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"es-brennt"

"es-brennt"

15.04.2018 21:37

In Deutschland brennen derzeit unzähligen Lunten: Messereinwanderung; Rapefugees; Integrationsverweigerung durch die Muslime; Ausbluten unseres Sozialsystems durch massenhafte Hartz IV Leistungen an Zuwanderer; Berlin, NRW und Bremen sind auf dem Weg „failed states“ zu werden (oder sind es schon), in den Schulen geben zunehmend die Migranten den Ton an und treiben die Lehrer in die psychosomatischen Kliniken. Die Polizei und die Bundeswehr wird von den Muslimen unterwandert und weil das noch nicht reicht, gibt es Kreise in den USA, dem Vereinigten Königreich und Frankreich, die auf Teufel komm raus eine kriegerische Auseinandersetzung mit Russland wollen, die mit großer Sicherheit dann auf europäischen Boden ausgetragen werden wird.
Der Raketenangriff auf Syrien, dessen Begründung in fataler Weise an die nie gefundenen „weapons of mass destruction“ vom Irak Krieg erinnert, ist der neueste Schachzug auf dem Weg dorthin. Die Kriegstreiber werden jetzt die Reaktion der Russen abwarten und wenn die zu besonnen ausfällt, um daraus das gewünschte Kapital zu schlagen, darf man darauf gespannt sein, welches Märchen uns als nächstes aufgetischt wird.
Darüber hinaus darf der Finanzmarkt nicht vergessen werden, dessen unvermeidliche Kernschmelze derzeit noch durch das Gelddruckprogramm der Europäischen Zentralbank mit dem klangvollen Namen Asset Purchase Program (APP) hinausgeschoben wird.
Und dann ist da noch Target2, das von den Medien totgeschwiegene Verrechnungssystem im Binnenhandel der Euro – Mitgliedsstaaten. Die Medien bemühen sich, Target2 möglichst nicht zu erwähnen, denn sonst ließe sich die Mär, Deutschland würde von der EU und vom Euro profitieren wie kein anderes Land, nicht aufrecht erhalten. Jüngstes Beispiel ist die ARD Sendung boerse vor acht. Unter dem Titel „Auge um Auge“ wurde in der Sendung über den drohenden Handelskrieg von Trumps Gnaden berichtet. Moderator Markus Gürne machte klar, dass die großen deutschen Automobilhersteller ebenfalls von möglichen Strafzöllen betroffen wären, da BWW, VW und Daimler nicht nur hierzulande, sondern auch in den USA und China produzieren und von dort auch exportieren.
(v. Eugen Prinz)
"Die Deutschen haben eine lange Leitung, aber eine kurze Zündschnur !"
(rjhCD6149)


https://lupocattivoblog.files.wordpress....jpg?w=640&h=360In der BRD brennen überall die Lunten


(Exporte nach China und den USA halten sich die Waage)
Auch der Maschinenbau exportiert jährlich für 19 Milliarden Euro Güter in die USA und 17,8 Milliarden Euro nach China. Die Elektronikindustrie ist mit Ausfuhren in Höhe von 9,9 Milliarden in die USA und 9,8 Milliarden nach China dabei. Ein Handelskrieg kann auch für diese beiden Branchen gefährlich werden, so Markus Grüne, selbst wenn deutsche Firmen nicht direkt betroffen sind, oder besser gesagt, noch nicht.
Für die von solchen Aussagen verängstigten Zuschauer hatte Grüne jedoch ein Trostpflaster bereit:

