend ging, in der der Terrorist gelebt hatte, wurden sie von Aufständischen begrüßt.
Viele Franzosen halten den geschlachteten ranghohen Beamten Arnaud Beltrame für einen Helden; in Paris wurde ihm eine feierliche Ehrerbietung erwiesen. Im selben Moment feierten tausende junger Muslime auf der Straße den Terroristen und riefen seinen Namen Radouane Lakdim. "Für viele junge Muslime ist der Terrorist der Held", sagte Thibault de Montbrial, der Präsident des Zentrums für Heimatschutz.
Am Tag nach dem islamischen Angriff in Trèbes sagte Frankreichs Regierungssprecher, dass Frankreich die moralische Pflicht habe, 258 französische ehemalige Mitglieder des besiegten Islamischen Staates, die gegenwärtig in Syrien inhaftiert sind, aufzunehmen und zu "reintegrieren". Dies ist offenbar die umfassende Sichtweise der französischen Regierung auf ihre moralische Pflicht.
Vor wenigen Tagen wurde in Le Figaro ein "Aufruf von 100 Intellektuellen gegen den islamistischen Separatismus" veröffentlicht. Der Text beschuldigt Islamisten, "die muslimische Bevölkerung vom Rest der Franzosen abzukoppeln".
Ein großer Teil der muslimischen Bevölkerung Frankreichs lebt bereits getrennt von der übrigen französischen Bevölkerung. Sie segregiert sich selbst. Das Hauptproblem besteht jedoch nicht in der Selbstsegregation. Das Hauptproblem ist die Verbreitung von Hass gegen Juden, Frankreich und die westliche Welt. Muslimische Extremisten schüren Mord; und immer häufiger kommt es zu Morden. Sie wollen nicht getrennt leben: sie wollen zerstören, verwüsten und erobern. Man muss nur die Geschichte der Türkei, ganz Nordafrikas, des gesamten Nahen Ostens, Osteuropas, Griechenlands, Portugals, Nordzyperns und Südspaniens betrachten.
Im vergangenen Jahr veröffentlichte der in Nordafrika geborene und aufgewachsene Historiker Georges Bensoussan ein Buch mit dem Titel Ein unterdrücktes Frankreich "Une France soumise". Der Titel schien nur zu akkurat.

Werden die Franzosen endlich rebellieren? Eine Umfrage, die am 29. März veröffentlicht wurde, zeigt, dass 83% der Franzosen für die Ausweisung aller Ausländer sind, die eine "S-Akte" bei den Geheimdiensten haben, deren Inhaber als Bedrohung für die nationale Sicherheit betrachtet werden. Die Umfrage ergab auch, dass 87% der Franzosen dafür sind, französische Bürger mit einer "S-Akte" ins Gefängnis zu schicken. Die französische Regierung hat jedoch kein Interesse daran gezeigt.
Quelle: "Frankreich-Juden"

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