Suche Rezepte für Hausmannskost, aus Ur- und Omas Küche
"Sabbern"

"Sabbern"

12.04.2018 19:01

Er ist ein Greis, da darf man schon mal dummes Zeug sabbern. Aber muß einer, wie Gerhart Baum (85) das immer noch im Fernsehen dürfen? Wenn es um Migranten und Kriminalität geht?? Blind wie ein Maulwurf, taub wie eine Fledermaus behauptete der ehemalige FDP-“Innenminister” Mittwoch Abend bei MAISCHBERGER weltfremd: “Alles übertrieben!”
Und ein nicht ganz so alter Sack, der “Kriminologe” Thomas Feltes (66) federte ihn professoral ab: “Die Kriminalitätsrate ist sogar gesunken”.
Das Männeken hatte extra einen Anthrazit-Dreiteiler gewählt, passend zu grauem Resthaar und Schnäuzer, eine rot-silberne Streifenkrawatte zum weissen Manschettenhemd. Und so lächelte er jovial wie der Professor in der “Feuerzangenbowle” durch die Hornbrille, als der Berliner Polizist Bode Pfalzgraf (54) neben ihm sagt: “Die Zahlen sind nur deshalb besser geworden, weil viele Delikte nicht mehr angezeigt werden, also auch in keiner ‘Statistik’ auftauchen .” Der Polizeigewerkschafter bringt es auf den bitteren Punkt: “Wenn Sie keine Polizei mehr in den Görlitzer Park schicken, dann sinkt dort die Drogenkriminalität.” Josef Nyary (BILD) zitiert: “Die Wirklichkeit ist viel schlimmer! Jeden Tag gibt es 16 verletzte Polizisten in Berlin!”
Maisches alte Männer wissen es besser. FDP-Greis Baum: “Polizisten wurden auch schon früher ab und an mal verletzt …” Klar, damals, als Joschka Fischer noch Bullen-Treter war… Der GRÜNE vom Frankfurter Pflasterstrand wurde dann zum Glück erst als Umwelt- später Aussenminister, heute mit Staats-Knete sozialisiert. 16 verletzte Bullen täglich? Allein in Berlin? Sind doch bloß 480 im Monat!! Also, Pack, was maulst Du?! (von PETER BARTELS)
"Die ARD setzt zusätzlich zu alldem noch öffentliche Mittel ein, um die publizistischen Plattformen, die diese Andersdenkenden sich aus eigenen Mitteln aufbauen, mit unfairen Klagen zu überziehen und juristisch zu zermürben." (ARD)
(rjhCD6149)


Der alte Mann und das Maische - Und täglich messert das Moslemtier

Maisches anderer alter Professor assistiert prompt aus dem Mustopf der geleerten “Kriminologie”: “Die meisten Gewaltdelikte passieren doch in der Familie…” Jau, besonders, wenn Weihnachten ist, die Gans verbrannt ist. Das kurzfristig entmottete Professorlein: Nein, die Politiker machen den Menschen Angst! Und dann (Heiliger Strohsack!): “Wirkliche Ursachen für die Furcht sind Globalisierung, Altersarmut, Krankheit, Ungarn oder Polen … Das alles beunruhigt die Menschen und wird dann auf die Kriminalität fokussiert.”
Da ist selbst Josef Nyary (BILD), immer noch bester TV-Kritiker von Rest-Deutschland, baff: “Frauen haben Angst durch den Park zu gehen, weil Orban die Wahl gewonnen hat?”
Oder vor der AfD, Kollege. Diese Dunkeldeutschen sind zwar längst drittstärkste Fraktion im Bundestag, machten bei der letzten Wahl fast 6 Millionen soviel Angst, dass sie eben diese Partei wählten. Aber die AfD wurde von Maische zum wiederholten Mal nicht zum Untersuchungsausschuß ihres Zentralkomitees (Talkshow genannt) eingeladen … Reicht doch, wenn ein jugendlicher Brillenaugust namens Philipp Amthor (25) statt zu arbeiten, von einer CDU faselt, die seine Partei-Domina längst abgeschafft hat. Und Amthor schwärmt vom schwulen CDU-Minister Spahn, der neulich versehentlich (¿) in etwa gesagt hat : Der Staat hat zuletzt nicht mehr ausreichend für Recht und Ordnung gesorgt … Also fordert der Jung-Verpisser aus MeckPom: “Null Toleranz für Dealer und Clans!”
Das ist etwa so überzeugend, wie Merkels Versprechen bei jeder Vereidigung, Schaden vom deutschen Volk abzuwenden, “so wahr mir Gott helfe”. Und da “Gott” offenbar schon sehr lange in der Hängematte der Ewigkeit pennt, darf das silbrige Professorchen bei Maische plappern: “Wir haben einen Rechtsstaat, keinen Polizeistaat.”
Im Himmel ist Jahrmarkt, wie immer. Da hilft auch die Wirklichkeit nicht. Jedenfalls nicht in Deutschland:

