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"DELIKTE"

"DELIKTE"

09.05.2018 13:13

Jubel von Innenminister Horst Seehofer: Die Kriminalität in Deutschland sinkt. Die Analyse zeigt: Es ist Desinformation. Gesunken ist die Bereitschaft, überhaupt noch Straftaten zur Anzeige zu bringen. Jochen Renz analysiert in mehreren Teilen die Polizeiliche Kriminalstatistik. Wie man schon zwei Wochen vor Veröffentlichung der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) 2017 lesen konnte, ging die Kriminalität 2017 so stark zurück wie zuletzt Anfang der 90er Jahre, angeblich um fast 10%. Nachprüfen ließ sich dies zwar nicht, Zweifel gab es aber von allen Seiten, widerspricht dies doch stark dem empfundenen Anstieg von Kriminalität. Bevor wir die inzwischen öffentlich verfügbare PKS 2017 näher untersuchen, zunächst eine Analyse wie es sein kann, dass PKS und empfundene Kriminalität so weit ausseinandergehen können.
Ist es die Überlastung der Polizei?
Die PKS gliedert sich im wesentlichen in drei Teile: die begangenen Straftaten, die Opfer von Straftaten und die ermittelten Tatverdächtigen, d.h., diejenigen Personen, die nach Abschluss der polizeilichen Ermittlungen als Täter feststehen. Der offensichtlichste Grund für die Diskrepanz zwischen empfundener Kriminalität und der Anzahl Tatverdächtiger in der PKS könnte eine möglicherweise starke Überlastung der Polizei sein, die mit der Ermittlung von Tätern nicht mehr hinterherkommt. Können keine Tatverdächtigen ermittelt werden, so können sie auch nicht in der PKS auftauchen. Man liest immer öfter, dass die Polizei mit Großaufgeboten wie in Ellwangen anrücken muss und dass Polizeieinsätze viel häufiger sind als früher. Wie soll da Zeit bleiben für die Ermittlung von Tatverdächtigen, vor allem bei Straftaten, die eher als Bagatelldelikte bezeichnet werden können? Aber auch bei schweren Straftaten ist es nicht anders. Laut Meldung der BZ ist die Anzahl noch unbearbeiteter Fälle allein beim LKA Berlin, das sich nur um schwere Kriminalfälle in Berlin kümmert auf über 55.000 Straftaten angestiegen. Als häufigster Grund wird zu hohe Arbeitsbelastung genannt. Diese Fälle tauchen nicht in der Tatverdächtigenstatistik auf. Der Vorsitzende des Bundes Deutscher Kriminalbeamter, André Schulz geht von mindestens 20 bis 25 Millionen Straftaten statt der in der PKS gemeldet 5,7 Millionen aus. Was kann diese Diskrepanz erklären. (von Jochen Renz)
"Man kann nur hoffen das alles nicht so schlimm wird, wie es schon ist!" (Karl Valentin)
(rjhCD6149)


Kriminalstatistik für 2017 Teil 1: Vertrauensverlust in den Staat? - Angst vor Rache und mangelndem Schutz?

Es ist nicht nur die Anzahl der Tatverdächtigen, die angeblich zurückgeht, sondern auch die Anzahl der begangenen Straftaten. Dies beinhaltet allerdings wiederum nur die angezeigten Straftaten. Werden weniger Straftaten angezeigt, dann gibt es bei ungefähr gleichbleibender Aufklärungsquote natürlich auch weniger Tatverdächtige.

