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"600-000"

"600-000"

09.05.2018 17:02

Straftaten.
Seit der Flüchtlingskrise wird der Bevölkerung eingetrichtert, dass »Zuwanderer nicht krimineller als Deutsche sind«, wie beispielsweise die Zeit titelte. Alle Belege dieser Behauptungen werden stets mit Erkenntnissen der betreffenden BKA-Studie begründet. Doch blickt man hinter diese Studie, recherchiert die Zusammenstellung und die vorsätzliche Nichtberücksichtigung von Flüchtlingsgruppen, offenbart sich eine gigantische Statistikmanipulation.
Wenn es nach Angela Merkel ginge, würde das Thema der Flüchtlingskriminalität auch im Wahlkampf komplett totgeschwiegen werden. Doch egal ob beim TV-Duell mit Martin Schulz oder bei repräsentativen Umfragen, eines wird deutlich, es ist das Thema welches sämtliche gesellschaftlichen Debatten überlagert. Umso strikter wurde ein öffentlicher Druck aufgebaut, der die Meinung der Bevölkerung in entsprechende Bahnen lenken soll. Bei tagesschau.de heißt es etwa, »Vertraulicher BKA-Bericht. Zuwanderer begehen weniger Straftaten« und auch bei der Süddeutschen Zeitung ist dies zu lesen. Mit ähnlich klingenden Schlagzeilen könnte man einen separaten Artikel füllen. Aber kommen wir zu dem »vertraulichen BKA-Bericht«, von der Tagesschau, der so vertraulich ist, dass das Bundeskriminalamt die Studie quartalsweise auf ihrer Internetseite veröffentlicht, wo es auch für jedermann als PDF-Dokument zum Download zur Verfügung steht. (von Stefan Schubert)
Multikulturalismus führt zur "Teilung", der Trennung der europäischen Gesellschaften. (Alexandre Mendel )
(rjhCD6149)


BKA vertuscht Straftaten von 600.000 Flüchtlingen! - Unterschiedliche Manipulationsarten

(Holger Münch-Angela Merkel-Foto/Collage)
In der Studie werden nach Auskunft des BKA nur »aufgeklärte Straftaten« durch Flüchtlinge erfasst. Auf Seite 4 der BKA-Studie heißt es dazu »Grundlage … des Lagebildes sind… lediglich aufgeklärte Fälle… bei denen mindestens ein Zuwanderer als Tatverdächtiger ermittelt wurde.« Also Anzeigen gegen Unbekannt und Straftaten, bei denen Flüchtlinge zwar als Tatverdächtige beschuldigt sind, aber nicht identifiziert wurden, bleiben in dieser Studie unerwähnt.
Auch der Titel, »Bundeslagebild 2016 – Kriminalität im Kontext von Zuwanderung« ist irreführend. Denn das Bundeskriminalamt verwendet den Begriff »Zuwanderung« im Zusammenhang mit Asylbewerbern, obwohl nach allgemeinem Duktus Zuwanderer keine Asylsuchenden sind, sondern Migranten, die zum Arbeiten nach Deutschland einreisen. Aber bleiben wir bei den harten Fakten.
Flüchtlinge verüben jeden Tag 804 Straftaten
Die in der Studie offiziell eingeräumte Flüchtlingskriminalität hat sich im Vergleich zum Vorjahr um 42 % auf 293.467 Straftaten gesteigert, die von 174.438 ermittelten Tatverdächtigen begangen wurden. Dies bedeutet, dass jeden Tag 804 Straftaten durch Flüchtlingen begangen wurden. Jede Stunde kommen 33 weitere Straftaten dazu. Hinter diesen Zahlen verbergen sich so schwerwiegende Fälle, wie 385 Straftaten gegen das Leben und 3.404 Sexualstraftaten.
Doch meine nachfolgenden Recherchen belegen, dass diese Zahlen nur einen Teil der tatsächlichen Flüchtlingskriminalität wiedergeben. In den Vorbemerkungen zur Studie bin ich auf Seite 2 über folgendem Passus gestolpert, »Tatverdächtige mit positiv abgeschlossenem Asylverfahren („international/national Schutzberechtigte und Asylberechtigte“) werden in der PKS unter dem Sammelbegriff „sonstiger erlaubter Aufenthalt“ erfasst. Sie können im vorliegenden Lagebild nicht berücksichtigt werden.«
Als erstes stellt sich die Frage, wie viele Personen sich hinter diesen behördlichen Umschreibungen verstecken. Die Beantwortung stellte sich jedoch schwieriger heraus als gedacht, da das BKA andere Begrifflichkeiten als das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) verwendet.
Warum das BKA hier andere Begriffe benutzt, ist eine entscheidende Frage, ist dies einem anhaltendem Behörden-Chaos geschuldet oder handelt es sich um eine gezielte Irreführung der Öffentlichkeit, um die eigene Statistikmanipulation zu verschleiern?
Es bedurfte mehrere Anfragen an die Pressestelle des BKAs, die sich zudem über Wochen hinzogen, um eine genaue Definition der einzelnen Flüchtlingsgruppen in Erfahrung zu bringen, die das BKA nicht in der Studie zur Flüchtlingskriminalität erfasst. Im Anschluss lieferte die Pressestelle des BAMF die exakte Personenanzahl, die sich hinter den Umschreibungen des Bundeskriminalamtes verstecken, denn das BKA selbst behauptete nicht über diese Zahlen und Kenntnisse zu verfügen. Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge beantwortete die angefragten Zahlen, indem sie die Zahlen aus der Bundesdrucksache 18/11388 des Deutschen Bundestages verwendete.
Ein Dokument welches sicherlich auch dem BKA bekannt sein dürfte.