*Wenn Emitis Pohl, deutsch-iranische Werbeagentin in Köln, Angst um sich selbst und ihre Töchter hat, die nicht mal mehr Bahn fahren dürfen, von ihr sogar mit Pfefferspray “bewaffnet” wurden …
*Wenn Hayko Migirdicyan, Kiosk-Betreiber vom Kölner Ebertplatz, resigniert: “Ich gehe nur noch mit dem Notfallhammer in meinen Laden … Die Dealer sind meistens Afrikaner … Einer benutzte sogar meine Eistruhe als Drogendepot … Einer hat neulich zwei elfjährige türkische Mädchen unsittlich berührt … Die lassen sich doch nicht von einem Sozialarbeiter auf den rechten Weg bringen …”

Der greise Baum (ganz früher Anwalt) versucht’s dialektisch: “Köln nicht sicher? Das ist doch ein Angriff auf die Polizei … Die besorgte Frau und Mutter (CDU): “Nein, auf die Politik!” Daraufhin plustert Baum sich auf: “Wieso? ICH stehe doch nachts nicht auf der Straße…” Der alte Mann hält sich tatsächlich noch für einen Politiker … Dann folgt sein nächster, galoppierender Alzheimer-Anfall: “Warum reden wir hier eigentlich nicht über rechtsradikale Gewalt?” … Greint er, wie Methusalix ohne schwingende Krücke: “Unsere Fluggastdaten werden fünf Jahre gespeichert … Wir sind auf dem Weg in den Überwachungsstaat!”
Mit solchen Polit- Slapsticks haben der sehr alte Mann und die nicht viel jüngere Frau mit dem Schnarr-Namen die FDP einst in den Abgrund getrieben …
Gegen Mittag dann BILD mit Tatütata ONLINE: Das tägliche Moslemtier hat wieder gemessert!! Diesmal auf Hamburgs feinster Einkaufsmeile, dem Jungfernstieg Ein Neger aus Niger (33) hatte sein Töchterchen in der Kinderkarre und seine Frau (34) “gezielt und massiv” abgestochen…
Wie sagte Baum bei Maische? “Alles übertrieben!”
Und der Professor: “Die Kriminalitätsrate ist gesunken.”

Quelle: "Stumpfsinn"
Der Zionistische Faktor – Der jüdische Einfluss auf die Geschichte des 20. Jahrhunderts - Die Verbindung zwischen Kommunismus und Kapitalismus (p.b. Maria Lourdes)
Die erste Ausgabe von The Zionist Factor erschien im Jahre 1986. Dieses Buch bildet den Höhepunkt von Ivor Bensons tiefgründigemWerk als Analytiker des 20. Jahrhunderts. Einfühlsam und unbeugsam ehrlich hat sich der Autor an die Erforschung eines ganzen Komplexes von Fragen gemacht, die alle abendländischen Denker in ihren Bann gezogen haben, ob sie es nun zugeben oder nicht: Das geheimnisvolle Verhältnis zwischen Christen, Juden, Kapitalismus und Sozialismus. Wichtigere Fragen als diese gibt es schlechthin nicht!
Es gibt keine proletarische Bewegung, auch keine kommunistische, die nicht im Dienste des Geldes, in der vom Geld vorgegebenen Richtung und während des ihr vom Gelde zugebilligten Zeitraums tätig wäre, und all dies, ohne dass die Idealisten in ihren Reihen auch nur die leiseste Ahnung davon hätten.