Eine weitere Erklärung für die Diskrepanz von empfundener Kriminalität und PKS könnte daher auch sein, dass weniger Straftaten angezeigt werden. Schaut man sich die mittlerweile täglichen Berichte über Gewalttaten von „Männern“ und „Jugendlichen“ an, so bekommt man den Eindruck, dass Flüchtlinge eine in Deutschland bisher nicht gekannte Brutalität und Skrupellosigkeit bei Straftaten zeigen, häufig Messer mit sich führen und auch einsetzen und ausserdem oft in Gruppen unterwegs sind. Es ist nachvollziehbar, dass dies die Bevölkerung verängstigt. Hinzu kommen sehr häufige Meldungen, dass Flüchtlinge selbst bei anscheinend schweren Straftaten nach Aufnahme der Personalien wieder freigelassen werden und nur selten bestraft werden. All dies hat selbstverständlich einen sehr starken Einfluss auf das Sicherheitsempfinden der Bürger und deren Anzeigebereitschaft.

Man stelle sich vor, man ist Opfer einer Straftat mit einem oder mehreren Flüchtlingen als Täter (oder einem anderen Nichtdeutschen, den man eventuell für einen Flüchtling hält). Wird man diese Straftat anzeigen oder nicht? Laut Professor Pfeiffer und einer Studie aus dem Jahr 2003, auf die er sich häufig bezieht, werden Deutsche seltener angezeigt als Nichtdeutsche. Diese Studie wurde aber offensichtlich vor dem oben beschriebenen Anstieg der wahrgenommenen Brutalität bei Straftaten durchgeführt. Es ist daher fraglich, ob die Ergebnisse heute noch reproduzierbar wären.
Warum werden Straftaten überhaupt angezeigt?

Wie ist es also heute? Ohne eine erneute wissenschaftliche Untersuchung durchzuführen, kann man darüber nur spekulieren. Man kann aber analysieren, wieso Straftaten angezeigt werden, bzw., warum sie nicht angezeigt werden und dies mit der oben genannten derzeitigen öffentlichen Wahrnehmung in Verbindung setzen.
Daher zunächst die Frage: Warum zeigt man eine Straftat überhaupt an? Mögliche Antworten sind zum Beispiel folgende:

1. Man möchte, dass der Täter für das, was er einem angetan hat, bestraft wird.
2.Man möchte, dass der Täter in Zukunft keine ähnliche Straftat mehr begeht.
3.Man möchte den erlittenen Schaden von einer Versicherung ersetzt bekommen.
4. Man möchte, dass die Straftat registriert wird und in die Statistik eingeht.

Ebenso die Frage: Warum zeigt man eine Straftat nicht an? Auch hier gibt es verschiedene Antworten, hier einige Beispiele:
1.Man glaubt, der Täter wird sowieso nicht gefasst.
2.Man glaubt, der Täter wird sowieso nicht bestraft.
3.Es gibt keinen grossen materiellen Schaden, den eine Versicherung ersetzen könnte.
4.Es ist den Aufwand nicht wert, eine Anzeige aufzugeben.
5.Man will nicht als Rassist gelten, wenn man einen Flüchtling anzeigt.
6.Man möchte nicht Wasser auf die Mühlen der Rechten leiten.
7.Man hat Mitleid oder Verständnis für den Täter.
8.Man möchte die Erinnerung an die Tat verdrängen.
9. Man hat Angst vor dem Täter.