„Aber es gibt einen Markt, der ist der mit Abstand wichtigste für deutsche Exporte, der europäische. Der mit Abstand größte Teil nämlich wird in die EU verkauft, das ist ab und an vielleicht ein ganz guter Hinweis, den man sich mal wieder ins Gedächtnis rufen sollte.“
Kollektives Aufatmen! Oh wie gut, dass es die EU gibt und unsere Firmen im europäischen Binnenmarkt das meiste Geschäft machen.
Target2 macht den EU – Binnenmarkt zum Fallbeil für Deutschland
Allerdings hat der Moderator vergessen, eine Kleinigkeit namens Target2 zu erwähnen. Dieses Verrechnungssystem der Euro – Mitgliedsstaaten im Binnenhandel bewirkt in der Praxis, dass unsere Exporte in andere Euroländer von der Deutschen Bundesbank bezahlt werden. Ja, Sie haben richtig gelesen: De facto zahlen wir unsere Exporte selbst. Der Bundesbank wird zwar der verauslagte Betrag bei der Europäischen Zentralbank in Form einer Forderung an die Zentralbank des Importlandes gut geschrieben, ein regelmäßiger Forderungsausgleich ist jedoch nicht vorgesehen. Auch wird die Forderung nicht verzinst, sie ist nicht abgesichert, es erfolgt keine Tilgung und es gibt keine Obergrenze. Eine genaue Erläuterung finden Sie hier.
Die Target2 Forderungen der Bundesbank an die einzelnen Euro – Mitgliedsstaaten lagen im Januar 2018 bei 882 Milliarden Euro. Hauptschuldner sind Italien mit 433 Milliarden, Spanien mit 399 Milliarden, Portugal mit 83 Milliarden und Griechenland mit 57 Milliarden (Stand Januar 2018).
Target2 Forderungen Deutschlands haben sich seit 2015 fast verdoppelt
Inzwischen belaufen sich die Target2 Forderungen Deutschlands auf 923.466.081.285,58 Euro (Stand: 31.03.2018). Ende 2015 lag der Saldo noch bei 515.266.000 Millionen Euro. Zum Jahresende wird wohl die 1 Billion Euro Grenze überschritten werden. Das bedeutet eine knappe Verdoppelung der deutschen Forderungen aus dem Target2 Verrechnungssystem innerhalb von nur 3 Jahren und ein Ende ist nicht abzusehen.
In der Praxis wurde mit Target2 durch die Hintertür ein EU – Länderfinanzausgleich mit Deutschland als Zahlmeister geschaffen. Zudem ist dieses Verrechnungssystem eine Fußfessel, mit der die beteiligten Staaten sowohl an den Euro, als auch an Europa gekettet werden, da bei einem Austritt der entsprechende Saldo ausgeglichen werden müsste.
Dieses Geld sehen wir nie wieder

Wird die Bundesbank ihre Forderungen an die Schuldnerstaaten jemals realisieren können? Nie und nimmer! Die eingangs genannten Hauptschuldner wären pleite, wenn sie bezahlen müssten und sie werden niemals in der Lage sein, durch einen Exportüberschuss den Target2 Saldo zurückzufahren. Insofern stellt dieses Verrechnungssystem aus Sicht der Bundesrepublik eine verfassungswidrige Neuverschuldung dar. Leider scheint das Grundgesetz niemanden in der Regierung mehr zu interessieren. Es geht nur noch darum, die EU zu einem von Brüssel aus gelenktem zentralistischem Staat zu machen, von dem sich Deutschland auspressen läßt, wie eine Zitrone.
Der EU – Binnenmarkt ist also nicht der Rettungsanker bei einem Handelskrieg, sondern Dank Target2 der Mühlstein um unseren Hals, der uns in die Tiefe ziehen wird.
Und wenn irgendwann der Staat pleitegeht und nicht mehr in der Lage ist, das Millionenheer von zornigen muslimischen Männern und ihren nachgezogenen Großfamilien durchzufüttern, spätestens dann haben wir einen Bürgerkrieg.
Den können wir nicht gewinnen, weil wir in der verteidigungsrelevanten Alters- und Geschlechtskohorte längst in der Minderheit, von Skrupel geplagt und unsere Sicherheitsorgane unterwandert sind.

