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"Narrenschiff"

"Narrenschiff"

12.04.2018 21:46

Ich habe mich geirrt, als ich voraussagte, dass Merkel nicht mehr zur Kanzlerin gewählt werden wird. Ich hatte zwar guten Grund, schon vor der Bundestagswahl 2017 von Neuwahlen auszugehen: den der Unmöglichkeit für die CSU, einer Groko zuzustimmen, da die Drehhofertruppe ansonsten riskiert, die Bayernwahlen im Herbst zu verlieren.
Aber habe ich mich nun wirklich komplett geirrt? Nein! Die CSU ließ die Groko lediglich taktisch zu, wie sich nun zeigt. Kaum ist das neue Merkel-Horrorkabinett im Amt, verkündet sie die ersten Austrittsdrohungen und signalisiert damit nach Innen wie nach Außen die Instabilität dieser Regierung der Wahlverlierer. Söder will offensichtlich meiner Theorie noch was drauf setzen. Einen ordentlichen Knalleffekt! Einen, der auch Merkel richtig weh tun wird. Denn ihr droht der Prozess gemacht zu werden, sobald sie ihre Macht verloren hat. Ich dachte fälschlicherweise, dass sie elegant nach Brüssel oder in die UNO entsorgt wird.
Aber da will sie wohl auch keiner mehr haben. Die CSU hat die Groko also nur zugelassen, um sie platzen zu lassen und sich auch ein bischen an der ungeliebten Kanzlerin zu rächen. Nicht heute, nicht morgen, aber nah genug am Wahltermin im Herbst.
Merkel 4.0 dauert nur bis zum Herbst – dann läßt es die CSU wohl endgültig krachen! (von Diogenes Lampe)
„Das Schwert ist die Achse der Welt.“ (Charles de Gaulle")
(rjhCD6149)


Koalitionskrach in Sicht

(Angela Merkel (c) Kurt Klarsicht)
Die SPD ist wahrlich dümmer, als die Polizei erlaubt. Bei dem intellektuell tieffliegenden Führungspersonal dennoch keine wirkliche Überraschung. Dass Merkel und Seehofer ihr mehr Ministerien zuschusterte, als ihr gemäß Wahlergebnis zugestanden hätte, war gewiss nicht einer Unterwerfung der Kanzlerin geschuldet, die um jeden Preis an der Macht bleiben wollte; wie die Medien kolportieren. Dieser merkwürdige Umstand ist wohl einem weitsichtigeren strategischen Plan zu verdanken, der vorsieht, die SPD und mit ihr alles Linke noch deutlicher zu demontieren. Sicher tun die roten Socken das Meiste längst selbst dafür. Aber die CSU wird es sich nicht nehmen lassen, einen Fallenden auch noch diabolisch zu stoßen. Nicht nur aus purer Gemeinheit. Sondern vor allem aus Angst vor der AfD. Denn die macht in Bayern der CSU gerade gefährliche Konkurrenz.

(Merkel und Maas)
Insofern handelte die CSU taktisch klug, als sie sich auf diese perverse Neuauflage der Groko einließ. Ohne die Macht über Bayern ist die CSU nur noch FDP-Niveau. Hätten schon jetzt Neuwahlen statt gefunden, wie ich erst annahm, dann wäre sie womöglich bereits vor den Bayernwahlen wesentlich geschwächt worden und die AfD hätte eine noch bessere Ausgangslage als Volkspartei in München gehabt. Immerhin war sie in Sachsen bei der letzten Bundestagswahl bereits stärkste Partei vor der CDU, die sich in Dresden schon beinahe so sicher fühlen konnte, wie die CSU im Bayernlandtag.

(Seehofer Koalitionskrach (c) Kurt Klarsicht)
Nun aber kann Söder als neuer Besen zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen: 1. Er ist Seehofer elegant nach Berlin losgeworden. 2. Die CSU kann sich jedoch bis zum Herbst mit dessen Hilfe als Innenminister in punkto innere Sicherheit als stärkste Kraft in der Regierung Merkel 4.0 profilieren. Und Seehofer, längst amtsmüde, kann noch mal den Superintriganten gegen Merkel geben.