Für jede einzelne Straftat muss das jeweilige Opfer nun für sich selbst entscheiden, welche Gründe letztlich überwiegen und ob man die Strafttat anzeigt oder nicht. In der derzeitigen Situation, Deutschland 2017/18, wo Flüchtlinge, wenn man unzähligen Zeitungsartikeln Glauben schenkt, sehr oft sofort wieder freigelassen und nicht bestraft werden, dann fallen die ersten beiden genannten Gründe für eine Anzeige in den meisten Fällen weg, wenn es sich beim Täter um einen möglichen Flüchtling handelt. Bei Bagatelldelikten rät laut verschiedener Zeitungsberichten selbst die Polizei inzwischen von einer Anzeige ab. Gibt es einen materiellen Schaden, der von einer Versicherung ersetzt werden soll, so ist immer noch die Frage, ob der Schaden gross genug ist, um die negativen Gründe aufzuwiegen.
Besonders die Angst vor dem Täter ist ein wichtiger Faktor, der durch die unzähligen Berichte über äusserst brutale und skrupellose „Männer“ und „Jugendliche“ mit Sicherheit stark an Bedeutung gewinnt. Wieso sollte ein Schaffner eine Gruppe von Flüchtlingen kontrollieren, wenn er Angst haben muss, von diesen angegriffen zu werden? Wieso sollte man einen Flüchtling anzeigen, wenn die Tat irgendwo passiert ist, wo man sich regelmässig aufhält, zum Beispiel auf dem Nachhauseweg oder in der Nähe der eigenen Wohnung? Man müsste lebensmüde sein, da man viel zu leicht wieder auffindbar ist und man beim nächsten Aufeinandertreffen vielleicht die Bekanntschaft mit einem Messer oder den Fäusten und Füssen einer grösseren Gruppe macht.
Wie aussagekräftig ist die Polizeiliche Kriminalstatistik?

Schaut man sich all diese Gründe für den Rückgang von Straftaten und den Rückgang von Tatverdächtigen an, und zieht in Betracht, dass sich die Persönlichkeit von Menschen normalerweise nicht stark verändert, aus Kriminellen also nicht über Nacht Waisenknaben werden, so ist dieser Rückgang vermutlich kein Grund zur Freude. Es ist wohl viel eher die Kapitulation vor der rücksichtslosen Gewalt, Brutalität und Skrupellosigkeit, die in Deutschland mittlerweile an der Tagesordnung ist. Es ist wohl viel eher der massive Vertrauensverlust in den Staat, Täter konsequent zu bestrafen und auszuweisen. Solange dies nicht geschieht und solange die Sicherheit der Bürger nicht wiederhergestellt wird, solange ist der scheinbare Rückgang der Kriminalität bedeutungslos und kein Grund zur Freude.
Quelle: "Kriminalstatistik"
München: Syrer vergewaltigt schlafende 24-Jährige - Frau ging freiwillig mit ins Hotelzimmer

München: Am Sonntag, 06.05.2018, gegen 05.00 Uhr, ging eine 24-jährige Münchnerin nach einer Nacht in einer Münchner Diskothek mit einem 28-jährigen Syrer in ein Hotel in München-Zamdorf. Nachdem die 24-Jährige eingeschlafen war, wollte der 28-Jährige mit ihr sexuelle Handlungen vollziehen. Aufgrund dessen wachte die 24-Jährige wieder auf und machte ihm deutlich, dass sie das nicht möchte. Trotz ihres verbalen und körperlichen Widerstandes führte er den Geschlechtsverkehr an ihr durch. Die 24-Jährige konnte ihn schließlich in die Hotellobby zerren, von wo die Polizei verständigt wurde. Der Täter wurde vorläufig festgenommen und in die Haftanstalt eingeliefert. Er wird dem Ermittlungsrichter vorgeführt.
Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Pogrome bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Rapefugees, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland im Jahr 2018 20 Prozent mehr Männer als Frauen. Abgeschoben werden Merkels Ficki-Ficki-Fachkräfte übrigens so gut wie nie. Inzwischen befinden sich über eine halbe Millionen abgelehnter Asylbewerber in Deutschland, und sie werden so gut wie alle dauerhaft hierbleiben. Passend zum Thema verweisen wir auf die noch junge patriotische Frauenrechtsbewegung „120 Dezibel“, die sich mit Protestaktionen gegen die importierte Gewalt und Übergriffe zur Wehr setzt. #Merkelfrühling 2018 #“Schutz suchen“ vor „Schutzsuchenden“.