Quelle: "es läuft schief"
Der Zionistische Faktor – Der jüdische Einfluss auf die Geschichte des 20. Jahrhunderts - Einige Betrachtungen zum «ungerechten Mammon»
Die erste Ausgabe von The Zionist Factor erschien im Jahre 1986. Dieses Buch bildet den Höhepunkt von Ivor Bensons tiefgründigemWerk als Analytiker des 20. Jahrhunderts. Einfühlsam und unbeugsam ehrlich hat sich der Autor an die Erforschung eines ganzen Komplexes von Fragen gemacht, die alle abendländischen Denker in ihren Bann gezogen haben, ob sie es nun zugeben oder nicht: Das geheimnisvolle Verhältnis zwischen Christen, Juden, Kapitalismus und Sozialismus. Wichtigere Fragen als diese gibt es schlechthin nicht!
Die letzte Schlacht für das Christentum wird um die Geldfrage geschlagen, und ehe diese gelöst ist, kann es keine allgemeine Verwirklichung des Christentums geben. Honoré de Balzac
Frage: Über welches Thema müssen die Menschen im Westen mehr als über jedes andere aufgeklärt werden?
Antwort: Über die Geldfrage – genauer gesagt, über das Prinzip des Wuchers, das den Eckpfeiler des ganzen heutigen monetären Systems sowie den Schlüssel zu allen modernen monetären Fragen bildet.
Warum ist das Prinzip des Wuchers der wichtigste Bestandteil des wichtigsten Problems, das der Menschheit heute zu schaffen macht?
Das Prinzip des Wuchers ist das Auge der Krake, jener ungeheuren ungerechten Macht, die Alexander Solschenizyn «die Konzentration des Weltbösen» genannt hat. Man könnte es auch dem Auge an der Spitze jener Pyramide gleichsetzen, welche die weltweite illegitime Macht symbolisiert.
Gibt es irgendeine Möglichkeit, die heutige, weltweite Herrschaft des Wuchers zu brechen?