Indem die AfD dank der Groko führende Oppositionspartei im Bundestag wurde, sehen sich die linken Parteien politisch auch zur Freude der CSU marginalisiert. Denn deren „stärkste“, die SPD, ist in der Groko neutralisiert. Die gesamte Linke hat dazu durch ihre transatlantische „Flüchtlings“-Politik inzwischen ein gigantisches Glaubwürdigkeitsproblem im Volk, das sich von diesen Politabenteurern und deren Menschenexperimenten à la Umvolkung nicht länger an der Nase herum führen läßt. So gigantisch sind ihre Probleme, dass sich einige von ihren Führern sogar schon überlegen, ob sie eine ganz neue linke Partei gründen wollen, die von den ganzen Arbeiter -und Mittelstandsverrätereien noch nicht völlig kontaminiert ist. Denn mit der SED-Linkspartei, den Grünen und der SPD – alle einem Milliardär namens Soros, seinem Kapital und seinem Popper-Konzept von der „offenen Gesellschaft“ hörig – ist aufgrund von deren bedingungsloser Unterstützung der Merkel’schen illegalen Migrationspolitik gar keine echte linke Politik mehr möglich. Der linke Flügel der SPD wird ganz schnell seine Schmerzgrenze erreichen, sobald die im Koalitionsvertrag vorgesehenen Abstimmungszwänge zum Tragen kommen. Die CSU kann sie jetzt mit ihren Grenzschließungs -und Familiennachzugsstopplänen vor sich her treiben. Die SPD hat mit dem von Mr. 100% Schulz ausbaldoverten Vertrag somit wahrlich einen Pyrrhussieg errungen, der ihr noch teuer zu stehen kommt.

Übrigens genauso wie Merkel. Sobald ihr Horrorkabinett 4.0, das sich schon jetzt mit dem SPD-Außenmännchen unmöglich gemacht hat, auseinander fällt, ist sie als Kanzlerin und CDU-Vorsitzende Geschichte. Von ihrem neuen Bilderbergfinanzminister, Mr. Elbphilharmonie von den Transatlantikern, wird sich Deutschlands Wirtschaftselite nicht lange ärgern lassen wollen. Es steht einfach zuviel Eigenes auf dem Spiel. Wo man auch hinschaut im Merkelkabinett: es ist zum Erschrecken: eine Ansammlung von Böcken, die gärtnern wollen.

Ein Narrenschiff, das sogar aufgrund einer offensichtlichen Lüge Großbritanniens Kurs auf Russland nehmen will. Kann man als deutsche Regierung geschichtsvergessener sein? Noch dazu ein Außenmännchen, das überall in der Welt herumtönt, dass es wegen Auschwitz in die Politik gegangen sei?
Schäuble und die Ex-Misere aus dem Innenministerium von Merkel 3.0 haben nicht zufällig so unaufgeregt die Regierung verlassen. Sie wissen genau, was kommen muss und nehmen sich elegant aus der Schusslinie. Ob’s helfen wird? Wohl eher nicht. Zuviel haben beide Hassfiguren auf dem Kerbholz.
Die deutsche Wirtschaft dürfte jedenfalls bereits ihre Leute in der Bundestagsfraktion der AfD sitzen haben. Und es kommen immer noch neue Fachleute hinzu. Diese treten inzwischen so professionell auf, wie man es nach dem Petry-Pretzell-Desaster kaum für möglich gehalten hätte. Fulminante Reden wie die von Dr. Curio, der selbst einen Höcke weit in den Schatten stellt, lassen keinen Zweifel an der Machtkompetenz dieser Partei mehr. Da kann auch ein ungeschickter Herr Poggenburg in Sachsen Anhalt nicht mehr viel kaputt machen. Nicht mal im angetrunkenen Zustand.
Wenn man die AfD Bundestagsreden verfolgt, vor allem aber die Reaktionen der anderen Fraktionen darauf, so muss bei Letzteren inzwischen pure Verzweiflung herrschen. Die Nazikeule ist stumpf geworden. Und nicht nur das! Jeder, der sie gegen eine solch professionell auftretene AfD-Truppe lauter tatsächlich echter Doktoren und Professoren anwendet, macht sich mehr und mehr lächerlich. Und somit auch die political correctness, die sich diese linken Narren über den CIA-MI6-Feminismus haben aufschwatzen lassen. Niemand, der ernst zu nehmen ist, nimmt sie mehr ernst. Erst recht nicht, wenn sie mit lauten Zwischenrufen, dümmlichen Grinsen und niveaulosen Zwischenfragen brillieren wollen. Und was die Redner dieser Verliererkaste betrifft, ist Özdemir da mit seiner Hassrede das beste Beispiel, wie aus Zähneknirschen schnell Zähneklappern werden kann. Auch in Bezug auf den intellektuellen Verfall des linken Parteienspektrums bleibt somit nichts zu wünschen übrig.
Das reißt auch keine Sarah Wagenknecht mehr raus. Sie wird von der Mehrheit des Volkes gerade wegen ihrer hohen Intelligenz gar nicht mehr als Mitglied dieser linksgrünversifften 68er Parteienmischpoke wahrgenommen. Sie wird zwar zurecht viel bewundert, kann aber gerade durch ihre Ausnahmestellung keine Wähler mehr an diese pseudolinken Parteien binden. Das muss wohl ihr Lebensabschnittsgefährte Lafontaine auch bemerkt haben, als er ihr schließlich einredete, mit einer ganz neuen linken Partei mit ihr an der Spitze wäre vielleicht doch noch Staat von links zu machen.