Bei der Bundesdrucksache handelt es sich um eine Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Fraktion Die Linke, über in Deutschland lebende Flüchtlinge zum Stand des 31. Dezember 2016.
BKA-Studie verliert jegliche Aussagekraft
Im Anschluss folgen ausschließlich Flüchtlingsgruppen, die in der BKA-Studie zur Flüchtlingskriminalität, nach eigenen Angaben des BKA, nicht berücksichtigt werden:
39.783 Personen mit einer Asylberechtigung,
452.023 Personen mit Flüchtlingsschutz,
37.301 Personen mit einer Aufenthaltserlaubnis nach § 25 Absatz 3 AufenthG und
73.506 Personen mit einer Aufenthaltserlaubnis nach § 25 Absatz 2 AufenthG (subsidiärer Schutz).

Dies ergibt in der Gesamtsumme 602.613 Flüchtlinge, die in der BKA-Studie »Kriminalität im Kontext von Zuwanderung – Bundeslagebild 2016« vorsätzlich nicht berücksichtigt werden.
Jede Straftat, jede Vergewaltigung, jede sexuelle Belästigung, jede Messerstecherei, jede Körperverletzung, jeder Raub, jeder Totschlag und jeder Mord, den einer dieser 602.613 Flüchtlinge begeht, wird dadurch in der BKA-Statistik zur Flüchtlingskriminalität nicht aufgeführt.
Die Taten werden so vor der Öffentlichkeit vertuscht.

Mit der Antwort auf eine eingeforderte Stellungnahme zu diesem Skandal, ließ das BKA einen zugesagten Termin mehrfach verstreichen. Doch die verspätet eingegangene Antwort hätte sich die Leitung des Bundeskriminalamtes auch sparen können. So gut wie jede Frage blieb unbeantwortet, dabei hatte ich den Fragekatalog bewusst kurz und knapp gehalten.
Fragen zur Stellungnahme an das BKA:
1. Bestätigt das BKA diese Zahlen des BAMF?
2.Sind und wenn ja, seit wann sind dem BKA diese Hintergründe bekannt?
3. Wie lautet Ihre Erklärung auf 600.000 nicht berücksichtigte Flüchtlinge?
4. Welche Bewegründe hat das BKA zu der Entscheidung veranlasst, 600.000 Flüchtlinge in der Studie zur Kriminalität im Kontext von Zuwanderung nicht zu berücksichtigen?
5. Wie hoch schätzen Sie die Aussagekraft der Studie jetzt noch ein?
6. Steht diese Entscheidung in einem Zusammenhang mit der stattfindenden Bundestagswahl?