(https://lupocattivoblog.files.wordpress....025900fea04.jpg)
Sie heißen Larry Fink, Stephen Schwarzman oder Abdullah bin Mohammed bin Saud Al-Thani. Mit ihren Billionen schweren Fonds legen Blackrock, Blackstone oder Qatar Investment mehr Geld an als Deutschland erwirtschaftet. Sie dominieren längst die zentralen Felder der Weltwirtschaft und konzentrieren Geld und Einfluss wie nie zuvor. Doch wer sie wirklich sind und welche Ziele sie verfolgen, wusste bisher niemand
Die Macht des Geldes wird durch den Turm von Babel versinnbildlicht; jene, die ihn immer höher bauen, werden nicht davon ablassen, bis der Turm schwankt und seine Bausteine auf ihre Köpfe fallen. Dies wissen die Vertreter der Wucherherrschaft, und sie versuchen nun verzweifelt, sich zu retten und ihre Macht zu verewigen, indem sie ihre Geldmacht in eine weltweite politische und militärische Macht umsetzen.
Was genau versteht man unter dem Wort «Wucher»?
Wucher bedeutet gegen Gewinn ausgeliehenes Geld; durch ihn wird das Geld vom Tauschmittel zu einer Ware, die wie jede andere gekauft und verkauft werden kann. Ein klarer Unterschied muss zwischen gegen Gewinn geliehenem Geld und anderen gegen Gewinn geliehenen Wertsachen gemacht werden. Wer ein Haus vermietet, von dem kann man sagen, er leihe es gegen Gewinn aus, doch diese Situation ist grundverschieden von jener, wo das Geld, also das Tauschmittel, gegen Gewinn ausgeliehen wird.
Ist es möglich, die Wahrheit über den Wucher, die jedermann kennen sollte, in einigen Worten zusammenzufassen?
Wir können nur wiederholen, was im Lauf unzähliger Jahrhunderte unzählige Male gesagt worden ist, nämlich, dass der Wucher seinem Wesen nach böse ist, doch ist es nicht möglich, mit einigen wenigen Worten jene Einsicht zu vermitteln, die sein furchterregendes Potential des Bösen auf den ersten Blick erkennen lässt. Bei manchen Wahrheiten verhält es sich so. Pythagoras konnte «sehen», dass das Quadrat der Hypotenuse des Dreiecks gleich dem Quadrat der beiden anderen Seiten ist; die meisten von uns «sehen» es immer noch nicht, wir glauben nur daran, weil es bewiesen worden ist oder sich erfahrungsgemäß als unfehlbar wahr erwiesen hat. Die Wahrheit über den Wucher kann nur auf dem Bildschirm der moralischen Vorstellungskraft klar gesehen werden.
Das Ausleihen von Geld ist für den Schuldner nicht unbedingt nachteilig – unter gewissen Umständen kann eine Anleihe sogar enorme Vorteile mit sich bringen -, doch jene, die aus dem Geldverleihen ihr Gewerbe machen, sind statistisch gesehen gegenüber ihren Schuldnern im Vorteil. Desgleichen sind sie kollektiv gegenüber der ganzen Bevölkerungsschicht der Arbeitenden und Produzierenden im Vorteil, indem sie es ablehnen, die Risiken mit dem Schuldner zu teilen.
Statistisch gesehen liegt der Vorteil also stets beim Gläubiger, wie er beim Kartenspiel beim Spieler mit den gezinkten Karten und beim Würfelspiel beim Spieler mit dem bleigeladenen Würfel liegt. Der sozial schädliche entscheidende Vorteil des Wuchers besteht darin, dass er die ansonsten geltenden Spielregeln der Bereicherung verletzt. Der sozial schädliche zusätzliche Vorteil, den der Wucherer geniesst, besteht in folgendem:
Er bereichert sich auf naturwidrige Weise. Wenn Menschen arbeiten und produzieren und damit zum Gemeinwohl beitragen, gibt es eine natürliche Grenze gegenüber den Überschüssen, die von jenen, die mit Geld handeln, erzeugt werden können; daher kommt die Existenz von Bankierfamilien, die mächtig genug sind, ein Pfandrecht auf die Produktionskräfte ganzer Bevölkerungen zu besitzen, indem sie Regierungen Anleihen gewähren. Geld in solchen Mengen dient nur einem Appetit: Dem unersättlichen Appetit auf Macht.
Auf welche Autoritäten kann man sich bei der Aussage berufen, der Grundsatz des Wuchers sei verderblich?
Wir finden die Bestätigung für diese Aussage in der Heiligen Schrift, im Koran, bei William Shakespeare, dem grössten Weisen der abendländischen Welt, sowie bei vielen anderen Autoritäten – falls wir lieber Autoritäten als unserer eigenen Einsicht vertrauen.
Im fünften Buch Mose 15, Vers 6 lesen wir: Dann wirst du vielen Völkern leihen,doch du wirst von niemand borgen; du wirst über viele Völker herrschen, doch über dich wird niemand herrschen.