Die FDP kann einem eigentlich nur noch leid tun. Bei der nächsten Bundestagswahl wird sie wohl kaum noch mit Merkels Leihstimmen rechnen können. Die Hassreden von Lindner und Kubicki gegen die AfD schaden ihnen selbst mindestens so viel, wie sie der AfD nützen. Und nach der Parfümwerbung für Lindner bei der Bundestagswahl nun mit einem alten Kopftuchmädchen in den Provinzwahlkampf zu ziehen, zeugt bestenfalls davon, dass mit der Wiedereinkehr in den Bundestag nicht automatisch eine neue Glaubwürdigkeit oder gar sowas wie politische Instinke bei der FDP mit Einzu gehalten hätten. Es bleibt beim alten, anbiederischen Schmarotzergeist der Mövenpicklobby. Und den braucht wirklich keiner in der neudeutschen Bevölkerung. Nicht mal die türkische Islamistenlobby der Erdoganaffinen.

Verständlich ist diese plakative Kopftuchaktion allemal. Denn Kubicki, der uns alle zum Teufel wünscht, wenn wir seine Kopftuchkandidatin nicht mögen, war schließlich nicht nur der Busenfreund von Riesenstaatsmann Mümmelmann, sondern auch wie er aktiv in der deutsch-arabischen Gesellschaft. Hoffen solche FDP-Granden tatsächlich noch, dass Möllemanns damaliges 18 %-Projekt nun vielleicht mit Erdogans Hilfstruppen doch noch aufgehen könnte?
In der Politik geschieht nichts zufällig. Ob es allerdings immer genau so kommt, wie geplant, ist alles andere als sicher. Sicher scheint nur, dass sich die deutsche Wirtschaft eine neue Regierung machen muss, denn die Kräfteverhältnisse haben sich in der Welt gründlich verschoben. Vorerst scheint nur eine Koalition aus CDU/CSU und AfD für sie als Regierung stabil und erfolgversprechend zu sein. Natürlich nur eine CDU ohne Merkel. D.h., hier muss eine ähnliche Säuberung von den Neocon-Transatlantikern in den Parteien stattfinden wie gerade in den USA. Die Zukunft Deutschlands und somit auch und gerade der deutschen Unternehmen liegt im Osten. Und so wird sich die Parteienlandschaft wohl noch in diesem Jahr gründlich ändern. Denn viel Zeit bleibt nicht mehr. Und die CSU hat selbst unter Seehofer immer klug darauf geachtet, dass der Kontakt zu Moskau nicht abbricht.

Quelle: "Narrenschiff-Koalition"
Allah und die Zuckerpuppe aus der Bauchtanztruppe - Enissa Amani bei "Hart aber Fair" (von Peter Bartels)

Sie hat schöne Haare, ein schönes Gesicht, einen schönen, großen Busen. Schon Alexander der Große war ergriffen von der Schönheit der Frauen von Dareios, dem persischen König der Könige. Dabei konnte der schmucke Grieche den prächtigen Hintern, die dicken Schenkel hinter dem Seidengewand nicht mal sehen
Zum Glück musste der Persien-Plattmacher die dicke Lippe von Enissa Amani (33) weder beben sehen noch ihre Stimme schrillen hören. Dieses “Vergnügen” hatten Montag Abend, gut 2350 Jahre später, die deutschen Fernsehzuschauer bei “HART ABER FAIR” (Video der Sendung hier). Diesmal à la Metro, Goldwyn Moslem: “Islam ausgrenzen, Muslime integrieren – Kann das funktionieren?”

Kaum hatte Plasberg, das Resthaar etwas dichter als sonst gefönt, die Seehofer-These, der Islam gehöre nicht zu Deutschland, in die Runde geblasen, legte Amani los: “Der Satz grenzt Millionen Muslime aus.” Die in Aachen geborene Syrerin Du’ A Zeitun (35), “das Kopftuch vom Dienst” (Josef Nyary), dagegen: “Ich bin stolz drauf, deutsch zu sein!” Keiner in der Runde hinterfragte: Nur deutsch sein oder Deutsche mit allem drum und dran? Dann wäre nämlich das riesige Kopftuch, womit sie die Runde dominierte, erstmal weg gewesen. So what…
Bayerns Innenminister Joachim Herrmann versucht den, von ihrem einstigen Go Cart-Präsidenten Wulff geklauten Merkel-Satz “Der Islam gehört zu Deutschland” ad absurdum zu führen: “Grundwerte, Rechtsstaat, Humanismus, Aufklärung, zu alledem hat der Islam überhaupt keinen Beitrag geleistet.”