Jede auch noch so knappe Übersicht über die Kräfte, welche die Geschichte des 20. Jahrhunderts gestalten und dabei jene Bedingungen schaffen, die Oswald Spengler zutreffend als «zur Gewohnheit gewordene Anarchie» bezeichnet hat, wäre ohne eine nähere Betrachtung des Verhältnisses zwischen zwei scheinbar unvereinbaren Gegensätzen – Kapitalismus und Kommunismus – ganz unvollständig.
Der Schlüssel zum Rätsel ist das Wort Kapitalismus. Die meisten Menschen glauben irrtümlich, dass dieses Wort nur eine Bedeutung hat; in Tat und Wahrheit birgt der Begriff im alltäglichen Gebrauch zwei Bedeutungen in sich, die so verschieden sind wie Tag und Nacht.


(Viele Frauen, die als Mädchen das „Dritte Reich“ miterlebten, sprachen hinterher von ihrer schönen Jugendzeit. Wie ist das möglich? Wie konnten sie die weibliche Hitlerjugend, den Bund Deutscher Mädel, und den Nationalsozialismus als schön erleben?)
Um zu verstehen, weshalb Regierungen kapitalistischer Staaten gegenüber dem Kommunismus eine seltsam zweideutige Haltung einnehmen, müssen wir zuerst lernen, die beiden Bedeutungen, die dem Wort Kapitalismus innewohnen, sauber voneinander zu trennen. Wir sollten stattdessen zwei Wörter benutzen: Kapitalismus in seiner ursprünglichen, in den Lexika definierten Bedeutung, sowie Superkapitalismus, worunter eine radikal abgewandelte Form des ersteren zu verstehen ist.
Der Kapitalismus in seinem ursprünglichen und korrekten Sinne bedeutet das Privateigentum an Gütern und Produktionsmitteln sowie den freien Wettbewerb bei der Versorgung mit Waren und Dienstleistungen.
Der Superkapitalismus, der als in ganz wenigen Händen konzentrierter Finanzkapitalismus bezeichnet werden kann, ist nicht nur grundverschieden vom Kapitalismus, sondern recht eigentlich dessen Antithese und nimmt früher oder später eine ausgeprägt antikapitalistische Natur an.
Es ist nämlich nicht möglich, Besitz und Kontrolle über Eigentum und Ressourcen immer mehr zu konzentrieren, ohne gleichzeitig die Zahl derjenigen, welche das Eigentum und die Ressourcen besitzen und kontrollieren, zu verringern.
Dementsprechend kann es keine riesige Konzentration von Besitz und keine in den Händen einiger weniger liegende Kontrolle der Ressourcen geben, ohne dass der freie Wettbewerb behindert oder ganz abgewürgt wird.
Was wir im Westen seit langer Zeit erleben, ist die fortschreitende Degenerierung des Kapitalismus zu einer Form des Superkapitalismus – oder, konsequent formuliert, Antikapitalismus -, die, je weniger sie dem ursprünglichen Kapitalismus gleicht, desto auffallendere Ähnlichkeit mit dem Sozialismus oder Kommunismus aufzuweisen beginnt.
In den meisten Ländern der westlichen Welt, und insbesondere in den USA, ist vom Kapitalismus gerade noch genug übriggeblieben, um das Bild zu verwirren und den meisten Menschen die Einsicht zu erschweren, dass der Kapitalismus zusehends dem Superkapitalismus weicht. Anders gesagt, die Überreste des schwachen und dahinserbelnden Kapitalismus dienen einem allgewaltigen Antikapitalismus, der sowohl die Wirtschaft als auch die Politik beherrscht, als Tarnmäntelchen.
Moderne superkapitalistische Regime, wie das amerikanische und die kommunistischen, mögen wohl unterschiedliche Interessen haben und sich oft in den Haaren liegen, doch dies verblasst neben dem, was sie gemeinsam haben. Beide sind unerbittliche Widersacher des Nationalismus. Deshalb sind sowohl der Superkapitalismus als auch der Kommunismus ihrem Wesen nach revolutionär und Todfeinde aller politischen Systeme, die ihrem Wesen nach evolutionär sind.
Da der Nationalismus untrennbar mit dem kulturellen Erbe eines Volkes verbunden ist, ergibt sich daraus, dass alle Attacken auf den Nationalismus kulturelle Unterwanderung und Zerstörung mit einschliessen. Dies sehen wir auf beiden Seiten des Eisernen Vorhangs sowie des Bambusvorhangs; die Kulturzerstörung wird von Superkapitalisten und Kommunisten mit gleichem inbrünstigem Eifer betrieben.