Und im 5. Buch Mose 28, Vers 12, 13 lesen wir: Und du wirst vielen Völkern leihen; du aber wirst von niemand borgen. Und der Herr wird dich zum Haupt machen und nicht zum Schwanz, und du wirst oben schweben und nicht unten liegen.
Diese Befehle erteilte den Judäern ihr Stammesgott und nicht der Schöpfer und Gott des ganzen Menschengeschlechts. Wie die anderen Bücher des Alten Testaments zieht auch das fünfte Mosesbuch einen klaren Trennstrich zwischen zwei radikal verschiedenen moralischen Verhaltensnormen – einer Norm der Gerechtigkeit, die innerhalb der eigenen Gemeinschaft zu beachten ist, und einer Norm der Gleichgültigkeit oder Feindschaft gegenüber allen, die nicht «dazugehören».
Ganz offensichtlich verstanden die Verfasser des fünften Mosesbuchs voll und ganz, dass der Wucher, d.h. mit Gewinn ausgeliehenes Geld oder die Umwandlung des Gelds vom Tauschmittel zur Ware, den Grundsätzen der Gruppensolidarität und der Freundschaft widerspricht und früher oder später zu ungerechten Verhältnissen führt – Wucher ist in letzter Konsequenz der illegalen Machtergreifung gleichzusetzen. Darum heißt es im fünften Buch Mose 23, Vers 20: «Du sollst von deinem Bruder nicht Zinsen nehmen, weder für Geld noch für Speise noch für alles, wofür man Zinsen nehmen kann.»
Auch der Islam verdammt den Wucher unzweideutig und erklärt, dass Gläubiger, Schuldner und Aussteller des Wechsels sich gleichermaßen schuldig machen. Andererseits preist der Islam, als universalistische Religion, den Wucher nicht als Form der politischen Kriegsführung an, mittels welcher eine Gruppe von Menschen «die Oberhand gewinnt» und über andere «herrscht». Zweifellos sah der Prophet Mohammed den Wucher als eine Form gesellschaftlichen Gifts und als vollkommen unvereinbar mit den Grundsätzen einer Glaubenslehre an, die Gleichheit und Brüderlichkeit der Menschen vor Gott predigt, genau wie es auch Jesus Christus getan hat.
Dasselbe gilt für jede andere Form des Leihens, bei welcher ein Mensch das Unglück oder die Bedürfnisse eines anderen ausnutzt, um dessen Eigentum an sich zu reissen.
Shakespeare, dessen genialer Blick in die innersten Tiefen des menschlichen Herzens und der menschlichen Seele drang, hat den Wucher ebenfalls vollkommen verstanden, und sein Schauspiel: „Der Kaufmann von Venedig“, stellt eine meisterhafte Darstellung des Themas dar, die nichts ungesagt lässt.
Im Dialog zwischen Antonio und Shylock deckt der Dichterfürst den zutiefst bösen Charakter des Wuchers auf; Shylock versucht dort den Wucher als eine Art von «Wirtschaftlichkeit» zu verteidigen, die mit dem formaljuristisch legalen, aber moralisch verwerflichen Trick Jakobs gegenüber seinem Onkel Laban vergleichbar sei. Mit diesem Trick hatte Jakob erreicht, dass ihm ein grösserer Teil der Schafherde Labans zuteil wurde, als dieser vorgesehen hatte (erstes Buch Mose 31).
Wie lässt sich dann die Tatsache erklären, dass ein von den geachtetsten geistigen Führern des Menschengeschlechts so oft verurteiltes Prinzip seit undenklichen Zeiten dennoch existiert?
Der Wucher hält sich aus denselben Gründen wie andere bewusstseinsverändernde Drogen: Sie alle bringen dem «Händler» Profit und verschaffen dem Käufer die Euphorie eines kurzfristigen Glücks oder die Illusion des Gewinns. So wie die Verbreitung des Opiumhandels in China einen großen Teil der Bevölkerung von diesem Rauschgift abhängig machte, hat der Wucher unzählige Menschen in den Industriestaaten von Darlehen abhängig gemacht. Und jederman weiss, dass ein jäher Stopp der Giftzufuhr schmerzhafte Entziehungssymptome nach sich zieht. Dies gilt für die «süchtige» Nation ebenso wie für das süchtige Individuum.
Daraus ergibt sich, dass zur Heilung einer Nation ein sorgfältiger Entgiftungsprozess notwendig ist, und wenn dieser als nationale Politik betrieben wird, ist er mit etwelchen Gefahren verbunden. Doch bis es soweit ist, kann der Einzelne viel für seine persönliche Heilung tun, und ein wirksames kollektives Handeln ist nur möglich, wenn der aus seiner Starre erwachte Einzelmensch etwas unternimmt, um sich selbst zu schützen.
Sagen wir es unverhohlen: Wir haben es heute mit einer ungeheuer mächtigen, kriminellen, durch keine moralischen Grundsätze gehemmten Oberwelt zu tun, welche die genaue Entsprechung zur wohlbekannten kriminellen Unterwelt bildet. Es bestehen unzweideutige Zeichen für ein Zusammenspiel der beiden Welten, wird doch der Abschaum der Gesellschaft aufgehetzt, finanziert und zur Revolution gegen all jene eingesetzt, die den ehrgeizigen Plänen der Oberwelt noch Widerstand leisten. Diese kriminelle Oberwelt erzielt mit der Aufpäppelung der kommunistischen Staaten ungeheure Profite und profitiert dann ein zweites Mal, indem sie den sogenannten «freien Ländern» die Waffen verkauft, mit denen sie sich zu verteidigen suchen.