Das muss die ehemalige “Flugbegleiterin” anders im Ohr haben: Hatte nicht eine GRÜNE deutsche Warze mal gesagt, die Trümmer-Türken haben Deutschland nach dem Krieg wieder aufgebaut? Und die Türkin Aydan Özoguz hat doch auch so ähnlich gelabert, oder?!? Und so wird die eigentlich süße Amani, die 1985 in Teheran geboren, mit Mama (Ärztin) und Papa (“Literat”) nach Germoney links abgebogen ist, richtig traurig: Sie findet es deshalb sooo schlimm, diesen bösen Satz von einem Partei-Paladin hören zu müssen, dessen Partei “das C für Christentum” trage. Dabei haben „doch die Christen die Juden schon auf den Kreuzzügen abgeschlachtet…“
Bei Allah, woher soll die Zuckerpuppe aus der RTL-Bauchtanztruppe auch wissen, dass die Juden hauptsächlich von Mohammed abgeschlachtet wurden, als der sich vor anderthalb Tausend Jahren in Arabien breit machte …? Und erst sehr viel später massenhaft von einem NSDAP-Genossen namens Himmler & anderen Nazis?? Und so quasselt sie “schon wieder traurig” (Nyary) wie auf einem Basar gegen diese neue deutsche “Demagogie”. Nein, liebes Pack: Der Islam ist friedlich, die Christen sind böse. Dann stolpert und holpert die Amani so schnell, “dass sie kaum noch sich selbst folgen kann” (Kölner Stadt-Anzeiger) von Sizilien nach Kuba, vom Judentum ins radikale Christen-Amerika …
Der Zuschauer pennt längst, Plasberg platzt immer noch nicht. Er beschwichtigt stattdessen mit den Händen, damit Fräulein Amani nicht völlig zum Pausenclown wird. Als Plasberg den moslemischen “Ehrenmord” von Laupheim einspielt (Scharia-Ehemann und Bruder messern eine junge Frau zu Tode, weil sie sich in einen anderen verliebt hatte) zuckt die RTL-Zuckerpuppe die Achseln: Sowas gibt’s doch in Sizilien auch …
“Unerträglich!” Endlich kommt ein richtiger Islam-Experte zu Wort, Hamed Abdel-Samad (46), Ägypter, Politologe, Buchautor. Vor der Fatwa (Todesurteil des friedliebenden Islam) schützen ihn seit ewig Leibwächter. Er sagt: “Der Islam gehört nicht zu Deutschland!” Mehr noch: “Die Salafisten gehören nicht zu Deutschland … 1500 Gefährder gehören nicht zu Deutschland … Erdogan-Anhänger gehören nicht zu Deutschland …” Dann dreht der Politologe, Sohn eines Imams, sich nach links zur Tussi aus Teheran, die natürlich immer noch auf Kreuzzug ist: “Sie haben genug geredet … von Ihnen höre ich nur Gejammer!” Und dann berichtet er von den Parallel-Gesellschaften in Deutschland, die es seit Jahren gibt, aber erst seit ein paar Wochen widerwillig von Merkels Clacqueuren “gesehen” werden, sogar No-Go-Áreas.
Und er sagt, dass türkische Mädchen doppelt so oft Selbstmord begehen wie deutsche Mädchen – die fehlende Freiheit: „Die deutsche Gesellschaft wird offener, die Migranten nicht.“ Hamad hat ein neues Buch geschrieben (“Integration – Protokoll eines Scheiterns”). Niemand dürfe Sonderrechte haben … Die Muslime müssen zur Anpassung bereit sein … „Wenn drei Viertel der Deutschen die Aussage ablehnen, dass der Islam zu Deutschland gehört – sind die etwa alle rechtsradikal, islamophob?“ Natürlich nicht …
Auch der Herr Herrmann aus Bayern darf eine Studie zitieren: “Die Mehrheit der islamischen (!!) Frauen in Deutschland sieht im Kopftuch ein Symbol für die Nichtgleichberechtigung der Frau.” Der Spätzle-Türke Özdemir macht den drolligen Knickblick und eiert diplomatisch: “Wenn das Kopftuch zur Agitation wird, habe ich ein Problem damit.“
Neben ihm sitzt während der Sendung provokant die “Agitation” – mit Moslem-Mantel und Kopftuch, die syrische Streetworkerin Du’ A Zeitun und guckt durch ihre große Hornbrille. Özi sagte kein einziges Wort …

Quelle: "ISLAM"

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