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"SAUSTALL"

"SAUSTALL"

10.05.2018 20:49

Österreich – Der in Niederösterreich für die Asylfragen zuständige Landesrat Gottfried Waldhäusl (FPÖ) hat sich als persönliches Ziel gesetzt, den „Saustall“ der ehemaligen Regierung so schnell wie möglich aufzuräumen. Ähnliche Maßnahmen wären auch in Deutschland nötig und möglich.
405 im Bundesland lebenden abgelehnten Asylwerber hatten bis vergangenen Freitag zeit, sich freiwillig in neuen Sammelquartieren einfinden. Nachdem nur 80 Personen sprich 20 Prozent der Aufforderung nachkamen, werde die restlichen Asylbewerber nun aus der Grundversorgung herausgenommen.
Es wird auch keine Krankenversicherung mehr bezahlt, so Waldhäusl laut dem Magazin Neon. Sollten Personen untertauchen, würden diese, so sie wieder auftauchen, „sofort Richtung Bund mit einem Antrag auf Festnahme verabschiedet werden“, so die klare Ansage.
„Demokratie ist die Diktatur der Demokratisten!
Das braucht keiner, und das will keiner!
Wir wollen VOLKSHERRSCHAFT !
Alles durch das Volk für das Volk!
Das Volk sind WIR „! (Gunnar von Groppenbruch)
(rjhCD6149)


Niederösterreichs Asylminister: „Saustall meiner Vorgänger so schnell wie möglich aufräumen“ - Auch in Deutschland möglich

In Deutschland ist bisher nur ein Fall bekannt, bei dem einem unkooperativen Asylbewerber die Sozialleistungen gekürzt wurden. Wie das Portal „Frei Welt“ berichtet, entschied das Bundessozialgericht in Kassel 2017 gegen einen im brandenburgischen Landkreis Oberspreewald-Lausitz lebenden Asylbewerber, dessen Asylantrag bereits 2004 abgelehnt wurde. Dieser gab unter anderem an, kamerunischer Staatsbürger zu sein, legte aber keinen Pass vor und wurde seither ausländerrechtlich geduldet. Der Migrant weigerte sich, die Reisepapiere zu beschaffen. Daher wurde ihm schrittweise das monatliche Taschengeld von 137 Euro gekürzt.
Der Kameruner klagte damals dagegen, da er sein Existenzminimum gefährdet sah. Das Bundessozialgericht entschied, dass die Kürzung verfassungsgemäß war, da er sich unkooperativ zeigte. Es sei „das gute Recht des Gesetzgebers, die Zahlung von Sozialleistungen mit ausländerrechtlichen Pflichten zu verknüpfen.“
(SB)
Quelle: "Asyl-Sammelquartier"
Chef Deutscher Kriminalbeamter muss gehen – zuvor hatte er Seehofers Kriminalstatistik in Frage gestellt (von Eva Herman)

Der Vorsitzende des Bundes Deutscher Kriminalbeamter (BDK), André Schulz, tritt von seinem Posten zurück. Wie Schulz gestern bestätigt hatte, werde er sein Amt zum 31. Mai niederlegen. Schulz hatte erst vor wenigen Tagen die offizielle Kriminalstatistik von Bundesinnenminister Seehofer angezweifelt, wonach die Straftaten in Deutschland mit knapp sechs Millionen auf dem niedrigsten Stand seit der Wiedervereinigung liegen sollen.
Straftaten in Wirklichkeit viermal höher als offiziell bekanntgegeben?
Schulz hatte hingegen davon gesprochen, die Zahlen könnten in Wirklichkeit viel höher liegen, etwa vier mal so hoch, also zwischen 20 und 25 Millionen Straftaten.
Dass der plötzliche Rücktritt des BDK-Vorsitzenden André Schulz in direktem Zusammenhang mit dieser kritischen Äußerung steht, wird von amtlicher Seite nicht bestätigt. Vielmehr heißt es offiziell, gegen Schulz sowie gegen einen früheren Chef des Hamburger LKA und eine Abteilungsleiterin liege ein Betrugsverdacht vor. In Schulz’ Fall gehe es darum, ob Schulz seine Verpflichtungen gegenüber der Polizei Hamburg ausreichend erfüllt habe:

»Der Verdacht gegen Schulz war durch die Besoldungsaffäre um Rainer Wendt, den Vorsitzenden der Deutschen Polizeigewerkschaft, ausgelöst worden.«
Bundesinnenminister Seehofer: »Deutschland ist sicherer geworden.«
Wir erinnern uns: Rainer Wendt hatte letztes Jahr eine Menge Ärger bekommen. Auch er hatte Klartext gesprochen über den Zusammenhang von Millionen Einwanderern und steigender Straftaten, sowie über die völlige Überbelastung der deutschen Polizeibehörden.
Bei der Vorstellung der Kriminalstatistik am 8. Mai 2018 hatte Innenminister Seehofer tatsächlich ganz ernsthaft behauptet: »Deutschland ist sicherer geworden.« Eventuell sollte damit den Bürgern signalisiert werden, die wachsende Unsicherheit sei nur gefühlt und habe keinerlei Bezug zur Realität.
Systemmedien trotz instabiler Sicherheitslage unkritisch: »Zahl der Straftaten sinkt deutlich!«
Unsere System-Medien hingegen jubeln seit gestern. Die Tagesschau meldet im Freudentaumel: »Zahl der Straftaten sinkt deutlich!« Die BILD meldet: »Kriminalstatistik 2017: Weniger Straftaten – Rückgang um 9,6 Prozent im Vergleich zu 2016.« Die ZEIT schreibt: »Kriminalstatistik: Zahl erfasster Straftaten so niedrig wie seit 1992 nicht.«
Gefühlte Unsicherheit: Nie zuvor gab es so viel Gewalt wie heute
Dennoch: Jenseits der Mainstream-Presse fragen sich viele Bürger verzweifelt, ob sie persönlich eventuell nicht richtig ticken mögen. Spürt man doch genau das Gegenteil. Weswegen die öffentliche Aussage des Chefs Deutscher Kriminalbeamter als Bestätigung wohltuend wirkt, obwohl sie inhaltlich eine Katastrophe ist. Die aktuelle Nachrichtenlage zeigt es deutlich: Nie zuvor gab es so viel Gewalt und Brutalität auf deutschen Straßen wie jetzt.
Seit wenigen Jahren, seit Silvester 2015/16 spätestens, gehören Vergewaltigungen und Messerstechereien zur täglichen Nachrichtenlage. Auch Einbruchserien durch gewalttätige Clans, Überfälle, Raub und Mord sowie wachsender Antisemitismus durch islamische Einwanderer gehören längst zum traurigen Alltag in Deutschland. Der persönliche Eindruck trügt mitnichten, unser Sicherheitsgefühl wird immer instabiler, erst recht unsere Sicherheit.