Das Übel des Geldverleihens mit Gewinn wird durch ein System der legalisierten Fälschung und des legalisierten Diebstahls noch vervielfacht, weil nämlich unermessliche Summen Geld aus dem Nichts geschaffen und dann als zinsbringende Schulden in das Wirtschaftssystem gepumpt werden. Wie wäre es sonst möglich, dass sich die Gesamtsumme der heute bestehenden Schulden zu den im Umlauf befindlichen oder auf Konten liegenden Geldsummen so verhält wie der Berg zum Maulwurfhügel, so dass das Bankensystem zu einem hemmungslos wuchernden Krebsgeschwür am Leibe der Menschheit geworden ist?
Wie hätte der Westen sonst Waren und Dienstleistungen im Wert von Hunderten von Milliarden Dollar in kommunistische Staaten und Drittweltländer pumpen können, für die letzten Endes die schwindende Zahl jener, die im Westen noch arbeiten und produzieren oder echte Dienstleistungen erbringen, in Form von Inflation oder Besteuerung zur Kasse gebeten wird?
Wenn dies alles zutrifft, wie lässt es sich dann erklären, dass der abendländische Geist, der es fertiggebracht hat, Menschen zum Mond zu senden, nicht erkannt hat, dass der Wucher benutzt wird, um das Abendland zu korrumpieren und zu sklavischer Unterwerfung zu zwingen?
Ein Teil der Antwort lautet dahingehend, dass sich der abendländische Geist mehr als ein Jahrhundert lang so gut wie ausschliesslich den Problemen der Wissenschaft und der Technologie zugewandt hat und durch die Ergebnisse reich belohnt und weiter motiviert worden ist.
Der zweite Teil der Antwort lautet so: Die Gewinne, die ein betrügerisches Geldsystem abwirft, sind dermassen riesig, dass wahre Heerscharen von ansonsten unbescholtenen und anständigen Menschen dazu verleitet werden, sich an diesem Schwindel zu beteiligen, der ihnen fette Gewinne verspricht.
Wir denken hier an Politiker, Bankiers, Akademiker und Journalisten. Die menschliche Natur ist so geartet, dass nur wenige gegen die Verlockungen offenkundiger persönlicher Vorteile gefeit sind, ob es sich nun um Bargeld oder um einen Karrieresprung handelt. Das Übel wird durch die ausgeprägten Erwerbsinstinkte des westlichen Menschen noch verstärkt. Diese äussern sich nirgendwo deutlicher als im heutigen Konsumrausch, der die Massen noch fester an das Verschuldungssystem bindet, da die kurzfristige Euphorie des Erwerbs sie gegenüber allen anderen Erwägungen blind macht.
Dies mag ja alles gut und schön sein, doch was ist mit den Wirtschaftswissenschaftlern und den Währungsexperten? Haben diese denn nicht die ganze Bandbreite der modernen wissenschaftlichen Erkenntnisse und Methoden genutzt, um die Probleme der Verteilung und des Tauschs der durch menschlichen Fleiss geschaffenen Produkte zu lösen? Kommt ihnen dabei nicht der Computer zu Hilfe, der die Kraft des menschlichen Geistes um das Tausendfache mehren kann?
Eine kurze Antwort auf diesen Einwand lautet, dass die Wirtschaftswissenschaft eine Pseudowissenschaft ist; sie verrät ihren betrügerischen Charakter, indem sie sich um ihre moralische Pflicht drückt, ihre eigenen Instrumente zu definieren – den Begriff «Geld» etwa oder den Begriff «Kredit». Man wird von den Ökonomen kaum erwarten dürfen, dass sie Probleme lösen, die sie nicht einmal darlegen und verständlich machen können. Präziser gesagt:
Ehe wir ein Problem bewältigen können, müssen wir genau wissen, welcher Art es ist. Auch dann können wir es nicht bewältigen, ehe wir alle relevanten Informationen darüber besitzen. Indem sie Männer zum Mond schickten, bewiesen amerikanische Wissenschaftler, dass sie sämtliche Informationen besaßen, die notwendig waren, um Menschen zum Mond zu schicken und unversehrt zur Erde zurückzuholen. Wären jene Wissenschaftler so vorgegangen, wie es die Ökonomen zu tun pflegen, so wären die Kosmonauten entweder schon gleich beim Start in ihrem Raumschiff verkohlt, oder aber sie wären auf Nimmerwiedersehen in den Raum geschossen worden.
Nicht nur versäumen es die Ökonomen, alle relevanten Informationen zu sammeln, sondern sie klammern die allerwichtigsten Informationen bewusst aus, wie wir noch sehen werden.
Die Verfasser des fünften Mosesbuches, der Prophet Mohammed, Shakespeare und andere besaßen nicht im entferntesten jene Menge an Informationen, die uns heute zur Verfügung steht, und doch waren sie imstande, das Problem des Wuchers, das sich schon zu ihrer Zeit stellte, zu erkennen, weil sie über jenes Wissen verfügten, das den Schlüssel zum Ganzen liefert: Wissen über den Menschen selbst und seine moralische Natur.