BKA-Präsident Holger Münch nicht mehr tragbar
Im Wesentlichen ist festzustellen, dass es vonseiten des BKA keinerlei Dementi gab, die Pressestelle sich jedoch konkreter Antworten verweigerte. Die Stellungnahme des BKA beschränkte sich inhaltlich auf einen Satz:

»Auf die Einschränkungen hinsichtlich der Extraktion entsprechender Daten wird umfangreich in den Vorbemerkungen der jeweiligen Lagebilder eingegangen.«
Die gigantische Statistikmanipulation wird somit eingeräumt, jedoch fallen nicht Begriffe wie Manipulation, Lüge oder Betrug, sondern das feine Wort der Extraktion wird als Ausrede missbraucht. Das aus dem lateinischen stammenden Wort wird meist zur Erklärung von physikalischen Verfahren gebraucht und bedeutet so viel wie »herausziehen« oder »entnehmen«. Bei dieser Statistikmanipulation handelt es sich also nicht um eine Manipulation, sondern um eine »Extraktion«, so die Rechtfertigungsversuche des BKA.
Dabei wäre es ein leichtes für das BKA Transparenz für die Öffentlichkeit und den Steuerzahler herzustellen, der im Übrigen diese Studie und die Gehälter der BKA-Führung auch noch bezahlen darf. Diese Statistikmanipulation wurde genauso bereits im Jahr 2015 durchgeführt, das BKA verfügt somit über vergleichbare Daten, die die Behörde hätte öffentlich machen können, wenn es denn ein Wille für eine ehrliche Studie gegeben hätte.
Zum Stichtag 31.12.2015 wurden zuvor 530.000 Flüchtlinge vom BKA aus der Statistik zur Flüchtlingskriminalität entfernt, ohne dass dies der Bevölkerung kenntlich gemacht wurde.
So wirken diese Manipulationen auf mich, wie eine gezielte Desinformationskampagne des Bundes, um vor der Bundestagswahl, das erschreckende Ausmaß der Flüchtlingskriminalität vor der Bevölkerung zu vertuschen.
Der BKA-Präsident Holger Münch gilt in Sicherheitskreisen als 100% SPD-Mann, der eng mit Angela Merkels Kanzleramt zusammenarbeitet. Die verhängnisvolle Politik der großen Koalition steckt also auch hinter dieser Statistikmanipulation.
Resümee

Der gesamte Vorgang ist ein ungeheuerlicher Skandal. BKA-Präsident Holger Münch ist untragbar und muss umgehend entlassen werden.
Die Bundesbehörde vertuscht in der Statistik zur Flüchtlingskriminalität die Straftaten von 600.000 Flüchtlingen und verbreitet dann diese manipulierte Studie über alle Kanäle im gesamten Land. Die Medien erweisen sich in der Flüchtlingskrise einmal mehr als regierungskonforme Handlanger und verbreiten ungeprüft verfälschte Regierungspropaganda eins zu eins millionenfach weiter.

Quelle: "Vertuschung"
Migrations-Invasionen, schlimmer als der Dreißigjährige Krieg
Das Wüten des Dreißigjährigen Kriegs um die Vorherrschaft im Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation und in Europa, wurde hervorgerufen und verschärfte sich durch den Verfall der politischen Ordnung im Reich.
Das 30 Jahre dauernde Schlachten auf deutschem Boden gilt unter Historikern als die grausamste bis dahin bekannte deutsche Katastrophe.
Man rechnet, dass das deutsche Volk einen Substanzverlust von gut 50 Prozent erlitt, in manchen Teilen waren es sogar 70 Prozent und mehr.
Die Grausamkeiten dieser Wirren sind besonders durch Zeichnungen und Gemälde überliefert worden. Man spricht vom 30-Jährigen-Krieg auch von der „Deutschen Ur-Katastrophe“.