Zehdenick: Nach Angaben des 18-jährigen Geschädigten sowie seiner Eltern wurde er am 29.04. gegen 19.20 Uhr durch einen 39-Jährigen sexuell missbraucht. Beide Personen waren durch die Eltern an einem leer stehenden Haus festgestellt worden. Mithilfe von Passanten hielten die Eltern den 39-Jährigen bis zum Eintreffen der Polizei fest. Die Beamten nahmen den 39-jährigen Pakistaner vorläufig fest und brachten ihn in das Gewahrsam der Polizeiinspektion. Der Mann war leicht alkoholisiert mit 0,65 Promille Atemalkohol, so dass ihm zur Feststellung der Schuldfähigkeit eine Blutprobe entnommen wurde. Eine ärztliche Untersuchung des Beschuldigten erfolgte im Virchow Klinikum. Auch der Geschädigte wurde ärztlich untersucht.
Am heutigen Tage wurde durch die Staatsanwaltschaft Neuruppin beim zuständigen Amtsgericht Zehdenick Haftantrag gestellt und der 39-Jährige dort vorgeführt. Die Ermittlungen dauern an.
München: Am Dienstag, 01.05.2018, zwischen 18.45 Uhr und 19.00 Uhr, spielte ein 8-jähriger Grundschüler mit Freunden auf einem Spielplatz, der sich in unmittelbarer Nähe in seinem Elternhaus befindet. Der Junge befand sich dabei etwa 15 Minuten am Spielplatz. Nach dieser Zeit kehrte er aufgelöst in die elterliche Wohnung zurück. Er schilderte nachfolgend seiner Mutter, dass ihn ein Mann oberhalb der Kleidung im Intimbereich berührt habe. Als die Mutter mit ihrem Sohn auf den Spielplatz zurückkehrte, konnte der Junge seiner Mutter einen Mann zeigen, der ihn angefasst haben soll. Die Mutter stellte den Mann sofort zur Rede. Der 21-jährige Mann gab zunächst vor, die Mutter sprachlich nicht zu verstehen. Im weiteren Gespräch wich er den Vorwürfen aus und äußerte nur einen Spaß gemacht zu haben. Die Mutter verständige daraufhin den Polizeinotruf. Durch eine schnell eintreffende Polizeistreife konnte der Mann vorläufig festgenommen werden. Der 21-Jährige aus Pakistan wurde in die Haftanstalt eingeliefert und am Dienstag, 02.05.2018 dem Ermittlungsrichter vorgeführt.

Bickenbach: Am Sonntagabend (29.4.) hat ein bislang unbekannter Mann zwei Mädchen im Alter zwischen 11 und 12 Jahren auf dem Radwanderweg der um den Erlensee herumführt belästigt. Gegen 17.50 Uhr sprach der nur mit einem T-Shirt bekleidete Exhibitionist die beiden Mädchen auf unsittliche Art und Weise an und führte dabei sexuelle Handlungen an sich durch. Beide Mädchen ergriffen die Flucht und verständigten die Polizei. Der Mann wird als circa 1,80 Meter groß, schlank und etwa 30 Jahre alt mit „zotteligen“ dunklen Haaren beschrieben. Er sprach deutsch und hatte einen dunkeln Teint.
Siegen: Das Siegener Kriminalkommissariat 1 ermittelt aktuell gegen einen noch unbekannten Mann wegen sexueller Belästigung zum Nachteil eines 13-jährigen Mädchens. Der Mann ist dringend verdächtig, am Sonntag (29.04.2018) in der Zeit gegen 13 – 13.30 Uhr ein dreizehnjähriges Mädchen in Siegen am Siegufer bei der Sieg-Arena am unteren Ende einer dortigen Fußgängerbrücke, die zur Dreisbachsiedlung führt, sexuell belästigt zu haben. Als sich zwei Freunde der 13-Jährigen dem Tatort näherten, konnte die 13-Jährige erfolgreich (und unverletzt) flüchten.
Der gesuchte Tatverdächtige wird als relativ klein geschrieben, etwa 1.65 Meter groß. Er hatte eine dickliche Figur, war circa 30 -40 Jahre alt und trug einen grauen Adidas-Anzug. Er wird als vermutlich arabischer Herkunft beschrieben.
Pfersee: Am 29.04.2018 gegen 06:25 Uhr ging eine 31-jährige Frau am Westufer der Wertach im Bereich der Lutzstraße spazieren. Der Frau näherte sich von hinten ein bislang unbekannter Mann, der sie kurz an der Schulter anfasste und mit sexuell motivierten Äußerungen ansprach. Während dessen onanierte der Unbekannte. Nachdem die Geschädigte den Täter anschrie und ein unbekannter Jogger in Richtung des Tatorts kam, flüchtete der Exhibitionist in Richtung Lutzstraße.
Der Täter wird wie folgt beschrieben: Ca. 17 Jahre, 170 cm, schlanke Statur, dunkelhäutig, schwarze Haare, sprach akzentfrei Deutsch, grau-olive Kapuzenjacke (Kapuze über den Kopf gezogen), grau-olive Jogginghose, Sportschuhe.