André Schulz: »Jährlich mindestens 20 bis 25 Millionen Straftaten in Deutschland«
André Schulz hatte also kurz vor seiner Rücktrittserklärung noch einmal Klartext gesprochen und hatte dem führenden Bundesminister damit widersprochen: »Die tatsächlichen Fallzahlen liegen weit über den in 2017 registrierten Straftaten. Die Wissenschaft geht aufgrund von Erkenntnissen aus der Dunkelfeldforschung und Hochrechnungen von jährlich mindestens 20 bis 25 Millionen Straftaten in Deutschland aus,« so Schulz. Viele Delikte sollen den Behörden gar nicht bekannt sein.
Die Frage ist, wie lange es noch möglich sein wird, die Bürger derart an der Nase herumzuführen und den Spagat zwischen Realität und Darstellung stetig noch zu vergrößern. Fakt ist, dass Deutschland die kritische und sachliche Stimme von André Schulz schwer fehlen wird.

Quelle: "Straftaten"
Die verschwiegene Wahrheit über Südafrika – Der Völkermord an Weißen


In Südafrika, einem Land, das vom Westen zahlreich für fortschrittliche Politik und Nelson Mandela gelobt wird, spielt sich für die weißen Farmer die Hölle ab. Einige Beispiele:
Hannah Cornelius: vergewaltigt und ermordet, mit mehreren Stichen in den Oberkörper abgeschlachtet und erwürgt. Die Täter? Mittlerweile gefasst. Es handelt sich um eine Gruppe afrikanischer Jugendlicher, welche die Tat gemeinsam begangen haben.
Ein anderer Mordfall, nämlich die Ermordung von Susan Howarth und die Folter ihres Mannes Robert Lynn, liegt auch noch nicht so lang zurück. Mitten in der Nacht stürmen Männer ihre Farm und beginnen mit der brutalen Folter des Paares. Beiden werden mit Feuer schwere Verbrennungen zugefügt, Susan wird die Brust zerschnitten, ihre Haut verbrannt und dann die Erstickung durch eine Plastiktüte herbeigeführt, ehe man ihr mit einer Schusswaffe in den Kopf schießt. Auch auf ihren Mann wird geschossen, er wird für tot gehalten, kann sich aber trotz seiner schweren Verletzung retten. Für Susan kommt jede Hilfe zu spät. Als die Polizei den Körper der Frau findet, ist ihr Gesicht durch die multiplen Verletzungen nicht mehr erkennbar.
(Quelle: Younggerman)
Alleine im Jahr 2017 gab es 345 solcher Angriffe auf weiße Farmer, also beinahe einen täglich, 70 davon mit Todesopfern. Die Tendenz: steigend. In den letzten 20 Jahren kamen 2000 Weiße durch die so genannte „Black-on-White-Gewalt“ ums Leben. Weiße Farmer sind in Südafrika vogelfrei. Weder die UN, die Afrikanische Union, noch die EU scheint Interesse am Schutz der weißen Menschenleben zu haben.
Und so müssen die Weißen in „Gated-Communities“ leben, die von hohen Stacheldrahtzäunen umgeben, von Wachmännern beschützt und von Gräben abgeschirmt werden. Wer sich das nicht leisten kann, ist Freiwild für die schwarzen Jugendbanden, die mordend und plündernd durchs Land ziehen, um sich zu holen, was ihnen nicht zusteht.
Doch die Schwarzen verstehen nicht, dass sie die Weißen zum Überleben brauchen. Sie sind nicht in der Lage, eine funktionierende, moderne und vor allem konkurrenzfähige Zivilisation aufrechtzuerhalten, geschweige denn, eine aufzubauen. Ersichtlich ist das daran, dass alle Länder, die sich vom Kolonialismus „befreit“ haben, vor die Hunde gehen. Der Hass auf die Weißen bringt die Schwarzen dazu, diese zu ermorden und sie zu vertreiben. Sobald sie aber weg sind, wollen sie nach Europa oder in die USA, um sich dort von weißen regieren zu lassen. Afrikaner sind scheinbar nicht in der Lage, den rohstoffreichsten, größten und am schnellsten wachsenden Kontinent der Erde selbstständig zu verwalten.
Die Weißen waren es, doch sie wurden vertrieben. Blinden, dummen Hass, der in Morden und Plünderungen gipfelt spüren jetzt die Nachfahren derer, die das Land aufgebaut haben. Willkommen in (Süd-)Afrika.

Quelle: "Nelson Mandela"

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