(Der Galgenbaum – Darstellung von Kriegsgräueln nach Jacques Callot -1632)
Bevor sich nun am 23. Mai 2018 der Prager Fenstersturz und damit der Beginn des 30-jährigen Kriegs zum 400ten Mal jährt, werden wir Geschichtsinteressierten mit Büchern zum Thema überflutet. „Der Dreißigjährige Krieg: Eine europäische Tragödie“ von Peter Wilson, reiht sich ein in die Reihe der Werke angelsächsischer Autoren, die es locker schaffen, wissenschaftlichen Stoff gut verdaulich zu präsentieren
Migrations-Invasionen, schlimmer als der Dreißigjährige Krieg
Viele werden zusammenzucken bei der Analyse, dass die Vernichtungskraft des 30-Jährigen Krieges von den heutigen Migrations-Invasionen bereits in den Schatten gestellt wird, und im Gegensatz zur Beendigung des Dreißigjährigen Krieges wird ein menschlicher Schlusspunkt wie beim Westfälischen Frieden vom 4. Oktober 1648 nicht erreicht werden.
Im Dreißigjährigen Krieg zogen nur ethno-identische Fremdtruppen verheerend über Deutschland hinweg. Die schwedische Armee schaffte es auf etwa 80.000 europäische Soldaten und Söldner, darunter viele Deutsche.
Wallenstein konnte etwa 100.000 Deutsche aufstellen. Die anderen Kriegsmächte erreichten diese Truppenstärken nicht. Somit befanden sich bestenfalls 150.000 fremde Soldaten der gleichen Ethnogemeinschaft auf deutschem Boden.
Der Substanzverlust des deutschen Volkes war ethnisch nicht bedrohlich, denn es fand keine Fremdzersetzung statt und konnte durch Geburten wieder ausgeglichen werden. Selbst wenn die kriegsreduzierte Bevölkerung niedrig, dafür aber deutsch, geblieben wäre, wäre im Gegensatz zu heute ethnisch keine Katastrophe geschehen.
Heute leben in der BRD 50 Prozent Fremde.
An den Grundschulen in Städten beträgt der artfremde Schüler-Anteil schon bis zu 75 Prozent. Quelle hier.
Bei mindestens 35 Prozent handelt es sich aber um vollkommen wesensfremde, ethnisch inkompatible, nicht-integrierbare Kriegs-Bevölkerungen, die sich rasant vermehren und deren lüsterne Grausamkeiten immer wieder ans Tageslicht kommen.


(In welchen Gemeinden, Städten und Stadtteilen Deutschlands die Bundesregierung zukünftig innere Unruhen erwartet, erfahren Sie im „Atlas der Wut“.)
Das Abschneiden von Köpfen ist schon gängiges Ritual im Merkel-Land
Was hatte man nicht alles versucht, um das zu vertuschen und zu verheimlichen? Doch nun ist es amtlich. Das Abschneiden von Köpfen auf unserem Boden ist schon gängiges Ritual der Merkelschen Invasionsarmeen geworden und stellt die Grausamkeiten der Söldner des Dreißigjährigen Krieges vielfach in den Schatten.
Der Lampedusa-Flüchtling aus dem Niger, der Mitte April d.J. in Hamburg am Jungfernstieg Tochter und Frau tötete, hat seine einjährige Tochter nicht nur brutal abgestochen, er hat ihr tatsächlich den Kopf fast vollständig abgetrennt. Doch das ist längst nicht alles. Ein Skandal ungeheuren Ausmaßes kommt nun ans Tageslicht >>> hier weiterlesen >>>.
Wir wissen von offiziellen Leichenbeschauern, dass sie Leichenteile nicht wahrheitsgemäß dokumentieren dürfen. Meistens wird als Todesursache „Epilepsie“ angegeben (Quelle hier). Im Februar wurde in Italien die grausame Voodoo-Zerstückelung der 18-jährigen Echt-Italienerin Pamela Mastropietro bekannt, geschlachtet von einem illegalen Invasions-Neger.
In der Nacht zum 30.04.2018 jagten etwa 200 Neger eine Polizeistaffel in Ellwangen davon, als diese einen einzigen togolesischen Neger zur Abschiebung holen wollte. Erst am 3. Mai 2018 schafften es 100 schwerbewaffnete Sonderpolizisten, den Neger in Gewahrsam zu nehmen. Wüssten die Voodoos, die Moslems und die vielen anderen Invasoren, dass sie bei 100 gleichzeitigen Aktionen dieser Art die Polizeigewalt der BRD sofort neutralisieren und unsere Lande gefahrlos brandschatzen könnten, wäre es schon jetzt vorbei mit dem Merkel-Seehofer-Todessystem.
„Wenn die gesunden Deutschen keine Freicorps zur Selbstverteidigung aufstellen, ist es vorbei“, sagte ein frustrierter Polizist in Ellwangen, nachdem die Invasions-Migranten einen Neger-Sicherheitsmann mit dem Ultimatum zur Polizei schickten, „den Mann binnen zwei Minuten freilassen und ihm die Handschließen abnehmen.“ Die Polizei befolgte das Neger-Ultimatum und zog ab.