Dresden: Sonntagmorgen sprach ein Mann (28) in Dresden-Friedrichstadt eine junge Frau (23) auf der Jahnstraße an, um sie nach der Uhrzeit zu fragen. Kurz darauf entblößte er vor der geschockten Passantin seinen Penis. Die 23-Jährige sah noch, wie der Mann an seinem Geschlechtsteil herumfummelte, dann lief sie weg und alarmierte die Polizei. Die Beamten hatten keine großen Probleme, den aus Libyen stammenden Tatverdächtigen kurze Zeit später in der näheren Umgebung zu schnappen. Kurz darauf wurde ein Ermittlungsverfahren gegen den 28-Jährigen eingeleitet, wie die Polizei mitteilt.
Hannover: Heute Vormittag haben Bundespolizisten einen 50-jährigen Mann gestellt, der in der vergangenen Woche mehrfach junge Mädchen im Zug zwischen Wolfenbüttel und Dettum belästigt haben soll. Zwei verängstigte 13-jährige Mädchen hatten sich an die Polizei in Wolfenbüttel gewandt und mitgeteilt, dass sie erneut belästigt wurden. Heute konnten sie den Mann jedoch heimlich mit dem Handy fotografiert. Die Beamten informierten sofort die Bundespolizei in Braunschweig. Mit Hilfe des Fotos gelang es den Bundespolizisten, den Tatverdächtigen im Rahmen einer sofortigen Fahndungsmaßnahme zu stellen. Der Asylbewerber aus Palästina stieg in Wolfenbüttel in den Zug. Er pendelt täglich zwischen Schöppenstedt und Wolfenbüttel. Eine Verständigung war mangels Sprachkompetenz nicht möglich. Nach der Identitätsfeststellung wurde er wieder entlassen. Die Ermittler prüfen derzeit den Anfangsverdacht einer sexuellen Belästigung. Dazu wurden auch Videoaufnahmen aus dem Zug gesichert.
Hamburg: Zivilfahnder des Polizeikommissariats 17 haben am frühen Samstagmorgen einen 20-jährigen Eritreer vorläufig festgenommen, der im Verdacht steht, zwei Frauen in sexueller Motivation angesprochen und an einer der beiden auch sexuelle Handlungen vorgenommen zu haben. Ermittler der Fachdienststelle für Sexualdelikte (LKA 42) führten den Tatverdächtigen einem Haftrichter zu. a) Eine 25-jährige Geschädigte wurde auf ihrem Nachhauseweg zunächst in sexueller Weise von einem Mann angesprochen. Nachdem er sie dann plötzlich umarmt und oberhalb der Bekleidung unsittlich berührt hatte, nahm er sexuelle Handlungen an ihr vor. Im weiteren Verlauf wehrte sich die 25-Jährige und beide stürzten zu Boden. Als der Täter bemerkte, dass es der Frau gelungen war, ihr Handy zum Telefonieren in die Hand zu nehmen, flüchtete er zunächst in unbekannte Richtung. b) Im Rahmen daraufhin eingeleiteter Fahndungsmaßnahmen wurden Zivilfahnder des Polizeikommissariats 17 auf einen Mann aufmerksam, dessen äußeres Erscheinungsbild mit der abgegebenen Täterbeschreibung in Einklang zu bringen war. Als die Beamten ihn anhalten und überprüfen wollten, sprach der Mann gerade eine Frau an, die sich wiederum Hilfe suchend an die Fahnder wandte. Wie sich im weiteren Verlauf herausstellte, hatte der Mann die 28-Jährige ebenfalls in sexueller Motivation angesprochen. Daraufhin nahmen die Fahnder den Mann vorläufig fest.