Es gibt nur einen echten Nationalismus, den sie beide unterstützen, und das ist der Zionismus, der Nationalismus der über zahlreiche Länder zerstreuten Juden. Dazu kommen natürlich allerlei Pseudonationalismen, die sie in der Retorte züchten und ausnutzen, wie beispielsweise der «schwarze Nationalismus» in Afrika, und auch diese Pseudonationalismen sind in der Regel stark marxistisch gefärbt.
Der Grund, weswegen der westliche Superkapitalismus in ständiger Furcht vor dem Nationalismus lebt, lässt sich leicht erklären. In jedem beliebigen Staat ist die Grundfrage nämlich, ob es eine der Wirtschaft übergeordnete Autorität geben soll. Wer soll regieren – die Politik oder die Wirtschaft? Es unterliegt keinem Zweifel, dass der Nationalismus ungeachtet aller Gebrechen, die er geerbt hat, die Instinkte und den Willen der Bevölkerung widerspiegelt und dem Grundsatz huldigt, dass die Politik den Vorrang hat, während die Wirtschaft, so wichtig sie auch sein mag, ihrem Wesen nach der Politik untergeordnet sein muss. 36
Da ein Widerstand gegen den Kommunismus und ein Sieg über diesen nur mit Hilfe des Nationalismus möglich ist, ergibt sich daraus, dass der westliche Superkapitalismus die Koexistenz mit dem Kommunismus aufs entschiedenste fördert und dass die Superkapitalisten, selbst wenn sie keine Zionisten sind, kein anderes langfristiges Ziel haben können als die schlussendliche Verschmelzung mit dem Kommunismus – wobei sie oft nicht ahnen, dass der Endsieg ihres Antinationalismus sich sogleich als Triumph des zionistischen Nationalismus erweisen würde.
Dementsprechend gibt es – und dies ist ungeheuer wichtig – nur eine einzige Waffe, die der Superkapitalismus erfolgversprechend gegen den Nationalismus einsetzen kann, nämlich eine sozialistische oder kommunistische Ideologie, welche die Kräfte der Unterwelt und des wurzellosen Intellektualismus mobilisiert und bei Bedarf als Rammbock gegen alle nationalistischen Ziele einsetzt – ausgenommen eines, den Zionismus.
Was ist also das wirkliche Verhältnis zwischen westlichem Superkapitalismus und marxistischem Kommunismus? Gibt es einen globalen Imperialismus, gibt es deren zwei, oder, wenn man den Zionismus dazunimmt, gar drei? Wenn es nur einen gibt, wie verhalten sich die drei Ideologien dann zueinander?
Wir dürfen nicht hoffen, klare Antworten auf Fragen wie diese zu finden, ehe wir uns mit einer gesunden politischen Philosophie gewappnet haben, die uns einerseits davor bewahrt, die Berührung mit der Realität zu verlieren, und andererseits als geistiges Instrument zur Sezierung, Analyse und Einschätzung sämtlicher politischer Phänomene dient. Wie ich schon früher beobachtet habe, hat jeder, der sich aus irgendwelchen Gründen eine abgeklärte, skeptische und kritische Haltung gegenüber der kränkelnden Welt des 20. Jahrhunderts mit ihren zweifelhaften Werten zu eigen gemacht hat, den Weg persönlicher Gesundung beschritten und dadurch auch zur Gesundung jener Gemeinschaft beigetragen, welcher er angehört.

Quelle: "ZION-Einfluss"

Einstellungen Beliebteste Blog-Artikel Artikel empfehlen
Andere Artikel dieser Kategorie, die für Sie interessant sein könnten: Neueste Artikel der Kategorie Allgemein

Melden Sie sich an, um die Kommentarfunktion zu nutzen
Suche Rezepte für Konservierung heimischer Kräuter, Tipps für Marmeladen, Marinaden


disconnected Foren-Chat Mitglieder Online 1
Xobor Xobor Blogs