Die Ökonomen rühmen sich ihrer «wissenschaftlichen Distanziertheit» und «Objektivität», klammern aber den Menschen selbst, seine Gier nach Besitz und Macht sowie seine Nachgiebigkeit gegenüber den Versuchungen der Ungerechtigkeit aus. Daher erbringen sie nicht nur keine brauchbaren Resultate, sondern stiften recht eigentlich Schaden, indem sie die Übel des Wuchers noch verstärken und konsolidieren, statt sie bloßzustellen. Dasselbe, das dem intellektuellen Auge des Wissenschaftlers teleskopische und mikroskopische Schärfe verleiht, bestärkt den Ökonomen nur in seiner Verständnislosigkeit. Diese wird nicht wie in den exakten Wissenschaften durch die zwangsläufig eintretenden negativen Folgen bestraft, sondern mit Prestige sowie hohen Einkommen belohnt.
Die Ökonomen sehen den Wucher lediglich als anscheinend notwendigen Bestandteil eines Geldmechanismus, von dem sie hoffen, dass er eines Tages funktionieren wird. Doch zu allen Zeiten haben weise Menschen in ihm eine Verschärfung der Ungerechtigkeit, eine Angriffswaffe gegen «Fremde» und einen «Greuel» beim Umgang zwischen Freunden und Verwandten gesehen.
Letzte Frage: Wie kann man dem Einzelnen helfen, die volle Wahrheit über den Wucher in einer Gesellschaft zu begreifen, in dem er geradezu zur Existenzgrundlage geworden ist?
Eine kurze und bündige Antwort lautet, dass die Erkenntnis der Wahrheit für den Einzelnen unter allen Umständen befreiend wirkt, auch wenn sie ihm nicht mehr sagt, als dass er nicht frei ist und dass nur die Wahrheit ihn frei macht. Anders gesagt:
Wer jene Mächte, die unter den Völkern des Abendlandes seelische Erkrankungen und Verzweiflung verbreiten, durchschaut hat, wird innerlich gestärkt und ist moralisch und intellektuell für das Überleben in unserer Gesellschaft gerüstet.

Quelle: "Zionismus"

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