Würzburg: In der Nacht von Samstag auf Sonntag hat ein junger Mann in einer Bar mehrere Frauen sexuell belästigt und nach einer der Geschädigten auch ein Glas geworfen. Die Würzburger Polizei nahm einen afghanischen Tatverdächtigen fest und sucht nun auch nach zwei Zeuginnen und möglichen weiteren Geschädigten. In der Bar in der Sanderstraße hatten sich zwei junge Damen gegen 2:00 Uhr an die Türsteher der Lokalität gewendet, nachdem ein zunächst Unbekannter sie unsittlich berührt hatte. Zunächst konnten die Geschädigten gemeinsam mit dem Türsteher den Beschuldigten allerdings nicht mehr ausfindig machen. Wenig später trat der Beschuldigte erneut auf und belästigte zwei weitere Frauen im Alter von 19 und 31 Jahren. Auch sie wurden im Intimbereich von dem Mann berührt. Als die Frauen ihn abgewiesen hatten, warf er ein Glas nach einer der Geschädigten. Er verfehlte die 31-Jährige jedoch zum Glück, so dass sie unverletzt blieb. Die verständigte Streife der Polizeiinspektion Würzburg-Stadt nahm wenig später vor Ort einen 20 Jahre alten tatverdächtigen Afghanen vorläufig fest. Ihn erwartet nun ein Strafverfahren wegen sexueller Belästigung und gefährlicher Körperverletzung.
Frankfurt: Der Vorwurf, gegen den sich Mustafa M. am Donnerstag vor dem Amtsgericht verteidigt, ist unappetitlich, aber nicht außergewöhnlich. Außergewöhnlich ist die Art seiner Verteidigung. Die ist eher ein Angriff. Ein Angriff auf den ewigen Feind. … Dem 53 Jahre alten Physiotherapeuten wird sexueller Missbrauch einer Minderjährigen unter Ausnutzung eines Behandlungsverhältnisses vorgeworfen. Deutlicher müsse und wolle er nicht werden. Aber das langt ja auch schon. Bedenklich auch der Small-Talk, den M. einräumt. Er habe die junge Patientin von den Segnungen eines Kopftuchs überzeugen wollen und hätte sie sogar eins zur Probe anziehen lassen. Hätte aber nicht gepasst. Also das Kopftuch dem Mädchen schon, aber dem Mädchen nicht das Kopftuch. Er verstehe nicht, warum. „Viele Frauen hier zeigen zuviel. Das ist nicht gut.“ Denn Frauen, erklärt er auf gut abendländisch, sollten sein wie „Geschenke unterm Weihnachtsbaum – schön verpackt“. Zudem seien Frauen „wie Perlen“, also auch unverpackt ganz gut, aber „nur der Ehemann darf ihre Schönheit sehen“, daher diene das Kopftuch „dem Schutz der Gesellschaft, dem Schutz der Familie“. Dann weist er noch einmal den Vorwurf der Fummelei an der 15-Jährigen zurück: „Ich mache doch auch viele Lymphdrainagen mit noch viel hübscheren Frauen.“

Quelle: "München-Verbrechen"

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