Der Polizeichef kapitulierend: „In bislang nicht erlebter Weise sind die Beamten hier auf heftigen Widerstand gestoßen. Das bedeutet natürlich, dass wir einen rechtsfreien Raum haben.“
PI-News, Israellobby, kommentiert: „Wenn sich das einmal via Smartphones herumgesprochen hat, werden sich bald brandschatzende Horden alles mit Gewalt nehmen, was ihnen gemäß Bundesminister Gerd Müller ‚eigentlich zusteht‘.“
Und Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Reiner Haselhoff (CDU) jammernd: „Das Recht muss konsequent durchgesetzt werden“. D.h., gegen die verbrecherischen Eindringlinge wird das Gesetz nicht durchgesetzt, sonst würde er es nicht einfordern.
Im Klartext: Das Recht wird gegen Parasiten nicht durchgesetzt, stets aber das Unrecht gegen Deutsche.
Winfried Kretschmann (Grüne), will als Ministerpräsident von BW verhindern, dass sich die Negerinvasionen durch Rechtsanwendung in Form von Bleiberechtsverweigerung verringern. Deshalb fordert Kretschmann:
„Wir brauchen ein Einwanderungsgesetz, weil nach dem Asylrecht Wirtschaftsflüchtlinge nicht bleiben dürfen.“
Auf dem Flut-Parteitag der Grünen 2015 jauchzte Fraktionschefin Katrin Göring-Eckhardt: „Refugees welcome, unser Land wird sich ändern, und zwar drastisch. Und ich freue mich drauf!“
Faktum: „Immer mehr Hinweise auf Terrorverdächtige. Kontrollverlust droht.“

BRISANT: Bestsellerautor Udo Ulfkotte, hat schon 2003 (also vor 15 Jahren – die Flüchtlingswelle 2015 noch nicht berücksichtigt !!!) in seinem Buch: „Der Krieg in unseren Städten“ vor der Terrorgefahr gewarnt. Ein Buch als Weckruf gegen die politischen Lügen der „political correctness“ – und gegen politisch gesteuerte Lügenpresse.
Bereits im Jahre 2008 prognostizierte die CIA die Un-Regierbarkeit vieler deutscher Stadtviertel in einer Studie für das Jahr 2020. Da ahnte selbst der amerikanische Geheimdienst noch nicht, wie schnell die Entwicklung im Herzen Europas die Studie überholen sollte.
Wo man nach Einschätzung deutscher Sicherheitsbehörden schon jetzt keinen Cent mehr investieren sollte? .
Wo man möglichst schnell wegziehen sollte?
Wo die Polizei die innere Sicherheit nicht mehr dauerhaft gewährleisten kann?

Polizeiführer werden derzeit insgeheim auf die Bekämpfung von schweren Unruhen und auf die Zusammenarbeit mit der Bundeswehr in deutschen Städten vorbereitet. Von Internierungslagern bis zu Zwangsdurchsagen im Radio wird derzeit alles vorbereitet. Einige der Polizeiführer sprechen ganz offen über den erwarteten »Bürgerkrieg«, den sie mit allen Mitteln abwehren müssen.
Oberste Priorität ist jetzt die Vorbereitung. Sollten Sie nicht bereits erste Vorkehrungen getroffen haben, ist jetzt die Zeit gekommen, dies zu tun. Und zwar schnell.
Check Vorbereitung: Nehmen Sie sich 5 Minuten Zeit, lesen und verbreiten Sie diese wichtigen Informationen auch in Ihrem Freundes/Bekanntenkreis.

Quelle: "Migration-Invasion"

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